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Ultraleicht Trekking

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  1. Heute
  2. Ein Zwischenfazit — und vorweg ein Eingeständnis: Ihr habt sechzehn Mal geantwortet, ich genau einmal. Das ist ein schlechter Schnitt für jemanden, der um Erfahrungen gebeten hat. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Das deutlichste Ergebnis ist zugleich das, mit dem ich am wenigsten gerechnet hatte: Zehn von sechzehn sagen, sie sind vor allem allein unterwegs. Nicht gelegentlich, sondern grundsätzlich — @Biker2Hiker hat es am kürzesten gesagt. Und in keiner einzigen Antwort war das Gewicht der Grund. Es ging um Rücksicht, die man nicht nehmen muss, um Flexibilität, um Ruhe, um den Abenteuerfaktor. Wer allein geht, spart keine Gramm, sondern Absprachen. Geteilt wird, wenn überhaupt, im Paar. In der Gruppe fast nie — und das ist keine Schlamperei, sondern Absicht. @khyal bringt den Grund auf den Punkt: In der Gruppe hat jeder seine eigene Ausrüstung dabei, damit man sich auch mal spontan trennen kann und sich die Absprache spart. @RaulDuke sieht es genauso, @traveloors berichtet dasselbe aus der Praxis: Jedes Paar hat sein Zelt, abgestimmt wird höchstens, wer das Kartenspiel einpackt. Redundanz ist hier kein Versäumnis, sondern eine Entscheidung. Für mich heißt das erst mal: Ich muss mich gar nicht entscheiden. „Zusammen packen" ist ein Schalter im Profil und ab Werk aus. Wer allein plant, sieht davon nichts — keine Partner, keine Kürzel, keine Aufteilung, die Packliste bleibt eine Packliste. Wer es braucht, schaltet es ein, und wer es wieder ausschaltet, behält Trips und Ausrüstung unverändert. Das war mir wichtig, seit ich hier mitlese: Eine Funktion, die zehn von euch nicht wollen, darf den anderen nicht im Weg stehen. Ein Nebensatz von @khyal hat mich dabei mehr beschäftigt als der Rest: Er nutzt Listen in der Hauptsache gar nicht fürs Packen, sondern um den Überblick zu behalten, was wo in den Boxen liegt — und vermutet, dass sich das ändert, wenn er die Ausrüstung mal verkleinern muss. Das ist ein anderer Zweck als eine Packliste, und es ist genau der, mit dem die App bei mir angefangen hat: erst wissen, was man hat, dann entscheiden, was mitkommt. Dass jemand nach Jahrzehnten nichts mehr vergisst und die Liste trotzdem behält, sagt mehr über den Nutzen aus als jede Funktionsliste. Drei Dinge nehme ich konkret mit: Gewicht ist nicht konstant. @wiederfrei hat es gerade erlebt: Er trug das vom Morgentau nasse Zelt, sie die Lebensmittel — das eine wird über Nacht schwerer, das andere jeden Tag leichter. Eine Aufteilung, die abends fair war, ist es morgens nicht mehr. Das rechnet meine Formel bisher nicht. Aufteilen ist kein einmaliger Akt. @SvenW justiert unterwegs nach, damit das Gewicht gleich bleibt, und trennt dabei Verbrauch von Ausrüstung. Genau das fehlt: eine Aufteilung, die man während der Tour anfassen kann und nicht nur beim Planen. Gleich ist nicht gerecht. Der Satz ist von @wiederfrei, und mehrere von euch beschreiben dasselbe: aufgeteilt wird nach Körpergewicht, nach Kraft, nach Rucksackgröße — nicht nach Hälften. Dass es bei @traveloors am Ende trotzdem fast 50:50 wird, macht es ehrlicher, nicht einfacher. Eine Annahme kann ich streichen: dass doppelt