Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Jones

Members
  • Gesamte Inhalte

    459
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    14

Alle erstellten Inhalte von Jones

  1. haha, gerade mal den Titel angepasst
  2. Big three: Zpacks Altaplex - stealth camp:) Hätte ich mal von Anfang an auf mein notgeiles Geargefühl hören sollen: Ich hatte, da ich vor 2 Jahren noch nicht von Singlewall Zelten überzeugt war, mir ein SMD Haven Zero-G aus den USA mitbringen lassen. Schon vor diesem Kauf und während ich es im Einsatz hatte, habe ich immer wieder auf der Zpacks Seite nach dem Altaplex geschaut. Bis ichs mir dann letztlich bestellt habe und es seit 1 ½ Jahren nun im Einsatz ist. Ich bin vollends zufrieden mit dem Teil. Klar, Kondens, aber das Teil is meiner Meinung nach so gut konstruiert, dass es sich wirklich in Grenzen hält (bei moderaten Temperaturen von 5 Grad aufwärts)...solange man mind. eine „stormdoor“ offen lässt. Wie manchen vllt bekannt, is das Teil für „taller hiker“ ausgelegt. Zum ersten Mal hab ichs bei meinem Onkel gesehen. Der hatte quasi noch die alte Charge von dem Ding (2016?) mit aufm PCT und hat geflucht. Aber mein Onkel ist halt auch wirklich ein „taller hiker“ :D. Er selber ist mit seinen Füßen regelmäßig an das innere Mesh gekommen und hat es nach außen gedrückt, wodurch er nass wurde. Das Problem hatte ich kein einziges Mal und ja, es hat geregnet. Die ersten zwei Wochen mitte Mai fast durchgängig. Ich bin 20cm kleiner (1,78m) und ich meine den Vorteil auskosten zu können. Das Raumangebot für meine Größe ist genau das, was ich brauche. Nicht mehr nicht weniger (q uasi ganz nach Ultraleich-Philosophie). Ich bekomm meine Ausrüstung rein (Essen logischerweise ausgeschlossen) und habe noch genug Platz um mich an- und ausziehen und mein Zeug neben der Matte liegen zu haben. Oben und unten is ebenfalls Luft. Das Gewicht ist mit 489 Gramm der Wahnsinn. Klar ich hätte die noch leichtere Version (419g) nehmen können, wollt ich aber nich, weil man sonst noch mehr durchsehen kann (ein bisschen Privatsphäre - auch wenn alleine – tut dem Kopp auch mal ganz gut). Außerdem habe ich mich bewusst NICHT für das Plexamid entschieden, weil ich dann doch eher den "Palast mit schrägen Wänden" haben wollte. Für mich wars die richtige Entscheidung, da das Plexamid durch flacherere Innenwände nicht so viel Raumangebot bietet wie das Altaplex. Der Vorraum des Zeltes ist ebenfalls großzügig und für mich ausreichend. Genug Platz um meine Schuhe zu platzieren und im Notfall zu kochen. Einfach auf- und abzubauen isses auch. Nach nem langen Tag is das auch gut so:). Das einzige, was ich tatsächlich noch ergänzt habe, ist vorne an den „stormdoors“ einen Prusikknoten anzubringen, um die „Türen“ quasi richtig straff zu bekommen. Das ging vorher nich wirklich. Da hat das Material dann manchmal etwas nervig im Wind geflatter. Aber das sind tatsächlich kleinere Problemchen. So genug. Cumulus X-lite 300 custom Bei einem Gesamtgewicht von 514g, einer