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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. Ich hab zwar kein Xmid aber das Tarptent Stratospire hat ja einen sehr ähnlichen Schnitt. Und da macht der Aufbau alleine bei stärkerem Wind (in dem Fall 50 - 60km/h Böen und 30 kmh Grundgeschwindigkeit) keinen Spass. Da musste ich wirklich lange kämpfen, bis es komplett stand, da es mir auf der ersten Seite mit dem Stock immer wieder den Hering aus dem Boden gezogen hat. Auch wenn man eigentlich schon 4 drin hat und es damit erst mal fixiert sein sollte. Wenn es dann mal steht, dann ist es schon sehr windstabil. Da fand ich das Double Rainbow zum Aufbaun alleine deutlich einfacher (was ich aber aus anderen Gründen wieder verkauft habe).
  3. Heute
  4. Bin gespannt, der Freund von mir, mit dem ich ein, zweimal im Jahr wandern gehe, hat sie sich, nachdem ich ihm den Link geschickt habe, bestellt! Werde sie in ca 2 Wochen in den Fingern haben und sie direkt mit der GG Thinlight vergleichen können!
  5. @MiniMuli Lass dich hier nicht runterziehen, von der einen, oder anderen drastischen Antwort, zu dem Thema KI oder AI oder wie auch immer, denn da die Antwortenden keine KI benutzen, haben sie nicht die Zeit und Lust, Blümchen in die Sprechblasen zu malen, sondern sagen klar und knapp, ihre Meinung zu dem Thema! Ich stimme übrigens zu 100% mit den Meinungen deiner Kritiker überein! Aber lass dich einfach nicht abschrecken, weiterhin Teil dieses Forums zu sein! Nur eben ohne KI!
  6. Erstmal 100 Punkte für den Kandidaten, hier diese Frage zu stellen, anstatt willfährig zu löschen! Finde ich prima!! Mangels Beweisbarkeit, fände ich es auch zu drastisch, es komplett zu verbieten, da das dazu führen würde, das gewisse Inhalte dann zu Unrecht gelöscht würden. Aaaaaber, ich bin da von der alten Schule, ich lese mir selbst bei Google nie die obersten KI geschriebenen Beiträge durch und nutze weder AI öder sonstigen Bullshit! Ich kann ja verstehen, wenn man so etwas beruflich nutzt, um da Zeit zu sparen, aber im Privaten, verstehe ich es überhaupt nicht. Was soll der Quatsch? Es ist doch schön, alles selbst zu formulieren. Man würde ja schließlich auch nicht einen Sprachkomputer für sich sprechen lassen, außer man hat eine Krankheit, wie Stephen (?) Hawking! Ich nutze auch im Ausland nie irgendwelche Übersetzungsprogramme, während des Einkaufs, o.ä. Ich suche mir vor der Reise, ja, mit dem Google Übersetzer, ganze Sätze und Vokabeln heraus, und lerne diese auswendig. Macht mir Spaß und bildet, denn mit den benutzten Wörtern, kann man dann auch einfachste, natürlich grammatikalisch falsche Sätze bilden, für einfachst Smalltalk! Man weiß ja, nach diversen Reisen, welche Sätze man häufig braucht, zum Einkaufen, Hostal einchecken, fragen nach einem Zimmer, oder ganz Profan, sich ein Bier zu bestellen! Ich bin aber generell ein Technikverächter! Zugegebenermaßen! Um auf den Ausgang meiner Einlassung zurückzukommen, ich wäre tatsächlich dafür, es komplett zu verbieten, hier im Forum und überall sonst, aber nur, wenn es beweisbar ist!
  7. Gestern
  8. KI (oder korrekter LLMs, wie Epiphanie anmerkte) kennzeichnen wie die OT Texte wäre zumindest eine weniger drastische Form der (selbst-) Moderation. Es kann auch durchaus sein, dass in der Planung LLMs hilfreich sein könnten und wir unbedingt darüber diskutieren möchten, hoffentlich geschieht dass dann weiterhin in unserer individuellen holprigen Ausdrucksweise. An der man die einzelnen AutorInnen wiedererkennt.