gepacktes Zeug ein verbreitetes Problem sei. Das war meine Hypothese, ihr habt sie nicht bestätigt — wer eine gemeinsame Liste führt, kennt das Problem nicht, und wer allein geht, ohnehin nicht. Und einen Punkt nehme ich mir zu Herzen, obwohl kein Feature daraus wird: @schwyzi will die Zweisamkeit nicht gegen ein leichteres Baseweight eintauschen, @wiederfrei fragt, ob man das mitrechnen kann. Nein, kann ich nicht — und eine App, die so täte, hätte den Punkt verfehlt. Was sie kann, ist die Verhandlung kürzer machen. Mehr nicht. Bleibt die Bierwarnung bei fünf Leuten und einer Dose, @trekkman. Notiert, nicht eingebaut. Grüße Jörg
  3. Hallo zusammen, zuerst eine Entschuldigung an @Kellox: Deine Frage vom 1. August ist mir durchgerutscht — die mit den Klamotten am Körper. Acht Tage sind zu lang. Die Antwort: Jeder Gegenstand hat einen Schalter „Am Körper". Ist der gesetzt, bleibt das Teil auf der Packliste und auf der Checkliste beim Packen — mit soll es ja —, aber es zählt nicht ins Rucksackgewicht. Genau das ist der Unterschied zwischen den beiden Zahlen: Rucksackgewicht ist alles, was du im Rucksack trägst, Ausrüstung plus Proviant, ohne „am Körper". Basisgewicht ist dasselbe noch einmal ohne Verbrauch, also ohne Proviant und Getränke — die Zahl, die man zwischen Touren vergleicht. Die Schuhe, die du anhast, stehen also in der Liste, verfälschen aber keine der beiden Kennzahlen. Eine Ausnahme, damit sie dich später nicht überrascht: Brennstoff zählt noch mit, wenn du die Kartusche im Kochset führst. Steht so auch in der FAQ — ich schreibe es lieber hin, als es stillschweigend anders zu rechnen. @Bergrath Conrad, deine beiden Punkte sind seit dem 5. August drin: Suche in „Aus meiner Ausrüstung hinzufügen". Ein Suchfeld direkt im Dialog, dazu sichtbare Kategorie-Abschnitte und ein Umschalter zwischen „nach Kategorie" und „nach Name". Gesetzte Haken bleiben beim Tippen stehen, die Suche blendet nur aus. Die Browser-Suche brauchst du nicht mehr. Trips ohne Datum. Es gibt jetzt ein Feld „Dauer in Nächten", das Datum kannst du leer lassen. Dazu „Trip duplizieren": kopiert Ausrüstung und Zielgewicht in einen neuen Trip, ohne Datum, ohne Fotos, ohne Freigaben. Damit lässt sich das bauen, was du beschrieben hast — „kurz, sicheres Wetter" einmal anlegen und beim nächsten Mal kopieren. Ob das in der Praxis trägt, weiß ich nicht; ich habe es so gebaut, wie ich deine Beschreibung verstanden habe. Falls du dazu kommst, würde mich interessieren: Reicht die Dauer allein, oder fehlt so einer Grundlage noch etwas — Jahreszeit, Gelände, angenommenes Wetter? Und wenn gerade keine Zeit ist, ist das auch in Ordnung. Die Sachen sind drin, das war der Punkt. Viele Grüße Jörg
  4. Mega gut! Manchmal vergesse ich, das es in der App ja primär um den Rucksack geht, daher kann ich deinen Gedankengang zu den Bezeichnungen gut nachvollziehen. Funktioniert perfekt so. Vielen Dank für deine tolle Arbeit!
  5. Solche matten kann man easy zuschneiden. Zu lang sollte also kein Problem sein. Leichter wird es dann ja auch noch.
  6. 100% Wenn es warm und trocken ist, dann hast du nasse Socken. Wenn es kalt und nass ist, dann ist es umgekehrt. Ich habe Muck Boots, unbedingt welche mit Vibram Sohle. Schwer, aber auf dieser Tour hätte ich sie gerne gehabt.
