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  1. Kurioses am Wegesrand

    Blickpunkt und ein anderer reagierte auf SML für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ein Gruß der Zivilisation?
  2. Hallo zusammen, ihr kennt mich inzwischen aus ein paar Threads (Vorstellung, Schlafsack, Kissen). Zeit, das Ding zu zeigen, an dem ich nebenbei schraube — und um das es in meiner Vorstellung ging. Meine Tourenplanung war jahrelang ein Trauerspiel: ausgedruckte Listen, handschriftlich ergänzt, beim nächsten Mal nicht wiedergefunden. Oder noch chaotischer — ich pack einfach mal, stell den Rucksack auf die Waage, und dann kommt die Frage: Was bleibt zuhause? Wie sagt man so schön: Aus Fehlern lernt man — oder man baut sich eine App. ;-) Zwei Dinge fehlten mir, die LighterPack (so gut es ist) nicht macht: Ausrüstung einmal pflegen, für jede Tour daraus schöpfen. Mein kompletter Fundus liegt drin, mit echten Gewichten; für eine neue Tour hake ich ab, was mitkommt, statt jede Liste neu anzufangen. Zu zweit planen. „Du das Zelt, ich Kocher und Töpfe" — die Liste lässt sich teilen, jeder sieht, wer was trägt, das Gewicht wird pro Person gerechnet. Dazu, über die Zeit angesammelt: Packliste als Checkliste beim Packen, GPX-Tracks mit Höhenprofil (Export zu Locus/Komoot/OsmAnd), und — weil ich dörre — Rezepte, deren Trockengewicht direkt in die Packliste fließt (der Proviant war bei mir immer der blinde Fleck). Was es bewusst nicht ist: kein Konto nötig, läuft offline auf dem Handy, kein Tracking, keine Werbung. Und ehrlich zum Thema Kommerz, damit keiner ein Geschmäckle wittert: Das Einzige sind klar gekennzeichnete Rabattcodes von ein paar kleinen Herstellern — kein Abo, keine Ads, kein Datenverkauf. Für mich ist der Kern: Nach der Tour ist vor der Tour. Der Rucksack wird ausgepackt, aber die Ausrüstung bleibt — und beim nächsten Mal fange ich nicht wieder mit dem leeren Blatt an. Genau das war mit Zetteln nie möglich. Zum Selberprobieren, ohne Anmeldung: outdoor.gift Und der eigentliche Grund, warum ich es hier zeige: Ihr seid die Leute, die das beurteilen können. Wo hakt es? Was fehlt? Was ist Unsinn? Ehrliches Draufhauen ist mir lieber als ein höfliches „nett". Viele Grüße Jörg Edit Khyal : ich habe mir erlaubt aus der url-Angabe eine direkten Link zu machen
  3. Hallo Noella, danke fürs Ausprobieren und sorry: Der Ärger war kein Bedienfehler, sondern ein Bug von mir. Ich habe ihn heute nachgestellt und gefunden. Beim Einlesen einer Sicherung vergleicht die App Zeitstempel, nach der Regel „neuer gewinnt". Wenn du die JSON von Hand editierst, ändert sich der Zeitstempel im Datensatz aber nicht. Für die App sah deine bearbeitete Datei damit aus wie exakt derselbe Stand, sie hat jeden Eintrag als „unverändert" übersprungen und dir das auch noch als Erfolg gemeldet. Durch kam die Datei nur, wenn es nichts mehr zum Vergleichen gab, also nach deinem Löschen. Genau deshalb hat der Umweg funktioniert und alles andere nicht. Dein zweiter Eindruck stimmt ebenfalls: Beim Sync greift dieselbe Regel. Gleicher Zeitstempel, also blieb die vorhandene Fassung stehen. Das war kein Vorrang für „lokal", sondern derselbe Denkfehler an zweiter