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Ultraleicht Trekking

Jones

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Alle erstellten Inhalte von Jones

  1. Hi! Das geht dann quasi nach dem Motto "lieber mehr, als zu wenig dabei". Wenn du nich genau Bescheid weißt, wo und wann es wieder Wasser gibt, würde ich mich dem auch anschließen. Allerdings kann man das eigentlich ganz gut im Voraus planen...ungefähr mit ner Karte nach Flüßen oder Seen schauen, gibts vllt iwo Wasserhähne aufm Weg, etc.... hier wäre ganz gut zu wissen, was du genau meinst bzw. mit hast: - wie lange bist du unterweg? - 2 Liter Trinkwasser, ok, aber wieviel Kapazität hat deine "Dreckwassertrinkblase"? - Was meinst du mit "größere Waschung"? Willst du richtig Duschen? - Hast du ne grobe Ahnung, wieviel dein Essen und dein Getränk ca. an Wasser benötigt (bei dehydriertem abgepackten Essen steht i.d.R. dabei, wieviel du brauchst Gerade wenn du letzten Punkt bestimmen kannst, hast du ne grobe Vorstellung davon, wieviel Wasser du auch ca. verbrauchst. Ich bezeichne dass immer für mich als "Fixkosten des Wassers", die ich morgens und Abends auf jeden Fall sicher verbrauche. Das wären beispielsweise morgens und abends ne Tasse Tee (2x 0,25 = 0,5L) dann was warmes zu Essen (ca. 500-600ml Wasser) + nochn bisschen Spielraum, falls irgendwas zusätzliches noch anfällt (zweiter Tee oder Wasser verschüttet, wären dann nochmal ca. 300ml). Dann biste insgesamt bei ca. 1,3L. Aufrunden und du bist wirklich auf der sicheren Seite mit 1,5L. Wasser über den Tag verteilt ca. 3 - 3,5L zum trinken. Dann haste ca. 4,5 - 5L. Ich "dusche" allerdings nich. Mein "worst-case-Trinksystem" (in wirklich trockenen Gebieten) besteht aus: - 2x 1,5L Wasserblase - 1x 1L Dreckwasserblase - 2x 1L Trinkflaschen - 1x 0,5L Trinkflasche Wenn ich oft an Quellen vorbei komme, dann lass ich eine Trinkblase und die 0,5L Flasche daheim. Is meines Erachtens nach nich so schlimm, wenn dus ne Nacht mal in der Flasche hast. Man trinkt ja auch ganz oft direkt mit dem Filter aufgeschraubt von so ner "Drecksblase", und da bleibt das Wasser ja auch ne Weile im Behälter...mach ich auch so.
  2. Jones

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    vor ein paar Tagen gesehen und wieder herbe Sehnsucht bekommen. Seitdem wieder fleißig an meiner Alternativroute am basteln!
  3. Jones

    Bewegte Bilder

    gerade zufällig gefunden: sieht spannend aus da der liebe Enno anscheinend auch ne Vorliebe für verlassene Orte hat find ichs nochmal extra reizend, hehe...
  4. Ok, dann schmeiß ich mal Kaipara mit in die Arena trage jetzt seit einem Jahr deren Wäsche und bin sehr zufrieden. Die Merinowolle kommt von nem neuseeländischen Partner und hergestellt wird das ganze dann in Deutschland, also auch sehr überschaubar in der Produktionskette. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall...
  5. wirklich schön geschrieben! Man kann dir gut "folgen"
  6. 220g schon windig im Schritt also fängt wirklich an nen stärkeres Windchen zu wehen, würde ich noch ne leichte Regenhose drüber ziehen...Hab eine mit seitlichen Reißverschlüssen, um nich zu überhitzen...
  7. die müsste die Tage kommen, also noch garnich in Besitz...aber werden über Silvester Schneewandern gehen, dann weiß ich mehr
  8. sry, grad erst gelesen xD das is ne Bambusbürste, abgesägt mit warm bis knapp heißem Wasser ausspühlen, Wasser "rausschütteln", Deckel offen und dann trockenen lassen. Hatte damit nie Probleme...
