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Ultraleicht Trekking

Stoker

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  1. @einar46 Könntest du ein Foto von deiner Lösung posten? Bei mir sind beide Seiten extrem rutschig, Matte auf Zeltboden (silikonbeschichtet) und Schlafsack (Pertex Quantum) auf Matte.
  2. Ich habe die Matte und sie ist wie ein nasses Stück Seife. Bin auch sehr an einer Lösung interessiert, kann mir aber vorstellen, dass Stormsure oÄ. beim Zusammenrollen der Matte verklebt.
  3. Ja, ein Pop-up Segel. Leicht, gute Qualität und ca. 16€. Ich habe ein kleines und ein großes von Ali Express. 340g kommt hin. Das Nano SL ist ein geniales Boot, geräumig und durchaus auch für längere Touren geeignet. Allerdings nur für Zahmwasser.
  4. Vieles hängt natürlich davon ab, wie gut man die Boot-Paddel-Kombination beherrscht. Man bekommt auch wesentlich stabilere Paddel und Boote kaputt, wenn man immer voll gegen die Felsen kracht. Das Olo funktioniert nach meiner Modifikation im offenen Wasser erstaunlich gut. Zusammen mit dem Nano SL schaffe ich locker 4km/h, allerdings habe ich einen Skeg montiert. Das ist notwendig, sonst dreht man sich ständig um die eigene Achse, wenn man aufhört zu paddeln. Und ich benutze noch ein Segel (330g). Das macht richtig Spaß. Alles zusammen kommt unter 2Kg und passt in einen Tagesrucksack.
  5. Das Supai Olo ist vom Gewicht her immer noch ungeschlagen und wohl auch vom Packmaß. Stabil genug ist es auch, sowohl der Alu Schaft als auch die Karbonblätter. Aber es hat einige erhebliche Mängel: Alle 5 Teile gehen unter und schwimmen nicht. Schlimmer noch, die Karbonblätter laufen voll, da die Qualität auch eher nach Volkshochschul-Karbonverarbeitungskurs aussieht, die Paddelblätter haben hunderte kleine Öffnungen. Da tritt das Wasser in die Hohlräume ein und läuft dann beim Paddeln innen im Alu Schaft entlang. Was die Passgenauigkeit der Steckverbindungen angeht, so passt genau nur eine Variante, obwohl zumindest zwei Schaftsegmente gleich sind. Das ist definitiv nicht so gewollt... Die Variante, die passt, hat dann aber recht viel Spiel. Mangels Alternativen habe ich mir passende Plastikpfropfen besorgt und diese mit Stormsure in die Schaftsegmente geklebt - jetzt schwimmt das Paddel und läuft nicht mehr voll. Die Paddelblätter habe ich mit geschlossenzelligem Bauschaum ausgeschäumt, die schwimmen jetzt auch. Und das Spiel habe ich durch Metallfolienaufkleber auf ein Minimum reduziert. Die einzelnen Segmente wurden dann markiert, damit ohne Probieren die passenden Teile zusammengesteckt werden können. Jetzt ist das Paddel brauchbar und ein cooles Teil, das im offenen Wasser genug Vortrieb liefert. Aber über die Mängel war ich dann schon sehr erstaunt.
  6. Danke für den Link, das Fly ist zusammen mit dem Supai Olo ja das Einzige, das man momentan unter 500g kaufen kann. "Erwachsene" 4 oder 5-teilige Karbonpaddel wiegen ja alle mindestens um die 800g. Morgen bin ich mal ganz ultraleicht mit dem Olo unterwegs.
  7. @martinfarrent Habe ich das richtig verstanden, dass du den Exped Schnoozel an den 65l STS River Bag abschließt und damit den originalen Blasesack ersetzt? Das mit der Verwendung des Big River Bags als Rucksack gefällt mir sehr gut, ich habe auch die 65l Version (die ich für längere Strecken mit dem SMD Flex pack transportiere). Darüber hinaus benutze ich noch die 20l Version als hintere Rückenlehne für mein MRS Barracuda.
  8. Cool, gratuliere zum neuen Boot! Was mich interessieren würde, wie sind eure Erfahrungen mit Finnen (also mit Richtungsflossen meine ich). Ich fahre wo es irgendwie geht immer mit Finne und werde an mein Nomad noch eine zweite am Bug montieren. Das Nomad hat ja standardmäßig eine steckbare Finne am Heck. Leider nicht mit dem Gummotex-Beschlag, so dass ich die neue Amfibio Finne nicht montieren kann.
  9. Ich schreibe hier mal einfach weiter, solange nichts aufgetrennt ist. Wenn mal zu wenig Druck im Boot ist und ich nicht anlanden kann oder will, dann benutze ich diesen Schlauch. Wiegt unter 30g, sonst kann man das Boston Ventil während der Fahrt nicht mit dem Mund erreichen. Boston Ventil ist übrigens nicht gleich Boston Ventil. Die MRS Boote haben ein etwas kleineres Gewinde als die Amfibio Packrafts. Es ist nicht möglich, den Blasesack von einem Amfibio für ein MRS zu benutzen und umgekehrt. Musste ich neulich auf einer Tour schmerzhaft erfahren...