  9. Ich denke man muss da nichts verbieten, eine ordentliche Kennzeichnung des KI generierten Textes wäre schön, dann kann ich es mir ersparen zu lesen. My two cents.
  10. Ja, wie schön. Du sparst Zeit - und ich lese interessiert viel länger, nämlich das, was die KI da alles wiederholt, was ich aber eh schon gelesen hatte. Damit verliere ich wahrscheinlich genau die Zeit, die du eingespart hast. Zeit, die ich dann nicht "anderweitig nutzen kann". Du allerdings schon. Find ich irgendwie einen blöden Tausch, meine Lebenszeit gegen deine... Ist halt meine Auffassung. Du hattest schließlich den Faden gestartet und jede Menge Fragen an "mich" / "uns" gestellt. Weil du Nan einer App bastelst, also zu deinem Nutzen. Ich/wir antworten brav - und lernen dann , dass es dir anscheinend vor allem darum geht, Zeit zu sparen, die du "anderweitig nutzen" möchtest. Nicht die feine Art, finde ich. Vielleicht hast du auch nur unglücklich formuliert mit dem Zeitsparen, wer weiß. Ich hoffe es zumindest. Sonst hätte deine Antwort in meinen Augen einen echt üblen Beigeschmack. Nämlich den, dass ich/wir dir nicht mehr (Zeit) wert sind, als drei Ideen, die du dann schnell von der KI zusammenpatschen lässt...
  11. Vorneweg, ich finde den Begriff der KI so dermaßen vielsagend wie inhaltslos. Ich möchte raten, sich zumindest in dem Maße mit dem Thema auseinander zu setzen um die einzelnen "Arten" auseinander zu halten, das wäre auch inhaltlich wichtig. Ich glaube der Vorwurf der ULis war hier weniger, dass ein TO sich einen Sprachautomaten (LLMs o.ä) zum Werkzeug gemach hat, sondern eher, daß man sich wie von einem Chatroboter quasi inhaltslos zugeblubbert gefühlt hat. Und hier liegt auch die Krux. An sich willst du ja alles "zurück drängen", was sich wie ein Chatroboter liest. Ob es sich hierbei dann doch nur um einen schrägen Schreibstil handelt, wird man nie wirklich beweisen können. Man kann hier sensibilisieren oder in die AGBs eine Kennzeichnungspflicht aufnehmen. Ok. Im konkreten Fall sehe ich das eher wie im Umgang mit spielenden Kindern. Die ULis scheinen das doch recht gut selbst zu regeln oder? 😉
  12. Ich denke, es ist an der Zeit, sich mal generell über das Thema KI generierte Inhalte im Forum auszutauschen...habe dafür diesen Thread aufgemacht... Dann können wir hier beim Thema "Allein, zu Zweit, in Gruppen?" bleiben...
