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Geht auch mit kaltem Wasser. Man braucht gar nicht so viel Seife und Wasser um sich rudimentär zu waschen.
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Ich hatte es ja schon im aktuelle Thread über PBs erwähnt, daß ich momentan die PB teste / messe. Da es doch hier, nach dem, was ich gelesen habe, so Eiiige gibt, die auchzeitweise mit Ultrabook usw unterwegs sind, dachte ich, könnte das Teil auch für Andere interessant sein... Meine Anforderungen für eine PB als digital Nomad sind halt dafür typisch rel umfangreich : - Genügend Kapazität, um auch mal ein Ultrabook nachzuladen, oder mehrfach Smartphones, eine 10 Ah wäre da zu wenig, min 15 Ah... - Damit sich auch das Ultrabook laden läßt, auf USB-C 20 V möglich (die üblichen 10 Ah PBs liefern max 12 V) - Schnurloses Ladepad, um mein Outdoor-Smartphone GX290 ohne Kabel zu laden - 2 Ladeausgänge und nicht nur USB-C, sondern auch USB-A - USB-C Ausgang min 40 W - USB-Ladeingang min 40 W - gute Kapazitätsanzeige, die auch stimmt Halt eine eierlegende Wolllmilchsau, die mir unkompliziert alles liefert, was ich für meine Geräte brauche, wenn ich unterwegs komplettes „Arbeitszeug“ bei habe... lt den bei Sack & Pack im Webshop geposteten Daten hat die PB : „Akku 20 Ah 3.85 V 77 Wh USB-C Input: bis max 20V/2.25A (45W Max) USB-C Output: bis max 20V/5A(100W Max) USB-A Output:bis max 10V/2.25A(22.5W Max) Wireless Output:bis max 15W geschützt gegen Überladen, Tiefentladung, Kurzschluß, Überhitzung 9,16 * 8,17 * 2,80 cm 338 g gewogen Ein eingebauter TFT-Bildschirm zeigt die Leistungen auf den verschiedenen Ausgängen und die Kapazität an.“ Ich habe die PB durch ein paar Ladezyklen gejagt. - 45 W Input & Output, no Prob, Ultrabook laden mit 20 V funkt, Wireless laden funkt auch. - Beim Wireless laden sollte man aber auch auf die Markierung achten und entsprechend das Smartphone auflegen, siehe Pic mit daneben liegender 2., als ich da zuerst nicht drauf geachtet hatte, dachte ich schon, Wireless würde nicht funktionieren.. bei 2 A kann man im Schnitt 57,211 Wh und bei 1 A -> 58,535 Wh entnehmen Das Display zeigt die Ausgangsleistungen getrennt und die Kapazität an. Das Teil wiegt genau 336 g Fazit : Ultrabook laden Die neueren Ultrabooks (kaum Einer wird ein altes Notebook mitschleppen, da Win11 Problematik, deutlich kürzere Laufzeit, unhandlich usw) können alle via USB-C geladen werden, entsprechend hatte ich im Anforderungsprofil kein 19 V Laden stehen, wobei es auch fast immer die Problematik gibt, dass die Adapter nicht auf alle Notebooks passen, hatte damit schon häufiger bei Universal-Netzteilen Spaß, das USB-C laden funktioniert zuverlässig mit 45 W (mehr zieht mein Ultrabook nicht via USB-C) solange nicht versucht wird, gleichzeitig über den 2. Ausgang etwas Anderes zu laden (das Übliche halt). Wireless Laden Funktioniert zuverlässig USB-C / USB-A Laden Auch die höheren Spannungen / Leistungen lassen sich zuverlässig abrufen (auch hier das Übliche, QC/PD Spannungen nur bei Benutzung von einem Ausgang – da man die Geräte meist eh über Nacht aus der PB lädt, finde ich das weder bei Dieser, noch anderen Pbs, störend) Zu entnehmende Energie Im Verhältnis zur angegebenen Akku-Kapazität ist die gemessene Energie, die ich entnehmen konnte, ziemlich gering, wenn ich es aber ins Verhältnis zum Gewicht setze, dabei ist ja auch zu berücksichtigen, daß ein umfangreicheres TFT-Display, die höheren 20 V Ladeleistungen und das Wireless-Ladepad integriert sind, paßt es eher. TFT-Display Als ich die Bilder des TFT-Display sah, dachte ich eher, das ist überwiegend Spielerei. In der Praxis fand ich aber sehr praktisch, eine Anzeige der abgebenen Leistung zu haben, um z.B. zu kontrollieren, ob das Smartphone zum wireless Laden richtig aufgelegt ist, ob auch über das benutzte Kabel die höheren Spannungen von PD geschaltet werden, oder mit welcher Leistung das Ultrabook geladen wird. Overall Andere PBs, die auch diese Features haben, wiegen deutlich mehr und kosten eine Ecke mehr, ich bin zufrieden und finde sie für diese Zwecke empfehlenswert (wer „nur“ beim Wandern sein Smartphone und „Kleinkram“ laden will, ist natürlich mit einer NB10000 besser bedient) aber als Komplett-Lösung für digital Nomads finde ich sie eine preisgünstige Lösung mit kleinem Packmaß.