Stelle. Und eine Warnung, die ich lieber unaufgefordert loswerde, weil sie dich betreffen könnte: Der Weg „alles löschen, dann Datei einlesen" ist mit verbundenem Konto riskant. DieLösch ungen wandern beim Abgleich mit, die wieder eingelesenen Gegenstände tragen ihre alten Zeitstempel und konnten dadurch ein zweites Mal verschwinden. Falls du gerade ein Konto verbunden hast: Zieh dir einmal eine Sicherung auf die Platte, bevor du weiterprobierst. Das ist auch der Grund, warum ich das zuerst repariert habe. Was sich geändert hat (fertig und getestet, geht gerade live): - Eine von Hand bearbeitete Sicherung wird jetzt erkannt und übernommen, statt stillschweigend übersprungen. Dazu ein Haken „Diese Datei ist maßgeblich", falls die Datei auch gegen einen neueren Stand auf dem Gerät gewinnen soll. Gelöscht wird dabei weiterhin nie etwas. - Gelöschtes bügelt nicht mehr über wieder eingelesene Daten drüber. - Der eigentliche Punkt: Beim LighterPack-Import kommt ein Zwischenschritt. Er zeigt dir deine Kategorien untereinander mit je einem Vorschlag („Sleep System" → „Schlafen"), du änderst was du willst, behältst was du behalten willst — und erst dann wird geschrieben. Für alle, die schon importiert haben, gibt es dasselbe nachträglich: In der Ausrüstungsliste steht in jeder Kategorie-Überschrift ein Stift, der die ganze Gruppe auf einmal umbenennt. Auf eine vorhandene Kategorie umbenennen legt beide zusammen. Damit brauchst du den JSON-Umweg gar nicht mehr — den gab es ja nur, weil dieser Schritt fehlte. - Die Kategorie bleibt nach dem Hinzufügen stehen. Guter Punkt, kostet mich fünf Zeilen. Zu den Rezepten: Die Kalorien standen bisher nur auf der Website, nicht in der App. Das kommt rein, und zwar beides — kcal pro Portion und kcal pro 100 g Trockengewicht. Zu deiner Sachfrage, weil sie besser ist, als du denkst: Dörren entzieht Wasser, und Wasser hat keine Kalorien. Der Energiegehalt einer Portion ändert sich beim Dörren also nicht, nur das Gewicht. Deshalb ist „kcal/100 g" beim Trockengut eine völlig andere Zahl als beim fertigen Topf, und nur die erste hilft beim Packen. Beispiel Chili con Carne aus meinen Rezepten: 360 kcal pro Portion bei 105 g Trockengewicht, macht rund 340 kcal/100 g. Ordentlich, aber kein Spitzenwert, es fehlt das Fett, denn mageres Hack ist beim Dörren Pflicht, sonst wird es ranzig. Kaloriendichte kommt bei Dörrgerichten selten aus dem Rezept, sondern aus dem, was du auf dem Trail dazutust: Öl, Nüsse, Käse. Und damit du weißt, was die Zahlen wert sind: Sie sind aus den Zutaten kalkuliert, keine Laboranalyse. Danke fürs Aufschreiben, ohne die Beschreibung mit den mehreren Versuchen hätte ich den Fehler nicht so schnell gefunden. Wenn dir noch was auffällt, immer her damit; und wenn du erst mal genug ausprobiert hast, ist das auch völlig in Ordnung. Grüße Jörg
  4. Vorstellungsthread

    Hans-Jürgen reagierte auf Bobbi4711 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo alle zusammen, mein Name ist Felix und ich lese schon seit einiger Zeit leise in diesem Forum mit, ich komme aus dem Rheinland. Schon seit einiger Zeit mache ich jedes Jahr mehrere Tages, sowie Mehrtagestouren meist im Mittelgebirge oder den Alpen.
