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Ultraleicht Trekking

AlphaRay

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  1. Bei der Topfgröße bzw. Bodendurchmesser ist denke ich eine 800 ml Dose da schon ein guter Kompromiss für den Test. Es dürfte in etwa den meisten 600-1200 ml Töpfen entsprechen. Bzgl. Einflussfaktoren: vielleicht setzt sich jemand mit einem guten Kocher und genauen Messwerkzeugen mal hin und simuliert das mal. Konkret: das selbe Wasser (Temperatur) ein mal im Keller, dann im Flur und dann im Süd-Fenster-Zimmer messen -> bei der selben Spritmenge @ 10 °C mit dem selben Kocher und dem selben Topf. Somit hätte man die anderen Faktoren ausgeschlossen und nur die Umgebungstemperatur als Einflussfaktor. Hier kann man dann schauen inwieweit paar Grad Unterschied sich auf das Ergebnis auswirken. Danach andere Faktoren durchchecken, wie z.B. Abstand Topf(Dose)/Brenner. Das muss von jedem absolut genau eingehalten werden. Hier erstmal das optimum ermitteln, woran sich die anderen halten müssten. Thema "Wind" ist etwas schwierig, da der Windschutz nicht nur den Wind abfängt, sondern die Wärme auch am Topf entlang leitet, was seehr viel bringt. Meinen Kessel (0,6l) hülle ich förmlich mit der Alufolie ein. Ergebnis: der Tangria bringt das Wasser in gefühlt 5 Min zum kochen. Hier wird die Wärme komplett um den Kessel geleitet und sogar Deckel mit aufgeheizt. Mit geradem Windschutz dauerts deutlich länger. Ohne unerträglich lange - schon bei leichtem Wind. Deshalb wird Windschutz beim Test schwierig zu machen sein, da hier oder da paar cm breiter/länger schon eine kürzere/längere Kochzeit bedeuten. Thema Thermometer ist denke ich das problematischste. Hier müsste man auch möglichst irgendetwas nehmen, was einigermaßen genau ist bzw. jeder besorgen kann (Zuckerthermometer vielleicht? Irgendwas aus der Apotheke?). Sonst hat der eine 80°C mit "seinem" Thermometer ermittelt, und in Wahrheit warens 92...oder 73... das kann das Ergebnis extrem verfälschen, wenn es hier um eine Temperaturdifferenz von gerade mal 75°c geht.
  2. Beim Topf gabs ja doch schon den Vorschlag: 800 ml Dosenfutter...kriegt man ja glaube ab 89 Cent mit Linsensuppe Da Alufolie druff -> Thermometer duch Folie -> Feuern
  3. Das iss mir schon alles klar..hätte ich mir damals eine Maschine gesucht, wäre ich nieee auf die Idee gekommen mir da so nen 0,5 m³ Schrank mit 50 kg (oder was das komplett mit Motor wiegt) hinzustellen Was die 138er ist weiß ich - war nur ergänzend zu "Ich habe nichts gegen alte Maschinen" was ich in Zukunft gerne haben möchte Für die Auswahl muss man für sich nur drei Fragen beantworten: - was will ich damit alles nähen -> Reicht gerade+Zickzack? Brauche ich Knopflöcher, Blindstich, Versäuberungsstiche usw.? - muss die Maschine transportabel sein? (Grund für mich meine alte auf jeden Fall zu behalten...Siehe z.B. auch Forentreffen - niemand würde da denke ich auf die Idee gekommen seinen Elefanten anzuschleppen; ich selber nähe bei/mit einer Freundin zur Zeit an diversen Ausrüstungsgegenständen rum, weshalb meine Zweitmaschine bei ihr steht) - will/kann ich überhaupt so ein Ungetüm von einer Nähmaschine hinstellen? (So ein Schrank ist ja nicht gerade klein... "Normale" Nähmaschine kann auf jedem beliebigem Tisch/Boden genutzt werden + unsichtbar in jedem Schrank/unterm Bett verstaubar) "Aber die Aussage, dass alte Nähmaschinen nichts für Anfänger sind, kann ich so nicht nachvollziehen." "Wenn du totaler Anfänger bist, dann würde ich eher nach einer nicht soo alten Maschine schauen" - da steht nichts von "nichts"..ich meinte nur, das ich es nicht empfehlen würde. Das ist ein großer Unterschied Aktuelle Billigstmaschinen kann ich nicht empfehlen. Die Otto-Maschine war damals (2008) für 200 € gewesen (auf 80 runter) - absoluter Schrott. Dann lieber eine gute, gebrauchte aus z.B. 80ern).
