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Bei mir auch - nur fange ich ganz unten an mit der Isomatte, welche bei diesem Rucksack genau die volle Breite einnimmt (halb gefaltet). Dann darüber die anderen sachen+nach hinten weg mit klamotten vollstopfen. Die schwersten Sachen liegen aber unten am Rück und nicht über den ganzen Rücken nach oben verteilt..?
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Habe eben aml gesucht..lau dem Test hier, soll mein Brenta 30 echte 30,7 Liter haben - aber wohl nur, wenn die Seitentaschen nicht gefüllt sind, wie mir gerade eben aufgefallen ist. http://www.bergleben.de/ausruestung/a/5920/wanderrucksäcke---tagesrucksäcke-2014/vaude/brenta-30 Und das wohl auch nur, wenn Deckelfach nicht gefüllt ist, da bei vollem Hauptfach (aufgebläht oben) geht das Deckelfach nur fast leer zu. Würde hier auf etwas um 20 Liter Tippen. Also etwas über 25 Liter inkl. Seitentaschen und Kleinkram im Deckelfach. Ist morgen als Hauptaufgabe notiert - Volumenbestimmung Wieso sollte ein Rucksack von alleine stehen sollen? Im Zelt/Tarp kein Platz für und sonst hält man ihn fest oder lehn ihn so an, dass es passt. Mir ist ein kippender Rucksack vieel lieber wie einer der mich bei fast jedem Schritt in der Drehung behindert..
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Wird schon simpel. Soll ja leicht werden Die schweren, tiefer liegenden Sachen, sind im normalfall schmaler. Hauptgrund ist aber. dass die schweren sachen ja nach unten kommen, und durch die Form auch bei vielen lockeren Sachen auch unten gehalten werden + beim Bewgen der Rucksack im Beckenbereich nicht stört (schmaler). Das nevt beim aktuellen, dass der "Kasten" mich in der Bewegung beschränkt. Ich denke, dass ich nicht wirklich viel mehr dabei hatte als 20 Liter. Es ist ja schon auf's wesentliche beschränk. Isomatte (22x12 - 2,5 Lier), Kein-Schlafsack (paar Lagen PP-Vlies - vielleicht 1,5 Liter?), 2x3m Bauplane als Tarp (1-1,5 Liter?), Trekkingstöcke für's Tarp Außen, Topf (1 Liter) und Hobo+PP-Becher (0,8 Liter). Und halt Kleinkram wie Seife, Zahnbürste - aber das ist ja schon klar. Und halt das nötigste an Klamotten, welche ich komplett genutzt hatte. Bis auf Regenjacke, denn es hat mal ausnahmsweise mal nicht geregnet im Harz Wettervorhersage passte auf alle drei Tage endlich mal genau. Grob zusammen gerechnet dürfte das irgendwo um 15 Litern liegen. Genau das will ich morgen mal ermitteln, wenn ich wieder Daheim bin.
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Ich nutze 5 Liter Tüten..das wird schwierig Zudem ist da keine Markierung bis wohin das geht. Kleiner Karton ist da etwas praktischer. Dehnt sich vor allem nicht Ich dachte bei der Grundform an etwas ähnliches wie das hier - zumindest verjüngend zulaufend am unteren Ende, wie beim Trichter. Aber nur am unteren Ende und nicht so extrem wie hier. Zudem sieht man hier die seitlichen Riemen, wie ich sie eingeplant hatte: http://www.vaude.com/de-DE/Produkte/Rucksaecke/Scopi-32-LW-pebbles.html Damit sollte man auch einen fast leeren, großen Rucksack optimal komprimieren können.
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@swiftJa gut..dann werde ich morgen mal in einen ausgemessenen Karton alle Sachen einsrotieren, um grob den aktuellen Volumenbedarf zu ermitteln @Tumurbel: Optimiert ist es schon ganz gut. Einzig der Quilt ist noch nicht endgültig. Hier rechne ich mit etwa 8 Litern, was verglichen mit dem Rest rieesig ist. Zelt wird nach dem Rucksack genäht, welches aber vom Volumen her auf 2-3 Liter kommen sollte.
