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Ultraleicht Trekking

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sja

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Alle erstellten Inhalte von sja

  1. @SouthWest Danke, freut mich! Habe auch häufiger an deinen Bericht gedacht, während der Tour...
  2. Fr 24.5.2019: Forca di Penne - Torre de'Passeri Die Nacht war.. also fangen wir mit dem Positiven an. Ich hatte die Front meines Zeltes (Lunar Solo) offen, durch das Mesh hatte ich wie schon erwähnt, einen schönen Blick auf den Sternenhimmel. Nachdem die Vögel still waren, war es richtig still (bis auf besagtes Auto hin und wieder), aber auch das legte sich. Ich hätte nie gedacht, dass ich so lässig die erste Nacht in der Pampa in meinem Zelt liegen würde. Leicht störend war nur, dass es leicht abschüssig war und ich konnte irgendwie nicht recht einschlafen. So entging es mir leider nicht, dass das schöne Zelt nach und nach von innen nass würde. Kondens. Ich denke darüber nach, was ich falsch gemacht habe. Aber so richtig will mir nix einfallen. Habe versucht es richtig zum Wind zu stellen (war jedoch windstill). Da es ja häufig Westwind gibt, müsste ich es zumindest der Statistik nach richtig gemacht haben. Hoch aufbauen. Hmm, zumindest versucht. Das Mesh unten sah relativ ok aus (mittlerweile hab ich in einem Video gesehen, dass ich den Stock noch höher hätte stellen könnte). Vielleicht lag es aber auch an der Waschküchen-Luft. Nach dem Gewitter war es nämlich kurz warm und das ganze Wasser stieg wieder nach oben. Das beeinflusst natürlich meinen Schlaf erheblich. Bewege mich so vorsichtig wie möglich, da die Zeltwand bedrohlich näher kommt. Rutsche mit der Matte immer wieder nach oben und möglich nahe an das Mesh... nur das ist gegen morgen auch tropfnass... Echt anstrengend, aber jeder fängt mal klein an... Bekomme aber später per Mail die Nachricht, es sei bei den Bedingungen normal, dass die Wände feucht werden. Feucht... naja..., aber bin irgendwie ziemlich erleichtert Und idealerweise geht ja irgendwann die Sonne auf und - große Freude, wenigstens das habe ich richtig gemacht . Sie scheint mir fröhlich in das Gesicht und auf die nassen Zeltwände! Ich schlafe nochmal tief und fest ein, in der Gewissheit, dass alles trocknet. Vor lauter Trödelei komme ich wieder spät los. Hab nicht so recht nen Plan, wie weit ich gehen will. Bis Torre de Passeri gehen, dann mit dem Bus bis Musellaro, dann noch 3h zu Fuß bis Caramanico Terme. Aber dafür bin ich zu spät, die Hitze (eigentlich nur 20 grad und ich mag Hitze... aber wenn man permanent in der prallen Sonne läuft…) schwülwarm, außerdem habe ich zu wenig gegessen. In Pescosansonesco Vecchio angekommen, bin ich völlig fertig, obwohl nur 3h unterwegs (allerdings auf einem fürchterlichen Schlammpiste, zugegeben mit schöner Aussicht. Ich gehe weiter nach Torre de Passeri und entscheide ich mich hierzubleiben , in der einzigen Unterkunft im Ort. Mit der Hilfe der Angestellten aus dem benachbarten Sportstudio wird die Betreiberin des "affitare camere" herbei telefoniert und sie verkauft mir eine Nacht in ihrem Etablissement, ich bin wieder der einzige Gast. Nach einer Dusche mache ich mich auf den Weg in DIE Pizzeria des Ortes. Aber, ich ahne es schon (ich habe eine Lautsprecherdurchsage eines Autos Stunden vorher mitbekommen), es gibt eine politische Veranstaltung in der Pizzeria. Die Leute stehen schon auf der Straße (Europawahl?). Ein Pärchen klärt mich auf und schickt mich zu dem zweiten Ort in der Stadt, wo man etwas essbares zu sich nehmen kann. Ich hätte zu gerne zugehört, was den Leuten erzählt wird. Aber es war voll, ich hatte Hunger und ob ich da so erwünscht gewesen wäre??? Der andere Laden ist klein, Neonlicht, Fernseher, Kids aus dem Ort.... auch gut. Und das Bier schmeckt mir heute so gut. Haut aber auch ganz schön rein, weiß auch nicht, warum.. So geht der Tag zu Ende. Plane morgen, nach Caramanico Terme zu gehen. Und wie es aussieht bei strömendem Regen über den Passo San Leonardo am Sonntag, hier sollte eigentlich mein zweiter Zeltversuch stattfinden. Oder ein Pausentag in Caramanico, oder... will doch aber noch in den Alten Nationalpark. Weniger planen, hab's mir doch vorgenommen. Buona notte. Ach ja, ich mag Torre de Passeri. Es ist ein unspektakulären kleines Städtchen, das nicht wirklich soo viel will und kann, fühle mich aber wohl hier.
