Bokert
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Bokert hat eine Reaktion von moyashi erhalten in Marmolata / Situation der Gletscher in den AlpenErklärungen zum Vorfall in der Marmolata und Hinweise auf das, was den Gletschern in den Alpen bevorsteht, steht auf Spektrum.de:
Mehrere Faktoren machten den Gletscher instabil.
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Bokert reagierte auf khyal in Wassersport - der leise Tod des Ertrinkens - wie man Ertrinkende erkenntIch bin durch´s OCJ auf den Link gestossen, ich denke, gerade User, die auf Wasser unterwegs sind, wo das Wasser auch bademaessig genutzt wird, sollten das mal durchgelesen haben...
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Bokert hat eine Reaktion von jolunder erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungOT: Mein Wilkinson Sword Classic Rasierhobel aus Plastik wiegt 15g. Dafür habe ich allerdings das Bleigewicht und die Endkappe entfernt.
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Bokert hat eine Reaktion von Fabian. erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungOT: Mein Wilkinson Sword Classic Rasierhobel aus Plastik wiegt 15g. Dafür habe ich allerdings das Bleigewicht und die Endkappe entfernt.
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Bokert reagierte auf wilbo in Lampe fürs Zeltbtw. ein Brotbeutel aus Papier tut's auch.
VG. -wilbo-
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Bokert reagierte auf derray in Ausrüstung leihen/mieten Gearrilla und co.Hallo Flowerhiker!
Schau mal hier.
mfg
der Ray
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Bokert hat eine Reaktion von Fabian. erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadSchau mal im Namibia-Shop von Bernd Rust vorbei. Hier liegen die Preise zwischen 35-40 Euro pro Kilo. Ich habe verschiedene Sorten probiert und werde wieder dort bestellen.
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Bokert reagierte auf heff07 in Double use nitecore TIP (schmerzlinderung nach mückenstichen)hallo,
nur eine kleine anmerkung, warum man auch im sommer diese taschenlampe dabei haben kann.
schmerzlinderung nach mückenstichen
in der 320lm einstellung wird TIP sehr heiss an der optik. diesen heissen (und sehr gut fokussierten) punkt benutze ich um mückenstiche / zeckenbissen ( nach entfernen der zecke) damit zu behandeln. es ist sehr viel leiter handhabbar und dosierbar, als irgendwelche gegenstände mit dem feuerzeug zu erhitzen und sie dann auf den stich zu bringen.
in diesem sinne, freudige mückenzeit
heff
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Bokert reagierte auf Rapapongi in Wasserbedarf ErfahrenswerteJetzt zum Fazit der Kracher ...
Hab die Offline Maps App OsmAnd+ installiert und die kann doch tatsächlich sämtliche Wasserstellen (Quelle, Wasserfall, Furt, usw.) anzeigen!!! Inkl. Distanz und Navigation dorthin.
UL Herz was willst du mehr
Nie wieder ohne Handy auf den Berg (und Powerbank)
Beispiel siehe Screenshot Shots
Over and Out ...
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Bokert hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in Sammel-Backing für Firefly - Zahnstocher-Feuerstahl für das Schweizer MesserSo, endlich ist auch meine FireFly-Lieferung eingetroffen. Wenn ich schon einmal die Chance habe, so viele alte Hasen hier im Forum noch auf etwas Neues aufmerksam zu machen, möchte ich ja schließlich nicht der Letzte sein, der die nützlichen Helferlein ausprobieren darf/ kann
Und was soll ich sagen, es funzt! Die Funken fliegen wie gewünscht und ich freue mich schon auf den ersten Einsatz. Kann sein, dass ich mir mein Abendessen heute draußen zubereiten "muss"
Wünsche allen eine kurze Wartezeit und fröhliches Zündeln!
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Bokert reagierte auf Andreas K. in Mit Schneeschuhen im Handgepäck - Auf der Flucht vor dem nahenden FrühlingEin paar Tage frei, keine familiären Verpflichtungen - Zeit für ein Tourchen!
Nachdem eine geplante Schneeschuhwanderung im Januar flach gefallen war und ich mangels Schnee hierzulande kaum etwas vom scheidenden Winter mitbekommen habe, war es klar, wo es hingehen sollte: In weiß-kalte Lande.
