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Ultraleicht Trekking

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Mimi2502

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf dermuthige in Impressionen von Touren   
    Wir waren Anfang September auf dem Skye Trail unterwegs. Ich plane noch einen Reisebericht und ein Video, aber das sind Winterprojekte. Bis dahin schon mal ein paar Eindrücke für euch:












  2. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Steintanz in Impressionen von Touren   
    Ein paar Fotos von der Jurassic Coast, Cornwall (Abbotsbury nach Exmouth). Anfang Juni 2023. Wetter durchgehend perfekt. Die Touristen-Hotspots waren gut besucht, der Weg zwischendrin war nahezu leer.








     
  3. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Desertstorm in Impressionen von Touren   
    Ein kleines Best of von meinem letzten Winter in Kolumbien:

    Flug über den Amazonas

    Aracuara Canyon
     

    Urwaldriese
     

    Jeden Tag angeln und grillen
     

    Artenreichtum extrem
     

    Farallones de Cali in der Cordillera Occidental

    Nevado Tolima

    Parque nacional Tayrona - Karibikküste
     
  4. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf dermuthige in Impressionen von Touren   
    So'n Krams will ich auch nicht rauf. Aber uns war's schon auf der Westtour um den Hardangerjøkulen in der Hardangervidda zu heikel, weshalb wir letzte Woche doch umgedreht und östlich rum sind. Wo doch letztens erst im Sicherheitsfaden über Tourabbruch gesprochen wurde, ganz passend. 
    Am 2. Juli gegen 12:30 Uhr in Finse aus der Bahn gestiegen, in der Hütte eine Waffel verspeist, dann los. Schöner Blick! Leider direkt den ersten T-Marker verpasst und 5 km am falschen See entlang weiterspaziert. Kann kommen, wenn man zu zweit unterwegs ist und sich verplaudert. Weitere 5 km voller Abkürzungs- und Furtversuche später erreichen wir dann den richtigen Weg und die erste sehr willkommene Sommerbrücke:

    Wie man sieht, liegt noch ordentlich Schnee. Aber hey, mit der Brücke ist der Sommerwanderweg in Richtung Rembesdalseter ja schließlich eröffnet? Das schwere Teleobjektiv macht sich hier immerhin bezahlt, oder "getragen":

    Wir waren vorhin versehentlich irgendwo dort auf der anderen Seite des ersten Sees rechts:

    Nach einer Furt, die ich mir alleine nicht zugetraut hätte – ging dahinter den Berg runter –, verdichtet sich in der Höhe die Schneelage:

    Die eingebrochenen Schneefelder mit reißenden Schmelzwasserbächen darunter gefallen uns überhaupt nicht – haben hiermit keine Erfahrung. Wir sind zwar fast am höchsten Punkt der Strecke, aber es ist schon spät. Also vertagen wir die Entscheidung.

    Am Morgen erwartet uns dicker Nebel. Als ich aus dem Zelt blicke, weiß ich: Wir drehen um. Nur mein Mitwanderer weiß das noch nicht so sicher. Als zwei Schneefelder später aber wohl ein Bach unter uns durchgerauscht war, den wir vorher nicht sehen und damit die Gefahrenlage überhaupt nicht einschätzen konnten, sagt auch er: Lass mal umkehren. Hilft auch nix, dass nebst Nebel viele Wegmarker noch verschneit und viele Wegstöcke schon umgefallen sind.

    24 Stunden später sind wir also zurück in Finse. Unsere 6-tägige Tour über den Harteigen bis Trolltunga ist damit gelaufen, ohne dass wir viel gelaufen wären. Wir gehen stattdessen östlich über Kjeldebu nach Liseth/Garen, lassen uns Zeit. Die Route hat zwar ebenfalls viel Schneeblick, dafür einen deutlich besser machbaren Wanderweg. 