  9. Um nochmal was zur weiteren Qual der Wahl hinzuzuschmeißen: Das Scarp 1 und/oder 2 von Tarptent. Dürfte sich auch auf ca. 1,5kg aufgehen... Das Scarp 1 hat meiner Meinung nach genügend Platz für 2 Menschen, oder ein Palast für eine Person. Außerdem hat es die Option, ein solid inner tent mitzubestellen. Etliche Abspannmöglichkeiten gegen Wind und Wetter...
  10. Das Portal Sling fällt mir noch ein, was als robustes Winterzelt beworben wird (1500g).
  11. Ok, also ich antworte mir mal selber: Nachdem ich jetzt auf dem Soonwaldsteig mit der Arcteryx Proton Pants unterwegs war, kann ich nur positives berichten. Die Hose is top fürs Camp Abends, in herbstlichen Konditionen, habe aber gleichzeitig gemerkt, dass wenns nochmal 5 Grad kälter wären, mirs zu kalt geworden wäre, um nur mit dem Teil rumzusitzen. Hatte sie auch in einer Nacht an, als mein Zeltplatz etwas blöd gelegen und nah am Wasser war. Warm bin ich definitif geblieben. Zum Laufen war sie mir noch zu warm, aber kann mir vorstellen, dass das die Proton Pants jetzt zum Winterbeginn ideal zum Wandern sind. Und....tadaaa, dreht sich der Spieß quasi einmal: Meine bisherige Vorstellung/Überlegung für die Winterausrüstung geht dann letztlich auf...ich benutze die Proton Pants während dem Laufen und die Setral Trouser Abends im Camp. Ich kann ja mal bericht erstatten und hier einfach weiter posten. Hat dann fast was blogähnliches
  12. Ich benutze den Packliner von Gossamer Gear. Mit 34g pro Tütel find ich das i.O. Gibts bei Sackundpack.... Bei mir kommt die Isomatte als Rückenpolster für den frameless Rucksack rein, dann der Schlafsack ganz unten nochmal in nen DCF Rolltop, und dann dreh ich den Packliner zu. Mehr kommt da nich rein...
  13. ...auf der Schmidtburg stand zwar an jeder Wasserquelle "kein Trinkwasser", aber musste ich trotzdem das Wasser mitnehmen. Habs dann einmal durch den Filter gepresst und hatte Wasser mit Waldbodengeschmack...auch ok. Leider kann ich zum Camp Alteburg nichts sagen, weil verpasst zur Info: wer Wasserknappheit hinter Camp Alteburg hat, es fließt der Gräfenbach nähe Ödesborner Höhe, da hab ich dann glücklicherweise meine Vorräte wieder auffülllen können! ja, wenn man da so durchläuft, hat man echt das ständige Gefühl auf ner Start- und Landebahn für UFOs zu laufen, so von der geräuchlichen Kulisse her. Danke fürs positive Feedback war mein erster Bericht dieser Art
  14. Hab mir selber Camplatschen gebastelt, guckst du hier: hatte die jetzt auf 2 Trips mit und bin zufrieden. Einziges Manko ist, dass man hinten mit den Fersen etwas nach rausrutscht. Da muss ich vllt nochmal das Gummi ein bisschen straffer ziehen...
  15. Ausrüstungsliste: https://lighterpack.com/r/uxzvcs All-In mit 4 Tage Essen (war viel zu viel^^) lag ich bei ca. 10kg mit Wasser am Anfang, was perfekt war für den Bonfus frameless Rucksack...