Zum Glück sind aktuell noch die nahegelegenen östlichen Mittelgebirge mit ausreichend Schnee gesegnet, so dass die Entscheidung auf die für mich am günstigsten gelegene Bergregion, dem Fichtelgebirge, fiel.
Ein Tourenpartner war mit @bieber1 schnell gefunden - denn zu zweit, dies gilt insbesondere im Winter, fällt unterwegs so manches "leichter".
Viel Zeit für Planung blieb nicht, also entschied ich mich für ein "Massiv" mit möglichst hohen Gipfeln, zwecks Schnee, die zudem nicht wintertouristisch erschlossen sind. Die Regionen um den Ochsenkopf und um Mehlmeisel herum fielen also raus. Somit blieb uns eigentlich nur noch die Gipfelkette von Platte, Seehügel, Nußhart, Schneeberg und Rudolfstein mit dem Parkplatz am Silberhaus als Ausgangspunkt.
Tag 1) Silberhaus - Platte - Seehaus - Nußhart - Schneeberg (ca. 7,5 km)
Am frühen Nachmittag starten wir von dem auf 725 hm liegenden Silberhaus aus bergauf in Richtung Kamm. Es liegt beängstigend wenig Schnee, denn der Pfad führt einen licht bewaldeten, sanft ansteigenden Südhang hinauf, und das Weiß der letzten Wochen musste bei relativ milden Temperaturen den bereits erstarkten Sonnenstrahlen weichen. Die Schneeschuhe müssen also statt an den Füßen am Rucksack getragen werden. Ein schweres Los!
Höhenmeter um Höhenmeter - auch wenn es nur wenige sind - wird es merklich eisiger. Denn zwischen dem Kamm und dem weiten oberpfälzer und böhmischen Tiefland im Osten steht nichts mehr, so dass der lebhafte kontinental-kalte Wind ungebremst auf die Kuppen des "Schneebergmassivs" trifft. Erfreulicherweise nimmt auch die Schneehöhe schnell und deutlich zu und lässt unser erstes Ziel, die 885m hohe Platte, in reinstem Weiß erstrahlen.
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Zwar wäre mittlerweile eine für Schneeschuhe taugliche Schneehöhe erreicht, doch haben zahlreiche Winterwanderer vor uns den Weiterweg plattiert, so dass wir ohne diese schneller und kräftesparender vorankommen. Knapp unterhalb des Kamms umgehen wir westseitig den Seehügel und kehren in einer bewirteten Hütte, dem Seehaus, ein.
Aufgewärmt von innen und von außen fassen wir wieder Fuß und machen uns auf in Richtung Bergrücken. Und wieder ist der Pfad von Vorgängern gespurt, so dass die Schneeschuhe weiterhin am Rucksack verbleiben. Heute werden wir diese nicht mehr brauchen, wie wir später noch feststellen dürfen.
Bald schon haben wir auch die nächste Etappe erreicht, den mit 972 m dritthöchsten Berg im Fichtelgebirge, den Nußhardt. Hier am Gipfel zeigen sich auch sehr ausgeprägt die für dieses sehr alte Gebirge so typischen Granitsteinblöcke und Felsformationen.
Vom Nußhardt aus kann man gut den nahe liegenden Schneeberg mit dem markanten, ehemals militärisch genutzten Funkturm erkennen. Auch dieser Gipfel, zu dem kaum noch Höhenmeter zu überwinden sind, ist von uns schnell erreicht. Das ehemalige Sperrgebiet um den Turm herum ist mit dem Fall des eisernen Vorhanges aufgelöst worden, die gerodete Fläche aber geblieben, wodurch der Wind ungehindert darüber hinwegfegen kann und uns an diesem Tag besonders beißend ins Gesicht weht. Es ist nicht auszuhalten, und wir beschließen, ein paar Meter in den angrenzenden Wald abzusteigen, um einen Lagerplatz für die Nacht zu suchen.
Keine 200 Meter entfernt werden wir fündig: Eine Bergwachthütte bietet uns Windschutz und deren Vorplatz ebenen Untergrund für unser Zelt. Nachdem wir das Zelt aufgestellt und Holz für den Ofen gemacht haben, verbringen wir noch ein paar angenehm warme Stunden im beheizten Zelt, während die Temperatur draußen auf frische -14°C fällt.