  3. Do 23.05.2019: Caporciano - kurz vor Forca di Penne 850/800m 6:00h (laut Buch) Ich komme relativ spät los, da ich nach der Nacht im Zug halbwegs ausschlafen wollte. Das Frühstück ist ebenso liebevoll zubereitet wie das Abendessen. Ein Obstkorb mit Kirschen, Aprikosen, Nektarinen... ein Schälchen mit Erdbeeren, Joghurt (sicher selbstgemacht, Milch von den eigenen mucche = Kühe, Brot, Butter und mindestens 10 verschiedene selbstgemachte Marmeladen... Ich kaufe noch ein Mitbringsel UL (heimischer Safrano), naja fast UL, da in einem Glasfläschen verpackt. Dieses fasst jedoch höchstens 5 oder 10ml, andernfalls hätte er die Tour auch nur als Brösel überlebt. Der Safran ist das Thema der heutigen Etappe. Auf der Hochebene von Navelli soll der beste Safran Italiens gedeihen. Allerdings sieht man die Blüte nicht, da sie in aller Morgenfrühe geerntet werden. Dafür sieht man aber jede Menge blühenden Mohn und Ginster (erstes Bild). Um 9:30h komme ich los. Der Wetterbericht verspricht eine kommende Nacht ohne Gewitter, höchstens nachmittags könnte es leicht krachen. Heute habe ich wirklich Lust auf nen ruhigen Abend im Zelt. Mal sehen, ob es klappt. Auf dem Weg nach Civitaretenga durchquere ich eine große Wiese querfeldein (was auf der Tour nicht das einzige mal ist). Ziemlich ungewohnt fühlt sich das für mich an. Wenn mich jemand sehen würde, würde er sich sicher wundern, denke ich. Aber weit und breit ist niemand. Dann gehts nach Navelli. Der alte Ortsteil von Navelli hat kaum noch bewohnte Häuser. Hier suche ich auch vergeblich eine Bar. Diese finde ich erst in Capestrano. Auf dem Weg nach Capodacqua sehe ich das Gewitter aufziehen. Ich müsste jedoch rechtzeitig ankommen, um mich gegebenenfalls unterzustellen. Das klappt auch und ich finde einen zauberhaften Unterstand. Durch die Warterei ist es schon etwas spät, aber ich mache mich doch nochmal auf und entscheide mich gegen ein mögliches B&B in der Nähe des Ortes. Zur Not kann ich mir ja vielleicht auch schon früher als geplant ein Plätzchen suchen. Aber da war ich ziemlich anfänger-naiv. Es ging nämlich ordentlich den Berg rauf, links und rechts Wald, da hätte ich keine Chance gehabt. Ich hatte im Vorfeld der Tour ein paar hilfreiche Tipps von @SouthWest bekommen (danke dafür nochmal), wo ich geeignete Stellen finden könnte. In diesem Fall sollte das kurz vor der höchsten Stelle der Etappe sein. Ich schleppe mich an diesem zweiten Wandertag ganz schön den Berg hoch. Die Luft ist extrem feucht und warm, ich habe nicht so viel gegessen (dieses Problem wird sich in den nächsten Tagen immer wieder zeigen ) und ich könnte literweise trinken. Kurz bevor ich oben bin, sehe ich rechts ne Wiese. Hier könnte ich mal schauen. Ich gehe aber noch ganz rauf, da kommt allerdings ne Autostrasse. Die Wiese ist hier zwar schön eben, aber ich will natürlich nicht direkt an der Autostrasse schlafen - auch wenn kaum was los ist. Außerdem liegt relativ viel Müll rum. Es gibt jede Menge Zettel in Klarsichthüllen an den Bäumen, dass Müll verteilen verboten und das Gebiet videoüberwacht sei. Hm, sehe keine Kameras, sehr seltsam, wie soll das denn gehen? Scheint zudem nicht viel zu bringen... Ich gehe wieder ein Stück zurück und hoffe, dass