  5. Moin! Erstmal danke für das Tool. Ich hatte jetzt erst ein bisschen Probleme, nachdem ich meine Lighterpack-Liste importiert habe und dann aber die ganzen Kategorien von meiner originalen Liste auf deine Kategorien anpassen wollte. Dafür habe ich es dann wieder in deinem JSON-Format exportiert, die ganzen Kategorien einfach kurz editiert und wollte es wieder hochladen. Das habe ich aber auch nach mehreren Versuchen nicht hingekriegt, irgendwie zu überschreiben, ohne dann langsam alle einzelnen Gegenstände von deiner App erst wieder zu löschen und dann meine editierte JSON hochzuladen. Vielleicht gibt es einen besseren Weg, den ich nicht gefunden habe. Aber auch mit einem weiteren Browser hatte ich es versucht, hatte dann aber wieder Probleme, das Ganze über einen Account zu sycen, weil scheinbar immer die lokalen Daten bevorzugt werden? (hoffe das ist verständlich) Ansonsten finde ich die UI erst einmal stark. Was ich mir noch wünschen würde, ist, dass beim „Gegenstand hinzufügen“ die ausgewählte Kategorie erst einmal bestehen bleibt. So kann ich mehrere Gegenstände der gleichen Kategorie hintereinander bequem hinzufügen. Was mir bei deinen Rezepten auf jeden Fall noch fehlt, ist eine Kcal pro 100 g Angabe. Da weiß ich aber auch nicht, ob das überhaupt mit Dörrrezepten so simpel ist. Ich habe da noch nicht viel Erfahrung, wie viel Wasser dann da übrig bleibt und wie man am Ende die Kalorien aufs Trockengewicht berechnet. Grüße Noella
  6. In meiner "Vor-UL-Zeit" war das easy, da hatte ich genüghend Austausch-Klamotten bei, daß ich den Schlafsack-Packbeutel gut damit füllen konnte. Das war dann mit UL vorbei, da gab es nicht genug Reserveklamotten, um den Packsack zu füllen, nach ein paar Versuchen mit anderen Kopfkissen bin ich dann bei den Exped Kopfkissen (Ultrapillow) gelandet, die durch leichte Keilform, je nach dem, wie rum gedreht, 2 unterschgiedliche Höhen bieten und nach unten rel flach sind. Was die Haltbarkeit betrifft bin ich zufrieden, bei mir halten die Kopfkissen ca 700-800 Übernachtungen, kann ich empfehlen. Wichtig ist halt bei allen Luftkopfkissen, sie nicht zu stramm aufzublasen damit sie nicht wegrutschen wie z.B. ein Fußball Wer lieber ein leichtes Kopfkissen zum Füllen mit Klamotten mit "angenehmen" Oberstoff möchte, kann ich das HMG Struff Sack Pillow empfehlen, DCF-Packtasche mit Reißverschluß, gewendet dann aussen Polartec.
  7. Kaufentscheidung - brauche eure Hilfe

    dee_gee reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das sind, wenn ich richtig gezählt habe, Stoff eine Minute zuschneiden (zB Regenschirmstoff), 4 gerade Nähte (geht auch per Hand), einen Tanka einziehen. Fertig. 0 bis 3€, π mal Daumen maximal 90 Minuten. 😉
  8. Klar hab ich dann auch Redundanz, aber zum Preis eines insgesamt höheren Gewichts zum Preis eines höheren Gewichts/Kapazität und Volumen/Kapazität zum Preis von (in den meisten Fällen) weniger Gesamtkapazität meist zum Preis von verringerter Verläßlichkeit der Einzelkomponenten (wenn du das Preisargument auf die Spitze treibst) Ob sich das für DICH lohnt kannst nur DU selber entscheiden. Ich test meine Komponenten gründlich VOR dem Einsatz und nehme nur mit, was sich für MEINEN Einsatzfall am besten eignet. Und das sind nicht immer die Nitecore's, aber meist sind die AUCH dabei.
  9. 1 Punkt
    Was möchte der Autor uns damit sagen? 🤔 Ich check's nicht.
  10. Sammelthread - myog kleine Basteleien

    Maalinluk reagierte auf Tsunamis für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Brettspiele sind eine stromsparende Beschäftigung. Das Spiel Cathedral hat einen relativ hohen Wiederspielwert. Ich habe es klein und schlank für den 3D-Drucker umgesetzt, es wiegt nur 25g. Palm Island für Solo-Spieler ist auch nett, die Karten wiegen 26g. Kennt ihr noch andere leichte Spiele, die nicht ganz trivial sind und sofort langweilig werden?