Tag 2) Schneeberg - Rudolfstein - Silberhaus - Girgelsteine - Wasserschutzgebiet unterhalb der Girgelsteine (ca. 16 km)
Der folgende Tag startet mit der gewohnten Tasse Kaffee nach einer wirklich erholsamen Nacht. Zum Glück hatten wir am Vortag genug Schnee geschmolzen und das Wasser daraus frostsicher mit im warmen Schlafsack aufbewahrt, so dass die rituelle Getränkezubereitung nun relativ schnell von statten geht. Somit können wir uns auch bald zum Aufbruch rüsten.
Mein persönliches Bartometer zeigt mir, dass die Temperaturen immer noch deutlich unter dem Gefrierpunkt liegen:
Das ist aber nur kurz unangenehm: auf dem Weg zum Rudolfstein sind wir schon in Bälde warm gelaufen. Denn wir laufen wahrscheinlich auch etwas schneller als gewöhnlich, der erste Teil des Weges nämlich führt frei von Highlights über eine öde Forststraße. Zudem ist der Weg wie tags zuvor durch zahlreiche Wanderer vor uns plattiert worden, wodurch unsere Schneeschuhe weiterhin ein trauriges Dasein an unseren Rucksäcken fristen.
Etwa einen Kilometer vor dem Rudolfstein endlich führt der Weg als Pfad durch den Wald weiter. Nun sind auch wieder einige Naturschönheiten und Skurrilitäten zu bewundern.
So zum Beispiel ein Tresor in eine natürliche Gesteinsformation gemauert (und zudem aufgebrochen!):
Dann noch Felsformationen ohne Namen:
Und ein paar namhaftere Gebrüder:
Letztendlich erreichen wir dann den Rudolfstein mit seinen zahlreichen vorgelagerten Riffen und beenden somit würdevoll den Höhenweg über den Hauptkamm des Fichtelgebirges.
Wir entschließen uns, in Richtung Auto zurückzugehen um dort in der Nähe Lager zu beziehen, da wir beide tags darauf relativ zeitig familiären Verpflichtungen nachgehen müssen und somit gezwungen sind, früh die Heimreise anzutreten. Wir wählen einen schnellen Weg, ein Verbund an Forststraßen, der ohne große Höhenunterschiede östlich des Bergkamms verläuft. Der Weg ist schrecklich langweilig, ABER er ist ungespurt, so dass endlich die Schneeschuhe Verwendung finden.
Am Parkplatz angekommen gönnen wir uns im "Silberhaus" eine warme Mahlzeit und entschließen uns, den Höhenweg "H" noch ein Stück in Richtung Süden, an den Prinzenfelsen vorbei zum Girgelstein mit Girgelhöhle fortzusetzen, um dort nach einer geeigneten Lagerstelle zu suchen. Die Schneeschuhe lassen wir gleich im Auto, weil der Schnee auf Höhe des Parkplatzes wieder zu niedrig dafür ist.
Leider werden wir am Girgelstein nicht fündig, so dass wir ins Wasserschutzgebiet unterhalb absteigen, wo das Gelände laut Karte ebener erscheint. Es ist schon sehr spät, als wir einen recht unspektakulären Platz für unser Zelt finden. Nachdem es aber eh schon fast dunkel ist und wir die Umgebung alsbald nicht mehr sehen müssen, sind wir nicht sehr wählerisch. Der weitere Abend ist kurz - die Kälte des Tages war nicht schlimm, aber sie schlaucht trotzdem und kriecht in alle Knochen. Wir wärmen uns noch kurz am Ofen und legen uns zeitig schlafen.
Tag 3) Wasserschutzgebiet unterhalb der Girgelsteine - Totenkopf - Silberhaus (ca. 2 km)
Der letzte Tag selbst ist nicht der Rede wert - wir nahmen den direkten Weg über Forststraßen zurück zum Auto.
Deshalb ein paar Worte zur Tour selbst:
Die Tour führte größtenteils über den lokalen Höhenweg, der mit einem weißen "H" auf rotem Grund gekennzeichnet ist. Dieser wiederum folgt innerhalb des Fichtelgebirges der Wegführung vom fränkischen Gebirgsweg, vom E3 und teils auch vom E6. Man könnte also die Tour beliebig ausdehnen.
Und hier die Tour auf der Karte (Mit freundlicher Genehmigung des Fritsch Landkartenverlages):
Und das war dabei:
Da wir zu zweit unterwegs waren, konnten wir uns den Luxus eines Zeltes mit Ofen und benötigtem Werkzeug leisten. Das Gewicht wurde geteilt.
