trekkingBär
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Hallo, ich komme gerade von einer längeren Tour zurück und habe festgestellt, dass mein BeFree ein kleines Loch auf der Rückreise bekommen hat. Da ich bald wieder auf Tour bin will ich nicht "rum experimentieren". Mein erster Gedanke war "Gaffer". Da ich sicher nicht der erste bin, der im Hydro Flask Beutel ein Loch hat - wie habt ihr das repariert? Wie gesagt mein erster Gedanke war "Gaffer". Hab auch an mein Therm-a-Rest Reparaturkit gedacht. Danke
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Ich fände es nicht verkehrt, wenn wir erstmal klein Anfangen? Klein + regelmäßig. Fände ich besser als eine große Aktion, die viel aufwändiger ist und die Hürde einer Teilnahme höher ist (ganzes WE vs einen Abend). Bei einem WE würde ich natürlich auch versuchen dabei zu sein.
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ich habe auch Interesse
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Wien - Nizza. In 78 Tagen durch die Alpen.
trekkingBär antwortete auf berghutze's Thema in Reiseberichte
@berghutzevielen dank für den schönen Bericht! Ich fand das Verhältnis von Text und Bilder super (mehr Bilder gehen immer). Ich musste immer mal wieder an meine (nur 460 km langen) Alpenüberquerung denken und habe regelmäßig deine Bilder einem Freund geschickt (mit dem ich besagte Alpenüberquerung gemacht hatte). -
(Geheim)Tipps zu Highlights am Rheinsteig
trekkingBär antwortete auf trekkingBär's Thema in Tourvorbereitung
Das ist ein guter Tipp Weil nen Klettersteig will ich nicht die ganze Zeit rumschleppen -
(Geheim)Tipps zu Highlights am Rheinsteig
trekkingBär antwortete auf trekkingBär's Thema in Tourvorbereitung
@DickGischtMeinst du den Mittelrhein-Klettersteig? Den hatte ich schon auf meiner Liste Aber den ohne Klettersteigset? Die Schutzhütte sie super nice aus. Ist das die hier https://www.openstreetmap.org/way/936281422 der die https://www.openstreetmap.org/node/3391235608 ? -
@heff07Interessante Idee. Merke ich mir. Der Eingang ist nämlich schon eng. @Konradsky Hast du einen genaueren Namen? Meinst du "Nano Mosquito PyramidNet Moskitonetz" für 82 g und ~45 €?
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Danke. Dann bleibe ich wohl beim Tarp. OT: Freue mich schon sehr auf Schweden und endlich meine Füße auf skandinavischen Boden setzen zu können
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Super. Das Mesh würde ich mir auf jeden Fall noch kaufen. Welches steht noch nicht fest, aber aktuell sagt mir Simplex 1P Mesh schon zu Teilst du auch meine Einschätzung, dass es später (Fjell) mit Tarptent oder Zelt besser ist?
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Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, meine nächste große Fernwanderung zu planen. Ich plane dieses Jahr nach Skandinavien, genauer Schweden, zu gehen. Aktuell habe ich zwei Überlegungen zur Route. 1) Ich starte in Halmstad und laufe auf den E1 bis Göteborg und dann weiter bis Mullsjö. Oder 2) ich laufe den Bohusleden. Möglich wäre auch eine Kombination davon, z. B. in Halmstad auf dem E1 starten, bis ich auf den Bohusleden komme und dann diesen weiter folgen. Seitdem ich fernwandere, gehöre ich zu der Tarp-Fraktion. Früher hab ich das DD SuperLight Tarp (3 m x 2,9 m) verwendet, inzwischen das Liteway Simplex Max Tarp (2,74 m x 2,4 m bzw. am Fußende 1,6 m). Seit 2-3 Jahren schlafe ich aber primär in Unterständen oder Schutzhütten, sodass ich unter dem Simplex erst wenige Nächte verbracht habe. Für Skandinavien würde ich mir noch ein Mesh kaufen, aktuell habe ich das Simplex 1P Mesh von Liteway im Kopf. Ist es stupid light mit dem Simplex+Mesh in die, von mir beschriebenen Gegend in Schweden, zu gehen? Ich war bisher noch nie in Skandinavien und habe 0 Erfahrung. Bisher denke ich, dass es noch gehen sollte und erst weiter nördlich im Fjell ein Zelt oder Tarptent die bessere Option ist. Besser im Sinne von Schutz vor Regen und Wind. Meinungen und Einschätzungen dazu? Dankeschön
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Ich kann dazu inhaltlich nichts beitragen, aber hast du mal den Hersteller kontaktiert?
