Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Ogipe

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von MarciOnTrail erhalten in UL Zelt für große Menschen   
    Ich habe das Tarptent Double Rainbow DW. Bei meiner Größe von 1,90m konnte ich zusammen mit einer 180cm großen Person drin schlafen. Positionswechsel waren möglich, allerdings musste ich drauf achten, dass Inner nicht zu sehr zu berühren. Diagonal sollte eine 2m Person alleine genügend Platz haben
  2. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von KlausD erhalten in Warme Hände bei Kälte und Regen   
    Neben Dingen, die vermieden werden können, wie @ULgäuer sie aufgezählt hat, können wir auch Dinge für eine bessere Kälteresistenz tun. Dazu gehört vor allem ein durchblutungsfördernder Ansatz. Zum Beispiel gibt es verschiedene Übungen aus dem Qi Gong, die Hände wärmen, aber auch allgemein die populäre Wim-Hof-Methode. Sowas wiegt gar nichts, aber dient lediglich als Ergänzung.
  3. Gefällt mir!
    Ogipe reagierte auf ULgäuer in Warme Hände bei Kälte und Regen   
    Abseits konkreter Produktempfehlungen gelten die üblichen Grundlagen des Warmbleibens der Extremitäten:
    Trocken halten Windzug verhindern Wärmeüberschuss am Torso erzeugen/halten Wasserdichte und geräumige Fäustlinge über Woll- oder Fleecehandschuhen sollten optimal sein.
  4. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von Firejumper21 erhalten in Schaufel - ja vs nein - multi-use vs Gewicht   
    Ich habe seit Sommer diesen Jahres eine UL-Schaufel dabei. Bei meiner letzten Tour ohne hab ich eine halbe Stunde lang am Wegesrand weder großen Stein noch großen Stock gefunden. Da ich kurz vor einem Dorf war, hab ich mich dort hin zu einem öffentlichen Klo am Dorfwand aufgemacht. Der Moment der Hoffnung wurde zum Moment des Stress. Zugesperrt. Tja, dann musst ich wohl dort mit meiner Hacke buddeln. Unzufrieden von der Erfahrung kamen 17g zu meinem Basisgewicht hinzu. Kaum war die Schaufel zum ersten Mal dabei, haben sich gleich die Vorteile gezeigt: schneller, einfacher, tiefer wurden die Locher gegraben. Natürlich kein Vergleich zu meinem Klappspaten aus den schweren alten Zeiten, aber allein das Wissen, dass sie dabei ist, lässt mich entspannter weiterwandern, wenn es mal drückt.
  5. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von Blühstreifen erhalten in Patagonia-Gründer spendet seine Firma für den Umweltschutz   
    Das Unternehmen Patagonia hat bereits vorher für Naturschutz gespendet. Und zwar nicht  an fragwürdige NGOs wie WWF oder Greenpeace, sondern an entschlossenere Graswurzelorganisationen. Das ist ein riesiger Unterschied zu den Stiftungen von Clinton, Zuckerberg und wie sie alle heißen, die eine neue Art des globalen Regierens durch informelle Machtmechanismen bilden. Bei Patagonia sehe ich also nicht die Gefahr eines Philanthrokapitalismus. Jetzt sind es neben 1% für Naturkonservation plus weitere Spenden viel mehr für gute Zwecke. Sofern die Arbeiter*innen fair entlohnt sind, gibt es in den USA fast keine bessere Weise Profite umzuleiten.
  6. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von kl02 erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Die eigene Wirksamkeit abzusprechen und damit ökozidales Verhalten schönzureden ist die Kehrseite von der individualistischen Verantwortung der Konsument*innen. Das Argument ist in der Veganismusdebatte altbekannt, aber das Konsumverhalten ändert nun mal auch den Markt und die Lebensrealität, egal wie sehr der Kapitalismus persönlich abgelehnt wird. Die Alternative für weites Reisen fühlt sich zwar heutzutage noch für viele Menschen anstrengend an, gerade wenn wir von Schnellzugstrecken, Segelfähren oder E-Flugzeuge träumen. Aber gleichzeitig ist der Weg in die Ferne so einfach wie noch nie, auch ohne Flugticket.
