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Ultraleicht Trekking

AlphaRay

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Alle erstellten Inhalte von AlphaRay

  1. Solche kenne ich Im Auto habe ich einen 22 Liter Trinkwasserkanister, den ich meistens bei solchen Klos auffüllen konnte, wenn länger kein sauberer Bach in Sicht war Cool..schaue ich mir an! @Waldfrau: das ist mir auch bekannt Stück vom Ast im passenden Durchmesser geht ja auch. Hat man ja als Brennmaterial sowieso immer welche dabei
  2. Die armen Minibäumchen habe ich auch weniger gemeint...die armen Teile wollte ich nicht anfassen. Natürlich eher die ausgewachsenen Bäume mit Durchmessern um 20 cm. Aber wenn das zu der Jahreszeit sowieso keinen Sinn macht, dann ist der Regensammler ja gar keine schlechte Alternative.
  3. Hm...ein interessanter Tipp! Ging aber eher unabhängig von Schweden - das Wasser wäre hier das erste mal ein Problem auf einer Tour. Per Auto habe ich bei IKEAs gehalten und einen Rucksack voller Wasserflaschen aus dem WC geholt - dort auch mal einen bei seiner morgendlichen Wäsche erlebt. Mit Zähne Putzen, Haare Waschen usw.. @P4uL0: ja sowas dachte ich mir auch. Wobei so laangsam die Zeit ist, wo die ja auch wieder zurück schrauben. Ist es aber nicht so, dass an warmen Tagen Bäume viel mehr Wasser fördern? Das mit den Insekten ist mir klar...ist ja auch lecker das Zeug da habe ich auch schon an ein Silikonschlauch-Im-Schraubverschluss gedacht, wo nichts durch kann. @Andreas K.: das mache ich manchmal sogar mit Bachwasser, da ich normalerweise ohne Salz koche. An sehr wramen Tagen haue ich dann mind. 3-4 Liter Wasser durch.
  4. Nabend Ich plane ine kleine Tour für die erste Oktoberwoche. Es soll mein erster richtiger hike werden... das erste mal mit Bahn statt mit Auto in den Norden - es soll von Båstad, über Kullabergs Naturreservat runter bis Malmö gehen, also komplett die Küste lang. Jetzt kam mir gestern der Gedanke: wie komme ich an Wasser ran? In Schweden habe ich bisher ziemlich negative Erfahrungen mit Bächen gemacht - egal ob die Strekce von Oslo nach Kopenhagen oder Malmö bis Stockholm. Trüb waren Sie alle - gut 2/3 haben gestunken und waren verfärbt. Braun-rötlich, schlammig usw... D.h. auch wenn ich unterwegs auf einen Bach stoßen sollte, muss das Wasser nicht unbedingt zum trinken geeignet sein. Letzten Sommer kam mir auf der verregneten Tour (es war ein sehr schlechter Juli in Norwegen und Schweden) die Idee, weshalb man nicht das Regenwasser sammelt - es hatte die zwei Wochen fast durchgerechnet..egal wo ich war. Das selbe hat man auch im Harz, wo es gerne eher nass als trocken ist. Idee: eine Art viereckiger Trichter aus Kunststoff (vielleicht 1 m² groß? Polycryo-Folie, 17g/m²), welcher in den ecken abgesteckt wird (3-5mm Carbon-Röhrchen). In der mitte unten ein loch mit einem groben Netzfilter (Insekten, "Baumabfall" usw.). Darunter dann dann die Flasche, in die das Wasser läuft. Das ganze dann durch Filter und AKtivkohle gejagt sollte ja doch gutes Trinkwasser ergeben. Man könnte das, wenn Regen angesagt ist, Abends