Komfortemp. von 2 Grad, Limit -4, habe ich im Quilt Bereich ehrlich gesagt noch nichts vergleichbares gefunden. Meines Wissens nach sind die temp. ratings (Beispiel 20 degree quilt – also -6) irreführend: da diese, die Limittemperaturen darstellen und nicht die eigentliche Komfortzone. Zudem hat mein Schlafsack ne schicke und warme Mütze im Kopfbereich. Möcht ich nich missen. Im kompletten Sack sind ne 900er Daunenfüllung verarbeitet. Außenmaterial is Pertex Quantum (29g/m2) und Innen (Toray Airtastic 19g/m2). Extra Pertex Quantum Beschichtung hab ich im Mundbereich anbringen lassen und außen an der Fußbox, um nochmal etwas bessere Wasserabweisung an den Stellen zu bekommen. Wie ich damals das Gewicht, samt der Features hinbekomme habe, kann ich euch leider nicht mehr sagen. In den ersten 2 Wochen war es noch recht kalt, so um die 4-5 Grad + nass die ganze Zeit. Das Teil hat mich perfekt warmgehalten. Da ich allerdings i.d.R. immer mein Merinozeug zum Schlafen an hatte, kann ich leider nichts zur „nackten“ Perfomance sagen. So oder so, das Teil macht was es soll. Nach der zweiten Woche etwas zu gut, weils da auch wärmer draußen wurde Da bin ich dann rüber zu meinem GramXpert Sommerschlafsack (Komfort 8 Grad) gewechselt – was in Teilen immernoch zu warm war, aber besser als noch wärmer. Auf letzteren Schlafsack kann ich nach Wunsch nochmal eingehen. Hier soll erstmal nur der Sack reviewt werden, der die Hauptzeit im Einsatz war, also der Cumulus. Dieser kam in den Pyrenäen wieder zum Einsatz und man, man, man war ich froh, das Ding eingepackt zu haben und nich den Sommerquilt. Ja am Anfang im Baskenland wars nen bissl schwitzig, aber in den hohen Pyrenäen war ich sehr dankbar! Nichts am Gefrierpunkt, aber mit einem ordentlich Wind kanns auch unangenehm werden. Wars dank des Sacks aber nie. Da ich in einem einwandigen Zelt penne, gabs natürlich auch Kodensgeschichten am Schlafsack. Aber das war nie ein Problem, weil ich i.d.R. immer mindestens ne Stunde Sonne am Tag hatte um das Zeug nach Nässe ordentlich zu durchlüften und zu trocknen. War dann mit ner längeren Pause verbunden, was auch angenehm war. Das Review bezüglich Zelt und Schlafsack wär vllt auch anders ausgefallen, wär ich damit in Schottland 2 Wochen Ultraregen unterwegs gewesen. Aber andere Gebiete, andere Ausrüstung, ne? Bonfus Alterus 48l custom - Irgendwie schon Gearporn. Musste ich fotografieren. Meines Wissens nach ist die custom Version gerade eingestellt/ausverkauft. Umso froher war ich, noch einen ergattern zu können. Hauptmaterial is X-Pack (nicht wasserdicht, sondern wasserfest – Nähte sind nicht getaped), Seitentaschen auch (um Gewicht einzusparen). Genauso wie bei meinem Atompacks, habe ich hier wieder akribisch auf alle Details geachtet um ordentlich Gewicht einzusparen. Also oben nur Single Strap, keine seitlichen Kompressionsclips, sondern rolltop closure, frameless isser auch, nur ein Schultertaschentrinkflaschenbehälter. Letztere Entscheidung bereue ich aber ein wenig, weil ich nun den