Was hat sich geändert? Nicht so viel.
Bei Touren habe ich meine Fototasche gewechselt – früher die wasserdichte Kalahari Okavango W11, mit Einsatz 430 Gramm – nun ein Prototyp von Leichtmut, inklusive Einsatz rund 200 Gramm.
Pentax ist erstmal mit der K3III geblieben. Meine Idee, diese durch die deutlich leichtere K-S1 zu ersetzen, habe ich nicht umgesetzt, die Performanceunterschiede waren mir zu groß. Das gleiche gilt für das 18-135 (ca. 400 Gramm). Ein paar Touren bin ich mit dem 18-50 (160 Gramm) losgezogen. Zu kurz und dadurch zu unflexibel. Was immer mitgeht – eine der besten Objektive mit dieser Brennweite – ist das PLM 55-300 (450 Gramm). Wenn ich nur ein Objektiv für Touren haben dürfte, dann wäre es dieses.
So: Damit bin ich mit Kamera, 2 Objektiven, Tasche, Ersatzakku, Speicherkarten, vielleicht noch ein Filter bei ca. 2,3 Kilogramm mit Brennweiten von 18-350 an APSC. …. Und durch die Überschneidungen ohne Druck, permanent wechseln zu müssen.
Manchmal geht auch noch das 40er ltd (90 Gramm) oder das 43er ltd (160 Gramm) mit.
Was leider am Schluss fast nie mit geht, ist das oben erwähnte AOKA. Mit dem FLM CB-18E ist die Kombi 453 Gramm schwer. Vielleicht nehme ich bei der kommenden Sommertour das FLM Kleinstativ CP-10 Carbon mit dem FLM 18 mit. Das wären dann 210 Gramm bei Arbeitshöhen von 33mm bis max. 220mm und max. 5kg Traglast. So einen Trekkingstockadapter habe ich mir auch mal drucken lassen (knapp 60 Gramm). Der funktioniert ganz gut, aber ist halt ein wenig mehr Aufwand beim Aufbau, außerdem ist der Beinwinkel fix.
So: alles in allem bin ich immer noch zu schwer!!!
Grüße
Thomas
P.S. Seitliche Taschen funktionieren meines Erachtens höchstens ohne Stöcke. Aber auch dann streift der Arm immer wieder über die Tasche. Habe auch mal die Cosyspeed Camslinger probiert. Hat vor allem mit dem Gewicht nicht gut funktioniert.