cico
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Du findest im Netz auf 10.000 "microUSB Buchse -> USB-C Stecker"-Adapter gefühlt EINEN, der umgekehrt adaptiert. Aus ökonomischer und ökologischer Sicht solltest du einen eh irgendwo schon vorhanden Adapter von Micro auf C nehmen. Aus technischer Sicht solltest du dich an deinen Hauptverbrauchern orientieren. Bei mir hat sowohl die Powerbank als auch das Handy einen USB-C Anschluss, die Stirnlampe braucht microUSB. Wenn das AA-Ladegerät mit kommt (microUSB), würde ich vermutlich noch ein 15cm Kabel dafür extra einpacken, damit der Verlust beim Laden im Rucksack möglichst gering bleibt, der Adapter bliebe dann zu Hause. Die meisten neuen Geräte werden USB-C-Anschlüsse haben.
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Folgende Beispiele sind mit Kupfer als Werkstoff und auf 1m Länge (einfachen Weg!) gerechnet. Wenn man den Wert für z.B. 30cm wissen möchte, muss man einfach den Widerstand mit 0,30 (einfacher Weg) oder 0,60 (doppelter Weg) multiplizieren. In der Realität ist der Widerstand mehr als doppelt so hoch, da die Energie 1m hin und 1m zurück fließen muss, außerdem kommen noch die Übergangswiderstände der Stecker hinzu. Hier mal ein paar theoretische Fakten: AWG 28: Die meisten Kabel scheinen diesen Querschnitt von 0,0804mm^2 zu haben -> R=0,222 Ohm AWG 23: Das von mir verlinkte Anker PowerLine+ USB C Kabelhat einen Querschnitt von 0,2590mm^2 (zu dem von @kra konnte ich keine Angaben finden) -> R=0,069 Ohm AWG 20: Das Kabel hat einen Querschnitt von 0,5190mm^2 -> R=0,034 Ohm AWG 18: Dieses Kabel hat die Stromleitungen einen Querschnitt von 0,8230mm^2 -> R=0,022 Den Bewertungen nach beklagen sich einige Leute über starre und störrische Kabel, wenn diese einen hohen Querschnitt haben. Eine normale Leitung im Haushalt hat einen Querschnitt zwischen 0,75mm^2 (z.B. Lampenkabel) und 1,5mm^2. Ich muss da wohl selbst noch einmal messen, aber so habe ich eine Auswahl, die ich testen kann. USB-C -> MicroUSB Adapter gibt es, sie sind aber rar und gehen in den umgekehrten fast unter.
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https://www.amazon.de/USB-Kabel-Anker-PowerLine-90cm-Rot/dp/B01GN0M6NE/ Da ich mit ungefähr 1m wohl weit über dem Standard von 0,3m liege, könnt ihr auch gerne kurze Kabel vorschlagen
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OT: Das Zitat von Wikipedia sollte eigentlich an Ende meines Beitrages, ich bekomme das auf dem Touchscreen leider nicht verschoben. Der Innenwiderstand scheint ein Problem zu sein, wie meine (nicht statistisch ausreichend belegten) Erfahrungen zeigen. Ich habe hier z.B. zwei baugleiche Kabel, die sich nur in der Länge unterscheiden (0,9m und 1,8m müssten es sein). Beim Längeren habe ich das Problem, dass der Ladevorgang wesentlich langsamer erfolgt als beim Kürzeren, oft erscheint auch die Meldung "Langsamer Aufladevorgang". @khyal Ich habe hier grade leider nur Kabel, die wohl zu günstig waren und mit denen ich unzufrieden bin. Danke für den Tipp mit der AWG-Angabe, ich wäre nicht darauf gekommen, dass die umgekehrt ist. Hier ist z.B. eine AWG in mm^2 Tabelle. Dann habe ich bei der Suche einen Anhaltswert.