    Hier im Thread wurde gerade der Langstreckenflug kritisiert, den ich mit meiner Jahre langen Flugabstinenz am Ehesten erwägen würde, weil die Differenz zum ökologischen Fußabdruck (nicht mit dem reduktionistischen CO2-Fußabdruck verwechseln ) im Vergleich zu alternativen Transportmitteln tendentiell eher geringer wird, je länger die Strecke ist. Gerade bei Kurzstrecke gibt es doch genügend andere Möglichkeiten. Seit Corona ist jedoch die Einreise über Landweg in vielen Staaten erschwert und zeitweise sogar verboten worden. Quarantäne und ähnliches machen es sogar noch komplizierter.
    Nichtsdestotrotz geht es in der Ultraleicht-Philosophie doch auch um wenig Balast mitschleppen und verursachen. Das widerspricht einem Flug. Das Privileg aus Freizeitgründen zu reisen kann auch mit weniger Last für Natur und Menschen gehen. Langsames, nachhaltigeres Reisen fördert so auch die Wertschätzung des Privilegs. Und wenn es mal sein muss, wie z.B. für die amerikanischen Kontinente oder Australien, ist mal alle Jahre ein Flug sicherlich nicht verwerflich, gerade wenn der Aufenthalt ein paar Monate andauert.  Für Menschen mit wenig Geld oder besonderen Einschränkungen mag es auch anders aussehen.
    Übrigens wer aktiv werden will, sei die Seite hier empfohlen: https://stay-grounded.org/
  7. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von Namie erhalten in Vorstellungsthread   
    Moin,
    nach langem Lesen habe ich es geschafft mich anzumelden. Ich bin Ogipe, komme aus dem Norden und habe schon mehrere hundert Nächte in Zelt und Schlafsack verbracht.
    Meine erste Rucksackreise hab ich vor knapp 10 Jahren gemacht und das gleich für mehrere Monate. Damals habe ein Basisgewicht von etwa 20kg gehabt. Kann ein Gear Junkie eigentlich offiziell diagnostiziert werden? Damals habe ich mit dieser schweren Last noch mehrere Gipfel an einem Tag geschafft. Heute würde ich damit noch nicht mal mehr einen Overnighter schaffen, die ich jetzt häufiger mache. Den körperlichen Folgen des ultraheavy Trekkings sei dank.
    Ich achte nach den belastenden Erstanschaffungen vor allem auf Gewicht und Multiuse. Meine ideale Packliste würde ein weltweites Reisen erlauben. Deshalb versuche ich keinen Ausrüstungsgegenstand doppelt zu besitzen. Okay, bei Socken mache ich eine Ausnahme. Ihr wisst hoffentlich, was ich meine.
    Der Lifestyle um digitales Nomadentum und Minimalismus hat mich offensichtlich influenct. Aber das Forum hat es noch viel mehr. In letzter Zeit konnte ich mein Basisgewicht auf 13kg reduzieren, bis ich Anfang des Jahres nach einer Tour immer noch unzufrieden war und nun bei 8kg Basisgewicht für ein Vier-Jahreszeiten-Pack angekommen bin. Danke schon mal dafür
    Liebe Grüße!
  8. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von Hartfüßler erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Die eigene Wirksamkeit abzusprechen und damit ökozidales Verhalten schönzureden ist die Kehrseite von der individualistischen Verantwortung der Konsument*innen. Das Argument ist in der Veganismusdebatte altbekannt, aber das Konsumverhalten ändert nun mal auch den Markt und die Lebensrealität, egal wie sehr der Kapitalismus persönlich abgelehnt wird. Die Alternative für weites Reisen fühlt sich zwar heutzutage noch für viele Menschen anstrengend an, gerade wenn wir von Schnellzugstrecken, Segelfähren oder E-Flugzeuge träumen. Aber gleichzeitig ist der Weg in die Ferne so einfach wie noch nie, auch ohne Flugticket.