  4. Also meine stoppt, wenn es zu einer Überlastung kommt (zu viele Stofflagen+Nähte an einer Stelle - Spart viele Nadeln).....z.B. Kein Ölen nötig, Einstellung ist viel Simpler und oft manchmal nützliche Stiche wie Blindstich und Quasi-Overlock-Versäuberungsstiche... uswusw...und 20-25 Kilo leicher, wodurch transportabel und kein Extra-Tisch bzw. Sonderplatz nötig. Fadenriss hatte ich in den ganzen Jahren glaube nur zwei mal. Gut - die Maschine kostet nen 1000er (Computernähmaschine, Pfaff 2023) - aber die billige alte Hobbymatic verhält sich ähnlich. Bei der billigen Otto-Maschine, die ich vor dieser geholt hatte, ging nach nur zwei Tagen zurück. Fadenrisse am laufenden Band und wirklich gerade konnte die nicht nähen bzw. Stichbild war sehr unsauber. Ich habe nichts gegen alte Maschinen - nur ist sowas, meiner meinung nach (wie ich ja extra erwähnte), nichts für absolute Nähanfänger. Eine Maschine die paar Sachen abnimmt und sich einfach bedienen lässt, führt zu vieel weniger Frust und nicht zur schnellen Aufgabe eines schönen Hobbys... Bei mir steht eine Pfaff 138 irgendwann rum, die die Hobbymatic ersetzen soll.
  5. Hallo und Willkommen Eine die gerade + Zickzack nähen kann - das reicht. Industrienähmaschine brauchst du nicht. Meine Pfaff's mit einem 80/90 Watt Motor nähen auch durch mehrer Schichten dicker Stoffe/Gurte/Leder Wenn du totaler Anfänger bist, dann würde ich eher nach einer nicht soo alten Maschine schauen, da man hier nicht so viel beachten muss, wie bei den stabileren, älteren Maschinen aus 40/50ern (Pfaff 230/260 & Co.) Diese sind z.T. riesig und teilweise nur mit Untertischmotoren verfügbar. Also fester Schrank usw. Meine Empfehlung wäre eine nicht soo alte Pfaff zu nehmen - also um 80er Jahre rum. Habe mir als Zweitmaschine zu meiner "guten" Pfaff eine Pfaff Hobbymatic 907 geholt. Die 9xx Modelle sind da nicht verkehrt und man bekommt sie zu ganz netten Preisen (hier: 70 €).
  6. Wenn der Topf zu wäre (Alufolie hat ja jeder), dann könnte man die Umgebungstemperatur fast außer acht lassen. Ob jetzt 18, 20 oder 22 Grad - da sollte es keinen Messbaren Unterschied geben, da die Hitze vom Brenner den Topf ja umgibt und das Wasser durch die aufgesetzte Alufolie nicht an der Umgebungstemperatur abkühlen kann.
