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Ultraleicht Trekking

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Itchy ST

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Danke für´s hochholen. So habe ich den Bericht überhaupt erst gelesen.
     
    Mia, danke für´s mitnehmen. Wirklich ein sehr schöner Bericht.
  2. Gefällt mir!
    Itchy ST reagierte auf El Barato in Nortik Scubi Lite   
    Sodele. Rucksacktauglichkeit ist geprüft und gegeben.
    Passt allerdings nichts anderes mehr rein, abgesehen von ein paar Kleinigkeiten vielleicht.
    Ist aber auch nicht der größte Rucksack, sondern so ein Scuba-Teil, was ich früher für mein Nano-Packraft benutzt habe.
    Um den Dampfer aber in Bus und Bahn zu transportieren reicht mir das so aber absolut.

  3. Gefällt mir!
    Itchy ST reagierte auf El Barato in Nortik Scubi Lite   
    So, kurz ein paar hundert Meter die Ruhr auf und ab gepaddelt und was soll ich sagen? Ich bin verliebt. Das Boot gleitet wunderbar durchs Wasser, ist recht kippstabil und gut manövrierbar. 
    Ich war erst etwas skeptisch, bzgl. der angegebenen Maximalzuladung, da ich da schon knapp dran kratze, aber mein Gefühl sagt mir, dass Nortik da sehr vorsichtig bemessen hat und ich noch gut 10-20Kg Überladung einplanen könnte.
    Für kleine Spritztouren ist das Lite, meiner Meinung nach, im Auslieferungszustand schon fast perfekt. Für längere Ausflüge wäre die hohe Rückenlehne( und das Verdeck) ganz sicher besser geeignet. Da ich allerdings keinen Goldesel mein Eigen nennen darf, habe ich erstmal nur die Grundausstattung gekauft.
    Tja. Vor lauter Vorfreude habe ich natürlich mein Handy zu hause gelassen und kann so nicht mit den versprochenen Fotos dienen...sorry dafür.
    Würde ich das Boot wieder kaufen?
    Auf jeden Fall.
    Würde ich es weiterempfehlen?
    Kauft euch das! Es ist gerade im Angebot um 100€ reduziert!
     
    LG, Ahoi und Happy Paddle
  4. Gefällt mir!
    Itchy ST reagierte auf El Barato in Nortik Scubi Lite   
    Vorgestern bestellt, heute schon im Wohnzimmer aufgebaut- Wunderschönes Teil 
    Natürlich schwerer als Packrafts und so Zeugs, mit etwas über 8Kg allerdings immer noch mega leicht, für ein fullsize-1erKajak und das Packmaß wirkt erstmal auch relativ rucksacktauglich. Der Aufbau gestaltete sich leider wenig intuitiv, aber ich denke, dass das nach 2-3 Malen spielend von der Hand geht, wenn man sich die Stangen in Reihenfolge markiert.
    So: Jetzt gehts gleich erstmal zum Fluss, zum Probepaddeln und heut Abend oder morgen folgen Dann ein paar Bilder und der Paddelbericht.
  5. Gefällt mir!
    Itchy ST reagierte auf bandit_bln in Wo darf man mit Packrafts paddeln?   
    Also wenn ich du wäre, dann würde ich ja solange auf dem See paddeln bis diese/r Anrainer/in wiederkommt 
  6. Gefällt mir!
    Itchy ST reagierte auf cafeconleche in Wo darf man mit Packrafts paddeln?   
    Antwort:
    Zitat:
    "gemäß § 25 des Berliner Wassergesetzes darf Jeder(!) im Rahmen des Gemeingebrauchs nach § 25 Wasserhaushaltsgesetz die nicht schiffbaren Gewässer der kleinen Grunewaldseenkette zum Befahren mit kleinen Fahrzeugen ohne Antriebsmaschine benutzen. Einer wasserrechtlichen Erlaubnis bedarf es dafür nicht. Das Befahren mit einem Schlauchboot ohne Motor ist daher jeder Person und nicht nur den Anliegern der Gewässer oder Eigentümern der angrenzenden Grundstücke durch das geltende Recht selbst gestattet. Die Vorschriften und Verbote des Berliner Naturschutzgesetzes , insbesondere zum Schutz und Pflege des Röhrichtbestandes und das Grünanlagengesetz sind bei der Befahrung der Seen und dem Einsetzen des Bootes zu beachten."
  7. Danke!
    Vielleicht liefert Mutter Natur in Tateinheit mit dem Klimawandel zumindest fürs Wildcampen eine überraschend schnelle und effektive Lösung:

    im Wald um Berlin rum fallen mittlerweile so viele Bäume bei leichteren Stürmchen um, dass Übernachten im Wald mir langsam, aber sicher zu kritisch wird.
  8. Gefällt mir!
    Alles was in den Medien über Outdoor veröffenlicht wird, ist für die Scene kontraproduktiv. Jeder kleine Trampelpfad wird gezeigt. Rezepte für den Hobo werden gefilmt. U. s. w. Das summiert sich seit Jahren. Ich halte mich da schon lange raus. Berichte, Fotos, Tipps gebe ich nur privat weiter. Die Schweden haben auch schon die Faxen dicke:
    https://www.svt.se/nyheter/lokalt/dalarna/kartlaggning-klar-visar-stort-slitage-i-fulufjallets-nationalpark
  9. Gefällt mir!
    Genau ich denke jetzt ueber eine Paddelbegleit-Pauschale, Camp-Kuhabhalt-Pauschale usw nach

