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Ultraleicht Trekking

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Es klingt ein wenig nach Werbung - meine kurze Recherche hat ergeben das der Autor anscheinend für eine PR Agentur arbeitet (?) daher ist es nicht verwunderlich. Und in einem Artikel wo das Thema Packraften vorgestellt werden soll, gehören da die angesprochenen Aspekte wirklich rein? 

Ich denke der Preis von einem Packraft + Paddel + Weste wird eh die meisten Leute abschrecken (da biste beim kleinste Boot für stille Seen schon leicht bei 500€ und schnell das doppelte oder dreifache los wenn es auch ins Wildwasser gehen soll) und so braucht man keine Sorge haben das es nun zum Trendsport wird. In der Regel wissen Leute die paddeln auch über Naturschutz, also wo man paddeln darf & wo nicht, bescheid. 

In dem Sinne, ich glaube nicht das wir nun wegen dem Artikel einen Packrafting Boom bekommen :D 

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vor 2 Stunden schrieb skullmonkey:

In dem Sinne, ich glaube nicht das wir nun wegen dem Artikel einen Packrafting Boom bekommen :D 

nein aber wenn wir Pech haben noch mehr Run auf die Isar, und da kämpfen wir eh gerade gegen die Party-EventTypen - wenn das so weitergeht werden sie den Fluss für alle sperren :-( + ja das betrifft dann vorallem die vernünftigen Paddler...+ packrafter....

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vor 14 Stunden schrieb skullmonkey:

Es klingt ein wenig nach Werbung - meine kurze Recherche hat ergeben das der Autor anscheinend für eine PR Agentur arbeitet (?) daher ist es nicht verwunderlich. Und in einem Artikel wo das Thema Packraften vorgestellt werden soll, gehören da die angesprochenen Aspekte wirklich rein? 

Ich denke der Preis von einem Packraft + Paddel + Weste wird eh die meisten Leute abschrecken (da biste beim kleinste Boot für stille Seen schon leicht bei 500€ und schnell das doppelte oder dreifache los wenn es auch ins Wildwasser gehen soll) und so braucht man keine Sorge haben das es nun zum Trendsport wird. In der Regel wissen Leute die paddeln auch über Naturschutz, also wo man paddeln darf & wo nicht, bescheid. 

In dem Sinne, ich glaube nicht das wir nun wegen dem Artikel einen Packrafting Boom bekommen :D 

Naja, bei nem E-Bike bist du auch schnell im vierstelligen Eurobereich. Gugg dir die Radwege an... 

Schade, dass man immer alles regulieren muss! 

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@khyal ich glaube die Antwort hatten wir schon in einem Thread : kurz: (TPU ist gewebeverstärkt) - damit darf man, vorausgesetzt man hat 3 Kammern, auf die Isar - (nicht jeder hat so eines, die älteren z.B. nicht - ich habe meines jetzt umgebaut + zum Glück ist es mit TIZIP dicht)

Leinen: kontraproduktiv für WW

Problematik generell Isar: vernünftige Nutzer gegen "PartyeventTypen..." und Maßnahmen die letztere leider nicht von der Isar fernhalten daher die "Angst" das der Fluss irgendwann für alle gesperrt wird, was sehr schade wäre

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vor 28 Minuten schrieb Ollympus:

Naja, bei nem E-Bike bist du auch schnell im vierstelligen Eurobereich. Gugg dir die Radwege an... 

Ein e-Bike ist aber auch ein Ersatz für ein Auto oder die Öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt, und das macht also schon eine Menge Sinn das viele Leute aufs e-Bike umsteigen. 

Ein Packraft hingegen ist ein Ersatz/ Alternative für ein Faltboot. Ich sehe nicht so viele Faltboot-Leute nun ruck-zuck auf ein packraft umsteigen :D  

vor 12 Stunden schrieb crisensus:

noch mehr Run auf die Isar,

Aber es leben ja auch nicht alle Menschen die das lesen in München. Klar, MUC hat nen hohen Anteil an Outdoor-affinen Menschen, aber ich denke die meisten von denen denken eher an Wandern/ Klettern/ Skifahren/ Radfahren als ans paddeln. 

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  • 9 Monate später...

Also ich mich für die SL Variante entschieden, ist halt noch leichter.

und man kann ja seinen Rucksack problemlos außen befestigen.

da bietet das Nano nicht weniger Platz als manch anderes Packraft

Der Sinn des ISS erschliesst sich mir beim UL Packrafting nicht so.

mehr Stauraum brauch ich da ja nicht.

Aber Sacki hat schon recht, die Nanos nimmt man einfach auch mal auf Verdacht mit bei Tagesausflügen (da bereut man die Mitnahme nicht, selbst wenn man es am Ende nicht nutzt)oder auf eine Weltreise.

Das ist das entscheidene Pro Argument für das Nano.