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Soweit ich weiß, muss man sich für die Biwakplätze Tickets kaufen. Was schwer sein sollte Aber vielleicht wusstest du das ja schon
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Wien - Nizza. In 78 Tagen durch die Alpen.
trekkingBär antwortete auf berghutze's Thema in Reiseberichte
Ich kann mich nur anschließen: Es macht sehr Spaß deinen Bericht zu lesen und die Bilder zu genießen. Bei unserer Alpenüberquerung 2020 waren wir auch auf diesem Campingplatz (https://osm.org/go/0C6aUn58l--?m=) in Goldrain und haben ein paar Pausentage eingelegt. Und soweit ich sehe, ist das der einzige in Goldrain. Damals war der Platzwart sehr freundlich. Vielleicht hatte er nur einen schlechten Tag gehabt ;-) -
(Geheim)Tipps zu Highlights am Rheinsteig
trekkingBär antwortete auf trekkingBär's Thema in Tourvorbereitung
Danke für eure Tipps! Das Sonneberg-Pöödche und den Klettersteig - wobei da wusste ich noch nicht, dass es ein Klettersteig ist - waren mir schon auf der Karte aufgefallen. Beides nehme ich ganz sicher mit! Der Rabenack-Klettersteig ist genau nach meinem Geschmack: Bedarf keiner Ausrüstung und ist eine gute Abwechslung für zwischendurch. Die Pulsbachklamm mache ich je nach Lust und Laune, Wetter und Zeit Das Lämmchen habe ich mir auch mal notiert. Ich bin zwar nicht der, der oft Einkehrt, aber vielleicht hab ich dann zu zufällig Hunger. Der Hiker hunger ist ja doch recht zuverlässig @martinfarrent: Gute Idee, das so zu machen. -
Hallo zusammen, ich überlege demnächst den Rheinsteig zu laufen und wollte euch nach (Geheim)Tipps zum Rheinsteig fragen. Z. B. Tipps, zu: - schöneren Pfaden, wenn der Hauptweg nicht so schön ist (schön = schmale Pfade, Singletrails) - versicherte Wege, Klettersteige, anspruchsvollere Wege in der Nähe des Rheinsteigs. - schöne Aussichten, an den der Rheinsteig sonst vorbeigeht - Schluchten, Wasserfälle und andere Dinge, die einfach interessant sind - besonders schön gelegenen Schutzhütten Genre auch per PN, wenns ein Geheimtipp ist, den du nicht öffentlich bekannt geben willst Viele Grüße trekkingBär PS: Ich erwarte schon, dass der Rheinsteig schöne Aussichten und Pfade bietet, aber manchmal gibt es Stellen, wo Fernwanderwege stillschweigend an schönen Hightlights vorbeiführen.
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Moin moin, ich spiele gerade mit dem Gedanken nächstes Jahr mal einen Schwedentour zu machen. Konkret denke ich an den Bohusleden. Da ich noch gar keine Erfahrungen mit Skandinavien habe, mal die Frage in die Runde: Wann geht man am besten in Schweden/Bohusleden wandern? Viele Grüße
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Also Ideen hätte ich viele, aber die entsprechen nicht der Präferenz "Region Garmisch": im Schwarzwald, z. B. irgendeine Runde über den Karlsruher Grat drehen. Schwäbische Alb: Oberes Donautal (google mal nach Donau-Zollernalb-Weg und Donauberglandweg) vielleicht ein Stück auf dem Goldsteig Nord? Z. B. das Stück von Furth im Wald -> Bayrisch Eisenstein (circa 60 km). Das zweite Bild hier ist auf dem Teilstück aufgenommen. Dort gibt es die "acht Tausender"-Tour, die (bis auf den Namen und das Marketing drumherum) ganz schön ist. Wenigsten das obere Donautal und Furth im Wald sind in 2-3 Stunden erreichbar.
