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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 07.09.2018 in allen Bereichen

  1. Nachdem ich nun ein paar 20 Liter Prototypen mit Zeltbodenstoff genäht habe, wollte ich mich mal an ein etwas hochwertigeres Material wagen. Als Vorlage diente mir mein GG Murmur, der mir allerdings viel zu filigran ist, so richtig traue ich ihm nicht. Ich habe ein paar kleine Veränderungen eingefügt, eine kleine Reissverschlusstasche hinter der großen Netztasche, für den schnellen Zugriff auf die kleinen Dinge des Lebens. Die Schulterträger habe ich von einem anderen Rucksack abgenommen, der bei mir sehr gut sitzt. Und die Snickers–Tasche durfte natürlich nicht fehlen, die finde ich echt super praktisch! Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Teil. Beim Anbringen der Schulterträger hätte ich etwas sauberer arbeiten können. Die Challenge für den nächsten! (Cuben liegt schon hier) Leider habe ich derzeit überhaupt keine Zeit für eine Testtour Das Wichtigste aber: 330 Gramm – angesichts des schweren Materials geht das für mich voll in Ordnung. 60 Gramm entfallen auf die Schulterträger, da kann man sicher noch einsparen, ich wollte es aber mal bequem, der Murmur schneidet mir doch arg ein. Danke @Andreas K. Deine letzten Tipps hinsichtlich des Bodens konnte ich 1a umsetzen und das Ergebnis ist Top!!!
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  2. Omorotschka

    Berliner Stammtisch

    Fotos von deiner Tour
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  3. Ich hatte Sie im Winter in Gebrauch bei nicht zu kalten -8°C und sie leistete was sie sollte. Aber selbst nach 12h Stunden in der Tiefkühltruhe bie -20°C war der Tee in der Thermos Ultimative MK II noch lauwarm.
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  4. UL-MUC