  11. 1 Punkt
    Hi all, wir hatten ja als Modteam vor etlichen Jahren die Umgangsweise mit dem Thema (daß es im Forum aus Sicherheitsgründen nicht erwünscht ist) von den vorherigen Mods sozusagen geerbt und solange es nur die nicht geprüften / zertiifizierten Teile aus CN gab, fanden wir das auch gerechtfertigt. Inzwischen hat sich aber die Situation etwas geändert, die Outdoorläden in D verkaufen dafür geprüfte bzw zertifizierte Items. Andererseits gibt es auch beim Umfüllen Einiges zu beachten, damit es nicht gefährlich wird. Dieser Thread soll nun dazu dienen, das zu sammeln, damit man jeweils via Link auf diesen Thread hinweisen kann, wenn entsprechende geprüfte bzw zertifizierte Adapter die bei Outdoorhändlern in D oder woanders in der EU angeboten werden, erwähnt werden. Ich habe das aus anderen Threads zusammen gezogen, in denen etliche User auf Ursachen bzw den sicheren Umgang hingewiesen haben...vielen Dank an diese User (das ist eine ganz schön lange Liste, deswegen pinge ich sie hier nicht einzeln an) Lagerung Gas(kartuschen) Sollte so gelagert werden, daß bei Undichtigkeiten das Gas "abfließen", sich mit der Umgebungsluft verdünnen kann und nicht als Blase zu einem zündfähigen Gemisch sammeln kann, Keller ist da eher ungünstig und gibt aus dem Grund auch immer wieder Explosionen oder Brände auf Booten oder in WW. Das Ventil sauber halten Bei jeder Schraubgas-Kartusche ist eine Abdeckkappe dabei, um bei "Nichtbenutzung" das Ventil abzudecken, damit nicht Fremdkörper wie Sandkörner o.A. in das Ventil eindringen können, was zu Undichtigkeiten und entsprechend ausströmenden Gas führen kann. Die Kappe sollte, sobald nichts Anderes mehr auf das Ventil aufgesetzt ist, aus dem Grund aufgesetzt werden. Wem die Kappe als ULer zu schwer ist, kann natürlich auch eine andere leichtere Ventilabdeckung verwenden. Vorsichtiges Ausblasen kann auch nicht schaden. Wie bekommt man möglichst viel Gas aus der zu entlerenden Kartusche in die zu Füllende Letztendlich verbinden entsprechende Adapter nur die beiden Gaskartuschen, wenn nun beide Kartuschen dieselbe Temperatur haben, erfolgt (nur) ein "Druckausgleich" wenn man nun z.B. eine halbvolle 450 g Kartusche mit einer leeren 90 g Kartuche verbindet, haben wir 225 g Gas, die sich gleichmäßig in die beiden Kartuschen verteilen d.h. anschliessend sind in der 90 g Kartusche 225 g / (450+90) * 90 = 37,5 g Gas. Wenn man lieber mehr Gas in die zu Füllende bekommen möchte, kann man das über ein Temperaturgefälle erreichen, also die zu Füllende abkühlen, die "Gasgeber-Kartusche" in Maßen aufwärmen z.B. zuhause kann man Kühlschrank & warmes Wasserbad verwenden, unterwegs kalten Bach, Körperwärme, aber bitte nicht Lagerfeuer, stundenlang in strahlender Sonne stehen lassen. Wie verhindert man, die Kartuschen zu überfüllen Zuhause mit Waage ist das rel easy, man sollte das Leergewicht der zu füllendenden Kartusche kennen bzw wiegen und während des Füllvorgangs das Gewicht inkl Gas überprüfen und darauf achten, daß man max 90% der ursprünglichen Gas-Füllmenge einfüllt z.B. 100 g Gaskartusche, die leer 98 g wiegt, sollte max dabei auf 188 g Gesamtgewicht gefüllt werden. Unterwegs kann man das mit einer "Wasserskala" überprüfen, die sollte man eh verwenden, wenn man unterwegs z.B. überprüfen will, wieviel Gas man noch in seinen Kartuschen hat, wie man die herstellt, habe ich ja schon häufiger im Forum beschrieben, bei manchen US-Kartuschen ist die auch aufgedruckt. Das Risiko, daß das Ventil, was nicht auf Dauernutzung ausgelegt ist, durch Verschleiß undicht wird Die Schraubkartuschen haben im Gegensatz zu z.B. den großen Campinggastflaschen kein auf Dauernutzung ausgelegtes Kugelventil, sondern ein wesentlich einfacher aufgebautes Ventil, daß eben darauf ausgelegt ist, sicher während der Nutzung der "Gas org Füllung" zu schliessen. Wenn wir nun mal bei einer 450 g Kartusche (meiner Meinung nach sind beim jeweiligen Hersteller