Wanderfalke
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Wanderfalke hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Welche Menge Apex für meinen ersten Quilt? (kommende 3-Jahreszeiten in DE und NOR)Nur am Rande für die Hardanger Vidda: Ich hatte da mal im August Nachtfrost und Altschneefelder. Ist meine ich auch normal dort. Da würde ich mindestens mit 200er Apex wieder hinfahren.
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Wanderfalke hat eine Reaktion von Sebastiaan erhalten in Welche Menge Apex für meinen ersten Quilt? (kommende 3-Jahreszeiten in DE und NOR)Nur am Rande für die Hardanger Vidda: Ich hatte da mal im August Nachtfrost und Altschneefelder. Ist meine ich auch normal dort. Da würde ich mindestens mit 200er Apex wieder hinfahren.
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Wanderfalke reagierte auf icefreak in AirPack 1.0 oder UL anders interpretiertEtwas zum Nähen und den Features:
Die Träger wurden aus mehreren Lagen genäht:
300den RS Cordura 5mm Evazote (aus Isomatte gewonnen) 5mm offener Schaumstoff (aufgrund Mindestbestellmenge habe ich jetzt einen Vorrat fürs Leben) festes Netzgewebe (Eyelet? Müsste mal alte extex Rechnunge rauskramen) Die Träger wurden, teils durch Teppichklebeband fixiert, am Rand zunächst mit Zickzackstich geheftet und dann wurde 20mm Ripsband angesteppt.
So kann ich optimal alle Schlaufen anbringen und erhalte mein gewünschtes flaches Design.
Ein sehr spezielles Feature sollte ein absolutes Low-Profile Band sein, für Reflektoren oder Blinkies. Habe ich mir irgendwo abgeschaut, natürlich. Die Verstärkung mit Schrumpfschlauch erforderte eine spezielle Methodik: man schrumpft ein passende Stahlmaß mit ein, dann schrumpft es nicht zu klein. Man könnte auch ein passenderes Material mit der korrekten Endgröße verwenden, aber das hatte ich nicht.
Bei den Schlitzen ist Präzision vonnöten. Abgesteppt dann mit schmaler Raupe AKA Bartack:
Anschließend mit einer übriggebliebenen Tube Reparaturkleber rückwärtig versiegelt. Hoffentlich hält das Zeug, ich hatte leider keinen Seamsealer da, war wieder mal alle.
Das Innenleben, das muss vor allem hell sein, die Augen werden ja auch nicht besser:
Ja, ist ein spürbarer Mehraufwand, aber extra für Euch habe ich mal den Taschenrechner gequält: bei ca. 0,7m² Inlinerfläche mit 70g/m² Flächengewicht kommt man auf rund 49g. Und es ist sehr wasserfest sowie extrem handlich, man spart sich die Hantiererei mit Müllsack-Inlinern, die nach einiger Zeit dann selber Müll sind.
Nach der Tour hatte ich dann Zeit, die innere Befestigung am Wandermädelrucksack vorzunehmen. Dazu verwende ich ein festes planenartige Material von extex, das ist auch teilweise als Verstärkung im Hohlsaum drin.
Das ist definitiv nicht auf meinem Mist gewachsen, wollte ich aber mal als sehr schlanke Lösung probieren. Man wickelt tatsächlich einen sehr kompakten, faltenfreien Falz, scheint zu funktionieren.
Aber ich hatte wieder mal etwas ELEMENTAR wichtiges vergessen! Dann suche ich jedesmal nach einer Fläche, wo ich das da noch rantackern kann, ohne „Dichtflächen“ zu lochen.
Das ist nur ein Spaßetikett, ich nähe im Grunde nur für mich (und das Wandermädel):
Verwendete Garne und Nadeln:
belastete Stellen 60er Aman Serafil / Seraton und 100er Jeansnadel mit „Titan“beschichtung unbelastete Stellen, vor allem der Liner: 60er Microtex-Nadel und Corespun (müsste 75er sein) Warum die 60er Microtex? Die 70er habe ich alle beim Tarp Nähen verbraucht, da bleiben die 60er über.
