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Ultraleicht Trekking

Jones

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Alle erstellten Inhalte von Jones

  1. oh, ein Pisse-Fan! Mal live in FFM gesehen, sehr geil! "deine Mutter bestellt im Internet Spühlmaschinentabs"
  2. klingt gut. wat hörste da so?
  3. haha, damit hast du fast alle "wanderer" abgedeckt der Johnny Cash Track is geil! Danke!
  4. OT: hab bei dem Thema auch haupsächlich an meinen thruhike letztes Jahr gedacht. Aber selbst bei kürzeren Touren (4-5 Tage) find ichs nich verwerflich. OT: Ich versteh auch nich so recht, warum das so absolutistisch negiert wird aber jedem das seine. Wie schon markiert, eigentlich ja auch OT, weil keine wirklichen Musikvorschläge dabei. Ich hab aber auch vergessen dazuzuschreiben, dass ich hauptsächlich alleine unterwegs bin. In Tandem is das was anderes, da hör ich keine Mucke.
  5. ok noch nen Track, weil ichn grad wieder höre etwas technoider dieses Mal. Zamilska - Closer Ich find die ohnehin der Wahnsinn, kenne keinen vergleichbaren Sound. Wenn ich unbedingt an nen speziellen Spot mein Zelt aufschlagen will, aber der Weg nochn bissi länger dauert und ich bereits einiges an dem Tag gelaufen bin, dann pusht der mich bis zum Camp in Dauerschleife.
  6. Ich hab bei ner kurzen Suche hier im Forum nichts gefunden zu dem Thema. Hatte schon ne längere Weile die Idee, Musik mit euch auszutauschen. Wenn ich nicht gerade dem Vogelgezwitscher, das Rauschen des Grases oder einfach nur dem Wind lausche, was auch schonmal 2-3 Tage komplett ohne Medien sein kann, is Musik nen ziemlich essentieller Bestandteil meiner Wanderungen. Dabei denk ich generell an Musik, die mich auch von Zuhause aus wieder zurück auf den Trail bringt, mich während dem Laufen motiviert oder nur irgendwie sonst wie durch manchmal langweilige Tage (ja, die gibt es auch zu Fuß) trägt. Ich muss da speziell an einen Song von ner Band denken, welche ich nach drei Tagen flach liegen auf meiner Pyrenäenwanderung gehört habe, als ich endlich aus dem öden Hotelzimmer kam und wieder laufen konnte. All Them Witches - Blood and Sand/ Milk and Endless Waters. Beste Motivation!
  7. Elektrik Xiaomi Redmi Note 7 Ich habe mirn neues Handy geholt, mit dem Hintergedanken, schicke Fotos aufm PCT schießen zu können. Ein weiteres Auswahlkriterium war außerdem ein niedriger Preis und eine stabile Akkulauftzeit. Alle drei Anforderungen erfüllt das Handy. Schicke Fotos hab ich dann in Deutschland und den Pyrenäen geschossen. Zudem kam ich vor den Pyrenäen auf die Idee, nen kleinen 3-Teiler als Video von der Wanderung zu filmen. Mit dem Handy. Also so alles mit richtig in Szene setzen, an der Kamera vorbeilaufen, blabla (als grobe Orientierung von ytubern „Darwin“ – nur ohne das nervige Gelaber – und „Kraig Adams“). Ich war mir die ganze Zeit nich sicher, wie die Qualität der Videos wird. Ich wurde daheim auf meiner großen Glotze angenehm überrascht. Die Videos sind top von der Aufnahmequalität (wenn man sich mit 1080p zufrieden gibt). Für mich als Amateur first-timer völlig zufriedenstellend. Wie gesagt, Fotoqualiät ist nen anderes Blatt: 48MP Weitwinkel Modus mit ner gut verarbeiteten Linse ergibt wahnsinns Fotos. Abends wirds nen bisschen schwieriger, aber solange noch ein wenig Tageslicht da ist, gehts. Ein Kumpel kennt sich mit Kameras in der manuellen Einstellung besser aus als ich. Als wir 2020 in den Alpen waren, hat er ein wenig mit den Einstellungen gespielt und bei Mondlicht ein echt top Bild