zusammen mit dem Zelt aufbauen und hätte dann morgens mind. einen Liter - je nach Behälter - an Trinkwasser ohne Arbeit direkt neben dem Zelt stehen Da noch ein Zelt auf meinem Nähplan steht, hatte ich überlegt, ob man hier nicht an den seiten diese unten umklappt, sodass Regenrinnen entstehen. Je nach Gefälle, öffnet man auf der entsprechenden Seite eine Öffnung bzw. steckt einen Schlauch ein, wodurch das Wasser in eine Flasche laufen kann. Vorteil: man kann das Wasser direkt in die Apsis umleiten wodurch man nicht mal beim Sauwetter raus müsste um frischen Wasser zu besorgen Alternative zwei wäre ja das Anbohren von Birken. Noch nie gemacht ,aber geplant es zu testen. Birken gibts da oben ja sowieso überall, weshalb dies praktikabler bzw. problemloser wäre und vom Wetter unabhängig. Der Vorgang dauer hier ein weilchen - d.h. möglichst auch über Nacht oder bei einem längeren Aufenthalt direkt als erstes angehen. Was sagt ihr zu der Idee mit dem Regenwassersammler..? Vielleicht jemand schon ähnliches gebaut oder gar ausprobiert? Wie ist das mit dem Anzapfen von Birkenwasser? Wie gut funktioniert das? Bin gespannt GrußPaul
  5. Da gibts ja nur ne Hand voll anbieter im Netz. Normalerweise in maximal 100 mm x 300 mm. Aber bei den Preisen kann man sich gleich für 45 € den Toaks Titanhobo holen... Daher bin ich auf Edelstahlfolie mit 0,1 mm gekommen, welche einiges günstiger ist. Wiegt genauso viel wie 0,2 mm Titan, dürfte aber Formstabiler sein. Kostet nur einen Bruchteil + man kann es elektroschweißen.
  6. Klar gings darum - soweit war ich aber noch nicht bzw. nicht die Zeit gehabt bisher. Seit einem Monat wohne ich woanders + neuer Job (nicht mehr Selbständig - vieeeel mehr Zeit!), Umzug,Renovierung..noch nicht mit allem fertig....demnächst komme ich wieder zum basteln, wenn ich hier endlich mind einen Tisch und Stuhl habe Mit "Vlies" meine ich das Polypropylen-Vlies - nicht das dicke Dämmvlies. Es ist ja nicht gewebt, sondern ein papierdünnes, faseriges Vlies. Das Vlies selbst hat schon eine bestimmte Dicke - es ist ja keine Folie. Dadurch dämmt es schon so direkt. Und die paar Lagen locker aufeinander gelegtes Vlies hatten auch noch etwas Luft zwischen den Schichten. Unregelmäßig, aber bei den Temperaturen mehr als ausreichend. Bald wird es etwas kühler, weshalb ich das auch testen kann. Vorm Urlaub vor zwei Monaten ein Tarp genäht, was ich die Tage auch endlich mal Draußen testen kann. Dann werd ich auch wieder mit Vlies-Quilts experimentieren. Bei den aktuellen Temperaturen um 13-16°C Nachts reichen 3-4 Lagen von dem Vlies ohne spezielle Konstruktion und Folie usw., was als 2 x 1,5 m Quilt ja gerade mal einem Bruttogewicht (ohne schmales Fussende) von 150 bzw. 200 g (3 bzw. 4 Lagen) entspricht. Die fünf Lagen im Harz waren bei 10-11 Grad im Zelt. Und meistens warens eher weniger, weil ich die ja nur Testweise über mich gelegt hab, weshalb die mehrfach einzeln zur Seite gerutscht sind. D.h. 5 - 6 (< 300g) Lagen könnten auch bis 5 Grad runter reichen. Mit der Streifen-Rettungsdecke Konstruktion etwas mehr + aufgesprühtem Alu noch mehr.