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In den meisten Packlisten findet man USB Kabel zum Aufladen. Da man möglicht wenig Verluste durch das Kabel haben möchte, sollten die Leitungen einen möglicht geringen Innenwiderstand haben. Es gilt: Widerstand = spezifischer Widerstand * Länge / Querschnitt Als Formel: R = rho * l / A Als Material kommt eigentlich nur Kupfer in Frage, bei der Länge hat wiederum jeder sein eigenes Konzept, ich betrachte ca. 1m als gut nutzbar OT: Dann kann man auch mal im Zug/Bus mit Steckdosen unter der Decke "entspannt" nachladen. Jetzt kommen wir zu meinem Problem, dem Querschnitt: Bei fast keinem Kabel wird der Querschnitt, wenn überhaupt (!), so wie bei Kabeln üblich in mm^2 angegeben. Aus UL-Sicht müssen nur die beim Ladevorgang stromführenden Teile einen möglicht geringen Innenwiderstand haben, vermutlich also nur die beiden äußeren. Die Datenleitungen können dünn bleiben, auf sie verzichten möchte ich noch nicht. Als Anschluss brauche ich USB A (male) auf USB C, Schnelladetechnologieen finde ich auf Tour zum Nachladen der Powerbank in im Cafe oder dem Zug auch sinnvoll und sollten auch vom Kabel unterstützt werden (min. QC 3). Die Kopflampe mit Micro USB würde ich dann über einen kleinen Adapter Laden, die zieht eh nicht viel Strom. Wer kennt ein gutes Ladekabel mit geringem Verlusten, USB A -> USB C, ca. 1m lang? Meine Suche in der Bucht und dem großen Fluss endeten frustriert und vom Überangebot an nicht näher beschreiben Kabeln überfordert. Gibt es durch Zufall vielleicht einen Shop, der diese Lücke erkannt uns sich darauf spezialisiert hat?
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Dafür trocknet er schneller, da er die Infrarotstrahlung besser absorbiert als weißes Material
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Okay, da bin ich im Kopf etwas mit den Zahlen verrutscht, für den Bereich müsste R = 2,5-3,0 reichen, könnte mit 2,5 aber knapp werden. Mehrere Webseiten ordnen 2,5 als ausreichend für +2°C ein. Wenn man mit dem Wetter Pech hat und mit der Kleidung schon den Schlafsack nachbessert, war mir ein kalter Untergrund auf der Isomatte jedes Mal sehr unbequem. Das hat auch etwas mit der Zeltplatzwahl zu tun, die man leider nicht immer beeinflussen kann. Ich würde mich nach einer wärmeren Matte mit einem R Wert von ungefähr 4 umschauen oder zwei Matten kombinieren. OT: Da der TO nur ein Zelt für 1-2 Leute haben möchte, vermute ich, dass er sich auch keine Isomattensammkung anlegen möchte. Dann deckt eine etwas wärmere Matte ein größeres Tourenspektrum ab. Auf der anderen Seite überstand ich ein paar Nächte mit zu kalter Isomatte auch irgendwie, das brauche ich jetzt aber nicht mehr, da bin ich wohl zu komfortbewusst für geworden auf der xlite
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Mit dem Anbieter hatte ich im Juli schon Kontakt, die Anzeige ist schonlänger online. Es handelt sich um dieses Tarp, den Link dürfte ich mir selbst suchen https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/7756-erledigtbiete-hmg-echo-2-inkl-myog-inner/?tab=comments#comment-122820 Die Maße sind kleiner als das Vorbild, nicht aufgebaut hat er mir 200cm in der Länge, Breite vorne 120cm, hinten 90cm genannt.
