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Ultraleicht Trekking

cico

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Alle erstellten Inhalte von cico

  1. Hier mal eine zufällig ausgewählte Übersicht an leichten CO2 "Pumpen": Topeak AirBooster G2 CO2-Minipumpe mit Manometer, 42g Topeak Micro AirBooster CO2-Pumpe (157 000 71), 15g Zéfal EZ Push CO2-Pumpe (4050), 24g Die Kartuschen gibt es mit unterschiedlichen Füllmengen (16g und 24g), das Gewicht einer leeren Katusche habe ich spontan nicht gefunden. Ich würde diese Lösung für Wochenendtouren, den Bikepark, die Feierabendrunde nehmen. Auf großer Tour würde ich vermutlich eher eine Minipumpe einpacken, da man dann theoretisch unendlich viele Reifen aufpumpen kann. Die CO2 Menge ist begrenzt. Bis jetzt habe ich die Kartuschen auch in normalen Fahrradgeschäften gesehen, das ich kein spezielles Teil, ziemlich weit verbreitet. Wie es im Ausland aussieht, ob es verschiedene Gewinde gibt und ob man, wenn man z.B. nur ein von zwei Löchern (z.B. Durchstich) geflickt hat, doch laufen muss, kann ich aufgrund mangelnder Erfahrung leider nicht sagen.
  2. Je nach dem, wo du fährst und was für ein Rad du hast, kann ein Schaltauge auch Sinn machen. Wenn das verbogen oder kaputt ist, kann man immer noch irgendwie fahren, aber ein Schaltauge für genau dein Fahrrad beim Händler um die Ecke, er vielleicht nur Cityräder da hat, zu finden, kann nervig werden. Mit Kabelbindern und Klebeband bekommt man auch einen kaputten Mantel notdürftig zusammen. Vielleicht ist eine CO2 Kartusche leichter als eine Luftpumpe, auf alle Fälle Kompakter und komfortabler in der Handhabung. Das CO2 dann bei der nächsten Gelegenheit wieder durch Luft ersetzen, da es schneller durch den Schlauch diffundiert. Im Sinne von Multiuse und möglichst platzsparend könnte in den Rahmen integriertes Werkzeug, z.B. im Sattelrohr im Steuersatz interessant sein. Erfahrungen habe ich damit aber noch keine gesammelt.
  3. Ich sehe das auch so. Ich würde noch Kettenpflege mitnehmen, bei mor hieöt die unter schlechten Bedingungen meist nur um die 100 km. Wenn du auf deiner Route schnell in Städte kommen kannst, brauchst du nicht viel Werkzeug. Ausgenommen, du fährst ungewöhnlich Teile. Für Shimano und bestimmt auch Sram findet man überall in europäischen (Groß-)Städten Ersatzteile. Warte dein Fahrrad vor einer Tour, damit du weißt, dass alles in Ordnung ist. Einige Leute nehmen noch Ersatzspeichen mit, andere schwören auf ihre Zange (jede Tank und jeder Handwerksbetriebe hat auch eine Zange). Fette alle Schrauben, bei denen das nicht verboten ist, damit nichts gesammelt und mit den kleinen Multitools gelöst werden kann. Schrauben mit Schraubensicherung soll man nicht fetten.
  4. Ja, es geht nur mir nur um Sichtbarkeit, Kompression oder Mulituse muss nicht sein. Es muss nicht unbedingt MYOG sein. Die sehen sehr gut aus. Leider finde ich keine verfügbaren, voll reflektierenden Beinlinge, weshalb ich auf MYOG kam. Vielleich benutze ich die falschen Suchbegriffe... Wenn jemand da einen Link hat, würde ich mich auch freuen.
  5. Hallo zusammen, ich möchte mir reflektierende Beinlinge/Stulpen nähen, die ich beim Radfahren auf (Land- und Bundes-) Straßen sowie beim (Nacht-) Trampen tragen möchte. Leider bin ich auf längeren Radtouren immer mal wieder auf großen Straßen ohne Radweg gelandet, auch in Städten wird man oft "auf die Straße geworfen", weil der Radweg aprupt endet. Das soll hier aber bitte nicht diskutiert werden. Sinn und Zweck soll die Erhöhung der Sichtbarkeit und somit auch der Sicherheit sein. Damit ihr euch da etwas drunter vorstellen könnt, hab ich zwei Bilder von Sporttrampern herraus gesucht: https://www.bruderleichtfuss.com/wordpress/wp-content/uploads/2015/02/Trampen-bei-Nacht.jpg https://warmroads.de/wp-content/uploads/2016/05/Sporttrampen-Rennen.jpg Zu meinen Näherfahrungen: Bis jetzt habe ich nur ein paar Packsäckchen und einen VBL (vom Prinzip her ja das gleiche in größer) aus SilNylon genäht, mit elastischen Stoffen habe ich keine Erfahrung. Folgende Überlegungen habe ich bis jetzt angestellt: Als Länge schätze ich 20-25 cm als Sinnvoll ein. Das herrunterrutschen vom Unterschenkel muss verhindert werden. Bei Radhosen benutzt man dazu meist silikonisierte oder gummierte Streifen. So ähnlich habe ich das auch vor. Als Verschluss würde ich gerne einen Reißverschluss benutzen, da die Handhabung in der Praxis am angenehmsten sein dürfte. Alternativ könnte man Druckknöpfe oder Klett benutzen (wie bei Regenhosen), die gleichzeitig Umfangsunterschiede ausgleichen könnten. Dafür sind sie vermutlich weniger haltbar und nicht unbedingt so angenehm zu bedienen. Der Schnitt soll nicht zylindrisch, sondern leicht kegelförmig werden, um besser an die Waden zu passen. Findet ihr den Mehraufwand sinnvoll oder lohnt sich das bei "Durchschnittswaden" nicht? Damit man die Beinlinge sowohl über einer Hose als auch im Sommer auf der Haut tragen kann, muss man den Umfang verändern können. Zu erst dachte ich an elastisches Grundmaterial, dann an mehrere Druckknöpfe und ein querelastischen Streifen am Innenbein. Allerdings passt das alles nicht wirklich zu dem Wunsch, einen Reißverschluss als Verschluss zu benutzen. Was für Ideen habt ihr zu dem Thema? Auf reflektierende Stoffe sind meist Glaskugeln angebracht. Leidet die Haltbarkeit der reflektierenden Beschichtung stärker, wenn das Trägermaterial elastisch ist? Ich hoffe, jemand näherfahrendes kann mir bei dem Projekt weiter helfen.
  6. OT: Vielleicht passt das besser als Gesuch in den Marktplatz als hier, unter MYOG? @martinfarrent
  7. Danke @sja, da wäre ich so nicht drauf gekommen. Bei TLS steht in der Produktbeschreibung, dass keine dabei wären. Ich muss zugeben, dass ich das Zelt noch nicht komplett inspiziert hatte. Edit: Welcher Unterschied ergibt sich aus un- oder gemantelter Schnur in der Praxis?
  8. Hallo, ich bin inzwischen Besitzer eines grünen SMD Luna Solo 2019. Ab Werk sind keine Abspannleinen dabei. Welche Schnur könnt ihr dafür empfehlen? Lohnen sich Linelocks, damit die Schnur nicht in einem so starken Winkel wie bei einem Konoten gebogen wird? Angelschnur verliert durch Konten einen großteil der möglichen Tragkraft, diesen Effekt müsste es bei Abspannseilen auch geben... Gibt es Erfahrungen zur erforderlichen Schnurlänge und eventuell auch zu Verbesserungen, bei denen man nicht die Garantie des Zeltes verliert? Als Heringe habe ich MSR Groundhogs in der normmalen Version hier liegen. Als Stange benutze ich erstmal die passende Carbonstange von Easton, die SMD dazu verkauft. Als Groundsheet möchte ich harten Tyvek benutzen, da ich auf einer TaR xLite (ohne weitere Matten drunter) schlafe. Welche Stärke ist dafür sinnvoll? Bekommt man den im Baumarkt oder lieber bei z.B. extremtextil oder einem Outdoorshop kaufen? Die Nähte werde ich die Tage abdichten. Auch die versteckte Stelle werde ich beachten. Gibt es sonst noch allgemeine Tipps zum Zelt?
  9. Bei uns waren Opinels die Klassiker. Da eigentlich jeder in der Sippe ein Opinel hatte, war es sinnvoll, seins z.B. mit einem Lötkolben/Brennpeter zu verzieren. Wenn die keine INOX-Klinge haben, schmecken z.B. Äpfel nicht gut, wenn man die mit dem Messer schneidet. Da kommt es zu einer chemischen Reaktion. Auch praktisch und gut finde ich die Fahrtenmesser von Marttiini.
  10. Grundsätzlich gibt es für das Problem eine technische Lösung: Das Wirbelrohr. Ich befürchte aber, dass die erstens zu laut, zweitens zu schwer und drittens der Luftstrom nicht ausreichend wäre.
  11. @TippleWie war die Nacht unter der Fleecedecke? Kannst du einschätzen, was von den beiden Dingen wärmer ist? Wenn die äußeren Bedingungen stabil bleiben, wäre, rein wissenschaftlich natürlich, ein Tausch als Vergleich sinnvoll Bei der Aldi-Tüte kann man durch die Nähte zum Steppen von Innen ja Licht sehen. Ich kann den Aldi Schlafsack für 5°C nicht empfehlen, wir hatten damals einfach nicht etwas anderes dabei und haben dann alles angezogen, was trocken war... Das geht, ich würde es aber nicht geplant machen wollen.
  12. Mit Rosinen picken ist die Redewendung gemeint https://de.m.wiktionary.org/wiki/sich_die_Rosinen_herauspicken
  13. cico