da keine Kameras sind . Ich schaue mich auf der Wiese um und finde es nicht leicht, ein ebenes Stück zu finden. Und wenn, dann ist es ne echte Buckelpiste. Schade, mein “erstes Mal” sollte mit einem tolles Erinnerungsfoto dokumentiert werden. Nun ist mir aber alles egal, bin ziemlich müde und will schnell das Zelt aufbauen, auch wenn der Platz vielleicht nicht ideal ist. Es dauert etwa, bis ich alles zurechtgerückt hab, esse noch ein bisschen Brot, Käse und meine Neuentdeckung: Kokos-Chiapudding ("Chia-Cup") der Firma Davert. Muss man nur mit lauwarmem Wasser quellen lassen und schmeckt super (man kann damit auch prima das Müsli pimpen). Naja hab nur kaltes Wasser und keine Lust, den Kocher anzuschmeißen. Funktioniert so aber auch. Ein Foto ums Eck mache ich jedoch noch, denn man hat hier schon eine schöne Ausblicke auf die dampfende Natur. Es wird langsam kalt und ich schaue, dass ich schnell unter den Quilt komme. In größeren Abständen höre ich ein Auto, aber hey, so what... “When too perfect, lieber Gott böse”. Ich liege im Schlafsack, bin noch etwas gestresst von der ganzen Aktion und unsicher, ob ich das alles richtig hingekriegt habe. Aber vielleicht war ich ja auch gar nicht so schlecht. Erstaunlicherweise grusel ich mich überhaupt nicht. Ich hatte aber auch bisher keine Zeit darüber nachzudenken… Jetzt versuche ich mal zu schlafen. Das Vorzelt lasse ich offen, finde es irgendwie angenehmer, alles im Blick zu haben. Siehe da, es gibt Sterne und ich kann den Ausblick auf den Himmel und den kleinen Berg da drüben tatsächlich genießen, auch wenn ich merke, dass mein Schlafplatz doch nicht wirklich eben ist. Bin gespannt, wie die erste Nacht im Zelt sein wird...
  4. Mi 22.05.2019: Von San Demetrio ne'Vestini nach Carporciano 500/320m, 4h15 (laut Buch) Nach ca. 26 Stunden komme ich in L'Aquila an. Der Nachtzug hat nur 75 Minuten Verspätung. Ich habe von meinen mitreisenden Damen - eine deutsche Studentin, die in Perugia studiert und eine ältere Dame, die auch häufiger den Nightjet München - Rom nutzt, gehört, dass das ganz normal sei. Umgekehrt sind es meist 2 - 3 Stunden. “Nutzt man die italienischen Nachtzüge, kann man fast umsonst fahren”, erzählt die Studentin, “man kriegt aufgrund der Verspätung meist so viel Geld wieder… Aber sonst ist die italienische Bahn sehr pünktlich." Na gut, dass wir das geklärt hätten. Wie dem auch sei, ich muss einen späteren Flixbus nehmen und als ich in L'Aquila etwas außerhalb ankomme, stelle ich fest, dass ich den angepeilten Bus nach San Demetri nicht kriegen werde, außerdem ist der Weg zum Busbahnhof relativ weit. Ich entscheide mich schnell für ein Taxi. Will endlich laufen und heut noch bis Caporciano kommen. Habe im Agriturismo 4a reserviert, das Essen klang einfach zu gut im Wanderbuch. In San Demetrio angekommen, kaufe ich mir noch nen kleinen Snack (2 Stück Pizza auf die Hand) und lasse den Pizzabäcker mal im Glauben, dass ich für ein Pärchen einkaufe... Hatte ich gestern noch befürchtet, ich könnte frieren, so hab ich mir heute so schnell wie möglich so viele Klamotten wie möglich vom Leib gerissen. Wetterbericht sagte was von 17/18 Grad, aber in der Sonne ist es erstaunlich warm. Ein Mix aus Sonne und Wolken, "nicht