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Hier mein Bericht zum Querweg von Freiburg bis Konstanz. Wie es dazu kam, dass ich den Weg gelaufen bin, ist eine andere Geschichte. Meine Reiseberichte sind nicht nach Tagen gegliedert, sondern mehr nach dem, was mir (nicht) gut gefallen hat. @lampenschirm hat zum Querweg schon mal einen Bericht geschrieben (siehe hier); der ist nach Tagen gegliedert. Offiziell ist als Länge 180 km angegeben. Laut meinem Kartenprogramm bzw. (meinem) GPX-Track sind es 192 km und 5750 m Aufsteig sowie 5625 m Abstieg; ich bin aber auch etwas anders gelaufen. Ich bin den Weg in 4,5 bis 5 Tagen gelaufen (erst am späten Vormittag losgelaufen). Jetzt zum Weg... Was war gut an dem Weg: In Freiburg angekommen fallen mir sehr schnell die vielen Fahrradfahrer auf. Auch sieht die Stadt schön und gemütlich aus. Eigentlich sind mir die Städte bei meinen Wanderungen nicht so wichtig, aber Freiburg ist mir hier positiv ins Auge gestochen. Der Start in Freiburg war angenehm. Schon mal ein Pluspunkt. Vor der Kapelle Sankt Ottilien gab es einen schön Pfad (für circa 2,5 km). Und die (grob) 10 km vor Hinterzarten waren auch sehr schön. Sehr viele Pfade. Bei der Posthaldenfelsenhütte war es sehr schön. Mir ist dort kein Mensch begegnet. Ich war aber auch eher spät bzw. dann am nächsten Morgen sehr früh unterwegs. Damit hier aber keine Illusion entsteht: Der Querweg hat einen hohen Anteil an Schotterwegen und leider auch asphaltierte Wege; besonders am Ende nimmt das (subjektiv) zu. D. h. insgesamt erhält der Querweg bezüglich Wegqualität einen dicken Minuspunkt. Der Querweg durchquert die Wutachschlucht vollständig. Die Wutachschlucht ist (vermutlich) das Highlight der Region. Es sind unglaublich viele Menschen unterwegs. Die Menschenmassen, die durch die Wutachschlucht laufen, erkennt man auch gut an den Wegen. Regelmäßig wird der Pfad urplötzlich mehrere Meter breit - wie eine Wendeplatte -, nur weil der Weg etwas matschig geworden ist und jeder versucht, diese Stelle zu umlaufen. #LeaveNoTrace und lauft einfach geradeaus durch den Matsch. Gefühlt starten die meisten an der Wutachmühle. Der Querweg verläuft in umgedrehter Richtung durch die Schlucht. Mein Rat: Startet früh, wenn ihr für euch sein wollt. Womit wir wieder zu einem Pluspunkt kommen: Der Querweg läuft an vielen Schluchten und Klammen vorbei und ich empfehle sich die Zeit dafür zu nehmen, da der Weg selber nicht so viele Highlights hat. Zu nennen sind: Beim Wegweiser "Mittlere Ravenna" (circa Kilometer 30) kurz vor Hinterzarten, empfehle ich einen Abstecher in die Ravennaschlucht. Neben der Wutachschlucht gibt es (als Abzweigung in der Wutachschlucht) die Rötenbachschlucht, die Lotenbachklam (bei der Schattenmühle) und die Gauchachschlucht (ggf. auch noch weitere). Nicht direkt am Weg, aber mit einem kleinen Umweg zu erreichen ist die Schleifenbachklamm bei Blumberg. Man kann dafür in Achdorf einfach dem Schluchtensteig bis Blumberg folgen. Die Marienschlucht am Bodensee ist leider (immer noch) gesperrt. Es gäbe aber noch die Katharinenschlucht direkt danach. Ganz schön waren auch die Aussichten auf den Bodensee. Das Hegau lässt sich schon schön ansehen. Aber leider nicht gut wandern. Das ist also weder (bzw. sowohl als auch) Plus- noch Negativpunkt. Und zuletzt: Konstanz ist auch eine schöne Stadt. Zusammenfassend würde ich den Weg eher nicht empfehlen. Subjektiv waren Mittelweg, Westweg und sogar der Ostweg, den ich auch nicht so berauschend fand, besser. Positiv/Tipp: Unbedingt Schluchten/Klammen "mitnehmen" Positiv: schöne Aussichten im Hegau. Positiv: Wenn du Städte magst: Freiburg und Konstanz sind schöne Städte. Negativ: Wege nicht schön PS: Die Wutachschlucht und das Gebiet darum ist Naturschutzgebiet (am besten googeln, da findet man auch Kartenn). D. h. übernachten und so ist nicht erlaubt.