  7. OT: Hm..das Ergebnis an sich ist ja das selbe. "Kilowatt pro Stunde" (kW*h) ist ja im Endeffekt das selbe wie eine "Kilo-Wattstunde" (k-Wh). Habe die Schreibweise irgendwo mal so aufgeschnappt und... Aber danke für den Hinweis Hier z.B. steht es als "kW * h" und nicht Kilo-Wattstunde (Wh): https://en.wikipedia.org/wiki/Kilowatt_hour#Symbol_and_abbreviation_for_kilowatt_hour Das erklärts: Einheiten, die durch Division errechnet werden, haben einen Bruchstrich (oder Schrägstrich) in der Einheit Beispiel: Geschwindigkeit (km/h), Durchflußmenge (l/min), Druck (kg/cm²), Einheiten, die durch Multiplikation errechnet werden, haben KEINEN Bruchstrich und werden daher auch immer ohne das Wort "pro" ausgesprochen. Beispiel: Drehmoment (Nm), Energieverbrauchsmenge (Wh oder kWh), Energie (Ws)
  8. OT: Ahsoo Naja..ohne Gefrierfach muss ja fast täglich Einkaufen - ich nutze meistens eher TK-Produkte, da ich die Fahrten zum Laden spare (Zeit Fahrt) + die vermehrten Einkäufe (noch mal Zeit)..und den Sprit. Hinzu kimomt, dass TK-Gemüse oft viel besser ist aus frisches, da es frischer ist.. Undund. Und wenn das Angeln mal besser klappt, dann hoffe ich Fisch auf Vorrat gefrieren zu können Nur 2 x in der Woche Kochen..? Wie geht das? 0,8 kW/h? Das geht bei mir schon gar nicht -> PC ist von durchschnittlich 18-23 Uhr an, wenn ich Zuhause bin (Musik, Filme, Zocken, Foren usw.). Mit Verstärker und Monitor (=40" TV) sind das knappe 0,3 kW * 5 = 1,5 kW/h - wenn ich denn Daheim bin und nichts anderes mache. PC nur für Musik = ~140 Watt weniger, da TV aus.
  9. OT: Es würde reichen die Differenz Start -> Endtemperatur des Wassers zu ermitteln, aber mit einer Spritmenge, welche das Wasser definitiv nicht zum kochen bringt - z.B. 10 ml. Es müsste nur noch eine Formel gefunden werden, welche die Umgebungstemperatur mit berücksichtigt. "Erhitzt man 1 kg Wasser (~ 1 Liter) von 15 °C auf 100 °C, dann benötigt man also 4200 J/(kg·K) · 85 K · 1 kg = 357 kJ. 3,6 MJ sind eine Kilowattstunde (kWh). Um einen Liter Wasser von Leitungstemperatur unter normalem Druck zum Kochen zu bringen, braucht man also etwa 0,1 kWh Energie." (Quelle: Wiki) Die Umgebungstemperatur wird hier immer noch nicht berücksichtigt. Allerdings kann man so schon mal die Leistung des Brenners ermitteln: 15 auf 100 = 0,1 kW/h (=100 Watt * 1 h). Gebrauchte Zeit: 4 Minuten Leistung des Kochers = ( 60 Min / 4 Min ) * (0,1 kW/h * 1000) = 1500 Watt bzw. 1,5 kW
  10. Oh...dieses Schöne Thema habe ich irgendwie verpasst Vom "Minimalismus" habe ich vor etwa 2 Jahren was gehört, als ich auf der Suche nach einem Haus war - direkt nach meinem ersten (Auto)Trekking-Urlaub durch Norwegen. Es wäre fast ein schönes Holzhäuschen am Waldrand geworden, welches eine gesamtfläche von 50 m² besaß. Habe mich nach und nach mit dieser größe als ausreichend für 3-Personen Haushalt angefreundet. Vor drei Jahren träumte ich noch von eher dem doppelten. Ich wohne auf fast 1/5tel meiner aktuellen Wohnung bzw. Stockwerks Das fiel mir erst bei den minimalistischen Mini-Houses auf, wo Menschen auf 1 5-20 m² "leben". Anfangs - vor fünf Jahren, als ich ins Haus einzog - hats mich total genervt. Renovierung ging nicht so voran wie sollte und auch keine Zeit mehr gehabt, als ich dann Selbsändig wurde. Mittlerweile weiß ich, dass man kein 30 m² Wohnzimmer braucht, wie ich es in meinre alten Wohnung hatte (wer designed sowas?). Bei den Gegenständen ist's ähnlich bei mir..ich nute vieles Mehrfach. Wenn ich Sachen bastel, dann dienen die normalerweise auch mehr als einem Zweck. Geschirr nutze ich möglichst zwei Teller und Tassen, damit sich