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Ultraleicht Trekking

FlorianHomeier

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    www.luxeoutdoor.de; www.tschum.de

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    Bad Salzuflen
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    Fast alles, außer Fußball. Und das Paarungsverhalten eierlegender Zahnkarpfen. Und...

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  1. Nächste Woche bin ich schlecht erreichbar, soll mir einfach seine Händinummer schicken, rufe dann zurück.
  2. Moin. Kapazitäten mal beiseite gelassen, liegen hier diverse tarp-Prototypen aus Baumwolle rum. Und ich werde wirklich oft nach tarps gefragt. Ich gliedere die Fragen in zwei Kategorien: 1) Eingangstarp für Tschum oder anderes Lavvu aus Baumwolle. Das kann relativ klein ausfallen, braucht als 6-eck nur 6 Abspannpunkte etc. und ist preislich und gewichtstechnisch noch darstellbar. Mache ich bald, wenn ich es geschafft habe die Rückstände bei den bereits vorhandenen Produkten aufzuholen. 2) Viele möchten ein 3x3 tarp mit flexiblen Aufbaumöglichkeiten. Sprich 9m2 Stoff, 21 Abspannpunkte und Verstärkungen... Das ist vom Gewicht her ein Tschum 2P, und durch die vielen Verstärkungen, wenn man es ordentlich macht, auch ein ordentlicher Produktionsaufwand. Und wenn ich dann frage, möchtest Du ein 2P für 700€ oder ein 3x3 tarp für 600€, dann fällt die Entscheidung meistens leicht Das sieht vielleicht anders aus, wenn man das in good old Pakistan aus 50c pro Meter Stoff bauen lässt. Macht alles nix, der Bekannte soll sich gerne bei mir melden. Dann können wir mal drüber quatschen.
  3. Die Luxe Böden sind PU beschichtet. Ich persönlich würde diese Löcher nicht weiter beachten. Die tun doch nichts, die wollen nur spielen...
  4. Der dritte Faktor ist nicht relevant. Er hätte das Problem auch, wenn UK noch EU wäre. Denn auch für Kleinunternehmer innerhalb der EU gilt nun OSS. In UK kann man mit fast 100.000€ Umsatz noch auf Kleinunternehmer machen, aber die Freigrenze innerhalb der EU, um ums OSS herumzukommen, liegt bei 10.000€ für alle Staaten zusammen.
  5. Nein, hängen immer in D im Zoll. Und Pauls Merwertsteuerproblem kommt nicht vom Brexit, sondern von der EU Steuerreform.
  6. Zur Politik: Wenn Paul jetzt noch in der EU wäre, würde er sich genau jetzt mit dem OSS rumquälen Ich betreibe etwas Handel mit UK. Der Brexit ist imo fürs Geschäft komplett egal. Vorrausgesetzt, man hat ihn nicht verpennt. Das haben aber echt verdammt viele ziemlich krass. Sendungen aus UK, zB eines Stoffherstellers aus Manchester, brauchen Monate, unter anderem weil die sich so anstellen, als ob sie noch nie in ihrem Firmenbestehen was exportiert haben. Die Zolldokumente richtig zu bekommen war eine Katastrophe. Versender wie UPS brauchen zZt auf für ein Paket mit perfekten Zollpapieren oft über einen Monat. Aber nur aus UK raus. Bei allen anderen Ländern fluppt es. Das "man habe es in UK so gewollt" ist imo kindisch. Die EU hat gerade eine Mährchensteuerreform durchgeführt, nicht die Briten. Ihr habt es also so gewollt, nicht die
  7. Klingt so, als ob Paul aus der Kleinunternehmerregelung raus, und sich an eine etwas andere Buchführung gewöhnen sollte. Zumindest wenn er weiterhin 65% in Form von sub 150€ in die EU verkaufen will, ist das halt friss oder stirb. Haben andere auch hinbekommen, und alle Unternehmer müssen ständig über irgendwelche Stöckchen springen. DSGVO, EU Homogenisierung Fernabsatzrecht, OSS, usw. das wird nie langweilig.