  16. Da ich durch die Linkliste regionaler Trekking Campplätze (https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9987-linkliste-trekking-lagerpl%C3%A4tze-deutschland/?tab=comments#comment-157327) von @Trekkerling auf den Soonwaldsteig aufmerksam geworden bin, hab ich mich entschlossen, die 4 Tagesvariante zu laufen und bin begeistert! Los gings diesen Mittwoch, leider etwas später, da ichs mir arbeitstechnisch nicht anders einrichten konnte und quasi die erste Etappe von Kirn aussparen musste. Um ca. 18Uhr war ich dann in Kirn. Dort nur einen halbstündigen Aufenthalt gehabt, aber das was ich gesehen habe, sah sehr schnuckelig aus: Viele Fachwerkhäuser und urig-gemütliche Straßen. An der Buhaltestelle angekommen, stand eine Dame, welche auch auf den Bus nach Bruschied (mein Zuweg zum Steig) wartete. Sie berichtete mir sofort, dass die nette Busfahrerrin mich direkt am Zuweg rausschmeißen wird.. Die Fahrt war ganz amüsant, da sich alle Passagiere (4, inklusive mir) alle wie ein Magnet hinter die Busfahrerin (natürlich mit Abstand zueinander) anordneten. Alles Leute, welche sich untereinander kannten und das ganze hatte ein bisschen was von Kneipenatmosphäre, da uns die Busfahererin mit ihren Geschichten bei Laune hielt. In Bruschied angekommen, musste ich erstmal meine Stirnlampe auspacken und dann gings ans Laufen, ca. 3km RIchtung erstes Camp, zur Schmidtburg: Zum ersten Mal "Nachtwandern" mit samt grunzenden Wildschweinen und allseits dich anstarrenden Augen des Waldes, im Schein meiner Lampe. Ich mag es, wenn einen die Umgebung so einnimmt, lässt einen umso mehr eintauchen :). Am Lager angekommen, musste ich mir erstmal einen Überblick verschaffen. Es nieselte die ganze Zeit, was mich jedoch nicht störte. Noch einen kleinen Snack zu Abend und damit ging ein schöner Einstieg zu Ende. Zum Niesel wachte ich auch wieder auf. Das Wetter blieb recht durchwachsen, es kam jedoch nie schüttend runter. Da erster richtiger Lauftag, war ich schwerstens motiviert, also machte ich mich scheinlich auf in Richtung Camp Alteburg (ca. 19km). Was ich direkt verpeilte: Ich folgte den gelb/schwarzen Schildern (welche eigentlich die Zuwegsschilder darstellen) und nicht den regulären Soonwaldsteigschildern. Also hatte ich einen kleinen Umweg von ca. 1,5km Richtung Schneppenbach drin, was nicht weiter schlimm war, da ich so noch die Gelegenheit bekam, ein paar schöne Fotos zu schießen. Bin dann aber trotzdem zurück gelaufen, da ich, was sowas angeht, ein kleiner Wegpurist bin. Wieder zurück am Startpunkt Schmidtburg, gings weiter auf einen kleinen ganz netten Lehrpfad, der über die regionalen wirtschaftlichen Machenschaften der Region (Erzabbau) unterrichtete und über Ökosysteme aufklärte. Es folgte eine kurze Pause mit Tortilla Wrap und Earl Grey zum Wiederaufpeppeln am Teufelsfels. Danach führte der Weg durch einen urigen Waldabschnitt, der schließlich zu einer Gedenktafel zu einer früheren Handelsstraße mündete. Die Umgebung war so eindrücklich, dass man sich richtig gut vorstellen konnte, wie auf diesem Abschnitt Karren mit vollbeladener Last die Route entlang fuhren. Hatte ein bisschen was von Robin Hood Ein klein wenig historische Aufklärung fand ich sehr gut, bedenkt man die Zeit, in welcher der Mord stattfand. Leider wieder hochaktuell... Weiter ging es über moosbewachsene Steine und Bäume im dickichten, nassen Wald: Ich war so im Laufwahn, dass ich glatt das Camp Alteburg verpasst habe und direkt am Turm Alteburg mein Lager aufgeschlagen hab, bot mir dieser doch gut Schutz vor Nässe (es regnete nun zum Abend hin etwas mehr) und leichtem Wind. Leider sind mir an dem Abend auch zwei Heringe kaputt gegangen, weil ich wie ein Wahnsinniger schnell mein Zelt aufbauen wollte und völlig bekloppt auf die Dinger mit einem Stein hämmerte, sodass mir die Köpfe abbrachen. Halb so wild, da ich dann einfach Steine zum