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Ich will ja nix weg schneiden, sondern selber schneidern Bei mir wird man mit dem Verschlussgurt nicht viel komprimieren können, da es keinen geben wird. Habe da eine Idee mit nur einem fest angenähtemn LineLoc... Hatte aber über seitliche 10 mm schmale Kompresionsgurte nachgedacht. Wie man aber einen normalen, halb vollen ~70 cm Rucksack auf 35 cm mit dem Deckel komprimieren will - bei 50-55 cm Rückenhöhe - ist mir unklar. Da dürfte doch einiges locker rumfliegen, oder nicht? @Tumurbel: Wie schätzt du das Volumen gegenüber deinem aktuellen ein? Wie weit ist der Inhalt von 25 Litern entfernt? Reißverschlüsse halten bei mir - dabei überfülle ich die Seitentaschen gerne, dass ich den immer zusammen drücken muss, um überhaupt zuziehen zu können..
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Größer ja - aber gleich 65 Liter..? Das wäre ja mehr als das Doppelte. An sich fehlen mir jetzt ca. 6-10 Liter. Bei 60 könnte ich den meinen Vaude 800 Syn unkomprimiert mit rein packen - und hätte noch Platz für eine Woche Futter über Wenn doch nur um 25 drinnen sind, dann kann man das ja nicht mal komprimieren. Beutel habe ich. Bin des Gewichts wegen von weg. Zwei PET Flaschen (je um 25 g?) und Sawyer Mini+Beutel für Schmutzwasser habe ich dabei. Da ich gestern mein Mundstück mit Ventil sowie Silikonschläuche gefunden habe, wollte ich versuchen mir ein Trinksystem für die Flaschen zu basteln. Netz- bzw. Seitentaschen kommen ja - an dem Rucksack geht das halt nur nicht. Desinmäßig solls in Richtung ÜLA Circuit / Mariposa / G4 gehen.
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Gabs die nicht in etwas größer? Meinte jetzt nicht diese 1-2 mm "Fetzen", sondern um 5-10 mm. Sonst fällt mir keine andere Methode ein. Wasser und Quarzsand fallen aus wegen ist nicht
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Den Rucksack wollte ich verkaufen..daher jetzt noch rumschnibbeln vor dem Nähen eines neuen nicht wirklich sinnvoll Ja etwas mehr wollte ich so oder so machen bzw. vom Volumen her möglichst variabel, da ich nicht für jede Jahreszeit und Tourgröße extra Rucksack nähen will. Denke dass 40-45 Liter dann ja schon eine gute Richtung wäre. Da würden sogar extra klamotten und Winterquilt locker rein passen. Werde mir erstmal irgendwoher Styroporkugeln besorgen. Damit sollte man eine zieeemlich genaue Volumenmessung an Objekten durchführen können
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Der Innenraum ist tatsächlich ziemlich "beschränkt" und sehr eckig alles. Raus nehmen geht nicht - habe es mir aus dme Grund angeschaut. Das ist ein ganz dünner Stahlrahmen am Stück, der eingenäht ist. Ist kann von innen über den Reißverschluss mir diesen anschauen, aber nicht entnehmen. Macht ja sowieso keinen sinn, da es um 1,25 kg sind (war ja noch bevor ich was von UL gehört habe - erste Tour via Auto nach Norwegen vor zwei Jahren). Wie gesagt will ich einen neuen nähen, dessen Form und andere Details schon fest stehen. Nur das Volumen ist jetzt die Frage. Bin hier von über 30 Litern ausgegangen, weshalb ich um 40-45 eingeplant hatte Daher die Frage was die anderen so haben. Aber das Volumen bei disem werde noch noch irgendwie bestimmen. Das liegt bestimmt unter deren Angabe.