Viell. kam andere packraftbesitzer schon mal in die Situation dass sie gewünscht hätten das packraft jetzt gerade dabei zu haben, der Nanobesitzer hat es einfach fast immer dabei.

Bearbeitet von ultraleichtflo
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Am 3.7.2020 um 08:35 schrieb skullmonkey:

Ein Packraft hingegen ist ein Ersatz/ Alternative für ein Faltboot.

Ganz sicher nicht!
Sobald man im Packraft Wind oder Strom gegen sich hat, sitzt man besser auf dem Trockenen. :grin:

Es sind halt komplett andere Nutzungsprofile.

VG. -wilbo-

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vor 12 Stunden schrieb wilbo:

Ganz sicher nicht!

Zombies strecken die Hand aus dem Grab....

Ich paddel regelmässig gegen den Strom oder den Wind im packraft, und das geht ganz klar. Ist es schwerer wie in einem Kanu/ Faltboot? Ja. Aber es geht, auch wenn es anstrengend ist :) 

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Hiermit bist Du herzlich zu einem kleinen Paddelausflug mit einem Zombie eingeladen.
Wir haben auf der Elbe einen schicken Tidenstrom, mit dem wir uns amüsieren können.

Im Ernst, ein direkter Vergleich würde mich brennend interessieren.
@Omorotschka Du darfst natürlich auch kommen. ;)

LG. -wilbo-

 

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vor 2 Stunden schrieb skullmonkey:

Zombies strecken die Hand aus dem Grab....

Ich paddel regelmässig gegen den Strom oder den Wind im packraft, und das geht ganz klar. Ist es schwerer wie in einem Kanu/ Faltboot? Ja. Aber es geht, auch wenn es anstrengend ist :) 

:mrgreen:

Ich muss zugeben, dass ich frueher, bevor ich selber mit Packrafting angefangen habe, auch gegen die "Gummiwuerste" (damals noch die schweren Luftboote) gelaestert habe und auch schon mal verschiedentlich in NL mit Fahrtenjolle welche zurueckgeschleppt habe, was dann aber eher entweder Badeboote oder Fender mit AB, der die Graetsche gemacht hatte, waren.

Ich bin nun frueher laenger Festrumpf gepaddelt, auch div ausgeliehene Kajaks, dann so einige Jahre Falter und habe auch jetzt noch einen Ally behalten, seit einiger Zeit paddel ich ja nun extrem viel Packraft und immer mehr ueber die Jahre auf gut bewegtem Wasser bzw auch bei Wind z.B. WW-Fluesse in A & SP, Fluesse und Meer in I, mal abgesehen von viel Paddelei in gemaessigteren Gebieten wie D.
Habe da also viel Vergleich aufgrund eigener Erfahrung.

Ich habe bei vernuenftigen Packrafts schon so einige Modelle besessen und war damit viel unterwegs, die ich jetzt nicht mehr habe (z.B. Anfibio Sigma, MRS Nomad light), momentan besitze ich 5...MRS Adventure, MRS Ponto, MRS Alligator Pro, MRS Alligator SB, Alpacka Mule, bei allen 4 1P-1.5 P Booten komme ich genauso gut gegen die Stroemung an, wie mit den Ally Faltern, oder frueher Festrumpf, natuerlich ist ein Paddelbuddy mit geschlossener 30 kg PE-Kajakschuessel da noch schneller, dafuer macht sie, wenn es welliger wird auf den Fluessen, schneller eine Schwimmeinlage, von Logistik und Schlepperei ganz zu schweigen....

Im Extremfall, wenn ich mich mal auf engen Fluesschen bei sehr viel Stroemung (wo man mit keinem Paddelboot vernuenftig gegen an kaeme) wieder ein Stueck zurueck hocharbeiten muss z.B. weil ein hinter mir fahrender Paddelbuddy an einer netten Raststelle angelegt hat, oder ich so etwas zu spaet gesehen habe, finde ich das teilweise mit den kurzen, rel schmalen WW-Packrafts wie dem Alligator Pro / SB am Leichtesten von allen Booten, da ich auch Mini-Kehrwasser am Besten ausnutzen kann.

@wilbo was mich jetzt mal interessieren wuerde, Du schreibst ja sehr eindeutig "Sobald man im Packraft Wind oder Strom gegen sich hat, sitzt man besser auf dem Trockenen." auf welche eigenen laengeren Erfahrungen mit welchen Packrafts bezieht sich das denn, ich kann mich gerade gar nicht so recht dran erinnern, welche Packrafts Du laenger paddelst...

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vor einer Stunde schrieb khyal:

@wilbo was mich jetzt mal interessieren wuerde, Du schreibst ja sehr eindeutig "Sobald man im Packraft Wind oder Strom gegen sich hat, sitzt man besser auf dem Trockenen." auf welche eigenen laengeren Erfahrungen mit welchen Packrafts bezieht sich das denn, ich kann mich gerade gar nicht so recht dran erinnern, welche Packrafts Du laenger paddelst...