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@Mac Mehrere Tage gehen auch komplett ohne Waschen! Stinkt man halt!
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Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema:
Welche käufliche Trekkingnahrung (Hauptmahlzeiten) ist empfehlenswert?
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Erste Mehrtageswanderung - Erste UL-Ausrüstung
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HEB reagierte auf Beitrag im Thema:
Welche Powerbank
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Habe ein Stück Seife dabei. Mache dann etwas Wasser im Topf warm und dann wird mit einem Lappen einmal alles durchgewischt Außerdem noch Hygienetücher/Deo
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Fünf Tage auf dem GR221 (Mallorca) im April 2026
MarcG antwortete auf Lolaine's Thema in Reiseberichte
Ich war erstaunt wie viele der Plätze, die offensichtlich zum Campen benutzt werden, eine Feuerstelle hatten. Und das auf einer so trockenen Insel. -
OT: Nachtrag: Das war Satire.
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Fünf Tage auf dem GR221 (Mallorca) im April 2026
notenblog antwortete auf Lolaine's Thema in Reiseberichte
Ich finde es nicht in Ordnung, Wildcampen auf einem Trail als Wildcamper-Paradies zu bezeichnen, wo es ausdrücklich verboten ist. Klar geht es, aber wenn man mal mit Einheimischen ins Gespräch kommt, kriegt man schnell mit, wie unbeliebt diese Form des Wanderns auf Mallorca ist. Klar, wenn man campt, bekommt man das nicht mit, aber Analogien findet man bei Drohnen und WiIdtieren, Naturschutzreservaten und Wildcampen, … Und bitte jetzt keine LNT Diskussion! -
Danke für eure Impulse Tipps. Dann wird die vorhandene Iso-Matte genommen Zelt wird dann das genannte, 187cm messe ich allerdings.Quilt muss ich nochmal in mich gehen…Cumulus ist schon ein guter Preissprung…. Kunstfaserzeugs is en masse vorhanden. Allerdings riecht das ja schnell und 4 tage bis zum zero day? Da dachte ich Merino riecht weniger… Wie macht ihr das mit Hygiene unterwegs? Schuhe bin ich unschlüssig. Bis dahin teste ich die nochmal bei 30-35 km asphalt. ich hatte die bisher max 15km an den füßen. Die hatte ich mal für den Harz geholt, da haben sie für sehr gut befunden. LG Marc
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Meine Sandberg Active Hand Warmer Powerbank 10000 wiegt knapp 257 g. Was man zu dem Teil evtl noch anmerken sollte, daß sie mit 10 W nicht gerade ein Schnelllade-Wunder ist, also weniger geeignet, um bei einer Wanderung mal eben bei einer Kaffeepause an der Steckdose vollgeladen zu werden. Aber die Wärmefunktion ist schon richtig gut, bei mir hat es auf Stufe 1 für 4 Nächte gereicht, als es letztes Jahr im April für mich unerwartet jede Nacht in NL deutlich im Minusbereich war. Da ja Lion-Akkus empfindlich gegen Hitze sind, war mir auch wichtig, daß das vernünftig aufgebaut ist, auch wenn es dann etwas größer / schwerer wird.
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Warum ? Wegen Packmaß / Gewicht ? Die Matte fand ich eigentlich früher nett & komfortabel und auch für höhere Gewichte bei Seitenlage geeignet... Momerntan wird bei Läden die Nitecore Powerbank Carbo 10000 - 10000mAh für 60 € rausgeschoben, den ursprünglichen Preis von > 100 € fand ich deutlich überhöht, da ich keinen größeren Vorteil gegenüber der NB10000 V2 sehen konnte, aber für den Preis halt eine preisgünstige Alternative zu der V4, wenn man sozusagen mit den technischen Daten der V2 leben kann.
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Fünf Tage auf dem GR221 (Mallorca) im April 2026
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OT: Welchen Ultralight-Siebträger empfehlt ihr dazu? Oder nimmt man lieber eine ESE-Pad Maschine? Da gibt es zumindest einige mit Transporttaschen. Dann habe ich gehört, es soll so Outdoor-Akkus geben, kann man die auch mit USB-C laden?