    Den Vøringsfossen haben wir natürlich auch nicht ausgelassen:

    Hat alles in allem Spaß gemacht. Für die eigentliche Tour muss ich eigentlich nochmal wiederkommen. Allerdings sind die meisten meiner Bilder auf den ersten beiden Tagen nah am Hardangerjøkulen entstanden, wo es noch viel hoch und runter ging – der Eindruck der Vidda südlich des Gletschers war mir im Vergleich etwas zu flach (bzw. gleichmäßig hoch?) und fotografisch langweilig. Mal schauen!
  5. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Jever in Impressionen von Touren   
    Hütteneröffnung Saison 23 an der Stüdlhütte, und es gab Platz, und somit wurde der Grossglockner angegangen, über den Stüdlgrat. Der ist AD+, Fels III obligatorisch - bei guten Bedingungen.
     

    Am Einstieg in den Grat schon einmal Schnee, aber noch Sicht

    Auf den ersten Metern dann schneefrei (dafür nass und tw. überfroren), aber die Sicht verschwindet.
     

    Und ab SL3 dann Mixed Gelände bis rauf auf den Gipfel sowie manchmal unter 15m Sicht und Schneefall. Bonuspunkte dann für den Firn, der trotzdem fröhlich vor sich hin taute und für extra Spannung sorgte, wenn man mal wieder 10m ohne Zwischensicherung einen 50° Hang (oder Platte) rauf musste, und nicht wusste, ob das noch hält. Zusatzbonus für zwei Fastabflieger, als bei meinem Kollegen Schneebrücken nachgaben.
     

    Das letzte Bild knapp unter dem Frühstückplatz, danach war ich bis zum Gipfel busy mit aufgeweichtem Firn, ausbrechenden Tritten im Schnee und Eis.

    Am Gipfel zum Ausgleich dann auch Null Sicht - nach 8.5 Stunden ab Hütte (Normalzeit 4.5h). Danach gab es noch 1800Hm runter zum Auto und 5 Stunden Autofahrt.
     

    Beim Abstieg zum Vorgipfel dann reisst es doch noch auf.
     

    Stüdlgratkante in der Seitenansicht (von der Erzoghütte aus).
    Um Mitternacht war dann mein Zug in Memmingen längst weg, zum Glück hatten wir vor Ort einen Spontanplatz. Und so ging es eben eine Nacht verspätet heim.
     
     
  6. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Oska in Impressionen von Touren   
    Und weiter gehts. Bilder vom München-Venedig Trip. Alpes - Nature Series 16:9
     






  7. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Jakob98 in Infos zu Georgien gesucht   
    Danke für die Top Empfehlung!!!
     
    Beste Grüße aus Georgien 

  8. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Lugovoi in Impressionen von Touren   
    Ich war den kompletten März auf dem Israel-National-Trail unterwegs vom südlichsten Punkt Eilat bis Jerusalem. Nach zwei coronabedingt gescheiterten Versuchen hatte es endlich geklappt.
    Es war eine wunderbare Tour. Faszination Wüste, sehr nette Leute on und off-trail, großartige unverhoffte kleine Trailfamily. Dankbarkeit für diese Tour ist das zentrale Gefühl im Rückblick.
    Also hier ein paar Impressionen, ich hoffe irgendwann mal die Muße für einen längeren Bericht zu finden.
     










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    Mimi2502 reagierte auf cafeconleche in Impressionen von Touren   
    Heute eine kleine Halbtagestour im Salzkammergut vom Mondsee zum Attersee über Koppenstein und Hochplettspitze - ohne Gipfel. Die sind pointless, da dicht bewachsen. Wenn man da mal Sicht auf die ersten größeren Berge auf der anderen Seeseite haben möchte, muss man die Wirtschaftswege nehmen. Habe dabei eine neue überdachte Aussichtsplattform-Hütte (oberhalb von Unterach) entdeckt, 2020 gebaut.


    Über weite Strecken läuft man durch Wald, mal Buche, mal Nadelwald - österreichische Bundesforsten halt. Durch die winterkahlen Buchen kann man gucken, und manchmal, wenn der Einschlag nicht zu lang her ist, gibt es auch richtig schöne Blicke...
    ...auf den Mondsee...