Keine, weil dies bei uns auf der Elbe und an Nord- und Ostsee wenig Sinn macht.

Ich will den Anwendungsbereich von Packrafts auch gar nicht schlecht reden. Um mit der Strömung den Fluss runterzupaddeln sind die Teile ideal und allemal besser geeignet als die meisten Faltboote. Gegen Wind und Strom habe ich mit einem Kajak schon meine liebe Not bei einem sechser Wind, Strecke über Grund zu machen.

Als Tidenstorm haben wir hier oben ca. 2,5 kn und öfter mal einen vierer Wind auf relativ ungeschützter Fläche. Wenn ich mich immer an die Bedingungen anpassen müsste, käme ich so gut wie nie aufs Wasser.

Ich lass mich diesbezüglich gerne eines Besseren belehren, aber das müsste schon live und in Farbe sein. ;)
Wie gesagt, für ein Paddeltreffen kann ich gerne das kleine Gelände rund um "unser" Bootshaus organisieren.

VG. -wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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OT:  @wilbo bei deiner Wind und Wetter Beschreibung mit rückwärts fließenden Flüssen würde ich auch zum Seekajak oder ähnlichem tendieren.

Du könntest aber auch locker noch ein Packraft mitnehmen, als Auftriebskörper getarnt, und auf kleinen Wanderungen die Seitenflüsse erkunden und zum Kajak zurückpaddeln;-)

Die ul Packrafttouren haben bei mir eigentlich das Faltboot ersetzt. Trotzdem hab ich einen Ally am See oder versuche mir gerade ein Spreu Kat Floß zu bauen.

Dabei könnte ich doch einfach und entspannt im Packraft abhängen:grin:

 

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vor 18 Stunden schrieb wilbo:

Als Tidenstorm haben wir hier oben ca. 2,5 kn und öfter mal einen vierer Wind auf relativ ungeschützter Fläche. Wenn ich mich immer an die Bedingungen anpassen müsste, käme ich so gut wie nie aufs Wasser.

Ich lass mich diesbezüglich gerne eines Besseren belehren, aber das müsste schon live und in Farbe sein. ;)
Wie gesagt, für ein Paddeltreffen kann ich gerne das kleine Gelände rund um "unser" Bootshaus organisieren.

Bei diesen Bedingungen keine Chance  für ein Solo Packraft. Jedenfalls keine die Spaß machen würde. Mit dem Nomad S 1 (niemals nicht ohne meine Finne auf offenen Gewässer) habe ich meine Grenzen bei ca. vierer Wind in Böen fünf definiert und dies bei Gegenwind wird es nach 5-6 km recht freudlos. Berliner Gewässer geben es mehr her, die Tour der Windrichtung anzupassen und meiner Meinung nach sollte man das tunlichst nutzen um den Spaß an  Packrafts nicht zu verlieren. Das Transporthandling ist und bleibt unschlagbar. Geht mal gar nichts mehr auf dem Wasser, kann man sich recht sicher an Land pusten lassen und der Weg zu den nächsten Öffis ist nie weit. Mir hat das Nomad S 1  das letzte meiner Faltboote ersetzt und das nur aus Gewichts-und Transportgründen. Würde ich ein Auto noch bevorzugen hätte ich auf alle Fälle noch einen Falter für so richtig Wind und Welle.

Bearbeitet von Itchy ST
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So jetzt wird allmaehlich ein Schuh draus, ich habe nachgehakt, da jemand die Pauschalaussage gemacht hat "Sobald man im Packraft Wind oder Strom gegen sich hat, sitzt man besser auf dem Trockenen." die nach meinen praktischen Erfahrungen einfach nicht stimmt.

Beim Nachhaken stellte sich ja nun auch raus, dass derjenige keine praktischen Erfahrungen mit Packrafts besitzt.

Dass es immer eine Grenze gibt, ist klar, das ist in jedem Bereich so, z.B. machen auch div windstabile Zelte frueher die Graetsche bzw falten sich dynamisch ein :mrgreen:, als z.B. ein Portal, Crossbow oder Scarp, aber deswegen wuerde ich bei diesen anderen windstabilen Zelten nicht schreiben  "Sobald man Wind hat, sitzt man besser im Haus, als in diesen Zelten" oder ich bin frueher auch manches Gelaende, Sand und heftige Erdpaesse mit Moto Guzzis mit Stummellenker und Tourenmaschinen gefahren, in Afrika waere ich aber mit den Maschinen nicht ueberall durchgekommen, wo ich mit einer Enduro durchgekommen bin und bei Trial-Maschinen war in Steilhaengen nicht die Maschine die Grenze, sondern meine Angst, deswegen wuerde ich aber nicht schreiben "sobald Du bei einer "Nicht-Gelaende-Maschine" keinen Asphalt mehr unter den Reifen hast, steig ab und warte auf Hilfe" :mrgreen:

Pauschalaussagen sind imho meist falsch...

