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Ultraleicht Trekking

FlorianHomeier

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Über FlorianHomeier

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    www.luxeoutdoor.de; www.tschum.de

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  • Wohnort
    Bad Salzuflen
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    Fast alles, außer Fußball. Und das Paarungsverhalten eierlegender Zahnkarpfen. Und...

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  1. Solange die Feuchtigkeit außerhalb des Schlafsackaußenstoffes kondensiert ist es ja zum Glück nur blöd wenn man hinfasst. Bis das durchs Pertex in die Daune kommt... Ein Kumpel von mir, mit dem ich sehr oft unterwegs bin, hat ein ähnliches Phänomen. Wir liegen in fast identischen Schlafsäcken im selben Zelt, und er hat morgens deutlich mehr Wasser auf dem Schlafsack. Allerdings bis dato immer unproblematisch im Bezug auf die Wärmeleistung/ Loft. Beide ohne Güllehülle/ Bivaksack. Nach dem Waschen hat der Effekt gefühlt etwas abgenommen, evtl war seine Penntüte einfach schon etwas "ver
  2. Die Schlaufe kann man natürlich weglassen. In der Praxis hatte ich aber keine Probleme, und finde es gut das Zelt dran aufhängen zu können, hilfreich beim Aufbauen, beim Trocknen, und beim Zusammenlegen. Die letzte Naht ist die schwierigste, allerdings wie oben festgestellt auch das Verheiraten von Zelthälften mit Radien nicht ganz ohne Anspruch. Doof wird die Naht erst auf den letzten cm, und die Ursachen für mein Tischkantebeißen waren -die Lampe meiner Maschine -die Anordnung der Bedienelente an einer Stelle, wo dann immer auf den letzten cm genau dieser Naht das Zelt lustig
  3. Spitze: Probier mal an jedem einzelnen Paneel der Pyramide oben die Spitze so abzuschneiden, dass der Schnitt selbst etwa 4cm lang ist, und senkrecht zur Winkelgalbierenden läuft. Dann fängst Du mir den Kappnähten an, immer von oben nach unten. Bis auf die letzte. Vorher diverses Berstärkungszeug von innen drauftackern, und die letzte Naht von unten nach oben schließen. An der Spitze bleibt ein kleines Loch. Zelt auf links ziehen und glattstreichen, große Schere und die Spitze mit dem Loch drin glatt abschneiden, Länge des Schnittes ca. 20mm. Gurtband 25cm lang nehmen,
  4. Ich persönlich finde den Cumulus Comforter sehr vielseitig im Temperaturbereich. Hatte erst den L430, und nach den ersten Nächten im Schnee habe ich ihn gegen einen L500 getauscht, weil ich mehr Reserve und weniger tutschende Daune wollte. Bis jetzt für mich ein absolut funzendes Konzept. Inzwischen habe ich aber einen teilbaren RV an einer Seite angebracht, ist für mich weniger Fummelei als mit Gummis, Häkchen etc. wenn ich es mal zu und wärmer brauche. Benutze das Ding auch gerne bei warmen Übernachtungen, also quasi für Alles oberhalb des Gefrierpunktes.
  5. Das alte Leid- Daune gegen KuFa Meine subjektive Meinung und nicht ganz Bierernst zu verstehen bitte: Wirklich an Leistung verliert ein NORMALER Daunensack (innen PA, Daune, außen PA, keine fancy Membranen und Chemiekeulen) erst dann, wenn er verfettet und versalzen ist, durch die Ausscheidungen des Nutzers. Oder wenn man ihn ins Wasser wirft und eine ganze Weile drauf rumtrampelt... Ersteres ist genau das, was passiert, wenn man einen Daunensack auf Monatelangen Touren mit wechselnden Gelegenheiten zur Körperpflege nutzt. Abhilfe: Den Sack nicht vollsaften (Schlafkleidung/ Inle