    ...den Schafberg...
    ...von der Plattform aus aufs Höllengebirge, im Vordergrund mal wieder so ein angemaltes Steinchen - ich habs auf der Aussichtplattform gefunden und dort gelassen...

    ...vorbei am Egelsee...

     
    ...und nochmal Attersee mit Höllengebirge, jetzt kam die Nachmittagssonne rum.
    Am See lief ich zurück nach Unterach und nahm von dort aus den Bus zurück, was leider nur wochentags geht. Etwa 20km.
    Die Bilder hab ich selbst geknipst
     
  10. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf HolyMole in Velebit Wanderweg Ende Oktober 2022   
  11. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Capere in Impressionen von Touren   
    Ein paar Eindrücke vom GR221 letzte Woche:




  12. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf kickflip in Impressionen von Touren   
    Kleine 3-tägige Wanderrunde in der Hardangervidda/ Norwegen
    Vøringsfossen - Skytjedalsvatnet - Sysenvatnet - Kjeldebu - Krossdalen - Drøllstøl - Skitsete - Vøringsfossen
    (2. Augustwoche)

    Früh morgens geht´s im dichten Nebel los - im Anstieg klart es auf und am Horizont zeigt sich der Harteigen

    Wir erfreuen uns zunächst Mal ausgiebig am üppigen Moltebeerangebot.

    Nach einer Weile geht es wieder bergab zum Ausfluss des Skytjedalsvatnet


    Hinter der Brücke eröffnen sich wunderbare Ausblicke ins Skytjedal


    Im darauffolgenden Anstieg erreichen wir einen Punkt mit einer traumhaften Sicht in Richtung Skytjedal im Osten

    ...und dem Simadalen in Richtung Westen - mit dem Eidfjord am Ende des Tals.

    Wir kommen in die Nähe der Rembesdalskåka, einer Zunge des Hardangerjøkulen

    Hier verlassen wir die Nord - Süd Hauptroute durch die Hardangervidda in Richtung Kjeldebu.

    Xmid Invasion - unsere Zeltstelle hinter der Brücke über den Isdølo

    ...mit netter Aussicht.

    Leichtes Gedröpsel in der Nacht - Wetterglück am nächsten Tag

    Auch wichtig: Mal kurz abschalten von der Naturerfahrung

    Wir erreichen die nördlichen Ausläufer des Sysenvatnet

    ...und saugen das Panorama um den Leirvatnet auf.


    Nachdem wir unsere Zelte im Krossdalen aufgeschlagen haben müssen wir am nächsten Morgen ein Stück an der E7/am Bjoreio entlang  - landschaftlich allemal auszuhalten.

    Wir biegen nach Westen in ein schönes Tal ab


    ...und erreichen später am Tag wieder den Vøringsfossen, den Ausgangspunkt unserer Tour - und dieses Mal können wir auch was sehen ohne den Nebel.
     
  13. Gefällt mir!
    Im Nachhinein erweckt diese Zusammenstellung den Eindruck, dass ich mich diese sechs Tage hauptsächlich mit Essen beschäftigt habe :D aber ich kann die Route landschaftlich wirklich nur empfehlen. Best of Böhmerwald – mit gut machbaren Etappen, teilweise wirklich tollen Wald- Matsch- Felswegen, schönen tschechischen Gasthäusern auf dem Weg, ÖPNV Möglichkeit.
    Würde ich nochmal laufen, würde ich die Etappen Nové Údolí – Strážný – Bučina zusammenfassen; das sind zwar 30km, aber dafür freut man sich am Abend in Bučina um so mehr auf Svíčkova – das südböhmische Nationalgericht aus geschmorter Rinderlende in leicht saurer Rahmsoße, garniert mit Preiselbeeren und – obligatorisch – der Spalte Zitrone.
    Starten kann man alternativ am Hochficht (erreichbar aus Österreich) oder am Biwakplatz Plešné jezero, den man am Vorabend von Nová Pec oder auch von der österreichischen Seite ansteuern kann.
    Wer möchte, kann meine Route hier haben: https://de.mapy.cz/s/lugukatade
     