das nicht stapelt wie früher - oder ich das von anderen heute noch kenne. Uswusw... Ich nutze auf meinem Gasherd mittlerweile die alten Edelstahl-Trekkingtöpfe - so brauche ich nicht nur keine neuen, sondern spare noch Gas, da diese extrem dünnwandig sind. Mikrowelle kann auch fast weg, da ich mittlerweile fast ausschließlich mit dem kleinen Tisch-Dampfgarer aufwärme und auch hauptsächlich koche. Der Gasherd ist mir heute schon zu groß...vier Kochfelder brauche ich nicht (mehr). Durch die minimalistische Ausrüstung beim Trekking kommen einige Gedanken dann im Alltag denke ich von ganz alleine Wenn man sich mit 2 Liter Wasser "duschen" kann, dann braucht man daheim keine 50 Liter. Usw... Das geht bei den wenigsten. Das sind theoretische Annahmen, wenn die Person halben Tag unterweg ist (Arbeit, Einkauf) und sonst nicht wirklich was macht, außer Schlafen, Lesen und nicht Kochen. Mein Dampfgarer verbraucht 700 oder 800 Watt - 0,5 h kochen = 0,3 - 0,4 kW/Tag. Kocht jemand mit E-Herd, so steigt es eher auf das dopelte bis dreifache. Die Kühlschrank-Gefrierkombi verbraucht schon 1 kW/Tag...die allerbesten und kleinsten Kombis könnten hier auf vieleeeicht 0,5 kW/Tag kommen. Router, Telefon usw. verbrauchen ca. 22 Watt = ca. 0,4 kW am Tag Ohne dass man also Zuhause ist, werden 1-1,5 kW durch Kühl-/Gefrierschränke und Immer-An-Geräte verbraucht. Wie jemand jetzt mit TV, PC, Ladegeräten, Mixern, Mikrowellen, Kaffeemaschinen, Wasserkochern usw. auf unter 3 kW/Tag kommen will, ist mir ein Rätsel....
  11. OT: Eine sehr merkwürdige Logik - wenn das gelittene Tier also schon paar Jahre länger tot ist, als das der "neuen" Schlafsacks, dann ist das OK? Nach wievielen Jahren ist denn die Quälerei denn nach eurer Meinung nach verjährt...?
  12. Ganz einfach: es simuliert einen Vogel(schnabel), welcher die Zecke fressen will...daher lässt die Zecke los, weil sie versuchen will zu flüchten
  13. Leichter, effektiver und sicherer sind Hebel..! Mit Karte habe ich es zwei mal versucht - ein mal Kopf drin geblieben und zum Doc gemusst. Ist auch nicht für jede Zeckengröße geeginet. Mit Hebeln schon vieeele Viecher bei mir und Katze entfernt. Nie ein Problem gehabt. Und bis auf eine lebten alle nach der Entfernung.
  14. Hm.an sich ists ja nur halten und ein mal drehen. Sollte mit vier fingern zu machen sein. Linke hand -> Daumen von innen, Zeige/mittelfinger außen -> Drehung -> und schon sitzt es im klett. Hier ists ja noch locker, weshalb das eigentlich problemlos gehen sollte. Und danach am Hering spannen, wie er es schon oben beschreibt bzw. wie das jetzt schon funktioniert. Hierdurch wäre das aber auf jeden fall dicht
  15. Kann man das nicht falten?` Wenn ich das richtig verstehe, dann überlappst du den eingang einfach über die wand und ziehst stramm...richti? Was wäre wenn man den Hering der wand ca. 5-10 cm weiter weg vom Eingang vernäht, damit ein Stück Stoff über die Länge über bleibt.. Am eingang genauso - den Hering twas weiter vom Rand weg. Die ränder unten mit kunststoffstreifen etwas verstärken (wie beim Rollverschluss-Rucksäcken) und die dann mit einer Drehung (oder zwei) ineinander verdrehen + z.b. via klett ganz unten arretieren? Ich habs mal schnell skizziert. Türkis = Kunststoffstreifen (im Saum) Rot = Klett/Flausch Man müsste den Eingang von innen dann erstmal so verdrehen, wie hier gezeigt, und dann erst am Hering des Eingangs aufhängen, um das zu spannen. Somit dürfte sich der "Umschlag" bis nach oben hin durch ziehen. Ggf. zur Spitze hin ein 20-30 cm Stück Stoff, welches man mit klett befestigt, damit es dort definitiv nicht rein regnet.
