cico
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Ideen gesucht für Zelt/Tarp mit 2 Stangen, oder: Trailstar für zwei
cico antwortete auf ULgeher's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Die "Käseecke" Sierra Designs Tensegrity hatte doch auch eine Vordachoption: Vielleicht bringen dich die Bilder auf neue Ideen. -
@roli Könntest du bitte ein Foto mit der Liegefläche machen, festgelegten durch zwei Kisten, die isomattenbreit und 30 cm hoch sind?
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Ich finde die Fahrrad-Windjacke (ungefähr 100g in L, ca. 30€, wenn ich mich richtig erinnere, neongelb, faustgroß verpackbar) und die günstige Regenjacke (8€, in M 175g, schwarz mit orangen Reißverschluss) von Decathlon gut und praktisch. Die kommen bei herbstlichen Wetter neben Merino-Wollsocken, Mütze, Buff und Fleecepullover immer mit. Statt Buff und Mütze kann man auch eine Sturmhaube zur Mütze hochrollen, das mag aber nicht jeder, da es nach bösen Buben aussieht mit den Augenlöchern an der Stirn.
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Alternative für Tour ab 14 September 2019 für eine Woche
cico antwortete auf ThomasD's Thema in Tourvorbereitung
@ThomasD Für welche Tour hast du dich entschieden? Wo bist du hin gefahren? -
Überforderte Anfängerin mit vielen Fragezeichen ???
cico antwortete auf Baumblume's Thema in Einsteiger
OT: ich besitze auch den unten genannten Aldischlafsack, der kostet ungefähr 15€ und hat als Komfortuntergrenze von +13°C, einmal hatte ich das Pech, eine unter ziemlich optimalen Bedingungen (gut und warm gegessen, fast keine Anstrengung über Tag, 14er Eva, Zelt mit komplett geschlossenen Innenzelt) bei ungefähr 5°C Außentemperatur in voller Montur (2x dicke Wollsocken, 200er Merinounterwäsche, Fleecepullover, 2 Jacken...) - Es war trotzdem sehr unangenehm und unbequem, geplant würde ich das nie tun, das wäre gefährlich. Stupid Light. Ich persönlich finde das Gewicht vom Kunstfaser-Schlafsack in Ordnung und würde fast anzweifeln, ob der für Frau wirklich -1°C als Komfortuntergrenze hat. Das würde ich vorher in der Nähe von einer warmen Alternative ausprobieren, das geht ja auch am Wochenende, wenn das Wetter mitspielt. -
Überforderte Anfängerin mit vielen Fragezeichen ???
cico antwortete auf Baumblume's Thema in Einsteiger
Die günstigste Regenjacke vom Decathlon wiegt 175g in der Größe L (Herstellerangabe) und kostet 8€. @Freierfall Baumblume kommt aus Landkreis Augsburg, Bayern Da kann ich dir, Baumblume, leider keine Touren in der Ecke empfehlen, da gibt es sicher jemand anderen, der was kennt oder du stöberst mal in den Reiseberichten. Zum Thema Footprint sind die Meinungen hier nicht einheitlich, die Spsnne geht von "habe ich nicht" bis zu "ich gehe nicht ohne los". Als Material sind (hartes) Tyrek und "Tesa Moll Fensterbrett" (Polycrol) beliebt. Letzteres ist etwas empfindlicher und leichter, die Kosten sind ähnlich (normalerweise unter 20€ für 2 Personen). Vieles kann man kostengünstig, ggf. mit etwas Improvisation, ausprobieren. Wie man sich auf Tour ernähren möchte (nur kalt ohne Kochen, Cold Soking, Tütenessen, richtig kochen), lässt sich ziemlich leicht am Wochenende durchprobieren. Dadurch weißt du dann, wie viel Volumen dein Topf fassen muss. Ich bin inzwischen bei ungefähr 400 ml, weil ich unterwegs nicht gerne koche und mir lieber mal etwas warmes kaufe, trotzdem Tee kochen oder Müsli essen können möchte. In deiner Küche sehe ich noch keinen Windschutz. Durch einen Windschutz kannst du viel Brennstoff sparen. -
Therm a Rest Uberlight rutschfest machen
cico antwortete auf Michas Pfadfinderei's Thema in Ausrüstung
Ich würde da im Nähbedarf unter Einzuggummi schauen. -
Ich kenne den Jakobsweg und seine Herbergen nicht. Mir kommt die Komforttemperatur für Gebäude aber sehr niedrig vor, da hat man doch eher >15°C? Oder sind Windschutzhütten mit Gebäuden gemeint? Dann wäre es für mich verständlich. OT: Mit dem Zusatz "für den Jakobsweg" im Titel könnten sich die eher erfahrenen Pilger angesprochen fühlen.