herausgeholt. Also mit richtigem know-how ist auch das möglich mit der Kamera des Handys. Als Navigation hatte ich zu der Zeit komoot installiert. Auch eher notdürftig, weil ich eigentlich ein Verteiger von FOSS (free and open source software) bin. Weil China-Big-Brother, will ich mir allerdings demnächst nen Google-freies Betriebssystem aufspielen. Aber das is off-topic^^ Im Großen und Ganzen hat das Handy seine Dienste getan und tut dies auch immernoch. Hier nochn Beispielvideo von der Qualität: VID_20210820_094742.m4v Dual-USB-Aufladegerät Mach ich wieder so! Es erspart einem echt einfach das doppel gemoppelt Gelade 2x Hintereinander. Ein plug, zwei Geräte. Easy. Wiegt glaube 89g. Völlig vertretbar. 20€. Mehr gibts nich dazu zu sagen. 2x USB Kabel …sind bisher alles was ich brauche. Wie auch der buddy Jupiter, ein längeres Kabel mitgenommen, wenn man noch was am Handy während dem Laden machen will. Dadurch unnötiges gequätsche an der Steckdosenleiste erspart. RAVPower 10000mAh völlig Overkill auf dieser Wanderung gewesen. Ich habe sie kein einziges Mal leer geladen und glaube auch nur insgesamt 3x richtig on trail genutzt. Ich habe mit meinem Handy (gelegentlich) navigiert, Musik gehört, Fotos gemacht und Videos vom Trail aufgenommen und hatte nie wirklich Probleme mit meinem Akku (spricht wieder fürs Handy). Bei der nächsten Wanderung in Europa, nach guter Planung und naher Zivilisation (welche auf diesen zwei Wanderungen durchaus frequentiert vorhanden war), nehme ich in Zukunft nur ne 5000er mit. Völlig ausreichend. Nitecore Nu Ich habe, wie so viele hier im Forum und auf der Welt, das bungee chord von dem Ding mit nem selbstgebastelten gewechselt. Spart auch noch 50g. In Deutschland noch öfter benutzt, da noch etwas dunkler, in den Pyrenäen so gut wie garnich mehr. Ein oder zwei Mal, um Weidetiere zu verscheuchen. Batterie hält lange und das Ding erleuchtet, was es so zu erleuchten gibt. Es gibt einen „Blinkmodus“, rotes Licht, und ich glaube drei Lichtstärken insgesamt. Von letzterem habe ich immer die mittlere Stärke genutzt, völlig ausreichend. Wenn man Eulen verscheuchen will, kann man auch noch letzte Stärke einschalten.
  8. Jones

    Bewegte Bilder

    jetzt? und nope
  9. Jones

    Bewegte Bilder

    https://youtu.be/yAx-PA_r0SA Ein kurzes Interview mit Niblewill Nomad. Durch einen Podcast bin ich letztes Jahr auf ihn aufmerksam geworden, während meiner Wanderung . Es gibt so ein paar Worte, die seitdem in meinem Kopf rumsurren. Manchmal gibt es halt Menschen, die es schaffen, eine Emotion (oder gleich mehrere) so gut in Worte einzufangen, von denen du gedacht hast, dass das nicht geht. Und seine haben mich einfach berührt. Das wohl bekannteste Buch von ihm ist "Land of the free": "Here's to the hearts of that cold, lonesome track, To the life of the wanderlust... Free. To all who have gone and have never come back, Here's a tribute to you and me. With our feet in the dirt, we're the grit of the Earth, Heads a-ridin' the heavens o'erhead. And they won't find a nickel of value or worth, When our fortunes are tallied and read. But no richer clan has there ever been known, Since the times of all ruin and wrack; Than those of us lost to the dust outward blown, Who have gone and never come back." -Nimblewill Nomad"
  10. Fällt mir so spontan der Palante Joey ein. Kommt aber aus den USA. Oder der Gossamer Gear Vagabond Packable. Könntest du auch in Europa bestellen. Obwohl ich mir bei dem nich sicher bin, wieviel Liter der fasst. Naja wiegen tut er so 320g.