  16. Ups 102,6 g...inkl. Etiketten - 101,8 ohne Mein altes Fila-Joggingshirt aus 3D-Mesh wiegt 140.
  17. OT: Es war ja allgemein gemeint - es ist mir nur an diesem Beispiel mal wieder in diesem Forum aufgefallen, dass es manchen egal ist. "Wegen der paar Beutel geht die Welt nicht unter." -> genau soo denken leider Millionen Menschen, was unser grundsätzliches Problem ist... Ist schon klar..nur dass der Durchschnittsbürger sich nen Dreck um die Umwelt schert und nur auf Preis und Bequemlichkeit achtet. Jemand der Natur mag und sich gerne dort aufhält, sollte soweit aufgeklärt sein, dass dieser drauf mehr achtet. Unsere Welt versinkt im (Plastik)Müll - da sollte zumindest der Naturliebhaber Abstand von absichtlicher Plastikmüllerzeugung halten, wie ich finde. Irgendjemand muss ja schließlich anfangen. Der Durchschnittsbürger ist zu faul, um damit anzufangen. Den jetzt als Entschuldigung für zu nehmen bei Naturreisen selber so viel Müll zu produzieren wie man möchte, weil dieser ja viel mehr Müll macht, ist etwas daneben. Zum Glück bin ich aber nicht allein - gab ja schon Überlegungen von paar Leuten hier, wie man beim Freezerbag-Coocking den Müll reduzieren kann, in dem man Behälter nutzt, welche mehr als ein/zwei/drei Mahlzeiten durchhalten. Es gibt anscheinend welche, die nach jeder Benutzung einen Beutel weg schmeißen, andere machen diese so oft sauber, bis diese kaputt gehen. Und die dritten versuchen diese ganz zu vermeiden, indem man Behälter nimmt, welche möglichst lange halten. Zu deiner restlichen Auflistung: hier gehts um absolut realistisch vermeidbare Müllerzeugung in der Natur durch einen Naturfreund (!). Wenn ich weiß, dass ich durch die Nutzung der Beutel Müll produziere (=absichtllich), weil die Haltbarkeit gering ist, so nehme ich 5 Gramm mehr in Kauf und benutze einen Behälter der möglichst paar Jahre hält.
  18. Ich benutze diese seit zwei Jahren - gerade mal 4,95 € das Stück. Ich meiner Freizeit wie auf Touren. Für locker 150 mal getragen sind diese noch im Top Zustand! Trocknen seeehr schnell und sind leicht (100% Polyester). Das genaue Gewicht kann ich heute Abend erst nennen, wenn ich Zuhause bin. https://www.decathlon.de/laufshirt-ekiden-herren-id_8325694.html
  19. Ich sagte nur, dass er das aushält..! Nicht dass ich das mache Spiritus im Rucksack will keiner haben.. die Beutel sollen öfter mal kaputt gehen, weshalb ich schnell von dieser Idee ab bin. Mit dem hier kann ich auch grob umgehen. Muss nicht aufpassen wo/wie er liegt usw.. Ich glaube ich habe die Flasche mal durch die Gegend getreten, weil im Dunkeln nicht gesehen. Zudem bewahre ich diese in meinem Hobo auf - ein Beutel wäre schon längst durch die geriffelten Aufstellpins aufgestochen worden. Spiritus ist bei mir nur Zündstoff für feuchtes Holz, falls ich mal kein trockenes da habe. Sondermüll ist Sondermüll... Ich finde es immer wieder erschreckend, wie "ich"-bezogen der Müll hier oft angesehen wird. Jemand der Freezerbag-Coocking betreibt und auch noch zich mal im Jahr die Treibstoffblase tauscht ,sieht das natürlich nur von seiner Seite aus. Nach dem Motto "Ist ja nicht viel" - z.B. ein gelber Sack voller Plastikbeutel für's Kochen im Jahr klingt ja so gesehen nicht viel - man muss es aber mal mit einer, zwei oder vielleicht fünf Millionen Anwendern multiplizieren und kommt auf paar tausend Tonnen Plastikmüll. Verursacht durch Natur liebende Wanderer. Hm.