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TrampLite-Klon in Sinylon und Cuben
cico antwortete auf ULgeher's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Vielleicht wäre auch eine (vielleicht mit Ankerhaken abgewandelte) Lösung wie beim Luna Solo interessant, oder eine an diese angelehnte. Hier habe ich das in der Werksausführung fotografiert: OT: Selbst fotografiert -> Bild ist von mir.Meiner Meinung nach gehört die Hauptleine über das Fly, war mein erster, vorsichtiger Aufbauversuch. Inzwischen habe ich kleine Schlaufen in die Gurtbänder geknotet, dann funktioniert das mit dem Haken besser. -
Einfach mal per Mail anfragen, der Link, der als Quelle genannt wurde, funktioniert ja auch noch. Vielleicht hast du ja Glück.
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Die Diskussion habe ich hier im Forum schon einmal gelesen, mir fällt aber kein Suchwort ein, um einen Link posten zu können. In dem Faden wurden auch noch andere Unterscheidungsmöglichkeiten genannt.
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Alternative für Tour ab 14 September 2019 für eine Woche
cico antwortete auf ThomasD's Thema in Tourvorbereitung
Von Hamburg aus würde ich Richtung Skandinavien schauen. Ohne Berge wäre der Skåneleden in Südwestschweden, dafür ist es "um die Ecke". Auf dem SL5 war ich vor ein paar Wochen, das gefiel mir gut. https://skaneleden.se/de -
An dem Skript habe ich Interesse, falls du das teilen magst. Die Auswertungsart klingt sinnvoll.
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Ich hatte den Temtop TemLog 20 mit, der RC-51H blieb aufgrund der nicht vorhandenen Wasserdichtigkeit zu Hause. Ich wollte möglichst wenig am Programm umstellen, das Datum hat er bei mir aber nicht sinnvoll dargestellt. Für Exel sind Datumsangaben auch nur Zahlen, die nach einem Schema umgerechte werden: 0,5 entspricht 12 Sunden. Das größte Problem für Exel waren die Angabe der Temperatur als Text, die Funktion "Wert" schafft das Abhilfe. Vermutlich lässt sich das auch einfacher Lösen Meine Lösung ist als Hilfestellung für Leute, die es mit Exel machen wollen (und ein bisschen Erfahrung mit Diagrammen, Tabellen & Co in Exel haben) gedacht. Man kann sich dann auch "bereinigte" Mittelwerte und komplette, statistische Auswertungen anfertigen. Ich wollte nur das oben gepostete Diagramm sehen, im unteren Grenzbereich meines Schlafsacks hätte mich der zu kalte Zeitraum auch interessiert, mir war letztendlich meist zu warm Ich kann mir die Daten als Exel (*.xls), PDF und ELT (*.ttp - vermutlich ein Herstellerformat) exportieren lassen. Die Auswertung ist daher für mich in Exel am sinnvollsten. Die Kombination der gpx und Temperaturdaten dürfte kein Problem sein, eine Abweichung von ein paar Minuten macht da eigentlich auch nichts aus. Schwieriger stelle ich mir die anschauliche Darstellung vor, da habe ich keine Idee, wie man das sinnvoll gestalten könnte. Balkendiagramm auf einer Karte? Ich bekäme da nicht viel hin... OT: Ich hab übrigens alle 5 Minuten geloggt.