     
  14. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf dermuthige in Impressionen von Touren   
    Ich war vom 4. bis 13. September auf dem Kungsleden von Kvikkjokk nach Abisko unterwegs.
    Tolles Wetter, wundervolle Herbstfarben, pures Glück! Ich werde später noch mehr schreiben und mehr Fotos zeigen, aber meine 5 Lieblingsbilder kann ich nicht mehr für mich behalten:
    Das Willkommensgeschenk der ersten Nacht 
     
    Ca. 2km vor Saltoluokta – das Bild macht das verpasste Frühstücksbuffet wett!

     
    Nach Sälka entscheide ich mich für die Detour über Nallo nach Tjäktja. Fototechnisch best idea ever!


  15. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf BitPoet in Impressionen von Touren   
    Ein paar Impressionen von den ersten 600 Meilen des PCT, gefühlt schon wieder ewig her…

    Alle sagen ja, die Sierra Nevada sei der beste Teil, aber ich hab die Wüste ins Herz geschlossen.
     
  16. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf fool in Impressionen von Touren   
    … und ich lass mal ein paar Grüße vom nördlichen Abschnitt der GTA da


  17. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Jever in Impressionen von Touren   
    Sa/So - Vals/Zevreilasee nach Hinterrhein über die Läntahütte und sechs (bzw. sieben, einer doppelt) 3000er. 
    Samstag
    Zevreilasee
     
    Läntahütte (bis hier T2)
     
    Weiter Richtung Übergang Läntahütte -> Zapporthütte über P3058 
     
    Kettenversicherter Bereich des Wegs zwischen 2940 und 3058m
    Was erst später sichtbar wurde: im oberen linken Bilddrittel ist ein weisser Felsbereich. Da führt bzw. führte die Route drüber, mit ursprünglicher Bewertung T4. Und der Bereich ist vor einiger Zeit wohl komplett ausgebrochen und nach links auf den Gletscher gerutscht.
     
    Auf 2900m, der Weg geht da hoch. T3
     
    Blick zurück zum ehemaligen Gletscher, den man quert.
     
    Der "lustige" Bereich. Dort wo es weiss ist (oberhalb des roten Schutt/Felsbereichs), fehlt eine gesamte Felsplatte, und mit ihr alle Markierungen und Ketten (im Bild hat es rechts unten hat es eine drin). 
     

    Einmal bitte Kamin, T6, komplett lose. Hier kam der erste Kubikmeter Schutt raus, bevor ich irgend etwas fand, was man halbwegs als Tritt/Griff betrachten konnte.
     

    Eine Stufe darüber, etwa 2 Kubikmeter Fels ausgeräumt und nachdem zuerst der Kamin links im Bild nicht klappte (3m hoch, kompletter Bruch), rechts von dem Felskopf in der Bildmitte rauf, über den Riss rüber und weiter.
     
    Hier ist auch mal wieder eine Wegmarkierung
     

    Ab kurz danach wieder alles völlig easy. T4 und an Ketten über die ganzen exponierten Kessel und Rinnen rüber.
     

    Finale Meter - easy und zum Ausruhen
    Fazit zu dem Weg rauf: in der letzten Tourenbeschreibung stand noch "T4, für Geübte problemlos möglich". Jetzt eine recht bittere T6 ohne jegliche Sicherungselemente oder Markierungen.
     

    Gleiches gilt für den Buckel da hinten - Güferhorn (bzw. Vorgipfel). T4, zwei Stellen II in Kaminen in gutem Fels

    Güferhorn vom Grat

    Erster 3000er an dem Wochenende.
     

    Abstieg Rheinquelle, Biwak. Bis hier hin 10h, 20km, 1700Hm rauf, 1100Hm runter
     
    Sonntag

    Gemschchanzla. Links davon rauf und in die Scharte des Kopfs dahinter.
     

    Über den Gletscher rüber zum Vogeljoch (linkes Bilddrittel)...
     