Maschinen:
Gritzner Tippmatic 1035 mit DFT Schließnähte mit der guten alten Veritas 8014/2 aus den 50ern -
Wanderfalke hat eine Reaktion von khyal erhalten in "WaWa-Trail", Walberla-Waldkarpaten 2022 (D, CZ, SK, PL)Ein richtig toller Bericht. Ich mag deinen Humor und den Schreibstil. Danke fürs teilen!
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Wanderfalke reagierte auf interniko in "WaWa-Trail", Walberla-Waldkarpaten 2022 (D, CZ, SK, PL)Liebe Trekking-Freunde,
vor 3 Jahren bin ich von der Fränkischen Schweiz aus durch Tschechien, der Slowakei und Polen bis an die ukrainische Grenze an den Rand der Waldkarpaten gewandert.
Sollte es die Lage hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft zulassen, werde ich von meinem Schlussort weiter in die Ukraine wandern.
Ich hatte schon damals für Familie und Freunde einen Blog geschrieben; möchte diesen aber jetzt doch auch mit allen Wanderbegeisterten teilen, nachdem ich hier bisher
nur stiller Mitleser war
Ich war von den vielen, mir bis dahin unbekannten Mittelgebirgen Osteuropas wirklich total begeistert!
Vielleicht kann mein Blog als kleine Anregung dienen, diese faszinierenden Regionen selbst zu erkunden
Hier chronologisch die Blogeinträge:
https://interniko.wordpress.com/2022/05/09/ein-fraenkisches-st-moritz/
https://interniko.wordpress.com/2022/05/15/lustwandler-vor-wichsenstein-entmannt/
https://interniko.wordpress.com/2022/05/20/goethes-folterzimmer/
https://interniko.wordpress.com/2022/05/27/das-grauen-von-bozi-dar/
https://interniko.wordpress.com/2022/06/03/die-arche-noah-von-olbernhau/
https://interniko.wordpress.com/2022/06/13/globulirausch-im-waschbaerturm/
https://interniko.wordpress.com/2022/07/01/igelchen-igelchen-schau-mal-ins-spiegelchen/
https://interniko.wordpress.com/2022/07/08/schurkenjagd-mit-interpol/
https://interniko.wordpress.com/2022/07/19/lwiw-calling/
https://interniko.wordpress.com/2022/07/27/help-me-dr-dick/
https://interniko.wordpress.com/2022/08/04/krivan-der-schreckliche/
https://interniko.wordpress.com/2022/08/18/nikosseus-und-die-sirenen-der-tatra/
https://interniko.wordpress.com/2022/09/14/ingrids-schluessel-zum-herzen/
https://interniko.wordpress.com/2022/09/20/ueber-jedes-bacherl-geht-a-brueckerl/
https://interniko.wordpress.com/2022/09/28/привіт-україно/
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Wanderfalke reagierte auf SemmelOff in Review Liteway PyraOmm MaxHallo Hallo,
ich wollte mal ein Review zum Liteway PyraOmm Max dalassen. Gibt’s ja noch nicht so viel dazu hier und potentiell auch für andere Familien mit (kleinen) Kindern interessant.
Wir waren mit zwei Zelten unterwegs, da wir dieses Mal wegen Auto nicht auf’s Gewicht achten mussten und sich die Zwerge sonst ständig gegenseitig aufgeweckt hätten. Zusätzlich hatten wir noch ein Ali tarp dabei (danke nochmal an @wilbo) und es als Vorzelt für das Mid aufgebaut.
Aufbau:
Ich bin/war mid Anfänger und hab mich bei den ersten Aufbauten echt schwergetan, das kann natürlich an meinen Fähigkeiten liegen, oder am mid selbst. Für das Zelt habe ich eine Stange von LuxeOutdoor geholt, für das Tarp hab ich unsere Wanderstöcke zusammengebunden. Ich habe zusätzlich alle zu kurzen Abspannleinen durch längere ausgetauscht.