    Der perfekte Topf

    In Bezug auf das Totvolumen ist die (abgeflachte) Kugel ja auch besser als der übliche Zylinder. Mit einem ebenfalls konvexen Windschutz, der den Radius der Kugel aufnimmt, würde sich die Strömungsgeschwindigkeit auch am größten Durchmesser am langsamsten werden. Ich war so auf den Zylinder fixiert, da ich mir die Kugel gar nicht eingefallen.
  14. Um das Gewicht des Wasserfilters zu kompensieren, könntest du die Isomatte durch eine Schaumstoff-Isomatte ersetzen, z.B. eine 7er Evazote (reicht das von der Stärke/R-Wert?) oder eine Z-lite von TaR.
  15. An ein Fleece-Inlet hab ich bei der Themperaturangabe auch gedacht. Die wiegen ja z.T. unter 300g. Im deutschen Spätsommer / Herbst würde ich dann aber lieber noch einen warmen Pulli und eine lange Unterhose einpacken. Da sind 5°C in der Nacht ja nicht ungewöhnlich. Hängt natürlich auch davon ab, wo man unterwegs sein wird. Im Sommer im Süden wäre vielleicht ein Moskitonetz oder Seideninlett/-tuch geeigneter.
  16. Ich hab für Festivals den Aldi-Schlafsack. Der wiegt laut Hersteller 720g und geht offiziell bis 11°C Komfort-Temperatur. Mit Kleidung hab ich den bis ca. 5°C (im geschlossenen Tunnelzelt zu zweit, gut genährt) als erträglich empfunden. Kostet 15 €. Der gibt es auch, quasi baugleich, beim Lidl online. Der Link als Beispiel: https://www.aldi-sued.de/de/angebote/angebote-von-di-116/detailseite-kw2419-di11062019/ps/p/adventuridge-ultraleichtschlafsack-11062019/ Wie sieht denn dein Budget aus?
  17. In den verschiedenen Ausrüstungs Threads zum Thema kochen geht es immer wieder um die Frage: Topf oder Tasse? Deshalb möchte ich hier versuchen, mit euch zusammen den theoretisch perfekten Topf zu finden, unter der Berücksichtigung der physikalischen Einflüsse (Strömungslehre, Wärmelehre, Gewicht, ...) und praktischer Einflüsse (man sollte den Topf noch reinigen und auch Gargut zur Flüssigkeit hinzufügen können) - sonst wäre eine Radiatorähnliche Lösung sicher eine gute Überlgung. - Wobei die ja schwerer wäre. Grundsätzlich würde ich die Anforderungen erstmal in Bereiche aufteilen: Material, Verhältnis Höhe/Breite, Formgebung des Bodens sowie der Wand und Oberflächebeschaffenheit. Aus Volumen/Gramm müsste der Topf eine möglichst kleine Mantelfläche haben. Auch aus Sicht des Gewichtes sollte man das "tote Volumen" so klein wie möglich halten. Als totes Volumen sehe ich das Volumen, welches zwischen der Oberkante des Topfes und der Wasseroberfläche entsteht, wenn man den Top nicht randvoll macht. Aufgrund mangelnder Kentnisse im Bereich der Strömungs- und Wärmelehre kann ich zur Oberfläche Beschaffenheit und Formgebung nur wage Vermutungen anstellen. Ziel dürfte eine möglichst langsame Strömungsgeschwindigkeit ohne isolierende Luftpolster zwischen Topf und wärmer Luft sein. Beachtet werden sollten auch die inneren Strömungseffekte, welche vermutlich durch eventuelle Nahrung im Wasser behindert oder beeinflusst werden. Vielleicht kann jemand die Vermutungen mit Gegebenheiten und überschlägige Berechnungen untermauern oder entkräften. Ich freue mich auf die Diskussion.
  18. cico

    UL Kochset?