    Schnäppchen

    Danke für den Tipp! Aber eine Einschränkung gibt es: "Nicht für Artikel in der Kategorie SALE." (TLS widerspricht sich damit selbst, denn ohne SALE-Artikel ist es eben nicht "das gesamte Sortiment".)
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  5. Cumbria Way - Unterwegs im Lake-District Als meinen Wanderurlaub mit Partnerin wurde dieses Jahr der Lake District auserkoren. Wegen unterschiedlichen zeitlichen Verpflichtungen konnten wir uns Terminlich nur auf eine Woche(+beide Wochenenden) im Juni einigen. Nach ein bisschen Planung im Süden (Korsika war angedacht) haben wir uns entschieden, doch in den Norden zu fahren, um der lichtempfindlichen Haut der Partnerin keinen allzu großen Schaden zuzufügen. Und wo fährt man Anfang Juni hin? Alpen und Skandinavien zu früh, Mittelmeer etc. zu warm, Zentraleuropäische Mittelgebirge zu langweilig. Also wieder nach Großbritannien, wo wir ja schon in Schottland vor 2 Jahren erfolgreich waren. Der Flug war schnell gebucht (mit Fly.BE ca. 200€ hin und zurück Düsseldorf-Manchester), ebenso ein Hotel für die letzten beiden Nächte mit Zeit für etwas Sightseeing und Erholung. Dann gings jedoch an die Feinplanung: Geplant war der Cumbria Way, der entsprechende Wanderführer von Cicerone (gut gemacht, aber überflüssig...) ging von 5 Tagen aus. Unsere Anreise im Zielgebiet war aber am frühen Nachmittag. Also wurde vorausgeplant, ein Campingplatz in geschätzter Halbtagesentfernung reserviert und los gings. Dabei hatten wir fast das selbe wie in Schottland, lediglich ich konnte etwas leichter Unterwegs sein, da jetzt meine Freundin das Innenzelt vom Shangri-La 2 nehmen konnte, nachdem sie durch Ersatz der Isomatte durch eine Neoair mehr Platz im Rucksack hatte. Also hatten wir ca. 5kg bzw. ca. 6.5kg BW dabei (wobei ich den Kochkram trug). Der Flug und die Anreise gestalteten sich nach ein paar Startschwierigkeiten (Unser Zug hatte 1h Verspätung durch "Tiere auf den Gleisen" und dann hatten wir auch noch einen Mitarbeiter am CheckIn von dieser Sorte, hätten fast den Flieger verpasst) denkbar einfach: Flug nach Manchester, von dort direkt vom Flughafen aus mit der Bahn nach Lancester, wenige Minuten Umsteigezeit und schon kam man in Ulverston an, dem offiziellen Startort des Cumbria way. Nachdem wir im Ortskern, in einem Tante-Emma-Laden direkt neben dem Co-Op auch Spiritus kaufen konnten, war es allerdings auch schon fast 5 Uhr, unser Campingplatz ca. 20km entfernt und wir hatten den Besitzern versprochen, spätestens um 21.00 vor Ort zu sein. Also riefen wir kurzentschlossen ein Taxi, um die ersten paar Meilen "Stadt" und Farmland abzukürzen. Die erste Herausforderung bestand dabei bereits darin, dem Taxifahrer am Handy zu erklären, dass wir gerne nach "Gawthwaite" fahren würden. Jeder darf jetzt einmal raten, wie man das ausspricht.... Der Fahrer jedenfalls hat mich erst nicht verstanden, und dann wollte er es nicht wahrhaben. Er fragte immer wieder, ob wir da wirklich hinwollen, da sei doch nichts. Ob wir eine Ferienwohnung dort hätten? O-Ton: Wie, wir wollten nach Torver **laufen**?! Jetzt noch? Zu Fuß?! Er war sogar noch so nett, uns zu zeigen, welche Haupt-Verkehrsstraße dort am schnellsten hinführt, damit wir auf dieser laufen können. Dem war das Konzept von Wandern irgendwie etwas fremd.... Dabei war das ein junger Typ, und hatte dann auch was vom Cumbria-Way gehört - etwas perplex