  11. OT: Dafür solltes nen Token oder so geben, mit nem Zombie.
  12. wie bereits in meinem Gearreview erwähnt, habe ich nun die fetten Hüftpolster etwas kleiner gemacht. Find diese großen Dinger ziemlich störend. Orientiert habe ich mich an dem LiteAF Minimalist Padded Hipbelt. Ich habe die Naht zwischen Mesh und Xpack mit nem Skalpel vorsichtig aufgeschnitten, dann den Schaumstoff oben und unten gekürzt, damit nicht zuviel einseitig weggeschnitten ist, dann umgeklappt und zugenäht.... Eine Freundin hat mir beim Nähen geholfen. Gerade noch in den Anfangsschuhen des MYOG-Gefildes Ich bin zufrieden! Habe leider kein Foto von vorher. Kann man aber auf der Bonfus Seite nachschauen.
  13. oh shit. hab das "2018" und das "3 Jahre später" völlig übersehen
  14. Schau dir mal den GDT (Great Divide Trail) an. Der geht durch die kanadischen Rockies und sollte so ca. 800-1000km sein. Aber is halt schon abgeschieden. Es wäre gut, wenn du was zu deiner Erfahrung im Bereich Trekking sagen könntest. Traust du dir zu, 4-5 Tage (vllt sogar länger) alleine zu sein? Kommst du mit alpinem Gelände klar? Kannst du ggfs auch ohne Handy und ohne Trailmarkierung navigieren? Kompass und Karte. So Geschichten...
  15. hehe, ja kennt man. Ich find die features bei meteoblue auch ganz nett, so mit Regen und Hitzeradar. Ich meine auch, die konglumerieren da mehrere Wetterdienste. Da bin ich mir aber nich 100% sicher. Aber ja, war mit am akuratesten!
  16. Weiß ich nich genau. Ich weiß nur dass das Wetter mitte Mai in Teilen echt nochmal eingekracht ist und streckenweise fünf Grad nach Wetterapp (Meteoblue) für verschiedene Käffer auf dem Weg am Anfang waren. Wenns in den Orten fünf Grad is, kann man davon ausgehen, dass es im Wald nochmal etwas frischer is. Aber ne genaue Temp. kann ich dir nich geben, sorry. Ich habe bewusst die App Meteoblue genutzt, weil die tatsächlich auch die meisten "Gipfelergebnisse" hatte. Da war es in Teilen auch etwas frischer. Besonders aber auch nochmal in den Pyrenäen. So um die zwei Grad, aber nie mit Frost.
  17. Wassertransport & Filtration Das System werde ich in Teilen ersetzen/ergänzen (wie mans sieht). Nicht weil es schlecht ist, sondern aus pragmatischen Gründen. Sawyer Filter Den Sawyer Filter habe ich nun seit 2,5 Jahren. Ich habe das Teil nach jeder Tour ordentlich „rückgespühlt“ um unnötige Dreckverkrustung zu vermeiden. Allerdings hat die flowrate auf der Tour merklich nachgelassen. Ist aber meines Erachtens nach immer noch erträglich und nicht sonderlich müßig. Etliche Male Wasser gefiltert damit. Hat und tut mir gute Dienste erweisen. Nichtsdestotrotz ersetze ich es. Es ist einfach schon etwas nervig, jedes Mal den Pack abzusetzen, Wasser in den „Dreckbeutel“ (bei mir der Evernew) und von da aus in die Trinkflaschen filtern. Klar: ich könnte auch einfach Wasser in die Flaschen füllen, Filter drauf und so trinken. Aber das finde ich besonders beim Sawyer einfach nicht befriedigend, wegen der geringen flowrate. Und deshalb ersetze ich da Teil mit nem Befree Filter. Weil letzteres auch einfach wirklich praktischer is...gerade auf langen Touren. Und eigentlich auch auf kurzen :D. Ich hab nen Typen auf dem GR11 getroffen, der diesen Salomon X schlagmichtot Filter hatte. Is im Grunde genommen fast dasselbe Teil wie der Befree nur mit ner noch schnelleren flowrate. Und der Befree hat schon ne gute. Ich war und bin einfach davon begeistert, Wasser zu sammeln, Filter