ganz echt", wie man in meiner Ursprungsregion sagen würde, was so viel heißt, wie, "da könnte noch was kommen" (Regen...). Aber ich mache mir keine Gedanken. Erstmal ist alles gut. Ich bin happy, bald in schöner, ruhiger Natur zu sein. Kurz nach San Giovanni geht es auch schon auf eine tolle Hochebene mit schönen Ausblicken zur einen wie zur anderen Seite, unter anderem kann man die Berge des Gran Sasso Massivs sehen. Dort hat es im Mai wohl noch ordentlich geschneit. Es geht weiter auf der “Tratturo Magno” Richtung Peltuinum (Überreste einer bedeutenden antiken Provinzstadt). Mitte September zogen früher die Schäfer mit den Tieren nach Apulien oder in die römische Campagna um dort zu überwintern. Erst im Mai, wenn die Weiden schneefrei waren, kamen sie zurück. Da die meisten Männer mit den Schafen unterwegs waren, waren die Bergdörfer in dieser Zeit stark von der weiblichen Bevölkerung geprägt. Problematisch wurde es, wenn Kinder in nicht “legitimen” Zeiten geboren wurden... Diese "Schäferautobahn" fand ich erst ganz schön zu gehen, irgendwann muss ich dem Autor des Wanderbuchs jedoch zustimmen, dass kleine Pfade, die nach Kurven überraschen, etwas anderes sind. Hat mir aber trotzdem gefallen. Schäfer und Schafe gibts an diesem Tag übrigens auch zu sehen. Trinkpause beim alten römischen Theater, dann geht's irgendwann Richtung Bominaco und weiter nach Caporciano. Heute schlafe ich im Agriturismo 4a benannt nach den 4 Kindern Antonio, Antonella, Andrea und Annalisa. Ich bin der einzige Gast. Der offene Kamin knistert zur Abendbrotzeit und ich bekomme unglaublich viele leckere Antipasti, eine Pasta mit Safranblüten, irgendein Fleisch mit den Montepulciano der Abruzzen zubereitet und mindestens drei dolci. Nicht zu vergessen, einen Kräuterschnaps nach den Antipasti und eine Schnapsauswahl hinterher... Das Schönste: Antonio der (Vice?)-Bügermeister (87!) leistet mir Gesellschaft. Er ist nach dem Krieg nachts mit Schleppern über die Berge nach Frankreich gegangen, um dort Arbeit zu finden. Wenn ich es richtig verstanden habe, hat er im Kohlebergwerk gearbeitet und auch andere Jobs gemacht (Brückenbau?). Ein ganz netter alter Mann. Die Familie (Kinder, Enkel) lebt in Frankreich. Ich freue mich sehr, ein bisschen mit Antonio plaudern zu können. Und er freut sich anscheinend, zuzusehen, wie ich alles hemmungslos aufesse, weil alles wahnsinnig lecker ist und ich großen Hunger habe. Natürlich fragt mich Antonio (wie das meist in Italien der Fall ist), warum ich alleine wandere, er hat aber schnell sinngemäß hinterhergeschoben: besser gut allein, als in schlechter Begleitung (“Meglio soli che male accompagnati”). Sehr schön. Muss ich mir merken. Wir plaudern auch über die seltenen Bären (orsi) oder die häufigeren lupi (Wölfe), die wohl im Winter hier auch dicht ans Dorf kommen, weil das Essen hier so gut ist (naja oder das Futter im Wald dann mau), aber die Leute sind da sehr entspannt. Danach gehe ich tiefenentspannt in mein rosa Zimmer... und mein viel zu weiches Bett - im Gegenteil zu der harten Nightjet-Pritsche... aber nach den ersten paar Stunden auf den Beinen, dem guten Essen, dem Rosso und dem ein oder anderen Kräuterschnaps kann ich überall gut schlafen.
