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Ultraleicht Trekking

astarte

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  1. @mawi: das war ne rein logische Entscheidung, musste ich gar nichts tun: ohne auto für kajaktransport maximal sport und erlebnis Den Fahrradtransport muss ich aber noch ein bischen schicker machen - Plan ist schon im Kopf
  2. Ich habe (Mai 2018) 200 euro gezahlt, für zwei Blätter und ca. 230 Schaft, daraus habe ich die entsprechende Anzahl abgesägt, die Verbinderrohre (hatte ich zum Bausatz bekommen) mit eboxidharz eingeklebt und die Bohrungen für die Federspanner gefräst (Proxxon). Da, wo noch Spiel war, habe ich mit Karbonmatten verstärkt so dass jetzt nichts mehr wackelt..Insgesammt ist ein Teilstück jetzt 35 cm, aber da braucht ja jeder je nach Körpergröße und paddeltechnik was anderes
  3. Hallo, sorry wegen der späten Antwort.. Das Paddel von Bracca ist das hier: https://www.kanu-connection.de/braca-typhoon-60 generell bauen sie es nach deinen Vorgaben, aber bei Nachfragen bekommt man auch nur den Bausatz
  4. Bei kannu connection bekommst du einen Bausatz der Firma Bracca. Bei einem Halbcarbon Paddel a 900 gramm kommst du auf 200 euro, geht aber auch günstiger. Du kannst dir die Länge dort zurechtschneiden lassen (auch mehrfachteilung) oder komplett dann selber bauen. Ich kenn die Braccas noch aus dem Leistungsport, mit dem Kajak wars mein Lieblingspaddel. Bei den Blättern kannst du die Form wählen -Wildwasser, Tour oder Play. Für mein Packraft habe ich auch den Bausatz genommen und damit endlich vier kleine Schaftteile für eine verstaubare Länge hinbekommen.
  5. Ich benutze für die Biviherstellung als Obermaterial ein wasserdichtes atmungsaktives Material, sollte aber mindestens 15.000g/qm/24h haben. Das kann zweilagig oder dreilagig sein - Preis/Gewicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Wenn man den Bivi klebt statt näht muss man auch nicht zusätzlich abdichten. Unten hat sich Cuben als leichte Variante bewährt (jetzt schon vier Jahre ohne Abnutzungsspuren bei unterschiedlichen Personen im Einsatz). Unten sollte es auf jeden Fall komplett wasserdichter Stoff sein. Bei uns wird der Bivi aber auch oft ohne Tarp benutzt...
  6. Beim Nähmaschinenkurs lernt man bei guten Schneidern erstmal die Stiche mit der Hand zu machen :-) . Und das ist auch eine Fähigkeit, die heute untergegangen ist, aber früher Pflicht war : das Heften. Das heisst das Nähstück wird erstmal mit der Hand und langen Stichen "vorgenäht", um einmal den Sitz zu überprüfen ohne den Stoff total zu zerstechen und um zu verhindern, das der Stoff eingezogen wird bzw. falsch zusammengenäht wird. Ist zwar eine total anstrengende und nervige Sache, aber man spart sich das spätere Auftrennen bei Fehlstichen. Wie gesagt, aus der Mode gekommen - aber es zahlt sich dann doch später aus. Wenn du einen Schlafsack/Quilt mit Kammern nähen willst musst du nicht gleich alle drei Stofflagen zusammen nähen, sondern erst eine (innenteil ) mit den Stegen zusammen, dann drehst du das Ganze und nähst das Oberteil an die Stege. Probier die Technologie mal ein ein Stück Papier, dann wird es klarer. Spart auf jeden Fall das Chaos mit den riesigen Stoffbahnen. Die Anleitung hierfand ich super https://sectionhiker.com/myog-a-two-person-down-quilt-by-wystiria/
  7. Huhu, misch mal mit ein . Also ich bin 1,60 - die ul passt wegen der breite ganz knapp nicht zum diagonal liegen, da wären auf jeder seite 10cm mehr optimal - ich überleg schon ob ich da einfach aus der 10 euro hängematte von decathlon ein stück rausschneide und annähe. Von der länge her passen alle s matten die ich habe rein. Zusammen mit dyneema whoopies, ridgeline und selbstgenähten mückennetz komme ich auf 270 gramm. Als Baumgurte nehme ich Packriemen mit zinnschnallen, die hab ich eh dabei und halten super. Das Regentarp muss leider 3 m lang sein, damit es was bringt, mit 18 cuben komme ich da auf 140 gramm mit schnüren. Was ich aber an der sea to summit total mag ist der durchsichtige Stoff, man kann im liegen die Fauna und Flora unter sich beobachten. Der Stoff geht auch nicht kaputt, ich hatte das Ding meinen Enkeln überlassen - und die können toben
  8. Ich hab ne Daunen(oder halt Kunstfaser) jacke inzwischen als Fleeceersatz - wenn mal Pause ist, kann ich sie bei Kälte in den Bergen oder Wind überziehen, ohne gleich das Schlafset zu bemühen. Am Feuer kann sie geöffnet werden (Körpervorderseite ist ja immer heiß und Rücken kalt) und ich hab Wärme hinten. Wenns dann unter 0 Grad wird zieh ich sie im Bivi und Schlafsack an (meist noch in kombi mit Daunenhose) - erspart mir nen dickeren Schlalsack und Mütze). Kurz gesagt: ist die Daunenjacke für mich ein Universalteil geworden, das ich auf jeder Tour dabei habe, weil das Packmaß unschlagbar ist. Ob es jetzt ne Cummulus sein muss ist sicher individuell, aber Kleidung ist nun mal auch die zweite Haut, und in der soll man sich wohlfühlen.
  9. Es ist als 1 Person Tarp konzipiert, da sollte auch eine mittelgrosse Person reinpassen, zwei war mal ein Test :-). Die cubenbänder ziehen sich eher zusammen und werden auf Zug belastet, scheuern tut da eigentlich nichts wenn es gespannt ist. Ich kann mir vorstellen, das Cuben bei einem Rucksack, der viel über den Boden gezogen wird, mit der Zeit abscheuert, aber selbst bei meinem Bivy (da ist das Unterteil aus Cuben) hat sich noch nichts abgerieben - und der muss auf jeden Untergrund liegen...
  10. Diesmal ein Cuben Tarp in Drachenform, es ist unten 140 cm breit, oben 200 cm breit und hat eine Länge von 230 cm. Da für die Mitte eine komplette Cubenbreite gewählt wurde, kommt es ohne Mittelnaht aus. Um trotzdem auf eine angenehme Breite zu kommen, wurden Seitenstücke angeklebt (cubentape). Verwendet wurde Dyneema composite 18g/qm. Da bei dem Projekt gleich zwei Tarps angefertigt wurden, rechnete sich das Ganze, da vier Seitenteile aus einer Bahn gefertigt wurden. Also insgesamt 6,60 meter cuben, Reste sind auch noch genügend vorhanden. Das Ganze wurde dann einmal mit der Nähmaschine umsäumt und für die Bänder Cubenstreifen mit dem Rollsaumfuss gesäumt (überhaupt meine neue Vorgehensweise für Kappnähte ). Die Streifen wurden dann auf Segeltape genäht und diese dann auf die Ecken als Abspannung geklebt. Das Tarp wurde also nicht durchstochen. Insgesamt passen (wenn es mit 20 cm Abstand vom Boden abgespannt wurde) 2 Leute mit 50 ziger Isomatten gut rein. Ach so, das Wichtigste: 94 Gramm...
  11. Tarp und Bivi zusammen bringen es meiner Meinung nach am Besten. Mit Trap kannst du bei Regen deine Sachen trocken einpacken und hast trotzdem den Wetterschutz vom bivi wenn es kühler wird, und kannst was kochen ohne im Regen stehn zu müssen. Bei Trockenheit oder wenn du keine Lust/ zu spät hast zum Aufbauen reicht der Bivi, auch wenn man nachts vom Regen überrascht wird. Bivi hilft auch gegen Tierchen, die keine Mücken sind und gerne rumschleimen oder krabbeln. Ein Tarp kannst du dir um 150 gramm bauen,nen Bivi auch mit 200 gramm. Wie gross bist du denn - ich hätt vielleicht einen abzugeben (wegen neubau) - unten cuben und oben event, wasserdicht verklebt und mit netz.
  12. Ich bringe die Matte zum ul treffen mit, für meine wenigkeit ist sie ideal, das packmass der Hammer und ne Matte passt gut rein. Ich nutz sie als Alternative wenns mal wieder alles schräg ist auf der erde und zum schaukeln oder sitzen in der pause. Mit whoopies zusammen ist sie so gross wie eine kleine pampelmuse.
  13. astarte

