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Ultraleicht Trekking

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  1. Wie geschrieben, die Entscheidung ist gefallen. Ich wollte euch einfach noch kurz informieren. Ich finde eine kurze Rückmeldung bin ich all den Beratern schuldig (quasi als Dank).
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  2. ChrisK

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen! Auch ich möchte mich vorstellen. Ich bin Chris (m), Ende 40, wohne in NRW am Rhein und mache begeistert Outdoortouren. Hauptsächlich waren das bisher lange Radreisen, Fernwanderwege, viele Bergtouren. Angefangen habe ich mitte der 90er, wo ich auf meiner ersten Schottlandtour noch ein Beil für Brennholz dabei hatte - UL war mir damals noch nicht bekannt. :-)) Nun bin glücklicherweise leichter unterwegs. Die nächsten Touren sind im Frühjahr der Rothaarsteig oder Westweg - im Sommer Coast2Coast UK. Für Overnighter und kurze Touren in der Region suche ich einen Wander-Buddy. Am liebsten ganz grob in meinem Alter, Erfahrung ist eigentlich nicht so wichtig. Schreib mir gerne eine PN. Grüße, Chris
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  3. Ich versuche, immer anzugeben, wie die Werte entstehen. Also erwähne ich, daß ich mittels eines zwischengehängten USB-Testers von X-Dragon die Werte ermittle. Diese Mal wohl ergessen ? Der Tester ist kein genau kalibriertes Meßgerät. Da ich das aber bei allen meinen Tests verwende, dürfte zumindest ein Fehler zumindest immer der gleiche sein. Ja, die Spannung ist bei meines Test immer nahe 5 V (4,85...4.9 V oder auch mal 5 V), je nach Stärke der Sonneneinstrahlung... Ich war selbst über diese Stromausbeute erstaunt. Da hat der Hersteller bei seiner Angabe ja nicht allzuviel 'gemogelt'...
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  4. Hallo Ich möchte euch noch kurz über das Resultat informieren. Es ist das Fjällräven Abisko lite 2 (Farbe Sand) geworden. Es ist unter den angesehenen Zelten das einzige, bei dem das Aussenzelt bis auf den Boden reicht. Leider ist es aber 2kg. Es ist unsere Wunschfarbe. Zudem haben wir es in einem Shop mit guten Seviceleistungen (eigene Erfahrung) zu einem guten Preis bekommen. Das Liefergewicht ist noch etwas schwerer. Dies, da es sehr viel Ersatzteile dabei hat. Es sind für beide Stangen je ein Ersatzsegment dabei. Es hat aber auch die übliche Reparaturhülse dabei. Zudem hat es von den verwendeten Stoffen Reparaturflicken und dazu Nadel und Faden dabei. Das wird sicher nicht alles auf die Tour mitkommen. Da kommt nur die Reparaturhülse mit. Etwas Faden und Klebeband ist eh dabei. Zudem hat es mehr Heringe als für alle Ösen (am Boden) und Leinen maximal notwendig. Der Packsack ist etwas zu massiv. Der wird wohl noch durch etwas leichteres ersetzt. Wir haben es gestern Indoor aufgestellt. Wir waren überrascht, wie gut die Qualität ist! Es ist alles perfekt genäht, keine Spannungen, der Reissverschluss läuft perfekt, usw. Dieses Qualitätslevel habe ich bisher nur bei Hilleberg gesehen! Für sehr grosse/lange Personen ist es sicher knapp. Für uns ist es in der Länge perfekt. Ein Detail das ich im Vorfeld nicht gesehen habe gefällt mir sehr. Beide Lüftungsöffnungen lassen sich von innen bedienen. Auch die hinten, da hat es einen Reissverschluss im Innenzelt. Nun sind wir gespannt auf den ersten Test im Frühling. Bezüglich drinnen aufstellen: Es gibt von Decathlon Beschwerungssäcke für Trampolins. Die waren super als "Indoor-Heringe"! Zudem sind die bei Nichtgebrauch klein verpackbar. Viele Grüsse
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  5. Bisher drei Tage damit gewandert. Ja macht was er soll. Ist am Ende sehr ähnlich dem Exos Pro 55 von Osprey. Rückenlänge ist gut verstellbar, fand ihn bequem. Als UL-Hiker finde ich das Volumen ist riesig, auch die Außentasche hat gut Platz. Wobei der Rucksack dann sehr breit und weit unten wird ("Baby got back"). Die eine Außentasche seitlich hat einen Eingriff von vorne, das geht so halbwegs. Auch hier ähnlich dem Exos, da geht es gefühlt minimal besser. Ob das mit dem Netzrücken wirklich gegen Schwitzen hilft - bin ich mit nicht sicher. Ist auch schwer zu prüfen. Kleine Nachteile: Keine Schultertaschen - habe eine zusätzlich angebracht. Nur eine Hüftgurttasche. Und die Schnalle für den Hüftgurt ist Mist - man muss sie genau richtig einschieben damit sie schließt, und sie ist so gebaut, dass man das ganz leicht falsch zusammensteckt. Das macht der Exos tatsächlich besser. Fand ich super nervig.
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  6. Aus eigener Erfahrung und der von zahlreichen anderen Seglern sind flexible Panele nix. Von meinen drei sind zwei innerhalb von eineinhalb Jahren eingegangen. In der Karibik sind die Mülltonnen der Boatyards voll von flexiblen Panelen. Das sind IMHO Wegwerfprodukte. Ich würde nur noch Glaspanele kaufen. Wir haben am Boot jetzt insgesamt gut 6 Jahre "Off Grid" gelebt. Meine Erfahrungen beschränken sich allerdings auf Mittelmeer, Tropen. Entscheidend für die Auslegung des Stromspeichers war immer der Verbrauch des Kühlschranks. Dieser läuft die Nacht über durch (das bisschen Laptop und LED- Beleuchtung am Abend fällt kaum ins Gewicht). Am Morgen waren am Batteriemonitor ein Minus von ca 40-50 Ah (~ -500- -600Wh) zu verzeichnen (das kann bei eurem Kühlschrank mehr oder weniger sein- also Verbrauchsmessung machen und ausprobieren). Das muß der Speicher also minimal schaffen, und das ist für den Fall wenn man am Tag immer wieder genug Solarstrom hat zu nachladen. Es hat sich als komfortabel erwiesen wenn diese 40 Ah bis 11 Uhr wieder in den Akku nachgeladen worden waren. Dann hat man den Rest des Tages Stromüberschuß und kann z. B. auch mit Strom komfortabel Kochen, einen Wassermacher (so man ihn hat) betreiben etc. Auch hat man dann Reserven falls an einigen Tagen der Solarertrag nicht ganz so klappt. Mehrere Monate im November bis Februar kann man aber IMHO nicht überbrücken, da muss der Verbrauch nochmal krass runter- allerdings müsste man ja in diesen Zeiten den Kühlschrank nicht betreiben wenn man am Balkon einen Vorratsschrank hat den man nachts öffnet zum abkühlen und tagsüber verschließt- könnte also klappen. Vielleicht kann @Ein.Plattfüssler da noch was schreiben wie es mit der Autarkie in unseren Breiten aussieht. Ob man unbedingt zu Hause ein 12V Stromnetz braucht sei jetzt mal dahingestellt, der Installationsaufwand ist enorm, allerdings verbraucht unser Wechselrichter (Victron) gut 1 A beim nichts tun. Dies entspricht also ca 300 Wh die die Solaranlage zusätzlich schaffen muß. Bei beschränkter Solarfläche also eine Überlegung wert. Komplette Autarkie ist IMHO schwer, aber wenn man nur ein Paar Tage im Winter den Akku Mal über das Stromnetz volllädt, dann bricht einem nicht unbedingt ein Zacken aus der Krone und der Umwelt kommt das ja trotzdem noch zu gute. Der Investitionsaufwand sinkt ebenfalls gewaltig. My 2 cents, Christian
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  7. Magic