    Es ist halt ein Riesenproblem, wenn oeffentlich derartige Verstoesse, Uebertretungen propagiert werden...
    Das animiert Viele, Derartiges nachzumachen...
    Ich bin ja nun schon > 4 Jahrzente "draussen" jedes Jahr ein paar Monate unterwegs und es ist halt so, mal ganz grob gesagt, dass es nicht nur immer mehr werden, auch der % Anteil an Idioten nimmt immer mehr zu

    Vor 30-40 Jahren brauchte man ueber LNT gar nicht zu reden, war eh fuer jeden selbstverstaendlich und es war natuerlich auch so, dass von der absoluten Anzahl her die Belastung der Gebiete sehr klein war.

    Inzwischen sind ohne Ende Leute unterwegs, die einen Schei** auf Wild-Rueckzugsgebiete usw geben, ueberall fliegt Klopier rum, es wird mit dem Hobo-Kocher mit entsprechendem Funkenflug im Wald gekocht, mit verbrannten Bodenstellen durch Lagerfeuer, abgebrochenen Aesten fuer Feuer oder Heringe usw will ich gar nicht anfangen...
    Hier im Forum wird dann locker geschrieben, es waere ja ueberhaupt kein Problem, ueberall wild zu zelten usw...oder es wird stolz berichtet, dass man in einem klaren Naturschutzgebiet, wo auch ohne Ende Schilder haengen, dass Zelten verboten ist und auch nette preiswerte Campings sind (in dem Fall A nicht D), man da wild gezeltet hat und auf entsprechende Kommentare geschrieben, das waere ja voellig ok, da man CO-neutral mit dem Fahrrad angereist sei

    Dass natuerlich auch Tages-Wanderer, WW/WM-Fahrer, Angler, Yachties usw da viel Mist machen, ist klar, aber ich beschraenke das mal auf unsere Bereiche...

    In den heutigen Zeiten, wo z.B. von gewissen Felsen reihenweise die Leute runterkippen, weil sie versuchen, mit dem Deppenstick genau dasselbe Foto zu machen, was irgendwer mit viele Followern gepostet hat und eben das Internet von Manchen als einzige Informations / Lernquelle genutzt wird, gehoert imho halt auch dazu, dass man sich vor dem Posten ueber diese Verantwortung klar ist.

    Mal ein kleines Beispiel aus eigener "Praxis"...
    Ich war ja damals der Erste, der auf GT´s Hinweis hin, laenger auf der Sierra Cazorla / GR247 unterwegs war (auch immer wieder, habe da ueber die Jahre etliche Monate verbracht), entsprechend habe ich damals auch gerne in dem Thread auf ODS hilfreiche Infos reingeschrieben, Leuten mit Tracks weiter geholfen usw
    Das Meiste war halt im Thread fuer jeden lesbar und es wuerde auch von etlichen anderen URLs auf den Thread verlinkt.
    Leider musste ich dann feststellen, dass es von Jahr zu Jahr immer mehr wilder Muell um die kleinen unbewirtschafteten Refugios wurde OT: (ist eigentlich sehr easy mit dem Muell, alle paar Tage kommt man mal an einer Tonne vorbei) und zu einem sehr hohen %-Satz halt eindeutig Muell von deutschen Mehrtages-Wanderern z.B. Verpackungen von Trecking-Mahlzeiten mit deutscher Beschriftung, leere Gaskartuschen usw
    Innen in den Refugios Brand/Schmorspuren auf den Tischen, wo man dadurch noch erkennen konnte, welcher Kocher benutzt wurde..irgendwelche angeschranzten Lebensmittel, die einfach stehen gelassen wurden usw
    Am Anfang war ich nur auf diese Ars**loecher sauer, musste dann aber bei neutraler Betrachtung sehen, dass ich ja durch die Informationen, die ich in dem Thread zur Verfuegung gestellt hatte, einerseits sozusagen Werbung fuer den GR gemacht hatte und dadurch, dass in diesem Thread soviele Informationen u.A. von mir zusammengetragen wurden, eben vermutlich auch Leute, die eher sehr bequem drauf waren, dazu animiert wurden, in dem Gebiet unterwegs zu sein.