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Ich kann dir für die Regionen zwecks Praxiserfahrung nur theoretisch helfen. Bei 7-14°C Durchschnitt würde ich aber mindestens + - 5°C normale Schwankung der Temperatur rechnen, eher mehr. Mein aktueller, noch aus UH Zeiten stammender Schlafsack (Helium 600) hat 600g Daunen und kann an guten Tagen (noch kein Loftverlust) auch leichte Minusgrade verkraften, ohne groß mit Kleidung nachzubessern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da ein Quilt mit 350g Daune ausreichend ist, da würde ich lieber mehr Reserven haben wollen. Die Z Liter hat einen R-Wert von 2,6 - auch da könnte es dir kalt werden. Zum Einstieg lohnt sich auch die Lektüre aus dem Nachbarforum, z.B. https://www.outdoorseiten.net/wiki/SchlafsackFAQ Vielleicht könnten für dich auch Mid-Zelte wie das SMD Luna Solo interessant sein. Wenn du dir Zelte anschaust, wirst du auf verschiedene Grundbauarten stoßen. Da gibt es z.B. Solomids wie das oben genannte Luna Solo, Kopfeinsteiger Tarps (mit Moskitonetz) wie das Tarptent Protrail, Seiteneinsteiger wie das Tarptent Rainbow, das Trailstar als vorgeformtes Tarp und noch einige mehr. Da du von der Körpergröße noch recht nah am deutschen Durchschnitt von grob 1,80 (männliche Wesen) liegst und auf einer dünnen Schaumstoff-Isomatte schlafen möchtest, ist die Zeltwahl für dich noch nicht so stark eingeschränkt, du solltest dennoch probeliegen. Wie man hier so liest, sollen viele China-Zelte eher für kleinere Leute sein. Da ich >1,90m bin, hab ich damit keine Erfahrung.
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Wo willst du wann hin bzw. Bei welchen Temperaturen möchtest du unterwegs sein?
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Vielen Dank für das Probeliegen. Leider hat sich die Suche damit für mich erledigt, da ich auf der xlite mit meiner Daunentüte (Helium 600) vorne und hinten unter "Laborbedingungen" die Zeltwände berührte. Das Konzept finde ich immer noch klasse, wenn das Innenzelt 20-30cm länger wäre So ist das leider nicht das perfekte Zelt für mich. Erledigt
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@einar46 In das Protrail krabbelt man aber am Kopfende und nicht seitlich rein. Das Luna Solo könnte auch eine Option sein, bei der Körpergröße könnte auch eine (hohe) Luftmatte im Zelt funktionieren, eine Schaummatte wäre vermutlich trotzdem entspannter. Kondens ist stark Platz- und Wetterabhängig. Bei Nebel am morgen hat man in allen Zelten Kondens, im Luna Solo hatte ich auch komplett trockene Nächte, da schlief ich im Mischwald mit trockenem Boden und ohne Niederschlag mit offenen Seitentüren. Da blieb der Lappen beim Abtrocknen auch trocken.
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Sack und Pack Krefeld führt Carbonfilz. Mit der englischen Bezeichnung müsstest du auch noch mehr Quellen finden.
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Hoffe auf Tipps für meine Ausrüstung für eine 3 Monatige backpacker Tour auf den kanaren
cico antwortete auf Sub10000's Thema in Einsteiger
Die von dir grade favorisierte Penntüte wiegt ungefähr 100g weniger. Da kann ich mich Dingo nur anschließen: Mir wären 200€ für 100g und das Aufgeben der Reserven es nicht Wert, das wären 2€/g! Du könntest die Kopflampe durch eine (per USB wiederaufladbare) Lampe im Gewichtsbereich 30-70g ersetzen. Modellvorschläge erhältst du am besten durch die Forensuche, du bezahlst dafür, wenn du nichts außergewöhnliches möchtest, unter ca. 70€. Eine dünne Evazoten kostet ungefähr 20-30€ und wiegt um die 150g (überschlagsmäßig mit dieser Matte über das Flächengewicht berechnet), wenn man sie auf Isomattenform der xlite zuschneidet. Wenn du die Eva mit der xlite kombinierst, hast du einen Stich- und Schlitzschutz mit dem Komfort der xlite + Sitzunterlage für das ungefähre Gewicht der Mammut. Alternativ könntest du auch nur mit der Evazoten losziehen, da würden die verlinkten 4 mm zu dünn für sein. -
Hoffe auf Tipps für meine Ausrüstung für eine 3 Monatige backpacker Tour auf den kanaren
cico antwortete auf Sub10000's Thema in Einsteiger
Du könntest die xlite auch durch eine dünne Evazoten-Schaummatte ergänzen. Dadurch erhöhst du sowohl den R-Wert als auch den mechanischen Schutz bei (meiner Meinung nach) höheren Komfort. In Pausen kannst du dich einfach auf die Eva setzen, während die xlite im Rucksack bleibt. Mit nur einer Luftmatratze würde ich das nicht tun und hätte nichts für Pausen. Die Diskussion zum Thema Schlafen bei evl. leichten Minusgraden wird im Nachbarfaden (klick) ausführlicher diskutiert. Dein Schlafsack sieht mir für um die 0°C zu leicht aus - ist das vielleicht noch ein Fehler in der Liste? Oder schaust du grade schon nach einem wärmeren Schlafsack? -
Schaufel für Toilettengänge usw.