Der Ehrlichkeit halber: Auch wenn die Schneeschuhe nur am zweiten Tag zum Einsatz kamen, flossen diese nicht in die Berechnung des Basisgewichtes laut Liste mit ein. Dafür habe ich aber in der Rechnung berücksichtigt, dass ich die meiste Zeit nur in Unterhemd und Regenjacke gewandert bin. Die komplette Isolationsbekleidung findet sich also im BW.
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Bokert hat eine Reaktion von Mittagsfrost erhalten in Franken StammtischEs ist gut zu hören, dass dir nichts passiert ist! Heute war erst der Auftakt zum Franken-Stammtisch.
Danke fürs (Erst-) Helfen!
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Bokert hat eine Reaktion von Bauerbyter erhalten in Franken StammtischEs ist gut zu hören, dass dir nichts passiert ist! Heute war erst der Auftakt zum Franken-Stammtisch.
Danke fürs (Erst-) Helfen!
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Bokert reagierte auf Stromfahrer in Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)OK, Leute, ich habe eine „gute“ und eine „schlechte“ Nachricht. (Das Adjektiv „schlecht“ ist in diesen Tagen allerdings sehr relativ…)
Die schlechte: Die Idee, die NeoDym-Magneten (wie @wilbo die Snaps) mehrere in einer Reihe für die Ellbogentaschen zu verwenden können wir vergessen. Ich habe die Magnete testhalber wechselseitig und gleichseitig angeordnet. Egal wie, bei dem leichten Material springen die geradezu aufeinander zu und falten die Ellbogentasche bei der kleinsten Bewegung zu einem Knäuel.
Was lernt uns das? Dass man stets nur ein Paar davon auf engem Raum einsetzen sollte (was ja z.B. bei meinem Rucksackumbau prima funktioniert hat).
Die gute: Ich habe dann darüber nachgedacht, ob zwei Magnete nicht reichen. Kurzer Test: M. E. genügt es, nur das umgefaltete Ende zu fixieren. Die Tasche muss an der Kante gar nicht geschlossen werden, sie zieht sich weitgehend von alleine zu, wenn die Dimension stimmt. Ganz geschlossen ist der Comforter oben meistens ja eh nicht.
Mit Blick auf die Gefahr, dass ein eingenähter Magnet auch brechen kann (die sind sehr spröde), brachte mich das dann auf die denkbar einfachste (KISS-)Lösung: Ich habe einfach zwei Bandschlaufen bei 30 cm als Sandwich auf die Naht gesetzt und stecke den Tanka da durch. Der rutscht nicht raus, sondern sperrt gegen das Band und fertig ist die Tasche. Minimaler Aufwand, minimaler Gewichtszuwachs:
Als Nebeneffekt kann ich da genau den Handrücken bis zur Daumenmulde durchstrecken. Das ergibt einen guten Griff beim Einkuscheln.
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Bokert reagierte auf lutz-berlin in Gaskocher BRS-3000T10cm Titanfolie mit Magneten an die Kartusche, maximal zu 2/3 abdecken ,Karbonfilz Hitzeschutz auf die Kartusche fertig
Klappt gut mit 95er Töpfen
Das Mittelloch bekommt man auch zentriert er hin[emoji6]
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Bokert reagierte auf Freierfall in Aliexpress, Gearbest und co.Ich dachte, ich erzähle hier mal kurz was zu meiner neuen Errungenschaft von Ali: https://www.aliexpress.com/item/AEGISMAX-Outdoor-Urltra-Light-Goose-Dow-Hat-for-Envelope-Sleeping-Bag/32817757626.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.cYT9OH Aegismax Daunen-Balaclava. Kostet ca. 13€, wiegt im Packbeutel in Originalausführung (nachgewogen) 75g. Ist wirklich groß und großzügig dimensioniert, auch für Dickschädel, 'ne Kapuze von der Fleecejacke passt auch noch prima mit drunter. Wie eine normale Kapuze getragen sehr weit, zu weit mMn um damit herum zu laufen (warum auch immer man das tun sollte...), aber fürs im Camp sitzen gut geeignet. Wenn man jetzt das Loch vorne komplett zuzieht, bleibt eine optimale Atemöffnung nur für den Mund übrig, die bei mir auch an der richtigen Stelle sitzt, dann ist der Rest auch nicht mehr zu weit. Verarbeitung ist völlig in Ordnung, riecht auch nicht nach Chemie oder so. Habe die "Gold"-Farbe genommen weil mir das Schwarz nicht so gefiel, weiß jetzt gar nicht mehr warum, es ist schon ein bisschen hässlich (Sieht aus wie Herbstblätter bzw. heller schwarzer Tee).