Vorteil von 2 Flaschen vorne doch sehr genieße und auf die 10g mehr kann man pfeifen. Da die Gearsuche nie aufhört und ich jetzt kürzlich wieder auf Rucksacksuche war, musste ich feststellen, dass mein Pack mit 400g (Liefergewicht) schwer zu überbieten is...jaja ich weiß, darüber kann man diskutieren, aber hab wirklich viel abgewogen: Das Packmaß ist mit 48l (40 innen und 8 außen) für meine Ausrüstung wirklich großzügig. Ginge ich weiter mit der Literanzahl runter, verringert sich die Tragekapazität. Ich habe einfach gern die Sicherheit, auch mal mehr tragen zu können (gerade auf ner langen Tour), da man nicht immer an Essen genau das bekommt, womit man gestartet ist für die ersten 4-5 Tage (und das ist meistens ziemlich optimiert). Vor allem nicht im Ausland, wenn man nicht gerade in den USA ist. Andere Packs im Bereich 35-38l wiegen im Schnitt 450-500g (vgl. Waymark Gear oder Atompacks mit selben Material). Da bleib ich einfach bei meinem. Weitere Möglichkeit wäre ein dünneres DCF, aber das is jetz off topic. Als Rückenpolsterung habe ich meine Sarek Gear Schaumstoffmatte genommen. Hat wunderbar funktioniert. Das Ding bei frameless packs ist halt, dass man für sich wissen muss, wie man das Teil packt. Nach ein wenig trial and error hats dann auch geklappt. Zeitweise kam ein ziemlich nerviges Quitschen auf, was, nach genauerer Untersuchung das reibende DCF meines Fressbeutels gegen die Schaumstoffmatte war. So hab ich ab da dann meine Regenjacke dazwischen gequetscht und TADAA, Problem gelöst. Und ja, meine Regenjacke ist noch intakt :D. Der Rucksack funktioniert nach dem Röhrenprinzip. Also von unten nach oben packen. Unten hatte ich klassischerweise meinen Schlafsack mit Schlafklamotten, dann Essen, dann Zelt und ganz oben drauf nochmal Ziplockbeutel mit Tagesration Essen. Womit ich etwas Probleme hatte – und das lag nich zwangsläufig an dem Rucksack, sondern ehrlicherweise eher an mir – war die Menge an Essen zu optimieren, sowie Wasserspeicher. Besonders in den Pyrenäen hatte ich fast jeden Morgen zu viel Wasser im Rucksack (2 1/2l). Wenn man die Gegend nicht kennt, ist man eher mal vorsichtiger. Das zieht natürlich ordentlich Gewicht. Da wollte ich auch kein Risiko eingehen. Was natürlich dazu geführt hat, das mein Pack entsprechend beladen war. Obwohl ich im Vorfeld gut geplant hatte, mit Cicerone Guide und Komoot. Da der Guide etwas älter war und ich Komoot nicht immer getraut habe. Ein Blick auf die Karte und man sieht (besonders im Baskenland und generell auf dem GR11): man kommt regelmäßig an Zivilisation vorbei. Naja, Koppgeschichten, anneres Thema. Aber letztlich hat sich das auch ganz gut eingependelt und ich habe auf Dauer nicht mehr meine Ängste mit eingepackt: sehr wertvolle Erfahrung! Mein Rucksack hat schätzungsweise nie die 10kg Grenze überschritten. Was auch als Komforttragebereich von Bonfus so eingetragen ist und das kann ich bestätigen. Darüber hinaus halt anclipbarer Hüftgurt. Da ich etwas skinny bin, kam mein selbstbebastelter 1inch webbing