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Das denke ich auch...wenn ich an einen 20 Liter Putzeimer so denke, kann das Hauptvolumen keine 25 Liter sein - eher um 15. Muss mal nen kleinen Karton rein stopfen um die Größe zu bestimmen. Nächtes Nähprojekt die Tage ist nämlich der Rucksack - und der soll natürlich so groß sein, dass ich alles locker rein bekomme Hobo wird nicht ersetzt, da es bereits der Ersatz für den >400 Gramm China-Edelstahl-Hobo ist. Ich koche zu 99% mit Holz. Spiritusbrenner aus Dose (10,5 g - wird aber noch leichter, da 1 cm zu hoch) ist im Hobo mit drin mit Becher, Simmer und Feuerzeug. Alles zusammen 0,8 Liter etwas über 100g. Davor hatte ich über 400 Hobo + 70 Trangia + Spiritus... Den Spiritusbrenner nutze ich, wenn ich nur mal schnell nen Kaffee kochen will doer ne klenigkeit aufwärmen. Oder wenn's unsichtbar sein soll. Windschutz ist aus Titan (17g?). Alufolie ist kacke - alles mögliche die letzten Jahre ausprobiert. Nach paar Einsätzen ist die für den Müll. Eingerissen oder weggeschmolzen. Egal welche Stärke. Die die 100 um Folie (Sauna) war nach nur vier oder fünf mal falten kaputt gegangen an den Faltstellen. Windschutz aus Titan habe ich schon fast zwei jahre - nur nie mit dem hohen Hobo nutzen können. Jetzt passt der Klamotten stopfe ich in alle freien Ecken zwischendrin und zum schluss. In den Topf kommt nichts, da ich diesen nicht immer sauber mache bzw. machen kann. Ich esse da wo ich schlafe - und das ist bisher selten in der Nähe von Wasser gewesen. Der wird immer im laufe der Tages zwischendurch sauber gemacht. Und wenn sauber, dann auch nass.. Rucksack-Innenraum ist komplett ausgefüllt und wrid zum Schluß gut komprimiert. Daran kann das nicht liegen. Ich werde dann mal irgendwie das echte Volumen bestimmen. Melde mich die Tage,da ich diese Woche im Urlaub mit der alten Wohnung bzw. Rest meiner Sachen beschäftigt bin Dann ist auch meine Werkstatt in der neuen endlich vollständig.
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Wie gesagt - hätt ich Außentaschen, dann hätte es ggf. schon geklappt...in diese kleinen Dinger kriege ich nich mal die angedachten 2-3 Liter rein. Die Form ist ziemlich doof - eine 1 Liter Flasche passt da nicht rein (!). Rest ist ja nicht wirklich groß: TAR All Seasons (183 cm, 23x10cm?), 800ml Dosen-Hobo, welcher Brenner und Becher beinhaltet. 1,1 Liter Titantopf, 250ml Spiritusflasche (ok - die brauche ich jetzt in viel kleiner), lange Thermounterwäsche für die Nacht, einen Fleecepulli, Regenjacke (ca 0,5 Liter - die hat mit der Schaufel die "Außentasche" bereits ausgefüllt, welche nur ca. 10x20 cm klein ist), zwei 1 Liter PET Flaschen und kleine Systemkamera (war die im Rucksack, musste ich Fleecepulli zusammen mit Jacke Außen unter die Deckelgurte klemmen). kann auch sein, dass der Rucksack gar keine 25 LIter Innenvolumen hat..die Hersteller sind da ja immer etwas optimistischer bei den Angaben. Hätte ich jetzt aber den richtigen Quilt dabei mit ca. 4 Litern Volumen, dann wäre nichts mehr gegangen. Der hat gefühlt fast ein drittel des Innenraumes ausgefüllt.
