cico
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OT: Für dich kannst du auch bei ähnlichen Zelten in deiner Bauform schauen, z.B. beim Lunar Solo. Auf YouTube gibt es da auch etliche Videos zum Thema Aufbau, auch bei einer steifen Briese. Damit das Zelt nicht gleich verfliegt, bindet man es an einem möglichst festen/schweren Gegenstand fest.
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Ich muss es ausprobieren, das oben geschriebene war die theoretische Kombination aus dem Zunderwissen und dem hier behandelten Thema.
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Wenn man das Trägermaterial vor dem Tränken unvollständig verbrennt, könnte es unterwegs leichter und sauberer verbrennen. Dazu nimmt man eine Metalldose, wie sie für Cremes angeboten werden, sticht mit einem kleinen, dünnen Nagel (Reißzwecke) 1 Loch in den Deckel, legt das Trägermaterial in die Dose und diese in ein Feuer. Das erzeugt u.a. sehr leicht entzündlichen Zunder durch das verkohlten.
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Dann kann man die Größe und die Wachsspeicherfähigkeit der "Stäbchen" passend zum Gericht und der benötigten Kochzeit auswählen
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@moritz Dadurch, dass die Stelle, die neu Kontakt mit der Matte hat, sich kalt anfühlt, schiebe ich es auf die Matte. Bei -2°C hatte ich das Gefühl auch die ganze Nacht, das ist scheinbar der Grenzbereich der Xlite. Aus meiner Eva-Zeit ist mir das Problem, soweit ich mich erinnere, auch nicht so stark bekannt. Dann probiere ich das nächste Mal deine Reihenfolge mit dem 4er Eva50 von S&P aus. Danke für die Anregung.
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Die Kombination aus xlite und Schlafsack stellt mich im Temperaturbereich unter +10°C vor das Problem, dass nach jedem Positionswechsel die Isomatte neu aufgewärmt werden muss. Es fühlt sich für mich so an, als ob man sich auf eine kalte Matratze legt oder in kalte Schuhe steigt. Ist das bei Luftmatten normal? Kennt ihr das auch? Gibt es Tricks, um das zu umgehen?
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Ultraleichter Fahrradanhänger zum Kindertransport
cico antwortete auf lushlife's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Auch wenn Danny Macaskill ein krasser Radfahrer ist, könnte ich mir vorstellen, dass sie für das Video einen leichten und stabilen Anhänger gesucht haben. Auch wenn du im Eingangspost einspuruge Anhänger ausschließt, spart die Konstruktion Gewicht. Beim Fahrrad gilt, zu erst die rotierende Masse zu reduzieren, da diese sich am stärksten Bemerkbar macht. Wenn du an deinen Hänger Kinder-Rennrad-Laufräder mit recht breiten Reifen (25-32 Breite) bekommst, müsstest du schon Gewicht gespart haben. -
Für mich klingt Hobby in dem Zusammenhang abwertend, UL-Ausrüstung macht auch Kurztrips angenehm, egal, ob man noch etwas oben drauf packt (z.B. Fotoausrüstung, besondere Getränke, Angel- oder Paddelzeug - dazu gibt es ja auch ein eigenes Thema) oder es bei der Grundausrüstung belässt. Mir fällt eher bei kurzen Touren nicht ganz so leichtes Gepäck auf, da bei längeren Touren der Körper und die spezifischen Muskeln nebenbei trainiert werden. Das gilt natürlich auch nur mit Einschränkungen und vermutlich auch eher für den Bereich des Leichtwandern und leichter. Wer wie leicht unterwegs ist, hängt meiner Meinung nach mit den verfügbaren Ressourcen (Zeit, Geld, Umwelt), Ansprüchen und Bedürfnissen ab. Ich möchte z.B. komfortabel unterwegs sein, kann aber gut auf Tisch und Stühle verzichten Zu schweres Gepäck wäre unkomfortabel. Sehr teure Ausrüstung lohnt sich für mich im Moment nicht, da ich aktuell zu wenig nützte. Wenn ich nur unterwegs wäre, wären die meisten Gegenstände wohl Verschleißteile und sollten auch nicht zu teuer sein. Im Gegensatz zu @Painhunterst es für mich kein Wettbewerb (extrem: Wettrüsten) gegen andere, sondern eine bewusste und persönliche Abwägung, womit ich meine Bedürfnisse mit den mir verfügbaren Mitteln am besten abdecken.