    Hier im Thread wurde gerade der Langstreckenflug kritisiert, den ich mit meiner Jahre langen Flugabstinenz am Ehesten erwägen würde, weil die Differenz zum ökologischen Fußabdruck (nicht mit dem reduktionistischen CO2-Fußabdruck verwechseln ) im Vergleich zu alternativen Transportmitteln tendentiell eher geringer wird, je länger die Strecke ist. Gerade bei Kurzstrecke gibt es doch genügend andere Möglichkeiten. Seit Corona ist jedoch die Einreise über Landweg in vielen Staaten erschwert und zeitweise sogar verboten worden. Quarantäne und ähnliches machen es sogar noch komplizierter.
    Nichtsdestotrotz geht es in der Ultraleicht-Philosophie doch auch um wenig Balast mitschleppen und verursachen. Das widerspricht einem Flug. Das Privileg aus Freizeitgründen zu reisen kann auch mit weniger Last für Natur und Menschen gehen. Langsames, nachhaltigeres Reisen fördert so auch die Wertschätzung des Privilegs. Und wenn es mal sein muss, wie z.B. für die amerikanischen Kontinente oder Australien, ist mal alle Jahre ein Flug sicherlich nicht verwerflich, gerade wenn der Aufenthalt ein paar Monate andauert.  Für Menschen mit wenig Geld oder besonderen Einschränkungen mag es auch anders aussehen.
    Übrigens wer aktiv werden will, sei die Seite hier empfohlen: https://stay-grounded.org/
  9. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von Rahelonia erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Die eigene Wirksamkeit abzusprechen und damit ökozidales Verhalten schönzureden ist die Kehrseite von der individualistischen Verantwortung der Konsument*innen. Das Argument ist in der Veganismusdebatte altbekannt, aber das Konsumverhalten ändert nun mal auch den Markt und die Lebensrealität, egal wie sehr der Kapitalismus persönlich abgelehnt wird. Die Alternative für weites Reisen fühlt sich zwar heutzutage noch für viele Menschen anstrengend an, gerade wenn wir von Schnellzugstrecken, Segelfähren oder E-Flugzeuge träumen. Aber gleichzeitig ist der Weg in die Ferne so einfach wie noch nie, auch ohne Flugticket.
    Hier im Thread wurde gerade der Langstreckenflug kritisiert, den ich mit meiner Jahre langen Flugabstinenz am Ehesten erwägen würde, weil die Differenz zum ökologischen Fußabdruck (nicht mit dem reduktionistischen CO2-Fußabdruck verwechseln ) im Vergleich zu alternativen Transportmitteln tendentiell eher geringer wird, je länger die Strecke ist. Gerade bei Kurzstrecke gibt es doch genügend andere Möglichkeiten. Seit Corona ist jedoch die Einreise über Landweg in vielen Staaten erschwert und zeitweise sogar verboten worden. Quarantäne und ähnliches machen es sogar noch komplizierter.
    Nichtsdestotrotz geht es in der Ultraleicht-Philosophie doch auch um wenig Balast mitschleppen und verursachen. Das widerspricht einem Flug. Das Privileg aus Freizeitgründen zu reisen kann auch mit weniger Last für Natur und Menschen gehen. Langsames, nachhaltigeres Reisen fördert so auch die Wertschätzung des Privilegs. Und wenn es mal sein muss, wie z.B. für die amerikanischen Kontinente oder Australien, ist mal alle Jahre ein Flug sicherlich nicht verwerflich, gerade wenn der Aufenthalt ein paar Monate andauert.  Für Menschen mit wenig Geld oder besonderen Einschränkungen mag es auch anders aussehen.