    Schlafsack für den Hund

    Hi, viel zu beschreiben gibt es da nicht. Ich habe eine Kunstfaserweste (von Adidas) genommen, diese an einigen Stellen aufgetrennt und mit etwas extra Synthetikfüllung gepimpt. Danach mit eine paar Wollfäden a la Ray Jardine die Füllung am verutschen gehindert und wieder zugenäht. Das war schon alles ...
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  8. Krass - da frag ich mich, was die Marken aus den USA politisch falsch gemacht haben!
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  9. Haben wir seit Jahren sommers in Skandinavien im Einsatz ohne Macken/Ausfälle bisher. Kann ich empfehlen, wenn man ein sehr leichtes 2er- Doppelwandtunnel haben will. Am Fußende mache ich fast immer die Regenjacke über den Schlafsack, weil gerade in Skandinaviens typ. Kondenswetter die feuchte Innenwand fußwärts oft berührt wird (bin 1,75m). Wir bauen Innen- und Außenwand fast immer getrennt auf, auch um Kondens möglichst gut abzuschütteln. Leichter wäre schön, robustere Außenwand wäre schön, dickerer Reißverschluss wäre schön, verschließbare hintere Moskitonetzfläche wäre schön ... aber das Zelt ist halt so, wie es der Kompromiss zum Gewicht zulässt. Ich würde es wieder kaufen und kenne keine "identischen" Konkurrenten aktuell.
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