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Ultraleicht Trekking

rajatas

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  1. Gibt hier bisschen Austausch zu: Sowie auf reddit, wo auch Herr Durston sich geäußert hat: Keine persönlichen Erfahrungen, aber die meisten sind happy, dass ein großer Händler auch mal einen solchen Artikel auf Lager hat. Da das am Ende nur Daune und ein fetzen Stoff ist und die Daunnenmenge bekannt, sollte das ähnlich wie vergleichbare Produkte funktionieren. Ob es im Detail dann irgendwelche nervigen Aspekte gibt, ist noch offen.
  2. Ich bin vor einer Weile in ein Rabbithole rund um 3M Klebefilme gefallen, angefangen mit Abspannösen für Tyvek bis hin zu DCF Reparaturen. Habe mir dann ein paar Sheets 9472LE gekauft (was am Ende 300LSE, der Low Surface Energy Kleber ohne Trägermaterial ist) und einen dünnen Ripstop-Layer aufgeklebt. Als Repair Patch für die Daunenjacke hält er schon mal super, für Tyvek und Dyneema sollten die auch funktionieren, bei PU-beschichteten Stoffen auch, werde mal welche in mein Toolkit packen. Am meisten bin ich gespannt, ob man damit ein Loch in der Isomatte flicken kann.
  3. Wer genau hinschaut, sieht auf den Bildern des Quilts übrigens deren DCF Zelt Prototyp. Persönlich würde ich die steileren Flächen eines Xmid nicht mehr missen wollen, aber ganz so eine Gurke wie deren erstes Trekking Pole Tent scheint es nicht zu sein, ein Lanshan 2 Pro aus Dyneema, eben.
  4. Das sind 100g pro Stock mehr als die allseits beliebten und weltweit empfohlenen Fizan Compact, und da fand ich den Unterschied zum MH100 mit 230g schon dramatisch. Ich bezweifle, dass noch mehr Gewicht hier im Forum jemanden abholt. Die Fizan kann ich aus der Winterpause heraus eine Woche am Stück nutzen ohne irgendwelche Beschwerden, aber das ist wohl abhängig von Technik, dem Zustand der eigenen Gelenke etc.
  5. Der Poncho statt Regenjacke funktioniert auch nur, wenn man a) die Regenjacke nicht als Wärmelayer mit benutzt, b) es nicht zu windig ist (wurde ja schon gesagt) und c) man nicht durch Gestrüpp laufen muss, wo der lose Stoff ständig hängen bleibt. Daher wartet mein Poncho noch auf seinen Einsatz, aber der nächste Sommer kommt ja bald.
  6. Ich habe die billigste von Deca mit Full Zip und verzichte auf Membran-Hokuspokus, die hat drei Jahre auf dem Buckel und ~8 Wochen Wandereinsatz abbekommen. Ich denke aber die Lebensdauer hängt stark von deiner Layering-Strategie, Wetter, Rucksack und seinem Gewicht und der konkreten Jacke ab. Ich trage die Regenjacke nur bei viel Wind, bei Regen oder eben wenn es kalt genug für alle Schichten ist, aber bin auch meist in Gefilden unterwegs, wo man tagsüber auch mal im T-Shirt unterwegs sein kann. Im Fleece bin ich wesentlich mehr unterwegs.
  7. Als jemand, der gerade dort war (und mittelmäßig mit der Insel warm geworden ist): Ich kann es irgendwo verstehen. Die Insel ist denkbar ungünstig beschaffen: Alles ist steil, die Besiedlung daher in wenigen die "flacheren" Sektionen gedrängt, die dann dicht an dicht bebaut werden. In so einer Umgebung kann man auch Wanderwege nicht überall oder ohne weiteres schaffen. Mal eben ein ebenes Plätzchen für das Zelt finden ist an den meisten Orten nicht möglich. Der Andrang ist selbst jetzt in der Nebensaison (auch von Locals so bezeichnet) hoch, also warum nicht Geld dafür nehmen. Für mich ist das auch nichts, ich suche mir lieber Orte, wo ich mich weniger eingeschnürt fühle.