die Ventile bei den verschiedenen Kartuschengrößen gleich, aber ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren) ausgehen und daß im Schnitt pro Nutzung 12 g Gas verbraucht werden (3/4 l Wasser kochen), wären das 38 Öffnungs / Schließvorgänge, da ja da noch bestimmt eine Sicherheitstoleranz einkalkuliert ist, ist meine Vermutung, daß auch die doppelte Anzahl an Vorgängen noch sicher wäre. Danach ergäbe sich, daß man bei einmaliger Auffüllung einer 450er Kartusche, 2-3 maligen Aufüllen einer 220 g Katusche noch im "sicheren" Bereich wäre, aber das beruht halt alles auf meiner Vermutung, daß in den kleineren Kartuschen das Ventil baugleich zu den Größeren ist. Natürlich wird es da mit Sicherheit auch nochmal Unterschiede zwischen geprüften, zertifizierten Marken-Kartuschen wie MSR,. Optimus, Primus usw einerseits und nicht geprüften, nicht zertifizierten Kartuschen, die auf anderen Wegen in die EU kommen, geben, die ich jetzt nicht so empfehlen würde. nicht maßhaltige Kocher hat nur indirekt mit dem Thema zu tun, aber hat auch Einfluß darauf, inwieweit durch Benutzung evtl das Ventil geschädigt / undicht wird. Bei imho "guten" Kochern wird beim kocherseitige Aufschraubventil das Gewinde mit CNC usw "aus dem Vollen" gefräst, was für eine hohe Masshaltigkeit sorgt, bei vielen CN-Kochern (auch für den EU Markt Umgelabelten) ist das wesentlich einfacher produziert, es wird ein Stück abgeschnittene Gewindehülse in das Ventil eingeschlagen/gepresst, da gibt es nun verschiedene Fehlerursachen (Länge Gewindehülse, wie tief sie eingeschlagen / eingepresst wird) die entweder dazu führen können, daß das Kartuschenventil nicht komplett oder nicht geöffnet wird (gerade wenn nicht maßhaltiges Kocherventil auf nicht maßhaltige Kartusche trifft) oder eben umgekehrt, der "Öffnungsstift" im Kocherventil das Kartuschenventil zu tief eindrückt, das kann u.U. zum Verkanten des Kartuschenvbentils oder Undichtigkeiten führen. Ich empfehle daher nur Kocher, bei denen das Gewinde gefräst ist, aber auch darüber kann man natürlich verschiedener Meinung sein. Gasgemisch Die üblichen Schraubkartuschen haben meist neben div Butan einen Anteil von "nur" 20-25% Propan, keinesfalls sollte man auf die Idee kommen, Schraubgaskartuschen mit "wilden" Adapter-Konstruktionen z.B. aus großen grauen Propan-Flaschen zu befüllen, da reines Prpan deutlich druckstabilere Kartuschen bzw Flaschen braucht. So jetzt seid Ihr dran, ich habe bestimmt Sachen vergessen, unklar dargestellt o.A., oder Ihr seid anderer Meinung, daß ich bei Punkten Bullshit erzähle o.A..... Her damit Ich habe aber eine klare Bitte, bitte bleibt beim Thema, damit es übersichtlich bleibt, z.B. keine Kocher oder Umfüll-Adapter-Diskussionen, die auf einzelne Modelle o.A. bezogen sind usw
  12. Sammelthread - myog kleine Basteleien

    Maalinluk reagierte auf heff07 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    variables Bathfloor/ groundsheet hallo, ich habe hier eine sache aus der jedes groundsheet, ohne zu kleben oder umzunähen schnell in ein bathfloor umgebaut werden kann. ich benütze dazu 4 tütenverschlüsse, die rund 17 cm lang sind und 6 gramm pro stück wiegen. ich hatte letztes jahr mit einem festen verarbeiteten bathfloor gespielt, dünne folien sind mir aber dabei oft gerissen, sodass die arbeit für das einbauen einer fixen versteifung umsonst war. mit dieser lösung kann ich einfach auf die evtl. veränderung der foliengrösse reagieren. um ein STS mückennetz mit einzubauen, kann zusätzlich in die ecke ein kurzes band mit einem knopf eingefaltet werden, das durch den tütenverschluss sicher gehalten wird. an diesen knopf kann das STS mückennetz eingeknüpft werden, um einen geschlossen raum zu erhalten. im bild habe ich eine rettungsfolie (das leise modell) verwendet, mit einem polycro und anderen folien funktioniert es genauso gut. schönen gruss heff
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