    ...und dann den Gipfel rechts/südlich zum Auftakt. Logia, 3000er #1

    von rechts nach links: Baratin, Cramorino, Vogelberg. Der Aufschwung am Baratin ist so steil, wie er aussieht, kann aber wohl knapp unterm Gipfel rechts umgangen werden. Dann isses T4
     

    Am Baratin. Ich bin links am Gipfel in die Flanke und über den Felsen rauf (T5/II, exponiert). Vogelberg in Wolken. 3000er #2
     

    Cramorino, 3000er #3

    Vogelberg, 3000er #4 - im Ausftieg lustige Kraxelei, eine Stelle exponiert II, Rest T4
     

    Rheinquellhorn, 3000er #5 - Hier Pause und zurück zum Vogelberg

    Vogelberg (#6), runter nach Norden, auf die Chanzla rauf....

    ... runter zum Biwakplatz, am Bach einfach stur durch, weil dank Wärme die Furt weg war.
     

    Mit nassen Füssen zur Zapport...
     

    ... das Tal weiter...

    ...und zum Abschluss noch die 9km raus zum Bus.
    Tag 2: 12h, 20km, 1500Hm rauf, 2600m runter
     
     
     
     
     
     
  18. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Ocram0815 in Impressionen von Touren   
    Tour von Røros nach Synnervika über Marenvollen 05-09 Juni 22
    Der Pfingsturlaub war schon genommen und der Flug nach Oslos gebucht als sich herausstellte dass es für eine Hardangervidda Tour noch zu früh im Jahr ist. Also wurde Rondane als Alternative bestimmt wobei sich 2 Tage vor Abflug heraustellt dass dort bis Mitte Juni noch Rentier-Kalbungsperiode ist. Verzweifelt nach Orten suchend die sich fürs Trekking Anfang Juni eignen stosse ich irgendwann auf den Femundsmarka aber auch dieser stellt sich als schlecht erreichbar da, na gut dan würde ich eben versuchen mich per Fussbus ab Røros ranzutasten. Im Ergebnis streife ich den Park nur leicht aber das ist Egal die Tour über Marenvollen ist wahnsinnig schön und Abwechslungsreich. Ein Tipp für jeden der etwas früher im Jahr nach Norwegen will.











  19. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf kickflip in Impressionen von Touren   
    Wanderung im Snowdonia National Park in Wales, UK
    Auf der Bergroute des Snowdonia Way von Machynlleth nach Conwy (ab Mitte Juni)

    Nach der Anreise über Manchester geht es nachmittags am Clocktower in Machynlleth los

    Meine erste Zeltstelle auf dem Tarrenhendre bietet gleich schöne Aussichten auf die umliegenden Berge und das Meer

    Unterwegs von Abergynolwyn in Richtung Cadair Idris, dem ersten höheren Berg der Tour

    Nach einer ruhigen Nacht in Gipfelnähe schmerzen die Knie im steilen Abstieg

    Nach einem späten Englischen Frühstück in Dolgellau geht es durch eine Nebelsuppe auf Y Garn

    Der Zauntritt - absolut essentiell beim Wandern in Wales

    Der Afon Dwyryd von der Brücke bei Penrhydeudraeth

    Wunderbare Zeltstelle im Übergang von Moelwyn Mawr zu Cnicht


    Im Abstieg vom Cnicht - mit ganz leichten Kletterpassagen

    Entlang des Afon Glaslyn in Richtung Beddgelert, mit vielen Möglichkeiten zur Abkühlung

    Beddgelert ist ein schmuckes Dörfchen, in dem durch die Nähe zum Mount Snowden einiges los ist

    Im steilen Aufstieg über die einsame Südflanke zum Gipfel des Mount Snowden, dem höchsten Berg im Nationalpark

    Ausblick vom Gipfel in Richtung Osten

    Der Abstieg auf dem Pyg Track, der meistgegangenen Route auf den Gipfel und zurück