Abspannen nahm. Blöd nur, wenn man erst im Nachhinein drauf kommt und eigentliche Lösung als Hilfsmittel zum Kapputthämmern nimmt :D. Meine Reaktionen den Abend über wurden immer bescheidener und ruhiger: Erst reagierte ich etwas über, dass ich das eigentliche Camp verpasst hatte und keine Lust hatte wieder zurückzulaufen. Meine Reaktionen, als ich mir die Heringe kaputtkloppte:"hmmm", meine Reaktion als ich dann noch das gute Wasser (welches auch langsam rar wurde) zum Tee kochen verschüttete:"gut, dann geh ich jetzt Schlafen", was ich dann auch selber ruhig wie ein Mantra einmal aussprach. Das hat dann auch gut geklappt Am nächsten Tag ging es dann zur Lauschhütte. Ein sehr abwechselungsreicher Tag. Bis kurz vor Rheinböllen lockerte sich das Wetter etwas auf und die Sonne zeigte sich nach 1 1/2 Tagen Regen wieder zeitweilig. Ich machte Rast an einem schönen Aussichtspunkt, auch um meine Ausrüstung zu trocknen. Dort kam ein Spaziergänger mit Hund vorbei, welcher mir erzählte, dass der Soonwaldsteig auch "Weg der Ruhe" genannt wird. Das konnte ich nur bestätigen und ich berichtete ihm freudig, wie wenig der Steig doch Forstwege kreuzt, was mich echt am Rothaarsteig gestört hat. Wenn der Weg Forstabschnitte nutzte, dann nur als kurze Übergänge, zurück auf urige Waldwege. Genauso viel Freude bereitete mir, dass man tatsächlich wenig Zivilisationsgeräusche mitbekam. Ein Hoch auf die Streckenführung! Das alles wirkte wie ein schlechter Witz, weil kurz darauf das Territorium der Windmühlen kam, welche im Grunde genommen nur Vorboten auf das Industriegebiet in Rheinböllen selber waren. Es war wirklich wie ein schlechter Witz. Also ab durchs Industriegebiet, unter einer unfertigen Autobahnbrücke auf einer stillgelegten Straße weiter und zurück in den Wald. Leider zog sich die Geschichte mit den Windmühlen noch ein wenig fort, aber kurz vor der Outdoor-Anlage der Lauschhütte (um grob genau zu sein, so weit, dass man die WIndmühlen kaum noch hören konnte) hörte das dann zum Glück auf. Ich schlug mein leider letztes Lager auf. Das Team der Lauschhütten hatten bereits am 25.10 Saisonschluss, waren aber so nett und vertrauenswürdig mir die Toiletten aufzuschließen, also erstmal ausgiebig das Bad benutzt . Die 10€ Campgebühren schmiss ich in den dafür vorgesehenen Briefkasten. Mein Lager war zwar direkt neben einem Tipizelt, was ich auch zum Kochen nutzte, ich wollte aber trotzdem in meinem Zelt pennen. Der letzte Tag nach Bingen waren 18km. Der Wald zeigte sich noch einmal in seinen wunderprächtigen herbslichten Hippigewandfarben und ich war dauerhaft am Staunen. Es ging durch eine Klamm und als Höhepunkt noch einmal die Rheinpromenade auf einigen Höhenmeter entlang. A Alles in Allem eine sehr gelunge Tour! Kann ich nur empfehlen:)
  17. Ich habe mir vor kurzem die As Tucas Sestral Trousers mit Apex67 bestellt. Hintergedanke dabei war für Abends im kalten ne Isolationsschicht dabei zu haben. Da ich mich gerade generell meiner alten Ausrüstung entledige, habe ich nu jetzt noch ne neue Hardshell Jacke von Arcteryx bestellt. Ewig recherchiert und mich für die Beta AR entschieden. Währen ich da so am kaufen war, viel mir im selbigen Shop noch die Proton Pants auf, die als "Kletterhose für alpinen Bereich" deklariert is. Weil ich ohnehin quasi noch nach ner Isolationsschicht für tagsüber, während körperlicher Betätigung gesucht habe, hab ich die gleich mitbestellt. Jetzt frage ich mich allerdings, ob das nich vllt ein Ausrüstungsteil zuviel ist. Im Grunde reicht ja eigentlich die Proton Pants, weil etwas robuster. Hat da jemand Erfahrungswerte was die Isolationskraft angeht? Was meint ihr?
  18. achso: bei dem Absatz, dass deine "Single-Küche" nur 450g wiegt, musste ich lachen, weil ich bei Singleküche an sowas denke: und da sind 450g tatsächlich unterste Grenze aber die hast du auch nicht in deiner Liste aufgeführt...
