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Ultraleicht Trekking

J_P

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Alle erstellten Inhalte von J_P

  1. OT: Ich steige auf die Sitzbank und dann mit einem Fuß auf einen Balkenvorsprung oberhalb der Sitzbank (dort wo die halbe Ridge Rest steht).. und setze mich erst hinein um dann die Beine nachzuziehen.. mit ein bissl Übung kein Ding. Ich hing andernorts auch schon wesentlich höher
  2. Und noch einer:
  3. Typische Westweg-Singletrails:
  4. Nirgendwo schläft es sich besser, als in meiner geliebten Hängematte Ein wenig Westweg-Grusel:
  5. J_P

    Suche exped

    OT: Dann sind es doch zwei völlig unterschiedliche Matten...
  6. J_P

    Suche exped

    OT: Das Angebot ist das Eigenfabrikat von Amok und nicht die Synmat von Exped.. vermutlich aber gleiche Eigenschaften..
  7. OT: Ich bin auch schon sehr gespannt auf die neuen Rucksäcke vom Laufburschen... ob die alten Modelle weiterhin hergestellt werden, ob sie überarbeitet wurden oder ob es auch völlig neue Kreationen gibt.. wird spannend!
  8. Da ich auch gerade den Westweg beendet habe, kann Ich nur bestätigen: Aufjedenfall die Schutzhütten nutzen! Viele der Hütten haben sogar ein Dachgeschoss extra zum Schlafen angebaut (Bsp.: Wegscheid-Hütte, Hütte oberhalb von Hohloh oder die großartige Hasemann-Hütte auf dem Farenkopf). Da ich Hängemattenschläfer bin, konnte Ich mich in viele der Hütten an Balken auch reinhängen.. Zusammen mit nem Ponchotarp braucht man echt nicht mehr.. Zelten halte ich am Westweg generell für problematisch (außer auf Trekking bzw. Campingplätzen)... der Untergrund ist meist einfach zu uneben, es gibt viel Untergrundgestrüpp (Heidelbeersträucher etc.)... Auch ist der Boden oft so verdichtet, felsig oder steinig, dass man meist Probleme hat Heringe sichernd in den Boden zu bekommen. Ich hatte als Tarpzelt für evtuelles Groundcamping auch das SMD Gatewood Cape dabei... Ich hätte es aber auch zu Hause lassen können. Es kam kein einziges Mal zum Einsatz. Aber es ist eine gute Zeltalternative..
  9. Deswegen bin ich diesmal unter Anderem auch in Forbach und nicht in Pforzheim gestartet.. Abgesehen vom Abstieg nach Forbach und dem Hohloh-Hochmoor ist die erste Etappe nicht so doll...
  10. Ich nutze als Stockhalterungen (wenn nicht vorhanden) nur noch eine 1,5 mm dicke Ummantelte Dyneemaschnur zu einer Schlaufe geformt und durch einen Topsegelschotstek zusammengehalten/regulierbar und natürlich zuziehbar..
  11. Freut mich, dass euch die Bilder gefallen. Mir sind Bilder von einer Tour immer sehr wichtig! In diesem Bericht hab ich nur einige gezeigt... Insgesamt hab ich vom Westweg über 400 Bilder gemacht...
  12. Hier noch meine Packliste: UL-Packliste Westweg 2019.pdf
  13. OT: Ich hatte meinen ultraleichten Mini-Akku-Beamer aus Carbontitan mit. Die Leinwand ist aus einem DCF-Tyvek Gemisch...
  14. Fazit: Zum Westweg gibt es nicht viel zu sagen.. Es ist ein fantastischer Weg, den ich jederzeit wieder laufen würde! Auch wenn die Infrastruktur dieses Weges sehr gut ist, bleibt es ein kleines Abenteuer Ihn zu laufen.. :)
  15. Sämtliche Bilder wurden von mir mit meiner eigenen Kamera (Canon Ixus 230 HS) aufgenommen.
  16. Dann öffnete der Himmel wieder seine Schleusen und Ich lief die letzten 25 km bis Basel durch (kurze Kaffeepause in Lörrach abgezogen ) um dann schließlich am 24.09. gegen frühen Nachmittag erschöpft aber glücklich in Basel am badischen Bahnhof anzukommen..
  17. An der Ruine Sausenburg machte ich noch eine Frühstückspause..
  18. Basel war nicht mehr fern... Ich begab mich in Startposition und maschierte los...
  19. Die kommende Nacht wollte ich in der Schutzhütte am Hexenplatz verbringen.. Hierbei handelt es sich um eine der Schutzhütten die einen Ofen verbaut haben.. leider war die Hütte etwas versifft.. hier hatte wohl die Dorfjugend gesoffen und gefeiert... naja. Reinhängen konnte ich mich hier auch nicht, daher musste ich auf dem Boden schlafen. Die Bänke waren zu schmal..
  20. Noch ein kurzes Selfie in einer Glasscheibe des Blauenhauses... Mann war ich fertig...
  21. Weiter ging es auf den Blauen...
  22. Nach Pommes und Kaffee im Belchenhaus, begann Ich den Abstieg... und ich muss sagen das dieses Stück zu den schönsten Passagen des ganzen Westweges gehört.
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