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Ultraleicht Trekking

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  1. Hallo @schwyzi, Du hast da ne alte Kartusche, Coleman bezieht seine Kartuschen jetzt bei Campingaz, die sind im Durchmesser kleiner, dafür etwas höher und leichter. Gruß Out
  2. Hallo @martinfarrent Deine Einwände bezüglich der Temperatur sind mir bekannt. Deswegen habe ich das mal getestet. Fakt ist, dass der 45g kocher mit 71,4 grad am kartuschenventil wesentlich heißer wird als der brs 3000 kocher wer bei gleichem Gas und gleicher Kochdauer sich auf nur ca 46° aufwärmt. Die Bruchlast der Titan Füße habe ich noch nicht getestet. Was man aber aus den Schilderungen bezüglich der abgebrochenen Arme lesen kann, ist, das bei Belastung des Kochers mit mehr als 2 bis 3 kg offensichtlich eine zu hohe Belastung vorlag. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll sein könnte hier mal Mit dem Gerücht des überhitzen BRS 3000 aufzuräumen. Gruß Out
  3. @AnNo6624 Toll dass Du Deinen Weg durchgezogen hast, wünschte, ich würde das auch mal hinbekommen. Gruß Out
  4. Oh, sorry, habe jetzt erst gesehen, das Thread uralt ist.. .. Dennoch meine Anmerkungen zum Kochset, auch wenn das für diesen Faden miterweile total Egal ist Bez der von @schwyzi vorgeschlagenen Lösung noch ein paar Tipps. Um Gewicht zu sparen: Statt der "normalen" 230g Kartusche (z. B. Primus Powergas) eine 230er Coleman nehmen. Die coleman Kartusche ist bei leer gewogen, 25g leichter, hat aber nicht den optimalen Formfaktor für den Toaks. Der Deckel vom Toaks wiegt alleine 23g. Ersetzt man ihm beispielsweise durch einen, aus einer leeren Nivea Dose gedengelten spart man ca. 14-15g Der BRS 3000 ist fürs Wasser erhitzen die erste Wahl. Die von @martinfarrent geschilderten Erfahrungen sind experimentell nicht nachweisbar. Vielmehr ist es so, daß der BRS 3000 im Betrieb zum Ventil der Kartusche hin wesentlich Kühler bleibt, als der 45g Kocher. Es liegt ja schon im Material begründet, titan ist halt ein wesentlich schlechterer Wärmeleiter als Messing. Gruß Out
  5. Ich rate Dir dringend von der Tour ab, falls Du das wirklich ernst meinst, da Du anscheinend nicht über rudimentäre Kenntnisse zu Touren bei kalten Umweltbedingungen verfügst. Gruß Out
  6. Decathlon ARPENAZ 2 2,2kg 22,95€ Super um erste Erfahrungen mit einem kleinen freistehenden Zelt zu machen bevor man viel Geld für was leichtes ausgibt. Gruß Out
  7. Ich behaupte, das Du noch niemals in der Kälte unterwegs warst, da Du überhaupt nicht verstehst, worüber wir hier in Bezug auf Kälte reden. Viel Spaß auf der Tour. Schreib bitte, warum sie nicht stattgefunden hat Gruß Out
  8. @dennisdraussen Für eine Solotour ist das Soulo nach meinem Erachten sehr gut geeignet., man sollte sich halt drinnen organisieren. Zu bedenken ist, daß ein kleines Zelt mit weniger Energieaufwand warm zu bekommen ist. Mit den 4 Kerzen im Innen Zelt des Soulo bekommt man locker eine Temperaturdifferenz von 20-25 Grad hin. Mit dem Msr auf kleiner Leistung hast Du es dann schnell bei 15-20Grad Plus, wenn es draußen windstille - 20hast. Gruß Out
  9. @Harakiri Ich vermisse eine 1ltr Isolierflasche. Kaltes Wasser aus der Blase zu trinken ist, sagen wir mal suboptimal, kostet es doch alles Deine Energie. Einen Brennstoffkanister mitzunehmen ist eine Schlechte Idee: Ein havarierter Brennstoffkanister = garkein Benzin mehr. Nehm doch einfach 3 oder 4 Waschbenzin Flaschen mit, Tara je Flasche ca. 30g. Kochen und Heizen mit dem Msr im Zelt stellte für mich kein Problem dar. Ersatzpumpe nach meine Erfahrungen nicht notwendig, aber Ersatzpumpenleder und Fett mit entsprechendem Werkzeug. Allerdings würde ich ihn mit Spiritus vorheizen, dann hast Du keine Stichflammen. Bedenke, das die Ratio vom Schnee ungefähr 1:8 ist. 8Liter Schnee = 1Liter Wasser. Unter diesem Aspekt erscheint mir der Topf zu klein. Als Wärmebackup Pack Dir noch 4 Tafelkerzen ein. (22mm Durchmesser, 44g Paraffin). Damit bekommst Du Dein Zelt im Notfall für ca 6 Stunden geheizt. Zum Schlafsetup würde viel gesagt, mir wäre es zu schwer und zu kalt. Gruß Out