  7. Was nimmst du da für Gummistiefel? Geht man da nicht ein wenns wärmer wird?
  8. Was sicher hilft ist Muskelaufbau. Wenn man sich bei hohen Absätzen "fallen lässt", so belastet dies die Beine und Gelenke. Was zuerst schmerzt ist sehr individuell. Beim einen die Knie, beim andern die Fußsohlen... . Bei einem Teenager ist dies vielleicht erst bei 2000 Höhenmeter, aber auch der hat seine Grenzen. Das zu wissen beruhigt mich immer sehr! Auch sagen die Höhenmeter oft nichts über die tatsächliche Belastung aus. Dies musste ich selbst dieses Jahr wieder erleben. Auf der einen Tour schmerzte nach 1100 Höhenmeter alles. Die letzten 100 Höhenmeter waren echt eine Qual! Grad letzte Woche hatten wir auf einer Gletschertour wieder über 1100 Höhenmeter. Die letzte Steilstuffe sind wir richtig runter gerannt! Ich hatte am Abend absolut keine Probleme. Ich denke, dass das nacht dem gelenkschonenden Abstieg über den Gletscher halt ne ganz andere Ausgangslage war. Möglicherweise kann man über die Routenwahl etwas bewirken? Zum Fahrradfahren: das ist ne ganz andere Bewegung. Viel eine einseitigere. Für mich ist es nach 2 oder mehr Stunden auf dem Rad absolut notwendig ausgiebig zu dehnen! Sonst habe ich am nächsten Tag Probleme. Auch mit einem optimal eingestellten Rad werden einige Muskeln nicht optimal genutzt (zu wenig gestreckt). Auch trainiert das Rad einige Muskeln gar nicht. Dennoch ist es super zum schonen der Gelenke. Dies ist alles meine Meinung. Nicht wissenschaftlich unterlegt.
  9. Sauwetter auch im Saltfjell und Nasafjell. Nach Jahrzehnten mit Gummistiefeln mal wieder Lederschuhe probiert. Nie wieder.
  10. Bei mir hat folgendes geholfen: Ich habe mir meiner Meinung nach das Gangbild beim tragen von Sportschuhen im Alttag ziemlich versaut. Durch die weiche Sohle habe ich mir angewöhnt, die Ferse in den Boden zu rammen, besonders beim bergab gehen. Die Folge, die ganze Kraft landet im Kniegelenk mit wie von Dir beschrieben nach teils weniger als 500hm abwärts Knieschmerzen. Kurzzeithilfe: Sehne dehnen. ZB 20sec in die Hocke gehen hat es gelindert, oder verzögert. Stöcke haben wenig gebracht. Langzeit: Ich bin völlig von Sportschuhen im Alltag weg und auf Schuhe mit wenig Dämpfung und Sprennung umgestiegen. Teils Barfußschuhe, aber langsam, zB nur in der Arbeit. Dazu tägliches Fahrrad fahren in die Arbeit um die Muskeln wieder zu stärken, wie von @zopiclon empfohlen Mein Gangbild hat sich ziemlich geändert. Ich trete wieder eher mit den Ballen oder der ganzen Sohle auf. Hatte hier in Jotunheimen keinerlei Knieschmerzen trotz knackiger Abstiege. Hat aber weit über ein Jahr gedauert....
  11. @smomb Und? Wie machen sich die Trailrunner? War ja auch ziemliches Sauwetter in Rodane, oder? Grüße aus Jotunheimen ✌️
  12. Hey zusammen, Hi @Leffotrak, ich habe es nun nochmal angepasst. Es gibt nun in der Kachel nur noch: "Gesamt" was Basis + Verbrauchsgüter sind "inkl. getragen" was das Gewicht aller Items widerspiegelt und somit auch dem Gewicht des Kuchendiagramms gleich ist. Dazu noch folgende neue Funktion um das Erstellen neuer Listen noch einfacher zu gestalten ohne immer eine Liste duplizieren zu müssen: ✨ Neue Features & Bugfixes* 09.08.2026 📥 Aus Planung importieren Im Dialog „Item zur Packliste hinzufügen“ gibt es jetzt neben der Suche einen Button „Aus Planung importieren“. Damit lassen sich alle Items einer vorhandenen Liste oder Wanderung auf einmal in die aktuelle Planung übernehmen: Auswahl aus Listen, geplanten und vergangenen Wanderungen Gewichtstypen (Basis, Getragen, Verbrauch) und Stückzahlen bleiben erhalten Bereits vorhandene Items werden übersprungen Funktioniert in eigenen Trips und Gruppenplanungen *Die Features Übersicht wurde über ein KI Prompt generiert und von mir inhaltlich geprüft und angepasst!