  7. AlphaRay

    Geschirrspülmittel

    Dann bist du wohl nicht am braten Angebratenes Ei (Volleipulver) oder ähnliches geht mit der Hand nicht wirklich weg..auch ne dicke Fett/Ölschicht geht ohne ein wenig Seife nicht von alleine runter. Ich hatte die letzte Tour einen lockeren Metallschwamm mit etwas Kernseife genutzt und war recht zufrieden Als Spüli habe ich seit paar Tagen das Ecover, welches ich auf der nächsten Tour ausprobieren will. GIbt's u.a. bei dm - dort gibt es zur Zeit MIni-PET-Fläschchen, welche ich zum probieren geholt habe. Ich glaube 50 ml je Flasche und locker < 10g...Gewicht und Fotos kann ich die Tage posten, wenn ich Internet habe..neue Wohnung seit paar Tagen und Handy am Spinnen :/
  8. AlphaRay

    Geschirrspülmittel

    Bessere Lösung wäre das: und die Mahlzeiten (sofern es sich bei den Mahlzeiten um Müsli & Co handelt) kann man in dicht gewebten Baumwollbeuteln aufbewahren, welche gewaschen und immer wieder verwendet werden können... Ansonsten halt in Zipbeuteln, welche immer wieder verwendet werden..meine benutze ich Monatelang immer wieder für die selben Sachen. Wenn Kanten reißen, werden diese geklebt, bis der Beutel irgendwann doch mal aufgibt. Lösung für kleineres: die weißen Dosen mit roten Deckeln aus der Apotheke aus Polypropylen. Benutze ich für Pulver,getrocknetes (Knobi&Co), Kaffee, Tee, Gewürze usw...definitiv wiederverwendbar, sehr gut zu reinigen und halten fast ewig, wenn man diese gut behandelt.
  9. Dazu ist mir noch eins eingefallen: für das Produkt HackPack werden drei hergestellte Produkte Ikeatasche zerlegt, was nicht sein müsste. Hier steckt zusätzlicher Energieaufwand drin, welchen man vermeidet, indem man einfach eine Bauplane aus dem Baumarkt holt, welche auch noch gleich für mehrere Taschen reicht. Man muss dafür auch nicht zum nächsten Ikea eilen (zusätzliche Spritkosten), da es von Baumärkten ja eiiinige mehr gibt. Zudem gibts die Bauplanen in diversen anderen Farben, falls es jemand unauffälliger mag. Die Blaue Baumarktplane ist zudem identisch mit dem Ikeastoff... Farbe, transparenz usw..
  10. Genau so ein Aufbau schwebte mir auch vor, als ich die letzten Testaufbauten hier im Thread gesehen habe: es muss ja auch ohne Vlies funktionieren, da der ja nutzlos ist, wenn der erhitzte Spiritus sowieso dampfförmig überall raus kommt...der Vlies hat nur den Nachteil, dass man nichts mehr zurück schütten kann, da dieser nach dem löschen des brenners ja noch vollgesogen ist, und man immer ausbrennen lassen muss, wenn man das ganze Zeug nicht im Rucksack haben will (zusätzlich zu den erhöhten Kosten und Gewicht). Schön zu wissen, dass es so genauso gut bzw. besser funktioniert Eigentlich braucht man nur zwei gleich große Dosen, von denen die eine Rillen bekommt (und den Boden weg) und in den anderen gequetscht wird. Einfacher und leichter kann man einen Spiritusbrenner ja gar nicht bauen
  11. Yep - habe diese seit zwei Jahren...nutze die für so ziemlich alles. Zahnbürstentasche mal schnell an Hose hängen (oder im Zelt), für die Netztasche vom Handtuch, um es am Rucksack zum Trocknen hängen zu lassen uswusw.. Bisher alles top. Nix am ausleiern oder gebrochen. Aber so richtig schweres damit noch nicht aufgehangen..sind ja dafür aber auch nicht gemacht. So ganz billige wie in dem ersten Post habe ich auch - sind wirklich schlecht. Und einiges schwerer als die hier...
