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Ultraleicht Trekking

kili95

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  1. Ich habe in den letzten Jahren viele Teile meiner Ausrüstung für Alpine Unternehmungen gegen ultraleichte bzw. leichtere ausgetauscht und habe damit größtenteils auch nur positive Erfahrungen gemacht. Es sollte aber dennoch bedacht werden, dass gerade bei Ausrüstungsgegenständen und Sportarten mit viel Felskontakt ultraleichte Ausrüstung teilweise einfach eine kürzere Lebensdauer hat. Das lässt sich meiner Meinung nach gerade bei Seilen und Bekleidung beobachten. So wähle ich für schwierige Alpine Touren, öfters lieber eine etwas schwerere Hardshell, Hose oder Handschuhe da diese sonst schon schnell Löcher bekommen. Beim Klettersteig gehen sehe ich aber keine wirklichen Nachteile für einen leichten Gurt, Klettersteigset und Helm. Auch bei leichten Gletscher Touren setze ich auf leichte Alu Steigeisen und einen Gletscher Gurt. Ich finde aber denn noch, dass manche Ausrüstungsgegenstände in der leichten Variante ein nicht so großes Einsatzspektrum haben und deshalb mehr Ausrüstung, zu einem Teilweise recht hohen Preis angeschafft werden muss. Das kann ich beispielweis bei meinem Edelrid Loopo Lite 2 Gurt, der Edelrid Rap Line 2, den Grivel Air Tech Lite Steigeisen, dem Camp Corsa Eispickel oder bei diverser Skitouren Rennausrüstung beobachten. Wohingegen ich meinen Black Diamond Vapor Helm, leichte Petzl Attache Karabiner, Dyneema Schlingen, leichte Daunen- und Regenjacken oder Shorts für viele Einsatz Zwecke benutze. Aber manchmal ist es vielleicht besser, nicht das aller leichteste aber trotzdem etwas relativ Leichtes zu nehmen um einfach mehrere Situationen abzudecken.
  2. kili95

    Leichte Hose

    Klingt interessant könntest du vielleicht kurz was zur Passform der Hose sagen bzw. wie sie ausfällt. LG
  3. Ich habe bei meinem über Amazon gekauften Aegismax Wind Hard Quilt keinerlei zusätzliche Abgaben mehr bezahlt und er war ca. 3 Wochen nach der Bestellung da, aber ich weiß nicht ob man das so verallgemeinern kann.
  4. Die große Frage bei dem Vorhaben ist wohl ob es das Risiko wirklich wert ist, man kommt meist sehr langsam voran egal ob mit Schneeschuhe oder ohne. Trotzdem steigt die Lawinengefahr und die Gefahr im Schnee einzubrechen im Tagesverlauf erheblich an, was die effektive Zeit in der man kritische Abschnitte passieren kann einschränkt . Ich kenne den E5 nur teilweise, war aber schon öfters im Frühjahr auf der ersten Etappe Richtung Kemptener Hütte unterwegs, sie ist bei guten Verhältnissen durchaus begehbar aber nicht ganz ungefährlich.Letztes Jahr ist mir Mitte Mai auch einer begegnet der den E5 laufen wollte. Jedoch schätze ich die Passagen vor und nach der Memminger Hütte, bereits kritisch ein. Weiter kenne ich mich leider nicht aus, aber es geht ja durchaus noch höher. Es kommt halt sehr auf die aktuellen Verhältnisse an und bedarf einer sehr flexiblen Tourenplanung. Grob würde ich mich an den Zeitraum zu dem die Hütten aufmachen orientieren und nicht viel mehr als 1 vlt 2 Wochen vorher losgehen.
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