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Nabend, ich habe am letzten WE meinen ersten Thruhike gehabt - bisher nur mit Auto unterwegs gewesen + gewandert und wieder in der Nähe des Autos gezeltet, da dort das bisherige Zelt (Vanguard, 2,8 kg 2p), Schlafsack usw. gelagert wurden. So habe ich nicht nur Skandinavien bereist, sondern auch mehrfach im Harz gewesen. Vor einer Woche mit einer Freundin knappe zwei Tage zu Fuß im Harz unterwegs gewesen. Bis auf das ungewohnt hohe Gewicht (Programmierer -> Rücken/Nackenprobleme schon seit Jahren + extrem wenig Bewegung in den letzten drei/vier Jahren) passt alles, da ich sonst ja bis auf Isomatte, Schlafsack und Zelt immer alles dabei hatte. Meine Ausrüstung ist noch nicht komplett gewichtsoptimiert. Als nächstes wird ein Rucksack genäht, da mein Vaude Brenta 25+10 (damals von UL Trekking noch nichts gehört) um 1250 Gramm auf die Waage bringt. Das geht auch 1 kg leichter. An dem WE fiel mir bzw. uns auf, dass man in etwa 30-35 Litern nicht alles unter bekommen. Wir haben es schon aufteilen müssen, da ich das Tarp (2x3m Bauplane - ja, ist ausreichend für zwei, wenn man es richtig anstellt ) und Footprint vom Zelt nicht untergebracht bekommen hatte. Die mussten wir bei ihr schon Außen am Rucksack befestigen. Beide Rucksäcke waren mehr als voll... Ich hatte noch nicht mal mein Quilt dabei, sondern wieder nur paar Meter PP-Vlies, welches ausreichte. Es ließ sich auf ca. 2 Liter komprimieren, weshalb ich das Quilt im Auto lassen musste, da es einfach nicht passte. Jetzt frage ich mich wie es euch geht bzw. wie groß eure Rucksäcke sind bzw. ob ihr solche Probleme hattet bzw. habt? Wenn ich daran denke, dass ich das alles in meinen Rucksack hätte packen wollen, dann wäre die Tour wegen ist nicht ausgefallen... Theoretisch bräuchte ich miiindestens 5 Liter mehr. 45 - 50 Liter wären wohl ausreichend, wenn ich ein Herbst/Winterquilt mit habe, welches voluminöser ist. Muss aber dazu schreiben, dass mein Brenta weder ein Frontnetz/Gummiseile zur Befestigung hat noch offene Seitentaschen (diese sind ca. 2 Liter groß und werden seitlich via reißverschluss geöffnet). Wären die Taschen nach oben offen + Netz/Gummi hinten, dann hätte ich ggf. doch alles unter bekommen. Aber nahrung für mehr als zwei/drei Tage wäre dann auch wieder kritisch (jeder von uns hatte übrigens 2 x 1 Liter Wasser dabei). Gruß Paul
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Ahso. Naja - trotzdem wird ein Unternehmen, welches kein Cuben einsetzt, nicht deren Produktion jetzt für eine Anfrage umstellen Ist ja trotzdem nicht 1:1 wie normales Material zu verarbeiten.
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Dazu kann ich nur sagen: nein, werden sie nicht. 1. weil die Zelte nicht aus Cuben herstellen (Cuben wird geklebt - nicht genäht), was das schon mal unmöglich macht und 2. weil der Preis danach bei eher dem 3-fachen liegen dürfte Und jetzt mal ehrlich: wegen 120 Gramm und sonst alles Top so ein Aufstand? Bei einem Gesamtgewicht von - sagen wir - 16 Kilo Gepäck bei zwei Personen...? Einfach ne Tafel schoki Daheim lassen - dann hat man das Gewicht wieder raus Einfach mal in etwas teurere ultraleichte Heringe investieren. Dann habt ihr das Gewicht teilweise raus. Und Gestänge/Trekkingstöcke auch entsprechend leichter holen. Dann passt in Summe alles.
