Alle erstellten Inhalte von Jones
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Sammelbestellung Urban Ultralight Butterfly Wallet
OT: technische Frage: kann man auch Münzen in dem Ding praktisch aufbewahren, ohne das sie rausfallen?
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Musik die euch auf den Wanderungen begleitet
is zwar nich alt, aber schon auch wieder uffta uffta. Auch @ChrisS: tut euch mal Rat Cage, vorallem die Alben "blood on your boots" und "caged like rats rein". Das dürft euch auch gut antreiben:) Dann noch Slant - Enemy.
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Musik die euch auf den Wanderungen begleitet
hier noch eine melodische Begleiterscheinung von Emma Ruth Rundle...sehr atmosphärisch: https://youtu.be/kcMtEabxQ5I auch viel letztes Jahr gehört. Bringt mich auf jeden Fall zurück auf den Trail.
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Musik die euch auf den Wanderungen begleitet
Ei schi, so hab ich mir das vorgestellt! Das ein oder andere wird dann beim nächsten Mal ausprobiert
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Musik die euch auf den Wanderungen begleitet
"hey hey wickie, hey wikie hey, sie segelt mit DCÄÄÄÄF."
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Musik die euch auf den Wanderungen begleitet
oh, ein Pisse-Fan! Mal live in FFM gesehen, sehr geil! "deine Mutter bestellt im Internet Spühlmaschinentabs"
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Musik die euch auf den Wanderungen begleitet
klingt gut. wat hörste da so?
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Musik die euch auf den Wanderungen begleitet
haha, damit hast du fast alle "wanderer" abgedeckt der Johnny Cash Track is geil! Danke!
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Musik die euch auf den Wanderungen begleitet
OT: hab bei dem Thema auch haupsächlich an meinen thruhike letztes Jahr gedacht. Aber selbst bei kürzeren Touren (4-5 Tage) find ichs nich verwerflich. OT: Ich versteh auch nich so recht, warum das so absolutistisch negiert wird aber jedem das seine. Wie schon markiert, eigentlich ja auch OT, weil keine wirklichen Musikvorschläge dabei. Ich hab aber auch vergessen dazuzuschreiben, dass ich hauptsächlich alleine unterwegs bin. In Tandem is das was anderes, da hör ich keine Mucke.
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Musik die euch auf den Wanderungen begleitet
ok noch nen Track, weil ichn grad wieder höre etwas technoider dieses Mal. Zamilska - Closer Ich find die ohnehin der Wahnsinn, kenne keinen vergleichbaren Sound. Wenn ich unbedingt an nen speziellen Spot mein Zelt aufschlagen will, aber der Weg nochn bissi länger dauert und ich bereits einiges an dem Tag gelaufen bin, dann pusht der mich bis zum Camp in Dauerschleife.
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Musik die euch auf den Wanderungen begleitet
Ich hab bei ner kurzen Suche hier im Forum nichts gefunden zu dem Thema. Hatte schon ne längere Weile die Idee, Musik mit euch auszutauschen. Wenn ich nicht gerade dem Vogelgezwitscher, das Rauschen des Grases oder einfach nur dem Wind lausche, was auch schonmal 2-3 Tage komplett ohne Medien sein kann, is Musik nen ziemlich essentieller Bestandteil meiner Wanderungen. Dabei denk ich generell an Musik, die mich auch von Zuhause aus wieder zurück auf den Trail bringt, mich während dem Laufen motiviert oder nur irgendwie sonst wie durch manchmal langweilige Tage (ja, die gibt es auch zu Fuß) trägt. Ich muss da speziell an einen Song von ner Band denken, welche ich nach drei Tagen flach liegen auf meiner Pyrenäenwanderung gehört habe, als ich endlich aus dem öden Hotelzimmer kam und wieder laufen konnte. All Them Witches - Blood and Sand/ Milk and Endless Waters. Beste Motivation!