  13. Ich bin die letzte Jahrzente sehr mixed unterwegs gewesen und das wird wohl so bleiben. Da ich die letzten Jahre den Luxus hatte, meine doch was größere Ausrüstung in Boxen in mehreren Storageräumen sortiert unterzubringen, nutze ich Listen in der Hauptsache dafür, um den Überblick zu behalten, was an meinem Südzuhause ist. Das könnte sich evtl ändern, wenn ich in Zukunft meine ausrüstung verkleinert und mehr komprimiert unterbringen muß. Daß ich was vergesse bzw doppelt einpacke, passierte mir die letzten Jahrzente nicht mehr, aber da gab es früher schon so einige Erlebnisse Ich finde alles 3 klasse, alleine, als Paar, in der Gruppe bzw mit Freunden. Alleine kann ich ganz spontan auch tagsüber ohne Absprache Entscheidungen treffen und komme mit Leuten vor Ort mehr in Kontakt. Zu zweit als Paar ist das Teilen von Erfahrungen, Lieblingsplätzen usw toll und wenn man gut in Tune ist, bleibt es fast so spontan wie alleine. Mit Freunde / in der Gruppe ist halt manchmal auch nett mit ein paar mehr unterwegs zu sein z.B. beim Segeln / Paddeln mit mehr Booten, ausserdem ist es so, daß meine Exen nicht so Bock auf die etwas extremeren Sportarten wie GL-Fliegen, WW-Paddeln, Wüstenfahrten o.A. hatten, das mache ich entweder alleine oder mit meinen Buddies. Was das Teilen von Ausrüstung betrifft, als Paar haben wir im Verhältnis zum Körpergewicht aufgeteilt, was heißt ich alles Schwere, sie so etwas wie Schlafsäcke, in de Gruppe läuft es nach dem Grundsatz, jeder hat seine eigene Ausrüstung bei, so daß man sich auch mal spontan trennen kann (das sehe ich ähnlich wie @RaulDuke) und viel Zeit für ansonsten nötige Absprache spart.
  14. Ich bin gerade von 3 Wochen GR11 zurück. Wasser aus Bächen habe ich mit BeFRee ohne Aktivkohle gefiltert. Null Probleme.
  15. Danke MiniMuli, das hört sich gut an. Zwar teurer, aber 96 Gramm für 4 mm bei 2m Länge (die ich nicht brauche) ist das ein Wort.
  16. Gestern
  17. Wenn man viel dranhängen will, nicht so geeignet, aber für ein leichtes Höslein passt's, find ich :)
  18. @Leffotrak also ich war bei der Umsetzung auch bisschen hin und her gerissen ob das alles wirklich nötig ist. Weil, die Kachel Basis dir ja schon dein Gewicht des Rucksacks ohne Worn und Verbrauchsgüter anzeigt. Also quasi dein Rucksack mit allem was drin ist. Deswegen ist gesamt Basis + Verbrauchsgüter. Alsso "exkl. Verbrauch" als Filter kann tatsächlich weg. Weil man das direkt in der "Basis" Kachel sieht. D.h. für mich macht es Sinn "Gesamt" zu lassen was das gesamt Gewicht aller Items die im Rucksack sind + Verbrauchsgüter. Also das finale Gewicht deines Backpacks wenn die Tour los geht. und "inkl. Getragen" dann weiß man was man tatsächlich das gesamt Gewicht LG
  19. Hi Maksim, Erstmal herzlichen Glückwunsch zu den gut gesetzten Prioritäten in deinem Leben. Genau so gehört das. Zweitens vielen Dank für die Umsetzung der differenzierten Gewichtsanzeige. Ich war tatsächlich bis gestern auf Tour (natürlich geplant mit Levity) und habe mich gefragt, ob das Feature mit der Gewichtsanzeige wohl irgendwann noch zur Umsetzung kommt. Komme nach Hause und, Tadaaa! 🤩 Richtig gut. Freue mich, dass Levity noch lebt. Hier nun mein Feedback zur Anzeige: 1. "Gesamt" umbenennen in "Rucksackgewicht" oder "Rucksack" / "Backpack" / "Pack" / etc... Was halt am besten in die Kachel passt. Warum? "Gesamt" erweckt den Eindruck, dass es um das gesamte Gewicht geht. "Rucksack" vermittelt eindeutig, dass es exklusiv um alle Dinge im Rucksack geht. 2. "exkl. Verbrauch" kann weg. Warum? Dieser Wert ist gleich dem Basisgewicht, das eh angezeigt wird. Da die App clean und übersichtlich bleiben soll, braucht es diese redundante Anzeige imho nicht. 3. "inkl. Getragen" umbenennen in "Gesamt". Dieser Wert zeigt tatsächlich das gesamte Gewicht an und sollte demnach auch so heißen. Die Anzeige tut jetzt schon, was sie soll. Mit diesen drei Punkten würde sie noch klarer und besser lesbar werden. Finde ich zumindest... ✌🏼😄 Nochmals vielen Dank für die Entwicklung dieses coolen Tools! Und jetzt ab zurück zu deiner Tochter! 👶
  20. Habe die bei Robens direkt bestellt, für 10euro. Für den Preis ist sie schon ok, aber halt auch nicht so gut wie eine 3mm evazote. Auch als rutschhemer zwischen luftmatte und zeltboden ist sie deutlich schlechter. Vorteile sind auf jeden Fall Gewicht und Preis.
