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Ultraleicht Trekking

SvenW

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Alle erstellten Inhalte von SvenW

  1. Das TT Notch muss man aber mögen, Für mich war es als Skandinavien Zelt nichts. Nicht weil ich ihm nicht die Windstabilität zutrauen aber es ist schon recht klein und beengt und das "solid" inner ist halt nur halb solid und oben nur Netzstoff. --> Wenn man mal eine Kombination aus viel Kondensation + Wind hat dann könnte es sein das es von oben ins IZ tropft.
  2. Wenn da noch n Packraft und oder n bisschen Angelausrüstung dazu kommt ist man ganz schnell bei 100l...
  3. Skandinavien ist doch easy, einfach nen Weg raussuchen den man gehen will, schauen wieviel Zeit man hat, entsprechend Start und Endpunkt aussuchen, im zweifelsfall sich in diversen Foren beraten lassen, fertig. Oder noch einfacher, grob ein Gebiet rausssuchen, markierungen setzen wo man dort hin möchte, Linien zwischen den Punkten ziehen, die Linien an Hindernisse wie Berge und Seen anpassen. Fertig. Weglos macht eh mehr Spaß.
  4. Ich finde nen Quilt deutlich angenehmer zum schlafen und wähle den idr. so das die Komforttemperatur unter den zu erwartenden Temperaturen liegt. Nachts nur halb unter dem Quilt zu liegen ist deutlich einfacher als vor kälte wach zu werden und sich nochmal zusätzliche Klamotten anzuziehen. Zusätzlich würde ich auch die Matte nochmal hinterfragen. Ich hab in Skandinavien ne Thermarest Xlight und ne Torsolange sehr dünne Schaumstoff Matte (glaub 3mm). Mit Daune hab ich in Skandinavien keine Probleme, und ich bin öfters in eher sumpfigen gegenden unterwegs und stehe immer dicht am Wasser also maximal Kondens im Zelt. Nach mehreren feuchten Tagen in folge kommt es manchmal vor das der Quilt nicht mehr ganz so stark aufpufft, das gibt sich aber wieder wenn man erstmal drin liegt oder wenn man ihn für 10 min in Sonne und Wind hängt.
  5. Spannende Frage fürs UL Forum 😁 Hab nen Exped Expedition 100, trag damit bis ca. 33kg, mehr macht der Rucksack sicherlich auch mit , aber meine Knie nicht. Hat schon einige Touren hinter sich und bis jetzt noch keine Ausfallerscheinungen. Wenn man alles unnötige Gebänsel entfernt und die Karabiner gegen leichtere austauscht wiegt der noch 2,4kg. Theoretisch könnte man auch noch die Metallstreben vom Tragesystem rausnehmen oder austauschen, aber da ist mir die Gewichtsersparnis den Komfortverlust nicht wert. Plane dieses Jahr auch wieder 25 Tage autark in Nord Finnland damit.
  6. Wetter in der Hardangervidda ist sehr durchwachsen, Wettervorhersagen können sich schnell ändern. Das die Temperatur nachts mal auf 0° fällt kann dort immer vorkommen. Hat dein Cumulus einen Reißverschluss so das du ihn auch als Decke nehmen kannst? dann würde ich einfach den mit -2 nehmen. Bin in Skandinavien immer mit dem 450 Quilt von Cumulus unterwegs und eigentlich keine Frostbeule aber hatte es schon oft genug das zwischen den warmen Tagen mal eine Front mit 0° durchzieht. Und wenn es zu warm wird liegt man halt nur halb drunter oder schläft ganz ohne Schlafsack.