  13. Seit etwas Zeit nimmt neben dem üblichen Polit-Spamming aus der rechte & rus Ecke, dummdreisten Werbepostings und Trolls, das Spamming mit längeren Texte zu, die nach meiner Laieneinschätzung mit KI geschrieben sind. Natürlich haben Betreiber & Mods hier das Hausrecht, daß sie beliebige Beiträge editieren, verstecken könnten, aber ich halte es für besser, solche Prozesse möglichst transparent zu machen, denn das hat früher ansonsten schon zu (teilweise berechtigtem) Ärger geführt. 6Feet10 hat mit auch ganz gut meine Meinung ausgedrückt. Dazu kommt für mich, dass KI längerfristig evtl dafür sorgt, dass nicht mehr qualifizierte Inhalte im Web geschrieben werden, sondern nur noch unqualifiziert ohne Quellenangaben Inhalte wiedergekäut werden, was längerfroistig für deutlich weniger qualifizierten Inhalt sorgen kann. OT: Die 2. Gefahr sehe ich eher im OT-politischen Bereich, dass ja schon die Vergangenheit gezeigt hat, dass sich mittels KI große Mengen an Menschen beieinflussen lassen, dass sie in eine bestimmte politische Richtung abdriften. Von der heftigen Umweltverschmutzung z.B. durch das neue Riesengaskraftwerk von Amazon usw und das Risiko eines Riesen-Börsencrashs durch die unglaublichen Summen, die durch Buchhaltertricks angeblich (ich empfehle denn entsprechenden Reschke-Betrag und teilweise real) in entsprechende Rechenzentren gesteckt werden, mal ganz abgesehen. Ich stehe also diesem Hype und der unreflektierten Benutzung von KI doch recht ablehnend gegenüber. Nun würde ein generelles KI-Text-Verbot im Forum aber doch in manchen Bereichen, die ich ok finde, es für User schwerer machen z.B. Übersetzungen für nicht „deutschsprachige“ oder umgekehrt Übersetzen von englischsprachigen Beiträgen im Forum durch User, die gerne drauf antworten möchten oder weenn jemand eine „Schreibschwäche“ hat, strenggenommen ist ja auch eine Transcription-SW KI usw Ich könnte an dieser Stelle noch viel schreiben, will jetzt hier keine epische Textlänge erzielen (kriege ich ja schon mal auch anz ohne KI hin :-) ) und möchte lieber mal eure Meinung / Standpunkt dazu lesen. Für diesen Thread mache ich dann eben noch mit aufgesetzter Mod-Mütze :-) die Regel, keine KI-generierten Inhalte ausser die obigen Ausnahmen.
  14. UL geht definitiv auch mit mehr Personen. Aber es ist leider wirklich so, dass sowohl hier im Forum, wie auch am Markt UL meisst für eine Person ist. Bei mehr Personen kommt noch der soziale Faktor hinzu. Beispiel: Beim Kochen muss es zügig gehen. Der Koch ist beschäftigt, dem wird es nicht so schnell langweilig. Aber die anderen Personen werden sehr, sehr ungeduldig .... Das geht weiter bei der Navigation etc. KI die Apps macht gibts!
  15. OT: Einer, der auch eine App bauen kann? 🤔
  16. Kannst du bitte die offensichtlich KI generierte Zusammenfassung des bereits von anderen Geschriebenen unterlassen. Das stielt allen hier Lebenszeit ohne zusätzliche Information . 😐 (angry emoji gibt es wohl nicht mehr). @MiniMulibist du ein bot?
  17. Du hast recht, und du meinst vermutlich meinen Beitrag von gestern Abend. Der ist mit KI entstanden: Auswertung und Inhalt von mir, die Formulierung zum großen Teil nicht. Es spart einfach Zeit. Zeit die ich anderweitig nutzen kann. Ein weiterer Grund: Ohne hätte ich auf die sechzehn Antworten nur sporadisch geantwortet. Das entschuldigt die Länge nicht. Da hast du einen Punkt. Frage: Was und wie sollte man es kennzeichnen? Einfach Am Ende mit KI generiert dürfte wenig Nutzen haben.
  18. ich versuche oft für die Familie zu viert leicht (UL kann man das nicht nennen) unterwegs zu sein. Es ist allerdings wirklich schwer für Gruppen leicht zu bleiben. Knapp am Limit sind nur 1-2 Personen Dinge konstruiert und auch nur diese Gegenstände werden viel diskutiert und ausführlich getestet. Kochen beispielsweise, da funktioniert ein kleiner leichter Topf. Bei großen leichten Töpfen brennt in der Mitte alles an, da braucht man einfach mehr Material, damit es passabel funktioniert. OT: KI erleichtert allerlei und man kann solch praktische Apps entwickeln. Hier im Forum fände ich es nett, wenn die Texte noch Handarbeit bleiben. Für mich sind Foren die letzten Ecken des alten Internets. In dem Enthusiasten ihre Erfahrungen austauschen und man wertvolle Typs erhalten kann. Wenn jetzt plötzlich ein fehlerfreier sehr langer Text kommt mit lauter flotten Floskeln und stets Auflistungen von drei Punkten, stelle ich nach mehreren Minuten fest, dass die KI mir wieder Lebenszeit ohne Informationswert genommen hat. Früher konnte man die guten Entwickler und IT-ler noch an ihrer knappen Sprache erkennen Könnte man KI-Texte wie OT kennzeichnen, nicht dass wir uns künftig nur noch daran orientieren und so alberne Textgeschwülste mit vielen Icons wie auf LinkedIn generieren müssen, um vom Algorithmus erhört und verbreitet zu werden.