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Post-Trail-Gear Review auf fast 1400km durch Deutschland und die Pyrenäen
Elektrik Xiaomi Redmi Note 7 Ich habe mirn neues Handy geholt, mit dem Hintergedanken, schicke Fotos aufm PCT schießen zu können. Ein weiteres Auswahlkriterium war außerdem ein niedriger Preis und eine stabile Akkulauftzeit. Alle drei Anforderungen erfüllt das Handy. Schicke Fotos hab ich dann in Deutschland und den Pyrenäen geschossen. Zudem kam ich vor den Pyrenäen auf die Idee, nen kleinen 3-Teiler als Video von der Wanderung zu filmen. Mit dem Handy. Also so alles mit richtig in Szene setzen, an der Kamera vorbeilaufen, blabla (als grobe Orientierung von ytubern „Darwin“ – nur ohne das nervige Gelaber – und „Kraig Adams“). Ich war mir die ganze Zeit nich sicher, wie die Qualität der Videos wird. Ich wurde daheim auf meiner großen Glotze angenehm überrascht. Die Videos sind top von der Aufnahmequalität (wenn man sich mit 1080p zufrieden gibt). Für mich als Amateur first-timer völlig zufriedenstellend. Wie gesagt, Fotoqualiät ist nen anderes Blatt: 48MP Weitwinkel Modus mit ner gut verarbeiteten Linse ergibt wahnsinns Fotos. Abends wirds nen bisschen schwieriger, aber solange noch ein wenig Tageslicht da ist, gehts. Ein Kumpel kennt sich mit Kameras in der manuellen Einstellung besser aus als ich. Als wir 2020 in den Alpen waren, hat er ein wenig mit den Einstellungen gespielt und bei Mondlicht ein echt top Bild herausgeholt. Also mit richtigem know-how ist auch das möglich mit der Kamera des Handys. Als Navigation hatte ich zu der Zeit komoot installiert. Auch eher notdürftig, weil ich eigentlich ein Verteiger von FOSS (free and open source software) bin. Weil China-Big-Brother, will ich mir allerdings demnächst nen Google-freies Betriebssystem aufspielen. Aber das is off-topic^^ Im Großen und Ganzen hat das Handy seine Dienste getan und tut dies auch immernoch. Hier nochn Beispielvideo von der Qualität: VID_20210820_094742.m4v Dual-USB-Aufladegerät Mach ich wieder so! Es erspart einem echt einfach das doppel gemoppelt Gelade 2x Hintereinander. Ein plug, zwei Geräte. Easy. Wiegt glaube 89g. Völlig vertretbar. 20€. Mehr gibts nich dazu zu sagen. 2x USB Kabel …sind bisher alles was ich brauche. Wie auch der buddy Jupiter, ein längeres Kabel mitgenommen, wenn man noch was am Handy während dem Laden machen will. Dadurch unnötiges gequätsche an der Steckdosenleiste erspart. RAVPower 10000mAh völlig Overkill auf dieser Wanderung gewesen. Ich habe sie kein einziges Mal leer geladen und glaube auch nur insgesamt 3x richtig on trail genutzt. Ich habe mit meinem Handy (gelegentlich) navigiert, Musik gehört, Fotos gemacht und Videos vom Trail aufgenommen und hatte nie wirklich Probleme mit meinem Akku (spricht wieder fürs Handy). Bei der nächsten Wanderung in Europa, nach guter Planung und naher Zivilisation (welche auf diesen zwei Wanderungen durchaus frequentiert vorhanden war), nehme ich in Zukunft nur ne 5000er mit. Völlig ausreichend. Nitecore Nu Ich habe, wie so viele hier im Forum und auf der Welt, das bungee chord von dem Ding mit nem selbstgebastelten gewechselt. Spart auch noch 50g. In Deutschland noch öfter benutzt, da noch etwas dunkler, in den Pyrenäen so gut wie garnich mehr. Ein oder zwei Mal, um Weidetiere zu verscheuchen. Batterie hält lange und das Ding erleuchtet, was es so zu erleuchten gibt. Es gibt einen „Blinkmodus“, rotes Licht, und ich glaube drei Lichtstärken insgesamt. Von letzterem habe ich immer die mittlere Stärke genutzt, völlig ausreichend. Wenn man Eulen verscheuchen will, kann man auch noch letzte Stärke einschalten.
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Bewegte Bilder
jetzt? und nope
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Bewegte Bilder
https://youtu.be/yAx-PA_r0SA Ein kurzes Interview mit Niblewill Nomad. Durch einen Podcast bin ich letztes Jahr auf ihn aufmerksam geworden, während meiner Wanderung . Es gibt so ein paar Worte, die seitdem in meinem Kopf rumsurren. Manchmal gibt es halt Menschen, die es schaffen, eine Emotion (oder gleich mehrere) so gut in Worte einzufangen, von denen du gedacht hast, dass das nicht geht. Und seine haben mich einfach berührt. Das wohl bekannteste Buch von ihm ist "Land of the free": "Here's to the hearts of that cold, lonesome track, To the life of the wanderlust... Free. To all who have gone and have never come back, Here's a tribute to you and me. With our feet in the dirt, we're the grit of the Earth, Heads a-ridin' the heavens o'erhead. And they won't find a nickel of value or worth, When our fortunes are tallied and read. But no richer clan has there ever been known, Since the times of all ruin and wrack; Than those of us lost to the dust outward blown, Who have gone and never come back." -Nimblewill Nomad"
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SUL Rucksack für Pilgertouren
Fällt mir so spontan der Palante Joey ein. Kommt aber aus den USA. Oder der Gossamer Gear Vagabond Packable. Könntest du auch in Europa bestellen. Obwohl ich mir bei dem nich sicher bin, wieviel Liter der fasst. Naja wiegen tut er so 320g.