drauf und trinken. Nix umfüllen, kein Warten. Vor allem wenn man das 2-3 am Tag im Sommer macht, nervt das. Da ich ohnehin noch einen Befree daheim habe, kommt dieser nun auch in Zukunft zum Einsatz. Plastikflaschen (2x 1l + vorne 1x 0,5l) Tja, was soll ich sagen. Sie haben das Wasser gut gehalten, wow! Auf der 0,5 hatte ich nen sportscap und das hab ich hart gefeiert. Is echt super easy beim Laufen: einfach aufklappen und trinken. Nix aufdrehen und verkrumpel mit der anderen Hand den Trekkingstock halten. Und gut portionieren tut das cap auch:) - leckere Wasserquelle! Aber werd auch dieses Setup tauschen. Die 0,5 Flasche vorne im Trinkhalter ersetze ich dann natürlich mit dem Befree 0,6 flusk. Ich hab hier noch so nen Hydrapak 2l Beutel rumliegen...vllt nehm ich den mit, statt die zwei 1l Flaschen. Das weiß ich noch nich so exakt, wie ich das deichsle. Aber ja, durch den filter swap, swapped auch son bissi der generelle Wassertransport. Was auch ginge wär noch ne reguläre 1l Flasche + die Evernew Wasserblase mit 1,5L, dann hätte ich mehr Gesamtkapazität als mit dem Hydrapak. Naja mal schauen. Evernew Wasserblase 1,5l Ich weiß nich, ob das Teil Wasser verliert. Ich habe es besonders in Deutschland immer mal wieder oben in den Pack getan, um das Gewicht besser zu verlagern. Der Schraubkopp war dicht und fest zugedreht und habe die Blase vor dem verpacken auch trocken gewicht von außen. Leichte Tropfen kamen aber irgendwie und iwo raus. Ich habe das Teil auch mal kopfüber von nem Baum auf Druck runterhängen lassen, um zu schauen, ob was rauskommt. Nichts. Ich weisses nich. So oder so, es war kein großer Wasseraustritt und ich war froh das Teil mitzuhaben. Vor allem auf dem Soonwaldsteig, dessen dünnere Wasserstrecke im Verlauf ich bereits vom Herbst 2020 kannte. In den Pyrenäen kein einziges Mal gebraucht. Da war es etwas overkill. Aber naja, ich habe auch kurz vor Katalonien aufgehört. Vielleicht hätte ich es da gebraucht. Kommt wieder zum Einsatz.
  18. eija iwie muss ich doch meinen Portable-Plasma-OLED-Background-Lighting-Digital-Surround-TV mit verlängertem angeschlossenen Massagesessel Abends in meinem 1 Personen Zelt betreiben können! Deswegen war meine Wanderung auch supported: die Powerbank wurde mit einem dieselbetriebenen 4-Radantrieb an meinen Schlafort gefahren.
  19. weiter gehts mit... Essen/Kochen Esbit 700ml Titantopf - jaja, kein Kocher auf dem Bild, aber der kam kurz danach zum Einsatz - Aller erstes Camp auf der Tour. Was eine idylische Ruh' da hinten. Und das warme Essen...eine himmlische Wohltat! Ich habe den Topf ohne Deckel benutzt, um Gewicht einzusparen. Was ich stattdessen mit hatte, war ein bisschen Alufolie. Hat super funktioniert. Die ersten Tage in Deutschland hatte ich diese fertig abgepackten Gerichte mit. Da kommt i.d.R. immer so nen halben Liter Wasser drauf. Wasser gekocht und in die Tüten geschüttet. Daher kann ich leider nichts zum Nutzen des 700ml Volumens sagen. Aber ich gehe davon aus, dass das Essen auch da rein passen würde. Was mir bei dem Topf ein bisschen gefehlt hat, war eine Markierung auf der Innenseite, so wie man das beim Toaks glaube hat. Am Topf selber könnte man ggf nochmal 20-30g einsparen, wenn man sich den 550ml Topf holen möchte. Mach ich aber nicht, da ich vornehmlich coldsoake und meinen eigenen Topf so selten nutze, das würd sich nich lohnen. BSR 3000t Gasbrenner Ich hatte keine Probleme mit dem Brenner. Manche