hipbelt nie wirklich zum Einsatz, da zuviel Reibung. Hat sich ohnehin später gelegt, da Verbrauch optimiert. Ich habe mir auch den „padded hipbelt“ von denen dazu bestellt. Ich bin kein großer Fan von zu großen gepolsterten Hüftgurten, welcher dieser aber ist. Ich schneide den derzeit zurecht auf eine mir angenehme Größe, am Beispiel von LiteAF Minimalist Padded Hipbelt. Etwas schmaler und nicht so bulkig. Muss dann noch zum Einsatz kommen. Eine weitere kleine Modifikation war eine Ripsbandschlaufe, welche ich mir an einen der rechten Daisychain Ringe gemacht habe, um meinen Trekkingstock bei Kletterpassagen fix zu verankern. Hat wunderbar geklappt und lass ich auch dran. Einzige Änderung, die ich noch vornehmen werde, ist, nen zweiten Trinkflaschenhalter an meinen anderen Schultergurt anzubringen. Gedanke dahinter ist, umso weniger Gewicht aufm Rücken, umso besser. Ansonsten bin ich mit der Perfomance von dem Teil zufrieden. NACHTRAG: Ganz vergessen - was ich mir eigentlich auch noch gewünscht habe, was Bonfus eigentlich auch anbietet beim Alterus, sind Einspannriemen, außen an der Rückenseite, um seine Schaumstoff anbringen zu können. Das hat mich im Nachgang geärgert, dass ich das nich gemacht habe. Es is schon sehr praktisch, das Sitzpad quasi immer zur Hand zu haben. Naja, hammer wieder was gelernt. Bonfus Fannypack Für meine Bedürfnisse etwas zu klein (Angaben Hersteller „20 x 10 x 7 cm (width x height x depth)“). Auch aus X-Pack und 50g. Drin hatte ich 5 Riegel pro Tag, meine Sonnenbrille mit Case, Händedesinfect, manchmal Handy. Das wurd schon knapp und musste gequätscht werden. Alternativ Palante Fannypack, aber kein Bock aus Übersee nen Fannypack zu bestellen. Nur als Beispiel von Maßen. Ansonsten nichts besonderes zu berichten. Ich fand das System Rucksack Fannypack sehr angenehm und (wenn dann mal nen größerer am Start is) auch ausreichend. So war es gerade so ausreichend. Unterkategorie Sonstiges Packsystem: HMG Drybag 44l (am Anfang GG Packliner) Da mein Rucksack nicht gänzlich wasserdicht ist, hatte ich zwei "Drybags" iin Benutzung. Zu Beginn in Deutschland den GG Packliner (Plastik). Ich war nicht zufrieden mit dem Teil. Er hat Nähte am Boden, wodurch Wasser (gerade am Anfang in den regnerischen ersten zwei Wochen) durchgedrungen ist, wodurch mein Schlafsack leicht nass wurde. Löcher durch auf- und zupacken kamen auch schnell rein. Habe diesen dann durch den 15g schwereren HMG Drybag 44l abgelöst und danach keine Probleme mehr gehabt. Das wird auch so bleiben. Wenn der Sack den Geist aufgibt, hole ich mir den exakt selben nochmal. Bin sehr zufrieden damit und hat auf 1400km keine Mucken gemacht. Auf die 15g pfeif ich dann. 2x Ziplock Beutel, HMG Stuff Sack Drawcord 1x Ziplock Beutel für Erstehilfe und Hygiene den anderen für Elektronik. Hat wunderbar geklappt. Was nicht gut geklappt hat, war der Drawcord Sack von HMG. Das Teil hat schnell den Geist aufgegeben und es ist (ganz leicht) wasser durchgedrungen. Mal sehen mit was ich das ersetze.