Dass die praktische Erfahrung mit Paddelbooten jeglicher Art natuerlich ist, dass man bei sehr hohen Windwerten nicht mehr gegenankommt und die Bootsform da auch einen wesentlichen Einfluss hat, ist klar, das kenne ich auch von Booten mit AB, kann mich z.B. noch an eine Warmfront auf einem Fluss in NL erinnern, bei dem es div Motorboote bei gegenan in die Ufer gedrueckt hat und ich, deutlich schwaecher motorisiert, noch mit einem Knickspanter-Segelboot durch den schmalen Bug gegenan motoren konnte.
Oder aus Schweden, identische Bootsform / beim Festrumpf-Canadier, wir konnten noch ganz gut gegenan paddeln, eine Familie, die deutlich hoeher mit Gepaeck beladen war, kleinere Blaettern an den Paddeln und nach meiner Einschaetzung weniger Armpower hatte, ist bei weitem nicht mehr gegenan gekommen...

Wir haben nun in diesem Thread vom Author obiger Pauschalaussage die Erfahrungsaussage, dass er bei 6 BF mit einem Kajak (das ja, wenn man mal die kurzen Spielboote fuer WW beiseite laesst, im Vergleich zum Packraft recht optimal fuer Wind gegenan geschnitten ist) Muehe hat, noch Geschwindigkeit ueber Grund zu machen.

Wir haben nun von einem Packraft-Paddler die Erfahrungsaussage, dass er mit einem rel schmal geschnittenen Packraft die Grenze bei BF 4, mit BF 5 Boeen sieht, da es nach 5-6 km recht freudlos wird, er danach noch gegenan kommt, aber es eben kein Spass macht, ich wuerde auch mal tippen, dass da die Geschwindigkeit ueber Grund recht gering ist...

Meine praktische Erfahrung mit vielen Packrafts ist, dass es natuerlich bei Gegenwind, wie bei anderen Booten auch, auf die Bootsform ankommt, ein schmaleres Boot mit spitzem Bug hat einen besseren Stroemungswert als ein Breites mit stumpfen Bug (wobei natuerlich die Frage ist, ob das im Verhaeltnis zu meinem Stroemungswert eine wesentliche Rolle spielt :mrgreen:), wenn das PC nicht ganz kurz ist bzw Platz im Boot bietet, dass man im Extremfall mehr Gepaeck im Boot unterbringen kann, hat das natuerlich auch Vorteile, eine Spritzdecke veringert auch Verwirbelungen und verbessert den Stroemungswert.

Da sobald Gewaesser richtig groesser werden, sich bei Wind auch Wellen aufbauen, die ja beachtliche Hoehen erreichen koennen (beim Windsurfen hatte ich schon haeufiger Wellenhoehen ueber Masthoehe  > 5 m, da wollte ich aber schon lange nicht mehr mit irgendeinem Paddelboot unterwegs sein...) spielen fuer die Windtauglichkeit auf groesseren Gewaessern meist noch andere Faktoren mit :
- Da dann
auch Wellen ueberkommen koennen, also ein offenes Boot volllaeuft / manovrierunfaehig wird, haben dann natuerlich Boote, die entweder oben dicht sind (also Spritzdecke & Paddelschuerze) oder Selfbailer mehr Sicherheitsreserven
- in der Welle, gerade wenn durch Boeen die Windrichtung etwas wechselt und damit die Wellenrichtung oder Kreuzsee aufkommt, steigt das Kenterrisiko, da habe ich, wenn das Boot nicht superschmal kajakmaessig geschnitten ist, mehr Sicherheitsreserven
- beim statischen Gewicht einen tiefen Schwerpunkt zu haben, natuerlich auch, da haben dann die Selfbailer die Nase vorn
- beim dynamischen Gewicht kommt es darauf an, dass man es wirklich sicher dynamisch einsetzen kann, da wir hier ja nur technische Vorgaben beruecksichtigen, nicht Skills, haben da natuerlich PC mit Schenkelgurten & dickere Schlaeuchen gegenueber Booten wo das nicht so gut geht, die Nase vorn

Ich wuerde windmaessig bei mir auch ca die Grenze von Itchy fuer Packrafts ansetzen, wobei es da natuerlich auch drauf an kommt, welches Packraft ich verwende, bei den entsprechenden Wellenbedingungen wollte ich dann aber schon lang nicht mehr mit nem Canadier, egal ob Festrumpf oder Falter unterwegs sein und wenn ich an Bedingungen mit Kreuzsee oder hoeheren Wellen in WW denke, bin ich auch recht froh, da in einem rel kentersicheren WW-Packraft und nicht in einem schmalen Kajak zu sitzen, vor allem, seitdem ich fuer solche Bedingungen bei meiner Weste umgestiegen bin und eine mit Cowtail und entsprechendem Karabiner dran habe, dass ich z.B. nicht mehr unter diesen Bedingungen das Paddel von Kajakpaddlern, die gerade eine Schwimmeinlage machen, irgendwie auf Packraft lange sicher muss, sondern einfach nur an den Cowtail haenge 8-)