war er dennoch. Egal, Fahrt hat 15GPB gekostet, und führte durch nett-pittoreske hügelige Landwirtschaft, in er Ferne sahen wir schon die Berge... In Gawthwaite angekommen, verlief auch der Wanderweg erstmal hauptsächlich über Weiden und an Farmhäusern vorbei und stieg dabei sanft immer weiter an, bis man auf einem der ersten Hochplateaus ankam, von wo man bereits einen tollen Ausblick auf die Berglandschaft der nächsten Tage hatte, und mit dem "Beacon Tarn" bekam man sogar einen der hübschen, Namensgebenden kleinen Seen des Districts zu sehen. Nach einem angenehmen Tag des "einwanderns" kamen wir schließlich in Torver an, und gingen dort zum "Scar Head Camping", einem kleinen Campingplatz mit Platz für wenige Caravans auf der einen- und noch weniger Zelte auf der anderen Seite, wobei es für die Zelte fast keine ebene Fläche gab sondern v.a. Gefälle in fast jede Richtung. Nach etwas Suchen konnten wir aber etwas finden, waren auch das einzige Zelt da. Und die erste unangenehme Überraschung der Tour ereilte uns sehr schnell: Midges!! Zwar nicht so schlimm wie in Schottland, wir hatten aber auch keine Kopfnetze oder Abwehrmittel dabei. Wurden direkt mal zerstochen. Zum Glück - so viel kann ich verraten - war das aber die einzige Midge-Begegnung der Tour. Am Nächsten morgen wurde das mitgebrachte Müsli gefrühstückt und bei tollem Wetter aufgebrochen, wir hatten vor, direkt die erste "Mountain Alternative"-Route aus dem Wanderführer zu laufen, und anstatt durch ein Tal die "Coniston Fells" zu begehen, insb. den "Old Man of Coniston". Auf dem Weg dahin sah man, wie überall in der Gegend, vor allem Schafe. Schafe, Schafe, Schafe, Schafe und Schafe. Selbst wo keine Schafe waren, war das ganze Gras voller Wollfetzen, die ganz deutlich machten, was hier für eine Landwirtschaft betrieben wird... Nach mäßigem aber konstantem Anstieg kamen wir schließlich zum Paß zwischen dem Old Man of Coniston und dem Dow Crag, mit dem düster und schwarz wirkenden "Goats Water" dazwischen. Als wir dort ankamen, brach gerade eine Gruppe Britischer Bergsteiger von Dort auf, um am Dow Crag weglos durch den Steilhang aufzusteigen, wir waren davon durchaus beeindruckt.... Um direkt wieder zu sehen, was unsere Wanderung für Locals für einen Schwierigkeitsgrad hatte: Es kamen uns direkt danach 2 Mädels mit Mini-Hund und in Hotpants oben vom Berg herab entgegen. Die müssen bei dem starken Wind aber auch ziemlich gefroren haben... Oben am Beginn des Gipfel-Anstieges zum Old Man machten wir erstmal eine Snickerspause, und befragten die offenkundig ortskundigen anderen Wanderer über den weiteren Wegverlauf, die uns auch korrekt sagten, unsere geplante Gratwanderung sei sehr einfach zu gehen. Also stiegen wir zum Old Man auf, und von da über Brimm Fell und Great Carrs. Das war eine wirklich coole Tour über einen meist ca. 5m breiten Grat, lediglich durch den sehr starken Wind war es stellenweise nicht ganz ungefährlich, teilweise wurde man fast umgeblasen und es war recht kalt. Je weiter man vom Old Man weg kam, desto weniger andere Wanderer traf man, sodass wieder ein bisschen "Wildnis Feeling" aufkommen konnte, so fern das in einer Zivilisationsnahen Gegend wie dem LD überhaupt möglich ist. Schließlich brach der Himmel auch immer wieder auf, und wir konnten uns in der Sonne wieder etwas aufwärmen. Beim Abstieg, fast wieder im Tal dann das nächste Highlight der Tour: Ein