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- konstanz
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[IT] GTA 2021 - Hoch über Domodossola bis weit hinunter nach Quincinetto
trekkingBär antwortete auf sja's Thema in Reiseberichte
Ist das der Teaser für die weiteren Tagesberichte? *hoff* -
Himmel und Hölle auf dem Mittelweg - Ein Wanderweg-Review
trekkingBär antwortete auf TopperHarley's Thema in Reiseberichte
Danke für deinen schönen Bericht! Ich bin vor ein paar Jahren auch den Mittelweg gelaufen und ich hatte in nicht schlimm in Erinnerung. Im Gegenteil, ich fand ihn eigentlich gleichauf mit dem Westweg, den ich davor gegangen bin. Aber vielleicht habe ich die Forststraßen verdrängt -
Saar-Hunsrück-Steig vs Goldsteig Nord
trekkingBär antwortete auf trekkingBär's Thema in Tourvorbereitung
Meine Eindrücke vom Goldsteig habe ich hier festgehalten: -
Ich bin vor zwei Wochen nach Marktredwitz gereist, um den 420 km langen Goldsteig zu laufen. Durch ein paar Umwege sind daraus ungefähr 450 km geworden. Ich bin die Nordroute gelaufen, im Nationalpark bin ich zweimal vom offiziellen Goldsteig abgewichen und habe andere Wege gewählt. (In OpenStreetMap kann man nachschlagen, ob und wann welche Wege begangen werden dürfen. Da in OpenStreetMap auch Weg verzeichnet sind, die nicht mehr betreten werden dürfen, bitte eine App/Anwendung/Webseite bei der Planung verwenden, die die Zutrittsbeschränkungen von OSM auch auswertet!) Auch an anderen Stellen bin ich vom Originalweg abgewichen, z. B. im Naturschutzgebiet "Waldnaabtal" gibt es einen wunderschönen Pfad mit dem Namen "Uferpfad" (während der Goldsteig auf der anderen Uferseite auf Schotter verläuft). An der Blockhütte einfach nicht das Ufer wechseln. Im Prackendorfer und Kulzer Moos empfehle ich auch, dass man nicht den Originalweg läuft, sondern auf den weiter östlichen Pfad ausweicht (langweiliger Schotterweg vs. Bohlenpfad). Gleich am ersten Tag nach vermutlich nicht mal einer Stunde traf ich einen anderen Fernwanderer, der ein ähnliches Tempo und Etappenlänge läuft; so hat es sich ergeben, dass wir den ganzen Goldsteig gelaufen sind. Wir waren 14 Tage unterwegs; wenn An- und Abreise abgezogen werden, dann kommen wir auf 13 Tage. Das Wetter war anfangs oft regnerisch, in der zweiten Woche wurde das Wetter deutliche besser. Insgesamt war der Goldsteig sehr matschig; das soll aber wohl nur dieses Jahr so sein. Ich würde den Weg in vier Teil teilen: 1) Zwischen Marktredwitz und Waldmünchen ist der Weg durchschnittlich bis gut. Es gibt immer mal wieder schöne Pfade, leider geht es öfter man durch kleine Dörfer und damit auch über Asphalt. Die Pfade wechseln sich öfter mal mit Schotterwegen ab. Insgesamt aber mehr Pfade als auf so manch anderem Wanderweg! Highlights waren das Prackendorfer und Kulzer Moos (mit eigener "Umleitung") sowie Waldnaab (mit "Uferpfad"). Die Seenlandschaft bei Wiesau ist auch schön. Der Perlsee ist ein dieser Seen: 2) Ab Waldmünchen wurde der Weg viel schöner: Langsam kamen die Steigungen, es wurde bergiger und pfadiger. Erste Highlights kamen zwischen Althütte und Furth im Wald: Der Schlenker nach Tschechien und zum Kreuzfelsen waren sehr schön. Nach Furth im Wald wurde erneut bergiger, es ging auf die "8 Tausender", die Gipfel wurden immer höher, bis man auf dem Großen Arber steht. Zum Großen Arber kann ich persönlich nur sagen, schnell sein Gipfelbild machen und weg Der Kleine Arber und die Gipfel davor sind m. E. viel schöner. Auch der Mühlriegel (1080 m) ist sehr schön (der Aufstieg aber nur okay). Der Rauchröhren ist einer der "8 Tausender": 3) Aus übernachtungstechnischen Gründen sind wir den Nationalpark an zwei Tagen gelaufen: mehr als 80 km, ca. 2700 hm und ca 2780 hm Abstieg. Leider darf man nicht in den Unterständen übernachten. Aber auf tschechischer Seite gibt es Notübernachtungsplätze: Eine Nacht darf man dort übernachten (unabhängig davon, ob es ein "Notfall" ist oder