    Mein Fazit daraus ist, dass ich solche Infos nicht mehr oeffentlich poste, keine Reiseberichte o.A. poste und wenn ich mal mein ganzes Paddel-Videomaterial zusammenschneide, ich auch bei den Videos darauf achten werde, keine bzw nicht viele Detailinfos oeffentlich zu machen. 
    Im persoenlichen Kontakt Face to Face helfe ich natuerlich weiter...

    Ich finde es gerade bei div Youtubern ziemlich heftig, was die da so oeffentlich propagieren und finde, dass da eigentlich ein "Warnschuss" laengst ueberfaellig war...btw finde ich, dass es dann auch keine Loesung ist, das weiterhin in dem Wissen, dass es verboten ist, in den Videos darzustellen und dann darauf hinzuweisen, dass das ja eigentlich verboten ist....

    Ich gehe mal davon aus, dass die Meisten hier auf ihre Art Naturschutz betreiben und ich frage mich dann auch, ob wir Mods nicht eigentlich auch Beschreibungen von Regelverstoesse gegen Naturschutzregeln wie z.B. "Werbung fuer Wildzelten", Feuer (auch im Hobo-Kocher) im trockenen Wald usw, nicht eher rauseditieren / verstecken sollten, um zu verhindern, dass sich dadurch Andere animiert fuehlen, das nachzuahmen...natuerlich auch selber bei unseren Posts auf Entsprechendes achten sollten...

    Vielleicht mache ich dazu mal im "Winterloch" einen Diskussionsthread auf...
  10. Gefällt mir!
    Es ist merkwürdig: Obwohl man weder Zelt noch Schlafsack einpacken muss, dauern Hotel-Aufbrüche immer länger als Zelt-Aufbrüche. Vielleicht liegt es ja am Frühstücksbüffet und der freien Kaffeeverfügbarkeit? Aber irgendwann sind wir wieder unterwegs, werfen einen letzten Blick auf die Burgruine...
    und haben bald wieder den Anschluss an unseren K-F-Weg gefunden.

    Heute ist es grau und ziemlich windigkühl, und aus dem Nichts tauchen plötzlich Regenwolken auf, die weder Wetteronline noch der DWD vorhergesehen haben. Um es vorwegzunehmen: wir kriegen nix ab; irgendwie ziehen sie um uns herum. Unser Weg bietet uns Alternativen an: unten bleiben an der Unstrut oder hoch und Segelflugzeuge angucken. Logisch: rauf gehen wir. Es herrscht Hochbetrieb, man übt offenbar starten und landen. Für die Mittagspause finden wir ein windabgewandtes Plätzchen, wir wärmen uns mit einem Abschiedsteechen, ich übernehme das Zeltgestänge und die Heringe, denn gleich werde ich allein weiterlaufen, und bringe meinen Partner noch zum Bahnhof Laucha. Kurzes Zaudern: Soll ich mitfahren angesichts der schwarzen Wolken? Dann aber entscheide ich, dass ich es darauf anlegen werde nass zu werden - und wandere weiter. Schließlich ist das eine Gelegenheit auszuprobieren, wie sich ein nassgeregneter Huckepacks Phoenix als Schlafunterlage im Fußbereich handhaben lässt. Denk ich. Als Ziel setze ich mir eine Quelle kurz vor Freyburg.
    Die Landschaft wird weinbergiger, ich laufe an Straußenwirtschaften vorbei, die aber ausnahmslos geschlossen sind. Bei Zscheiplitz (was für ein Name!) gibt es einen alten Kalksteinbruch mit Erklärtafeln und Kalkbrennofen und sehr nette Hundebesitzer, die mir den Weg nach Freyburg weisen. Nicht den, den ich nehmen möchte, aber ich bedanke mich und ziehe meines Weges.
    Wasser nehme ich keines mehr auf, es gibt ja eine Quelle.
    Frühlingswege sind einfach etwas Besonderes!

    ... und dann erreiche ich meine Quelle

    und lerne dort: Sie ist seit Jahren trocken und wird von den Kindern dort nur Hexenloch genannt. Na, dann muss ich da auch nicht mein Zelt aufstellen. Ich gehe ein paar hundert Meter zurück und baue das Zelt morgensonnenoptimiert auf.
    Für Erbspüree und Tee reicht das Wasser noch. Wie riesig ist ein Tigerwall, wenn man allein drin liegt! 30km waren es heute und kumulierte 650 Höhenmeter. Fühlt sich gut an. Kurz vorm Einschlafen höre ich dann Regentropfen. Jetzt darf es gerne - der Test mit dem nassen Rucksack hat noch Zeit!