    Übrigens wer aktiv werden will, sei die Seite hier empfohlen: https://stay-grounded.org/
  10. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von skullmonkey erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Die eigene Wirksamkeit abzusprechen und damit ökozidales Verhalten schönzureden ist die Kehrseite von der individualistischen Verantwortung der Konsument*innen. Das Argument ist in der Veganismusdebatte altbekannt, aber das Konsumverhalten ändert nun mal auch den Markt und die Lebensrealität, egal wie sehr der Kapitalismus persönlich abgelehnt wird. Die Alternative für weites Reisen fühlt sich zwar heutzutage noch für viele Menschen anstrengend an, gerade wenn wir von Schnellzugstrecken, Segelfähren oder E-Flugzeuge träumen. Aber gleichzeitig ist der Weg in die Ferne so einfach wie noch nie, auch ohne Flugticket.
    Hier im Thread wurde gerade der Langstreckenflug kritisiert, den ich mit meiner Jahre langen Flugabstinenz am Ehesten erwägen würde, weil die Differenz zum ökologischen Fußabdruck (nicht mit dem reduktionistischen CO2-Fußabdruck verwechseln ) im Vergleich zu alternativen Transportmitteln tendentiell eher geringer wird, je länger die Strecke ist. Gerade bei Kurzstrecke gibt es doch genügend andere Möglichkeiten. Seit Corona ist jedoch die Einreise über Landweg in vielen Staaten erschwert und zeitweise sogar verboten worden. Quarantäne und ähnliches machen es sogar noch komplizierter.
    Nichtsdestotrotz geht es in der Ultraleicht-Philosophie doch auch um wenig Balast mitschleppen und verursachen. Das widerspricht einem Flug. Das Privileg aus Freizeitgründen zu reisen kann auch mit weniger Last für Natur und Menschen gehen. Langsames, nachhaltigeres Reisen fördert so auch die Wertschätzung des Privilegs. Und wenn es mal sein muss, wie z.B. für die amerikanischen Kontinente oder Australien, ist mal alle Jahre ein Flug sicherlich nicht verwerflich, gerade wenn der Aufenthalt ein paar Monate andauert.  Für Menschen mit wenig Geld oder besonderen Einschränkungen mag es auch anders aussehen.
    Übrigens wer aktiv werden will, sei die Seite hier empfohlen: https://stay-grounded.org/
  11. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Die eigene Wirksamkeit abzusprechen und damit ökozidales Verhalten schönzureden ist die Kehrseite von der individualistischen Verantwortung der Konsument*innen. Das Argument ist in der Veganismusdebatte altbekannt, aber das Konsumverhalten ändert nun mal auch den Markt und die Lebensrealität, egal wie sehr der Kapitalismus persönlich abgelehnt wird. Die Alternative für weites Reisen fühlt sich zwar heutzutage noch für viele Menschen anstrengend an, gerade wenn wir von Schnellzugstrecken, Segelfähren oder E-Flugzeuge träumen. Aber gleichzeitig ist der Weg in die Ferne so einfach wie noch nie, auch ohne Flugticket.
    Hier im Thread wurde gerade der Langstreckenflug kritisiert, den ich mit meiner Jahre langen Flugabstinenz am Ehesten erwägen würde, weil die Differenz zum ökologischen Fußabdruck (nicht mit dem reduktionistischen CO2-Fußabdruck verwechseln ) im Vergleich zu alternativen Transportmitteln tendentiell eher geringer wird, je länger die Strecke ist. Gerade bei Kurzstrecke gibt es doch genügend andere Möglichkeiten. Seit Corona ist jedoch die Einreise über Landweg in vielen Staaten erschwert und zeitweise sogar verboten worden. Quarantäne und ähnliches machen es sogar noch komplizierter.
    Nichtsdestotrotz geht es in der Ultraleicht-Philosophie doch auch um wenig Balast mitschleppen und verursachen. Das widerspricht einem Flug. Das Privileg aus Freizeitgründen zu reisen kann auch mit weniger Last für Natur und Menschen gehen. Langsames, nachhaltigeres Reisen fördert so auch die Wertschätzung des Privilegs. Und wenn es mal sein muss, wie z.B. für die amerikanischen Kontinente oder Australien, ist mal alle Jahre ein Flug sicherlich nicht verwerflich, gerade wenn der Aufenthalt ein paar Monate andauert.  Für Menschen mit wenig Geld oder besonderen Einschränkungen mag es auch anders aussehen.