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Ich bin kein UL-Profi, aber versuche mal deine (U)H Liste erstmal fast kostenlos abzuspecken: -69 Gramm / drei Packbeutel - wofür sind die? - 256 g Solo Kocher -> 30 Gramm 800 ml Dose mit paar Löchern drin. Kosten: 1-2 € - 100 g Trangia -> 10-11 Gramm aus einer gewöhnlichen 330/500ml Dose in 10 Min selber bauen. Kosten: 0-0,5 € (liegen gerne in der Gegend kostenlos rum) - 251 Handtuch: 150 Gramm einsparen durch 3 x Spontex 40x40 cm Tücher (je um 1,7 €), welche man an den kanten zu 120x40 cm zusammen näht. Extrem saugfähig und schnelltrocknend. Kann die Mama/Freundin in 5 Min nähen, falls du nicht nähen kannst Gewichtsersparnis ohne Packbeutel: >500g. Mit Zipper-Plastikbeutel statt den Packbeuteln noch mal um 30-40g. Ich selber hatte bisher immer einen Holzkocher. Solo-Nachbau um 400 Gramm. Und auch den Trangia mit Simmer um 100 g. Letztes We ersten Thruhike mit 800g Dose + Dosen-Spiritusbrenner gemacht. Kein Unterschied. Im Gewicht aber: von 500 auf unter 50 g reduziert. Topf: Toaks 1,1 Liter TItan. Wiegt 135g und ksotet um 50 €. Vorteil der Größe ist, dass man auch für zwei Kochen kann. Ein 0,5-0,6 Liter Topf ist nicht sehr viel leichter und schon gar nicht die Hälfte günstiger. Der Toaks Titanium 750 z.B. wiegt 130 g und kostet 40 € (Aufhänger -keine Griffe). 1100er mit Griffen wiegt 135 und kostet 10 € mehr. Bei normaler/guter Pflege vererbst dein Titangeschirr weiter, wenn du nicht mehr wandern kannst... Gut 100g eingespart, gegenüber dem Soloist. Deine Gabel wiegt wieviel? Sandalen bei diesem Wetter? Davon abgesehen fast gar kein Schutz bei Verletzungen (Zegen gegen abstehende Astspitzen oder Steine) oder schlechtem Wetter. Nasse Socken + 5-15 Grad sind auf Dauer nicht wirklich schön. Meine Barfußschuhe wiegen zusammen um 300g, sind bequemer als Sandalen und bieten mehr Schutz Sehe grade deine Wasserdichten Socken. Kenne ich nciht, kann mir aber nicht vorstellen, dass man mehrere Tage in dichten Socken rumlaufen kann. Dürfte weder hygnienisch/geruchsteschnisch gut sein (sind die nicht von innen ständig feucht-nass durch den Schweiß, der nicht raus kann?), noch hättest du Ersatz, falls es täglich regnet. Ich selber trage seit etwa drei Jahren wollsocken. Immer und überall - bei Minustemperaturen, +40 Grad im Sommer und Zuhause. Geht natürlich nicht in Sandalen bei schlechtem Wetter.. Smartphone Schutzhülle? Ab damit in den Rucksack - ist doch sowieso nur für Notfälle. Dieser hat einen wasserdichten Überzieher. Smartphone wiegt nichts (keine Gewichtsangabe), aber das Ladegerät 44,5 Gramm? Wozu ladegerät, wenn es nur ein ständig ausgeschaltetes Nothandy sein soll? Das hält Wochen. Wenn Packbeutel, dann ein Verschlussbeutel um 10 Gramm. mind. 60 Gramm gespart. Größtes "Problem" ist das Zelt. Hier kann man bei gleicher Form mit anderen Materialien gut 1 kg einsparen. Man muss kein Tipi haben, um nicht rein kreigen zu müssen. Ich steige um auf Zelte mit seitlichem Eingang. Zudem geht jman nur 2-3 mal am Tag rein/raus. So anstrengend können diese 20 Sekunden auf 24 Stunde nnicht sein, dass man dafür ein Kilo extra mit sich rumschleppt Unter Verbrauch hast du ja noch null Gramm Nahrung. Becher: ich habe diesen Sommer diverse PP (Polypropylene) Behälter ausprobiert. Bin jetzt bei einem Fertiggericht-Becher gelieben, welcher etwas über 30 g wiegt. Er ist dickwandig, hat ein schönes Format und dürfte viele Jahre halten Zudem sitzt der Deckel einigermaßen fest, dass man Flüssigkeiten abseihen kann. Kochendheises verformt diesen überhaupt nicht. Er wird nicht weicher, wie das bei den meisten anderen der Fall ist. Es handelt sich um Maggi Topfinito - kostet leider um 1,99€, aber die gibt man nicht noch mal aus. Das Gericht selbst (in meinem Fall Chili con CVarne) war kaum besser, als andere Fertiggerichte. Dafür ist der BGecher super. Zweiter Pluspunkt: es passt genau in eine 800ml Dose. Inklusive Dosenocher und Toaks Titan Cross Bars (Kreuzauflage für den Kocher; ich glaube 7 g zusammen) und einem Feuerzeug (Nachfüllbar, 15g). Es ist sogar noch ein wenig Platz über für z.B. einen kleinen Beutel mit Birkenrinde zum Anzündigen vom Holzkocher. Ich hoffe, dass dir die Tipps etwas weiter helfen