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Inzwischen bin ich zur Auswertung meiner Daten des Temtop TemLog 20 gekommen. Ich habe die Daten als Exel-Datei mit Hilfe der TempTop-Software exportiert. Der Logger erzeugt selbst ein Diagramm, allerdings ist mir dieses zu wenig felxibel und auch nicht veränderbar, da es als Bild eingebettet wird. Das Herrausfiltern von unrealistischen Messwerten, welche z.B. durch Erwärmung des Loggers durch die Sonne entstaden, ist im Bild naturlich nicht möglich. Das erste Hindernis, über das Exel stolperte, ist die Formatierung des Textes. Dieser wird anders als hier in Deutschland üblich geloggt. Beispiel: 08/21/19 13:57:30 Allgemein formuliert also: MM/DD/JJ HH:MM:SS Um dies für Exel umzurechen, habe ich folgenden, erstmal recht kompliziert aussehenden, Befehl benutzt. In der Zelle B25 steht mein Datum mit dem oben beschriebenen Format. Damit Exel weiß, dass es ein Datum ist, benutzte ich den Befehl "Datum". Dieser möchte zu erst das Jahr, dann den Monat und anschließend den Tag, getrennt durch Simekolons, wissen. Danach "addiere" ich die Uhrzeit mit dem Befehl "Zeit", welcher Stunden, Minuten und anschließend die Sekunden haben möchte. Damit den Funktionen nur der richtige Wert übergeben wird, benutze ich die Funktion "Teil". Die Funktion "Teil" braucht zu Erst die Zelle, dann das erste, relevante Zeichen und danach die Länge des Zeichens (hier waren es immer zwei Stellen, also 2). Das habe ich mir nicht alleine ausgedacht, sondern von diesem Beitrag auf meinen Anwendungsfall übertragen. =DATUM((TEIL(B25;7;2)+2000);TEIL(B25;1;2);TEIL(B25;4;2))+ZEIT(TEIL(B25;10;2);TEIL(B25;13;2);TEIL(B25;16;2)) Außerdem werden Dezimalzahlen mit einem Punkt statt einem Komma getrennt. Somit habe ich den Datenbereich als Tabelle formatiert und die Temperaturen wie folgt in "europäische" Dezimalzahlen, mit denen mein Exel umgehen kann, mit Hilfe des Befehls "Wechsel" geändert. Außerdem ist die Temperatur als Text abgespeichert, weshalb der Text in eine Zahl umgewandelt werden muss. Dies übernimmt die Funktion "Wert". In der Zelle C25 steht der Temperaturwert, das Zeichen "." wird durch "," ersetzt. Hier der Befehl (und die Quelle der Info): =WERT(WECHSELN(C25;".";",")) Jetzt kann man die unrealistischen Werte herrausfiltern und ein Diagramm erstellen, welches die Temperatur über die Zeit aufträgt. Je nach Belieben lässt sich noch eine Trendlinie einfügen, welche die angenährte Durchschnittstemperatur darstellt oder die Achsen sowie Farben formatieren. Am Ende kann man dann z.B. solch ein Diagramm erhalten: Was kann man aus diesem Diagramm (und der dazugehörigen Tabelle) ablesen? Es gab ein paar Auftenhalte in geschlossenen Räumen (z.B. 27.08.2019 bis 29.08.2019), da in der Zeit die Temperatur sehr konstant bleibt. Die Durchschnittstemperatur sank über die Zeit und betrug ungefähr 20°C Nachts war es meistens zwischen 13-18°C, wenn nicht im Haus übernachtet wurde. Die Ausreißer über 32°C wurden herrausgefiltert (der Maximalwert betrug 44°C und entstand dadurch, dass die Sonne auf den Logger im Rucksackaußenfach schien) Die Nacht mit 8°C war in Abisko, über dem Polarkreis war es somit kälter als auf dem Kullaleden (grob der Zeitraum vor dem 27.08.19) Die Temperaturdaten werden also aussagekräftiger, wenn man sie mit Ortsangaben versieht. Geloggt habe ich in diesem Fall die Temperatur in der Außentasche des Rucksacks. Auch wenn dadurch eine Dämpfung erzeugt werden müsste, schwanken die Wetre z.T. recht stark. Auf Tour fand ich es sehr praktisch, einfach mal die aktuelle Temperatur nachschauen zu können.