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kra reagierte auf Beitrag im Thema:
Review Solarpanel Sandberg Solar Charger 15 W Lightweight
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Wanderweiter reagierte auf Beitrag im Thema:
Kommerzialisierung in der Natur: Graubünden
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Fluwer reagierte auf Beitrag im Thema:
Fünf Tage auf dem GR221 (Mallorca) im April 2026
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Wanderweiter hat sich registriert
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ich habe mal den MAMA Instant Reis getestet. Ist von den Inhaltsstoffen sicher nicht so gut, wie viele andere Trekkinggerichte, kostet dafür nur rund 2,5€ (https://un-vertraeglich.de/Mama-Instant-Reis-Curried-Shrimps-80g) oder im örtliche asiago Laden. 150 ml und dann circa 7 bis 10 Minuten ziehen lassen. Habe bei der Gelgenheit auch gleich die Zubereitung im Gefrierbeutel getestet, funktioniert 1a.
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Irgendeine USB(-C)-Buchse eingeklebt, magst Du mal die Typenbezeichnung des Triggers, der 2 Dioden und die Größe des Kondensators posten und kurze Beschreibung wie es zu den Polen des Motors verschaltet ist. Eine Diode & Kondensator ist mir ja klar, Thema Induktion... Da es ja noch deutlich mehr Gadgets gibt, die mit 2 AA/AAA laufen, wird das evtl für Andere auch interessant sein, wie man die Teile auf USB umbaut... Ich mache mir zwar überwiegend eher mit frisch gemahlenen Bohnen, der Snowpeak Ti French Press Milch Kaffee, aber manchmal ist ja auch ein Cappuccino nett, ich hatte dann auch schon, wenn es bei Touren mit Boot nicht so auf Gewicht ankam, so ein Teil bei (Eneloop habe ich ja eh für´s Garmin bei). Bei mir hat sich allerdings beim Transport immer der Stab verbogen, daß ich vor Benutzung das Teil immer zurecht biegen mußte, damit es nicht "schlägt" und dadurch die Drehzahl stark ermäßigt wurde. Alle Versuche, den Stab mit einer entsprechenden Doppelhülse zu schützen, hatte zu soviel Gewichtszunahme geführt, daß mir das zuviel Gewicht für ein paar Cappuccino war. btw meine Erfahrung ist, daß wenn man die Milch während des Quirlens erhitzt ein deutlich "besserer" Milchschaum, als bei kalter Milch, entsteht.
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Ja das stimmt, der funktioniert bei mir bisher auch tadellos, ich kann wirklich (fast) ganz mein Handy zweimal damit aufladen, das klappt bei der Summit 10000 die ich hab nicht ganz so, obwohl die ja auch so einen Modus besitzt. Ich hab die damals auch super billig für glaub um die 65€ bekommen.
- Letzte Woche
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Na das ist doch prima, da hast Du ja schon gut Erfahrung und könntest ja evtl mit 2 Reisenberichten mit ein paar Fotos toll zum Forum beitragen
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Hallo liebe Forums-Mitglieder Ich (w, 30) habe wie viele hier schon länger mitgelesen und so viel hilfreiche Inspiration bekommen. Vielen Dank dafür! Seit ich denken kann fahre ich gerne Fahrrad und seit ein paar Jaren auch gerne mehrere Tage mit Zelt. Inzwischen gehe ich auch gerne Wandern und war auf dem Kungsleden und dem Soonwaldsteig unterwegs. Aktuell plane ich meine erste richtig lange Radreise um die Ostsee. Dafür suche ich noch die ein oder andere Ausrüstung oder sonstige Tipps. Ich freue mich auf den Austausch.
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Schlafsetup für unter 10°C für verfrorene Wanderin
Cullin antwortete auf Tögchen's Thema in Einsteiger
Je nach dem wie viel Platz im Schlafsack ist wird der loft schon ein wenig gequetscht. Andererseits füllt der quilt innen alle Hohlräume auf und es zieht auch nirgends rein. Für mich funktioniert das super. -
Ich weiß der hat zwar eine Null bis sehr leichte Sprengung aber mein absoluter bester Schuh dafür den ich mir je gekauft hab ist der Altra Lone Peak 9(+). Jedem, den ich bisher empfohlen habe, liebt das Teil genauso wie ich. Einfach ein Traum für Lange Trails
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Ich mach mir auf dem Trail immer einen Koawach mit Kokosmilchpulver als Milch und damit das nicht so mit Klümpchen bleibt, muss man das ordentlich durchmischen/aufschäumen
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Schlafsetup für unter 10°C für verfrorene Wanderin
Tögchen antwortete auf Tögchen's Thema in Einsteiger