  12. Beim Tarp hast du auch das Problem mit den Viechern - bin heute wieder aus dem Urlaub zurück (zwei Wochen Sverie+Norge)...ohne Mückendichten Unterschlupf würde ich da nichts machen. Den Viechern ist das Wetter auch total egal. Erst bei 1000 m und 5°C waren die Mücken weg... Schnur: 1,3 mm PP Bauschnur aus dem Baumarkt. Gewicht nachgewogen: 0,7 Gramm pro Meter (falls du das Paracord für das Tarp nutzt... 15m mit 71g ist da schon heftig dagegen). Die 2mm PP Schnur wiegt etwas über 1g pro m. Für das Gewichts des Flachmanns kannst du zwei 1 Liter PET Flaschen mitnehmen..und liegts normal immer noch darunter. Daher fällt auch das schwere "Camelbak Trinksystem Antidote 3Liter" weg..wenn das Wasser nicht so gut vorhanden ist, einfach eine dritte PET dazu oder ein/zwei 1 Liter Trinkbeutel...musst ja einen sowieso für den Wasserfilter dabei haben. Handtuch geht auch leichter. Stelle die Tage noch vor, da ich es direkt vor'm Urlaub genäht habe: Microfasertuch von Spantex - Drei Stück zu 40x40 zu einem großen 120x40 cm 100g Handtuch zusammen genäht (3 x 1,69 € und 5 Min an der Nähmaschine). Die Saugfähigkeit ist das beste was ic hbei einem Stoff je erlebt habe. Zudem trocknet dieser sehr schnell. Man kann natürlich etwas in der Größe/Gewichtsklasse fertig kaufen. EasyAcc 9000mAh Powerbank (250g) -> das geht viel kleiner und leichter... Wenn du natürlich Zugriff auf Steckdosen hast (musst? oder wie wolltest du die Bank denn unterwegs aufladen?), dann reicht ein Mini-Ladegerät. Wie hättest du sonst die Powerbank geladen bekommen?
  13. AlphaRay

    Zpacks Solplex

    Ich hatte mich vor paar Wochen auch mit Cuben beschäftigt bzw. einiges drüber gelesen. Als Bodenmaterial ist dies nicht wirklich geeignet, da es wohl vor allem bei scharfkantigem Untergrund schnell(er) undicht wird. Bei neueren Versionen von Cuben-Zelten sind die Hersteller deshalb teils auf andere Materialien umgestiegen, wie ich in Reviews/Blogs gelesen habe.
  14. VHS hieß das früher - heute heißt es "Youtube" und hat 24/7 auf
  15. Normale Haushalts-Alufolie (starke) einfach an den Topf/Pfanne/Kessel von unten apressen. Fertig Nehme dann inkl. der Folie (die dadurch fast selber am Topf hält) aus dem Ikea-Beutel raus und stelle es auf den Boden (bzw. die Folie, falls es windig ist) - man muss dann nich taufpassen, dass man z.B einen Stein erwischt der sauber ist - wo er auch nach dem kochen wieder drauf kommt. Zusammen dann wieder in den Beutel... Das gehört dazu, finde ich Wenn man Draußen ist, dann muss man sich von "sauber und rein" verabschieden...es ist ständig irgendwas dreckig, nass usw.. Dosieren braucht man fast nie..beim Braten ist mir mein Holzkocher manchmal zu stark -> wird die Pfanne halt mal kurz höher gehalten, wenn ich eben nachgelegt habe, und der Kocher gerade schöne Flammen schießt. Beim Spiritusbrenner ist es einfacher: https://www.amazon.de/Trangia-327550-Spiritusbrenner-alle-Sturmkocher/dp/B000AR7970/ref=sr_1_1?s=sports&ie=UTF8&qid=1467149025 Beim Trangia ist ein Simmer mit stufenloser Einstellung dabei (der "Ring" mit dem dunkleren Blech. So kannst du von Min bis Max regeln. Als Flasche für den Spiritus wird öfter mal 0,33er PET genommen. Oder HDPE-Flaschen aus der Apotheke, die es in diversen größen gibt. Ich selbst nutze nur 100ml, da ich ja hauptsächlich mit Holz heize.
  16. Durch alle Lagen? Werden dadurch nicht die Apex komprimiert + die Nähte zu Wärmebrücken? Oder habe ich das jetzt falsch verstanden?