  3. So! Jetzt hab ich auch mal so ein schickes Gear-Foto! Das war im Grunde auch der Ursprung dieses Artikels. Da ich derzeit noch zu faul bin, einen kompletten Reisebericht von meinen zwei längeren Wanderungen (Deutschland & Pyrenäen) letzten Jahres zu schreiben, fange ich – ganz untypisch – mal mit der Ausrüstung an. Ein Rückblick, was auf knapp 1400km gepasst hat und was nicht. Und was ich im Umkehrschluss für mich ändern würde. Ich hatte nie das Gefühl, irgendwas zu vermissen. Mir ist - ganz im Gegenteil - aufgefallen, wie angenehm es ist, mit so wenig auszukommen. Weniger mitnehmen, weniger Sorgen (was zu vergessen/verlieren), mehr genießen. Vielleicht hilft das Review hier ja dem/der ein/en oder anderen. Für alle, die keine Lust haben, dass alles zu lesen, hier mal ne kleine Übersicht von den Ausrüstungsgegenständen, die ich mit hatte. Ich werde die Kategorien in einzelne Posts (manche mit Unterkategorien) packen. So kann man mal schnell zum Objekt der Begierde runter scrollen, falls es explizit interessiert. Ich bemühe mich regelmäßig zu posten, kanns aber nich versprechen. Immer mal von Kategorie zu Kategorie. Hier noch die Lighterpack Liste (verändert sich ständig und ist nicht mehr in dem Zustand von der Wanderung. Ein Paar Sachen können trotzdem nachgeschlagen werden) https://lighterpack.com/r/uxzvcs Also los: Big three: Zpacks Altaplex, Cumulus X-Lite 300 custom, Bonfus Alterus 48 Liter custom + Fannypack. Unterkategorie Sonstiges Packsystem: HMG Drybag 44l (am Anfang GG Pack Liner), 2x Ziplock Beutel, HMG Stuff Sack Drawcord. Schlafen: Thermarest Uberlite regular/regular, Sarek Gear Schaumstoff Matte, HMG Stuff Sack Pillow Unterkategorie Eingepackte Klammoten: Patagonia Micro Puffy, Glarner Tüchli, Kaipara Merino Baselayer (oben & unten), Handschuhe & Beanie, Montbell Versalite Regenklamotten (oben & unten). Essen/Kochen: Esbit 700ml Titantopf, BSR 3000t Gasbrenner, später coldsoaking Behälter. Wasser & Filtration: 2x PET 1l, 1x PET 0,5l, Evernew Wasserblase 1,5l, Sawyer Squeeze (der normale Filter, kein Mini, Micro oder Atomteilchen oder was weiß ich, was es da alles gibt). Elektrik: Xiaomi Redmi Note 7, Dual-USB-Aufladegerät, RAVPower 100000mAh, Nitecore Nu Stirnlampe, 2x USB Kabel Sonstiges: Scheißspachtel (Deuce of Spades – sehr eleganter Name für sehr elegante Abwicklungen – sorry, ich musste diesen Wörterkontrast einfach reinbauen, weil ich den Originalnamen so bescheuert finde), Deejo Messer, Wescott Schere Titanium. Getragene Klamotten: Hemd Columbia Silver Ridge 2.0, Schlauchschal Icebreaker Merino, Shorts Nakamura Dry-Plus, Icebreaker Merino Slip, Merino Socken knöchelhoch, Altra Lone Peak 5, Trekkingstock Locus Gear CP3. Nicht groß ausführbar: Sonnenbrille (in Honigquetscher-Case), Merino Schlafsocken, Merino Boxershort (mir kommt kein Synthetik an die Genitalien), Titanesslöffel (Göffel), DCF WildSkyGear 14L Fressbeutel, Feuer (bic mini), Erstehilfe- & Hygieneset (Zahnbürste, Zahnpasta, Sonnencreme, Ohrstöpsel, Pflaster (ausgewähltes Sortiment), Ibus (paar Stück), Händedesinfektion, Plastikpinzette), Reperaturkit (NeoAir Field Repair, DCF Tape, Moskitonetz-Ersatzaufkleber, Panzertape & Superglue) – daran würde ich auch nichts ändern, vorrausgesetzt ich gehe nochmal auf so eine Tour. Andere Touren, anderes Erstehilfe/Notfallset.
  4. Winter im Dezember, auf dem Breiten- und Höhengrad von Neuseeland wenn ichs mir aussuchen darf.
  5. Generell lässt sich sagen: Umso länger die Tour, umso problematischer wirds mit dem Kodens in der Daune. Ich hatte in den 3 Tagen keine Probleme. Ich hatte das Gefühl, dass es sich auch im Zaun hält, dadurch das der Synthetik Sack außen war. Das war auch der eigentliche Hintergedanke: Synthetik hält Wärme trotz "Nässe" und da die äußere Schicht den meisten Kondens abbekommt, balanciert sichs aus. edit: wärs ne längere Tour, würd ich vermutlich zusehen, dass ich mirn seeeehr warmen Synthetiksack zulege, weils mir einfach zu Heikel is auf Dauer mit Daune. Aber da der noch nich vorhanden is, konnt ich so mein System ganz gut ergänzen und ausprobieren. Aber da haben manche vllt auch einfach mehr Ahnung...