    Blick kurz vor Pen-Y-Pas in Richtung Llanberis/ Menai Strait

    Mein schönster Übernachtungsplatz auf Carnedd Y Cribau mit Blick auf Mount Snowden


    Nach einem Resupply in Capel Curig geht es hinauf auf die Bergkette der Glyders: links Glyder Fach und rechts Tryfan

    Ein dichter Nebel zieht auf und macht die Orientierung in der Mondlandschaft der Glyders anspruchsvoll


    Über Bethesda geht es schließlich hinauf ins Carneddau, einer Bergregion bekannt für ihre Weitläufigkeit und Wildponys

    Dort wird der Wind immer heftiger - ich packe frühzeitig meine Sachen und mache mich auf zur Dulyn Bothy

    Weglos hinunter in Richtung Dulyn Bothy - einer unbewirtschafteten Berghütte

    Die Hütte ist endlich in Sichtweite. Dort werde ich 2 Nächte verbringen. Der Sturm erreicht derweil draußen in Böen Orkanstärke. Hinzu kommt heftiger Regen. Da ich ausgerechnet an einem Samstag dort gelandet bin und das Wetter sehr ungemütlich war, haben am Ende über 20 Leute dort übernachtet, inklusive Party.
    Von der Hütte geht es schließlich in einem Tag zum Ziel meiner Wanderung in Conwy.
     
     
     
     
  20. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf st3vie in Impressionen von Touren   
    Hier ein paar Impressionen von meiner Dingle Way Wanderung im Mai!

     

    Inch Beach

    Inch Beach Campground

    Dingle all the way

    Dunmore Head

    Clogher Strand

    Auf dem Weg nach Cloghane

    Fermoyle Beach

  21. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Tipple in Impressionen von Touren   
    Ein paar Eindrücke von meiner letzten Tour in Schweden. 
    Wir sind erst ein paar Tage auf dem Hallandsleden gewesen, aber dann hat es meine Xlite zerlegt. 
    Also erstmal zurück zu unseren Freunden in Skåne, Loch suchen Matte flicken. Es war gar kein Loch, die Beschichtung innen in der Matte ist gerissen und dadurch war die Matte an einer Verschweißung undicht. 
     
    Anreise und eine Nacht auf dem Campingplatz Nybostrand. 

     

     
    Zwischenzeitlich sind wir mit einem Schweden aus Göteborg zusammen gelaufen 

     

    Schöne Natur 

     

     
    Toller Lagerplatz 

     
    Wald wie er sein sollte

     
    Wasserfall 
     
    Pause an einem super coolem Spot 

     

     
    Rührei aus der Titanpfanne 

     
    BBQ unterwegs 

     
    Tiere haben wir auch getroffen 

     


    Die geflickte Matte, leider hat der Patch nicht lange gehalten und es wurde alles noch schlimmer.
     
    Und noch mal etwas Natur

    Finale am Strand

     
    War eine schöne Zeit, auch wenn es viel geregnet hat. Die Matte gebe ich die Tage bei Unterwegs an. Die sagen wir schicken sie mal ein und schauen was passiert. 
     
    LG 
  22. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Cullin in Impressionen von Touren   
    Ein paar Eindrücke vom GR20.
    Hab jetzt nicht genug Zeit um da einen Bericht zu verfassen, aber falls jemand konkrete Fragen hat... beatworte ich natürlich gerne.


  23. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf Harakiri in Impressionen von Touren   
    Weil es dort zu früh zum Wandern ist, war ich vor ein paar Tagen auf meiner ersten Bikepacking-Tour in Norwegen mit dem Rennrad. 

    Eigentlich sollte die Tour deutlich länger werden, aber leider kamen dann einige Termine dazwischen und auf die Tunnel zwischen Haukeliseter und Odda hatte ich nur wenig Lust, sie zu umfahren war mir aber auch zu heikel. So waren es fünf Tage für die Strecke Kristiansand - Haukeliseter (Hardangervidda), wovon drei Tage komplett genutzt wurden. Es ging vor allem entlang der E9 und später auf der E134 weiter.