    Am Morgen stehe ich früh auf. Ich stelle fest: morgensonnenoptimiert nützt nur was bei Sonne. Hm. Zelt wird etwas trockengewischt, und dann bin ich unterwegs. Frühstück ruft! In Freyburg wird es bestimmt eine Bäckerei geben fürs Frühstück. Das wohl eher noch  nicht:

    Nach einem ausgiebigen Bäckereifrühstück geht es weiter,

    und weil es nicht mehr weit ist nach Naumburg, gehe ich nach Groß- und Kleinjena noch einen kleinen Umweg über Roßbach (Straußenwirtschaft an Straußenwirtschaft, alle geschlossen) und gucke mir Schulpforta an, ehemaliges Zisterzienserkloster mit mehrhundertjähriger Schultradition diverser Couleur. Von dort wandere dann am idyllischen Ufer der Kleinen Saale auf dem Finnewanderweg nach Naumburg zum Dom. Gut, dass es so kühl ist - in einem Monat wird man hier bestimmt aufgefressen!

    Der Dom, Weltkulturerbe, (die linke Kirche) mit drei Türmen

    nee, einer hatte sich versteckt: doch mit vieren: zweimal Romanik, zweimal Gotik.

    Dort verbringe ich noch ein paar Stunden mit dem Naumburger Meister und den berühmten Stifterfiguren und füge den 17 Wanderkilometern noch einiges an Hin-und-her im Domkomplex hinzu.
    Fazit der Tour: Die Landschaften fand ich sehr schön und abwechslungsreich, und wie es sich für alte Kulturlandschaften gehört, gibt es auch viel zu sehen. Viele Schlösser am Wegesrand - wollte man alles angucken, käme man nicht voran. Wenn man sich nicht sklavisch an die Wegmarkierung hält, kann man noch viel mehr sehen, dem Weg einige Höhenmeter hinzufügen und einiges an Kilometern auf dem asphaltierten Unstrut-Radweg vermeiden. Irgenwann wandere ich ihn dann auch zuende, an Jena vorbei nach Saalfelden und besuche die Feengrotten mit ihren farbigen Tropfsteinen.
    Übrigens: Ich stelle gerade fest: Ich habe den Weg falsch benannt: Er heißt Feengrotten-Kyffhäuser-Weg, also andersrum.
     

  11. Gefällt mir!
    Itchy ST reagierte auf mosven in Neues leichtes Faltkayak   
    Die Seite NewAtlas hat einen Artikel über ein neues nur 3kg schweres Faltkayak herausgebracht.
    Viele Grüße,
    mosven
  12. Gefällt mir!
    Itchy ST reagierte auf mawi in Projekt "West" zu Wasser   
    20. Tag (Weser)
    Nach dem Frühstück springen wir erstmal ins Wasser und kühlen uns eine Runde ab.

    Heute stehen nur 15 km auf dem Programm. Es ist leider immer noch ziemlich windig, aber heute schiebt er manchmal auch von hinten. So kommen wir ganz gut voran und es ist immer wieder Zeit für ein kleines Päuschen

    Irgendwann begegnen uns immer wieder Brötchen im Wasser. Zuerst wundern wir uns noch und mache Witze drüber. Nach einer Weile werden es immer mehr. Geschätzt schwimmen 100 Brötchen verschiedenster Sorten im Wasser. Das war nicht nur eine Brötchentüte, die da ins Wasser gefallen ist. Vielleicht ist ja das Brötchenauto ins Wasser gefallen oder die Tür war offen und in irgendeiner Kurve ist die Ladung rausgefallen ... Hmmm, keine Ahnung ...

    Am späten Mittag kommen wir in Baden bei Bremen an.

    Ein letzter Blick zurück auf die Weser.

    Hier gehen wir am Land. Auf einer Wiese am Ufer lassen wir das Boot in der Sonne trocknen. Wir machen es uns derweil ein paar Meter weiter im Schatten gemütlich und machen Mittag. Obwohl die Wiese groß und leer ist, legt sich ein Paar nur wenige Zentimeter direkt neben das Boot. Hmmm, es dürfte denen ja nicht entgangen sein, dass wir da dass Boot gleich einpacken werden. Es liegt ja schon alles verteilt rum ... Als wir alles im Rucksack verstauen drehen sie sich etwas genervt weg. Ich provoziere etwas, indem ich genau wo das Boot liegt mit dem Zusammenbau beginne. Meine Freundin zieht dann das Boot etwas zur Seite ... Na ja, man muss ja nicht immer alles verstehen ...
    Zusammen geht's zum Bahnhof. Ich fahre mit zurück nach Berlin, um mich drei Tage zu erholen. Am Donnerstag geht es dann weiter zum Rhein.
  13. Gefällt mir!
    Itchy ST hat eine Reaktion von ALF erhalten in Packrafting in den Medien   
    Bei diesen Bedingungen keine Chance  für ein Solo Packraft. Jedenfalls keine die Spaß machen würde. Mit dem Nomad S 1 (niemals nicht ohne meine Finne auf offenen Gewässer) habe ich meine Grenzen bei ca. vierer Wind in Böen fünf definiert und dies bei Gegenwind wird es nach 5-6 km recht freudlos. Berliner Gewässer geben es mehr her, die Tour der Windrichtung anzupassen und meiner Meinung nach sollte man das tunlichst nutzen um den Spaß an  Packrafts nicht zu verlieren. Das Transporthandling ist und bleibt unschlagbar. Geht mal gar nichts mehr auf dem Wasser, kann man sich recht sicher an Land pusten lassen und der Weg zu den nächsten Öffis ist nie weit. Mir hat das Nomad S 1  das letzte meiner Faltboote ersetzt und das nur aus Gewichts-und Transportgründen. Würde ich ein Auto noch bevorzugen hätte ich auf alle Fälle noch einen Falter für so richtig Wind und Welle.
  14. Gefällt mir!
    Ich nutze ja sowieso ein längeres Paddel als die meisten und profitiere zwar von der Sitzerhöhung, aber entsprechend weniger. Der Isolierungseffekt würde mich interessieren. Wie viel macht er in den kühleren Monaten aus? Ich selber habe die Matte ja erst seit kurzer Zeit, und das Wasser ist im Juli nicht so kalt.