kleines Häuschen, vor dem selbstgemachter Kuchen verkauft wurde. Und was für welcher! Ich habe noch nie so weichen, saftigen Karrotenkuchen gegessen wie dort! Allein dafür war die Reise wert Das Wetter wurde immer besser, wir liefen durch malerische Täler und kleine Waldstücke, die Sonne war dann irgendwann so intensiv dass meine Begleiterin direkt Sonnenbrand bekam... schließlich gelangten wir, nach eine Taltour die sich irgendwann ziemlich in die länge Zog (Bodenbeschaffenheit: kopfgroße "Pflastersteine", rutschig und hart) ins "Great Langsdale", wo wir auf dem "National Trust" Campingplatz unterkamen, welcher wirklich sehr schön war und einen gut ausgestatteten Laden hatte. Mir hats da gefallen. Lediglich der Gedanke an den Folgetag machte etwas sorgen, hatte uns doch der junge Mann an der Rezeption des Campingplatzes auf den Wetterbericht hingewiesen: Für den Folgetag waren massive Regenfälle vorausgesagt, sodass er uns riet, ggf. auf dem CP zu bleiben und uns anderweitig die Zeit zu vertreiben. Aber am 2. Tag bereits stehen bleiben? Wir waren doch gerade erst richtig eingelaufen! Danach wurde erstmal im "Old Dungeon Ghyll Hotel", offenbar einer "Kultadresse" der Bergszene dort eingekehrt und ein Pie sowie einige lokale Ales verköstigt... ich schlief sehr gut in dieser Nacht Fortsetzung folgt...
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  6. Das ist nicht unbedingt erstaunlich. Ich habe mal das hier verwendete A5-Panel "zerlegt". Was dabei herauskam, ist dass unter der USB-Buchse ein TDA1410 werkelt, mit etwa dieser Schaltung (bei LOAD ist die USB-Buchse): Was nun passiert ist dass bei zu tiefer Eingangsspannung vom Panel her Strom "rückwärts" wieder in diese Schaltung fliesst. Das geschieht wohl vor allem über die Diode, die dem Schalt-MOSFET im Regler inhärent ist (rot), und über Widerstände des Spannungsteilers R1 und R2 oben (violett). Der Grund für den "roten" Strom ist, dass Strom auch in die PV-Zelle des Panels hineinfliessen kann wenn die angelegte Spannung (von der Powerbank) grösser als die Leerlaufspannung des Panels ist (das ist das unlesbar mit "Panel" beschriftete Ding links beim roten Pfeil in meiner Skizze). Siehe auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Solarzelle#/media/File:Standard_iv_de.svg Ich finde die hier im Thread vorgestellten Lösungen toll, und sie funktionieren ja auch. Grundsätzlich scheint mir aber das Hintereinanderschalten von erst einem Schaltregler im Panel und dann einem Laderegler in der Powerbank technisch nicht ideal zu sein. Das kann eigentlich nur bei viel Licht funktionieren, wenn das Panel viel Strom liefert. Ansonsten reisst der Ladestrom der Powerbank die Solarpanelspannung weit unter den Maximum Power Point (MPP) und die Spannung an der USB-Buchse bricht zusammen. Eigentlich kann man sich dann den ersten Schaltregler sparen. Was ich gegenwärtig versuche, ist 18650-Akkus direkt vom Panel über einen Laderegler zu laden (deshalb habe ich die Elektronik und die USB-Buchse auch von diesem Panel abgelöst). Das funktioniert auch, ich habe im Moment aber keine Zeit um weiter zu Experimentieren und das zu einem kompletten System auszubauen, werde aber später mal berichten. Ich will mit diesem Kommentar aber die Lösungen hier auf keinen Fall schlechtmachen, sie funktionieren ja auch und sind einfach zusammenzubauen.
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  7. doman