  6. etwas spät, aber hier, biddeschön: Rückenlänge is 48cm (19inches), falls du das meinst? Ansonsten guckst du Maße auf der Atompacks Seite The Mo 60l. Hüftgurte sind nicht abnehmbar beim Mo.
  7. na zeig mal her das Teil wenn du magst, haha...
  8. guckst du hier, Seite 2 mein zweiter Post. Da geh ich speziell darauf ein btw @Cyco2: Deine Salomons in der Liste sind top
  9. https://lighterpack.com/r/9no0na 3-4 Tage Schwarzwald bei Temperaturen bis zu -5 Grad. Wahlweise auch etwas kälter.
  10. das kann ich nachvollziehen und kenne das. ABER (und jetzt kommt meine Erfahrung, da is natürlicher jeder anders^^⁾ im Endeffekt ist das etwas, was ich immer nur im Vorfeld so wahrgenommen habe (besonders in der Planungsphase). Also den Wunsch, etwas "gänzlich" abzuhaken oder abzuschließen, oder ja, evtl sogar auszusortieren. Wenn man dann einmal draußen ist und läuft (egal wie weit oder von wo bis wo), dann is es mMn am Ende des Trips letztlich immer egal gewesen und ich hatte ne gute Zeit und es hat sich richtig angefühlt. Aber ja, wie hier schon gesagt wurde "hike your own hike"
  11. ...dem und allem anderen schließe ich mich für den GR11 an.
  12. Oder ein Teilabschnitt vom Eisenach-Budapest-Weg. Wahlweise Polen und Slowakei, weil einfach mehr im Gebirge. Dazu kann ich aber Verpflegungstechnisch nichts sagen, weil ich den noch nicht gelaufen bin. Nur mal so als Vorschlag. edit: https://www.fernwege.de/d/eb/index.html
  13. GR11 in Spanien, im Bereich Navarra und Aragon (das sind die Regierungsbezirke). Da bekommt ihr noch die Ausläufer des grünen, hügeligen Baskenlandes mit und lauft ins Hochgebirge. Das solltet ihr auch in 2 Wochen schaffen. Vom Skill her ist das alles machbar und genügend Hütten gibts auch. Wie der GR11 Wanderführer schreibt "The GR11 is the most extreme, an unexpierenced hiker wants to get". Ich will euch keine Unerfahrenheit unterstellen, aber das war für mich der Satz, der mich überzeugt hat den Trail (alleine) zu laufen. Auch aus Sicherheitsgründen und um ein Gefühl für die Pyrenäen zu bekommen. Ich geh jetz einfach mal davon aus, dass es 4 Personen mit 4 unterschiedlichen Erfahrungswerten im Bereich Wandern sind. Das muss ja auch unter einen Hut. Ansonsten Rheinsteig, wenns Deutschland sein darf. Da könnt ihr wahlweise auch in Schutzhütten pennen. Wenn du Fragen bezüglich des GR11 hast, hau raus.
  14. erledigt. erstaunlicherweise.
  15. Nachdem ich meinen Sammelbestellungsthread für Timmermade erstellt hatte und die Beteiligung eher Bescheiden ausgefallen ist, nun der Versuch hierrüber. Gesucht wird ein Hoody aus oben genannten Material in Größe S-M. Falls die unwahrscheinliche Wahrscheinlichkeit wahrscheinlich wird, gerne auch per PM anschreiben. LG, Jones hier noch der Sammelbestellungthread, falls doch jemand will^^
  16. Goddamn Flaschenhalsdurchmesserpatente! Vielleicht gibt es ja doch noch ne/n Glückliche/n in der nächsten Runde...?
  17. Der Titel lässts schon erahnen. Hat jemand ne Ahnung von ner handelsüblichen Plastikflasche mit oben genannten Halsdurchmesser ausm lokalen Plastiflaschendealerladen? Ich geb mich nich mit dem Soft Flask Angebot für den BeeFree Filter zufrieden und bin mir auch sicher das es da doch was geben muss. Hat jemand sowas schon gefunden?