    Nimmt man einen Platten nach gerade einmal 50km aus, war ich mit dem Rennrad als Fortbewegungsmittel äußerst zufrieden. Ein Gravelbike wäre vielleicht noch besser gewesen, aber grundsätzlich kommt man in Norwegen auch mit dünneren Reifen zurecht, ohne große Kompromisse bei der Routenplanung eingehen zu müssen.



    Den ersten Schnee sah man nach rund 100km.





    Nördlich von Hovden nähert man sich der Baumgrenze an, die man dann ziemlich genau an der Grenze von Agder überschreitet. Danach gibt es allerdings eine scheußliche Abfahrt inklusive Baustelle, die Alpencharakter mit einigen Spitzkehren hat. Generell war die Steigung immens, bei meiner Radtour 2020 in die Alpen durch den Schwarzwald habe ich im Schnitt wesentlich weniger Höhenmeter gemacht. Im Schwarzwald war keine einzige Steigung annähernd mit den letzten 100km in der Hardangervidda vergleichbar und die Strecke bin ich mit dem Mountainbike gefahren.





    Westlich des Ortes Haukeli geht es stramm bergauf und man fährt aus einem tiefen Tal bis zur Hardangervidda hinauf.





    Wie man sieht ist es viel zu früh zum Wandern. Das hier ist sogar noch recht niedrig für die Hardangervidda. Große Teile der Hochebene dürften auch jetzt noch komplett mit Schnee bedeckt sein. 





    Auf der Rückfahrt hatte ich eine Menge Zeit in Kristiansand an der Südküste Norwegens. Der Ort ist wirklich schön. 





    Vor allem die dutzenden Schwäne an der Küste sind toll. Besonders für Kinder und Leute mit einer Kamera und Langeweile.


    Für Radreisen in Norwegen ist der Juni absolut perfekt, zumal es außer Kriebelmücken in großen Mengen kaum andere Insekten gab. Stechmücken habe ich insgesamt glaube ich drei Stück gesehen. Allerdings kann es wirklich noch empfindlich kalt werden und vor allem sehr regnerisch. Ich hatte jeden Tag Regen und oft Gegenwind. Der Quilt hat daher eine ganze Tasche ausgefüllt. Ich kann die Tour trotzdem nur wärmstens empfehlen, wenn man mal ein paar Tage Zeit hat! 
  24. Gefällt mir!
    Mimi2502 reagierte auf kickflip in Impressionen von Touren   
    Kleine mehrtägige Dünenwanderung im Nationalpark Thy, Nordwestjütland, Dänemark
    Von Agger nach Bulbjerg teils auf dem Vestkyststien mit Schlenkern durch verschiedene Dünenwälder
    Übernachtungen in Sheltern und unter´m Tarp

    Spät am Abend kurz nach der Ankunft in Agger auf dem Weg zum Shelter beim Leuchtturm Lodbjerg


    Am Morgen nach verlassen des Shelters- wenig überraschend: die Wege teilweise sehr sandig

    Wunderschöne Dünenlandschaft auf dem Weg nach Stenbjerg



    Ich war immer wieder geflashed von den Farbwechseln in den Dünen

    Embark - Feuchtgebiet im Stenbjerg Dünenwald

    Das Stenbjerg-Shelter bereits belegt habe ich meine erste Nacht überhaupt unter´m Tarp verbracht

    Seezeichen bei Vorupør im Nebel-Niesel

    Nach einem Abschnitt direkt auf dem Strand geht es wieder zurück in die Dünen



    Einer der schönsten Abschnitte des Trails

    Der Pfad über dem Grubevande-Feuchtgebiet

    Schönes Plätzchen mit Meeresrauschen in der Thagaards Plantage - der Strand nur 100m entfernt

    Blick auf das Hanstholm Vildtreservat vom höchsten Punkt meiner Wanderung aus, dem erhabenen Isbjerg (54m). Betreten konnte ich das Reservat kaum - der Vogelschutz verbietet dies von April bis Mitte Juli.