  20. Thx! Mh...und in D gibts das nirgendwo? Wegen paar Meter Netz ne Bestellung um die halbe Welt verschicken..puh :/
  21. Nicht bzw. schlecht recyclebares kunstostoffbeschichtetes Alu - und alle Paar Touren austauschen. Nicht gerade umweltschonend die Geschichte :/ Und die Gefahr, dass das Teil während einer Tour kaputt geht und ausläuft, besteht ja trotzdem. Ich nutze für Spiritus eine HDPE-Flasche aus der Apo. Seit 2,5 Jahren im Einsatz und immer befüllt am rumliegen. Schön dickwandig (also nicht zerdrückbar, wie diese halbtransparenten Apothekenflaschen). Da darf man auch mal aus Versehen drauf treten oder mit nem Scharfen Messer einstechen, ohne dass was passiert. Hatte 1-1,5 € für glaube 200 ml bezahlt. Es sind genau diese hier: http://mediando.wepa-apothekenbedarf.de/index.php?IdTreeGroup=1323&IdProduct=50637
  22. Gibt es irgendeinen Shop, welcher das 17g Moskitonetz hat? Bei ExTex gab es das ja irgendwann mal... Habe bisher nur einen deutschen shop gefunden, welches fertige Netze anbietet, welche angeblich aus 17g Netz hergestellt wurden. Bei der Laufmeterware sind keine Gewichte angegeben - eine Nachfrage ergab leider nichts, da die mir keine Gewichte nennen konnte.
  23. Edelstahl hat nichts mit Eisen zu tun: V2A besteht aus CrNi / V4A aus CrNiMo. Nix Fe. "Als Spezialität wird Edelstahlwolle "Rostfrei" mit 16% bis 18% Chrom gefertigt, wasser- und hochhitzebeständig bis 800°C für Automobilindustrie, Maschinenbau, Schalldämpfer, auch für chemisch-technische und Filterzwecke, Betonarmierung u.a.". Ich habe weder Edelstahlwolle da für nen Test, noch wollte ich einen Spiritusbrenner basteln Wollte nur mögliche Materialien in die Runde einwerfen. Ich gehöre eher zu der Hobo-Abteilung...mein erster MYOG-Versuch vorletzte Woche sah da eher so aus:
  24. Es geht immer noch um Edelstahlwolle. Nicht rostend, nicht brennbar: http://www.rakso.de/deutsch/produkte_edelstahlwolle.htm# Total veraltetes Wissen - zumindest auf Steinwolle bezogen. Bereits seit 1996 als gesundheitlich unbedenklich eingestuft! http://www.baustoffwissen.de/wissen-baustoffe/baustoffknowhow/haus-garten-wegebau/daemmung/krebsrisiko-moderne-mineralwolle-ist-unbedenklich/ "Das Bundesarbeitsministerium stufte die Fasern schließlich als krebserregend ein. Die Industrie reagierte und brachte ab 1996 eine neue Generation von Mineralwolledämmstoffen auf den Markt, die nun nicht mehr als krebserzeugend gelten." " Neuere Produkte, die als "biolöslich" gekennzeichnet sind, besitzten eine Halbwertszeit von etwa 60 Tagen"
  25. Reines Cuben als Boden soll nicht ewig halten. Sind auch paar Hersteller von weg, wie ich mal in Blogs/Tests gelesen habe. Mit Polycryo kann man ja alles mögliche zusätzlich als Boden nehmen
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