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Danke für die Bilder Das funktioniert also wie ein Knebel...und mit der Tanka ziehst du es danach fester, richtig? Ich dachte daran an den Seiten längere Laschen zu lassen, damit man diese um die Isomatte legen kann. Die TAR All-Season ist 6,3 cm dick...da läuft das ein wenig anders wie bei deiner hier. Die Laschen sollen außen an den Quilt gut 5-10 cm von den Kanten weg - damit die dämmende Schicht noch seitlich an der hohen Isomatte runter gehen. Angebracht als Variante 4. Dann geht das aber nicht mit dem auf/zu machen...dacher dachte ich an Gummizug, wodurch das ganze etwas flexibler wäre und den Einstieg erleichtert. Seitlich einsteigen wäre allerdings optimal(er). Vor allem, da ich beim Tarp und auch beim zukünftigen Tarptent in der Länge eher keinen Platz hätte. Das ist glaube aber bei vielen das Problem
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Ich meinte eher Kuppel, nicht Tunnel Soll mit zwei Trekkinstöcken aufgebaut werden bzw. der ist glaube genau dafür gemacht: http://www.sixmoondesigns.com/tents/Trekker.html Und vom Lunar Solo wollte ich die "Schiebetür" übernehmen. http://www.sixmoondesigns.com/tents/LunarSolo.html Reißverschluss beim Zelt hasse ich mittlerweile...meistens zu sehr gespannt, dass man da ständig am fummeln ist. Wenn man nur ein wenig raus schauen will, muss man die tür drittel öffnen (und die halbe Apsis ist dem Wetter ausgesetzt). Hier schiebt man die Tür einfach an der Schnur Stück hoch - und hat wettergeschützte Aussicht + genug Frischluft, um beim Kochen nicht einzugehen. Habe es bei meinem Tarp vor drei Monaten so eingebaut - aber noch nie aufbebaut, da ich den seit meinem Urlaub vermisse :/
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Aah..! Ok. Bei dem Modell da oben sieht der Eingang so "fest" aus. Ein fünf-dreieck-Tarptent gehe ich die nächste Zeit auch an - allerdings eher Tunnelartig und so minimalistisch wie es nur geht. Das hier ist ne ganz andere Hausnummer Ne Mischung aus Skyscape Trekker, Lunar und Wild Oasis soll es werden - wobei das Skyscape die Grundform vorgibt. Bei Wild Oasis und Lunar wird die "Tür" die Schnur entlang hoch geschoben - beim Wild Oasis kann man glaube auch die Seite wechseln, wie hier.
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Ok..1 wird also nicht befestigt. Aber zusammen geschnürt/geklickt, dass es geschlossen ist am rücken? Ich hatte bisher auch nur in offenen "Beta"-Quilts zwei WEs verbracht. Jetzt am WE ging das nicht gut nach jedem Drehen (Seitenschläfer). Daher denke ich über eine Befestigung nach. An Gummikordeln dachte ich ebenfalls, um sich nicht wie einem Schlafsack zu fühlen, wenn man sich drehen will. Sollte schon etwas nachgeben. Allerdings hätte ich bei Variante 1 das Problem, dass ich mich wie ein Wurm zich mal winden müsste um mich zu drehen, ohne von der Isomatte zu fallen Sonst liegt man ja wie ein geschnürtes Paket daneben...das war zumindest so meine Einschätzung, weshalb ich die zukünftige Version an der Isomatte befestigen wollte. @dani: wo/wie lassen die sich öffnen? Kenne bisher nur diese schmalen schnalle, welche wohl für die Halteschlaufen genutzt werden, um das Quilt an der Isomatte zu befestigen.