  17. Z1/Z3 habe ich mir natürlich auch angeschaut - doppelte Laufzeiten zum doppelten Preis. Die Android Smartphones von Sonys sind schon seit Jahren die ausdauerndsten, aber auch in den Mini-Versionen leider nicht die günstigsten :/
  18. Da du anscheinend Angst vor Ruß hast: mein ganzes Geschirr hatte/hat einen aus Alufolie angepasste Bodenschale - das kann ich immer empfehlen, da nicht nur am frischen Ruß Gras, Sand/Erde, Ästchen usw. kleben bleiben. Das ganze kommt bei mir in Ikea-Beutel (die mit Doppel-Verschluss). Aluboden hält Geschirr bei jedem Untergrund sauber und die Beutel sorgen dafür, dass der Ruß nichts einsaut. Die Beutel benutze ich für so ziemlich alles..nur Klamotten sind locker im Rucksack, ohne dass ich Angst haben muss, dass irgendwas schmutzig wird. Ich benutze zum Holzkocher einen Trangia Spirituskocher (15...20 €), welchen ich auch mal Solo nutze, falls ich nur mal schnell was aufwärmen will bzw. nur mal nen Kaffee/Tee Zwischendurch, ohne den großen Holzbrenner anzuschmeißen. Mit 100 ml Spiritus in der kleinen Flasche kann ich auch pur paar mal kochen, ohne nachzufüllen, falls kein Holz da ist. Finde ich trockenes, wird das in einem Stoffbeutel direkt klein gemacht aufbewahrt, und beim nächsten mal genutzt, falls ich nichts direkt finden sollte.
  19. Ich wollte das hier erst bei einem älteren Smartphone-Eintrag anfügen, aber hier gehts weniger um das letzte Gramm, als Praxistauglichkeit. Ob ein Handy jetzt 100 oder 150 Gramm wiegt ist egal, wenn das 150 Gramm Handy zwei oder drei mal länger läuft und kein bzw. ein kleinerer USB-Akkutank benötigt wird. Das größte Manko eines Smartphones ist die Akkulaufzeit, weshalb ich seit meinem letzten sehr drauf achte (2 Tage an mit WLAN und unregelmäßiger Benutzung ist normal - Samsung S3 davor musste nach 15-20 h geladen werden). Durch einen Sturz kamen paar Macken im Display rein, welche sich heute, nach einem halben Jahr, nun extrem vervielfältigt haben...deshalb heute mal langsam nach einem Ersatz umgeschaut. Oberste Priorität: Akkulaufzeit. Standby/Idle am wichtigsten. Es gibt Handys, welche schon nach einem Tag trotz ausgechaltetem Internet/Wlan leer sind.. Besonders bei einem Outdoorhandy ist es wichtiges Kriterium, wie ich finde. So braucht man es nicht ständig ausschalten, wenn nicht benötigt bzw. muss auch viel seltener bis gar nicht (je nach Tourlänge) nachgeladen werden. Dadurch wird am Gewicht gespart, falls man für längeren Touren einen Akkutank benötigt. Dieser kann viel kleiner und dadurch leichter ausfallen. Wichtig ist mir mittlerweile aber auch, dass das Handy Wasser+Staubdicht ist, was bei den bisherigen UL-Handy-Threads auch nicht wirklich berücksichtigt wurde. Finde ich schon wichtig, wenn ich auf die Kartenapp schauen muss und es gut am Regnen ist..oder das Smartphone einfach so auf den nassen Boden/Gras gelegt werden kann, ohne dass man sich Gedanken darüber machen muss, dass es evtl. kaputt geht. Niedriger Preis ist auch nicht unwichtig. Vor allem, wenn man keine Verträge nutzt bzw. nutzen möchte. Das Ergebnis meiner Suche und dem Vergleich von eiiinigen Smartphones: Motorola Moto Gen. 3 Preis: ~140-160 € (UVP 249 €, Sommer 2015) Gewicht: 150 g