    Übrigens wer aktiv werden will, sei die Seite hier empfohlen: https://stay-grounded.org/
  12. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von moyashi erhalten in Vorstellungsthread   
    Moin,
    nach langem Lesen habe ich es geschafft mich anzumelden. Ich bin Ogipe, komme aus dem Norden und habe schon mehrere hundert Nächte in Zelt und Schlafsack verbracht.
    Meine erste Rucksackreise hab ich vor knapp 10 Jahren gemacht und das gleich für mehrere Monate. Damals habe ein Basisgewicht von etwa 20kg gehabt. Kann ein Gear Junkie eigentlich offiziell diagnostiziert werden? Damals habe ich mit dieser schweren Last noch mehrere Gipfel an einem Tag geschafft. Heute würde ich damit noch nicht mal mehr einen Overnighter schaffen, die ich jetzt häufiger mache. Den körperlichen Folgen des ultraheavy Trekkings sei dank.
    Ich achte nach den belastenden Erstanschaffungen vor allem auf Gewicht und Multiuse. Meine ideale Packliste würde ein weltweites Reisen erlauben. Deshalb versuche ich keinen Ausrüstungsgegenstand doppelt zu besitzen. Okay, bei Socken mache ich eine Ausnahme. Ihr wisst hoffentlich, was ich meine.
    Der Lifestyle um digitales Nomadentum und Minimalismus hat mich offensichtlich influenct. Aber das Forum hat es noch viel mehr. In letzter Zeit konnte ich mein Basisgewicht auf 13kg reduzieren, bis ich Anfang des Jahres nach einer Tour immer noch unzufrieden war und nun bei 8kg Basisgewicht für ein Vier-Jahreszeiten-Pack angekommen bin. Danke schon mal dafür
    Liebe Grüße!
  13. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von moyashi erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Die eigene Wirksamkeit abzusprechen und damit ökozidales Verhalten schönzureden ist die Kehrseite von der individualistischen Verantwortung der Konsument*innen. Das Argument ist in der Veganismusdebatte altbekannt, aber das Konsumverhalten ändert nun mal auch den Markt und die Lebensrealität, egal wie sehr der Kapitalismus persönlich abgelehnt wird. Die Alternative für weites Reisen fühlt sich zwar heutzutage noch für viele Menschen anstrengend an, gerade wenn wir von Schnellzugstrecken, Segelfähren oder E-Flugzeuge träumen. Aber gleichzeitig ist der Weg in die Ferne so einfach wie noch nie, auch ohne Flugticket.
    Hier im Thread wurde gerade der Langstreckenflug kritisiert, den ich mit meiner Jahre langen Flugabstinenz am Ehesten erwägen würde, weil die Differenz zum ökologischen Fußabdruck (nicht mit dem reduktionistischen CO2-Fußabdruck verwechseln ) im Vergleich zu alternativen Transportmitteln tendentiell eher geringer wird, je länger die Strecke ist. Gerade bei Kurzstrecke gibt es doch genügend andere Möglichkeiten. Seit Corona ist jedoch die Einreise über Landweg in vielen Staaten erschwert und zeitweise sogar verboten worden. Quarantäne und ähnliches machen es sogar noch komplizierter.
    Nichtsdestotrotz geht es in der Ultraleicht-Philosophie doch auch um wenig Balast mitschleppen und verursachen. Das widerspricht einem Flug. Das Privileg aus Freizeitgründen zu reisen kann auch mit weniger Last für Natur und Menschen gehen. Langsames, nachhaltigeres Reisen fördert so auch die Wertschätzung des Privilegs. Und wenn es mal sein muss, wie z.B. für die amerikanischen Kontinente oder Australien, ist mal alle Jahre ein Flug sicherlich nicht verwerflich, gerade wenn der Aufenthalt ein paar Monate andauert.  Für Menschen mit wenig Geld oder besonderen Einschränkungen mag es auch anders aussehen.