Fazit :

Nach den Erfahrungsberichten der 3 hier gibt es logischerweise eine Windgrenze bei Paddelbooten, die zwischen BF 4 mit 5er Boeen (Packraft) bis BF 6 (Kajak) liegt und sich also imho nicht so wesentlich fuer Packraft kontra Falter bzw Festrumpf unterscheidet.
Der Vorteil des Kajaks (schmale, windschnittige Form, dadurch etwas weniger "Windwiderstand") kann sich bei entsprechenden Wellen als Nachteil gegenueber WW-Packrafts erweisen, was die Kentersicherheit oder auf kleineren Fluesschen das Ausnutzen von Kehrwasser usw betrifft.

Die Aussage "
Sobald man im Packraft Wind oder Strom gegen sich hat, sitzt man besser auf dem Trockenen." trifft also nicht zu.

Ansonsten kommt es halt genau wie bei anderer Ausruestung, darauf an, was man wo vor hat, Packrafts haben halt genauso unterschiedliche Modelle, wie andere Boote auch, da ist es unmoeglich, irgendwelche Pauschalaussagen zu machen und da muss sich jeder das oder die :mrgreen: Packrafts aussuchen, die zu den eigenen Touren und Revieren passen, da braucht jemand z.B. im Zahm bzw stehenden Wasser von Meck-Pom was Anderes, als jemand, der kleine, schnell fliessende Gewaesser, am liebsten noch mit ordentlich Welle paddelt, der kann dann da mit irgendeinem UL-Packraft wie dem Nano nix anfangen und umgekehrt wird jemand, der ein Nano mit entsprechendem Paddel am Rucksack haengen hat, um mit minimalem Gewichtsaufwand abends vom Zelt ne Runde ueber den See zu paddeln, mir nen Vogel zeigen, wenn ich ihm erzaehle, dass ich haeufig 4 kg WW-Packrafts an bzw im Rucksack habe...

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Am 30.4.2021 um 19:22 schrieb ultraleichtflo:

Also ich mich für die SL Variante entschieden, ist halt noch leichter.

und man kann ja seinen Rucksack problemlos außen befestigen.

da bietet das Nano nicht weniger Platz als manch anderes Packraft

Der Sinn des ISS erschliesst sich mir beim UL Packrafting nicht so.

mehr Stauraum brauch ich da ja nicht.

Aber Sacki hat schon recht, die Nanos nimmt man einfach auch mal auf Verdacht mit bei Tagesausflügen (da bereut man die Mitnahme nicht, selbst wenn man es am Ende nicht nutzt)oder auf eine Weltreise.

Das ist das entscheidene Pro Argument für das Nano.

Viell. kam andere packraftbesitzer schon mal in die Situation dass sie gewünscht hätten das packraft jetzt gerade dabei zu haben, der Nanobesitzer hat es einfach fast immer dabei.

Fangen wir von hinten an, noe die Situation hatte ich noch nicht, ich habe fast immer ein Packraft bei :mrgreen:, klar "bisschen" mehr Gewicht OT: (er hat Jehova gesagt :grin:), aber dafuer komme ich dann auch mit meinen 190, Zeltgepaeck, paar Tagen Lebensmittel usw WW-Fluesse runter (da ist noch viel Luft nach oben, meine PC koennen das, aber davor kommt meine Skillgrenze und davor meine Angst oder Respektgrenze) umgekehrt formuliert, manch Benutzer eines Nano usw wuerde sich, wenn er mit mir in A unterwegs waere, oder erst recht mit Leuten wie Libertist usw in CH unterwegs waere, sicherlich wuenschen, dann ein Packraft dabei zu haben, dass er auch paddeln koenne :mrgreen:

Schoen, dass sich jeder das aussuchen kann, was zu ihm passt...

Der Sinn des ISS (2 meiner PC haben es ja zwangsweise, den Alligator Pro XXL bzw Alligator Selfbailer gibt es nicht ohne) erschliesst sich mir fuer meine Zwecke auch nicht, ich bin ueberwiegend auf schmalen, teilweise schneller fliessenden Fluessen, bei denen man auch schon mal Wehre o.A. umtragen muss, zum grossen Teil mehrere Tage unterwegs.

Wenn ich nun nur einen Tag unterwegs bin, brauche ich fuer das bisschen Kram kein ISS, wenn ich mehrere Tage unterwegs bin, waere es mir schon deutlich zuviel Action jeden Abend die Luft aus dem PC abzulassen und morgens wieder voll zu machen, um an meine Ausruestung zu kommen (davon abgesehen, das abends nen PC ein sehr gemuetlicher Chillplatz sein kann), von dem Thema, wie ich denn in schwierigerem Gelaende das PC mit 20 kg Gepaeck drin umtragen soll, gegenueber, zack, eben Rucksack auf den Ruecken, leichtes PC am Schenkelgurt in der Hand, oder wenn es an Land zugewachsen ist, ueber dem Kopf...