  7. Treckingstock Zelt sollte auch funktionieren. Auf der Route sind ein paar felsige Abschnitte wo es vielleicht schwierig wird, aber die sind ja nicht so lang das du da unbedingt das Zelt hinstellen musst. Wenn es nicht zu windig ist kann man auch ein Treckingstock Zelt mit ein paar Steinen statt/ als Ergänzung zu Heringen aufbauen. Würd ein paar Bändsel mitnehmen um Heringsschlaufen wenn nötig zu verlängern. Z.B. beim Stratospire ist man ohne zusätzliche Schlaufen relativ unflexibel was die Positionierung der Heringe betrifft.
  8. Das Stratospire ist schon sehr stabil wenn die Heringe halten. Ist aber nicht schlimm wenn man die richtigen Heringe dabei hat und sich zu helfen weiß wenn der Untergrund nicht mitspielt. Ein paar passende Steine um die Heringe zu sichern findet man ja fast überall. Ich habe im Norden immer 1 oder 2 große U Heringe dabei, ansonsten die langen Easton oder die normalen MSR Groundhogs. Mit den kurzen Varianten oder Titan Nägeln etc. würde ich in Skandinavien nicht loslaufen! Hab dann lieber 50gr mehr dabei als das ich Abends noch stundenlang nach nem perfekten Zeltplatz ausschau halten muss. Mir fehlt der direkte Vergleich mit den anderen Zelten von daher kann ich nicht sagen welches davon stabiler ist, nur das das Stratospire jetzt bei >70 Nächten in Skandinavien bis jetzt noch kein mal ansatzweise ans Limit gekommen ist.
  9. 2 breite Matten wird schwierig in den meisten 2P Zelten außer Ihr schlaft versetzt an Kopf und Fußende, aber das ist in Skandinavien bei manchen Wetterbedingungen schwierig bzw. grenzt etwas ein wo man das Zelt aufbaut. Ich würde wenn ich die Wahl hätte immer zu Sil poly greifen. Hab beim Stratospire den Vergleich, 1 in Silpoly ,2 in Silnylon, Silnylon ist bei hoher Feuchtigkeit + Wind schon etwas nervig. Aus meiner Perspektive ist das Stratospire 2 ansonsten super geeignet für Skandinavien. Aber halt nicht freistehend sondern braucht im Gegenteil sehr gute Abspannung damit es auch starken Wind mitmacht.
  10. Ich würde bei der Hose nicht ausschließlich aufs Gewicht achten. Im Juli dürfte es indort recht Mückig sein, die Hose sollte schon dick genug sein das die Biester da nicht durchkommen.
  11. Ansonsten zur Ausrüstung, -der Rucksack ist natürlich Sackschwer. -Messer geht auch deutlich leichter hab ein opinel Slim Line mit 28gr, das reicht selbst um nen Hecht zu filetieren - Die dicke Daunenjacke brauchst du im juli nicht - Powerbank + Solar ist sehr schwer. Für 10 Tage solltest du mit ner 20 000er PB locker auskommen - Stirnlampe brauchst du im juli auch nicht wirklich -Gummistiefel vermutlich zum Angeln? ist natürlich sau schwer, aber ich schlepp immer ne Wathose + Watschuhe mit aber mit Fliegenrute hat man auch eine gerinegere Rechweite wie mit der Spinnrute.
  12. Ich war vor einigen Jahren auf der Norwegischen Seite unterwegs, ohne Packraft aber auch mit Angel. Ist vielleicht Interessant für dich: https://www.fliegenfischer-forum.de/femundsmarka.html Das Bild hier ist von dem Bach den du paddeln willst, kurz vor der Mündung in die Roa: Bach Weiter oben war ich nicht, aber kann mir vorstellen das das mit dem Packraft nicht sehr effizient wird weil häufig zu flach/zu eng/zu steinig. Muss zuhause mal schauen ob ich von dem Bach noch weitere Bilder habe
  13. Hast du dich bezüglich der Angelkarte schon schlau gemacht? Auf Norwegischer Seite müsste das alles mit der einer einzelnen lizenz abgedeckt sein, aber auf der Schwedischen Seite ist die Ecke wenn ich mich richtig erinnere ein ordentliches Flickwerk an Lizenzen.