  19. Die Xmat ist leider nicht lieferbar!
  20. Letzte Woche
  21. Ein Zwischenfazit — und vorweg ein Eingeständnis: Ihr habt sechzehn Mal geantwortet, ich genau einmal. Das ist ein schlechter Schnitt für jemanden, der um Erfahrungen gebeten hat. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Das deutlichste Ergebnis ist zugleich das, mit dem ich am wenigsten gerechnet hatte: Zehn von sechzehn sagen, sie sind vor allem allein unterwegs. Nicht gelegentlich, sondern grundsätzlich — @Biker2Hiker hat es am kürzesten gesagt. Und in keiner einzigen Antwort war das Gewicht der Grund. Es ging um Rücksicht, die man nicht nehmen muss, um Flexibilität, um Ruhe, um den Abenteuerfaktor. Wer allein geht, spart keine Gramm, sondern Absprachen. Geteilt wird, wenn überhaupt, im Paar. In der Gruppe fast nie — und das ist keine Schlamperei, sondern Absicht. @khyal bringt den Grund auf den Punkt: In der Gruppe hat jeder seine eigene Ausrüstung dabei, damit man sich auch mal spontan trennen kann und sich die Absprache spart. @RaulDuke sieht es genauso, @traveloors berichtet dasselbe aus der Praxis: Jedes Paar hat sein Zelt, abgestimmt wird höchstens, wer das Kartenspiel einpackt. Redundanz ist hier kein Versäumnis, sondern eine Entscheidung. Für mich heißt das erst mal: Ich muss mich gar nicht entscheiden. „Zusammen packen" ist ein Schalter im Profil und ab Werk aus. Wer allein plant, sieht davon nichts — keine Partner, keine Kürzel, keine Aufteilung, die Packliste bleibt eine Packliste. Wer es braucht, schaltet es ein, und wer es wieder ausschaltet, behält Trips und Ausrüstung unverändert. Das war mir wichtig, seit ich hier mitlese: Eine Funktion, die zehn von euch nicht wollen, darf den anderen nicht im Weg stehen. Ein Nebensatz von @khyal hat mich dabei mehr beschäftigt als der Rest: Er nutzt Listen in der Hauptsache gar nicht fürs Packen, sondern um den Überblick zu behalten, was wo in den Boxen liegt — und vermutet, dass sich das ändert, wenn er die Ausrüstung mal verkleinern muss. Das ist ein anderer Zweck als eine Packliste, und es ist genau der, mit dem die App bei mir angefangen hat: erst wissen, was man hat, dann entscheiden, was mitkommt. Dass jemand nach Jahrzehnten nichts mehr vergisst und die Liste trotzdem behält, sagt mehr über den Nutzen aus als jede Funktionsliste. Drei Dinge nehme ich konkret mit: Gewicht ist nicht konstant. @wiederfrei hat es gerade erlebt: Er trug das vom Morgentau nasse Zelt, sie die Lebensmittel — das eine wird über Nacht schwerer, das andere jeden Tag leichter. Eine Aufteilung, die abends fair war, ist es morgens nicht mehr. Das rechnet meine Formel bisher nicht. Aufteilen ist kein einmaliger Akt. @SvenW justiert unterwegs nach, damit das Gewicht gleich bleibt, und trennt dabei Verbrauch von Ausrüstung. Genau das fehlt: eine Aufteilung, die man während der Tour anfassen kann und nicht nur beim Planen. Gleich ist nicht gerecht. Der Satz ist von @wiederfrei, und mehrere von euch beschreiben dasselbe: aufgeteilt wird nach Körpergewicht, nach Kraft, nach Rucksackgröße — nicht nach Hälften. Dass