Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 01.08.2026 in allen Bereichen

  1. Vorstellungsthread

    eric reagierte auf Dar Eichling für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hi alle zusammen, Mein Name ist René bin mitte 40 und wir kommen aus dem südlichsten Zipfel Thüringens. Wir Wandere seit längerer Zeit leidenschaftlich gerne. Meist Tagestouren oder mit einer Übernachtung im Wald. Auf das Ul bin ich gekommen weil wir letztes Jahr unsere erste Langstreckenwanderung gemacht habe. Mit ca.15kg Gepäck haben wir den WHW und den GGW gemeistert. Aber 15kg sind uns trotzdem zuviel, wenn man in den Highlands oder anderswo unterwegs ist. Hatte schon gedacht das wir wenig dabei hatten( falsch gedacht). Bin daher auf diese geniale Forum gestoßen um mir wertvolle Informationen von erfahrenen Ul Wanderern zu holen. Wir stellen jetzt nach und nach unser Equipment um, um im nächsten Jahr wieder eine mehrtagestour zu unternehmen, eventuell den Cape Wrath Trail oder eine andere.
  2. Ah super, da hatte ich mir noch keine Gedanken drum gemacht und auch den Bereich „Trip“ noch garnicht erkundet. Ich hatte mich aber gefragt, wie es funktioniert, dass Klamotten am Körper insgesamt mitgerechnet, aber nicht ins Rucksackgewicht fallen. Bzgl Wasser und Proviant hatte ich mich damit abgefunden, dass eben das Maximalgewicht des Rucksacks dargestellt wird- aber so ist es ja viel besser 👍
  3. Klar hab ich dann auch Redundanz, aber zum Preis eines insgesamt höheren Gewichts zum Preis eines höheren Gewichts/Kapazität und Volumen/Kapazität zum Preis von (in den meisten Fällen) weniger Gesamtkapazität meist zum Preis von verringerter Verläßlichkeit der Einzelkomponenten (wenn du das Preisargument auf die Spitze treibst) Ob sich das für DICH lohnt kannst nur DU selber entscheiden. Ich test meine Komponenten gründlich VOR dem Einsatz und nehme nur mit, was sich für MEINEN Einsatzfall am besten eignet. Und das sind nicht immer die Nitecore's, aber meist sind die AUCH dabei.
  4. Die Openair Saison hat begonnen, und plötzlich sind viele heiss diskutierte Themen aus dem Forum durch die Masse entschieden: - Pocho oder Regenschutz? Wenn nach Mitternacht mehrere Tausend Ponchos im Starkregen tanzen, so ist es entschieden. - welcher Poncho? das aktuelle Mobell vom Veranstalter macht klar das Rennen. Wer sich von der Masse abheben will, hat das vom Vorjahr. - wieviel Gepäckvolumen brauche ich? mehr als 20 Liter sind eh nicht erlaubt. - brauche ich ein Messer? Nein, ist eh klar - wieviel "Wasservorrat" braucheich? 0,5l (der Veranstalter hat entschieden). Die älteren von uns werden sich noch an die Zeiten vor UL (Kasten Bier) erinnern.... - XUL: die jungen Frauen sind die absoluten Trendsetterinnen . Bauchfrei und Rucksack geht nicht. Ne Bauchtasche muss genügen. (Versteckte Kapazität bietet der Freund) - Wann ist UL zu leicht? Wer nach Mitternacht noch voller Energie tanzt um Warm zu kriegen .... ? (Siehe Bauchtasche) - Navigation? Wie macht ihr es? Immer der Masse nach, den Shuttle- Bus werden wir schon finden. - wohin mit dem "schweren" Wechselgeld? Wer fragt das ein Zeiten von Cashless noch? Und plötzlich müssen wir uns fragen ob es das Forum noch braucht!
  5. 1 Punkt
    Mal vorab, ich nutze deinen Beitrag @Gibbon, um nochmal ein paar Punkte zu erläutern, wie man das Zelt gut bei starkem Wind oder Sturm abspannt, will aber damit keinesfalls "sagen" daß Du das nicht gemacht hast... Da bin ich jetzt etwas verwirrt, aber evtl nehme ich das auch zu wörtlich...hast Du zufällig was gemessen, falls ja, was war es denn "starkem Wind mit Sturmböen Stärke 4 bis 5" ist ja nicht so ganz eindeutig... Bf 4 wäre mäßige Brise 20-28 km/h, Bf 5 frischer Wind 29-38 km/h oder "Sturmböen" was 8 Bf stürmischer Wind 62-74 km/h bzw 9 Bf Sturm 75-88 km/h wären, dazwischen liegen ja Welten Da ist es wichtig, nach dem Pic & Beschreibung von mir, nicht nach vorne / hinten abzuspannen, da dann der Bogen seitwärts noch zuviel Spiel hat, sondern an den beiden Abspannschlaufen jeweils 2 Abspannleinen zu befestigen, die im rechten Winkel zueinander (bzw 45° zum Bogen) gut stramm & lang abgespannt werden. Wenn die Gefahr besteht, daß der Wind vom Fußende (solche Einbogenzelte setzt man ja mit dem Fußende in den Wind) auf den Eingang dreht, sollte man sowohl die Apsidenspannschnur sehr stark durchsetzen, als auch die Gegenspannschnur auf der Rückseite, damit verhindert man schon recht gut ein Kippeln der kurzen Querstange. Das klappt schon gut, das System benutzt Henry / TT ja seit ewigen Zeiten z.B. beim StratoSpire, wichtig ist, daß das Zelt gut stramm abgespannt ist und die Trekkingstöcke nicht zu kurz eingestellt sind, sonst kann es in Böen dazu kommen, daß eine Spitze rausrutscht. Wobei das (Double) Rainbow auch ohne Trekkingstöcke in starkem Wind mit Böen imho stabil steht, als ich damals die beiden Zelte hatte, gab es die Ösen noch nicht. Bei starkem Wind (oder mehr) kommt es sehr auf den richtigen Winkel des Herings an, daß er nicht rausgezogen wird und vor allem den Hering an, also kommt jetzt mal wieder meine Standard-Empfehlung Marken-Y-Heringe in Standardlänge (die auch mehr Breite als die kürzeren UL-Versionen haben. Zpacks Sonic7", HB Y-Hering, evtl auch der MSR Groundhog, aber die beiden Anderen haben kleinere Vorteile. Eine weitere Verbesserung kann man erzielen, wenn man längere Spannschnüre verwendet, wodurch ein flachere Zugwinkel des Herings entsteht. Falls wer mit einem (Double) Rainbow (DW) mal bei mir in die Gegend kommt, können wir das gerne im Live-Aufbau mal durchgehen.