  5. Ich komme gerade von meiner Abruzzen-Tour wieder. Die Idee war, im Hügelland um L’Aquila zu starten, genauer gesagt in San Demetrio ne’Vestini. Ab Scanno sollte es dann in den alten Nationalpark gehen oder alternativ: ich bleibe auf der “Frühjahrs-Variante”... (beschrieben: “Wilde Wege, stille Dörfer” von Christoph Hennig, Rotpunktverlag). Außerdem wollte ich zum ersten mal ein Zelt mitnehmen, ich dachte, die Gegend könnte ganz gut funktionieren, um es hin und wieder mal auszuprobieren. Di 21.05.2019: Anreise mit den Nightjet nach Rom. Tatsächlich kommt der Zug in München pünktlich an und ich beschließe, mir am Hauptbahnhof die Wartezeit zu vertreiben und ein "Helles" zu trinken und gleichzeitig den "Kontroletti" irgendwo zu parken (bin mächtig aufgeregt). Wetteraussichten suboptimal. Fast jeden Tag Gewitter angesagt. Ich wollte doch das erste mal zelten. Gewitter hin oder her. Erste Zeltnacht ja oder nein.. ach, wird sich alles zeigen. Außerdem, muss es ja niemandem erzählen, wenn ich doch ins Albergo gehe Das "Helle" schmeckt mir sehr gut, tut was es soll und in der “Kulinarik-Galerie” des Hauptbahnhofs ist es schön warm. Als ich nämlich aus dem Zug steige, ist mir in meinem Merino T-Shirt und Fleece echt kalt. Aber hey, hab ja noch ne Regenjacke im Rucksack... Ich ertappe mich trotzdem, wie ich an der Wärmeleistung meiner Kleidung für die kommenden Tage zweifle, aber stopp, du fährst nach I t a l i e n! Ich mache mich auf den Weg zum Ostbahnhof, wo mein Nightjet nach Rom einfahren wird. "Den Römer fahren" - so wird die Strecke wohl von den Zugbegleitern im Nachtzug beschrieben oder genannt... Ich teile mir mein Liegewagen-Abteil mit 4 weiteren Frauen. Auf meiner Pritsche liegend, genieße ich es, die Landschaft an mir vorüber ziehen zu sehen. Langsam geht es über die. Alpen...
  6. sja antwortete auf Willi's Thema in Reiseberichte
    Platz für ein paar Zelte mit improvisierter Dusche und Bio-Klo:
  7. sja antwortete auf Willi's Thema in Reiseberichte
    Freitag auf dem Klötzie-Stieg bei Hitzacker an der Elbe: Es gibt bei Hitzacker eine supernette Herberge für Wanderer und Radler ("Tante Storch"). Im Garten können ein paar Zelte stehen, nicht motorisierte bekommen abends ein fleischloses Essen für ca. 10 Euro.
  8. Auf die Gefahr hin, dass ihr jetzt mit den Augen kullert, denkt, was ist das für ein Häschen... und ich mich zum Affen machen... frage ich jetzt doch mal: In den nächsten 7 Tagen ist 6 mal Gewitter angesagt für die Region l'Aquila. https://www.wetteronline.de/wetter/l-aquila Weiß ja Gewitter sind sehr regional und die Vorhersage sehr ungenau, bin aber mach mir grad voll den Kopf: Was ratet ihr mir? Wetterprognose Ignorieren? Zelt zu Hause lassen? Nur im Zelt schlafen, wenn es tagsüber runtergekommen is? Eigentlich ist die Vorhersage nur am Vorabend aussagekräftig? Bin echt nervös... Fahre Dienstag mit dem Nachtzug, bin Mittwoch mittags und dachte evtl. Donnerstag im Zelt zu schlafen... Is noch lange hin, ok...
  9. sja antwortete auf Paula 123's Thema in Ausrüstung
    @Paula 123 Ich hatte die letztes Jahr für etwas Fenistil und Sonnencreme (nicht Milch) benutzt. Da war alles dicht. Irgendwer hat das hier im Forum für Pesto benutzt. Der hatte glaub ich noch ne Folie dazwischen oder so. Aber Öl is auch schwieriger denke ich.
  10. sja antwortete auf Paula 123's Thema in Ausrüstung
    @schwyzi @Paula 123 Hab grad schon an meiner Küchenwaage gezweifelt... Hätte gedacht, ein Strohalm ist leichter, aber 3g scheinen zu stimmen... (ja sowas) will ja keine Gerüchte in die Welt setzen... .
  11. sja antwortete auf Paula 123's Thema in Ausrüstung
    Gerade gewogen: 3g, leer. Hab auch schon mal etwas Fenistil in ein Plastikstrohhalm eingeschweißt, ist mir dann aber aufgegangen unterwegs.
  12. sja antwortete auf Paula 123's Thema in Ausrüstung
    In der Apotheke gibt es diese rot/weißen Salbentiegel, bekommst du für kleines Geld auch in 10ml Größe, wiegen nicht viel.