nicht). Weitere Regeln bitte selber nachlesen Wir haben auf dem Poledník übernachtet (erreichbar über einen Umweg von insgesamt 8 km, also Hin- und Rückweg jeweils ca 4 km). Der Nationalpark ist sehr schön! Viele Pfade, teilweise sogar sehr lange Pfade ohne Unterbrechung durch andere Wege! Felsiger Boden erfordert mehr Aufmerksamkeit (besonders, wenn man so lange Etappen läuft). Den Großen Rachel war gut; ich fand die Aussicht nicht so schön und der Gipfel deshalb "nur" ok. Den Aufstieg zum Lusen fand ich "Banane": Wer einen Aufstieg in einem Zug erwartet, wird enttäuscht. Der Aufstieg wird zweimal "unterbrochen" und eine Unterbrechung ist dann sogar ein Schotterweg bis zur Himmelsleiter. Die Himmelsleiter geht dann auch nur gerade den Berg hoch und wirkt künstlich (ob die Himmelsleiter künstlich angelegt wurde, weiß ich nicht). Den Gipfel selber fand ich sehr schön. Insgesamt war der Nationalpark sehr schön, sehr idyllisch und abenteuerlich; jedenfalls habe ich es so empfunden. 4) Den Abschnitt von Mauth bis Passau war eher schlecht. Es gab zwar noch schöne Passagen, z. B. der Aufstieg und der Abstieg vom Dreisessel (ich empfehle aber dringend den Umweg zum Hochstein zu machen, viel schöner als der Dreisessel). Insgesamt war es aber sehr viele Kilometer auf Wirtschaftswegen! Gelegentlich gab es mal einen Pfad, diese waren dann oft kurz und dann war wieder "Wirtschaftsweg für x Kilometer" angesagt. Dafür sieht man gut die ländliche Seite Bayerns... Bis zum Nationalpark war das Übernachten in Schutzhütten oder Ähnlichem i. d. R. gut möglich. Im Nationalpark hat nicht, da muss man sich im Vorfeld schon überlegen, wie man seine Etappen legt. Wie oben gesagt, sind wir den Nationalpark in zwei Etappen gelaufen; wenn die Kondition nicht vorhanden ist oder das Wetter schlecht ist, kann das dann etwas unschön werden. Nach dem Nationalpark war es bis Passau auch eher schwer, gute Schlafmöglichkeiten zu finden, da es kaum Unterstände oder Schutzhütten gibt. Mein Fazit: Insgesamt sehr schöner Weg mit vielen schönen Pfaden, aber am Anfang gelegentlich auch mal Wirtschaftswege, am Ende des Goldsteigs fast ausschließlich. Das Ende zeigt aber gut, die ländliche Seite Bayerns. Ich würde den Weg weiterempfehlen, da ich ihn sehr schön finde. Nur die Übernachtungen müssen teilweise gut geplant werden! PS: Bei meiner Bewertung beziehe ich mich überwiegend auf Wegbeschaffenheit, da mir das am wichtigsten ist. Der erste Teil z. B. hat auch viele Burgen; der Burgenweg verläuft bis Waldmünchen parallel zum Goldsteig.
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- goldsteig nordroute
- goldsteig nord
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@Leichtmetall: Hirschtalg am Stück? Davon habe ich noch nie was gehört. Aber unter "Hirschtalg Stück" finde ich nichts. Unter was kann ich das finden?
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Saar-Hunsrück-Steig vs Goldsteig Nord
trekkingBär antwortete auf trekkingBär's Thema in Tourvorbereitung
Ist mir bisher nur einmal aufgefallen, dass ein Pfad künstlich angelegt war und zwar auf dem ZweiTälerSteig. Der Pfad war direkt neben der Forststraße und mit Rindenmulch ausgebettet. Besonders komisch wurde es, als der Pfad auf dem Wald auf eine Lichtung führte (wo ein Windkraftanlage gebaut wurde). Der Pfad führte zur Rechten ein paar Meter vom Forstweg entlang, aber über eine Grasfläche zwischen kleinen Bäumen. Zur linken war ein großer geschotterter Parkplatz (hier die Stelle in OSM: https://osm.org/go/0DLI9js~D--?m= ). Ich weiß nicht mehr ob meiner Erinnerung stimmt, aber in meiner Erinnerung, waren das "Stadtbäume" mit einem Dreibein. Wirkte komisch und ich hoffe, dass mir das in Zukunft nicht öfter auffällt, besonders jetzt, wo es mir in mein Bewusstsein gekommen ist -
Griff(isolation) für Toaks Pot 550
trekkingBär antwortete auf trekkingBär's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
PS: Das wäre was für den Faden: