Rangliste
Beliebte Inhalte
Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 30.08.2026 in allen Bereichen
-
Norwegen Spätsommer 2026
Steintanz und 2 andere reagierte auf VienoKarjala für Thema
Ende August/Anfang September im Jotunheimen: Grödel kannst du zu Hause lassen, Altschnee lässt sich meist umgehen, und Neuschnee kommt zwar, aber selten so, dass man ihn wirklich braucht. Bei den Regensachen würde ich nicht zu sehr auf Robustheit schielen – bei norwegischer Luftfeuchtigkeit wirst du eh irgendwann nass, die Jacke hält dich eher warm als trocken. Das eigentliche Kunststück ist, dass der Schlafsack trocken bleibt.3 Punkte -
Norwegen Spätsommer 2026
traveloors und ein anderer reagierte auf Epiphanie für Thema
Nein (Das ist ein UL Forum) Ne, mal erlich, Deine Packliste liest sich wie Rage Bait, du hast nicht nur keinen religiösen Bezug zu UL, es ist Dir völlig egal. Oder du hast es nicht verstanden. Das passt doch unmöglich alles in nen 55l Rucksack!? Für was brauchst Du eine Brusttasche? Eine Geldbörse bekommst du billigst unter 10g Betr Zelt, stell Dich auf nasse Böden ein. Dein Zelt ist schwer. Dein Groundsheet macht es schwerer. Lass das Tarp weg, das X-Dome ist ein Palast. Wenn es in den Bergen regnet, sitzt du eh nicht entspannt vor dem Zelt Du hast 20g Abspannleine und 14g Schnur? Wäscheklammern? 13g Hilleberg Y Pegs sind die großen? Lass die Durston daheim Du nimmst ein Zelt, ein Tarp, eine Bivi und eine Rettungsdecke mit? Rage Bait Erste Hilfe, die Verpackung selbiger ist meist am schwersten. Zeckenzange o.ä? Dein Quilt kommt mir in Kombi mit dem DW Zelt sehr warm vor. Ich war vor 2 Wochen in Jotunheimen und fand meinen Cumulus 300 fast schon zu warm teilweise Nimm den Buff als Kissenbezug Du hast so viele Klamotten dabei, pack ne Jacke in nen Packsack und spar Dir das Kopfkissen Groundsheet und Rollmatte? Wozu? Über 400g für eine Hose ist fett schwer, ich würde 200 anpeilen Du hast 4 (!!!!!) Jacken dabei? Rage Bait. Überlege Dir auf welche Temperaturen du dich einstellen musst. Bei den Temps die deine Packliste wiedergeben, bräuchtest du keine Grödel sonder Steigeisen und Pickel Wenn du eh ein Alpha hast, wozu das mesh? Deine Schuhe sind Wasserdicht? Wozu die Sealskinnz? Ja, die Regenhandschuhe habe ich vermisst Fürs Camp hast du eine lange, eine Alpha und eine Isolationshose? Rage Bait. Sh. 15 Nachdem du eh schon 3 Paar Socken dabei hast, spar dir die Schlafsocken Vergiss die Campschuhe. Damit gehst du sicher nicht vors Zelt. Es gibt so Baumarkt Crocks, wiegen unter 200g und sind Wasserfest Du hast Trockenfressbeutel? Dann sollte Dir ein 600ml Topf reichen. Beschäftige Dich mal mit Spiritus Kochern Wie hast Du es geschafft an an 4 50g Kartuschen zu kommen? Reicht dir eine 100g Kartusche für 1 Woche? Lass die Thermosflasche weg, nimm Dir die Zeit, genieße die Aussicht und koch Dir ein Käffchen 400g Pleny Shake?? Schokolade ist wichtig, bekommst du aber auf den Hütten Ein Heater Element. Hmnja. Bei der Seltenheit wo der Notfall eintreten sollte, kannst du Trockenfraß auch so futtern oder cold soaken. Schau Dir an wo die Hütten sind, DAS IST WICHTIG! und falls es Selbstversorgerhütten unterwegs gibt, besorg dir den DNT Hüttenschlüssel, das ist weit solider als 4 Zelt Varianten, sh 8. 40g Duschgel - Du wirst nicht viel zum duschen kommen Ohrenwachs? 10g Wattestäbchen? Trockenhandtücher und Reinigungstücher? Wofür! Du nimmst die schon wieder mit? Ich nehm Lippenbalm als Handcreme 40g Deocreme? Da ist niemand ausser du Wundsalbe? Fettsalbe? Hirschtalg? Aftershafe? Rage Bait. Einen Höllenhund hätte ich mir anders vorgestellt 😬 Was hast du mit all den Pflastern und warum nimmst du nicht die von der ersten Hilfe? Lass den Rasierer daheim. Ich würde mir die Uhr sparen und die vom inReach nehmen Kopfhörer daheim lassen Deine Nitcore sollte mehr als 97g wiegen. Brauchst du 20000mAh? Nicht lieber mal auf ner Hütte duschen und aufladen? Ich hab nen Pumpsack den ich als liner verwende Die USB Adapter zicken gerne wenn es feuchtelt Lass das Fernglas daheim Du gehst mit Karte und nicht mit Handy App? Ich hab noch nie nen Kompass gebraucht, einnorden geht in den Bergen mit Fixpunkten recht gut finde ich Knick Wärmer. Echt jetzt? Ey, Zeltleine, Schnur und Schnurbandersatz. Ich beneide dich um dein 1g Victorynox 😉 Perso wäre leichter als der Pass. Norwegen ist Schengen Ein zweites Feuerzeug finde ich sinnvoll Hier findest du die Hütten: KLICK Betrachte die als Plan B zum aufwärmen und übernachten. Du kannst da in den Trockenräumen super dein Zeug trocknen. Kein falscher Stolz. Pass auf Dich auf & Happy Trails2 Punkte -
GR222 im November 2026
laufnaso13 reagierte auf Bewegende_Natur für Thema
Hallo ihr Lieben, wir möchten im November den GR222 auf Mallorca erwandern (von Artà nach Lluc). Ich bin noch nicht so erfahren bei der Planung von Mehrtagestouren im Ausland. Daher habe ich einige Fragen zum Trail und auch zu generellen Themen. Ich habe hier schon Posts zum Thema gefunden, sie waren aber recht alt (oder ich hab mich verschaut). Ich schieße einfach mal los: * Hat jemand Infos zur Weg-Beschaffenheit? In Deutschland planen wir mir 35 bis 40 Kilometern am Tag. In Schweden wäre das beispielsweise für uns zuviel gewesen. * Ist jemand den Weg in der Zeit November schon mal gegangen und kann uns Infos zum Wetter geben? Hab schon mal ein bisschen auf ChatGPT recherchiert, würde mich aber über Erfahrungsberichte freuen. * Wie macht ihr das mit dem Flieger und dem teuren Rucksack? Wir haben Sorge, wenn wir den Rucksack als Reisegepäck aufgeben, dass er kaputt geht. Packt ihr den in irgendwas rein? * Hat jemand Erfahrungen mit dem Nahverkehr gemacht? Wir wollen mit dem Bus nach Artà und auch von Lluc wieder nach Palma. Ist der zuverlässig? Im November werden die Linien wohl ausgedünnt. Ist das bereits jetzt auf der Website berücksichtigt oder muss ich auf den Fahrplanwechsel warten? Hat da jemand Erfahrungen? Aktuell sehen die Verbindungen echt gut aus. * Darf man ne Gaskartusche, Kocher und Trockennahrung im Flieger im Gepäck mitnehmen? Muss man da was deklarieren? * Wie sieht's mit Wasser unterwegs aus? Wir haben im Ausland nur Erfahrung in Schweden und da hat man überall Wasser in der Natur. Filter sind natürlich vorhanden. * Sonst irgendwelche Tipps für Mallorca spezifisch? * Irgendwelche Ideen/Empfehlungen, welche Tagesroute wir noch machen können? Wir haben wahrscheinlich ein bis zwei Tage Puffer 😊 * Wir haben uns für diesen Trip entschieden unser Zelt zu Hause zu lassen und in Unterkünften unterzukommen. Wenn jemand einen Tipp für eine ganz spezielle Unterkunft hat, freuen wir uns 😊 Habt ganz herzlichen Dank! Ganz liebe Grüße, Sandra1 Punkt -
Hmnja, das sagt jetzt nochmal wenig. In den Alpen über 2000hm, oder im Flachland, nur bei "tropischen Nächten" oder im Winter? Im Wald oder oberhalb der Baumgrenze? Im Kern, wenn du das NUR zum Schlafen her nimmst soltest du das für die große Mehrheit der 3 Jahreszeitentouren her nehmen können. Ich halte die Funktion "wohnen" für eher eingeschränkt1 Punkt
-
Neue Materialien der Zukunft
mtb_squirrel reagierte auf fettewalze für Thema
This 10-Pound Backpacking Setup Has No Plastic Whatsoever Zitat University of Oregon product design professor Tom Bonamici spent the past year making his own summer backpacking kit from wool, silk, cotton, and other natural fibers. Here's how it performs in the backcountry. In August, Bonamici headed to Mt. Hood outside his home in Portland to see how his pieces would fare in the backcountry. Here are the key pieces of the collection—with a total base weight of 10 pounds—and how they’ve held up so far. Leider werden nirgends die genauen Gewichte aller wichtigen Gegenstände genannt (zB Gewicht des Rucksacks). Seine website hat nur ein paar Nahaufnahmen: https://www.tombonamici.com/. Im Artikel genannte Gewichte: Seidentarp ~710g (25 ounces), Isomatte ~910g (Kork, Ventile [dicht gewebte, wetterfeste Baumwolle], Wolle; 2 pounds)1 Punkt -
Eine Woche GR10 im September
laufnaso13 reagierte auf wandering_lukas für Thema
Hallo zusammen, ich hatte ja vor ein paar Wochen im Vorstellungsthread eigentlich einige Fragen zur Reisevorbereitung für den GR 10 angekündigt, aber dann kamen einige Deadlines und zu schönes Wetter etc. dazwischen und jetzt ist schon eine Menge geklärt, glaube ich. Versuche mich trotzdem noch mal, der Übersicht halber in Stichpunkten: Wann: 6-7 Wandertage in KW 38/39, also 14.-27.09. (genauer mag ich so öffentlich nicht werden) Wo: Im Mittelmeer-Teil. Aus logistischen, unnötig komplex zu schildernden Gründen wäre es günstig in Arles-sur-Tech loszulaufen und dort das Fahrzeug abzustellen. Das Fahrzeug und die Person, wegen der Arles-sur-Tech günstig wäre, würden mich dann nach 6-7 Wandertagen einsammeln und ab da geht es gemeinsam weiter. Das Ziel wäre also (eher gemütlich) Lac des Bouillouses oder (eher sportlich) Mérens-les-Vals, also Etappe 52 bis 46 bzw. 44 laut meinem Guide vom Stein Verlag. -> Ich müsste den Weg bei dieser Planung "falschrum" gehen. Wie sieht es mit der Markierung in diese Richtung aus? Spricht irgendetwas außer den etwa +2300HM zum Einstieg etwas dagegen? Prinzipiell würden auch andere Abschnitte im Bereich zwischen Andorra und Mittelmeer gehen, andere Laufrichtung etc., aber nur mit logistischem Mehraufwand, den ich mir etwas schön reden/lesen müsste. Temperaturen nachts: Wird wohl im niedrigen einstelligen Bereich sein? Irgendwie habe ich das Bedürfnis zu fragen, ob mir der noch im Zulauf befindliche Quilt mit gut 300 g 800er Daune auf meiner NeoAir wohl reichen wird. Ist aber vermutlich müßig. Wenn genug Essen drin ist, ist mir sehr selten wirklich kalt... Hütten: Ich möchte so viel wie möglich zelten, aber auch gerne die Infrastruktur der Hütten nutzen. Finde es also sehr cool, dass man häufig vor den Hütten zelten darf. Wenn ich doch wegen Wetter oder Bequemlichkeit ein Bett will: Wie läuft das in FR mit der "Bettwäsche"? Für Quilt-Nutzer ist ein Hüttenschlafsack/Inlet angeraten? Wenn ja: Bin hiermit auf der Suche nach erschwinglichen Tipps. Essen: Ich muss glutenfrei essen und sollte wahrscheinlich nicht mehr Hütten-Verpflegung als Kaffee und Schokolade fest einplanen, oder? Packlisten-Check: Folgt die Tage, verlinke ich dann hier rein. Sonstiges aktuelles: Ist jemand in letzter Zeit dort unterwegs und hat nützliche aktuelle Infos? Ich las schon von Bären und schlimm verkeimten Wasser, aber vielleicht ist ja noch mehr zu beachten. 😂🫠 So. Ich denke das reicht für heute. Mehr fällt mir dann wahrscheinlich nach dem Absenden ein.1 Punkt -
Eine Woche GR10 im September
wandering_lukas reagierte auf VienoKarjala für Thema
Ende September in den Pyrenäen: Nachts niedrige einstellige Werte sind realistisch, auf 2000 m kann es auch Richtung Null gehen. Dein Quilt mit 300 g Daune reicht, wenn du genug isst und trocken schläfst – trocken ist der Knackpunkt, nicht die Grammzahl. Für die Hütten: ein dünnes Inlet ist Standard. Glutenfrei in französischen Hütten: eher Kaffee und Schokolade einplanen, ja.1 Punkt -
Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)
laufnaso13 reagierte auf jessi für Thema