Aber auch da gibt es natuerlich andere Ansaetze, z.B. wie ich aus Gespraechen weiss, Sven vom PC-Store schwoert drauf, ich kann mir halt auch gut vorstellen, dass man, wenn man so gut wie er ist, dass man im WW eher eine Grenze nur durch´s Boot hat, ein paar kg tiefer untergebracht, bei einer heftigen Schwallstrecke runter mit hohen Gegenwellen, die dann mangels Rucksack vorne drauf, das PC weniger abbremsen, evtl den Unterschied zwischen Schwimmeinlage und Durchpaddeln machen...

Ich habe also die Saecke fuer´s ISS gut weggepackt, wo ich sie wiederfinde, wer weiss, vielleicht in ein paar Jahren 8-)

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vor 30 Minuten schrieb khyal:

Die Aussage "Sobald man im Packraft Wind oder Strom gegen sich hat, sitzt man besser auf dem Trockenen." trifft also nicht zu.

Das lass ich mir in meinen Grabstein meißeln! :grin:

Kurz zusammengefasst:
Da kommt sone Kerl daher und behauptet es sei suboptimal mit einem Moped auf der Autobahn zu fahren. Und da der hat noch nicht mal ein Moped!

OT: Den Rest muss ich mir nochmal in Ruhe durchlesen. Sorry, ich verliere immer mal wieder den Faden ... ;)

VG. -wilbo-

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vor 18 Minuten schrieb wilbo:

Da kommt sone Kerl daher und behauptet es sei suboptimal mit einem Moped auf der Autobahn zu fahren. Und da der hat noch nicht mal ein Moped!

OT: Passt gar nicht so schlecht, da der Kerl kein Moped hat, weiss er halt nicht, dass bei vielen Motorradfahrern auch die groesser volumigen Zweiraeder als Moppeds bezeichnet werden und z.B. mit ner Reiseenduro, 100 PS Renndackel oder von mir aus auch nem HD-Eisenhaufen faehrt sich gar nicht so schlecht auf der Autobahn 8-), mal davon abgesehen, dass ich das Fahren darauf, jetzt mal egal ob mit Dose oder Mopped, genauso langweilig finde, wie stehendes Wasser zu paddeln, wobei ich auf der AB wenigstens noch Hoerbuch hoeren kann :grin:.   

Ich glaube wir brauchen mal ein Paddeltreffen an einem See mit thermischen Winden und angeschlossenem WW Fluesschen, da kriegten wir sicher viel Spass...und erst die Lagerfeuer-Fachsimpeleien...
Ich kenne ja einen Camping mit Zeltwiese, Feuerstelle an einem Stausee in der Eifel und angeschlossenem Fluesschen, wobei das max 3er Zahmwasser ist...
Wenn wir das alles unter einen Hut bringen wollen, wird es, fuerchte ich, eher Oesterreich, Fruehjahr Suedtoskana koennte auch klappen, Ombrone runter (WW2, spaeter Zahmwasser, teilweise im Naturschutzgebiet fast stehend), dann im Meer ein Stueck die Kueste hoch, waehrend einem die Surfer / Parasailer um die Nase brettern...

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Am 1.5.2021 um 08:54 schrieb wilbo:

Hiermit bist Du herzlich zu einem kleinen Paddelausflug mit einem Zombie eingeladen.
Wir haben auf der Elbe einen schicken Tidenstrom, mit dem wir uns amüsieren können.

Sag den Norditalienern aber - wenn das nich'so klappt mit dem "bei ablaufend Wasser gegen die Tide paddeln": der letzte eisfreie Hafen ist Hammerfest.:-D

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    • Von skullmonkey
      Ich bin im Juli 2020 alleine erst durch den Lemmenjoki National Park gewandert und danach 80 km mit dem Packraft - nem Anfibio Rebel 2K - erst ein kurzes Stück den Repojoki und dann den Ivalojoki runtergepaddelt. Erstmal ein Video für diejenigen die gerne in Ruhe sowas sehen, aber es folgen auch noch Text, Tips und Fotos =) 
      Der Ivalojoki verläuft durch die Hammastunturi Wildnis, ein Goldgräber Gebiet, in dem auch heute noch nach Gold gesucht wird. Neben dem Ivalojoki sieht man aber wenig davon, das findet mehr an den kleinen Flüsschen rechts und links statt. Das schöne am Ivalojoki ist das er nicht sehr schwierig ist, was Ihn auch für Anfänger sehr geeignet macht. Auch der Repojoki, an dem ich rein bin, ist einfach.