  8. Saubere Arbeit! Mein Rucksack für Flüge und Wanderungen hat mir mittlerweile auch einiges an Airline-Kosten und Diskussionen gespart, auch wenn er nicht ansatzweise so gut verarbeitet ist wie deiner. Ich dir würde empfehlen, eine Form von seitlichen Kompressionsmechanismen zu montieren, dadurch lässt sich der Rucksack zum einen schön flach ziehen (und geht auch recht voll noch als "kleiner Rucksack" durch), zum anderen kann man Jacke oder Pulli easy dort anhängen und hat sie schön nah am Rücken. Ich verwende da mittlerweile dünnes (2mm) Dyneema und gedruckte Linelocks, die sich auch nachträglich in Gurtschlaufen einsetzen lassen. Die Probleme mit der brechenden Kordel kenne ich von meinen (Deca und Ali) Kordeln nicht, evtl. bist du das Problem ganz los, wenn du sie austauscht.
  9. Weitere News: Falls jemand von Pico das Pedras nach Boca das Voltas über das kurze 15 km Stück durch den Levada Tornos Norte will: Durch ein Leitersegment kurz vor dem Levada ging gestern ein Bach und Wasserfall, ohne klatschnass zu werden unüberbrückbar, ich und ein Local haben dort umgedreht und sind Richtung Ilha weiter. Kann mittlerweile wieder anders sein, da erstmal kein Regen nach gekommen ist. Der PR9 ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert, die beiden oben genannten Plätze auch super. Caramujo habe ich übersprungen, Geisterhaus Vibe ohne Wasserhahn muss nicht sein.
  10. Genau. Waren keine stürmischen Bedingungen, nur "windig", glaube 18 Knoten im forecast (für den Flughafen), Windrichtung am Campspot entsprach auch nicht dem forecast. Ist halt exponiert, daher empfehle ich zu schauen, ob ruhige Bedingungen herrschen für den Tag, bevor man sich den Auftakt versaut, gerade mit Trekking Pole Zelt. Wenn es ruhig ist, ist die Location traumhaft. Morgens war auch alles wieder ruhig und ich bin ab Canical an der Klippe entlang gelaufen, ohne groß Wind abzubekommen. Die restlichen Spots waren bisher super, heute wieder ein genauso windig, aber Zelt steht stabil und im Inselinneren spürt man das weniger.
  11. Bin gerade dort unterwegs, erste Nacht auf dem Ponta de Sao Lourenco Platz verbracht und Junge Junge, hat es mein xmid gebeutelt. Ständig haben Böen das Zelt aufgepustet und mich mit dem feinen roten Sand bestäubt. Mehrmals haben die Linelocs nachgegeben (mal in Luv, mal in Lee), bis ich sie verknotet habe. Dann ließ es sich irgendwie leben. Ich empfehle daher, sich für den Spot eine Wettervorhersage anzusehen. Ansonsten ist es ne schöne Jahreszeit für die Insel. Und ich habe gelernt, was ich dem xmid zumuten kann.
  12. Der Name ist Atelier "Longue" Distance, sollte man im Titel vielleicht anpassen. Gibt im französischen UL-Forum auch einige Seiten Berichte zu: https://www.randonner-leger.org/forum/viewtopic.php?id=37617
  13. Nicht vergessen: Die Kapazität der Bleiakkus hängt massiv davon ab, wie viel Strom gerade gezogen wird, während das Lithium-Batterien ziemlich egal ist. Damit sind auch kurzzeitig genutzte größere Verbraucher kein Problem. Außerdem meinst du bei LiPo wahrscheinlich LiFePO, was durchaus ein Unterschied ist.
  14. Weil ich das sowieso tracke: Meine Wohnung braucht 8kWh am Tag (zwei Personen, Induktionsherd, Home Office) und 2kWh wenn ich nicht da bin (Homeserver, Router, dies & das). Die müsste ich off-grid im Winter erstmal wieder rein bekommen. Wenn man dann noch eine Wärmepumpe obendrauf nimmt, braucht man nochmal ne Ecke mehr Fläche für die Panels. Habe auch schon auf Off-Grid-Häuser aufgepasst, ich kann den Charme verstehen, aber im Alltag verzichte ich lieber darauf, mich um Holz, Gas, Benzin, Generator etc. kümmern zu müssen, selbst als technik-affiner Mensch. Obendrauf kann ich mir die Kopfschmerzen rund ums Auto sparen.
  15. Eine habe ich letztens beim Löcher stanzen kaputt bekommen, aus versehen mitten rein gestanzt 😅 Meine erste Evernew hat jetzt vier Jahre auf dem Rücken und ist regelmäßig auf Reisen dabei, bisher hält sie sich noch gut.
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