    Wichtig ist, dass du für dich erstmal ausprobierst, wie viel Volumen der Topf mindestens haben muss. Für Frühstück und Kaffee würden mit persönlich um die 300 ml reichen. Da ich auf Tour meistens richtig kochen möchte, z.B. Nudeln mit Tomartenmark und Gewürzen, empfinde ich 800 ml für mich und 1,5l für 2 Personen als praktisch. Wenn man nur Wasser zum rehydrieren braucht, spart man natürlich benötigtes Volumen, Platz im Rucksack und am Ende auch mehrfach Gewicht. Das "tote Volumen" beim Kochen (Oberfläche des Wassers bis Oberkante Topf) ist bei einem Topf für 2 oder mehr Person relativ gesehen kleiner als bei einem 1 Personen Lösung. Als Kocher bin ich mit dem Evernew Titan Spirituskocher und dem dazugehörigen Kreuz sehr zufrieden. Ein Windschutz ist ein Muss, das spart Brennstoff und das Essen ist schneller fertig.
  19. Nach dem lesen von vielen Threads über Zelte habe ich mir ein grünes Luna Solo bestellt. Sehr Hilfreich fand ich da auch dieses Video, in dem ein 1,98 m (6'6") großer Mann sich ins Luna Solo legt. Die Suche ist also erledigt.
  20. Das Erinnert mich an die "Lock", die man aus 2 Kothenbahnen aufbaut - nur das deins leichter und kompfortabler ist. Wenn du noch ein Tarp dazwischen spannst, hast du einen "Wagon"
  21. Zu dem Thema ist mir noch dieser Blog eingefallen: https://ultralightcycling.blogspot.com/ Zum Thema Schloss: Leider ist es nicht möglich, ein Fahrrad so zu sichern, dass es nicht geklaut werden kann. Wenn man zu dem Thema Bilder im Internet sucht, sieht man gefällte Bäume, abgesägte Fahrradständer und sogar mit einem Kran herrausgezogene Gegenstände. Da man die meisten Schlösser auch irgendwie aufbekommt (Akkuflex, Bolzenschneider, rohe Gewalt, ...), machen meiner Meinung nach schwere Schlösser keinen Sinn. Wichtig wäre mir, dass ich das Rad gegen spontane (Teile-)Diebe schütze, also beide Räder und den Rahmen anschließen, sodass es nicht einfach weggetragen werden kann. Außerdem vermeide ich Schnellspanner, das wäre ja wie servieren auf einem Silbertablet. Über Systeme wie Pitlock kann man auch nachdenken, damit würde ich ein Vorderrad als abgeschlossen ansehen (wenn man das wirklich nicht einfach auf bekommt). Vielleicht hilft auch eine hässliche Lackierung, Diebe abzuschrecken...
  22. Moin, da ich im Moment nur ein Scarp 2 habe, suche ich eine leichte Ergänzung für Solotouren. Wenn es Gewichtsmäßig keinen großen Unterschied macht, kann es auch gerne für Zwei geeignet sein, ich muss da mit meinen 1,95 m entspannt rein passen. Bei klassischen Mids stört mich vermutlich der Stock im IZ, gestempelte Kothen fand ich schon immer unpraktisch. Sitzhöhe wäre nett, muss aber nicht gegeben sein. Als Material fände ich Cuben natürlich traumhaft, das IZ kann auch gerne aus SilNylon sein. Budget beträgt maximal 270€, dann müsste ich (im Urlaub) aber sparsam leben... - günstigere Lösungen würde ich bevorzugen. Hoffentlich hat jemand noch ein Tarp, Bug Inner oder Tarptent liegen, das z.B. nach Skandinavien mit kommen soll, statt im Schrank zu liegen.
  23. cico

    Vorstellungsthread

    Moin, ich gehöre zu den größeren Kerlen (ca. 1,95 m) und wohne im Moment im Rheinland. Meine ersten Erfahrungen im Outdoorbereich habe ich bei den Pfadfindern mit Kothen und BW-Poncho gesammelt. Seitdem war ich auch mal alleine mit dem Rad, per Anhalter oder zu Fuß in Europa unterwegs. Am Stammtisch in Köln bin ich interessiert. Edit: Als nächstes steht bei mir eine Tramptour nach Helsinki und vielleicht auch noch einmal um die Ostsee an, jenachdem, wie gut es läuft. Dabei möchte ich das "Sporttrampen" mal ausprobieren. Als Behausung hab ich im Moment ein Scarp 2 als Bunker für Zwei und schlafe auf einer TaR xlite. Für Solotouren brauche ich aktuell noch eine mücken- und schneckensichere Bleibe.
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