    Zur Vereinfachung für Mitleser: Es handelt sich um diese Matte: https://www.packrafting-store.de/Zubehoer/Anfibio-MultiMat-insb-fuer-Sigma-TX-und-andere::946.html 

    Sie ist speziell für das Sigma konzipiert und passt haargenau, wodurch die besondere Versteifung des Bodens erreicht wird. Sie wird quasi zum neuen Boden des Boots. Zu beachten ist auch die Bildergalerie, wo man erkennt, wie sich die Bodenplane durch die Matte ausstülpt (eben weil sie so genau passt und im aufgeblasenen Zustand nicht entfernbar wäre). Die ideale Steifigkeit erreicht man am besten mit der Handpumpe. 

    Auf Anregung von @khyal kopiere ich mal meinen Text aus dem anderen Thread hierhin:

     
     
  15. Danke!
    Was das Segel betrifft, habe ich es lange Zeit gelassen aus Sicherheitsaspekten.

    Ich bin halt auch schon sehr lange Segler und fuer mich ist klar, dass es eben easy moeglich sein muss, falls die Bedingungen heftiger werden, das Segel sehr schnell zusammenzupacken.

    Stell Dir nur vor, Du bist mit dem Teil unterwegs und es kommt ploetzlich heftiger Wind mit entsprechenden Wellen auf.
    Dann must Du mit Paddeln dafuer sorgen, dass das Packraft nicht querschlaegt, sondern Du schoen gegenan oder vor den Wellen paddelst und dann gleichzeitig im schwankenden, kippelnden Packraft einen 1 m GFK-Ring mit dranhaengendem inzwischen nassen Segel evtl noch mit Wasser drauf, mehrfach zu verdrehen zum Zusammenlegen und dabei in die Tasche schieben (ich denke die Meisten haben schon mal ein Wurfzelt oder entsprechende Strandmusschel zusammengelegt bzw sich damit rumgeaergert ), da hast Du gute Chancen fuer nen Schwimmer (kentern).
    Dazu kommt, dass mir auch das Packmass der zusammengelegte Scheibe zu gross war, um das Segel easy mal mitzunehmen, wenn man evtl damit etwas Spass haben will.

    Als dann der PC-Store das Airsail rausbrachte, dachte ich "genau so habe ich mir das vorgestellt" und gekauft.

    Neulich in Oesterreich beim Wildwasser Paddeln, habe ich es mal ausfuehrlicher auf einem kleineren See getestet.

    Klar war von Anfang, dass es das Teil nur auf Vorwindkurs bzw extrem raumen Kursen bringt, PC haben keinen Kiel oder Ballastschwert, da ist ansonsten die Abdrift gigantisch (es schiebt Dich quer ueber´s Wasser), da wuerde auch die kleine (aus meiner Sicht als Windsurfer) Plastikfinne, die man inzwischen als Zubehoer kaufen kann bzw bei neuen Anfibio-Booten dazu bestellen (z.Z. nur beim SUPK bei Bootskauf, der hat noch ein paar, gibt es wieder im September, dann natuerlich bei Beiden PC-Store und SUPK) nicht viel dran aendern, kenne das ja auch vom Windsurfen, wenn Du z.B. auf Halbwindkurs gehst und du hast nur ne Finne am Waveboard (und die ist deutlich laenger / groessere Flaeche) oder beim Tourenboard / Raceboard das Schwert eingeklappt, hast Du wieder so heftig Abdrift, dass Du es auch gleich lassen kannst bzw auf raumen Kurs gehen.

