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Ultraleicht Trekking

Leichtmetall

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  1. Hallo, also mich nervt an vielen Blogs, dass sie das ganze Internet vollmüllen. Ich möchte authentische Erfahrungen oder Informationen finden. Was mir Google aber zeigt, sind Blogs auf den zu einer Frage, zu einem Problem, eine Lösung angeboten wird, die so auch auf 1000 ändern blogs steht. Aber mein Problem nicht löst!!! Weil die garnicht genau meine Frage beinhalten, obwohl ich viele Stichworte gebe, die solche Blogs nicht enthalten. Ich komme durch die geschickten, Google beeinflussenden, Blogs nicht zu den interessanten. Wie kommen Menschen eigentlich dazu etwas zu schreiben was scho
  2. Ja, das ist dann im Grunde wie ein Tape, bei einer PU Beschichtung. Nur das hier der, aufgeklebt Silnylon streifen stabieler ist, als die Naht. Das ganze wird dann relativ schwer. Ich muss aber dazu sagen, daß ich garnicht genäht habe, sondern die Verbindung komplett geklebt habe.
  3. Sieht richtig schick aus. Wenn sich die Nahtlöcher zusehr ausziehen, kannst du immer noch ein Streifen Silnylon mit dem Elastosil drauf kleben. Das hält dann richtig gut, hab sehr gute Erfahrung mit dem kleben von Silnylon gemacht.
  4. Der hier ist ein wenig leichter und auf einer Seite PU beschichtet. https://www.adventurexpert.com/product/20d-silpoly-pu-4000/
  5. Hallo, Also ich habe mich nach diesem Video für die feine Zahnung entschieden. https://www.youtube.com/watch?v=Ehp8g6dtR8Y Ich habe nicht vor viel Frischholz zu sägen und wenn es doch dazu kommt geht das ja trotzdem. In diesem Video hat es mit der feinen Zahnung 1-2 Sekunden länger gedauert den frischen Ast zu Sägen. Die Zeit hab ich
  6. Hallo Sägenfreunde, Ich möchte mir gern die Silky Gomtaro 240 Ersatzsägeblatt kaufen, weiß nur nicht ob grob oder fein. Es geht darum hauptsächlich Totholz und gegebenenfalls auch eingefrorenes Holz zu sägen, seltener frisches. Dies sollte aber auch funktionieren. Ich Tendiere zur feinen Zahnung, dies scheint jedoch im Outdoorbereich nicht so üblich zu sein. Also was sind eure Erfahrungen, was soll ich kaufen? Vielen Dank im Voraus.
  7. Hallo, Ich habe ein MYOG Quilt 190x140x80cm (630g) mit geschlossener Fußbox. Der hat über die ganze Fläche eine 100er Lage und auf einer Fläche von 190cmx100cmx80cm noch eine Lage 100er Apex. Also außer am Rand hat der Quilt eine 200er Füllung. Ich kann mit dem Quilt je nach Wind und Luftfeuchtigkeit zwischen 5 und -2 Grad warm schlafen. Dann habe ich aber auch eine dünne Fleece-Hose (170g) Wuschelsocken (45g) Fleece Schlauch(40g) Mütze (40g) und eine dünne Daunenjacke ( 280g) an. Mit dicken Daunensachen habe ich auch schon bei unter -12grad warm geschlafen. Als Unterlage verwende ich me
  8. Naja es hat zwei Nächte mit viel Wind und ein Gewitter mit Hagel überstanden. Ich finde diese Art etwas zu kommentieren ziemlich überheblich. Ich bin offen für Kritik und nehme auch gern Tipps an etwas besser zu machen. Wenn jedoch einfach nur behauptet wird, dass etwas falsch ist bring mir das recht wenig. Ich spanne dieses Tarp immer so ab, dass Stange, Abspannpunkt, und Hering/Schneeanker auf einer Linie sind, auch in diesem Fall. Wüsste jetzt nicht was daran falsch ist.