  6. Bei den beiden Nitecore bekommst du zum Gewichtsvorteil noch einen meist unterschätzen Vorteil: Redundanz! Wieder ein Fall bei dem Geiz Sicherheit fressen würde
  7. 1 Punkt
    Hatte jetzt das Vergnügen mit dem Tarptent Rainbow(1-Personen-Version, Silpoly 2025, Aluminium-Gestänge) eine Nacht auf offener Fläche bei starkem Wind mit Sturmböen Stärke 4 bis 5 zu verbringen. Meine Erfahrung war jetzt eher "durchwachsen". Für windige Regionen würde ich mir definitiv ein anderes Zelt besorgen: Ich hatte zusätzliche Heringe und Abspannleinen dabei und habe die Abspannpunkte an der Zeltstange nach vorne und nach hinten abgespannt. Das Gestänge war dann auch stabil die gesamte Nacht. An der Tür hatte ich nach Abspannpunkten geschaut, jedoch keine identifizieren können. Zusätzlich habe ich das Zelt mit meinen Trekkingstöcken unterstützt, da gibt es eine Öse unterhalb der Belüftung. Leider mit der Spitze nach oben in die Öse - das hat nicht so gut funktioniert. Als ich Wasser holen war, hat in der Zeit der böige Wind am Eingang den Trekkingstock aus der Öse gerüttelt und der Stock hat den Stoff der Lüftung mehrfach perforiert. Muss ich noch flicken. Habe danach die Stöcke umgedreht, die Unterstützung hat das Zelt bei dem Wind gebraucht. Der Wind hat immer wieder gedreht um 60 Grad, größter Schwachpunkt war dann der Eingang, dessen Stoff stark eingerückt bzw. hin- und her geweht wurde. Hab ein paarmal versucht das besser abzuspannen, hat trotzdem die ganze Nacht geschlackert und einmal den Hering komplett rausgerüttelt. Zelt und ich haben die Nacht überlebt, schön war es nicht. Direkt 3m weiter hatte einer ein X-Mid Solid 1 oder 2, das Stand dagegen mit zusätzlichen Abspannleinen wie nen Sturmbunker...
  8. Zuerst habe ich mich schuldig gefühlt, was ich da angerichtet habe ... . Dann habe ich die KI gefragt. Die hat folgendes aus meinem Post verstanden " Ich lese den Beitrag als satirische Meta-Beobachtung über die UL-Community" Da fühle ich mich doch schon viel besser!
  9. 1 Punkt
    Ist doch völlig Wurscht, wer was trägt, Hauptsache es sind nette Leute da, mit denen man in Kontakt kommt, keine agressiven Prolls mit 3 Promille in der Rübe und es spielen geile Bands, die es drauf haben und mein Herz berühren. Und wenn ich dann nachts nach einer klasse MTB-Strecke durch die Wald mit den Songs im Ohr an meinem Zelt ankomme, mir ein kaltes Alkfreies nehme und mir das Lineup für den nächsten Tag anschaue, damit ich wieder "passend" rüberradele und mich dieses Jahr dran freuen konnte, daß ich mich aufgrund des warmen Wetters eher mit dem MTB durch Sandlöcher als durch Schlamm wühle, ist es doch alles klasse. Und was die Klamotten betrifft, wenn die Bands gut sind, bin ich vom "Rumhüpfen" eh nassgeschwitzt, ob jetzt luftiges Outdoor-Shirt oder sonst was anhabe, und beim Chillen zwischen den Bühnen können wir gegenseitig unsere Vielfalt bewundern, Andere evtl meine nackten Füßen in Sandalen, ich beim Typ neben mir die Cowboy-Stiefel die klasse zu seiner Jeans passen und das Mädel daneben stylt sich gerade für die nächste Band um und alle sind wild entschlossen, zusammen eine geile Zeit zu haben
  10. Fun Fact: Auf Festivals in Norwegen, wie zb dem Midgardsblot oder dem Vinjerock findet sich immer allerhand top Gear. Die Norweger sind halt eher mal in der Natur unterwegs, als die Deutschen und haben entsprechend gute Ausrüstung. Das Vinjerock findet am Rand vom Jotunheimen NP statt, der Campground da ist nichts anderes als das, wo wir so campen, wenn wir auf Tour sind. Zu dem Festival reisen einige nach einer Tour durch Jotunheimen an. Andere kommen mit Kajaks. Einmal hab ich sogar einen gesehen, der mit dem Wasserflugzeug angereist ist. Das ist natürlich nicht mehr UL :D
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.