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Ultraleicht Trekking

Stoker

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  1. Hier schon mal ein Vorgeschmack auf das neue Material für kommende MRS Boote https://www.packrafting-store.de/Neu/Alligator-2S-Pro::744.html Da ich Boote aus bisherigem und neuen (Nomad) Material habe, kann ich zumindest sagen, dass das neue, glänzend beschichtete Material sich deutlich besser reinigen läßt und auch sonst stabiler und langlebiger wirkt. Gewicht ist in etwa gleich.
  2. Mit Gruß an den Supai-Matrosen, ja, genau, das Nano sieht mehr wie ein erwachsenes Boot aus, das gib dem Kapitän etwas mehr Selbstbewusstsein. Aber spannend zu hören, dass du mit dem Supai sogar leichtes WW fährst - scheint ja robuster zu sein als ich dachte. Und bei der Geschwindigkeit nehmen sich beide Boote wahrscheinlich nicht viel. (Ich tracke die immer mit meiner Garmim-Laufuhr, Rundengeschwindigkeit, gemittelt über 1km, ist sehr genau, da auf dem Wasser in der Regel sehr guter Satellitenempfang herrscht. Smartphone sollte aber auch reichen.) Wir sollten mal eine UL Regatta veranstalten, dann wissen wir es genau. Ich Segel übrigens auch mit dem Nano, bei Wind geht das richtig ab. Zum Paddel "Supai Olo" hatte ich ja schon einiges geschrieben. Ich war zunächst entsetzt, als alle Teile in meiner Badewanne zuverlässig untergingen und es war einiges an Arbeit, die einzelnen Teile schwimmfähig zu machen. Laufen bei dir die Karbon-Paddelblätter auch mit Wasser voll? (Ich habe die wie geschrieben mit Bauschaum gefüllt.) Alles in allem aber ein zuverlässiges Paddel, stabiler als es aussieht, ich bin damit schon gegen schweren Wind gepaddelt. Gut zu hören, dass du ähnliche Erfahrungen gemacht hast.
  3. Leider ist das Treffen für mich am anderen Ende Deutschlands, sonst wäre ich auch gerne gekommen...
  4. Ich jedenfalls bin Kapitän und kein Matrose. Aber okay. Das Supai hatte ich mir auch angesehen, fand dann das Nano aber vertrauenswürdiger, sah im Vergleich größer aus und hat dickere Schläuche bei minimalem Mehrgewicht. Hast du auch das Paddel dazu, das Supai Olo? Wie sind deine Erfahrungen mit dem Material? Bleibst du trocken in dem Boot? Welche Geschwindigkeit erreichst du beim Paddeln ohne Strömung und Wind?
  5. Ich denke du meinst die Verschraubungen der Seitentaschen? (Warum Ortlieb hier auf Schraubverbindungen setzt, ist mir ein Rätsel.) Über Nacht hat die Tasche den Druck gehalten, kein erkennbarer Verlust. Zumindest kurzes Draufsetzen hält sie auch aus, ob das auch noch nach Stunden so ist, kann ich noch nicht sagen. Das verbaute Ventil ist identisch mit denen der Sitze von MRS Booten. Ironraft kannte ich noch nicht, danke für den Hinweis.
  6. Danke für den chillchester-Link, kannte ich noch nicht, sieht interessant aus. An Wathosen habe ich auch schon gedacht, mich dann aber aus Sicherheitsgründen für einen Trockenanzug mit langem Frontreißverschluss entschieden, den man auch als Hose tragen kann, wenn man ihn obenrum auszieht und die Ärmel um die Hüfte knotet. Die Faltstiefel sollten quasi als UL Alternative für trockene Füße dienen. Hast du Erfahrung mit den von dir verlinkten Stiefeln/Socken?
  7. Die Ventile gibt es meines Wissens nicht bei AliExpress, online konnte ich nichts finden. Ich werde den Hüftgurt nochmal verbessern, bevor ich meine nächste Tour starte, werde berichten.
  8. Ich habe mir letzte Woche in Tschechien in einem Hiko Store diese "UL faltbaren Gummistiefel" gekauft. Hiko Lars, siehe auch hier https://www.arts-outdoors.de/hiko-socky-lars-neopren-kniestrumpfe-paddel-socken-schwarz?bt_product_attribute=64135&gclid=Cj0KCQiA-4nuBRCnARIsAHwyuPoPcY0mcrM8IztBWdBwxAma2rvav5lOocj726bfETopfvKfA0q8A7YaAgusEALw_wcB#/1386-schuhgrosse-eu_36_38/641-farbe-schwarz Sie reichen bis bis zum Knie, sind absolut wasserdicht, aber aus recht empfindlichem Material, so dass sich Neopren-Socken etc zum drüberziehen empfehlen oder Crogs. Sie besitzen keine Laufsohle. Ich finde es sehr praktisch, beim Ein und Aussteigen im kalten Wasser, wenn man keinen Trockenanzug mitschleppen möchte oder keinen besitzt. Die Dinger machen einen sehr guten Eindruck, top Verarbeitung. Ich habe sie allerdings noch nicht auf einer richtigen Tour getestet.