    Übrigens wer aktiv werden will, sei die Seite hier empfohlen: https://stay-grounded.org/
  14. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von kai erhalten in Schaufel - ja vs nein - multi-use vs Gewicht   
    Ich habe seit Sommer diesen Jahres eine UL-Schaufel dabei. Bei meiner letzten Tour ohne hab ich eine halbe Stunde lang am Wegesrand weder großen Stein noch großen Stock gefunden. Da ich kurz vor einem Dorf war, hab ich mich dort hin zu einem öffentlichen Klo am Dorfwand aufgemacht. Der Moment der Hoffnung wurde zum Moment des Stress. Zugesperrt. Tja, dann musst ich wohl dort mit meiner Hacke buddeln. Unzufrieden von der Erfahrung kamen 17g zu meinem Basisgewicht hinzu. Kaum war die Schaufel zum ersten Mal dabei, haben sich gleich die Vorteile gezeigt: schneller, einfacher, tiefer wurden die Locher gegraben. Natürlich kein Vergleich zu meinem Klappspaten aus den schweren alten Zeiten, aber allein das Wissen, dass sie dabei ist, lässt mich entspannter weiterwandern, wenn es mal drückt.
  15. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Patagonia-Gründer spendet seine Firma für den Umweltschutz   
    Das Unternehmen Patagonia hat bereits vorher für Naturschutz gespendet. Und zwar nicht  an fragwürdige NGOs wie WWF oder Greenpeace, sondern an entschlossenere Graswurzelorganisationen. Das ist ein riesiger Unterschied zu den Stiftungen von Clinton, Zuckerberg und wie sie alle heißen, die eine neue Art des globalen Regierens durch informelle Machtmechanismen bilden. Bei Patagonia sehe ich also nicht die Gefahr eines Philanthrokapitalismus. Jetzt sind es neben 1% für Naturkonservation plus weitere Spenden viel mehr für gute Zwecke. Sofern die Arbeiter*innen fair entlohnt sind, gibt es in den USA fast keine bessere Weise Profite umzuleiten.
  16. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von dermuthige erhalten in Patagonia-Gründer spendet seine Firma für den Umweltschutz   
    Das Unternehmen Patagonia hat bereits vorher für Naturschutz gespendet. Und zwar nicht  an fragwürdige NGOs wie WWF oder Greenpeace, sondern an entschlossenere Graswurzelorganisationen. Das ist ein riesiger Unterschied zu den Stiftungen von Clinton, Zuckerberg und wie sie alle heißen, die eine neue Art des globalen Regierens durch informelle Machtmechanismen bilden. Bei Patagonia sehe ich also nicht die Gefahr eines Philanthrokapitalismus. Jetzt sind es neben 1% für Naturkonservation plus weitere Spenden viel mehr für gute Zwecke. Sofern die Arbeiter*innen fair entlohnt sind, gibt es in den USA fast keine bessere Weise Profite umzuleiten.
  17. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von moyashi erhalten in Patagonia-Gründer spendet seine Firma für den Umweltschutz   
    Das Unternehmen Patagonia hat bereits vorher für Naturschutz gespendet. Und zwar nicht  an fragwürdige NGOs wie WWF oder Greenpeace, sondern an entschlossenere Graswurzelorganisationen. Das ist ein riesiger Unterschied zu den Stiftungen von Clinton, Zuckerberg und wie sie alle heißen, die eine neue Art des globalen Regierens durch informelle Machtmechanismen bilden. Bei Patagonia sehe ich also nicht die Gefahr eines Philanthrokapitalismus. Jetzt sind es neben 1% für Naturkonservation plus weitere Spenden viel mehr für gute Zwecke. Sofern die Arbeiter*innen fair entlohnt sind, gibt es in den USA fast keine bessere Weise Profite umzuleiten.