  19. Grüß dich erstmal! benutz doch www.lighterpack.com ... da kannst du alles eintragen und musst nicht jedes Mal ne neue Liste in PDF umwandeln. Natürlich poste ich jetz mal meine Liste, als show-offhttps://lighterpack.com/r/uxzvcs so sieht das dann aus. Welchen deiner Rucksäcke hast du den als 3 Season in Gebrauch? Ich gehe mal vom 40L Topsky aus, da du bisher eher kürzere Touren gemacht hast. Den Begriff "frameless" hast du sicherlich auch schonmal gehört. Solche Rucksäcke sind meistens gut für ein Basisgewicht ab 4,5kg und abwärts. Die Dinger haben meistens auch eine Angabe von den Herstellern selber, dass man sie bis zu 10kg problemslos tragen kann. Das Prinzip dahinter ist halt, dass solche frameless setups dann relativ dicht bepackt sind, aber das bringt letztlich die Stabilität ins das Teil. Aber der Rucksack sollte sowieso generell das letzte sein, was du dir zulegst, da, weil wenn dann mal der ganze Rest beisammen ist, leichter einzuschätzen ist, wie voll der Rucksack letztlich wird. Viele der UL Rucksäcke haben auch des öfteren Carbongestänge als Rahmen, der das Gewicht letztlich von der Länge auf die Hüfte überträgt. Diesen kannst du, je nach Bedarf entfernen oder montiert lassen, je nach Gewicht. Ich hab einen Atompack The Mo 60L, bei dem ist das möglich (wiegt All-In 710g). Der OHM 2.0 von ULA kommt auch auf nen knappes Kilo (soviel wie dein derzeitiger Topsky 40) mit Carbongestänge. Damit hättest du quasi nen qualitativ hochwertiges Produkt, ingesamt 63L und kommst auf das selbe Gewicht raus, mit entfernbarer Rückenstütze Es wäre gut zu wissen, was du dir für Touren vorstellst? Willst du komplett autark unterwegs sein und zB für ne Woche Proviant mitnehmen? wann bist du denn in den Bergen unterwegs und wie hoch? Da die Flasche in deiner Liste mit mehr als 600g angegeben is, würde ich die zuhause lassen und definitiv was leichteres mitnehmen. Wenn du bedenken hast, Flasche mit in den Schlafsack, da gefriert nix, bzw. eher langsam bis garnich^^ und die selbstreinigende Isolierflasche? 396g. Bei den beiden Sackmessern kannste auf jeden Fall Gewicht einsparen. Je nach Präferenz dann eins mitnehmen. Ich hab ein Klappmesser von Deejo, wiegt 27g und reicht mir aus. Den du könntest auchn noch kleineres Mini Schweizertaschenmesser mit Nagelpfeile, Schere und was weiß ich noch mit insgesamt 22g mitnehmen. Mir is das persönlich zu klein und zu viel SchnikSchnak. Dein Zelt is doch eigentlich recht robust und leicht. Muss aber auch ehrlicherweise zugeben, dass ich vom Zelten mit so Dingern wie Zpacks Zelten oder unter 1kg in den Bergen keine Erfahrungswerte hab. Aber Footprint 477g? Das geht definitiv leichter. Such mal nach dem Plastikzeug "Polycro", wesentlich leichter. Glaube ein guter Kompromiss zwischen Lebensdauer und Gewicht ist "Tyvek". Müsstest du aber mal schauen wieviel Gewicht du damit effektiv einsparen kannst. Isomatte Skyrock 700g. Is das ne Schaumstoffmatte? Da könnteste dir vllt nochn bisschen Gewicht sparen. Vllt mit sowas wie ner Evazote Matte oder ne Schaumstoff Thermarest. So um die 400-500g wiegen die. Zwei Kissen? Nimm das befüllbare Daunending mit und lass das andre daheim. Ansonsten Fleecemütze noch zusätzlich auf... Die Sitzpicknick-Fläschen würde ich auch komplett weglassen (56g & 111g). Hättest du ja quasi mit Tyvek Footprint (auch "wasserdicht") wieder drin und könntest auch deine Schaumstoff Matte oben drauf legen...Tadaaa Picknickdecke... Punkto Hygieneartikel. Würde da alles