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Als Schlafsack könnte das schwierig werden. Falls du nichts findest, könntest du z.B. hier schauen. Ich habe allerdings keine Erfahrung mit dem Produkt. Wenn du noch deine Körpergröße und evl. Schulter- oder Bauchbreite dazu schreibst, können die anderen besser einschätzen, ob dir ihr Schlafsofa passt.
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Um eine Vergleichbarekeit der einzelnen Messreihen untereinander zu gewährleisten, würde ich auch über und unter der Isomatte messen. Alternativ gibt es bestimmt Normen und genormte Testverfahren für Dämmungen, an denen man sich orientieren könnte.
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Wenn du mit Regen kein Problem hast, könnte auch die deutschte Küste interessant sein. Da ist aber eher mit grauem Wetter zu rechnen.
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Das Wetter war am Samstag in Heimbach auch neblig. Der Nebel hing selbst um 13 Uhr noch im Tal, bin dann weiter Richtung Monschau, da war das Wetter besser. Nachts waren es -3°C in Auto bei der Schafbachmühle.
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Wenn du auch mal im matschigen oder sandigen Bereich unterwegs bist, sind die normalen, "langen" Groundhogs für die wirklich tragenden Heringe sinnvoll. Sturmabspannungen würde ich auch mit den normalen machen. Im Zweifelsfall freust du dich über gut haltende Heringe OT: Vielleicht hat @khyal da mehr Erfahrung, er kennt definitiv das Zelt.
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Wie im Kölner-Stammtisch-Faden schon geschrieben, bin ich dabei. OT: Ihr wärt also nicht mit Khyal allein auf dem Platz
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@khyal Das Rurseecampingplatztreffen klingt auch für mich interessant, ich würde aber erst am Samstag dazukommen.
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Einen Link habe ich nicht parat. Bevor ist das Zelt bestellt habe, habe ich dieses oder ähnliche Mesh-Inner bei Aliexpress auch einzeln gesehen. Zu den Daten des verlinkten Inners kann ich nichts sagen. Da es eine China-Bestellung war, ist das Bestellen auch schon einige Wochen her, der Preis von ungefähr 120 US-Dollar für die Kombi ist aber gleich gebieben. Das Inner lag bei um die 60 US-$, wenn ich mich korrekt erinnere. @ALF
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Hier sind die Gewichte (jeweils wie geliefert, mit Leinen und Kunstoffspannern) Innenzelt 527g Tarp 429g Je Stange (kein Lieferumfang) 63g Packsack mit Kompressionsriemen und Etiketten 46g Gurtbänder, mit dem es zusammengerollt gebunden war 2g 8 Heringe 83g (rechnerisch 10,38g/Stück) Heringssäckchen 7g Flicken/Stoffproben grau 4g Hier die Bilder vom "Zubehör" Der Packsack ist ein Schlauch mit Wickelverschluss und Riemen zum Komprimieren. Falls sich jemand für das Etikett interessiert. Mithilfe von Google Translate bekommt man das Bild auch übersetzt. Die Daten in grober Zusammenfassung: Name: Sanfeng Mountain View Double Farbe: Dunkelgrün Material: 15D Stoff Wasserdicht Wassersäule 5000mm Inspektor: Q06 Klasse: Qualifiziertes Produkt UVP: 1169 Herstelleradresse, Telefonnummer, ... Herkunftsort: Xiamen, China Heringssäckchen, Gurtband und Stoffmuster Die acht Heringe, welche beiliegen. Auffällig finde ich, dass die Auskerbungen für die Abspannleine nur an zwei von vier "Flügeln" vorhanden ist. Die Länge beträgt 155 mm, der Durchmesser 9,85 mm bzw. 7,4x7,4 mm. Ich ziehe die Groundhogs für die wichtigen Stellen diesem Modell vor, eine Testreihe bezüglich der Festigkeit habe ich nicht durchgeführt, somit ist das eine unbegründete Meinung.
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Ja, das bekommt man auch einzeln.
