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Ultraleicht Trekking

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  1. Geh raus und probier es aus gruß Out
  2. Out

    Schlaf-Setup bis -5?

    @Würdsogern Mal ein alternatives und recht preiswertes Setup: Schlafsack: Mountain Hardwear Phantom Flame https://rockrun.de/products/mountain-hardwear-phantom-flame-15f-9c-long?utm_source=google.de&variant=13948586754100&sfdr_ptcid=13705_146_401195835&sfdr_hash=cfc24e888a1d28019dceebca968e08bd&gclid=EAIaIQobChMI6raD8sKO5AIVEU0YCh1-tQZGEAkYASABEgJR5_D_BwE ca. 1100g Isomatte Thermarest Neoair xtherm https://www.sport-klausmann.de/THERM-A-REST-NeoAir-Xtherm-Isomatte-Regular-183x51x63-cm?gclid=EAIaIQobChMI0Puh08SO5AIVyuF3Ch0FwQJeEAkYASABEgIqIfD_BwE ca. 430g Da kommst Du mit ca. 450€ recht günstig bei weg. Gruß Out
  3. Out

    Schlaf-Setup bis -5?

    @wilbo genauso funktioniert es, Kufa außen, Daune drinnen. Aber eben nicht für längere Touren. Wenn es richtig kalt ist, nutze ich immer einen VBL aus mylar um das Problem der einfallenden Daune gleich im Ansatz weitestgehend zu ersticken. bez. Des Zwiebelschalenprinzips im Schlasa kann ich nur von meinen persönlichen Erfahrungen berichten. Bespielsweise habe ich festgestellt, das Thermofunktionszeug, das normalerweise wärmt, im Schlasa bei tiefen Temparaturen eher das Gegenteil bewirkt, da die Feuchtigkeit vom Körper weg transportiert wird und dann auf der Kleidungsoberseite verdunstet, was dann dazu führt, das man zunächst es echt wärmer empfindet, es aber Richtung Morgenkälte, also REM-Phase, dann deutlich kühler wird, was dann wieder zu weniger Erholing führt. Gruß Out
  4. Out

    Schlaf-Setup bis -5?

    Der WM Apache ist ja auch so der Klassiker für einen leichten Schlafsack für kälteres Wetter :-). damit macht nichts falsch. Gruß out
  5. Out

    Schlaf-Setup bis -5?

    Nach meinem dafür dann stimmt das Verhältnis von Gewicht zu Leistung nicht. Ich würde immer einen besseren Schlafsack kaufen, der alles kann was ich benötige, anstatt mit Provisorien rum zu doktern. Behalt den Vallandré für warmes Wetter und kauf dir eine drei Jahreszeitentüte dazu. Wenn du öfter mal was bei kaltem Wetter machst, wirst du über kurz oder lang auch einen Winter Schlafsack kaufen. Am Ende hast du dann drei Schlafsäcke für die unterschiedlichen Anwendungsfälle. Gruß Out
  6. Out

    Schlaf-Setup bis -5?

    @Würdsogern habe eben noch Deine Frage bez. Schlasa in Schlasa gelesen. klar kann man das machen, geht auch ganz gut, aber hier liegt der Teufel mal wieder im Detail: Du verwendest derzeit einen Einsteigerdaunensack von Valandre. Dieser ist für das was er so kann schon ziemlich schwer. Die nicht so pralle Isolationsleistung resultiert beispielsweise auch aus den verwendeten Daunen, die mit einer Bauschkraft von 650+ Cuin am unteren Ende der Leistungsfähigkeit stehen. Kommst Du nun auf die Idee, einen leichten Kuga mit in die Daunentüte zu nehmen, wirst Du es zwar wärmer haben, Du schiebst aber den Taupunkt (der Punkt an dem die Feuchtigkeit kondensiert ) wahrscheinlich in die Daune. Da hast Du dann 1-2Nächtr Spaß und dann wird es doof. also besser die Daunentüte in die Kufatüte. Aber bedenke, das der valandre so schon sackschwer ist, dann noch 500g Kufa drauf, wenn es ein extrem leichter Sack ist und schon bist Du bei 1500g bei einer Leistung die ein guter 3-Jahreszeiten-Daunenschlafsack alleine bei knapp 1000g liefert. Gruß Out Ps : Warmes Essen (zb Nudeln) ist für mich für eine warme Nacht nach einer langen Wanderung essentiell.
  7. Out

    Schlaf-Setup bis -5?

    nach meiner Erfahrung ist das wichtigste Element eines Winterschlafsetups die ISO-Matte, gefolgt vom Schlafsack und danach dem Zelt. Eine Wintermatte sollte mindestens einen R-Wert von 4-5 aufweisen. Rechne mit mindestens 500g für die Matte, round about 1000g für den Schlasa. Damit kannst Du ggf. -5 realisieren. Gruß Out
  8. Out

    [Biete] Naturehike Taga 1

    Welche Farbe hat es denn nun?? GRuß Out
  9. Out

    [Biete] Naturehike Taga 1

    Hallo @gerritoliver , welche Farbe hat das Aussenzelt? Ist es die UL-Version? Gruß Out
  10. @cico Nein, ich benutze sie auch für Zelte etc., habe sie auch eigens fürs Hobby angeschafft. (Allerdings dann nur stationär) Gruß Out
  11. Ich benutze die URC-5 von Elitech, die @alpharay vorgestellt hat. Genaugenommen 3 Stück davon: 1. Einen direkt am Körper, sprich auf der Brust unterm Shirt 2. Einen draussen am Rucksack, bez. Nächtens draussen am Baum etc. 3. Einen im Zelt. Die aufgezeichneten Werte lege ich dann mit eine eigenen Lösung in Kurvenform übereinander. Für den Test von Schlafsäcken verwende ich weiterhin eine Wärmebildkamera der fa. Testo (885) mit der ich dann die Nacht über einen Wärmebildfilm aufzeichne, so entlarvt man dann schnell die Schwachstellen im Schlafsystem Gruß Out
  12. Alles gut, ich schob es auf Deinen mentalen „Ausfall“ Viel Spass weiterhin. Gruß Out
  13. Das war keine Kunst sondern eine Bake , ein Seeschifffahrtzeichen gruß out
  14. Das stimmt und ist wieder, wie bei jedem Ausrüstungsgegenstand vom Einsatzszenario abhängig. Dafür ist er halt extrem leicht ;-). aber welche Nachteile siehst Du konkret? Gruß out
  15. Der Soto kommt, wie jeder andere Gaskocher auch, bei großer Kälte abhängig vom verwendeten Gas, auch nicht klar. Der limitierende Faktor ist nicht der Kocher sondern die Kartuschenkonstruktion und das enthaltene Gas ;-). Gruß Out
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