seifige daheim lassen (auch Spüli), wegen LNT (leave no trace). Deo gehört für mich auch dazu, is überflüssig. Man stinkt halt beim wandern. Manchmal auch gerne in der nichtwandernden Freizeit Auch wenn da drauf steht, dass es biologisch abbaubar ist, es is immer noch ne Lauge die sich in der Umwelt verteilt = net so geil. Deinen Topf kannst du immernoch auskochen lassen mit Restwasser. Händedesinfektion natürlich drin lassen. Badetuch Microfaser 216g. Da gibts Handtücher, die wiegen 50g auch sind auch gut und ausreichend. Sonnencreme und Sportsalbe (134g und 59g). Sowas immer in kleinere Tuben abfüllen und nich die ganzen Verpackungen mitnehmen, spart schon einiges. Das sind bestimmt schon mehr als 50g von den Hygienesachen weg Warum? Irgendwann weichen die Stoffe sowieso durch nach 5h hartem Dauerregen. Wenn du doch schon die leichtere hast, nimm die doch mit. Hoffe das hilft schonmal ein bisschen
  20. Zwar schon ein Weilchen her, aber Eindrücke sind ja zum Glück zeitlos:) In Kroatien, südöstlicher Teil des Velebitgebirges, Crnopac hieß der Gipfel. "Nur" 1400m hoch, aber technisch sehr anspruchsvoll! In der näheren Umgebung wurde auch die Winnetou-Verfilmungen der 1960er geschossen. Zu dem Zeitpunkt als ich da war (2017) eher weniger frequentiert. Hier: Im Schutze der Hütte "Planinarsko skloniste Crnopac" Am nächsten Morgen: Der Blick auf die fast unbeschreiblichen Karstformationen Einer der Kroaten, die ich zufällig auf dem Anstieg traf, erzählte mir, dass man sich als Wanderer glücklich schätzen kann , wenn man diese Blume zu Gesicht bekommt und nannte dabei den kroatischen Namen dieser seltenen weißen Wegesrandverzierung: "runolist"...Edelweiß Auf dem Kamm Richtung Gipfel Crnopac Der Ausblick vom Gipfel, und... Abstieg!...auf den letzten zwei Fotos sind fast die selben Erhebungen wiederzuerkennen...
  21. Ok, da hast du auch wieder recht. Dann war das der klassische "Übers-Ziel-hinaus-schießer" ich vermerk das in meinem Post... Edit: habs vermerkt
  22. Schließe mich @tib an. Seamgrip auf Zeltboden ODER auf die Isomatte. Was auch noch funktionieren soll, sind Klamotten aufrollen und unter die Matratze legen, aber nicht direkt unter den Schlafsack. Unter der Matte bleibts angeblich besser in Form. Das soll verhindern, dass du nachts nach unten rutscht.. Edit: Die aufgerollten Klamotten unter die Matratze im Bereich unterhalb der Hüfte legen. Wirkt letztlich wie so nen Geschwindigkeitsbremserhuppel
  23. Edit: Inhalt bezieht sich nicht direkt auf angesprochene Thematik des TOs naja, den Schlafsack machts nich unbedingt wärmer, aber man is zumindest besser vor Kälte von unten isoliert. Oder lieg ich da etwa falsch? Eigentlich hast du dir das auch schon selbst in deiner Formulierung beantwortet
  24. Edit: Inhalt bezieht sich nicht direkt auf eingeführte Thematik des TOs zusätzliche Schaumstoff-Isomatte mit besseren bzw. ergänzendem R-Wert. Die Nemo Switchback Insulated soll ganz gut sein. Ich verweise auch auf den Thread hier: einfacher Spruch, den man sich gut merken kann
  25. Hey, vllt gibts doch was: zwar kein Polartec Classic, aber Torays Karuishi Thermal Solution. Diese Technik wird in dem Peloton 97 Fleece verwendet: https://www.kuiu.com/global/peloton-97-fleece-zip-t/20030.html 128 Gramm ohne Hoodie und 142 mit vllt wär das ne Lösung... ich hab selber nen Jack Wolskin Gecko Fleece, glaube das müsste auch das Polartec 100 sein. Wiegt in M 220g
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