Hallo zusammen, ich bin aktuell dabei, mein Schlaf-Setup für sommerliche Alpentouren zu überdenken. Bisher war ich ausschließlich im Biwak unterwegs. Ich hoffe auf euren Input, da ich noch wenig Erfahrung mit Alternativen habe. Ich schlafe meistens oben auf Gipfeln oder Graten, oft sehr exponiert auf Fels und Karst. Dabei mag ich die Flexibilität, die mir das Biwakieren bietet. Bisher nutze ich den Biwaksack vor allem als Schutz für meine NeoAir Xlite gegen scharfe Steine sowie als Schutz vor Wind und starkem Morgentau. Rucksack und Matte habe ich bisher mit mit hinein genommen und fand das sehr praktisch. Bisher habe ich keine wetterfeste Lösung gefunden, die mich wirklich trocken hält. Ein Zelt kam für mich wegen der exponierten Lagen bisher eher nicht infrage ("Notbiwakieren"). Gleichzeitig schrecke ich vor den schweren 3-Lagen-Gore-Tex-Säcken zurück. Meine Idee für die Zukunft sieht deshalb so aus: Bei gutem Wetter schlafe ich oben auf dem Berg ganz ohne Dach, nur auf einem Groundsheet mit Matte und Schlafsack (Wie ist das bei euch mit starkem Tau?). Wenn Regen droht, bleibe ich gar nicht erst oben stehen, sondern steige rechtzeitig in geschütztere Lagen oder an die Baumgrenze ab und baue dort meinen Regenschutz auf. Ich schwanke aktuell zwischen zwei Wegen. Zum einen überlege ich ein 3x3m Tarp wie das Liteway Biggie zu kaufen (Platz für die Ausrüstung und lässt sich im Wald gut an Bäumen festmachen, was mir entgegenkommt, da ich keine Stöcke nutze). Allerdings habe ich Respekt vor dem Aufbau auf schwierigem Boden. Die Alternative wäre ein UL-Zelt wie das Durston X-Mid, was schnellen Schutz bietet, aber dazu müsste ich extra Gestänge oder Stöcke als totes Gewicht mitschleppen und brauche zwingend guten Boden für Heringe? Privatsphäre ist mir eigentlich egal und Mückenschutz könnte ich über ein Kopfnetz lösen. Mich würde brennend interessieren wie ihr die Strategie beurteilt bei Regen gezielt abzusteigen und sonst nur auf der Plane zu schlafen. Reicht Tyvek Hardstructure auf scharfem Karst wirklich aus, um die NeoAir ohne Biwaksack vor Löchern zu schützen? Und übersehe ich als Biwak-Umsteiger vielleicht noch einen Denkfehler bei der Wahl zwischen Tarp und Zelt ohne Trekkingstöcke? Danke euch für eure Einschätzungen!1 Punkt -
Habe auch beide Ponchos. Beim SeaToSummit UltraSilNano hatte ich das Glück, ein sehr leichtes Modell zu erwischen: 133 g. Mein 3FUL-Poncho in Größe M (ohne Reißverschluss) wiegt 202 g. Deswegen nehme ich den S2S auf Tagestouren mit, wohingegen, wenn wahrscheinlich ist, dass ich mehrere Tage vermehrt Regen/Nässe ausgesetzt bin, eher zum 3FUL greife, da er mehr Körperfläche abdeckt. Um den S2S-Poncho kann man aber ganz leicht eine dünne Schnur & Tanka-Verschluss um den Bauch/Hüfte binden, dann weht das Unterteil nicht so dermaßen hoch. Inpunkto Trekking mit Übernachtung schwören manche auch auf Poncho-Tarps, wie z.B. Six Moon Designs Gatewood Cape. Falls es besonders leicht und teuer sein darf, gibt es natürlich noch andere geeignete Kandidaten: Zpacks, Gear Swifts, etc. Wenn es einfach nur ein gelegentlicher und praktischer Allrounder sein soll, bei dem das Gewicht eher an 2. oder 3. Stelle steht, wird man z.B. auch bei Decathlon fündig.1 Punkt
-
Hm, hab da bisher nix groß negatives festgestellt. Bei dem Fly sollte das eh recht wurscht sein, da, sollte was durch gehen, das Wasser halt dann an der Innenseite runter läuft. Ist an sich eh außerhalb des Körpers. Muss aber zugeben dass das Yama eher mein "Schönwetter Tarp" ist. Ich hatte da aber durchaus schon schlechtes Wetter, wenn ich aber mit wirklich miesem Wetter rechne, nehme ich eher das TT Notch mit.... Ansonsten, Qualität gut, die Details durchdacht. Leicht! Ist halt nicht wirklich ein Zelt zum auswettern da recht klein. Bei Seitenwind wirds eng (da Dackelgarage), sonst windschnittig. Bei nicht idealen Boden brauch ich ewig fürs aufbauen hab aber mit dem Zelt auch keine Routine1 Punkt