    Tarpaufstellstangen

    titanwerk.de - etwas schwieriger Verkäufer aber wenn sie mal lieferbar sind ist es ok . http://titanwerk.de/epages/2d839dab-8771-43ec-a5a6-f5215233c652.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/2d839dab-8771-43ec-a5a6-f5215233c652/Products/060008000100
  14. astarte

    Tarpaufstellstangen

    zum experimentieren und späteren Nutzung sind die hier super https://www.banggood.com/13-Sections-4_5M-Aluminum-Alloy-Folding-Tent-Pole-Lightweight-Rod-Tent-Accessories-p-1122633.html?rmmds=search Ich habe noch bei einigen ein cfk Rohr reingeschoben, bis 1,20 (4 Segmente) hält es wunderbar, 60 cm für hinten ( 2 Segmente) brauchen gar keine Verstärkung. Ich hab 6 Segmente immer mit, wiegen knapp über 100 gramm. Ansonsten geht auch noch leichter mit titanrohren (6 Stück ca. 30 Euro) mit cfk Rohren als Verbindungshülsen
  15. Inzwischen haben auch viele konventionelle Hersteller leichte Zelte im Angebot, das Leichtvariante vom HubaHuba ist das msr freelite 2. Liegeraum 2,13 (geht vielleicht mit 1,90 Länge grad noch so) mal 1,27 - 1250 gramm.
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