Ich habe es im ganzen Urlaub nicht geschafft das Zelt so aufzubauen, dass eine Seite nicht durchhängt. Hoffe man erkennt das einigermaßen auf dem Bild. Selbst als ich die obere Abspannleine genutzt habe, hat es nicht wirklich geholfen. Das war tatsächlich bei jedem Aufbau so und ich bin bisher nicht dahintergekommen wie ich das Problem lösen kann.
Ein weiterer negativer Punkt war, dass die Verbindungsstücke vom Innenzelt zum Außenzelt elastisch sind, dass bedeutet zum einen, dass man das Innenzelt nicht gut ohne das Außenzelt aufbauen kann und zum anderen, hatte ich so Schwierigkeiten einen bathtub floor hinzukriegen, da alles immer so rumgewackelt hat. Dazu kam, dass man das Innenzelt nicht wirklich einhändig öffnen konnte, weil die elastischen Schnüre natürlich nicht gegengehalten haben. Wenn man meist ein Baby oder ein Kleinkind aufm Arm hat, ist das natürlich sehr unpraktisch.
Ich hab die elastischen Schnüre recht schnell durch einfache Abspannleinen ausgetauscht, was die meisten Probleme behoben hat.
Ich hätte mir im Nachhinein vom Innenzelt gewünscht, dass es oben und unten offen gewesen wäre, damit man die beiden Zelte easier gemeinsam aufbauen kann. So hab ich immer erst das Außenzelt aufgebaut und musste dann nochmal die Stange rausmachen und sie ins Innenzelt machen und wieder aufbauen. Das finde ich hätte man anders lösen können.
Kleinkindtauglichkeit:
Das PyraOmm Max hat bei meinen beiden Zwergen gut durchgehalten. Mit dem Großen (3 Jahre) habe ich ein paar Mal geübt wie er mit dem Reißverschluss umgehen muss und dann hat es meist gut geklappt. Das Zelt und der Reißverschluss wurden natürlich auch des Öfteren eher ruppig behandelt, aber auch das schien kein Problem zu sein. Die Stange stand immer fest und hat auch alles ohne Probleme mitgemacht.
Innenraum:
Der Innenraum ist wirklich rießig. Zwei Leute plus unsere halbe Autoladung an Zeug hat wirklich sehr gut reingepasst. Da fühlte man sich in unserem anderen Zelt fast schon eingeengt.
Die hohen Wände sind auch echt gold wert, selbst wenn man nur in der Mitte annähernd stehen kann. Wir mussten öfter im Zelt Essen, da so viele Mücken draußen waren und meine Partnerin und Kinder Mückenmagneten sind. Es gab genug Platz zu 4. drin zu essen und zu spielen.
Egal zu welcher Seite des Stabs haben zwei Isomatten Platz. Eine Person schläft dann schon recht nah am mesh, aber das war für uns jetzt kein Problem.
Zelttaschen gibt es wie bei den meisten mids nur ganz oben. Wirklich genutzt haben wir diese wenig, da man sie im Sitzen nicht erreicht und ich so Kopflampe, Handy, Brille etc. eher neben mich gelegt habe, als wie in meinem anderen Zelt in die Taschen. Ich hätte es gut gefunden, wenn es auch noch im unteren Zeltbereich Taschen gegeben hätte, da die Teile ja schon sehr nützlich sind und ich des Öfteren nach Kopflampe etc suchen musste, weil sie eben nicht praktisch in ner Tasche verstaut war sondern dann unter irgendwas gerutscht ist oder ein Kleinkind/Baby sie geschnappt hat und sie deshalb gewandert ist.