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Im Nachbarforum hab ich da etwas drüber gefunden, ob die Angaben (immernoch) stimmen, weiß ich nicht. G-1000 "von der Rolle" - Faden bei ODS Direkt zur Gewichtsangabe
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OT: Auf der 1. Seite, letzter Beitrag,hab ich den schwarzen auch schon verlinkt. Die kostet in August 2019 auch nur 21€. Den hatte ich letztendlich auch mit. Man muss die andere Software benutzen (die für den orangen funktioniert nicht). Die Auswertung der Daten muss ich noch vornehmen. 0,5°C wäre sogar in der Toleranz. Das Raumthermometer hat ja auch seine eigene Messabweichung (meistens zwischen + - 0,5-1°C bei den Geräten unter 100€).
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Nein, die durchsichtige Kappe ist die Gegenseite. Da könnte man sich eine Öse dran basteln, die hoffentlich dann auch hält, aber vorgesehen ist das nicht. Ich hätte einfach die Sorge, dass beim Abstellen, im Zelt oder an sonstiger Gelegenheit der Feuchtigkeit zieht und "rostet". Wenn der wasserdicht ist, muss ich mir keine Sorgen mehr machen, dass er unter Tourbedingungen halbwegs realistische Messwerte erzeugt und die Tour unbeschadet übersteht.
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Hier mein Fazit zur Packliste: Als Schlafsack hätte ein kälteres und leichteres Modell besser funktioniert, ich konnte vorher nicht ahnen, dass es selbst über dem Polarkreis z.T. >18°C in der Nacht sein werden. Die niedrigste, gemessene Temperatur beträgt 8°C, im Durchschnitt waren es 20°C. Dennoch würde ich auch beim nächsten Mal wieder einen warmen Schlafsack mitnehmen. Der 361g Wollpullover mag für viele hier zu schwer für die Wärmeleistung sein, er war aber so oft in Gebrauch (Schal, Buff, warmer Pullover, Kopfkissen), dass er auch beim nächsten Mal mit kommt. Den 200g Fleecepullover hätte ich zu Hause lassen können. Auch wenn ich es mir nicht vorstellen konnte, kochte ich nur 1x, d.h. die warme Küche kann stark reduziert werden. Beim nächsten Mal werde ich nur etwas zum Tee kochen dabei haben, das spart mir dann min. 400g an Kochzeug und Brennstoff. Regenkleidung habe ich glücklicherweise nicht gebraucht. Ich hatte testweise einen günstigen Regenschirm dabei. Ich kann mir ruhig einen vernünftigen Regenschirm kaufen, diesen habe ich als einzigen Regenschutz auch wirklich benutzt. Beim nächsten Mal kommt eine Mehrwegflasche und eine Faltflasche mit, Gesamtkapazität 2-3 Liter. Auf kurzen Touren, bei denen man das Wetter ungefähr abschätzen kann, reicht mir ein Merinoshirt. Ob ich auch auf längeren Touren mit nur einem Shirt am Körper auskomme, wird vermutlich von der Tour abhängen. Bei knapp kalkulierten Schlafsack würde ich abends vermutlich lieber ein trockenes Shirt haben können. Die Rennradmütze mit 26g (nicht in der Packliste) hat gute Dienste als Sonnenschutz geliefert und trocknete schnell. Aufgrund der Temperaturen brauchte ich die Wollmütze nicht. Beim nächsten Mal kommt das Navi mit, ich bin oft spontan einen halben oder ein paar Tage wandern gewesen, das hätte ich schon gerne genauer als nur durch Fotos mit Standort aufgezeichnet. Am Ende hatte ich drei Straßenkarten dabei (Deutschland & Schweden vom ADAC, Finnland) Diese waren sehr praktisch zur Orientierung und Kommunikation und kämen wieder mit. Ohne Karte wäre es viel komplizierter gewesen. Die Badehose ist nur nötig, wenn man plant, in textile Saunen oder Schwimmbäder zu gehen, ansonsten kann die auch raus. Die von mir benötigte Handtuchfläche ist kleiner als ich gedacht hätte. Da besteht Einsparpotenzial. Als Futterbeutel kommt das nächste Mal ein leichter Rucksack mit, der auch für Tagesausflüge genutzt werden kann. Der Beutel hat gute Dienste geleistet, das Essen praktisch zu verwahren, ein Rucksack wäre im Multiuse bequemer.