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Auf der Suche nach einem neuen Zeltkonzept bin ich auf diese Kombination bei Aliexpress gestoßen. OT: Das Zelt ist auch bei anderen Händlern erhältlich, einfach selbst suchen. Einen richtigen Namen habe ich für das Zelt nicht gefunden, ich bin mir noch nichteinmal sicher, ob es wirklich von 3F UL ist. @wilboKennst du zufällig den richtigen Namen? Danke, ich habe den Namen (3F UL Shanjing 2) im Titel ergänzt. Das Set besteht aus einem Mesh-Inner und einem Flattarp in Form eines Hexagons. Mit dabei sind auch Heringe, die ich bis jetzt aber noch nicht verwendet habe. Ich bin mit meinen bisherigen Heringen (MSR Groundhog und die Easton Tent Pengs, die beim Tarptent Scarp 2 dabei waren) zufrieden. Die Maße vom Inner kommen hin, nutzbare Innenlänge liegt bei 2,0-2,1 m, jenachdem, wie gut man das Inner aufgebaut hat. Heute bin ich dazu gekommen, das Zelt im Park aufzubauen. Der Footprint ist von Tarptent und für das Scarp 2 zugeschnitten. Die Isomatte ist eine Therm-a-Rest NeoAir XLite Large, der Schlafsack wäre für das aktuelle Wetter zu kühl, es ist ein 15€-Schlafsack vom Lebensmittel-Discounter. Wenn man einen Zollstock (dünner weißer Stab) auf den Bildern sieht, ist er entweder auf einen oder zwei Meter ausgeklappt. Als Stöcke habe ich 3 Elemente 9er Easton Featherlite von Extremtextil genommen. Die biegen sich beim Aufbau allerdings schon durch, Trekkingstöcke wären da vermutlich besser geeignet. Auf der Seitenansicht kann man den "Dachüberstand" zu den Stangen hin, laut Ali-Produktbeschreibung sind es auf jeder Seite 30 cm. Das Innenzelt habe ich einfach mit dem Tarp auf den gleichen Hering gelegt. Auf dem Bild ist es noch nicht richtig mittig positioniert. Die oberen Leinen werden unter dem Tarp eingeklipst. Durch die Firstlänge von 3,2m (Ali-Angabe) mit dem Innenzelt kommt selbst bei Windstille schon ordentlich Druck auf die Heringe, die die Stangen abspannen. Man benötigt mit dem aktuellen Setup mindestens 6 Heringe (so habe ich es für die Bilder aufgebaut), kann aber bis zu 12 Heringe verwenden. Vielleicht ist diese Befestigungsmethode für MYOG-Projekte interessant. Ein einfacher Haken wäre vermutlich leichter... Die Höhe des Innenzeltes ist variabel, mit zusätzlichen Schnüren ließe es sich auch getrennt aufbauen. Die Innenzeltlänge liegt bei ungefähr 200 bis 210 cm, jenachdem, wie man den Zollstock anlegt. Es fühlte sich im Schlafsack liegend eher nach 2 m an, auch wenn der Zollstock ungefähr 2,1 m verspricht Die Höhe es Innenzeltes beträgt ungefähr 1 m, der Eingang lässt sich auch zur Seite rollen. Durch den halben Meter zwischen Stange und Eingang hatte ich auch nicht so doll das Gefühl, dass die Stange im Weg wäre. Durch den halben Meter zwischen Stange und Eingang hatte ich auch nicht so doll das Gefühl, dass die Stange im Weg wäre (auch wenn hier grade die Rückseite fotografiert ist). Auf jeder Seite des Innenzeltes sind Haken für eine Wäscheleine eingenäht. Außerdem kann man hier erkennen, wie die Ecke es Inners konstruiert ist. Das Problem, mit den Füßen oben an die Zeltwand zu stoßen, konnte ich bei der Innerhöhe nicht haben. Dennoch hatte ich bei meiner Länge trotz Sommerschlafsack Berührung mit der Innenzelt-Wand am Kopf- und Fußende gleichzeitig. Damit habe ich beim Kauf schon gerechnet. Ob das negativ ist, hängt vom Wetter ab - bei zu schrägem Regen und Wind könnte es ungemühtlicher werden. Das Zelt ist alleine bequem Nutzbar, zu zweit hat man, je nach Schlafvorlieben, auch mal Kontakt mit dem Innenzelt. Das ist das Kopfende der Therm-a-Rest NeoAir XLite Large, die breiter ist als die normalen. Bei recht prall aufgepumter Therm-a-Rest NeoAir XLite Large bleiben ungefähr 10 cm "Bewegungsfreiheit" ürbig. Die Isomatte lag so weit unten, wie ich sie zum Schlafen maximal nutzen würde, schloss also ungefähr lotrecht mit dem Fußende es Inners ab. Vielleicht bekomt man durch einen besseren Aufbau noch ein paar Zentimeter raus, das empfinde ich aber nicht als Tourengerechtes Maß, das man auf Tour oft mit nicht perfekten Bedingungen klarkommen