  21. Hallo zusammen, sorry, dass es so lang gedauert hat. Aber privat habe ich meine 17 Monate alte Tochter nun 50% der Zeit bei mir und es ist eine neue Herausforderung und Priorität die sehr viel Kraft und Zeit kostet aber die ich als Vater auch gerne auf mich nehme. Also ist die Prio ganz klar: 1. Meine Tochter 2. Selbständigkeit 3. Hobby und Hobby-Projekte. Heute habe ich mir mal die Zeit genommen nochmal über paar offene Punkte zu schauen und aktuell nur den Bedarf der Gewichts Anzeige gesehen. Falls ihr der Meinung seid ich habe etwas wichtiges vergessen oder habt tolle Idee die für Alle ein Mehrwert sein können gerne rein damit. ✨ Neue Features & Bugfixes* 08.08.2026 ⚖️ Gesamtgewicht-Kachel erweitert Die Gesamtgewicht-Kachel in der Trip-Detailansicht bietet jetzt drei Berechnungsmodi: Gesamt: Basisgewicht + Verbrauchsgewicht (ohne Getragen) – neue Standardansicht exkl. Verbrauch: nur Basisgewicht inkl. Getragen: Basisgewicht + Verbrauchsgewicht + Getragenes Gewicht (bisheriger Gesamtwert) Die Standardansicht entspricht damit dem klassischen „Pack Weight“: alles, was im Rucksack landet inklusive Verbrauchsgütern, aber ohne am Körper getragene Ausrüstung. Über das Dropdown lässt sich bei Bedarf auch der bisherige Gesamtwert oder das reine Basisgewicht anzeigen. *Die Features Übersicht wurde über ein KI Prompt generiert und von mir inhaltlich geprüft und angepasst!
  22. @Ameisenigel Bei mir auf jeden Fall!
  23. Schau dir nal die XMat an, vielleicht ist das genau das richtige für dich.
  24. P.s. Ein Summerlite käme für mich auch in Frage bei entsprechendem Wertausgleich…
  25. Hallo Zusammen, ich bin gerade von 3 Wochen GR11 zurück und habe schmerzlich eine Matte vermisst die ich bei Pausen mal für ein Nickerchen nutzen kann. Hatte nur die NeoAir und ein Mini-Sitzkissen dabei. Jetzt bin ich auf die Robens ZigZag UL Matte, 182x51x0,3cm, grau gestoßen. Kennt die jemand? Ist die an den Faltstellen stabil? https://www.campingwagner.de/de/p/150679?campaign=froogle&utm_campaign=froogle_150679&utm_content=textanzeige&utm_medium=CPC&utm_source=froogle&gad_source=1&gad_campaignid=22591353833&gbraid=0AAAAADrRYzwLBx8oWaswe_5aHMiOMaosR&gclid=Cj0KCQjwp9vTBhCWARIsANaUrjvbgcl7yWtw3hVbYo5pA539kMNaWHwjQHeAlPG1MfoVg-pXKaxJDSAaAs7FEALw_wcB Danke und viele Grüße, Horst
  26. Hallo, ich habe eure Tipps befolgt und war nur kurz auf der Goriz-Hütte. Habe bei Fuen Blanca direkt am Rio Bello übernachtet. Super Badestelle. Da waren nicht viele Leute. Ich habe welche in der ziemlich heruntergekommenen Schutzhütte gesehen. GR 11 ist eine super Erfahrung für mich!
  27. Ich habe einen Alpinlite in 6.6“ (bis 2m) abzugeben. Er ist mir doch etwas zu weit/ lang und ich würde lieber etwas Gewicht sparen. Würde daher gegen einen bis 1,8m oder noch lieber gegen einen Ultralite tauschen. gerne melden bei Interesse
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