Für alle diejenigen, denen beim Schlafen um den Gefrierpunkt immer das Gesicht ink. Nase zu kalt wird kann ich das Ding empfehlen. Erfahrungen aus der Praxis hoffentlich in diesem Winter
Jetzt brauche ich nur noch Daunensocken/Schuhe in Größe 46....
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Bokert reagierte auf Stromfahrer in Sierra Designs Tensegrity (1 oder 2, FL oder Elite)Danke für deinen Bericht.
Knapp um den Gefrierpunkt mit hoher Sättigung ist natürlich ein denkbar ungünstiger Schema.
Ich mache es meistens so, dass ich nicht ein Dreieck auf den Seiten offen lasse, sondern einen sehr sehr langen Schlitz (spitzes Dreieck) bis zum Fußende. Das funktioniert auch bei Regen von der Seite in aller Regel gut, weil der Überhang die Öffnung dann ausreichend schützt.
Außerdem wird so bei Seitenwind die gesamte Dachfläche querbelüftet und nicht nur der Teil am Kopfende.
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Ja, das ist der Schlasa den ich meine.
Ärmel kannste ja von JackRBetter nehmen. Ich verwende sie als Shaps.
http://www.jacksrbetter.com/shop/down-sleeves/
Gruss
Konrad
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Bokert hat eine Reaktion von mexl916 erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungFirefly - The Ultimate Swiss Army Knife Accessory
Firefly is a tailor made fire starter for your Swiss Army Knife (SAK). A perfect EDC fire starter. Put some fire in your SAK!
Anmerkung: erläuternder Text und Links siehe Posting weiter unten. Dank falscher Tastenkombination ist dieser hier vorzeitig abgeschickt worden
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Bokert reagierte auf Erbswurst in Biwacksack anstatt TarpEin Plow Point Shelter steht mit 3 Häringen oder beschwerenden Steinen und einer hoch gespannten Stelle. Das könnte statt eines Baumes auch ein Fels oder ein hoher Tourenrucksack sein.
Er muss nicht sauber ausgespannt werden, benutzt man einen Biwaksack reicht es auch, das irgendwie hin zu fummeln, um trocken rein zu kommen. Der kleine Poncho schafft etwas Luftraum am Kopf, selbst wenn ich ihn an zwei Kanten unter die Isomatte klemme und am Kopfende über den hoch gestellten Rucksack ziehe.
Natürlich kann man auch unter dem Poncho, den man noch an hat, den Schlafsack ausrollen, und vom einen in den anderen steigen. Gemütlicher ist natürlich, ihn irgendwie nach oben ab zu spannen, muss ja nicht hoch sein.
Mann kann aber natürlich auch nur mit einer Regenjacke den Kopfbereich abdecken.
Moskitonetz für den Kopf nicht vergessen! Gibt es zB billig bei Decathlon. Kopfnetz und Schirmmütze sind übrigens gute Freunde. Schirmmützen sind auch gute Schlafmützen.
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Bokert reagierte auf Erbswurst in Biwacksack anstatt TarpIch besitze mehrere Zelte in allen Preislagen, Konstruktionen und allen Größen und das seit Jahrzehnten und sie gehen mir alle ganz gewaltig auf den Keks.
Ich habe meine Zelte eigentlich alle für andere Leute angeschafft: Für das Gruppenerlebnis einer Pfadfindergruppe, weil meine Freundin mit mir kuscheln wollte, weil das auf Campingplätzen von mir erwartet wird, weil man im ankernden Canadier schlafen darf, aber nicht an Land usw, usf.
Bin ich allein unter Wegs, so schlafe ich schon immer am liebsten im Biwaksack. Früher schlief ich im Bundeswehrponcho, den man offen lies, bis zum Fallen der ersten Regentropfen und dann zuklappte, oder auf Bundeswehrponcho in der mit sich selbst verknüpften imprägnierten Baumwollzeltbahn der Pfadfinder Kohte ( ja auch das geht gut, sehr gut sogar) oder unterm Poncho Dach im Baumwollbezug des US Army Schlafsack, imprägniert natürlich.