  18. Ich schließe mich meinem Vorredner @schrenzan. Neben dem Garmin Inreach, gibts noch dass Inreach mini (wiegt halt nur 100g). Mit dem Gerät kannst du Notrufsignale per Knopfdruck absetzen, Satteliten Nachrichten verschicken und (glaube in Kopplung mit deinem Smartphone) auch das Wetter checken. Nachteil: Du musst monatliche Gebühr (für deinen gewählten Zeitraum in Form von einem Vertrag) zahlen. Wenn du nur auf das Notrufsignal bedacht bist, ohne den ganzen anderen Schnickschnack, ginge auch ein Ocean Signal RescueMe PLB1. Wiegen tuts glaube auch so um dasselbe, wie das Inreach Mini. Ursprünglich kommt das aus der Seenotrettung, wurde aber bereits ausgiebig auch an Land getestet und darf auch dafür genutzt werden. Keine monatlichen Gebühren.
  19. @Trinolhospannende Umfrage. Mir fehlt aber ganz klar die Option bei Frage 2 zu verneinen Weil "egal" isses mir dann doch nich. Ich sehe ehrlich gesagt nicht den Mehrwert darin. Mir gehts nicht um irgendne "fear of missing out", aber finde das Konzept hier mit dem Forum ganz angenehm, weil man alles lokal konsumieren kann. Kommt noch ein Messenger/Chat hinzu, stellt sich für mich automatisch die Frage, was wird da besprochen und was nicht. Und ich finde es an der Stelle schwierig zu trennen. Heißt im Wurst-Käse-Szenario muss man an zwei Stellen nach einem Inhalt suchen. Da bevorzuge ich eher das Forum. Oder man "verweist" halt wirklich in ausgeschriebenen Fällen auf den Chat. An sich ne gute Idee, aber wohin verlagert sich das Forum dann und wieviel davon? Leider ist Discord datenschutztechnisch nicht ganz ersichtlich und fragwürdig. Würde da eher, wenn überhaupt, auf etwas zurückgreifen, was schon einige haben (Signal, Telegram(?) ) Wie gesagt, ne klare Definition, was HIER im Forum weiter passiert und was IM CHAT wär ganz gut glaube ich. Ansonsten fände ich es einfach nur konfus.
  20. Die ersten zwei Wochen meines Fernwanderweges in Deutschland sahen so aus und hörten sich so an (Sound hochschrauben, für volle Matschepampe): untitled.m4v Auch wenn ich gern nen Video zu den Pyrenäen bearbeiten würde (insgesamt 3h unbearbeitetes Videomaterial), geht das bisher leider noch nich, weil mein Laptop zu crappy für die Bearbeitung is. Irgendwann dann. Aber ein Fotoreisebericht über Deutschland und Spanien sollte drin sein.
  21. Hey@khyal, Danke für deine ausführliche Erläuterung! Im Grunde hab ich dann ja bisher alles richtig gemacht, heißt nicht viel. Dann kann ich ja beruhigt weiter stinken Das mit dem Abrieb hält sich auch noch in Grenzen. Mal sehen wie sich die Jacke noch so schlägt.
  22. RIchtig! Deswegen u.a. die Verwirrung
  23. Nope. Danke für den Hinweis! Hättest du den generell Interesse, erstmal egal bei wem?
  24. bestens! Vielen Dank!
  25. Ok danke...simpel und direkt! Werd mal in Erfahrung bringen ob Montbell das macht. Kann dann ja nochmal berichten...
×
×
  • Neu erstellen...