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Fernwanderwege Weltweit
OT: Dafür solltes nen Token oder so geben, mit nem Zombie.
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Sammelthread - myog kleine Basteleien
wie bereits in meinem Gearreview erwähnt, habe ich nun die fetten Hüftpolster etwas kleiner gemacht. Find diese großen Dinger ziemlich störend. Orientiert habe ich mich an dem LiteAF Minimalist Padded Hipbelt. Ich habe die Naht zwischen Mesh und Xpack mit nem Skalpel vorsichtig aufgeschnitten, dann den Schaumstoff oben und unten gekürzt, damit nicht zuviel einseitig weggeschnitten ist, dann umgeklappt und zugenäht.... Eine Freundin hat mir beim Nähen geholfen. Gerade noch in den Anfangsschuhen des MYOG-Gefildes Ich bin zufrieden! Habe leider kein Foto von vorher. Kann man aber auf der Bonfus Seite nachschauen.
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Fernwanderwege Weltweit
oh shit. hab das "2018" und das "3 Jahre später" völlig übersehen
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Fernwanderwege Weltweit
Schau dir mal den GDT (Great Divide Trail) an. Der geht durch die kanadischen Rockies und sollte so ca. 800-1000km sein. Aber is halt schon abgeschieden. Es wäre gut, wenn du was zu deiner Erfahrung im Bereich Trekking sagen könntest. Traust du dir zu, 4-5 Tage (vllt sogar länger) alleine zu sein? Kommst du mit alpinem Gelände klar? Kannst du ggfs auch ohne Handy und ohne Trailmarkierung navigieren? Kompass und Karte. So Geschichten...
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Post-Trail-Gear Review auf fast 1400km durch Deutschland und die Pyrenäen
hehe, ja kennt man. Ich find die features bei meteoblue auch ganz nett, so mit Regen und Hitzeradar. Ich meine auch, die konglumerieren da mehrere Wetterdienste. Da bin ich mir aber nich 100% sicher. Aber ja, war mit am akuratesten!
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Post-Trail-Gear Review auf fast 1400km durch Deutschland und die Pyrenäen
Weiß ich nich genau. Ich weiß nur dass das Wetter mitte Mai in Teilen echt nochmal eingekracht ist und streckenweise fünf Grad nach Wetterapp (Meteoblue) für verschiedene Käffer auf dem Weg am Anfang waren. Wenns in den Orten fünf Grad is, kann man davon ausgehen, dass es im Wald nochmal etwas frischer is. Aber ne genaue Temp. kann ich dir nich geben, sorry. Ich habe bewusst die App Meteoblue genutzt, weil die tatsächlich auch die meisten "Gipfelergebnisse" hatte. Da war es in Teilen auch etwas frischer. Besonders aber auch nochmal in den Pyrenäen. So um die zwei Grad, aber nie mit Frost.