Nach Ende des ausrüstungstechnischen Mittelalters erstand ich zunächst den 800 g wiegenden Goretex Biwaksack Mod der britischen Armee. Das Ding ist sehr geräumig und funktioniert erstklassig.
Neueste Anschaffung ist der Oberknaller, den ich nur wärmstens empfehlen kann:
Snugpack Special Forces Bivi, kurze Version. Oliv.
Er wird von der englischen Armee für Leute angeschafft, die mit ihrem Zeug wirklich laufen. Er transportiert Feuchtigkeit erstklassig, ich sehe keinen Unterschied zu Goretex. Er ist extrem leicht. Er verfügt über einen Mittelreißverschluss, der den Einstieg und das Leben auf dem Bivi sehr erleichtert. Man setzt sich drauf, läßt die Socken trocknen, zieht die Beine an und steigt ein. Kein Stress mehr!
Er ist so dünn, dass er bei mir immer am Schlafsack bleibt. Nur zum Lüften kommt er mal runter. In der Praxis draußen benutze ich den dazu maßgeschneidert passenden Schlafsack Snugpack Special Forces 1, den ich bis 0*C auf Bundeswehr Faltmatte verwende. (Der ist mit einer in der Schweiz hergestellten Kunstfaserfüllung versehen, leicht, Kompakt und sehr weit geschnitten, da man vermittels eines Adapterstückes den SF2 Schlafsack einzippen kann. Dann ist man zwar mit beiden Schlafsäcken nicht mehr UL unterwegs, aber bis minus20*C gerüstet, hat ja auch was für sich! SF1 und SF Bivi allein aber sind durchaus UL.)
Die Abdeckleiste des Reißverschlusses ist so angebracht, daß man bei Regen auf dem Rücken oder der Linken Seite schläft. Die meisten Leute schlafen auf der linken Seite besser ein. (Die Bundeswehr dreht den Schläfer nach rechts, die Abdeckleiste liegt also anders. Der Soldat soll durch den Druck auf die rechte Körperseite die Ratio auch beim Einschlafen noch wach halten. Würde er psychisch belastet sich auf die Linke Seite legen, wäre das nicht gut für ihn, er würde übermüdet am Zeiger drehen. Wäfo macht das ohne nachzudenken nach. Der Zivilist schläft aber besser ein, wenn der Druck auf der linken Seite ausgeübt wird, liegt er rechts, denkt er noch ne Stunde länger statt zu schlafen, als er es auf der linken Seite täte. Achtet mal drauf! Das ist bei fast allen Menschen so.)
Was soll ich sagen? Der SF Bivi ist ein Super Teil. Ich lege die Faltisomatte der Bundeswehr drunter, roll das Ding samt SF1 Schlafsack aus, bei warmem Wetter lasse ich beide Reißverschlüsse offen, bei kaltem ziehe ichden Schlafsack zu, ist Tau oder Nieselregen zu befürchten eben beide, wenn es dann regnet, ziehe ich die Kordel zu und schiebeauf der Seite liegend das verbleibende Atemloch so hin, dass es etwa so ist, wie eine Schirmmütze, dann regnet es auch nicht rein.
Wenn es regnet, bevor ich das Lager errichte, verwende ich einen Tarpponcho im Bundeswehrponcho Stil, entweder als hohen A-Frame oder als Plow Point Schelter, entweder direkt am boden oder an langen Häringsleinen.
Davon zeige ich mal Fotos, denn das ist ja nicht jedem ein Begriff:
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Bokert reagierte auf Stromfahrer in Wind Hard Tiny Quilt ReviewFalls das jemand nachmachen will: Ich habe den Windhard eben fertig befüllt. Allerdings hatte ich nur 20 Gramm 860er-Daune zur Verfügung (Danke, @P4uL0) und habe den Rest jetzt mit 700er (Danke, @Zippi) gemischt.