es bei @traveloors am Ende trotzdem fast 50:50 wird, macht es ehrlicher, nicht einfacher. Eine Annahme kann ich streichen: dass doppelt gepacktes Zeug ein verbreitetes Problem sei. Das war meine Hypothese, ihr habt sie nicht bestätigt — wer eine gemeinsame Liste führt, kennt das Problem nicht, und wer allein geht, ohnehin nicht. Und einen Punkt nehme ich mir zu Herzen, obwohl kein Feature daraus wird: @schwyzi will die Zweisamkeit nicht gegen ein leichteres Baseweight eintauschen, @wiederfrei fragt, ob man das mitrechnen kann. Nein, kann ich nicht — und eine App, die so täte, hätte den Punkt verfehlt. Was sie kann, ist die Verhandlung kürzer machen. Mehr nicht. Bleibt die Bierwarnung bei fünf Leuten und einer Dose, @trekkman. Notiert, nicht eingebaut. Grüße Jörg
  22. Hallo zusammen, zuerst eine Entschuldigung an @Kellox: Deine Frage vom 1. August ist mir durchgerutscht — die mit den Klamotten am Körper. Acht Tage sind zu lang. Die Antwort: Jeder Gegenstand hat einen Schalter „Am Körper". Ist der gesetzt, bleibt das Teil auf der Packliste und auf der Checkliste beim Packen — mit soll es ja —, aber es zählt nicht ins Rucksackgewicht. Genau das ist der Unterschied zwischen den beiden Zahlen: Rucksackgewicht ist alles, was du im Rucksack trägst, Ausrüstung plus Proviant, ohne „am Körper". Basisgewicht ist dasselbe noch einmal ohne Verbrauch, also ohne Proviant und Getränke — die Zahl, die man zwischen Touren vergleicht. Die Schuhe, die du anhast, stehen also in der Liste, verfälschen aber keine der beiden Kennzahlen. Eine Ausnahme, damit sie dich später nicht überrascht: Brennstoff zählt noch mit, wenn du die Kartusche im Kochset führst. Steht so auch in der FAQ — ich schreibe es lieber hin, als es stillschweigend anders zu rechnen. @Bergrath Conrad, deine beiden Punkte sind seit dem 5. August drin: Suche in „Aus meiner Ausrüstung hinzufügen". Ein Suchfeld direkt im Dialog, dazu sichtbare Kategorie-Abschnitte und ein Umschalter zwischen „nach Kategorie" und „nach Name". Gesetzte Haken bleiben beim Tippen stehen, die Suche blendet nur aus. Die Browser-Suche brauchst du nicht mehr. Trips ohne Datum. Es gibt jetzt ein Feld „Dauer in Nächten", das Datum kannst du leer lassen. Dazu „Trip duplizieren": kopiert Ausrüstung und Zielgewicht in einen neuen Trip, ohne Datum, ohne Fotos, ohne Freigaben. Damit lässt sich das bauen, was du beschrieben hast — „kurz, sicheres Wetter" einmal anlegen und beim nächsten Mal kopieren. Ob das in der Praxis trägt, weiß ich nicht; ich habe es so gebaut, wie ich deine Beschreibung verstanden habe. Falls du dazu kommst, würde mich interessieren: Reicht die Dauer allein, oder fehlt so einer Grundlage noch etwas — Jahreszeit, Gelände, angenommenes Wetter? Und wenn gerade keine Zeit ist, ist das auch in Ordnung. Die Sachen sind drin, das war der Punkt. Viele Grüße Jörg
  23. Mega gut! Manchmal vergesse ich, das es in der App ja primär um den Rucksack geht, daher kann ich deinen Gedankengang zu den Bezeichnungen gut nachvollziehen. Funktioniert perfekt so. Vielen Dank für deine tolle Arbeit!
