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Ultraleicht Trekking

Jan el mochilero

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Über Jan el mochilero

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  1. Stimmt ! und ich hatte mir auch zu viel vorgenommen bzw, hatte ich die Steigung und das Terrain ganz schön unterschätzt und bin an meine Grenzen gekommen (= Schlussendlich sind es dann auch 6,5 tage geworden. Hier ein Auszug aus meinem Reisetagebuch: Tag 101,64km Geschw.15,79 Zeit 6.27 h Tag 122,9km Geschw. 18,41 Zeit 6.40h Tag 130.55km Geschw. 18.54 Zeit 7,02h Tag ca. 105km Geschw. 15.5 Zeit 6,18h Tag ca 122.73km Geschw. 20 Zeit 6,08h Tag 117.49km Geschw. 17,02 Zeit 6,54hh Tag 45km Geschw. 16.69 Zeit 2,44h
  2. Gerne: Also viel hatte ich nicht dabei und selbst das war fast schon zu viel. Obwohl der Wetterbericht so tolles Wetter verheißen hatte, traute ich dem Segen nicht ganz und hab noch zusätzlich zum Tarp einen Biwaksack, Regenhose und wasserdichte Schuhüberzieher eingepackt. Alle drei wurden nie benutzt und an der Hälfte der Abende hab ich mir sogar das Aufbauen vom Tarp selbst gespart. Geschlafen habe ich im Null Grad Dauenschlafsack, auch wenn mein "As Tucas" Quillt wahrscheinlich ausgereicht hätte. Die abendlichen Nudelnschlachten wurden auf einem Dosenkocher mit Spiritus ausgetragen
  3. Die kalten Finger und Zehen beim Fahrrad fahren, die der hereinbrechende Winter mir gerade beschert, lassen mich zurück an den nicht lange zurückliegenden Oktober denken, der dieses Jahr so besonders warm und schön war. Schon lange hatte ich den Plan, die Strecke zwischen meinen beiden Heimatsorten, nicht nur mit dem Bus oder Zug, sondern mit dem Fahrrad zu überwinden. Für gewöhnlich braucht man zwischen fünf oder sieben Stunden um von Berlin nach Aalen, ein Städtchen in Süddeutschland, zu gelangen,; Je nachdem welches Transportmittel man wählt. Auf nur zwei Rädern sollte es diesmal um ei
  4. Danke ebenfalls. Aber bei Gewitter hätten wir das Zelt ja auch verlassen müssen wegen der Metallstangen. Unter dem Tarp war der Regen auch halbwegs erträglich, nur hab ich die Trekkingstöcke dann weit weit weggeworfen als es knallte (= Ich denke man muss immer gut wissen worauf man sich einlässt. Manche Berge lassen sich bestimmt mit Trailrunner problemlos besteigen, bei diesem haben wir uns beide aber dann doch für Stiefel entschieden mit richtigen Steigeisen. Ultraleicht sollte auch kein Dogma sein, dass konsequent durchgezogen werden muss, sondern sollte einer Tour eher einen b
  5. Gletscher sind wunderschön...aber sie versperren einem oft den Weg. Die gefährlichen Spalten zwingen einen Umwege zugehen, den Gletscher zu umrunden oder seine Route zu verändern. Diese Erfahrung mussten @mawi und Ich unabhängig voneinander auf unserer jeweiligen Tour im Sarek machen. Es wäre doch viel schneller, schöner und aufregender obendrein, wenn man den direkten Weg übers Eis nehmen könnte. Nur hierfür fehlten uns bis dato die nötigen Kenntnisse. Deswegen haben wir nicht lang gefackelt und uns bei einem Hochtouren Kurs im österreichischen Pitztal angemeldet. Im Rahmen des K
  6. Hey , hattest Du einen Direktflug und mit welcher Airline bist Du denn geflogen ? Hast Du die Gaskartusche in Funchal besorgt ? Danke im Voraus Grüße Jan
  7. @Dr.Matchbox vielen Dank ! hier noch mehr Eindrücke von der wunderschönen Landschaft des Nordens:
  8. Warum drei mal ? Ist zwischen dem Apex nochmal eine Nylon-Schicht ?
  9. Die Wetter Glückssträhne hielt auch am nächsten Tag weiterhin an. Bis jetzt hatte es nur einmal stark geregnet ansonsten nur leicht und das meistens nicht allzu lange. Ich hatte mich auf Schnee eingestellt, doch auch davon bin ich verschont geblieben worden. Bei wolkenfreien Himmel brach ich früh morgens los und folgte immer den orangenen Klecksen Richtung Südosten. Der Padjelentaleden ist gut markiert und die meisten Flüsse und Tümpel sind mit Brettern gut und trocken zu überqueren. Hütten gibt es alle 15-25km und man kommt auch des öfteren an kleineren Winter-Siedlungen vorbei. Der Weg verlä
  10. Die 10lbs sind an Ray Jardins baseweigt angelehnt mit dem er als "Pionier" des Ultraleicht Trekking den PCT gelaufen ist
  11. Entweder von Hand mit Nadel und Faden oder mit der Nähmaschine. An die Seitentaschen müsstest du mit der Maschine noch hinkommen, an anderen Teilen am Rucksack ist das sonst immer sehr schwer. Da aber an den Außentaschen wenig Zugbelastung ist, müsste es vielleicht reichen wenn du einfach mit Hand drüber nähst. Wenn der Riss zu groß ist muss ein Flicken drunter aus , am besten, dem gleichen Material. Das wäre dann mit der Nähmaschine praktischer wiederum.
  12. (Hier der Nachtrag der Gearliste: Sarek-Padjelantaleden-Loop PDF.pdf ) Das Rapadalental hatte ich nicht in meine Route mit einbezogen, da ich geplant hatte einen Berg auf der Nord-Ost Seite des Massives zu besteigen um von dort oben eine Sicht auf das wunderbar grüne Tal zu erhaschen. Als ich aber um die Ecke des Stuollotjåhkå bog und sich die Felsen immer weiter und steiler in der Himmel schoben, wurde mir ganz schnell klar, das mir dieses Vergnügen verwehrt sein sollte. Der Nordtoppen, mit seinen 1828m, machte dann doch einen krasseren Eindruck auf mich als
  13. Danke, auch für den Hinweis.Jetzt muss ich nur noch herausfinden wie ich mein eigenen Post bearbeite. Kann mir das jemand erklären ?
  14. Sarek. Allein der Name hat mich fasziniert, noch mehr sein vielgebrauchter Kosename "die letzte Wildnis Europas" ! Den größten Teil Skandinaviens, habe ich bis jetzt wilder und ursprünglicher wahrgenommen als die in Mitteleuropa von Urbanem Gebiet umzingelten und eingesperrten Naturschutzgebiete. Wild, das heißt für mich, fernab von Zivilisation und jeglicher Zeichen dieser. Auch auf einem Trail ist man in der Natur und ist dieser ganz nahe, doch man bewegt sich doch eingeschränkt auf einem mehr oder weniger künstlich erbauten Korridor durch die Landschaft. Wenn es ein Gebiet gibt, wo man me
  15. Hey ich suche für meine Jakobswegwanderung im Mai einen Schlafsack. Aus Kunstfaser sollte er sein, nicht mehr als 600g wiegen und die 15 Grad Komfortmarke nicht überschreiten. Quilts sind auch willkommen. Hat jemand einen Vorschlag ?
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