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Ist das ist nicht extrem Windanfällig? Vor allem, wenn ich mir das von Alf anschaue, was ja von der Pespektive her wirkt, als wäre die offene Fläche größer als die Tarpfläche selbst Wieso schließt man so ein riesiges Tarp nicht? Oder ist das noch vorgesehen?
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Sehr schön..ein aktulles Thema Da ich grad am basteln bin: dachte auch eher an die Version rechts - bei der ganz links frage ich mich, wie man in den Quilt einsteigt...? Wenn ich das recht verstehe wird ja dieser an zwei/drei Positionen an der Isomatte befestigt. D:h. es ist ein "starrer" Tunnel, den man nicht einfach mal so anheben oder öffnen kann wie bei einem Schlafsack..oder habe ich die Methode falsch verstanden?
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Nackter Alutopf/-Becher um 0,3-0,5 l und so leicht wie möglich
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in Ausrüstung
Aaah...haben wohl eben gleichzeitig gepostet :/ Schau mal bitte eins weiter oben - hat sich von selbst erledigt... -
Nackter Alutopf/-Becher um 0,3-0,5 l und so leicht wie möglich
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in Ausrüstung
Ich meine eine Erdnussdose mit nem Magneten getestet zu haben. Magnetisch war die nicht - aber nach Alu sah das auch nicht aus... Ich doof - mir fiel gerade ein, dass ich von Toaks ja noch die 380 ml Titan-Schale (frisch nachgewogen: 42g) habe, die ich seit 1,5 Jahren nur rumliegen habe... Die war gedacht als Futterschale für Wandergäste gedacht, die keine richtige Ausrüstung haben. Ich selber esse natürlich direkt aus dem Topf. Die Wassermenge ja ber perfekt für die Tasse Kaffee. Muss jetzt nur eine leichtere Zange basteln bzw. doch mal nen Henkel probieren, was bei der niedrigen Höhe aber wohl nicht funktionieren dürfe :/ (Höhe = halbe Breite). Dazu ein Deckel aus 100 my Alufolie, von der ich ne Rolle für Basteleien da habe. Aber sonst ist das Ergebnis hier mit den Dosen bestimmt für Neulinge interessant Ah..sind die dann trotzdem mit Epoxydharz beschichtet..? Bonduelle bestimmt in weiß - aber die Ültje? -
Nackter Alutopf/-Becher um 0,3-0,5 l und so leicht wie möglich
AlphaRay erstellte Thema in Ausrüstung
Ich habe momentan neben 0,9 Liter TItantopf einen 0,6 Liter Alukessel von Esbit. Dieser wiegt nur 13x Gramm - wenn ich aber alleine Unterwegs bin, reicht mir ja etwa die Hälfte. Vor allem leichter darf es sein. Ein kleinerer Topf dürfte dann auch zusammen mit dem Becher im Holzkocher (800er Dose) passen. Da ich damit nuur Wasser für Tee und Kaffee koche, darf es auch nacktes Alu sein. Erdnussdosen hatte ich mir letztens schon im Laden angeschaut - das ist kein Alu. Ist die Ültje-Dose jetzt die einzige die aus Alu ist - und stimmt das überhaupt, dass diese aus Alu ist? Soll ja nur um 72 g wiegen. Kleiner darf es auch ruhig sein. 0,3-0,4 Liter sollten in meinen Becher passen, welcher schon in den Holzkocher passt. Alubecher mit Henkel wäre auch nett..da gibts aber sehr unterschiedliche Bewertungen und Preise. Henkel hätte den Vorteil, dass ich keine Zange mitführen müsste..wobei ich auf Zange umsteigen wollte um beim Topf dann auch die Griffe abnehmen zu können. Stinknormale Alubecher ohne alles habe ich nicht gefunden. Sowas sollte ja theoretisch cents kosten.... Gruß Paul