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Ultraleicht Trekking

SvenW

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  1. Schon klar. Sichere Variante ist klar über PB laden, aber wenn man eh daneben sitzt dann geht Handy direkt laden schneller. Nach ner Wolke muss man dann ggf. mal den Stecker ziehen. Je kleiner das Panel umso besser müssen die Bedingungen sein. Man muss natürlich auch mit den richtigen Erwartungen rangehen. 5W Solarzelle am Rucksack also schlecht ausgerichtet und dann ggf. noch Wald und Wolken, da kommt nicht viel bei rum. Aber wenn man es z.B. Morgens beim Frühstück und Mittags für je eine Stunde gut ausrichtet sieht das schong anz anders aus...
  2. Die Panels sind halt alle recht klein, hast du ggf. mal andere Kabel oder andere PBs getestet? Ich nutze ein 12W Sunslice Panel und hab damit z.B. in Norwegen 3 Wochen lang mein Handy am leben gehalten. Hatte zwar eine PB dabei aber die nur ein einziges mal genutzt. Geladen immer nur Morgens/Abends oder in Pausen bei eienr Stunde Laden kam ich so auf ~20% Handyladung was bei mir dem Tagesbedarf entspricht. Solarzelle am Rucksack finde ich persöhnlich nervig, die ist eh nie richtig ausgerichtet, wird dauernd beschattet, und zumindest bei mir wäre die chance auch groß das sie dabei irgendwann beschädigt wird.
  3. Denke mal die üblichen Survival Kurse sind mehr oder weniger uninteressant. Was durchaus Sinn machen kann wenn man wirklich weit Abseits der zivilisation unterwegs ist (damit meine ich nicht einen Wanderweg im Harz 🤣) wäre ein Erste hilfe Kurs speziell für Outdoor.
  4. Vermutlich ist das hier eher das falsche Forum für diese Frage, Outdoorseiten oder Anglerboard wird dir vermutlich besser geholfen. Wenn es eine Matte sein soll würde ich die dickste nehmen die du bekommst. Ich hab früher als ich noch öfters im Winter Angeln war auf aktiv wärmende Schuheinlagen (Glaub von Thermopad) gewechselt, ansonsten wurden meine Füße immer nach einigen Stunden kalt... ist aber natürlich keine sodnerlich nachhaltige lösung. Edit: Ich hab übrigens auch schon öfter gesehen das Leute für den Zweck Styropor Platten genutzt haben
  5. Gummistiefel und dicke Socken überzeugen mich noch nicht wirklich, ich werde jetzt erstmal den Hanwag Kalixfors probieren: https://www.hanwag.com/de/de-de/herren/jagd/multifunktionaler-einsatz/kalixfors-sf-extra-gtx/?gad_source=1&gad_campaignid=10756375417&gbraid=0AAAAACb5EG8fGkMzKsnBbuO_2-RpWWwsi&gclid=CjwKCAiAraXJBhBJEiwAjz7MZbsSfHOjEqO4KxvOl5wDEz2GNrofk2SPUVPlWZUeusJKhm0EU9zr2RoC3dAQAvD_BwE Membran ist 4-5cm höher wie beim Alaska und etwas leichter dürfte er auch sein. Bezüglich Gamaschen: laufe halt "gerne" mal längere zeit durch solches Gelände: Da ist man dann gerne mal 10-15cm tief im Wasser/Schlamm, denke das kommt früher oder später dann auch unter die Gamasche...
  6. Bei einer Tour war wirklich das Problem das ich nur ein paar Sealskinz dabei hatte (bei der vorherigen Tour 2 dabei und das 2. Paar nie gebraucht --> Einsparpotential 😁). Bei der Tour in der Finnmark dieses Jahr sind aber wirklich beide Paare gefailt. Bei einem nagelneuen Paar (nur einmal zuhause getestet) hat sich direkt am ersten Tag die Innensocke von der Membran getrennt, konnte man danach kaum noch anziehen und war eh komplett undicht. Beim zweiten Paar hat dann 2 Tage später auch eine Socke nachgegeben. War zum Glück recht warm bei der Tour darum ließ es sich auch so aushalten, aber wie gesagt, bin kein Fan davon den ganzen tag Nasse Füße zu haben, trocknet ja auch nichts wenn es ständig wieder Nass wird... Bezüglich Lundhags, die sind ja leider auch nicht die leichtesten und meines wissens auch nicht permanent wasserdicht, sondern man muss den Lederteil regelmäßig nachfetten. Gummistiefel muss ich wohl mal austesten.