      Wer nicht auf Mücken und Bremsen steht, nimmt am Besten auch ein Mückennetz für den Kopf mit  
       

      Am ersten Tag paddeln auf dem Ivalojoki habe ich knapp 28 km zurückgelegt, und einen absolut HERRLICHEN Campingplatz gefunden, auf einer Sandbank, in einem Kieferwald. Es gab schon einige Feuerstellen und auch trockenes, totes Holz lag bereit - da habe ich mich natürlich nicht lange bitten lassen, und ein Feuer gemacht!

      Am zweiten Tag auf dem Fluss bin ich dann recht bald an Kuttura vorbeigekommen - das ist der Ort an dem 95% aller Paddler reingehen. Wer mag kann recht einfach von Saariselkä aus durch die Hammastunturi Wildnis bis Kuttura oder Ivalojoen Kultala wandern und dann anfangen zu paddeln, oder bei Polar Creek schauen ob Sie einen von Ivalo/ Saariselkä aus nach Kuttura mitnehmen. Wer eher auf Kajaks und Kanus steht, kann die da auch ausleihen.
      Auf der Outdoors.fi Webseite gibt es eine sehr gute Flussbeschreibung der Strecke, alle Stromschnellen sind ausführlich beschrieben und ich habe mir das ganze aufs iPhone in die Notes App kopiert, um es auch offline lesen zu können. Passend dazu ist ein Blick auf den Wasserstand hier. 
       Die Flussbeschreibung hat empfohlen sich Saarnaköngäs anzusehen, und da habe ich diesen kleinen Kollegen getroffen. 

      Ich habe mir Saarnaköngäs gut angesehen, und dann war die Stromschnelle auch einfach zu fahren (ich schreibe dies aus der Perspektive von jemanden der 10 Jahre Paddelerfahrung hat, da ich alleine unterwegs war war ich aber recht vorsichtig - trotzdem denke ich das auch Anfänger die Stromschnelle sicher fahren können). 

      Es gab einige schöne, einfache Stromschnellen, aber ich war auch relativ happy als es langsam gen Ivalojoen Kultala ging. Korhosenkoski, kurz vor dem Ziel, hat mir dann bei der letzten Welle den Schoss voll mit Wasser gemacht - Beine anwinkeln und Problem gelöst  Das war der einzige "Kritische" Augenblick, aber alles gut. Und dann sah ich auch schon die Hängebrücke. 
       

      Die Saunakoski Stromschnelle darunter wurde vorbildlich gemeistert, und dann ging es an Land. Die Hängebrücke war (ist?) unter Reparatur, und so war ich ganz alleine im Ivalojoen Kultala Museum Dörfchen. Das ist echt ein herrlicher Platz, und da ich ganz alleine war habe ich in der Hütte geschlafen. Auf der anderen Seite des Ufers war eine junge Frau mit Ihren beiden Hunden am campen, das waren die einzigste Person die ich den ganzen Tag gesehen habe.
      Am nächsten Tag ging es bei herrlichstem Sonnenschein und Temperaturen nahe der 30°C weiter. Bei den Ritakoski Stromschnellen + Hütten habe ich ne Pause gemacht und die ersten Angler gesehen, und dann ging es weiter. Nach Ritakoski wird es eher "langweilig" da der Fluss breiter und ruhiger wird, und es nur noch einige kleine Stromschnellen gibt. Es gab aber einen enormen Zuwachs an Mücken und Bremsen je weiter ich den Fluss runtergepaddelt bin. 

      Es gab wieder einige herrliche Sandbänke, und sogar vom Packraft aus habe ich Pfade und Feuerringe gesehen. Aber ich wollte noch ein Stück weiter. Ich hatte gedacht bei der Louhioja Hütte zu übernachten - doch da traf ich jedoch die ersten Paddler. Ne Gruppe von sechs freundlichen Finnen waren schon in der Hütte, und auch waren die Mücken hier so zahlreich das ich dann doch noch weiter bin. 
      Kurz darauf habe ich eine herrliche Sandbank angefahren und erklommen, aber das war eine wahre Mückenhölle da ein kleiner See neban an war. Also wieder weiter. 

      Am Ende habe ich auf einer Kiesinsel mein Camp aufgebaut. Das habe ich oft bei Japanischen Wanderern gesehen, und wollte es mal selbst ausprobieren. Und was soll ich sagen? Es war gemütlich und ich habe sehr komfortabel geschlafen (im Video oben sieht man recht ausführlich wie ich alles aufgebaut habe, fängt so ab Minute 21:30 an). Leider wurden es auch immer mehr Mücken, die mich gefunden haben, und so bin ich dann in den bivy und quilt geschlüpft und bin gut eingeschlafen (bin kurz nach Mitternacht von nem Motorboot kurz aufgeweckt worden - ein paar Angler waren noch zu später Stunde unterwegs). 
      Am nächsten Tag lagen dann noch knapp 9 km paddeln vor mir, und mit Toloskoski die zweite Stromschnelle die man sich ansehen sollte laut Flussbeschreibung. Habe ich gemacht, bin fast von den Mücken aufgesaugt worden, bin schnell wieder zurück und dann einfach runtergefahren. Den die Sache ist, den unteren Teil der Stromschnelle kann man eh nicht von oben sehen, und das war der wildere Teil. Da das Wasser relativ niedrig war bin ich am letzten Stein kurz aufgesessen, konnte mich aber im Nu befreien und bin dann fröhlich weitergepaddelt. 