  18. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von FightFor1.5 erhalten in Patagonia-Gründer spendet seine Firma für den Umweltschutz   
    Das Unternehmen Patagonia hat bereits vorher für Naturschutz gespendet. Und zwar nicht  an fragwürdige NGOs wie WWF oder Greenpeace, sondern an entschlossenere Graswurzelorganisationen. Das ist ein riesiger Unterschied zu den Stiftungen von Clinton, Zuckerberg und wie sie alle heißen, die eine neue Art des globalen Regierens durch informelle Machtmechanismen bilden. Bei Patagonia sehe ich also nicht die Gefahr eines Philanthrokapitalismus. Jetzt sind es neben 1% für Naturkonservation plus weitere Spenden viel mehr für gute Zwecke. Sofern die Arbeiter*innen fair entlohnt sind, gibt es in den USA fast keine bessere Weise Profite umzuleiten.
  19. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von kai erhalten in Patagonia-Gründer spendet seine Firma für den Umweltschutz   
    Das Unternehmen Patagonia hat bereits vorher für Naturschutz gespendet. Und zwar nicht  an fragwürdige NGOs wie WWF oder Greenpeace, sondern an entschlossenere Graswurzelorganisationen. Das ist ein riesiger Unterschied zu den Stiftungen von Clinton, Zuckerberg und wie sie alle heißen, die eine neue Art des globalen Regierens durch informelle Machtmechanismen bilden. Bei Patagonia sehe ich also nicht die Gefahr eines Philanthrokapitalismus. Jetzt sind es neben 1% für Naturkonservation plus weitere Spenden viel mehr für gute Zwecke. Sofern die Arbeiter*innen fair entlohnt sind, gibt es in den USA fast keine bessere Weise Profite umzuleiten.
  20. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von momper erhalten in Patagonia-Gründer spendet seine Firma für den Umweltschutz   
    Das Unternehmen Patagonia hat bereits vorher für Naturschutz gespendet. Und zwar nicht  an fragwürdige NGOs wie WWF oder Greenpeace, sondern an entschlossenere Graswurzelorganisationen. Das ist ein riesiger Unterschied zu den Stiftungen von Clinton, Zuckerberg und wie sie alle heißen, die eine neue Art des globalen Regierens durch informelle Machtmechanismen bilden. Bei Patagonia sehe ich also nicht die Gefahr eines Philanthrokapitalismus. Jetzt sind es neben 1% für Naturkonservation plus weitere Spenden viel mehr für gute Zwecke. Sofern die Arbeiter*innen fair entlohnt sind, gibt es in den USA fast keine bessere Weise Profite umzuleiten.
  21. Danke!
    Ogipe hat eine Reaktion von hiker erhalten in Loch im Zeltboden flicken   
    Punktuelle Löcher habe ich bisher immer mit Seam Grip SIL geschlossen. Ein Flicken aus dem Zeltgewebe mit einem Kleber, der zum Zeltmaterial passt, halte ich für eine gute und leichte Lösung. Manche Zelte haben solche Flicken dabei. Vielleicht hat eine Person aus dem MYOG-Bereich für dich was übrig, falls du keinen hast
  22. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von Steintanz erhalten in Deo - klein, leicht, und ohne Aluminium?   
    Die Deos von Ben & Anna sind in Drogerien erhältlich und sind ähnlich wie viele der bereits genannten Festdeos. Der Vorteil, den ich mir dadurch erhofft habe, ist natürlich die Gewichtsersparnis. Statt schwerem Glas oder leichterem Aluminium hatte ich mal für eine längere Tour einen ganzen Stick in der Pappverpackung mitgenommen. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich das Deo aufgemacht habe und sich eine warme, weiße, cremige Soße über mich verteilt hat. Bei heißeren Temperaturen schmelzen solche Deos, also zurück zur Aludose. Mit der Marke bin ich zufrieden. Bei reinen Wandertouren nehme ich auch kein Deo mit. Das wahre UL-Deo ist und bleibt aber staubige Erde.