    Ich habe von Anfang an eher den Einsatzzweck dafuer gesehen, wenn man mal paddeln einen groesseren See quert und das Schwein hat, Rueckenwind zu haben, oder eben bei Rundtouren, wo man den "Gegenan"-Anteil paddelt und den raumen Teil segelt z.B. beim mir an der italiaenischen Kueste, da ist haeufiger Sideshore-Wind, dann eben z.B. zum Ort paddeln, leckere Pizza holen und unter Segel zurueck..

    So genug Theorie, zum Praxistest :

    Schoen kleines Packmass, man kann prima die untere Befestigungsschnur schon mit den 2 Karabinern in die hinteren Gepaeckschlaufen am Bug einklinken, die Schnur straff ziehen und das Segel noch zusammengerollt auf dem Bug haben.
    Ventil auf, ein paar Zuege mit der Handpumpe und ist stramm.
    Da man eine Hand fuer die Doppelschnur des Segels braucht, um den Anstellwinkel zu aendern (durch den Fahrtwind hat ja der scheinbare Wind eine andere Richtung d.h. wenn Du Fahrt aufnimmst oder verlierst, aendert sich der Winkel), hat man nur eine Hand fuer das Paddel, was man dann natuerlich mit einem Blatt am Heck als Ruder einsetzt (nein nicht rudern ).
    Da Dir das aber die Stroemung immer wieder vom Boot wegdrueckt (ist halt ein verdammt langer Hebelarm vom Blatt im Wasser bis zu Deiner Greifhand, werde ich mir dafuer eine Befestigung fuer eine hintere Gepaeckschlaufe als "Drehgelenk" naehen.
    Zuerst dachte ich, das koennte man einfach mit nem Stueck Klettband loesen (das Paddel muss man ja aus Sicherheitsgruenden extrem schnell loesen koennen) aber Klett hat ja, mal spoetisch ausgedrueckt, die Eigenschaft, dann aufzugehen, wenn man es nicht will und umgekehrt, deswegen mache ich es mir evtl komplizierter und bastel mir entweder einen Verschluss mit Schnellausloesung, aehnlich dem am Bergegurt der Wildwasser-Westen oder teste mal mit mitteldicker Reepschnur und Knoten, denke, das muesste easy mit dem Farrimond Friction Head zu loesen sein, werde das in TerraNonna bzw auf dem Meer in der Praxis testen...

    Aehnlich schnell, wie man das Segel aufgepumpt hat, laesst es sich auch wieder zusammenpacken, Ventil auf, "zusammenknautschen"...in nem grossen offenen Boot, wie dem Sigma koennte man es jetzt auch einfach vorne reinwerfen...ich war halt mit nem Wildwassserboot (MSR Alligator Pro XXL) mit Spritzdecke unterwegs, da haette ich es zwar auch durch die Luke reinstopfen koennen, aber in 2 sec war ja auch das Band wieder drum...

    Das Teil macht Spass, nett, um sich damit die Zeit zu vertreiben, wenn man z.B. zu platt ist, um an dem Tag noch Wildwasser zu paddeln, oder man am Meer ist, es ist aber natuerlich auch gut denkbar, z.B. mit dem Bus oder wandernd auf die Luvseite von nem groesseren See zu gehen und dann Diesen mit dem Segel zu queren.
    Man sollte dann aber vorher schon mit dem Segel etwas rumprobiert haben, sich eine entsprechende Paddelhalterung gebastelt haben und nur mit Schwimmweste...

    Ich finde, das Airsail ist die 150 € klar wert, also Kaufempfehlung (gibt es beim PC-Store packrafting-store.de und SUPK sackundpack.de, wobei man es da via Email bestellen muss, da noch nicht im Webshop) und wird bei mir sowohl bei Fahrten nach TerraNonna, als auch bei meinen Oesterreichtouren dabei sein.
    Natuerlich bringe ich das auch im September zum kleinen Treffen an der Rur mit...
  16. Danke!
    Itchy ST reagierte auf martinfarrent in Boot für die Feierabendrund auf dem Kanal   
    Es gibt ja zwei Bodenmatten von Anfibio. Eine davon ist speziell für das Sigma optimiert. Deshalb verspreche ich mir so viel davon. Sie sollte heute ankommen, aber Zeit zum Testen werde ich erst kommende Woche haben. 

    Was die Sitzposition betrifft, so ist die (in der Praxis noch ungetestete) 'Modifikation' denkbar einfach, leicht und billig. 43 g wiegt ein fußballgroßer Strandball, der von der Sparkasse mal auf irgendeinem Straßenfest verteilt wurde. Der kommt in einen Packsack mit Gegenständen, die ich schnell zur Hand haben möchte (Handpumpe, Tabak  usw.) und wird hinter den Sitz geschoben. Das reicht, um diesen so weit nach vorne zu schieben, wie es das Sicherungsband erlaubt - ca. 17 cm. Den Rucksack mit dem Hauptgepäck kann ich dann vorne im Boot platzieren. So habe ich eine gute Fußstütze. Neulich auf der Isar schien mir diese Position des Rucksacks günstiger als die klassische (ganz vorne auf dem Bug). 