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Post-Trail-Gear Review auf fast 1400km durch Deutschland und die Pyrenäen
Wassertransport & Filtration Das System werde ich in Teilen ersetzen/ergänzen (wie mans sieht). Nicht weil es schlecht ist, sondern aus pragmatischen Gründen. Sawyer Filter Den Sawyer Filter habe ich nun seit 2,5 Jahren. Ich habe das Teil nach jeder Tour ordentlich „rückgespühlt“ um unnötige Dreckverkrustung zu vermeiden. Allerdings hat die flowrate auf der Tour merklich nachgelassen. Ist aber meines Erachtens nach immer noch erträglich und nicht sonderlich müßig. Etliche Male Wasser gefiltert damit. Hat und tut mir gute Dienste erweisen. Nichtsdestotrotz ersetze ich es. Es ist einfach schon etwas nervig, jedes Mal den Pack abzusetzen, Wasser in den „Dreckbeutel“ (bei mir der Evernew) und von da aus in die Trinkflaschen filtern. Klar: ich könnte auch einfach Wasser in die Flaschen füllen, Filter drauf und so trinken. Aber das finde ich besonders beim Sawyer einfach nicht befriedigend, wegen der geringen flowrate. Und deshalb ersetze ich da Teil mit nem Befree Filter. Weil letzteres auch einfach wirklich praktischer is...gerade auf langen Touren. Und eigentlich auch auf kurzen :D. Ich hab nen Typen auf dem GR11 getroffen, der diesen Salomon X schlagmichtot Filter hatte. Is im Grunde genommen fast dasselbe Teil wie der Befree nur mit ner noch schnelleren flowrate. Und der Befree hat schon ne gute. Ich war und bin einfach davon begeistert, Wasser zu sammeln, Filter drauf und trinken. Nix umfüllen, kein Warten. Vor allem wenn man das 2-3 am Tag im Sommer macht, nervt das. Da ich ohnehin noch einen Befree daheim habe, kommt dieser nun auch in Zukunft zum Einsatz. Plastikflaschen (2x 1l + vorne 1x 0,5l) Tja, was soll ich sagen. Sie haben das Wasser gut gehalten, wow! Auf der 0,5 hatte ich nen sportscap und das hab ich hart gefeiert. Is echt super easy beim Laufen: einfach aufklappen und trinken. Nix aufdrehen und verkrumpel mit der anderen Hand den Trekkingstock halten. Und gut portionieren tut das cap auch:) - leckere Wasserquelle! Aber werd auch dieses Setup tauschen. Die 0,5 Flasche vorne im Trinkhalter ersetze ich dann natürlich mit dem Befree 0,6 flusk. Ich hab hier noch so nen Hydrapak 2l Beutel rumliegen...vllt nehm ich den mit, statt die zwei 1l Flaschen. Das weiß ich noch nich so exakt, wie ich das deichsle. Aber ja, durch den filter swap, swapped auch son bissi der generelle Wassertransport. Was auch ginge wär noch ne reguläre 1l Flasche + die Evernew Wasserblase mit 1,5L, dann hätte ich mehr Gesamtkapazität als mit dem Hydrapak. Naja mal schauen. Evernew Wasserblase 1,5l Ich weiß nich, ob das Teil Wasser verliert. Ich habe es besonders in Deutschland immer mal wieder oben in den Pack getan, um das Gewicht besser zu verlagern. Der Schraubkopp war dicht und fest zugedreht und habe die Blase vor dem verpacken auch trocken gewicht von außen. Leichte Tropfen kamen aber irgendwie und iwo raus. Ich habe das Teil auch mal kopfüber von nem Baum auf Druck runterhängen lassen, um zu schauen, ob was rauskommt. Nichts. Ich weisses nich. So oder so, es war kein großer Wasseraustritt und ich war froh das Teil mitzuhaben. Vor allem auf dem Soonwaldsteig, dessen dünnere Wasserstrecke im Verlauf ich bereits vom Herbst 2020 kannte. In den Pyrenäen kein einziges Mal gebraucht. Da war es etwas overkill. Aber naja, ich habe auch kurz vor Katalonien aufgehört. Vielleicht hätte ich es da gebraucht. Kommt wieder zum Einsatz.
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Post-Trail-Gear Review auf fast 1400km durch Deutschland und die Pyrenäen
eija iwie muss ich doch meinen Portable-Plasma-OLED-Background-Lighting-Digital-Surround-TV mit verlängertem angeschlossenen Massagesessel Abends in meinem 1 Personen Zelt betreiben können! Deswegen war meine Wanderung auch supported: die Powerbank wurde mit einem dieselbetriebenen 4-Radantrieb an meinen Schlafort gefahren.