  9. Tragekomfort, dazu kann ich erst nach meiner nächsten Tour etwas sagen. Kurzzeitig fühlt es sich mit 12Kg Gewicht gut an, aber wie es nach 15 km aussieht, ist eine andere Geschichte. Den Reißverschluss merkt man erstmal nicht. Das Ventil habe ich vor Ort in China gekauft, ist in Deutschland meines Wissens so nicht erhältlich. Und eingeklebt mit dem guten alten Helaplast. Das Gewicht beträgt mit Ventil und Hüftgurt 1.330g.
  10. So, jetzt habe ich noch ein Ventil an dem Ortlieb Duffle 85l montiert. Das Ding läßt sich prall aufblasen, wie ein Ballon, und hält auch den Druck sehr gut. Sinn der Aktion war hauptsächlich der bessere Tragekomfort im aufgeblasenem Zustand. Der Luftdruck ersetzt praktisch ein Rückenpolster, Härte ist stufenlos einstellbar. Und natürlich auch die Verwendung als Auftriebsmittel und Versteifungselement im Boot. Wenn die Tasche mal nicht mehr ins Boot passt, kann ich sie als Beiboot oder Gepäckboje ziehen .
  11. Irgendjemand hat das schon mal hier verlinkt. Die Idee ist gut, die Vorteile sind aus meiner Sicht das schnellere Aufblasen und die Verstaumöglichkeit in den Schläuchen (sozusagen ein Internal Storage System). Nachteil ist klar die mangelnde Dichtigkeit von Rollverschlüssen. Ich habe viel mit Rollverschlüssen experimentiert, aber absolut dicht habe ich keinen bekommen. Da das Aufpumpen mittels Blasesack auch sehr schnell geht, wäre das schnelle Aufpumpen für mich kein großer Vorteil. Der Rollverschluss dürfte auch sonst nicht sehr praktikabel sein und macht das Boot nicht unbedingt leichter. Im Video sieht man gut den sehr losen Boden. Ein sehr straffer, hochgezogener Boden macht Packrafts schneller und angenehmer zu fahren. Das Boot ist sozusagen die konsequente Weiterentwicklung der neuerdings an Stränden so populären Luftsofas. Die gab es im Sommer bei diversen Lebensmittel-Discountern.
  12. Berichte mal nach deiner ersten Tour, bin gespannt ob du ähnliche Probleme hast. Hoffe natürlich dass es bei dir besser funktioniert.
  13. Nein, es ist hauptsächlich so, dass der Packsack Luft verliert und sich gleichzeitig der Inhalt zusammendrückt oder leicht verschiebt. Das führt dann dazu, dass die Rückenplatte des Flex Pack bei jedem Schritt an dem Packsack reibt. Die Schnallen und Gurte selber sind okay, die müssen allerdings extrem festgezogen werden, damit der Rucksack Stabilität bekommt. Und das ist nicht ganz trivial in der Praxis.
  14. Ja, habe ich auch schon probiert, aber ehrlich gesagt habe ich dann Angst um das Boot. Besonders wenn es an den Stellen scheuert, an denen das Material geknickt ist. Und geholfen hat es auch nicht. Wie gesagt, Stormsure oder Klett können helfen, aber mir ist das alles zu umständlich. Das habe ich aber auch erst nach der 2. oder 3. Tour herausgefunden. Ich will damit nicht sagen, dass das System an sich schlecht ist, aber es bietet definitiv nicht die Kraftschlüssigkeit eines normalen, guten Rucksacks und das Packen benötigt etwas mehr Zeit. Wirklich UL ist es inklusive Packsack auch nicht (über 1,5kg). Der Vorteil liegt eben in der Flexibilität, die eine Trennung von Tragesystem und DrySack mit sich bringt. Für mich überwiegen hier die Nachteile.
  15. Ich habe jetzt das Ortlieb Duffle 85l mit Tizip getestet. Zuvor habe ich noch einen Hüftgurt montiert, damit sich die Last absenken lässt. Ich hatte im Vorfeld gedacht, dass diese Lösung, quasi ohne vernünftiges Tragesystem, nur für sehr kurze Strecken taugt - ähnlich wie bei dem X-tremer 120l, den ich auch besitze und der nach 2 km mit ca. 10kg schon wehtut. Aber es trägt sich angenehmer als ich dachte. Da die Tasche luftdicht ist, habe ich sie einfach aufgeblasen, das ergibt ein angenehmes, nicht zu weiches Rückenpolster. Ich werde jetzt noch ein Ventil einkleben, damit es sich leichter aufblasen lässt. Auch, weil ich die Tasche im Nomad hinter den Sitz, sozusagen im Kofferraum unter der Spritzdecke verstaue (vielmehr verkeile). Dann blase ich sie mittels Ventil auf und sie dient als Versteifung und Auftriebskörper, für den Fall der Fälle. Soweit passt alles gut, ich werde in den nächsten Tagen nochmal eine Herbsttour unternehmen und dann berichten. Ich hatte übrigens für einen Testmarsch eingepackt: Nomad S1 komplett Karbonpaddel Schwimmweste Trockenanzug Spritzschürze Wassersack mit 4l Wasser Pumpe, Kleinkram, Klamotten und Schuhe
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