  14. Klingt blöd aber Capri Sonne mit Schraubverschluss, ist ein guter Ersatz für den Flachmann. Wiegt deutlich weniger und es passt mehr rein. Musst du nur gut ausspülen, ansonsten schmeckt dein Whisky recht süß und fruchtig 😁 Zur weiteren Gewichtsersparnis empfehle ich Cask strength Whisky.
  15. Schon klar. Sichere Variante ist klar über PB laden, aber wenn man eh daneben sitzt dann geht Handy direkt laden schneller. Nach ner Wolke muss man dann ggf. mal den Stecker ziehen. Je kleiner das Panel umso besser müssen die Bedingungen sein. Man muss natürlich auch mit den richtigen Erwartungen rangehen. 5W Solarzelle am Rucksack also schlecht ausgerichtet und dann ggf. noch Wald und Wolken, da kommt nicht viel bei rum. Aber wenn man es z.B. Morgens beim Frühstück und Mittags für je eine Stunde gut ausrichtet sieht das schong anz anders aus...
  16. Die Panels sind halt alle recht klein, hast du ggf. mal andere Kabel oder andere PBs getestet? Ich nutze ein 12W Sunslice Panel und hab damit z.B. in Norwegen 3 Wochen lang mein Handy am leben gehalten. Hatte zwar eine PB dabei aber die nur ein einziges mal genutzt. Geladen immer nur Morgens/Abends oder in Pausen bei eienr Stunde Laden kam ich so auf ~20% Handyladung was bei mir dem Tagesbedarf entspricht. Solarzelle am Rucksack finde ich persöhnlich nervig, die ist eh nie richtig ausgerichtet, wird dauernd beschattet, und zumindest bei mir wäre die chance auch groß das sie dabei irgendwann beschädigt wird.
  17. Denke mal die üblichen Survival Kurse sind mehr oder weniger uninteressant. Was durchaus Sinn machen kann wenn man wirklich weit Abseits der zivilisation unterwegs ist (damit meine ich nicht einen Wanderweg im Harz 🤣) wäre ein Erste hilfe Kurs speziell für Outdoor.
  18. Vermutlich ist das hier eher das falsche Forum für diese Frage, Outdoorseiten oder Anglerboard wird dir vermutlich besser geholfen. Wenn es eine Matte sein soll würde ich die dickste nehmen die du bekommst. Ich hab früher als ich noch öfters im Winter Angeln war auf aktiv wärmende Schuheinlagen (Glaub von Thermopad) gewechselt, ansonsten wurden meine Füße immer nach einigen Stunden kalt... ist aber natürlich keine sodnerlich nachhaltige lösung. Edit: Ich hab übrigens auch schon öfter gesehen das Leute für den Zweck Styropor Platten genutzt haben
  19. Gummistiefel und dicke Socken überzeugen mich noch nicht wirklich, ich werde jetzt erstmal den Hanwag Kalixfors probieren: https://www.hanwag.com/de/de-de/herren/jagd/multifunktionaler-einsatz/kalixfors-sf-extra-gtx/?gad_source=1&gad_campaignid=10756375417&gbraid=0AAAAACb5EG8fGkMzKsnBbuO_2-RpWWwsi&gclid=CjwKCAiAraXJBhBJEiwAjz7MZbsSfHOjEqO4KxvOl5wDEz2GNrofk2SPUVPlWZUeusJKhm0EU9zr2RoC3dAQAvD_BwE Membran ist 4-5cm höher wie beim Alaska und etwas leichter dürfte er auch sein. Bezüglich Gamaschen: laufe halt "gerne" mal längere zeit durch solches Gelände: Da ist man dann gerne mal 10-15cm tief im Wasser/Schlamm, denke das kommt früher oder später dann auch unter die Gamasche...