Wetterfestigkeit:
Insgesamt hat es Wind und Regen gut standgehalten. Wir hatten leider sehr viel Regen und bis auf die erste Nacht sind wir trocken geblieben. In der ersten Nacht kam was durch den Reißverschluss durch, ich weiß nicht ob ich nicht gut genug versiegelt habe oder ob ich zu viel Spannung auf den Reißverschluss gegeben hab beim Aufbauen oder ob's am Reißverschluss selbst lag. Es hat in der Nacht stark geregnet und fast die komplette Nacht durchgeregnet. Die restlichen Tage hatten wir kein Problem und sind trocken geblieben. Wind gab es nicht sonderlich viel deswegen kann ich hierzu noch nicht so viel sagen.
Mit Kondenswasser hatten wir an nie Probleme.
Insgesamt sind wir mit dem Zelt recht zufrieden, wir haben leider weniger Nächte im Zelt verbracht als wir es wollten, da es so viel geschüttet hat und wir mit den Kindern öfters auf Hostels oder Ferienwohnungen ausgewichen sind.
Wenn ich mich mehr im Aufbau geübt habe, wird dieser sicher auch routinierter und damit schneller und stabiler. Ich könnte mir vorstellen mich mal nach nem anderen Innenzelt umzuschauen, aber werde dem Innenzelt bei den nächsten Ausflügen und Touren nochmal eine Chance geben um zu sehen wie gut ich mich damit arrangieren kann. Das Innenzelt hat aber einen großen Pluspunkt, es hat zwei Türen.
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Wanderfalke reagierte auf realholgi in Impressionen von TourenHier ein paar Eindrücke vom GR54 - Tour de Ecrins im Juli:
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Wanderfalke reagierte auf dee_gee in SonnenschutzOT:
Ich bin mit meinem Sonnenschutzanzug von Andracor ganz zufrieden, leider nicht ganz leicht. Im Herbst reicht mir aber auch der leichte Hoody, hat nur leider einen nicht ganz so hohen UPF-Wert wie der Anzug. 🙃
/trolling ende
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Wanderfalke reagierte auf RaulDuke in Bin überfordert - welcher Quilt?@DERHEIKO
Kann dir keiner beantworten (auch wenn es diverse Leute tun werden), da Kälte- , bzw Wärmeempfinden absolut subjektiv sind.
Was für den einen geht, geht für den anderen nicht!
Ausprobieren!
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Wanderfalke reagierte auf Kris in Caroline Wilga seit Ende Juni in Australien vermisst...zum Glück inzwischen gefunden...Kann wohl Entwarnung gegeben werden.
https://thewest.com.au/news/wa/backpacker-caroline-wilga-believed-to-have-been-found-alive-after-vanishing-for-twelve-days-in-the-wheatbelt-c-19325420
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Wanderfalke reagierte auf Ein.Plattfüssler in Nicht immer Berge...Guten Tag allesamt,
… gerade mal ein bissel im Müritz-Nationalpark und der Rheinsberger-/ Fürstenberger Seenplatte rumgelascht. Kamen über 300 km zusammen…
Fazit: Es müssen nicht immer die Berge sein, um seine Zeit zu verplämmpern… 😀
Der Müritz-Nationalpark-Weg (GPX-Datei vorhanden) erstreckt sich über 175 km und erschließt alle Landschaftsformen des Parkes: Seen, Moore, Buchenwald, Wiesen, Hügel… aber auch Kiefern-(fast) Monokulturen. Eine reichhaltige Tierwelt ist zu beobachten, sofern man sich entsprechend verhält: Fischadler, Kranich, Widerhopf, Weihen, Große Rohrdommel (nur zu hören), Unken, Frösche, Ringelnatter, spielende Rehkitze… Ein Tier ist sogar gut zu erspüren: Die gemeine Stechmücke…
Die Pflanzenwelt ist auf Wiesen, den Wegesrand und den Mooren (auf einem Moorsteg) aus nächster Nähe zu erkunden…
Einen Wermutstropfen gibt es: Die ‚i-Beik-Behinderten-Seuche‘ hat sich auch hierhin ausgebreitet… 🫣
Im Seengebiet um Rheinsberg und Fürstenberg ist es bezüglich der Naturraumaustattung nicht anders. Besonders eindrucksvoll immer wieder für mich der Große Stechlinsee (NSG wie alles drumherum auch)…
Die Wasserversorgung ist meist durch kleine Friedhöfe gesichert, die oft in der Karte (1:50.000) gar nicht eingezeichnet sind. Versorgung mit Lebensmitteln in den größeren Orten wie Waren, Neutsrelitz, Röbel, Rheinsberg, Fürstenberg. Vorrat für ca. 3 Tage sinnvoll. Es wird im Bundesland Meck-Pomm und Brandenburg gelatscht...