muss. Ich habe auch keine Lust, on Tour viel Zeit in den Zeltaufbau zu stecken. Als Extra, dass sicherlich durch den langen Reißverschluss auch das Gewicht in die Höhe treibt, kann man eine komplette Seite des Inners öffnen. Das wird interessant, wenn man zu zweit unterwegs ist und vier Stöcke zum Aufbau nutzt. Dann könnte man eine Seite als Terasse nutzen und macht aus dem Längs- einen Querlieger. Aufgrund mangelnder Stangen habe ich bis jetzt nur einmal das Zelt als A-Frame aufgebaut. Der Bathtubefloor des Mesh-Inners wird durch eingenähte Stangen automatisch beim Aufbau aufgestellt. Diese Lösung gefiehl mir spontan gut, sodass ich sie euch nicht vorenthalten wollte. Das Zelt hat mich ungefähr 110€ gekostet. OT: Ich wurde nicht gesponsert und stehe weder mit dem Händler noch mit dem Hersteller in Verbindung. Die Bilder habe ich selbst fotografiert. Es ist mein erstes China-Zelt, mein Eindruck ist bis jetzt gut. Bis jetzt habe ich es nur einmal im Park aufgebaut. Die Gewichtsangaben poste ich morgen, wenn das Zelt wieder richtig getrocknet ist. Die Nähte sind noch nicht abgedichtet. Wenn jemand Fragen hat oder Detailfotos haben möchte, kann ich die gerne ergänzen. Was haltet ihr von der Konstruktion?
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Gibt es Pläne für ein Stammtischtreffen noch vor Weihnachten oder findet der nächste erst wieder im neuen Jahr statt?
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@hmpf Ich verwende für die TAR Lite lieber Tyrek, weil es ein paar Stiche abhalten könnte. Wenn ich mit einer Schaummatte unterwegs bin, wäre mir das egal. Ich mag es, dass nur der Groundsheet als Verschleißteil dreckig wird, ist auch leichter zu reinigen, da es ja immer nur eine Plane ist. Wenn man keinen Zeltboden dazwischen hat, bleibt der persönliche Kram sauberer. In Pausen kann man sich auch nur auf den Groundsheet legen, wenn es das Wetter zulässt.
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Da fast die ganze sächsische Schweiz Nationalpark ist, informiere dich bitte vorher über die Regeln, was erlaubt ist. Soweit ich weiß, werden Wildzelter aktiv gesucht. Wildzelten würde ich da aus Respekt der Natur auch vermeiden. Ob man in Boofen Zelten darf, weiß ich nicht. Es gibt aber auch Stellen, an denen Zelten erlaubt ist.
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Je nachdem, wo du wohnst, könnten die Wanderwege in der Skane-Region im Südwesten von Schweden auch interessant sein. Statt Campingplätze gibt es Windschutzhütten und das Allemanrecht außerhalb von Naturschutzgebieten und Nationalparks. Unter dem Schlagwort Skåneleden findest du Informationen zu den Wegen, über einen Teil vom SL5 habe ich auch einen kurzen Bericht geschrieben: Es gibt viele Bushaltestellen, aber auch Naturschutzgebiete, genügend Einkaufsmöglichkeiten, die offiziellen Etappen sind recht kurz gehalten.
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Nicht leicht und feuer/ofentauglich sind Kothen, die man in Gebraucht aus dem Dunstkreis der Pfadfinder kaufen kann. Die Schreibweise ist nicht einheitlich, mit oder ohne h, welches auch an anderen Stellen stehen kann.
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Hier z.B. ein Video dazu. Unser Essensbeutel hing in besagter Nacht improvisiert an einem Busch, das hat in der Nacht gereicht, da wohl genug Interessantes auf dem Boden war. Die "drauf schlafen"-Technik ist vielleicht in Ausnahmen, wo man das Zeug in den Schlafsack schmeißt, eine kurzfristige Lösung für Situationen in den Nacht. Danach riecht der Schlafsack und falls es Fressattacken gibt, leidet wohl auch der Schlafsack oder Schläfer bei dreisten Tieren. Bären sind eine Klasse weiter, dazu gibt es ja auch offizielle Informationen in den USA, wie man das Essen zu lagern hat. Bis jetzt kenne ich solche Hinweise noch nicht für die europäischen Kleintiere. - Die Bären hier in Europa werden immer als scheu und eher ungefährlich beschrieben, wirkliche Informationen fand ich dazu bei der letzten Recherche nicht. Der letzte Bärenangriff in Europa soll ziemlich lange her sein.