  20. Bei einer Tour war wirklich das Problem das ich nur ein paar Sealskinz dabei hatte (bei der vorherigen Tour 2 dabei und das 2. Paar nie gebraucht --> Einsparpotential 😁). Bei der Tour in der Finnmark dieses Jahr sind aber wirklich beide Paare gefailt. Bei einem nagelneuen Paar (nur einmal zuhause getestet) hat sich direkt am ersten Tag die Innensocke von der Membran getrennt, konnte man danach kaum noch anziehen und war eh komplett undicht. Beim zweiten Paar hat dann 2 Tage später auch eine Socke nachgegeben. War zum Glück recht warm bei der Tour darum ließ es sich auch so aushalten, aber wie gesagt, bin kein Fan davon den ganzen tag Nasse Füße zu haben, trocknet ja auch nichts wenn es ständig wieder Nass wird... Bezüglich Lundhags, die sind ja leider auch nicht die leichtesten und meines wissens auch nicht permanent wasserdicht, sondern man muss den Lederteil regelmäßig nachfetten. Gummistiefel muss ich wohl mal austesten.
  21. Ich bin mal wieder dran mein Schuhkonzept zu überarbeiten und finde einfach keine wirklich befriedigende Lösung. Ich bin weglos in Norwegen und Schweden unterwegs, oft in eher feuchten/sumpfigen Gegenden und nah am Wasser. Hatte bis jetzt 2 Lösungen: Hanwag Alaska GTX: zuversichtlich wasserdicht bis zum oberen Rand, dafür Sackschwer (~1,8 kg) Leichte Schuhe ohne Membran + wasserdichte Socken (knapp unter 1kg) und solange wie die Socken dicht sind kann man sogar locker 5cm tiefer ins Wasser wie mit den Alaska. Hatte ich jetzt auf 4 Touren, 2x hat es gut funktioniert 2x nicht. Bei den beiden wo es nicht funktioniert hat lief ich dann den großteil der Tour mit nassen Füßen. Fand ich bei Temperaturen von teilweise nur knapp über 0 eher unangenehm. --> Ich suche die Eierlegende Wollmilchsau, möglichst hoher Schaft, möglichst Wasserdicht, möglichst leicht.
  22. Hab den Cumulus 450, im Temperaturbereich ~4°-10° funktioniert der bei mir gut als Decke, wenn es kälter wird mach ich ihn an der Matte fest damit es keine Kälteeinbrüche gibt, und bei Minusgraden brauche ich darin auf jeden Fall noch ein shirt und eine lange Unterhose. Zu deinen Fragen, 1. Die Angaben sind meines wissens nicht genormt, einige Hersteller gehen davon aus das du unter dem Quilt zusätzliche Kleidung trägst. 4. Meines wissens sind die Daunen mit höheren Angaben zwar besser isolierend aber auch teurer und empfindlicher was feuchtigkeit angeht. 5. Wenn zu warm habe ich den z.B. nur auf meinen Beinen liegen, das passt schon immer irgendwie, hatte noch nie Temperaturen wo es mit zuw arm und ohne zu kalt war, bin da aber auch unempfindlich. 6. Der Cumulus funktioniert auf alle Fäle für deine Zwecke im Norden, ich kenne die anderen aber nciht, kann von daher keine klare Empfehlung aussprechen.
  23. OT: OT: Kautokeino war letzte Woche abolute Gnitzen+Mücken Hölle, hab ich so schlimm noch nie erlebt obwohl ich jedes Jahr in Skandinavien unterwegs bin! Aber ja bis mitte August kann das schon wieder etwas entspannter sein.
  24. Der Rucksack wird dadurch aber auch immer leichter also ganz im Sinne dieses Forums =)
  25. Komoot kann ich übrigens wenn es ums Akku sparen geht nicht empfehlen, mir saugt das extrem schnell den Akku leer! Hab meine Routen auf Locus Maps gespeichert bzw. musste jetzt auf Osmand umsteigen.
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