So habe ich 55 Gramm Daune verteilt:
Kammer A wie außen: +13 Gramm 700er Kammer B: + 12 Gramm 700er Kammer C: +11 Gramm 700er Kammer D: +10 Gramm 860er Kammer E wie enge Kammer: +9 Gramm 860er Die Kammern sind gleich breit, aber unterschiedlich lang. D. h. die Füllmenge wäre linear zur Länge der Kammer zu erhöhen. Dann hätten es bei 55 Gramm Overfill außen +14 Gramm und innen +7 Gramm sein müssen. Wie ihr seht, habe ich aber außen nur +13 Gramm 700er-Daune, innen aber +9 Gramm 860er-Daune verfüllt. Die Gründe sind einfach:
Ich hatte nur diese Mengen zur Verfügung. Die Randkammer liegt ohnehin halb komprimiert unterm Körper (Draftfalz). Hier ging es mir in erster Linie um die gleichmäßige Verteilung der Füllung oder das maximieren einer fetten Elefantenschuh-Fußbox. Die meiste Wärme geht nach oben verloren, also in der Mitte dort habe ich auch am massivsten aufgestockt. Gerade um den Poncho-Reißverschluss herum fand ich das sinnvoller als am Rand. Mein Windhard wiegt jetzt 488 Gramm (vorher 433 Gramm im Rahmen der Messgenauigkeit d=2) bei einer Füllmenge von 290 + 55 = 345 Gramm Daune (Ø 800+).
Der Quilt ist jetzt ziemlich satt gefüllt und passt noch gerade so in den Originalpacksack (den ich allerdings nicht verwende). Empfehlung für Nachahmer: Nehmt ausschließlich 800+ Daune und ein oder gar zwei Gramm weniger pro Kammer als ich. Das sollte immer noch gut ausreichen und ist im Ergebnis 10 Gramm leichter und packt kleiner.
Übrigens: Verschiedentlich liest man, die Fillpower würde überbewertet. Das stimmt grundsätzlich, weil es nicht allein darauf ankommt, sondern auch auf die Größe der Kammer, das Mischungsverhältnis und das Flächengewicht der Hülle. Allerdings konnte ich den Unterschied zwischen der 700er und der 860er, beide unbehandelte Ware von Extremtextil, deutlich feststellen: In meinem Wiegebehältnis konnte ich von der 700er problemlos 13 Gramm abwiegen, von der 860er mit Mühe 10 Gramm. Die quoll einfach oben raus. Das entspricht recht genau dem Unterschied im Nennwert der Ware. Vergeblich ist das Verwenden von 860er also nicht. Man fühlt das auch beim Umgang mit der Daune in der Hand.
Als Bonus habe ich oben noch ein Video vom Einblasen der Daune hinzugefügt. Eigentlich ganz einfach …
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Bokert reagierte auf Stromfahrer in Wind Hard Tiny Quilt ReviewNein, meines Erachtens ist das nicht notwendig. Die wandert kaum, schon gar nicht bergauf von den dürren Beinchen auf den dicken Bauch.
Du beschreibst indirekt die Ursache des Eindrucks, die Daune würde weite Strecken zurück wandern.
Hintergrund: Man sollte die Daune gar nicht irgendwohin schütteln. Beim Schütteln ziehen sich die Kammern zusammen und die Daune wird geradezu an Ort und Stelle komprimiert und festgehalten. Kurzzeitig sieht der Kanal dann wie gewünscht flach aus, aber das loftet bald wieder und man hat den Eindruck, die Daune sei zurück gewandert. Mitnichten.
Es ist erheblich einfacher und effizienter, die Daune zu treiben. Dazu einfach mit der schräg gehaltenen Handfläche, Handkante auf dem Kanal, das sich dabei bildende Luftpolster vor sich her treiben. Die Daune fliegt dann auf bzw. vor dem Luftteppich durch die Kammern in die gewünschte Richtung.
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Bokert reagierte auf Stromfahrer in Wind Hard Tiny Quilt ReviewOverfill für den Aegismax Windhard Mantel-Quilt
In Vorbereitung meines HRP-Thruhikes gönne ich dem Windhard 50 bis 60 g Extradaune. Das hat einen einfachen Hintergrund: Wenn die Kammern nahezu prall loften, dann schließen sich die Flächen seitlich der durchgesteppten Nähte recht weit. Es entstehen gewissermaßen kleine Stege („Pseudo-H-Kammern“). D.h. der Wärmezuwachs durch den Overfill ist – im Vergleich zu einem H-Kammer-genähten Quilt – überproportional.