  10. @khyal Schön, dass dir der Tipp mit der Pumpe gefällt. Das mit dem Paddeln auf der Lippe hört sich gut an, ich muss mal schauen, wenn ich nicht auf Dienstreise bin, bin ich dabei. Das mit der Feuchtigkeit beim Aufpumpen mit der Lunge überzeugt mich noch nicht. Man braucht ja nicht mit Lungenärzten zu reden, um zu wissen, dass die Ausathemluft ca 95% Luftfeuchtigkeit hat. Puste doch mal in den transparenten PVC Schlauch, den du noch über hast. Ca. 10x reinpusten sollte genügen, dann wirst du viele Wassertropfen sehen...
  11. @khyal Die STS Stuff Säcke, die du verwendest, sind interessant, werde mir auch mal einen bestellen. Ich habe aus einem 80l Tatonka Sack einen Blasesack gebaut, den ich bei aufgeschraubter Ventilkappe als Dry Bag verwende - multi use, sonst ist der Blasesack ja ohne Funktion nach dem Aufblasen. Das mit der Atemluftfeuchtigkeit leuchtet mir noch nicht ganz ein, am Ende bringt man doch feuchtere Luft in das Innere des Bootes ein und es kondensiert dann auch mehr aus, bei einer Abkühlung, oder?
  12. Kielsprung ist das Wort, nachdem ich gesucht habe, danke! Ein Unterwasserbild habe ich noch nicht gemacht, aber der Sitz des Nomad ist so an den Seitenschläuchen befestigt, dass da meinem Gefühl nach nichts durchhängt. Da sind es schon eher die Füße, die eine Beule bilden, je nach Haltung. Packmaß des Nomad S1: Ich transportierte es in einem Tatonka Sack Größe L https://www.bergfreunde.de/tatonka-stausack-packsack/?aid=7348191cecf97d942703149f7d8be12c&pid=10004&gclid=CjwKCAjw1rnqBRAAEiwAr29IIwqRfCEEgWbWjJ0QMIW0WQoD3wuK4ww6o-RwKyhLr8itRgNkhsDAUBoCCiMQAvD_BwE&wt_mc=de.pla.google_de.1595625060.60348417996.302374332691 Da passt es sehr gut rein, auch wenn es nicht so akkurat gerollt ist geht's noch (unterwegs hat man ja nicht immer die Zeit und Geduld, das Boot bilderbuchmäßig zusammenzupacken).
  13. Hier noch ein Bild von der Pumpe, es gibt eine Größe Gardena Schlauch, die genau in die Boston Ventil Öffnung passt, damit lässt sich das Packraft komfortabel in sehr kurzer Zeit hart wie eine Trommel aufpumpen. Einfach das Ventil vom Packraft abmachen, damit zum nächsten Obi gehen und an der Schlauch-Meterware Abteilung probieren. So habe ich das jedenfalls gemacht. Die Snoozles von den Sitzen passen auch. Ich habe beim Aufblasen mit dem Mund immer Paranoia, dass Feuchtigkeit eindringen kann...
  14. @khyal, Zum Thema Flachwasser und Grundberührung bei Nomad und Barracuda: Aufsetzen passiert, ist aber nie ein Problem gewesen. Wenn die Boote aufsetzen, dann nicht unter dem Sitz, sondern am Bug oder Heck. Schau Dir mal das Bild an, das ich mit der Finne gepostet hatte, da sieht Du, dass Bug und Heck die tiefsten Punkte sind. Die Boote sind extra so konstruiert, um einen besseren Geradeauslauf und eine höhere Geschwindigkeit zu gewährleisten. Aber der Tiefgang ist trotzdem minimal, solange man 5 cm Wassertiefe hat, geht es. Das Material ist übrigens so robust, dass meine Boote noch nicht einmal Kratzer haben, und ich habe damit schon einiges veranstaltet. Zur Pumpe: Ich habe diese hier, mit einem Stück Gardena Schlauch vorne bestückt, passt auf die Boston Valves und auf die Soozles von den Sitzen gleichermaßen. https://www.decathlon.de/p/pumpe-fur-gymnastikballe-100-aufpumpen-entleeren-pilates-klein-0-9-l/_/R-p-9223?mc=8214626&gclid=CjwKCAjw1rnqBRAAEiwAr29II-yfxkREIeHTljyU_Nv6K-c40ZdYPgemiASck2DDYzhzd0c9pZAqLBoCZf0QAvD_BwE Kleines Packmaß und leicht. Habe allerdings viel versucht vorher, ne Menge Schrott auf dem Markt...
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