Unten ein paar wenige Fotos. Dennoch, ich bin lieber anwesend, als beim Fotografieren…
Erlebnisreiche Wandertage wünscht Ein.Plattfüssler
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Wanderfalke reagierte auf Padjelanta in Impressionen von TourenHabe gerade Bilder von meiner Tour im letzten Jahr rund um Kebnekaise sortiert und gedacht, ich teile mal ein paar Bilder, da sie wirklich schön geworden sind und direkt wieder Lust auf den hohen Norden machen.
Der Blick auf Alesjaure aus den Ausläufen des Unna Visttasvággi.
Ausblick kurz vor der Nallostuga mit Blick ins Stuor Reaiddávágge auf den Gipfel des Nallu.
Das Visttasvággi von Süden mit Blick auf Kugghskammen und Siehtagas mit dem Stuor Reaiddávággi links und Unna Visttasvággi und der Fortsetzung des Visttasvággi.
Ausblick vom Tjäkjapass Richtung Süden, also Richtung Sälkastugan.
Die Ruhe nach dem Sturm. Nach 2 Tagen und Nächten mit Böen bis zu gemessenen 97 km/h war der Morgen danach unweit der Alesjaurestugan alles friedlich, als wäre nie was gewesen.
Ein Ausblick, den ich sicher nie müde werde. Nach einem langen Tag mit Hund einfach den Blicks schweifen lassen.
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Wanderfalke hat eine Reaktion von nitram erhalten in Impressionen von TourenHier Eindrücke vom letzten Wochenende. Ich bin vom Coppenbrügge über den Ith und den Hils nach Alfeld gewandert.
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Wanderfalke reagierte auf scissorsmountain in Via Apsyrtides - 150 Kilometer Cres / KroatienWir waren auf der Suche nach einem Wanderweg über 100 Km, den man im April/Mai bei schönem Wetter laufen kann.
Nach ein paar Recherchen sprang uns der relativ neue Via Apsyrtides ins Auge - der erste Eindruck war perfekt. Meer, Berge und gutes Essen. Was will man mehr.
https://viaapsyrtides.hr/
Die Anreise mit dem Zug aus dem Ruhrgebiet hat reibungslos geklappt, hat allerdings auch einige Stunden gebraucht. Quer durch Deutschland, Österreich, Slowenien und Kroatien ging es dann mit dem Boot aus Rijeka nach Cres.
Der Start der Reise stand unter keinem guten Stern, da wir beide kurz vorher krank geworden sind und wir deswegen die Wanderung etwas verschieben mussten. So hatten wir erstmal zwei Tage in der Stadt Cres, die abseits der Touristenmassen in den Sommermonaten wirklich eine kleine, schöne Stadt ist in der man es gut aushalten konnte.
Erste Etappe: Beli - Cres
der offizielle Startpunkt der Wanderung ist Cape Jablanac, der ist aber leider sehr schwer zu erreichen. Man kann aus Cres mit dem Bus nach Beli fahren und dort in den Pension Tramuntana das Personal nach einem Shuttle fragen. Da wir beide aber eh noch etwas krank waren, haben wir uns dazu entschieden einfach aus Beli loszulaufen und dann die ersten beiden Etappen zusammen zu legen und wieder bis nach Cres zu laufen. Wie sich später herausstellte, war das nicht die beste Idee.