Wasserdicht nach IPX7 (30 Min bei 1 Meter Tiefe) Akkulaufzeit: Idle-Modus (Wlan aus, Display minimale Helligkeit): 22:44 h Surfen (WLan): 8:46 h Zum Vergleich hier mal die Akkulaufzeiten von den aktuellen Topmodellen (drei mit hohen Akkulaufzeiten raus gesucht): Samsung Galaxy S7 (152g, 700 €): 30:10 h / 7:36 h Nexus 5X (185g, 600 €): 29:35 h / 6:52 h Google Huawei Mate 8: (185g, 600 €) 31:12 h / 14:25 h Das Problem bei diesen ist aber, dass die im AUS-Modus sogar noch messbar Strom verbrauchen. Motorola liegt bei 0,0 Watt wenn aus und 0,1 Watt im Standby-Modus. Das Samsung S7 z.B. verbraucht im AUS-Modus 0,18 Watt - das ist fast die Hälfte vom Stromverbrauch des Motorola im Idle-Modus! (mit 0,22 Watt ist der Standby-Modus fast gleich auf mit komplett aus). D.h. je nach Smartphone kann man sich das Ausschalten fast schon sparen, da manche nicht viel weniger verbrauchen, als wenn diese im Standby-Modus wären. Smartphonetests schaue ich mir immer bei Notebookscheck an - die Messen den echten Stromverbrauch mit einem Messgerät direkt am Akku und nicht einfach nur in Stunden. Hier der Test des Moto Gen 3: http://www.notebookcheck.com/Test-Motorola-Moto-G-3-Generation-2015-Smartphone.147497.0.html Falls ihr ähnliche Modelle kennt, dann darf das gerne hier ergänzt werden
  20. OT: Hauptsächlich, neben dem Preis (80 g = 4 €; 1 Liter Spiritus = 1,99 €), natürlich das hier: Beim Verbrennen entstehen geringe Mengen Blausäure, weshalb Esbit nur im Freien und keinesfalls in geschlossenen Räumen benutzt werden sollte. Die Blausäurekonzentration in der Raumluft steigt üblicherweise nicht so stark an, dass es zu schweren körperlichen Schäden kommen kann. Das Beheizen von Zelten und Unterständen sollte nicht erfolgen.
  21. Meinen Titantopf wollte ich jetzt auch auf henkel umstellen ist bei einem gut eingeheiztem Holzkocher ungefährlicher mit nem stock raus zu nehmen, als an den kurzen griffen (so mache ich das mit dem kleinen Wasserkessel)..Gewichtsmäßig dürfte das besser ausfallen. Und dazu die Möglichkeit das ganze auch aufgehängt über nem feuer zu betreiben kommt dazu MIr ging's da weniger um's anbrennen/hängen bleiben als um die Gesundheit. Pures Aluminium wird von Fett/Öl abgebaut und reichert sich im Körper an. U.a. soll Aluminium auch für Demenz verantworlich sein. Hartandosiert ist dann besser... Bei beschichteten Töpfen nicht vergessen, egal welche Beschichtung, dass man kein Metallbesteck zum Umrühren benutzt. Hier nur Kunststoff oder Holz. Bei dem Preis des Topfes kann man sich auch überlegen, ob man nicht gleich in Titan investiert. So um 40 € fangen 0,9-1,1 LIter Titantöpfe an. Da gibts keine gesundheitliche Bedenken, keine Beschitungen und sonst muss man auch nichts beachten. Gewicht typisch < 100g um 1 Liter.
  22. Sollte noch erwähnt werden: Das geht natürlich nuuur, wenn mit Gas gekocht wird. Spiritus + Holzkocher hinterlassen beim Geschirr vollflächig Außen eine Rußschicht, wo man natürlich einen Topf mit Griff oder halt Topf ohne Griff+Alugriff benötigt. Wäre auch meine Empfehlung - meinte genauu den 27er Trangia. Wobei ich den Non-Stick oder (besser) hardandosierten empfehlen würde (15 bzw. ~20 €). Dazu noch eine Alu-Griffzange.