    Vilsbøl Shelter - neben den Sheltern gibt es immer wieder ausgewiesene Gebiete in den Dünenwäldern, in denen eine Übernachtung im Zelt erlaubt ist (auf udinaturen.dk zu finden)

    Krötenbesuch auf meinem Hüftgurt

    Am Ziel meiner Reise angekommen: der Vogelfelsen Bulbjerg
     
  25. Gefällt mir!
    Tag 24 - Samstag 14.8.: St Dalmas - Lac de Trecolpas 
    Die Nacht war nicht nur warm, sondern auch laut, wegen Party im Dorf. Entsprechend schlecht hab ich geschlafen. Also nicht die besten Startbedingungen für einen langen Wandertag. Aber nützt ja nix. Der erste Aufstieg steht an. Im Wald höre ich ca. 50m entfernt von mir plötzlich ein lautes Grunzen, dann stürmt eine Horde Wildschweine davon. Blick zurück Richtung Tal: 
    Im weiteren Aufstieg quere ich mehrfach eine Straße - und es stehen überall Camper und Vans in den Haltebuchten.

    Und nicht nur dort ... Hier haben es sich welche gleich auf dem Wanderweg gemütlich gemacht. 
     
    Warm ist es schon wieder. Dann kommt auch schon wieder der Bremer angewetzt. Ein ulkiger Typ irgendwie. Er heißt übrigens Walter, erzählt er mir heute, oder „Voltaire“, wie ihn die Franzosen nennen :-D
    Der Pass des Tages heute heißt Col du Barn.


     Blicke zurück:

    Und voraus...


    Der Abstieg ist zum Glück halbwegs schattig. Es sind eine Menge Auswirkungen eines Sturms aus dem Herbst 2020 zu sehen, der hier einiges verwüstet und zerstört hat. Ganze Berghänge sind runtergerutscht und Brücken wurden zerstört.

    Meine Stimmung sinkt irgendwie, mag daran liegen, dass die Nacht doof war. Oder der Weg gerade recht langweilig, weil entlang der Straße. 
    Ich mache Pause an der Gite d‘ Etape in Le Boreon, das sind ein paar Häuser an gleichnamigem See. Bald treffen auch der Bremer und seine Freunde, wie er immer sie immer nennt, ein Pärchen aus der Schweiz, ein. Sie sind scheinbar jeden Tag in der gleichen Unterkunft und treffen sich dort dann immer.
    Ich gönne mir in der Gite einen Apfelsaft, regionales Produkt, wie es heißt (und sehr lecker), und will ein paar Wegnews erfragen. Wegen des Sturms sind nämlich einige Teile des Weges gesperrt und es gibt Umleitungen, allerdings ist nicht immer ganz klar, wann und wo. 
    Mein Ziel des Tages heißt Lac de Trecolpas. Der Herr an der Gite bestätigt mir, dass ich eine Umgehung nehmen muss und nach einer Stunde Pause und nem halben Liter Apfelsaft ist auch meine Laune wieder ganz ausgezeichnet. 
    Auf dem Weg häufen sich dann auch noch Hinweise auf Käseverkauf ganz in der Nähe - das muss ich mir natürlich genauer ansehen.

    Tatsächlich, direkt von einer kleinen Käserei wird hier verkauft- ich nehme natürlich was mit. Es folgen die letzten zwei Stunden Aufstieg, die Tagestouristen kommen gerade alle vom Berg runter, also ist wieder mal Bonjour-Marathon angesagt.
    Es scheint nett da oben.

    Es stellt sich heraus, nett ist stark untertrieben. Es ist traumhaft schön!!

     
    Es sind einige Leute da, viele scheinen einfach den Tag am See zu verbringen und abends dann einfach da zu zelten (auch hier ist das Biwakieren nur von 19-9h erlaubt). Ich finde einen Platz mit super Blick auf den See und chille noch die Zeit bis 19h. Dann geht es ans aufbauen, kochen, essen und bald auch schon schlafen. 

     

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