  9. Klar, die punktuelle Belastung ist bei Pyramiden ist höher und die Spitze muss gut verstärkt werden. Die Stange muss auch ausreichend stabil sein und darf sich nicht biegen. Es ist der Gewichtsvorteil, der Pyramiden interessant macht. Es ist einfach die beste Belastungsrichtung für Rohre. Ich würde denken das eine stabile Stange für ein Zelt lmmer leichter ist als ein Gestänge aus dem gleichen Material ,für ein Zelt mit Ähnlichem Volumen und gleicher Stabilität. Wenn stabile Trekkingstöcke verwendet werden, dann ist der limitierende Faktor ja eher der Außenstoff und die Bodenverankerung. Bei Z
  10. Das es durch Böen eher zu Ermüdungsbrüchen des Zeltgestänges kommt klingt für mich schon plausibler. Die maximale Verformung des Zeltgestänges ist zwar gleich, jedoch richtet sich das zelt bei Böen immer wieder auf. Ob das jetzt bei einer einzigen Nacht relevant ist wäre mal interessant. Das sich die Lebensdauer des Gestänges verringert, kann ich mir sehr gut vorstellen. Hier zeigt sich wohl wieder einmal ein Voreilt von Pyramidenzelten. Ein Windmaschinen Test von allen Seiten wäre trotzdem Interessant, weil sich dort zeigt ab wann sich ein Gestänge stark verbiegt. @khyal Die k
  11. Schwingungen sind vor allem bei schweren unflexiblen Körpern ein Problem. Auch hier können sich diese stetig mit kinetischer Energie aufladen. Wenn Energie mit der richtigen Frequenz zugeführt wird, kann die Amplitude der Schwingung vergrößert werden und der Körper wird mit immer mehr Energie aufgeladen. Das zeigt sich schön an großen schlanke Straßenlaternen. So eine haben wir als Kinder mal eine kaputt gemacht, weil wir mit der richtigen Frequenz an ihr gewackelt haben. Erst hat sich fast nichts bewegt, aber mit der Zeit konnten wir sie immer mehr Aufschaukeln, bis wir im dunklen standen. P
  12. Ich wahr auch schon zelten als richtig Wind war. Ich finde das langsam frech mir das zu Unterstellen, obwohl ich das bereits geschrieben habe. Das eine Fahne im Wind weniger belastet wird als im Sturm, dürfte wohl klar sein. Schwingungen sind am Zeltstoff wohl zu vernachlässigen. Am Gestänge ist das schon etwas anderes. Ich hätte schon gern eine plausible Erklärung. Oder einen Link zu einer Quelle. Wenn ich mir Statik Berechnungen zu Windlasten anschaue, konnte ich bis jetzt nichts zur Besonderheit von Böen finden. Vielleicht hat ja jemensch dazu eine Quelle. Um noch Mal klar zu s
  13. Begrenzt finde ich die Aussagekraft nur, wenn nicht von allen Seiten und winklen getestet wird. Das Böen zu Richtungswechseln führen könnte ich auch schon beobachten. Stetiger Wind bricht sich auch an kannten und führt zu Beschleunigen und Sog. Das geländebedingt die Windgeschwindigkeiten unterschiedlich hoch sein können ist mir auch klar. Und auch das wenn ich ein Zelt habe welches mir 80km/h getestet wurde nicht unbedingt stehen bleibt, wenn nur 80km/h angesagt sind. Es würde mich jedoch sehr wundern wenn ein Zelt das von allen Seiten/Winkeln 100km/h stetigem Wind standgehalten ha
  14. Das mit den Vektoren habe ich schon verstanden. Zwei Kugeln sind aber etwas anderes als zwei Luftmassen. Mal ein anderes Beispiel: einen Plane hängt an einer Wäscheleine. Ich spritze mit einem Schlauch Wasser gegen diese und schiebe sie damit in die entgegengesetzte Richtung. Wenn ich dann mit einem anderen Schlauch die exakt gleich Menge, Geschwindigkeit usw. an selben Punkt von der anderen Seite dagegen dagegen spritze, gleich sich dies wieder aus.
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