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Nach ca. 15 Nächten stand bei meiner Version (2019) die Stange nie grade, sondern in einem leichten Winkel, der den Innenraum vergrößert. Das Zelt gab mir das Gefühl, dass eine grade Stange nicht richtig sei. Insgesamt ist das Raumgefühl im Luna sehr stark vom Zeltplatz und der damit verbundenen, möglichen Perfektion des Aufbaus abhängig. Ich persönlich mag steile Wände am Kopf- und Fußende lieber, bin vom Packmaß es Zeltes aber nach wie vor beeindruckt.
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@zweirad Die Frage stellte ich mir auch vor kurzem (10. August), hier die Frage, darunter die Antwort. Ich habe mich letztendlich für das alte Liietokala mit Powerbankfunktion bei der Verwendung von Litiumion-Akkus entschieden, den Ruhestrom umgehe ich durch einen Wecker. Am Ende ist es doch zu Hause geblieben, da ich das Navi auch zu Hause ließ. Erfahrungen habe ich persönlich noch keine gesammelt, es sollte aber auch für dich eine Option sein.
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Therm a Rest Uberlight rutschfest machen
cico antwortete auf Michas Pfadfinderei's Thema in Ausrüstung
Mit dem Luna Solo (Silpoly) mit leicht aufgetragenen Silnet Streifen im Inneren und der xlite hab ich eher das Problem, auf dem Groundsheet (Thyrek) zu rutschen. Beim nächsten Mal werde ich auf den Zeltboden beidseitig Streifen aufpinseln, weil ich auch in Zukunft Groundsheets benutzen möchte. Auf die Matte würde ich nichts auftragen. Könnte das auch Probleme bei evl. nötigen Flicken machen? -
OT: ich befürchte, dass dein UL-Rollator keine Stockhalterung hat und du im Sinne von Multiuse einen Teil des Rollators als Stock benutzen kannst. Ein besseres Beispiel fällt mir einfach nicht ein, damit die meisten verstehen, wie ich es meine, ohne künstlerisch aktiv zu werden.
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@Dingo Das wäre mir mit Scheibenbremsen zu riskant und nervig, beim RR oder Trekkingrad vielleicht, wenn man einfach das Rad aushängen kann, ohne Angst zu haben, die Belege kalt zu verschweigen. @martinfarrent Wie man die kurze Stange am Rad befestigt? Ich würde vermutlich zwei Bünde machen (Stichwort: Zweibein binden), mit denen die Stange dann am Stattel- & Oberrohr fixiert ist. Man könnte da auch was mit dem 3D-Drucker und Klettband zaubern, das wäre in der Anwendung schneller und einfacher. Der Vorteil gegenüber einer langen Stange wäre die höhere Stabilität des Fahrrades, kein Einsinken, da die Reifen im Vergleich zu einer Stange eine riesige Auflagefläche haben. Die Gewichtsersparnis hält sich vermutlich in Grenzen, dafür hat man weniger "getüddel" mit den Stangen am Rad, man braucht weniger. Die gedruckte Variante wäre am elegantesten, unten einen Adapter, der die Stange aufnimmt, mit Kabelbinder an den Rahmen, oben einen, durch den man die Stange einführt. Wie die Stockhalterung am Rollator.
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Die Tesa Fensterfolie/Polycryl saugt sich auch nicht voll, kann also komplett abgetrocknet werden. Das Tarp ist dann durchsichtig. Es gibt dazu eigene Fäden hier im Forum, in den USA wurde es auch ausprobiert. Als Einstieg für die Suche mal diesen Faden. Auch gut, um einen günstigen Prototypen zu bauen, bevor man DFC o.ä. nimmt. Welche Farbe hat dein Tarp? Schwarz müsste die Verdunstung des Wassers fördern, während des Regens verdunstet dann natürlich immer noch nichts, danach aber.