  23. Das empohlene Kissen benutze ich als 100%iger Seitenschläfer auch -> keine Rücken/Nackenprobleme..schlafe damit auf aufblasbarer Isomatte besser als Daheim im Bett... Hatte letztens testweise eine Nacht auf Fleecepullis/Hose im TShirt gestopft geschlafen -> Ohr/Kopfseite hat morgens ganz schön geschmerzt. Da bleibe ich lieber bei dem paar Extra-Gramm... Nach vier Wochen Norwegen+Schweden hier meine Empfehlungen: - Holz gibt es üüüberall, weshalb ich selber daher nach der ersten Norge-Tour (meine allererste Tour überhaupt) auf Hobo umgestiegen. Kannst du dir auch ganz einfach aus z.b. 800 ml Dose selber bauen. Gewicht um 50 oder 60 g. Sprit: 0 Gramm, da überall vorhanden. Folgekostenn: 0€. Zudem riecht es toll und hat Lagerfeuercharakter - benutze ich auch an kälteren Nächten als Feuerkorb nach dem Essen. Ist auch 1000 mal sicherer als ein reines Lagerfeuer, welches ich bisher noch nie parallel zum Kocher gemacht habe - Mückenspray ist empfehlenswert, wobei ich in Norwegen kaum probleme hatte. Nur in manchen Regionen nervten diese - aber bei 28° (vorletzten Sommer). Letzten Sommer gar nicht - in Schweden dafür eeextrem! (z.T. sehr aggressiv..sowas kennt man hier nicht) - Da wären wir bei den Temperaturen: letzten Sommer warens 6-12° bei Regen und starkem Wind. Im Juli. Nachts unter 0°. Man muss sich wirklich für alles vorbereiten (auch tagsüber je nach Höhe): von dicker Jacke bzw. zwei Fleecejacken + Thermounterwäsche bis TShirt und dünner/kurzer Hose Schlafsack bis 0° ist sehr empfehlenswert (+ Thermounterwäsche). - Besteck..bis jetzt selbstgebautes Titanmesser + normale Gabe, da meine geschnitzte Holzkabel leider kaputt ging (keine Zeit neue zu schnitzen). Was man hat, dass man man jetzt nicht auf teufel komm raus wegen paar Gramm neu kaufen. Ein kleines, leichtes Gemüsemesser und eine Gabel + Löffel aus der Küche sind da für den Anfang OK. - Zum kochset: solange die Pfanne nicht mind. 12 cm im Durchmesser hat, kannst du das fast vergessen. Da passt dann ein winziges Rührei rein + man muss trotzdem extrem aufpassen beim umrühren. Ggf. einfach erstmal einen hard andosierten Alutopf holen. Aufrüsten kann man immer noch Das Set was du da vorschlägst scheint nicht beschichtet zu sein, was man zum kochen nicht nehmen sollte, wenn Fett/Öl dabei ist. - Kompass -> Handy -> App: Locus. Offline-Karte vorher laden und abspeichern - Akkupack für Stromversorgung?
  24. Hm.auf den ersten Blick hätte ich gesagt, dass das so passt - hast du den noch nicht auf gehabt mit angelegtem Gurt? Die Schultergrute enden korrekt - nemlich genau da wo der Hüftgurt anfängt. Somit sollte das so passen.
  25. Die 2023 (ebenfalls mit IDT) bekommt man heute neu für 699: http://www.naehwelt-flach.de/Naehmaschinen/Pfaff-Classic-Style-fashion-2023.html Aber da muss man als Anfänger erstmal überlegen, ob man das investieren möchte. Für die Hobbymatic 907 habe ich 70 bezahlt - die schnurrt genauso leise wie die 2023er bzw. von den Geräuschen her identisch, bis auf die Zierstiche. Bei der 2023er wird die Nadel seitlich via Schrittmotor bewegt und nicht mechanisch. Zudem sind hier die Stichlängen von 0,1 bis 0,5 mm in 0,1mm Schritten einstellbar, was sehr nützlich ist für z.B. sehr enge bzw. haltbare Zickzack-Stiche (Gurtband & Co.).
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