    Berliner Stammtisch

    Ich komme gegen 17:00 - 18:00 Uhr aufs Tempelhofer Feld und bringe meinen Carbon-Tensahedron mit, der selbstverständlich auch für die Querhängematte passt.
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  8. astarte

    Berliner Stammtisch

    Wenn mir hier nicht wieder was dazwischen schiesst kome ich gerne vorbei. Hat jemand spontan Lust auf einer einer Müggelspree Packraft-Bike- Tour am Sonnabend mit schlafen am Ufer und Sonntag früh zurück? Ein Packraft hätte ich noch zum ausleihen..
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  9. mawi

    Berliner Stammtisch

    Oh ja, bitte dein Gestell mitbringen!
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  10. Na, da sind schon Sachen bei, die recht leicht sind... vor allem relativ zum Preis. 960g für einen 50l-Rucksack, der nur €40 kostet? Knapp zwei Kilo für ein Zweipersonenzelt à € 150? Das geht ja schon in die richtige Richtung, insbesondere nämlich für Auszubildende und Studenten. Wichtiger als niedrigstes Base Weight finde ich in dieser Gruppe (und mein eigener Sohn ist Student) die finanzielle Machbarkeit - dass zwischen Tourenidee und Tour keine Geldhürden liegen, die alles auf den Sankt-Nimmerlein-Tag verschieben (womit es dann überhaupt nicht stattfände). Wenn der Gesamtpreis, einschließlich einiger schwererer Teile, dann halbwegs mit dem Partyhotel an der Costa Brava konkurrieren kann, beginnt vielleicht eine lebenslange Leidenschaft. Die schwersten Decathlon-Sachen sind dann eh die billigsten und werden ohne großen Verlustschmerz als erste ausgesondert. Und somit wäre man doch schon auf dem richtigen Weg, oder?
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  11. Tag 3: Der Weg ging zunächst Mal durch das "Great Langsdale" über eine alte Römer(?)-Straße, die Steine waren entsprechend glitschig und wir liefen tempogleich mit einer großen Gruppe Briten im Rentenalter, sodass immer mal wieder mal wir diese, mal diese uns überholten, bis wir schließlich genervt davon einen Zahn zulegten um etwas Vorsprung zu gewinnen. Rechts und Links sah man nur die grünen Berghänge, die irgendwann in den tiefhängenden Wolken verschwanden. Schließlich endete das Tal an einer kleinen Brücke, wo der Weg sich aufspaltete, wir nahmen schließlich vom nassen Wetter & glitschigen Boden vorsichtig geworden wie erwähnt die einfachere Route. Diese schlängelte sich zu einem Bergpass hinauf, wobei der Weg immer mal wieder zu einem Bachlauf wurde, war aber zum Glück einfach zu gehen. Meine vor der Tour ersetzten Brooks Cascadia (damals nr.9, jetzt Nr. 12) schienen auch auf nassem Fels halbwegs Grip zu haben. Oben angekommen, ging es erstmal über eine Hochebene voller nasser Schafe, leider konnte ich keins Anfassen, um auszuprobieren ob diese sich ausdrücken ließen wie ein Schwamm An einer Stelle musste auch ein vergleichsweise großer Bach gefurtet werden, bei niedrigerem Wasserstand wäre man zwar ggf. trocken rüber gekommen, bei dem Regen lief man jedoch ca. Kniehoch im Wasser bei erstzunehmender Strömung. Unsere Schuhe waren zwar vorher schon durchnässt, wie auch sonst, aber hier hat meine Partnerin direkt mal den Fehler gemacht, unter der Regenhose nicht ihre Wanderhose hochzukrempeln. Diese hat sich daraufhin prompt vollgesogen (bis ganz nach oben!) und sie im Verlauf massiv auskühlen lassen. Ich war zum Glück schlau genug, und hatte meine Hose unter dem Regenrock bis übers Knie hochgerollt.... Als wir gerade drüber waren, kam hinter uns ein Britisches Paar ebenfalls über den Bach, und die Frau fiel prompt mit dem Hinterhin hinein (ohne dass es Gefährlich wurde oder sie sich verletzte). Nach einer Weile auf dem Hochplateau, bei dem der Weg immer wieder eher einem Matschbad / Bachlauf glich, begann plötzlich der sehr einfache, gut gangbare serpentinenartige Abstieg ins nächste Tal. Am dort verlaufenden Fluss führte der Weg, immer wieder kleinere Bäche kreuzend bis ins "Borrowdale", wo wir, ziemlich erschöpft vom anstrengenden Gehen bei regen, erstmal eine Pause in einem Teehaus einer Farm machten. Grit war etwas ausgekühlt, weil sie inzwischen klitschnass war, nicht nur die Hose durch den Dochteffekt sondern auch unter der Decathlon Raincut, deren Nähte an den Seiten und den Ärmeln nicht abgeklebt waren (??). Danach ging es aber gestärkt und wieder aufgewärmt weiter, und nach einigen Stunden netten einfachen wanderns durchs Tal mit nur noch gelegentlichem Nieselregen, unterbrochen durch einige hübsche Waldstücke, gelangten wir erst ans "Derwent Water" und schließlich nach Keswick, wo wir auf dem Campingplatz, direkt am See gelegen, unterkamen. Der CP erwies sich als nett (saubere Sanitäranalgen, Shop, eigene Wiese für Zelte und "Backpacker Room" zum sitzen bei schlechtem Wetter (mit Mikrowelle), kostete aber auch für 2p mit kleinem Zelt 20GBP pro Nacht! Davon ließen wir uns aber nicht stören, spätestens ab dem Punkt nicht mehr, wo wir frisch geduscht waren und im nahegelegenen "Booths" Supermarkt auf die gigantische Bierauswahl, sortiert nach englischer Ursprungsregion stießen. Am Derwent Water kurz vor Keswick. Der Berg gerade voraus ist der "Walla Crag", den wir mit dem Huckel daneben, dem "Bleaberry Fell", am nächsten Tag bestiegen. Schon mal merken, wir selbst hatten nicht mal am näcshten Tag oben drauf so einen guten Blick darauf.
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