  7. Ich bin mal wieder dran mein Schuhkonzept zu überarbeiten und finde einfach keine wirklich befriedigende Lösung. Ich bin weglos in Norwegen und Schweden unterwegs, oft in eher feuchten/sumpfigen Gegenden und nah am Wasser. Hatte bis jetzt 2 Lösungen: Hanwag Alaska GTX: zuversichtlich wasserdicht bis zum oberen Rand, dafür Sackschwer (~1,8 kg) Leichte Schuhe ohne Membran + wasserdichte Socken (knapp unter 1kg) und solange wie die Socken dicht sind kann man sogar locker 5cm tiefer ins Wasser wie mit den Alaska. Hatte ich jetzt auf 4 Touren, 2x hat es gut funktioniert 2x nicht. Bei den beiden wo es nicht funktioniert hat lief ich dann den großteil der Tour mit nassen Füßen. Fand ich bei Temperaturen von teilweise nur knapp über 0 eher unangenehm. --> Ich suche die Eierlegende Wollmilchsau, möglichst hoher Schaft, möglichst Wasserdicht, möglichst leicht.
  8. Hab den Cumulus 450, im Temperaturbereich ~4°-10° funktioniert der bei mir gut als Decke, wenn es kälter wird mach ich ihn an der Matte fest damit es keine Kälteeinbrüche gibt, und bei Minusgraden brauche ich darin auf jeden Fall noch ein shirt und eine lange Unterhose. Zu deinen Fragen, 1. Die Angaben sind meines wissens nicht genormt, einige Hersteller gehen davon aus das du unter dem Quilt zusätzliche Kleidung trägst. 4. Meines wissens sind die Daunen mit höheren Angaben zwar besser isolierend aber auch teurer und empfindlicher was feuchtigkeit angeht. 5. Wenn zu warm habe ich den z.B. nur auf meinen Beinen liegen, das passt schon immer irgendwie, hatte noch nie Temperaturen wo es mit zuw arm und ohne zu kalt war, bin da aber auch unempfindlich. 6. Der Cumulus funktioniert auf alle Fäle für deine Zwecke im Norden, ich kenne die anderen aber nciht, kann von daher keine klare Empfehlung aussprechen.
  9. OT: OT: Kautokeino war letzte Woche abolute Gnitzen+Mücken Hölle, hab ich so schlimm noch nie erlebt obwohl ich jedes Jahr in Skandinavien unterwegs bin! Aber ja bis mitte August kann das schon wieder etwas entspannter sein.
  10. Der Rucksack wird dadurch aber auch immer leichter also ganz im Sinne dieses Forums =)
  11. Komoot kann ich übrigens wenn es ums Akku sparen geht nicht empfehlen, mir saugt das extrem schnell den Akku leer! Hab meine Routen auf Locus Maps gespeichert bzw. musste jetzt auf Osmand umsteigen.
  12. Da du dein Handy eh dabei hast und für erreichbarkeit am laufen hast wäre das mit optimieren des Energieverbrauchs vermutlich trotzdem die leichtere Option... Die Frage ist natürlich intensiv du die Navigation nutzt. Ich schalte bei mir wie gesagt meistens nur kurz das GPS ein wenn ich auf die Karte schaue, danach weiß ich dann idr. für 30-60min wie es weitergeht. Hin und wieder schaut man natürlich öfters wenn es darum geht irgendwo die richtige Abzweigung zu finden, oder wenn man in schwierigem Gelände einer vorher festgelegten Route folgt.
  13. Nur ein Hinweis, wenn man am Telefon etwas optimiert kann man den Akkuverbrauch durchaus noch deutlich runterdrücken. Ich komme bei Touren in Skandinavien ~3 Tage mit einer Akkuladung hin (Alles unnötige deaktiviert, Bildschirm Helligkeit soweit runter wie möglich, Flugmodus und GPS nur einschalten wenn benötigt)
  14. Ich denke man kann den Hefeanteil auch deutlich reduzieren, besonders wenn man in warmen Gegenden unterwegs ist. Gibt auch Varianten mit Backpulver (hab ich getestet und fand ich geschmacklich ziehmlich eklig) oder auch komplett ohne, das schmeckt ok, ist dann aber sehr kompakt und nicht fluffig.
  15. Hält sich ewig,sind ja alles Trockenzutaten. Ich rühr meistens folgendes zusammen: 1 Beutel Trockenhefe 250gr Mehl (Also doppelt soviel Hefe wie laut Beutel empfohlen ist) 100gr Körner, Sesam, Mohn, Haferflocken o.ä. (was man grade da hat) 10-20gr Zucker Etwas Salz Gewürze und Kräuter nach Geschmack (Ich mag Pfeffer, Kümmel und eine italienische Kräutermsichung) Das wären dann ~3 Portionen Wasser kann ich dir nciht genau sagen, das macht man ganz langsam nach Gefühl. Einfach n bisschen zugeben und kneten, wenn es noch nicht reicht um das Mehl komplett zu binden dann nochmal etwas dazu. Würde empfehlen das 1-2x zuhause zu probieren, dann weiß man schon obs einem schmeckt.
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