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Ultraleicht Trekking

Matthias

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Alle erstellten Inhalte von Matthias

  1. @Ziz Ich weiß es nicht, ich durfte im Jahr 2011 noch eine wesentlich kleiner Trail-Community kennenlernen, da waren sicher auch Leute dabei mit denen ich jetzt nicht so "warm" geworden bin und das ist ok. Klar habe ich den Artikel und noch einige andere gelesen, unter anderem auch den von Carrot Quinn die mit ihrem Lint Artikel dieses Feuer entfacht hat. @martinfarrent Ich finde es auch verständlich! Ich möchte auch niemanden verteidigen, nur generell glaube ich ist es falsch die ganze "community" als schlecht darzustellen was oft das Ergebnis solcher Artikel ist. Carrot hat nach dem Artikel auf ihrem Blog in der Instagram Welt ja einen regelrechten shitstorm ausgelöst, wo alle Männer mit kleinen Rucksäcken so dargestellt werden nur ihrem elitärern Hobby als möchtegern Vollzeit-Sportlern nachzugehen und dabei alle anderen herablassend betrachten. Das ist ja wiederum nichts anderes als alle in einen Topf werfen und das ist eben auch hauptsächlich aus dem "Queer" Umfeld gekommen.
  2. Richtig, ich bin generell kein A-Frame Tarp Freund, dies war im Jahr 2010 aber eine meiner ersten Touren und ich habe auf diese Art und Weise auch meine Erfahrungen gesammelt. Das MLD Cuben Tarp das ich damals dabei hatte, war aber auch wirklich nicht viel breiter als ein Handtuch
  3. Wie kommen diese Menschen "im echten Leben" nur zurecht, wenn sie auf einem Trail ein paar Wichtigtuern nicht aus dem Weg gehen oder standhalten können? Manches ist sicherlich berechtigt, Belästigungen oder ein Überschreiten der Grenzen sind zu verurteilen und es ist sicher gut, dass darauf aufmerksam gemacht wird, nur was haben sich die gedacht? Nur weil es der PCT oder sonstwas ist, alle Menschen plötzlich komplett anders agieren? Mit der steigenden Beliebtheit kommen eben auch Leute die durchaus Probleme erzeugen. Beobachtungen nach sind es vorallem Menschen aus der "Queer/Homo" Szene die anscheinend Probleme haben. Vielleicht liegt es auch an der vielen Zeit zum Nachdenken und Beobachten am Trail, dann läuft es mal nicht so und dann hat man somit noch einen weiteren Grund "off-trail" zu gehen. Ansich hat das aber überhaupt nichts mit dem Wandern ansich zu tun. "Macho" ist eben "Macho" im Alltag sowie am Trail.
  4. Ich würde mit einer kürzeren Wanderung beginnen, vielleicht mal eine Woche. Dann sollte man wissen wie gut man allein zurechtkommt.
  5. Ich bin Vegetarier und habe das von einem Ernährungsxperten + Arzt gesagt bekommen, ausserdem meinen es auch diverse Quellen im Internet. Wenn du sagst "und schon gar nicht zu irgendwelchen Speicherreserven"...woher weißt du das denn, gibt es da schon ein App zum ablesen?
  6. Was bedeutet ein kleiner Puffer? B12 wird normalerweise sehr lange (einige Jahre) in der Leber gespeichert. Ich suplementiere auf Tour nur Magnesium/Kalium. Der Rest kommt aus der Ernährung, auch auf Tour durch Nüsse, Trockenfrüchte, frisches Obst, etc.. Und wenn man meint, dann packt man hald zusätzlich Vitaminpräperate. -> "Hüft´s nix, schots´s nix"
  7. Sieht gut aus! - Was nimmst du zur Wasserentkeimung? - Hat dein Shelter ein Mosquitonetting? - Lampe reicht locker, ich hatte nur ne e-lite und ging auch regelmäßig im dunklen. - Bearvault 450 wäre meine wahl
  8. Cascadia sind seit Modell 9 leider schlecht vom Obermaterial. Ich hab neulich sehr gute Erfahrungen mit dem Brooks Caldera gemacht, nach 700km Dauernutzung kaum Verschleiß.Hält wsl so um die 1000km. Persönlich laufe ich aber selten bis zum wirklich bitteren Ende mit einem Paar. Wechsel so alle 800km. (thruhike) Mein LaSpo Ultra Raptor hält auch gut, hatte ich aber nicht im "thruhike modus" bisher testen können.
  9. Da fällt mir nur eines ein:
  10. Ja minimal, hat trotzdem ein sehr gutes "groundfeel" und eine dünne, flexible Sohle.
  11. Wie es aussieht hat New Balance den Minimus Trail wieder im Programm..
  12. Ich hab auf der NI genau wegen der vielen Straßen aufgehört. Zum einen waren selbst in der relativ kurzen Strecke einige brenzlige Situationen mit dem Verkehr zum anderen ist mir die "Camp" Situation auf die Nerven gegangen. Das ich thruhiken kann wusste ich schon von daher viel es mir leicht meine Zeit anderswertig zu verwenden. War für mich genau richtig, somit hatte ich noch Zeit den Routeburn, Keppler, Rees/Dart und Stewart Island zu sehen.