  23. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von Tichu erhalten in Wandern bei Hitze   
    Ich benutze seit Jahren aus diesem Grund eine fettfreie Sonnencreme. Die ist für mein Empfinden atmungsaktiver und Dreck bleibt nicht so kleben.
     
    Bis auf Socken und Schuhe mache ich wirklich alles nass. Das hilft enorm, denn es ist wie ein großer Schweißfilm.
    Außerdem hilft ein perforiertes Rucksackmaterial und idealerweise etwas Abstand zum Rücken. Sonst kommt es da zum Wärmestau.
  24. Danke!
    Ogipe hat eine Reaktion von Michas Pfadfinderei erhalten in Vorstellungsthread   
    Moin,
    nach langem Lesen habe ich es geschafft mich anzumelden. Ich bin Ogipe, komme aus dem Norden und habe schon mehrere hundert Nächte in Zelt und Schlafsack verbracht.
    Meine erste Rucksackreise hab ich vor knapp 10 Jahren gemacht und das gleich für mehrere Monate. Damals habe ein Basisgewicht von etwa 20kg gehabt. Kann ein Gear Junkie eigentlich offiziell diagnostiziert werden? Damals habe ich mit dieser schweren Last noch mehrere Gipfel an einem Tag geschafft. Heute würde ich damit noch nicht mal mehr einen Overnighter schaffen, die ich jetzt häufiger mache. Den körperlichen Folgen des ultraheavy Trekkings sei dank.
    Ich achte nach den belastenden Erstanschaffungen vor allem auf Gewicht und Multiuse. Meine ideale Packliste würde ein weltweites Reisen erlauben. Deshalb versuche ich keinen Ausrüstungsgegenstand doppelt zu besitzen. Okay, bei Socken mache ich eine Ausnahme. Ihr wisst hoffentlich, was ich meine.
    Der Lifestyle um digitales Nomadentum und Minimalismus hat mich offensichtlich influenct. Aber das Forum hat es noch viel mehr. In letzter Zeit konnte ich mein Basisgewicht auf 13kg reduzieren, bis ich Anfang des Jahres nach einer Tour immer noch unzufrieden war und nun bei 8kg Basisgewicht für ein Vier-Jahreszeiten-Pack angekommen bin. Danke schon mal dafür
    Liebe Grüße!
  25. Gefällt mir!
    Ogipe hat eine Reaktion von rooks erhalten in Vorstellungsthread   
    Moin,
    nach langem Lesen habe ich es geschafft mich anzumelden. Ich bin Ogipe, komme aus dem Norden und habe schon mehrere hundert Nächte in Zelt und Schlafsack verbracht.
    Meine erste Rucksackreise hab ich vor knapp 10 Jahren gemacht und das gleich für mehrere Monate. Damals habe ein Basisgewicht von etwa 20kg gehabt. Kann ein Gear Junkie eigentlich offiziell diagnostiziert werden? Damals habe ich mit dieser schweren Last noch mehrere Gipfel an einem Tag geschafft. Heute würde ich damit noch nicht mal mehr einen Overnighter schaffen, die ich jetzt häufiger mache. Den körperlichen Folgen des ultraheavy Trekkings sei dank.
    Ich achte nach den belastenden Erstanschaffungen vor allem auf Gewicht und Multiuse. Meine ideale Packliste würde ein weltweites Reisen erlauben. Deshalb versuche ich keinen Ausrüstungsgegenstand doppelt zu besitzen. Okay, bei Socken mache ich eine Ausnahme. Ihr wisst hoffentlich, was ich meine.
    Der Lifestyle um digitales Nomadentum und Minimalismus hat mich offensichtlich influenct. Aber das Forum hat es noch viel mehr. In letzter Zeit konnte ich mein Basisgewicht auf 13kg reduzieren, bis ich Anfang des Jahres nach einer Tour immer noch unzufrieden war und nun bei 8kg Basisgewicht für ein Vier-Jahreszeiten-Pack angekommen bin. Danke schon mal dafür
    Liebe Grüße!

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.