  13. sja antwortete auf Lonz's Thema in Tourvorbereitung
    @Lonz Kennst du dieses Buch: https://www.amazon.de/gp/product/9937649412/ref=oh_aui_detailpage_o00_s00?ie=UTF8&psc=1 Quelle: https://www.trekkingguide.de/wandern/nepal-trekking-annapurna.htm Ich selbst kenne das Buch (bzw. diese NATT-Wege) nicht, hatte aber mal davon gelesen bzw. in einer Rezension einer älteren Ausgabe (bei Amazon gibt es auch ne ältere Version!) stand, der Autor wäre sehr engagiert, keine Ahnung... Vielleicht zumindest weitergehende Recherche wert?
  14. wie angekündigt, kann leider nicht, bin lange schon für den Klötzie-stieg verabredet... euch aber viel Spaß!
  15. Ihr wisst nicht, welche leckeren selbstgemachten Müsliriegel ich dabei habe... Letztes Jahr ist ein Eichhörnchen in den Westalpen in der Nacht in mein Albergo durchs offene Fenster und hat in meinen Zip-Beuteln danach gesucht... . Nein, so richtig glaub ich ja auch nicht, dass mich irgendetwas angreift, ist eher ein difuses vor... weiß auch nicht... Und jetzt seh ich auch noch, dass jede Menge Gewitter angesagt sind... das verzieht sich bstimmt wieder. Wird schon..., bin ja anscheinend nicht die erste, der etwas "mulmig" ist... Danke für euer gut-zureden.
  16. Oh... ja klar Na gut .
  17. @fettewalze so ungefähr hatte ich mir das auch gedacht (nur den Tipp mit dem Kopfkissen kannte ich noch nicht) war aber etwas unsicher wegen der Baumvariante, vielen Dank! Werde es mit ins Zelt nehmen und wo anders essen.
  18. So jetzt muss ich doch nochmal ne Anfängerfrage stellen, nächste Woche geht's nämlich los... Es reicht doch, wenn ich mein Proviant in Plastiktüten (Druckverschluss) nachts mit im Zelt habe, oder? Ich meine wegen der Tiere... klein und groß... Gibt wohl auch Bären in den Abruzzen, aber mein Zelt is ja geschlossen...(Luna Solo)....Klar keine Essensreste vor dem Zelt...
  19. sja antwortete auf Gast_b's Thema in Ausrüstung
    Bei Bergzeit gibt's derzeit jeden Tag auf ne andere Marke 20% Rabatt (nicht auf reduzierte Ware). Heute Icebreaker.
  20. sja antwortete auf Lukas's Thema in Einsteiger
    Passt auf euch auf. Alles Gute!
  21. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Bei mir halten die über Jahre und ich hab sie auch viel im Alltag an. Aber vielleicht hat sich an der Qualität etwas geändert? Finde halt auch gut, dass man sie so gut waschen kann und sie die Form behalten. Kein Einlaufen etc.
  22. OT: Klar haben pflanzliche Eiweisquellen mehr Kohlenhydrate, daher ja meine Vermutung, das bei ketogener Ernährung viel mehr Fleisch gegessen wird. Da esse ich lieber Kohlenhydrate, da mir persönlich wichtig ist, den Fleischkonsum zu reduzieren. Aber wie gesagt, das muss jeder selbst entscheidet en. Finde es nur wichtig, sich darüber auch Gedanken zu machen. Eine Diskussion über den Impact von hohem Fleischkonsum würde an dieser Stelle zu weit gehen...
  23. OT: Es gibt jede Menge pflanzliche Eiweissquellen (Quinoa, Amaranth, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen (Walnüsse, Cashewkerne, Haselnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkrerne, Kürbiskerne), Reis, Mais, Hafer, Hirse, Sprossen...) pflanzliche Fette gibt es natürlich auch.
  24. Ich habe mich mit der Ernährungsweise noch nicht beschäftigt, daher kann ich nicht viel dazu sagen. Ich frage mich nur, müsst ihr nicht sehr viel Fleisch essen? Im Hinblick auf die äußerst problematischen Massentierhaltung in vieler Hinsicht, wäre das für mich ein Problem. Wie haltet ihr es damit? So viele tierischen Fette?! Wird ja auch nicht gerade empfohlen? Aber natürlich, jeder wie er will...
  25. Ich würde das so verstehen, dass für 8 Personen reserviert ist. Die Leute, die sich im doodle für den 17. angemeldet haben also nix tun müssen...?! Edit: Sorry, hatte die Frage nicht ordentlich gelesen... Hat sich glaub ich schon erledigt....

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