  6. Auch bei einem scheinbra simplen Schnitt gehen fast immer viele Stunden Hirnschmalz und div Prototypen drauf bis er steht Das 1P funzt auch in 70g PU Nylon ganz passabel, aus dem Silpoly PU4000 von Ripschrottbytheroll stand es auch passabel- die hinteren drei Nähte sind schräg an schräg, die vordere gerade an gerade, und die beiden seitlichen gerade an schräg. Geht mit ausreichend CC alles glatt zu bekommen, die g an s Nähte benötigen höhere Nähkünste... aber auch das kann man schaffen. Kopier doch einfach das 1P, und bastel ein beak dran. Ich kann Dir auch Maße für ein passendes bea
  7. Ich würde Zelte zur Verfügung stellen (v4, F6, F8) und ggf ein Leichtes Soswa. Alles nicht UL aber vermutlich interessant. An Mietkosten würde ich mich auch beteiligen. Bedingung: Möchte anwesend sein, damit die Teile so aufgebaut sind wie es gedacht ist. Vor ein paar Jahren hatte ich mal die Idee hier am Flugplatz eine Boeing super-Stearman zu mieten um Zelte wegzupusten. Die wollten damals 120€ pro Stunde.
  8. Die 30 Wochen sind noch nicht das Ende der Fahnenstange. Ich habe zZt. 35% weniger neue Bestellungen, schaffe aber nur noch halb so viele Zelte zu nähen, wegen homescooling und sowas. Wenn diese Bierkrankheitsmaßnahmen gerade nicht wären, dann wäre es genau andersrum, und die Lieferzeiten würden sinken. Es gibt nämlich einen verwegenen Plan das zu bewerkstelligen. Der braucht aber halbwegs Planungssicherheit, und funzenden internationalen Versand zu meinen Kunden. Habe tatsächlich schon mit cuben rumgeklebt und genäht, imo eignen sich die Tschum Schnitte perfekt dafür, haben ja von Hause
  9. @Christian Wagner +1 von mir, das Patent- und Markenrecht ist pervers. Es ist nicht unbedingt ein Schutz, sondern leider zu oft Legalisierung von Raub. Für meine Produkte habe ich teilweise die Schnitte auf der website oder hier im Forum für den privaten Gebrauch veröffentlicht. Warum auch nicht? Ich freue mich sehr, wenn andere meine Sachen nachbauen, und gebe auch oft Tips dazu.
  10. Naja, von den hunderten verkaufter Luxestangen ist bis jetzt eine krumm zurückgekommen, die war das aber evtl. schon bei Auslieferung. Sonst keine Beschwerden bei mir. Wir hatten mal eine Serie, da haben die Arretierungsknöppe nicht gut gepasst, und sind immer rausgesprungen, da habe ich einige Stangen getauscht. Bei den ganz alten mit der Scheibenklemmung hat die Arretierung irgendwann nicht mehr gehalten, und die Scheiben sind verrostet...
  11. Die Tschum 180er ist stabiler als die Luxe und die Esvo...
  12. Wenn es tatsächlich ein Verteilungsproblem ist, dann behebt Cumulus es erfahrungsgemäß kostenlos, auch wenn es erst später auftritt. Bei manchen Modellen können unter Umständen Daunen in andere Kammern verrutschen wenn sie mal stark verklumpen, wie zB beim Waschen. Bei einem 250er Quilt kann man das aber schlecht per Ferndiagnose sagen
  13. Der Faden muss ZWISCHEN die Teller, sonst nutzen die nichts Wichtig ist es sich nicht entmutigen zu lassen. Die Lernkurve ist am steilsten, wenn etwas nicht klappt.
  14. Wenn man beim Fehlerbild anfängt, dann ist relativ logisch, dass der Oberfaden nicht ausreichend hochgezogen wird, um fort zu sein, wenn der Greifer seine "Leerrunde" fährt. Keine Ahnung wie der Hebel/Apparillo/Pijaukel heißt, der den Faden hochzieht. Wenn er hoch geht, dann hat er es mit zwei Fadenspannungen zu tun. Einmal auf der linken unteren Seite den Widerstand im Stoff, der Nadel und ggf. weiteren elektronischen oder mechanischen Klemmvorrichtungen der Nähmaschine, letztere bei einer günstigen wohl nicht. Der andere Widerstand auf der rechten oberen Seite des Hebels ist die "O
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