cico antwortete auf Murmeltiger's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
OT: Für Werkstoffkunde gibt es gute Videos, z.B. von der TH Köln auf YouTube. Ich weiß nicht mehr, was wir damals genommen haben, vermutlich war es normales Wasser mit Kochsalz, damit es leitet. Ich bin mir aber nicht mehr sicher. -
Hoffe auf Tipps für meine Ausrüstung für eine 3 Monatige backpacker Tour auf den kanaren
cico antwortete auf Sub10000's Thema in Einsteiger
Auf den Kanaren sind es wohl eher selten unter 10°C - ich würde einen Übergangsschlafsack mitnehmen, der einen unteren Komfort von +8°C hat, basierend auf dem Klimadiageamm. https://www.reise-klima.de/klima/kanaren @Sub10000 Bitte checke das Wetter vorher, die Klimadiageamme sind durchschnittlich, du kannst in einem kühleren Jahr mehr Reserven benötigen. Auf die Kanaren müsste man aber auch etwas per Paketdienst liefern lassen können (Vermutung, ungeprüft) -
Hoffe auf Tipps für meine Ausrüstung für eine 3 Monatige backpacker Tour auf den kanaren
cico antwortete auf Sub10000's Thema in Einsteiger
Hallo, du hast im Moment 4x Unterwäsche dabei, inkl. T-Shirts. 2x reicht vollkommen aus, du trägst z.B. ein T-Shirt entspannt 2 Tage, in der Zeit wäschst du das andere oder spielst es nur aus. Wenn du dann mal in einer Unterkunft mit Waschmaschine kommst, müsstest du für die Zeit eines Waschgangs auf Komfort verzichten und deine Regenkleidung o.ä. tragen, während alles andere wieder sauber wird. Wenn du den Footprint von Nordisk gegen Tyrek eintauschst, dürftest du günstig um die 100-150g sparen. Ich sehe noch keine Flaschen in der Liste. Bis jetzt hatte ich meistens 2L dabei, in mehrweg Mineralwasser-Flaschen. Bei der nächsten Tour kommt eine Faltflasche für den Wasserfilter mit. Das Leatherman habe ich bis jetzt noch auf keiner Tour vermisst und die Kopflampe könntest du durch eine halb so schwere ersetzen. OT: Ich würde den Zusatz "bis zu 12kg" aus dem Titel nehmen, das schreckt viele ab. Vom Gewicht deiner Ausrüstungsgegenstände her müsste es für dich kein großes Problem sein, UL mit unter 5kg Basewight zu starten. -
Schaufel für Toilettengänge usw.
cico antwortete auf Murmeltiger's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Nein, das kann man nicht so allgemein sagen, da es viele verschiedene Aluminiumlegierungen mit unterschiedlichen Eigenschaften gibt, die z.B. durch Ausscheidungshärten nachbehandelt werden können. Passivieren (anodisieren) ist bei Aluminium auch sehr beliebt, um die Härte der Randschicht zu erhöhen. Außerdem spielt die Form noch eine Rolle. Ein flaches Blech ist ungünstiger als ein gewölbte. Anodisieren kann man auch zu Hause, das Ausscheidungshärten wird bei dir vermutlich schwieriger, außer du kennst die genaue Materialbezeichnung und somit die Zusammensetzung. Dann kannst du das auch probieren. Lackieren bringt bei einer Schaufel wenig, da man den Lack sofort abkratzen, dann lieber anodisieren. Hartanodisierte Kochtöpfe werden auch so hergestellt. Wie dick ist denn dein Material aktuell? -
OT: und ich dachte, meine Rennradcap wäre mit ihren 26g ziemlich leicht... - dafür ist sie komplett geschlossenen ohne Mesh
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Vielleicht hilft dir auch dieser Faden:
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Zum Thema Waschen (Seife findet man meistens neben den Waschbecken, die muss man nicht mitnehmen) fiel mir noch ein, dass meine aktuelle Sportunterhose mit PP-Anteil so schnell trocknet, dass ich keine zweite mitnehmen müsste - außerdem wiegt sie nur 35g/Stück. Hier ein Link zur Anregung, da sie wohl nicht mehr dort verfügbar ist. Obwohl ich ein Merinofan bin, ist meine Unterhose bewusst aus Elastan und PP. Irgendwann müffelt die und muss gewaschen werden, da hilft mir kein Lüften. Nach dem Waschen soll sie aber am besten so trocken auswringbar sein (am besten in ein Handtuch eingewickelt auswringen), dass ich sie sofort tragen kann. In den meisten Unterkünften kann man die gewaschenen Sachen auf der Heizung trocknen, dann sind die am nächsten Morgen schranktrocken. Vielleicht ist mein Fazit meiner letzten großen Leicht-Wander&Co Tour für dich interessant, einige der Gedanken kann man auch auf eine Wochenendtour runter kürzen. Für ein Wochenende stimmt die Wettervorhersage des DWD meistens,dann kannst du grob kalkulieren, wie warm dein Kleidung sein muss. Da es deine 1. Tour ist, würde ich an deiner Stelle lieber einen Pullover mehr alszu wenig einpacken und Erfahrungen sammeln. Du schläfst (und isst evl. auch bis zu 2/3 Mahlzeiten) im Hotel, bist also nur mit einem Rucksack als Teil der großen vier (Rucksack, Schlafsack, Isomatte, Zelt) unterwegs. Da stören ein E-Book-Reader, 1x Wechselwäsche und zwei Jacken (ich nutze auch immer Wind- und Regenjacke) nicht, sie geben dir eher ein Gefühl, wie es wäre, wenn du das Gewicht vom Zelt und Co noch im Rucksack hättest. Mach dich da nicht verrückt, schreib dir aber, am besten auf dem Rückweg oder beim Auspacken, ein Fazit auf, was du genutzt hast, was überflüssig war, was du auch ohne Nutzung trotzdem wieder mitnehmen willst (Pflaster z.B.). Du wirst definitiv ultraleicht unterwegs sein
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@Tsunamis Flache, elastische Bänder aus dem Nähbedarf bestehen aus vielen runden, parallel umfasste Gummibändern. Wie viel Kraft für die Dehnung erforderlich ist, hängt von den verwendeten Gummibändern ab, welche unterschiedliche "stark" (Kraft wird zur Dehnung benötigt) sein können, das kann man nicht pauschal am Querschnitt des Gummis feststellen. Da ich die Lampe nicht besitze, kann ich dir da leider nichts Konkretes zu sagen.
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Für zwei Nächte würde nur eine Unterhose als Wechselkleidung mitnehmen, bei nur einer Nacht würde ich auch auf diese verzichten. Die Socken kannst du abends im Hotel waschen und über Nacht trocknen. Das Medikit kannst du abspecken und in einen Zipbeutel verpacken. Dann ist es leichter, wassergeschützt gut als Medikit erkennbar. Ich würde als 1. Hilfe Tüte ein paar Pflaster, evl. eine Kompresse und Zeckenkarte, etwas gegen Durchfall und Schmerzen einpacken. Falls du sonst noch normalerweise etwas brauchst, muss das natürlich auch mit. Den Reader könntest du als Luxusgegenstand mitnehmen, die Powerbank brauchst du nur bei einem schlappen Handyakku, der einen Tag nicht mehr schafft. Da das S9 noch nicht so lange auf dem Markt ist, müsste die Powerbank nicht erforderlich sein.
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Hallo, da ich das Konzept spannend finde und Stromfahrer so begeistert von dem Zelt ist, suche ich auf diesem Weg ein Sierra Designs Tensegrity, am liebsten das 2 Elite, aber auch ein FL wäre in Ordnung. OT: Das 1er in der Bucht aus Chicago kenne ich, das 2er wiegt im Vergleich nicht viel mehr, weshalb ich es attraktiver finde. Zu erst habe ich "nur" Interesse an einem Probeliegen oder ausleihen, es kann daraus aber auch recht schnell ein Kaufinteressenten entstehen