  13. Ich bin den TA auf der Südinsel komplett gelaufen, würde ihn jetzt wenn man einigermaßen Weitwandererfahrung hat, als nicht so schwierig einstufen. Es gibt einige schwierge Sektionen wie zB den Minga/Deception Abschnitt, auf dem man mehr oder weniger einem Flusslauf (mehr oder weniger Weglos) bis zu einem Pass folgt und auf der anderen Seite wieder auf Trails absteigt. Gleichzeitig war das einer meiner landschaftlichen schönsten Abschnitte am TA! Gut ist es in Sektionen zu denken, da der Trail nie gleich ist. Singletrail, weglos, Straße, Schotterstraße, folgt immer irgendwie aufeinander. Sonst muss man eher auf die Navigation achten aber das ist auch nicht so kompliziert. Den Rangitata kann man normalerweise Furten, wenn es nicht gerade regnet. Bei mir hat es am Vortag geregnet und dementsprechen hoch war auch der Wasserstand (Fotos auf meiner website) um den Rakaia River führ sowieso eine Detour da dieser nicht furtbar ist. Alles andere ist nicht besonders wild. Das Hüttensystem bietet zusätzlich Sicherheit sollte das Wetter schlecht sein. Stewart Island unbedingt einplanen, machen anscheinen die wenigsten, hat mir aber fast am Besten gefallen! Die Kiwis laufen dort sogar unter Tags herum. Ansonsten würde ich dringen empfehlen die Route etwas anzupassen die TA verläuft oft durch Täler etc, da gibt es bestimmt lohnendere alternativen als stur der TA zu folgen. Was auf der TA alledings nerven kann, ist das die meisten Städte sehr sehr touristisch sind und daher die Hostels meist ausgebucht. Daher sollte man im vorhinen (ein paar Tage vom Trail aus) schon reservieren oder noch besser anhand der Karte auf andere Städte ausweichen, auch wenn diese vielleicht etwas längere hitches erfordern. Aber nach einem langen Tag in Te Anau, Queenstown oder Wanaka anzukommen und dann in einem überfüllten Hostel zu landen und gelangweilten Teenie Touris beim Handysurfen zuzuschauen ist super nervig. Dann die Menschen die Küchen stundenlang besetzten und ewig für ihre Essensvorbereitung brauchen ohne Rücksicht auf andere..oh Mann! Der Trailshow Podcast hat auch zwei folgen zum TA. Ich unterschreibe die Erfahrungen die dort geschildert werden, dennoch sollte man sich davon nicht abhalten lassen oder voreingenommen an die Sache herangehen denke ich. Menschen sind eben verscheiden.. Wenn du mich direkt fragst TA oder was in den USA...würde ich USA empfehlen.
  14. Ach diese Debatte gab es doch eh schon oft genug. So ein Cuben Zeltchen hält schon ein paar Jahre bei unregelmäßiger Nutzung (bestätigen ja viele Forennutzer hier). Für lange Sachen ist es eben eher ungeeignet und dies kann niemand der keine Touren dieser Art gemacht hat anderwertig behaupten.
  15. Also verhält es sich recht ähnlich wie beim thruhiking -> Danach reif für die Tonne
  16. Jetzt habe ich mich doch noch erbarmt und ja es ist definitv stärker als 12 oder 19 MLD Stuffsacks (so gut wie keine Bodenberührung) und da will mir jemand sagen das sich das 12g als Boden für ein Bivy eignet? -> Der Artikel aus 2011: https://photo.matthiaskodym.com/wordpress3/blog/2011/09/25/pct-gear-reflections/ (Das Superlight Bivy mit dem Silfloor verwende ich immer noch )
  17. Das ist echt witzig! Bitte erzähle mir mehr über deine skills! Irgendwo auf meiner Seite findest du Fotos vom besagten Material und wie es nach 5 Wochen dauernutzung aussieht.
  18. Hat bestimmt viele Touren mitgemacht!
  19. Was genau macht der fundierte MYOG´ler mit dem 12g Cuben, doch nicht etwa Briefumschläge?
  20. Ist es nicht am minimalistischten einfach keine Kinder zu haben?
  21. Guter Punkt, wenn die Freunde nicht superfit sind, dann würde ich das nicht machen an deiner Stelle.
  22. Wie fit schätzt du dich denn ein? Am PCT kann man schon mächtig Kilometer machen wenn man fit startet und sich mal eingelaufen hat.. bis Ende September sollte das schon machbar sein. Es gibt auch genug Oktober finisher, nur da musst du eher mit schlechtem Wetter rechnen, aber auch das kann man nicht im vorhinein planen.
  23. Du machst das auch richtig! Alter, Erfahrung, Gelassenheit
  24. Achso, ich dachte er will erst im Juni in Campo starten..
  25. Solltest du dir nochmal gut überlegen, oben habe ich ja Möglichkeiten genannt.
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