berichten von schwachen Flammen oder verstopften Drüsen. Keines dergleichen passiert. Ich habe noch einen Pocket Rocket, mit 100g. Gehe auch schwer davon aus, dass dieser wahrscheinlich etwas effektiver erhitzt/ Gas verbraucht. Müsste ich mal unter gleichen Bedienungen testen. Aber für meine Verhältnisse hat der BSR mit 25g ausgereicht. Es hat i.d.R. immer so 4-5 Minuten gedauert, bis nen halber Liter gekocht hat. Später bin ich dann zum coaldsoaken gewechselt, als es wärmer wurde. OBWOHL: Ich mir in den hohen Pyrenäen schon auch mein Kocher hergewünscht hätte. Tut einfach gut, abends auf höheren Ebenen nochmal schön nen Tee zu schlürfen, vom gemütlichen Schlafsack mit Ausblick. Naja...nächstes Mal Coldsoaking Behälter Das Ding wiegt knappe 50g. Genommen habe ich einen herkömlichen Erdnussbutter Behälter. Da passen ohne Probleme knapp nen halber Liter rein. Ideal! Bedenkt man, dass man zum coaldsoaken (je nach selbstgebasteltem Gericht) auch mal etwas mehr braucht. Als es auf der Wanderung dann so 20-25 Grad (oder auch wärmer) warm wurden, war ich sehr dankbar, Abends verschwitzt nichts warmes mehr essen zu müssen. Das ging mir zum Schluss mit dem Kocher tatsächlich gegen den Strich. Ich hatte mir extra etwas mehr Würzzeug geholt, weil mir von vornherein klar war, dass es kalt halt etwas mehr gewürzt werden muss. Meistens Instant Nudeln oder Couscous und dann noch irgendnen Zeug dazu. Einfach alles was ordentlich kcal pro 100g hat^^: Chips, geröstete Zwiebeln!!! (sehr reich an Kalorien), manchmal Rosinen, boah ich weiß es gerade garnich mehr genau. Selten Fleisch mit reingemacht. Weiß überhaupt nich warum. Im Großen und Ganzen fand ichs voll in Ordnung. Man muss schon etwas seine Erwartungen runterschrauben, aber kann sich nichtsdestotrotz leckere Gerichte zaubern. 100% Effektivität halt. Ein typischer Ressuply sah dann so aus: alles Nötige einkaufen, draußen auf der Bank umpacken (die coaldsoak Gerichte hab ich immer in seperaten Ziplocks gehabt). Das Umpacken in die Ziplocks (i.d.R. 3-4 Hafermüsli-Oreo-Gemische und 3-4 Mittagsmahlzeiten) war dann quasi die Vor-/Zubereitung der Speise, sodass ich aufm Trail einfach nur noch reinschütten musste und ab gehts. Fand ich super entspannt so und ja, wie gesagt, einfach effizient und effektiv. Werd ich wieder machen. Das Saubermachen des Behälters is halt ne andere Geschichte. Ich habs immer so gemacht, dass ich nach jedem Essen grob mit Wasser ausgespühlt hab und die Reste halt iwo im Restaurant am Waschbecken. Auch kein Stress.
  20. Danke für deinen Einsatz! Ich muss ehrlich sagen, dass ich nich weiß, was ich mit der Aussage anfangen soll. Es ist ja gut, dass der Mitarbeiter Stellung bezieht und Ratschläge gibt. Aber erstens brauche ich keine 23 Jahre, um darauf zu kommen und zweitens habe ich mir das auch schon gedacht und stellenweise auch so PROBIERT anzuwenden. Das geht einfach nich. Du kommst einfach punktuell irgendwo drauf. Und ich habe wirklich drauf geachtet, nich zu viel punktuellen Druck aufzubauen. Wie gesagt, auf 1400km ausschließlich nur mit der Uberlite, komme ich zu dem Entschluss, dass das Teil einfach ne Fehlkonstruktion is. Und ich versteh dann auch einfach nich, warum man das nicht nachträglich UND nachthaltig korrigiert und sich fortlaufend (als Hersteller) den Stress gibt sich mit den Reklamationen rumzuschlagen. Das ist meine eigentliche Frage dahinter. Wie gesagt, trotzdem danke für den Kontakt mit denen!