  10. Ich meine die 230g Primus Powergas: . https://www.globetrotter.de/primus-gaskartusche-power-gas-230g-p220761/ Die, von mir verwendete Kartusche konnte den MAPP-Druck nicht halten: Mapp ist ein Schweiß- bzw. LÖTgas welches extrem hohe Temperaturen entwickelt. Gruß Out
  11. Ja, wobei es hier ja wohl auch leichtere Varianten gibt als dem Primus Express spider, den ich nutze. Auf der Tour hatte ich aber den BRS 3000 auf ner Coleman Kartusche, die mit MAPP gefüllt war mit. Geht also beides.. Gruß Out
  12. @wilbo Die MAPP Mischung liegt vom Dampfdruck in Richtung reines Propan und damit weit weit höher als dasMultigas. Wenn Du MAPP in eine normale Kartusche umfüllen willst musst dudas zwingend beachten., da sehr viel höherer Druck aufgebaut wird. Eine Primus 230g Power gaskartusche mit MAPP gefüllt bläst bei 200g Fulüllung schon leicht ab, weil das Ventil zu schwach ist. Also Obacht! Zurück zur ausgangsfrage : Um Mapp umfüllen zu können, ist die Kühlung der zu füllenden Kartusche unerlässlich, dann geht es aber gut. Das interessante ist die eigentliche Kartusche für das MAPP gas. Sie wiegt bei einem Fassungsvermögen von über 400g gas nur 144g. Gruß Out
  13. @kra Mach mal, ich bin vor ein paar Monaten drauf gekommen, als ich mal wieder nach leichten Alternativen für Wintertouren suchte, das da Taragewicht bei Benzin halt so hoch ist. Gruß Out
  14. Die Baumarktkartuschen enthalten 30%Propan und 70%Butan. Damit sind sie nicht wirklich die erste Wahl. In der wärmeren Jahreszeit geht es aber. Besser sind Mischungen aus Propan und ISO-Butan, da ISO-Butan seinen Siedepunkt bei irgendwas um - 12 hat, Butan hingegen bei 0 Grad. Bez des BRS 3000 hatte ich bislang nie Probleme. Ich war letztens mit ihm unterwegs und habe ihn mit MAPP aus einer Campingaz bzw Coleman Kartusche befeuert. Gegen Mapp ist ne Wintergasmischung so was wie ziemlich kalter Kaffee ;-). Für eine 230gFüllung ist die Kartusche von Campingaz/Coleman mit 124g sehr gut. (Primus etc 150g Tara) Für längere Touren, ergo mehr Gas empfehle ich für 450g Gas eine Alumonoblockkartusche. Sie wiegt nur. 144g. Gruß Out
  15. @German Tourist Das mit der "Planung" ist wirklich eine interessante Sache. Für mich persönlich ist es so, daß ich als Leiter eines Unternehmens maximal einmal im Jahr für max 10Tage oder so raus komme. Für mich ist es dann so, daß ich den Track schon genau vorplane damit ich mein Ziel erreiche und mit mir und nicht mit dem nicht vorhandenen Plan unterwegs bin. Genau diese Planung gibt mir die "Freiheit". Die Disziplin ergibt sich dann von selbst. Die Handgriffe und Abläufe sind immer gleich und notwendig, da die 30km jeden Tag geschafft werden wollen. @Chaski Die von Dir aufgeworfene Möglichkeit z. B. Paris mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu durchqueren und dann weiter zu wandern wäre für mich nur schwer denkbar. Ich stimme Dir zu, daß die Herangehensweise immer eine Frage des gesellschaftlichen Kontextes ist. Als in den späteren 60ern geborener sind es die Parameter der 70er und 80er die mich prägten. Da gab es als Sinn des Lebens Erfolg, Kohle, Prestige oder eben "young urban power people". So geprägt ist für mich der Konflikt und das Austragen des Selben bestimmender Parameter, so daß das Wandern für mich ebenfalls durch eine Art Leistungwillen und ein hohes Maß an Disziplin geprägt ist. Der Moderator Serdar ist mir von seinem zur Schau bzw. zu Gehör gestellten Art und Weise sehr fremd. Gruß Out
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