Beli ist ein sehr schöner Ort mit einem richtig tollen Strand an dem man ruhig einen Tag verbringen kann. Von da aus konnten wir auch die ersten spannenden tierischen Entdeckungen machen. Die ersten Gänsegeier kreisten über uns und auf dem Weg zum Strand konnten wir auch ein paar Delfine entdecken! Auch die Pension Tramuntana war sehr gemütlich und hatte ein tolles Personal und gutes Essen.
Die ersten Meter vielen uns merklich schwer, da es (wie gefühlt immer am Anfang ein Tour!) erstmal steil bergauf ging. Die Etappe an sich war aber landschaftlich sehr schön, viele Wälder, der höchste Gipfel der Tour (knappe 600Meter), ein richtig schöner Pausenplatz in PREDOŠĆICA, Hänge voller Salbei die in der Sonne wahnsinnig gut gerochen haben.
Mit dem zweiten Teil der Etappe haben wir uns aufgrund der Gesundheit etwas übernommen. An sich war der Weg sehr schön, aber der Abstieg nach Cres durch lichte Wälder und Olivenhainen ging leider voll durch die Mittagssonne auf langen Schotterwegen bergab und wir wurden ordentlich gegrillt. In Kombi mit einer Erkältung eine fiese Mischung und wir kamen richtig platt in Cres an und mussten erstmal in den Supermarkt und eine kalte Cola trinken. Wir haben uns dann auch für eine Nacht auf dem Campingplatz entscheiden, der leider wirklich nicht schön ist und wir hatten eine eher unruhige Nacht.
Fortsetzung folgt ...
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Wanderfalke reagierte auf schwyzi in DD Hammocks superlight TarpWenn man oft draußen unterwegs ist, sind Tarps Verbrauchsmaterial. Das DD TARP ist nicht übel (das Loch hab ich auf dem Foto nicht mal entdeckt), über ner Hängematte wird das ziemlich lange/gut seine Dienste leisten.
Ich würde niemals 220 € für ein Tarp ausgeben ( auch, wenn das ein Super-Schnäppchen -Preis sein soll). Ewig hält das bei z. B. intensiver Sonnenbestrahlung auch nicht. Und es ist zwar (mit Leinen) gut 100 g leichter, aber den Mehrpreis dafür würde ich lieber in andere Ausrüstungsteile stecken, um diese leichter zu machen.
Nur meine Auffassung.
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Wanderfalke hat eine Reaktion von J_P erhalten in Impressionen von TourenHier Eindrücke vom letzten Wochenende. Ich bin vom Coppenbrügge über den Ith und den Hils nach Alfeld gewandert.
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Wanderfalke reagierte auf Biker2Hiker in QuiltWas wiederum sehr voluminös wird, im Vergleich zu ihrem Daunenschlafsack, der ja selbst schon zu viel Platz einnimmt!
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Wanderfalke reagierte auf Gibbon in Hilfe beim ZeltkaufWenn du Zugang zu einer Nähmaschine hast, wäre Quilt selber nähen noch eine Möglichkeit. Habe mir zwei Apex Quilts genäht für Frühjahr/Herbst (167er Apex)bzw. Sommer (100er Apex) und verwende die immer noch. Anleitung hier, hat mich unter 100€ pro Quilt gekostet (und natürlich viel Zeit 😄 ).
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Wanderfalke hat eine Reaktion von HEB erhalten in Impressionen von TourenHier Eindrücke vom letzten Wochenende. Ich bin vom Coppenbrügge über den Ith und den Hils nach Alfeld gewandert.
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Wanderfalke hat eine Reaktion von Steintanz erhalten in Impressionen von TourenHier Eindrücke vom letzten Wochenende. Ich bin vom Coppenbrügge über den Ith und den Hils nach Alfeld gewandert.