      Und paddeln muss man nun. Nach Tolosjoki wird der Fluss ruhig und breit, Sommerhäuser und Felder säumen das Ufer. Ich bin dann bei Tolonen (kurz oberhalb der Lappispola Stromschnelle) raus, und bin recht einfach & schnell bis nach Ivalo per Anhalter mitgenommen worden. 
      Im Fazit kann ich den Ivalojoki fürs Packraften sehr empfehlen. Man kann die Strecke nach oben und unten hinaus beliebig verlängern, ich denke ich bin den für mich am schönsten und besten Abschnitt gefahren, mit den meisten Stromschnellen, tollen Möglichkeiten zum wild campen und auch interessanten historischen Plätzen mit Ritakoski und Ivalojoen Kultala. Wer schon einen WW Kurs gemacht hat und gerne im Norden mehr Erfahrung sammeln möchte, ist hier richtig. Aber am Besten mit mindestens einer weiteren Person paddeln gehen, und nicht so wie ich alleine  
      Kurz zur Ausrüstung: Ich hatte das Anfibio Rebel 2K mit den TubeBags, das war fantastisch da nix vorne aufm Packraft war - da war nur der DeckPack. Ich bin mit dem Anfibio Wave Paddel gepaddelt, da das auch perfekt als "Zeltstange" für mein MLD TrailStar funktioniert hat. Getragen habe ich alles im Lemmenjoki National Park in dem HMG SouthWest 3400 Rucksack - ich hatte nämlich Essen für 9 Tage dabei, da ich dachte das paddeln würde langsamer gehen. Realistisch kann man in zwei Tagen von Kuttura nach Tolonen paddeln, das sind knapp 50 km, ohne viel Anstrengung. Erheblich langsamer, mit Pausentagen und kleinen Wanderungen, geht natürlich auch! Und wer von Saariselkä aus reinwandert und bis Ivalo paddelt, ist locker ne Woche unterwegs.
      Zeitlich wurde mir vor Mittsommer und der Herbst empfohlen: Dann gibt es wenig oder gar keine Mücken, und das Wasser ist höher. Wer also jetzt im Herbst noch nach einer Tour sucht  ! 
    • Von khyal
      khyal hat diesen Beitrag moderiert: Um in den chaotischen Packrafting-Bereich bzw Threads etwas Ordnung zu bringen, habe ich auf Wunsch von Usern neue Threads angelegt, in denen kuenftig hoffentlich etwas mehr on-topic der Austausch ueber Packrafting-Themen statt finden kann :
      1.XUL-Packrafts und ihre Paddel - Boote bis 1,2 kg kg, Paddel bis ½ kg
      (z.B. KLD, Anfibio Nano)
      2.Packraft - Boote > 1,2 kg
      3.Bekleidung
      4.Paddel - Ab ½ kg
      5.MYOG, Reparatur & Gepaeckbefestigung
      6.Zusaetzliche Ausruestung - z.B. Sicherheit, Rucksaecke, Pumpen, Bodenversteifungen
      7.Offene Packraft-Touren
      8.Packraft-Treffen

      Ich bitte alle darum, darauf zu achten, ihre Beitraege in die passenden Threads zu schreiben und nach Moeglichkeit diese Threads auszuwaehlen.
      Ihr koennt ab sofort diese Threads fuer Diskussionen nutzen.

      Ich werde in den naechster Zeit noch die wesentlichsten Beitraege aus den alten Chaosthreads ueber die Zitatfunktion in den leeren Beitrag unterhalb von Diesem einfuegen, so werden die alten Chaosthreads zugunsten der Lesbarkeit nicht zerfleddert.
    • Von khyal
      khyal hat diesen Beitrag moderiert: Um in den chaotischen Packrafting-Bereich bzw Threads etwas Ordnung zu bringen, habe ich auf Wunsch von Usern neue Threads angelegt, in denen kuenftig hoffentlich etwas mehr on-topic der Austausch ueber Packrafting-Themen statt finden kann :
      1.XUL-Packrafts und ihre Paddel - Boote bis 1,2 kg kg, Paddel bis ½ kg
      (z.B. KLD, Anfibio Nano)
      2.Packraft - Boote > 1,2 kg
      3.Bekleidung
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      5.MYOG, Reparatur & Gepaeckbefestigung
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      7.Offene Packraft-Touren
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