  8. Das machen tatsächlich einige Kunden so, dass sie einfach etwas mehr zahlen, oft iwo im Bereich 5 bis 20€. Manche Kunden schicken auch Fresspakete mit lokalen Spezialitäten, Haribo, Schnaps, selbstgesammelte Walnüsse oder sonstige nette Aufmerksamkeiten, oder einfach eine freundliche email. Ach ja: Wir haben auch schon diverse Einladungen und Übernachtungsangebote erhalten. Es ist schön, nicht nur Geld zu bekommen Man fühlt sich wertgeschätzt. Man muss natürlich trotzdem den Kühlschrank voll bekommen, und seine Produkte entsprechend kalkulieren. Gegenüber Einzelpersonen, die entsprechend nachfragen, oder auch irgendwelchen Charity Aktionen versuchen wir immer, wenn uns der Zweck gefällt, etwas zu geben oder zu helfen. Allerdings habe ich nicht die Intention meine Produkte generell zu günstig anzubieten, um dann die Kunden den Preis bestimmen zu lassen. Die wenigsten werden eine realistische Vorstellung haben, weil sie selbst nie eine Firma aufgebaut haben, die in D Baumwollzelte herstellt. Das ist kein Spiel, sondern muss meine Familie ernähren. Ich habe das "bezahl so viel du willst" Konzept bei Wochenendtreffen öfter getestet, mit Kosten so im 500€ Bereich bei 50 Teilnehmern. Da ist einerseits das Risiko überschaubar, und man kennt die Leute ein Bisschen, und hat ein zwei Pappenheimer, die am Ende fragen was fehlt, und zur Not nochmal einen Fuffi oder Hunni auf den Tisch packen. Ok. Aber nicht für meine Firma. Über die Sache mit den kleinen virtuellen Beratungsprodukten denke ich aber nach. Oft habe ich Kunden wirklich über Stunden am Telefon, da wäre das schon schön auf so etwas hinweisen zu können...
  9. Naja, ich finde es trotzdem berechtigt. Es ging um zu teure Rucksäcke made in Germany. Ich mache ja sowas ähnliches, und finde meine Zelte, Feuerschalen etc. im VK selbst sauteuer. Schon komisch, wenn man sich quasi seine eigenen Produkte nicht leisten würde. Wenn ich die Kostenstruktur sehe, dann ist bei den meisten Dingen bei mir im shop der Posten "Steuern und Abgaben" deutlich der größte Einzelposten im Endkunden VK. Finde es wichtig darüber auch mal zu reden, wenn man sich damit auseinandersetzt, ob der Inhaber vielleicht gierig sei . Ist für mich ein wichtiges Thema, ich muss mich sehr viel damit auseinandersetzen, was an WUG gerechtfertigt ist. Hatte mal einen Berater von der IHK hier. Der war erstaunt, von wie wenig Marge man leben kann...
  10. Das Sägewerk gehört mir nicht alleine ist ein Gemeinschaftsprojekt. Habe übrigens Gestern und Heute bis jetzt an dem Ding durchgearbeitet, und durchwachsene Eiche vom Nachbarn zu Kantholz und Brettern verarbeitet. Gleich nach dem Essen geht es weiter.
  11. Sehe gerade, wir haben Belgien von Platz 1. bzgl. Steuerlast verdrängt, wir sind jetzt Weltmeister. Wenn ich mir jetzt den Bundeshaushalt so durchgucke, sind wir da auch bei irgendwas Weltmeister? Finde nix... So, ich höre jetzt auf mit Stänkern, sorry. Asche auf mein Haupt.
  12. Nein, ich möchte diesbezüglich garnichts. Obwohl das schon vielerorten genau so gemacht wird, wo genug Eltern die staatlichen Schulen nicht gefallen. Natürlich vom Staat bezuschusst... Ich wollte damit sagen, dass der Staat mich für mein Gefühl ein bisschen zu dolle zu meinem Glück zwingt. Nur weil etwas viel kostet, ist es nicht unbedingt auch gut, und ich will es eventuell ja garnicht. Ich finde Subsidiarität eine gute Idee. Monopole sind in der Regel schlecht für die Kunden. Mir ist übrigens bewusst, dass ich auf hohem Niveau nörgele Aber warum nochmal zahlt man in der Schweiz halb so viele Steuern? Gibts da keine Schulen?
  13. Imo wäre das wichtigste Mittel zum Stoppen der Umverteilung von unten nach oben das Stoppen der Geldmengenvermehrung. Wenn man bei 1% Wachstum der Menge der Waren und Dienstleistungen die Geldmenge im gleichen Zeitraum um 30% erhöht, dann muss das Zeug irgendwo hin. Und irgendwie kommt es auf verschlungenen Pfaden in Aktien und Immobilien und anderen assets an. Wer hat, dem wird gegeben, und wer braucht, für den wirds teurer. Ganz ohne Steuern.
  14. @Antonia2020 Das klingt zwar toll, hätte ich auch gerne so, ich zweifele nur das Preis- Leistungsverhältnis an.
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