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Wanderfalke hat eine Reaktion von TheRebel erhalten in Impressionen von TourenHier Eindrücke vom letzten Wochenende. Ich bin vom Coppenbrügge über den Ith und den Hils nach Alfeld gewandert.
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Wanderfalke hat eine Reaktion von ConTour erhalten in Impressionen von TourenHier Eindrücke vom letzten Wochenende. Ich bin vom Coppenbrügge über den Ith und den Hils nach Alfeld gewandert.
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Wanderfalke hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Impressionen von TourenHier Eindrücke vom letzten Wochenende. Ich bin vom Coppenbrügge über den Ith und den Hils nach Alfeld gewandert.
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Wanderfalke reagierte auf TheRebel in Impressionen von TourenMeine kleine spanien Reise ist schon wieder vorbei… bin heute die letzten Trail-km zum Bus nach Cazorla gelaufen, jetzt geht’s nach Málaga noch 2 Tage in der Sonne liegen und dann wieder zurück nach Deutschland
insgesamt waren es 463,4km in 22 Tagen, 4 davon waren “Ruhetage, es ging 15898m bergauf, das Ende lag 500m höher dementsprechend 500m weniger bergab und las Banderillas war mit knapp unter 2000m der höchste Punkt der Tour.
Gestartet bin ich in Cieza, von dort aus ging es westlich Richtung Sierra de segura, cazorla y sevillas
orientiert habe ich mich grob am e4 bin ihm aber nicht exakt gefolgt, fand mich aber häufiger ungeplant auf dem Camino de la Cruz de caravaca wieder.
im Nationalpark bin ich dann teils auf dem GR247 Bosques del Sur und teils auf anderen Pfaden eine Art Kreis gelaufen.
Ursprünglich war der Plan in Orcera zu enden, ich hatte aber nicht gesehen das von dort die Busse Richtung Granada frühs um 6:40 abfahren, weshalb ich stattdessen erneut nach Cazorla gelaufen bin (wo ich vorher schon 2 Tage Pause gemacht hatte)
Wettermässig war von im T-shirt und kurzer Hose in der Sonne sitzen über stürmisches Regenwetter, schnee und Hagel von allem was dabei.
bis auf 2 Tage waren es tagsüber immer plusgrade und das kälteste was ich nachts im Zelt messen konnte waren -7°C vermute mal draußen wird’s noch ein bisschen frischer gewesen sein
Die Landschaft war der absolute Traum! Ich war bis auf vereinzelte Waldarbeiter, Jäger und Trailrunner der einzige in den Bergen.
Es gibt Unmengen von Geiern aber auch Bergziegen, Schafe, Rehe und Füchse konnte ich fast täglich beobachten.
meine absolute Lieblingsstrecke war zwischen Refugio las bonderillas und refugio c.f. Fuente Acero!!
malerische Landschaft, anspruchsvoller Trail (ich hatte sogar zweimal sicherheitshalber die eisaxt in der Hand) und ein paar der beeindruckendsten Felsformationen der gesamten Tour
Gecampt habe ich außerhalb der Nationalparks wild und zweimal auf offiziellen Campingplätzen (10€ pro Nacht).
besonders hervorzuheben ist Nuevo camping los viveros!
Ich war einer von 5 Gästen (der einzige mit Zelt) und das große Bad war auf traumhafte 25°C geheizt… der nette Herr von der Rezeption meinte sofort falls es mir im Zelt zu kalt werde soll ich einfach im Bad schlafen .
habe trotzdem im Zelt geschlafen aber die heiße Dusche und das trocknen sämtlicher Ausrüstung war eine Wohltat!!!