Vielen Dank für die vielen schnellen Antworten. Ich glaube allein preistechnisch teste ich erst nochmal eine alte Schaumstoffmatte unter der Iso und sollte es doch daran liegen, kann ich in was leichtes investieren. Alternativ klingt die Daunenhose auch ganz gut, dahingehend recherchiere ich nochmal ein wenig weiter. Schwanke immer zwischen "warmer Schlafsack ist deutlich gemütlicher, ohne viel Kleidung" und "Kleidung ist flexibler und günstiger" Mütze bzw. Balaclava ist an meinem langarm Schlafshirt eh dran, das nutze ich nachts sehr oft und die umfunktionierte Wärmflasche hat mich letztes Jahr auf dem Forststeig gerettet :D Da hatte ich überlegt in die OMM Zelt Socken zu investieren, da mir die Füße eingefroren sind. Das war bei den anderen Tests zwar nicht so das Problem aber ich glaube ich war jeweils nicht ganz so ausgekühlt (beim letzten mal Zelten nach Wandern konnten wir ein Lagerfeuer machen) und da es nur eine Nacht war, waren die Vorräte nicht so stark rationiert. Das scheint ja auch noch einen enormen Effekt zu haben. Die Quilt Kombi klingt auch spannend, quasi ein Mittelding und evtl sinnvoll, wenn ich demnächst über 3 Monate mit dem Fahrrad unterwegs sein will, da ist die Temperaturrange ja nochmal etwas größer.... Funktioniert den Quilt im Schlafsack oder wird das sehr eng und gequetscht? Oder lässt du den Schlafsacks dann offen? Das kann ich mir gerade nicht so gut vorstellen. Viele gute Anregungen, schwierige Entscheidung :D -
Danke für eure Empfehlungen. Wie im ersteh Post schon geschrieben, ist es ja wirklich doof, dass es die Angebote nicht vor Ort gibt. Das heißt, ich weiß denn weder ob die Passform stimmt, noch wie die Größen ausfallen. Habe mir nun die Bushido III bestellt und werde testen. Wenn es passt dann passt es, wenn nicht, muss ich halt weiter testen. Die anderen von euch ins Spiel gebrachten Schuhe, sehen ebenfalls interessant aus. Mal kucken, was es am Schluss wird. Grüße Thomas
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Schlafsetup für unter 10°C für verfrorene Wanderin
Cullin antwortete auf Tögchen's Thema in Einsteiger
Genau, vergiss das Reactorteil. Ich bin der Flexibilität wegen dazu übergegangen einen Schlafsack, STS Spark1 oder 2 mit einem TAR Vesper45 Quilt zu kombinieren . Ist natürlich ein wenig schwerer und auch teurer in der Anschaffung als ein dicker Sack, aber eben super flexibel was den Temperaturbereich angeht. In meinem Fall ist ja alles daune, da ist es sogar Wurst was innen und was aussen ist. Ok, Quilt innen ist wärmer. Aber wenn es nachts abkühlt kann ich auch noch im Halbschlaf den Quilt drüber ziehen. Der Klassiker wenn es um feuchtemanagement beiniedrigenTemperaturen geht wäre natürlich daune innen und kufa aussen. -
Erste Mehrtageswanderung - Erste UL-Ausrüstung
Christian Wagner antwortete auf Mac's Thema in Einsteiger
Bisschen schwer, aber bei erster Budget Tour isses erstmal Latte. Da wird wohl alles reinpassen. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Mit der Hand graben? Ansonsten finde ich Löffel auch besser als göffel. Neue Unterwäsche würde ich jetzt auch erstmal nicht kaufen, als Marathonista hast du ja bestimmt genug Kunstfaserzeugs zu Hause. -
Schlafsetup für unter 10°C für verfrorene Wanderin
Christian Wagner antwortete auf Tögchen's Thema in Einsteiger
Das ist IMHO die schlechteste Lösung. Wärme zu Gewichts Verhältnis ist unterirdisch (im Vergleich zu Daune) und es ist im Gegensatz zur Daunenhose nicht als Camp-Klamotte einsetzbar. -
Schlafsetup für unter 10°C für verfrorene Wanderin
Christian Wagner antwortete auf Tögchen's Thema in Einsteiger
Glückwunsch zu der Entscheidung zum Daunensack. 😉 Ein Produkt das nach bereits vier Jahren mit moderater Nutzung den Geist aufgibt, kauft man eben kein zweites Mal. Ein Daunensack ist was fürs Leben. Das Wärme zu Gewichts Verhältnis von Daune im 7- 10d Bezug ist unschlagbar. Jeglicher Schnickschnack wie Fleecefutter oder Extra - Fussbox wiegt mehr. Ob du bei 5° Komfort bleibst kannst nur du selbst beantworten. Daunenhose ist bestimmt flexibler aber es ist eben die Frage ob du die oft im Camp brauchst (ich z. B. nicht, kann aber bei dir ja anders sein). Falls ja, und du schleppst die sowieso mit, dann wäre es schon sinnvoll diese in dein Schlafsetup einzubauen. Ob die Isomatte zu kalt ist merkt man eigentlich recht deutlich, und die OP schrieb ja dass es eher von oben kalt wurde. Rettungsdecke lieber in den Schlafsäcke als half assed VBL.