Allerdings werde ich es bei maximal 60 g belassen. Dann wiegt der Quilt 494 g bei einer Füllmenge von 350 g. Die Fünf darf nicht gerissen werden. In Verbindung mit der oben schon beschriebenen Möglichkeit, den Quilt mit Wärmejacke als Elefantenschuh zu verwenden, fühle ich mich damit gut gerüstet.
Der Quilt ist aus mehreren Gründen sehr einfach zu befüllen:
Er besitzt nur 5 U-förmige Kammern. Die Kopfnaht ist an jedem Kammersteg verriegelt. Es ist daher leicht, jede Kammer einzeln zu öffnen. Der Zugkanal, der in die Kopfnaht eingesetzt ist, ist geschlossen. Das Wiederverschließen der Kammer mit gleichzeitigem Wiedereinsetzen des Zugkanals gelingt daher friemelfei. Einziger Umstand: Da ich für den Overfill nur weiße Daune, noch dazu unterschiedlicher Bauschkraft, zur Verfügung habe, der Quilt aber halbdurchsichtig und mit grauer Daune befüllt ist, werde ich den Quilt nicht auffüllen, sondern die Kammern einzeln entleeren, dann die weiße Daune untermischen und die Kammer wieder komplett befüllen. Dann sieht das Ergebnis wieder schön gleichmäßig aus.
Durchführung:
Einen großen Müllsack an einer Ecke öffnen und mit Klebeband die Campingpumpe einsetzen. Die Daunen durch das U zum Kammerausgang treiben. Die Kammer öffnen und in den großen Müllsack entleeren. Die zusätzliche Daune abwiegen und in den Müllsack geben. Mit dem Arm durchmischen. Ein leeres Papprohr vom Küchenpapier in die Müllsacköffnung setzen und mit Shock-Cord dicht verschließen. Papprohr in die Kammer führen und den Rand dicht zuhalten. Müllsack heben und Pumpe einschalten. Nach und nach den Sack senkrechter halten, damit er ohne das Papprohr zu verstopfen die Kammer befüllen kann. Kontrollieren, ob der Sack auch komplett leer geblasen wurde und die Kammer wieder zunähen. Weiter mit der nächsten Kammer und Schritt 3. Das gelang bei der ersten Kammer auf Anhieb und sehr sauber. Dauerte ca. 30 Minuten.
„Für den ersten Versuch nicht schlecht“, dachte ich. „Das geht schneller!“ Also holte ich mir bei der zweiten Kammer die Hilfe von „Stromfahrerliese“ (Teilnehmern der letzen Forumstreffen hinreichend bekannt) und ersetzte Geduld durch höheren Druck. Uuuups!
Merke: Was nicht geklebt ist, kann vom Papprohr runterrutschen.
War aber kein großes Problem: Dank des freundlichen Erfinders aus England konnte ich 98% der mit einem Knall freigesetzten Daunen binnen 10 Minuten wieder von Stromfahrerliese und ihrer Umgebung absaugen und der erneuten Befüllung zuführen.
Wenn man es richtig anstellt, geht es wie von selbst:
Fazit: Ich hatte mir völlig zu Unrecht viel Kopf um die Befüllung gemacht. Nachdem dieser nette Kollege hier gleich eine ganze Maschine zu diesem Zweck konstruiert hat, damit scheiterte und dann doch von Hand befüllte, schien mir die Müllsackpumpe doch die gleichmaßen sauberere und schnellere Art zu sein. Und es funktioniert, wenn man sich genug Zeit lässt
(Wenn ich die Daunen nicht hätte durchmischen wollen, wäre die einfache Messrohrmethode vermutlich schneller gewesen.)
Noch habe ich nicht alle Kammern befüllt (etwas Daune fehlt noch), aber der Aufwand ist echt überschaubar und auf jeden Fall viel geringer als gedacht.
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Bokert reagierte auf Stromfahrer in Wind Hard Tiny Quilt ReviewAch ja, einen habe ich noch: Wie bei allen Quilts mit Kordelzugfußende stellt sich das Problem, wie man das an der Fußbox verbleibende Loch dicht kriegt. Beim Windhard Mantelquilt geht das sehr einfach:
Die am Fußende vorhandene Zugendlastung (Bild 1) schließt man einfach um die Shock-cord herum (Bild 2) und zieht die Fußbox dann zu (Bild 3). Das funktioniert sehr gut, weil der verbaute Tanka recht lang ist und gut gegen das Gummiband sperrt.