    EDIT: Die Matte ist da. Die Passform ist schon mal super- wie angegossen - und die zusätzliche Steifigkeit sehr gut zu spüren. Das ist keine Matte im Boot, sondern eine, die zu einem integralen Bestandteil des Boots wird, @Itchy ST - zum neuen Bootsboden.  Perfekt eingeklemmt im aufgeblasenen Zustand ist sie auch nicht zu entfernen. Aber so integral dürfte sie nur beim Sigma funktionieren. 

    Das Gewicht beträgt rund 930 g (erstaunlich nahe der Angabe vom Store  ). Das Boot wird damit auch extern um rund 5 cm erhöht. Die längstmögliche Sitzverschiebung nach vorne misst gut 30 cm (sofern man vom Sicherungsband Gebrauch machen will). Die Sitzhöhe im Boot lässt sich individuell regulieren, je nach Befüllung des Sitzkissens. 

    Wohnzimmereindrücke. Leider nur.  
  17. Gefällt mir!
    Itchy ST reagierte auf martinfarrent in Boot für die Feierabendrund auf dem Kanal   
    Für das von mir geliebte Anfibio Sigma gibt es eine aufblasbare Bodenversteifung (€ 99), die das Boot in ähnliche oder gar höhere Geschwindigkeitssphären heben soll. Es soll außerdem die Kontrolle deutlich verbessern. Theoretisch leuchtet mir die Sache ein... praktisch werde ich darüber erst kommende Woche berichten können.  Das Gesamtpaket (Boot und Boden) käme dann auf unter € 900 - also erheblich günstiger als ein Nomad und zudem flexibler (vom Gewicht her, je nach Tourenschwerpunkt). 

    Ich plane zusätzlich, mit variabler Sitzposition zu experimentieren... etwas weiter vorne für Zahmwasser und Geradeauslauf, bei wilderem Wasser weiterhin ganz hinten.  
  18. Danke!
    Itchy ST hat eine Reaktion von cico erhalten in Boot für die Feierabendrund auf dem Kanal   
    Würde zu den Bedingungen das MRS Nomad genauer anschauen. Ich nutze es überwiegend für Berliner und Umland Gewässer und dafür ist es für mich das beste Packraft, was der Markt gerade her gibt. Hauptgrund: Geschwindigkeit. Es ist zurzeit das schnellste Solopackraft und da der Sitz ziemlich hoch ist, hat man gute Kontrolle über das Boot auch bei Wind und Welle und kommt  dabei für Luftbootbedingungen noch gut vorwärts. Das sah mit zwei anderen Modellen in typischer Packraftform und hinten sitzend schon anders aus. Das kann irgendwann bei Wind zu frustrierend werden, da man nur schleichend und sehr kraftraubend vorwärts kommt.
    Mit Finne ist bei starkem Seitenwind vom Vorteil, es pustet einen sonst weg, sobald man einen Paddelschlag aussetzt.
    Finde das Boot allerdings grundsätzlich auch ohne Finne gut paddelbar. Mehr Spaß macht es auf alle Fälle ohne. Kann man ja nach Bedingungen entscheiden. Selbst im aufgebauten Zustand, ist die schnell entfernt oder angebracht.
    Allerdings würde ich den Platz im Boot genau abchecken. Lt. Werbung finden Langbeinige genug Platz. Das kommt wohl darauf an, in welchem Winkel es einem angenehm ist auf Dauer zu paddeln. Ausstrecken kann ich meine Beine gerade so eben, die auf Dauer angewinkelt zu haben führt bei mir zu Schmerzen und ich bin unter 1,70 m.
  19. Gefällt mir!
    Itchy ST hat eine Reaktion von momper erhalten in Packrafting in den Medien   
    Würde das auch begrüßen und stell mir das als sehr interessanten Thread vor bei all den verschiedenen Erfahrungen.
     
  20. Danke!
    Itchy ST hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Packrafting in den Medien   
    Würde das auch begrüßen und stell mir das als sehr interessanten Thread vor bei all den verschiedenen Erfahrungen.
     