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Post-Trail-Gear Review auf fast 1400km durch Deutschland und die Pyrenäen
weiter gehts mit... Essen/Kochen Esbit 700ml Titantopf - jaja, kein Kocher auf dem Bild, aber der kam kurz danach zum Einsatz - Aller erstes Camp auf der Tour. Was eine idylische Ruh' da hinten. Und das warme Essen...eine himmlische Wohltat! Ich habe den Topf ohne Deckel benutzt, um Gewicht einzusparen. Was ich stattdessen mit hatte, war ein bisschen Alufolie. Hat super funktioniert. Die ersten Tage in Deutschland hatte ich diese fertig abgepackten Gerichte mit. Da kommt i.d.R. immer so nen halben Liter Wasser drauf. Wasser gekocht und in die Tüten geschüttet. Daher kann ich leider nichts zum Nutzen des 700ml Volumens sagen. Aber ich gehe davon aus, dass das Essen auch da rein passen würde. Was mir bei dem Topf ein bisschen gefehlt hat, war eine Markierung auf der Innenseite, so wie man das beim Toaks glaube hat. Am Topf selber könnte man ggf nochmal 20-30g einsparen, wenn man sich den 550ml Topf holen möchte. Mach ich aber nicht, da ich vornehmlich coldsoake und meinen eigenen Topf so selten nutze, das würd sich nich lohnen. BSR 3000t Gasbrenner Ich hatte keine Probleme mit dem Brenner. Manche berichten von schwachen Flammen oder verstopften Drüsen. Keines dergleichen passiert. Ich habe noch einen Pocket Rocket, mit 100g. Gehe auch schwer davon aus, dass dieser wahrscheinlich etwas effektiver erhitzt/ Gas verbraucht. Müsste ich mal unter gleichen Bedienungen testen. Aber für meine Verhältnisse hat der BSR mit 25g ausgereicht. Es hat i.d.R. immer so 4-5 Minuten gedauert, bis nen halber Liter gekocht hat. Später bin ich dann zum coaldsoaken gewechselt, als es wärmer wurde. OBWOHL: Ich mir in den hohen Pyrenäen schon auch mein Kocher hergewünscht hätte. Tut einfach gut, abends auf höheren Ebenen nochmal schön nen Tee zu schlürfen, vom gemütlichen Schlafsack mit Ausblick. Naja...nächstes Mal Coldsoaking Behälter Das Ding wiegt knappe 50g. Genommen habe ich einen herkömlichen Erdnussbutter Behälter. Da passen ohne Probleme knapp nen halber Liter rein. Ideal! Bedenkt man, dass man zum coaldsoaken (je nach selbstgebasteltem Gericht) auch mal etwas mehr braucht. Als es auf der Wanderung dann so 20-25 Grad (oder auch wärmer) warm wurden, war ich sehr dankbar, Abends verschwitzt nichts warmes mehr essen zu müssen. Das ging mir zum Schluss mit dem Kocher tatsächlich gegen den Strich. Ich hatte mir extra etwas mehr Würzzeug geholt, weil mir von vornherein klar war, dass es kalt halt etwas mehr gewürzt werden muss. Meistens Instant Nudeln oder Couscous und dann noch irgendnen Zeug dazu. Einfach alles was ordentlich kcal pro 100g hat^^: Chips, geröstete Zwiebeln!!! (sehr reich an Kalorien), manchmal Rosinen, boah ich weiß es gerade garnich mehr genau. Selten Fleisch mit reingemacht. Weiß überhaupt nich warum. Im Großen und Ganzen fand ichs voll in Ordnung. Man muss schon etwas seine Erwartungen runterschrauben, aber kann sich nichtsdestotrotz leckere Gerichte zaubern. 100% Effektivität halt. Ein typischer Ressuply sah dann so aus: alles Nötige einkaufen, draußen auf der Bank umpacken (die coaldsoak Gerichte hab ich immer in seperaten Ziplocks gehabt). Das Umpacken in die Ziplocks (i.d.R. 3-4 Hafermüsli-Oreo-Gemische und 3-4 Mittagsmahlzeiten) war dann quasi die Vor-/Zubereitung der Speise, sodass ich aufm Trail einfach nur noch reinschütten musste und ab gehts. Fand ich super entspannt so und ja, wie gesagt, einfach effizient und effektiv. Werd ich wieder machen. Das Saubermachen des Behälters is halt ne andere Geschichte. Ich habs immer so gemacht, dass ich nach jedem Essen grob mit Wasser ausgespühlt hab und die Reste halt iwo im Restaurant am Waschbecken. Auch kein Stress.
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Therm-A-Rest NeoAir UberLite: Knallen nach Aufblasen: Zwischenstege abgelöst. Erfahrungsvergleich XLite?
Danke für deinen Einsatz! Ich muss ehrlich sagen, dass ich nich weiß, was ich mit der Aussage anfangen soll. Es ist ja gut, dass der Mitarbeiter Stellung bezieht und Ratschläge gibt. Aber erstens brauche ich keine 23 Jahre, um darauf zu kommen und zweitens habe ich mir das auch schon gedacht und stellenweise auch so PROBIERT anzuwenden. Das geht einfach nich. Du kommst einfach punktuell irgendwo drauf. Und ich habe wirklich drauf geachtet, nich zu viel punktuellen Druck aufzubauen. Wie gesagt, auf 1400km ausschließlich nur mit der Uberlite, komme ich zu dem Entschluss, dass das Teil einfach ne Fehlkonstruktion is. Und ich versteh dann auch einfach nich, warum man das nicht nachträglich UND nachthaltig korrigiert und sich fortlaufend (als Hersteller) den Stress gibt sich mit den Reklamationen rumzuschlagen. Das ist meine eigentliche Frage dahinter. Wie gesagt, trotzdem danke für den Kontakt mit denen!