  24. Solche matten kann man easy zuschneiden. Zu lang sollte also kein Problem sein. Leichter wird es dann ja auch noch.
  25. 100% Wenn es warm und trocken ist, dann hast du nasse Socken. Wenn es kalt und nass ist, dann ist es umgekehrt. Ich habe Muck Boots, unbedingt welche mit Vibram Sohle. Schwer, aber auf dieser Tour hätte ich sie gerne gehabt.
  26. Was nimmst du da für Gummistiefel? Geht man da nicht ein wenns wärmer wird?
  27. Was sicher hilft ist Muskelaufbau. Wenn man sich bei hohen Absätzen "fallen lässt", so belastet dies die Beine und Gelenke. Was zuerst schmerzt ist sehr individuell. Beim einen die Knie, beim andern die Fußsohlen... . Bei einem Teenager ist dies vielleicht erst bei 2000 Höhenmeter, aber auch der hat seine Grenzen. Das zu wissen beruhigt mich immer sehr! Auch sagen die Höhenmeter oft nichts über die tatsächliche Belastung aus. Dies musste ich selbst dieses Jahr wieder erleben. Auf der einen Tour schmerzte nach 1100 Höhenmeter alles. Die letzten 100 Höhenmeter waren echt eine Qual! Grad letzte Woche hatten wir auf einer Gletschertour wieder über 1100 Höhenmeter. Die letzte Steilstuffe sind wir richtig runter gerannt! Ich hatte am Abend absolut keine Probleme. Ich denke, dass das nacht dem gelenkschonenden Abstieg über den Gletscher halt ne ganz andere Ausgangslage war. Möglicherweise kann man über die Routenwahl etwas bewirken? Zum Fahrradfahren: das ist ne ganz andere Bewegung. Viel eine einseitigere. Für mich ist es nach 2 oder mehr Stunden auf dem Rad absolut notwendig ausgiebig zu dehnen! Sonst habe ich am nächsten Tag Probleme. Auch mit einem optimal eingestellten Rad werden einige Muskeln nicht optimal genutzt (zu wenig gestreckt). Auch trainiert das Rad einige Muskeln gar nicht. Dennoch ist es super zum schonen der Gelenke. Dies ist alles meine Meinung. Nicht wissenschaftlich unterlegt.
  28. Sauwetter auch im Saltfjell und Nasafjell. Nach Jahrzehnten mit Gummistiefeln mal wieder Lederschuhe probiert. Nie wieder.
  29. Bei mir hat folgendes geholfen: Ich habe mir meiner Meinung nach das Gangbild beim tragen von Sportschuhen im Alttag ziemlich versaut. Durch die weiche Sohle habe ich mir angewöhnt, die Ferse in den Boden zu rammen, besonders beim bergab gehen. Die Folge, die ganze Kraft landet im Kniegelenk mit wie von Dir beschrieben nach teils weniger als 500hm abwärts Knieschmerzen. Kurzzeithilfe: Sehne dehnen. ZB 20sec in die Hocke gehen hat es gelindert, oder verzögert. Stöcke haben wenig gebracht. Langzeit: Ich bin völlig von Sportschuhen im Alltag weg und auf Schuhe mit wenig Dämpfung und Sprennung umgestiegen. Teils Barfußschuhe, aber langsam, zB nur in der Arbeit. Dazu tägliches Fahrrad fahren in die Arbeit um die Muskeln wieder zu stärken, wie von @zopiclon empfohlen Mein Gangbild hat sich ziemlich geändert. Ich trete wieder eher mit den Ballen oder der ganzen Sohle auf. Hatte hier in Jotunheimen keinerlei Knieschmerzen trotz knackiger Abstiege. Hat aber weit über ein Jahr gedauert....
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