  21. Gefällt mir!
    Itchy ST hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in Packrafting in den Medien   
    Bei diesen Bedingungen keine Chance  für ein Solo Packraft. Jedenfalls keine die Spaß machen würde. Mit dem Nomad S 1 (niemals nicht ohne meine Finne auf offenen Gewässer) habe ich meine Grenzen bei ca. vierer Wind in Böen fünf definiert und dies bei Gegenwind wird es nach 5-6 km recht freudlos. Berliner Gewässer geben es mehr her, die Tour der Windrichtung anzupassen und meiner Meinung nach sollte man das tunlichst nutzen um den Spaß an  Packrafts nicht zu verlieren. Das Transporthandling ist und bleibt unschlagbar. Geht mal gar nichts mehr auf dem Wasser, kann man sich recht sicher an Land pusten lassen und der Weg zu den nächsten Öffis ist nie weit. Mir hat das Nomad S 1  das letzte meiner Faltboote ersetzt und das nur aus Gewichts-und Transportgründen. Würde ich ein Auto noch bevorzugen hätte ich auf alle Fälle noch einen Falter für so richtig Wind und Welle.
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    Itchy ST hat eine Reaktion von momper erhalten in Packrafting in den Medien   
    Bei diesen Bedingungen keine Chance  für ein Solo Packraft. Jedenfalls keine die Spaß machen würde. Mit dem Nomad S 1 (niemals nicht ohne meine Finne auf offenen Gewässer) habe ich meine Grenzen bei ca. vierer Wind in Böen fünf definiert und dies bei Gegenwind wird es nach 5-6 km recht freudlos. Berliner Gewässer geben es mehr her, die Tour der Windrichtung anzupassen und meiner Meinung nach sollte man das tunlichst nutzen um den Spaß an  Packrafts nicht zu verlieren. Das Transporthandling ist und bleibt unschlagbar. Geht mal gar nichts mehr auf dem Wasser, kann man sich recht sicher an Land pusten lassen und der Weg zu den nächsten Öffis ist nie weit. Mir hat das Nomad S 1  das letzte meiner Faltboote ersetzt und das nur aus Gewichts-und Transportgründen. Würde ich ein Auto noch bevorzugen hätte ich auf alle Fälle noch einen Falter für so richtig Wind und Welle.
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    Itchy ST hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Packrafting in den Medien   
    Bei diesen Bedingungen keine Chance  für ein Solo Packraft. Jedenfalls keine die Spaß machen würde. Mit dem Nomad S 1 (niemals nicht ohne meine Finne auf offenen Gewässer) habe ich meine Grenzen bei ca. vierer Wind in Böen fünf definiert und dies bei Gegenwind wird es nach 5-6 km recht freudlos. Berliner Gewässer geben es mehr her, die Tour der Windrichtung anzupassen und meiner Meinung nach sollte man das tunlichst nutzen um den Spaß an  Packrafts nicht zu verlieren. Das Transporthandling ist und bleibt unschlagbar. Geht mal gar nichts mehr auf dem Wasser, kann man sich recht sicher an Land pusten lassen und der Weg zu den nächsten Öffis ist nie weit. Mir hat das Nomad S 1  das letzte meiner Faltboote ersetzt und das nur aus Gewichts-und Transportgründen. Würde ich ein Auto noch bevorzugen hätte ich auf alle Fälle noch einen Falter für so richtig Wind und Welle.
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    Itchy ST reagierte auf jtadventure in Zelt 1 Person + Hund   
    Hatte vorher ein MSR Hubba nx was frei steht aber in 3 Jahren hab ich diese Option nur einmal genutzt wenn du also nicht auf Felsen Übernachten willst geht das völlig ok und selbst da geht es mit Steinen als Heringersatz.
  25. Gefällt mir!
    Itchy ST reagierte auf ultraleichtflo in Angst alleine zu campen   
    Mein Vorschlag ist die richtige Standortwahl deines Zeltes
     
    Früh genug den Schlafplatz wählen ,um die Umgebung kennenzulernen und abzuchecken,evtl. findest du dabei noch einen besseren Platz und du weisst wie sicher der Ort ist bzw. entdeckst  schon vorher mögliche Geräuschquellen,die du ansonsten nachts nicht zuordnen könntest
     
    Nicht im Dickicht, aber auch nicht auf dem Präsentierteller
    Die Seite wo dein Kopf liegt muß geschützt sein,dann fühlst du dich besser
    Also z.B.dichtes Gebüsch, Baumstamm, Felsen (allerdings keine Steilwand )
    oder selber aus Steinen eine Begrenzung bauen.
    Oder eine Schnur spannen.
     
    Der Ausgang dagegen sollte frei sein. Fluchtweg, Überblick,
    eher auf einer Anhöhe als in einer Senke
    nicht zu nah am Wasser, aber die Wasserseite bietet ebenfalls Schutz
    Es sei denn es leben dort Krokodile o.ä.
     
    Ist natürlich mehr psychologisch, aber ich denke dass sich die Leute in früherer Zeit einfach gut zu verteidigende Lagerplätze gesucht haben und dann dort auch besser schliefen
     
    -Ein schönes Messer gibt auch ein Gefühl der Sicherheit
    -.das schon zig mal gehörte Hörbuch,wobei man eh immer einschläft
    -schön vorm Schlafen gehen pinkeln gehen, damit man die Chance hat durchzuschlafen

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