ausserdem habe ich in Pedro Andres eine Nacht im Hostel Taibilla geschlafen (30€ für’s Einzelzimmer inkl. eigenem Bad und frühstück) und 3 Nächte im Casa Teo in Cazorla (35€ pro Nacht für eine ganze Ferienwohnung mit Küche, Kamin und Badewanne)
innerhalb des Nationalparks habe ich mich auf Refugios und die ausgeschriebene Freien Campingplätze beschränkt
Achtung: Wildcampen ist in spanien nicht erlaubt!! Ich achte immer darauf mein Camp weit abseits von Häusern und offiziellen übernachtungs möglichkeiten (Hotels, Campingplätzen etc) aufzustellen außerdem baue ich frühestens bei Dämmerung auf und auch spätestens bei Sonnenaufgang wieder ab… hinterlassen von Müll oder Feuermachen ist selbstverständlich tabu! ich hatte noch nie Probleme ich empfehle trotzdem niemandem das nachzumachen! Ps Landessprache einigermaßen fließend beherrschen ist bei so etwas mMn. Pflicht
Achtung: die acampada libres und area recreativas müssen (eigentlich) vorher reserviert werden!! Die Refugios sind für Wanderer immer offen
ich hab glücklicherweise in den ersten Tagen einen Park Ranger getroffen der mir (weil off-season) ein generelles ok für die Campingplätze gegeben hat.
insgesamt war es eine tolle Tour sehr schöne gegend und ich komme bestimmt wieder!
Gerade die off-season kann ich empfehlen, die Restaurants und Unterkünfte freuen sich tatsächlich auf Besuch und sind nicht völlig überrannt, in den Bergen ist man für sich und alles ist deutlich günstiger als in der Hauptsaison.
Die Schneemengen hielten sich in Grenzen und falls es doch mal mehr sein sollte kann man Problemlos auf niedrigere Routen ausweichen
anbei ein paar Fotos
Auf Anfrage kann ich auch GPX Dateien teilen
OT: ich speichere seit einiger Zeit auf meinen Touren alle Wasserquellen an denen ich vorbeikomme.
macht das sonst noch wer?
Gibt es einen Ort wo man diese wegpunkte für alle zugänglich sammelt/sammeln könnte?
Schließlich habe ich schon unzählige Male Wasser für lange Strecken (bergauf) geschleppt nur um kurz vorm Ziel auf einen nicht verzeichneten bachlauf oder ähnliches zu stoßen das könnte dann wenigstens dem nächsten erspart werden
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Wanderfalke reagierte auf khyal in Für Reviews / Vergleichstest Tarptent MesoSpire, SMD Lunar Duo 2024, SMD Lunar Orbiter - Erstmal Fragen usw Sammler :-)Hi all,
es sind ja perfekte Testbedingungen Wind bis 6 BF, da es bis 20° Amplitude hat, taut es abends wie blöde bzw die Suppe läuft, da können die Zelte gut zeigen, was sie können, oder auch nicht
Ablauf stelle ich mir so vor :
Dies ist erstmal ein Sammelthread zu allen 3 Zelten
Wenn Ihr ein Detail-Pic von irgendwas an den Zelten wollt
Wenn Ihr Fragen zu einem Zelt habt usw....her damit
Wichtig - bitte in einem Beitrag immer nur etwas zu einem der Zelte fragen
In den nächsten Tagen werde ich dann einen Thread zu jedem Zelt posten (versteckt angelegt sind sie schon) die jeweiligen Fragen, Pic-Wünsche beantworten, natürlich weitere Pics beifügen und meine Eindrücke.
Dann wird, wenn alles gut läuft, dieser Thread wieder rel leer sein, da kommt dann von mir halt der Vergleich zwischen den 3 Zelten drunter...
Die 3 sind imho die interessantesten aktuellen Single Wall Zelte im mittleren Preissegment...und momentan prima Testbedingungen, da bei Single Walls ja immer Kondens ein Thema ist und bei allen Zelten Windstabilität.
Das Lunar Duo 2024 habe ich ja schon etwas länger, letztes Jahr schon ausgiebig auf Packraft-Touren benutzt, auch in richtig Schweinewetter, die beiden Anderen sind ja rectz neu, die dürfen dann jetzt zeigen, was sie können.
So jetzt seid Ihr dran, Fragen zu den Teilen, Pic-Wünsche ?