  21. Das is ja lustig und hätte ich jetzt nicht mit gerechnet! Ja, ich fand die Geschichte von meinem Onkel schon auch süß und irgendwie lustig. Wollt ich erzählen, hehe. Deswegen ja auch meine Schreibweise "angeblich". Mach das mal. Wäre natürlich umso besser wenn die noch produzieren. Dann können sich noch mehr Leute daran erfreuen:)!
  22. Unterkategorie Eingepackte Klammoten Bisher die Kategorie, in der ich am meisten ändere. Patagonia Micro Puffy Ich habe mich bewusst gegen Daune entschieden, da Synthetik die Wärme bei Nässe hält. Und weil es für mich die pflegeleichtere Alternative war/ist. Die Jacke tut, was sie tuen soll. Mit 290g ist das schon ne Ansage. Auf deren Seite sind die Dinger mit 250g angepriesen...nun gut. Sie hält angenehm warm in kälterem Wetter (gefühlte 5 Grad, bei Wind) und ist in solchem Gefilden durchaus auch zeitlich begrenzt ein guter aktiv layer. Aber nicht auf Dauer und nicht bei wärmeren Temperaturen! Hitze kann gut über den Zipper reguliert werden. Ich meine über die 2 Jahre, die ich sie nun benutze, einen leichten Wärmeverlust zu registrieren. Wird auch so sein. Über den Wärmeverlust auf Dauer gibtsn ausführlichen backpackinglight Bericht. Ich hatte die Jacke die ersten zwei Wochen auf der Tour jeden Tag an und sie hat trotz der oben erwähnten Nässe super warmgehalten. – scheint irgendwie, als ob die ersten zwei Wochen meiner Tour generell der Test für mein meistes Gear war Sie hielt am Anfang leichten Niesel ab. Das ist inzwischen aber auch nicht mehr so. Is letztlich auch nur eine DWR drauf, die sich nunmal abnutzt. Auch auf höheren Gefilden in den Pyrenäen voll zufrieden. Abends halt logischerweise auch als Camplayer benutzt. Die Kapuze kommt jetzt nicht gerade von der New York City Fashion Week, aber ich mag sie. Sie hält warm. Dadurch eigentlich nie mein Beanie benutzt. In der Zeit, in der ich die Jacke besitze, habe ich sie einmal mit speziellem Flüssigwaschmittel weiß leider nicht mehr welches) gewaschen und danach, wie Daune, auch in den Trockner bei niedriger Temp. und generell Schongang. Danach war die Wärmeleistung eigentlich diesselbe wie vorher, nur dass sie nicht mehr gestunken hat. Trotzdem werde ich das Ding bald durch ne EE Torrid Apex ersetzen, weil nochmal leichter und dadurch, dass die EE Jacke nicht so viele Nähte so wie die Patagucci hat, auch wärmer. Zudem bin ich jetzt glücklicher Besitzer eines Alpha Hoodys, den ich dann als active layer nutzen werde. Mehr Zwiebel! Glarner Tüchli Für alle, die nicht wissen, was ein Glarner Tüchli ist: Das ist ein kleiner Familienbetrieb aus der Schweiz, welcher Bandana in verschiedenen Mustern fabriziert. Durch meinen Onkel, welcher auch so eins sein eigen nennen darf, bin ich damit in Kontakt gekommen. Er war es auch, der mir eins geschenckt hat- Angeblich werden die Dinger auch nich mehr hergestellt. Der Kontakt scheint ganz rudimentär über Telefon stattzufinden: eine ältere Dame begrüßt einen in Schwytzerdütsch, man gibt seine Bestellung auf "JOAR OAN GLARNER TÜCHLI, 70x70 IN GRUAN!", die Dame sagt "NA, DAS MACHE MER NET MOAR", worauf mein Onkel anscheinend seinen Namen durchgegeben hat und das er schonmal da eins bestellt hat und es gern umtauschen würde. Dann hats geklappt Irgendwie süß, aber ohne weiteres gehts nich... Ein Bandana, 39g, 70cm x 70 (Übergröße). Auch wieder eines der Ausrüstungsteile, welches ich wahrscheinlich den meisten multiuse hatte: Hand- und Schweisstuch, als Nackenschutz unter die Kappe bei praller Sonne, am Anfang auf der Tour benutzt, um den heißen Pot anzufassen, Kondens im Zelt abwischen, und um Dinge gelegentlich sauber zu machen. Das ich es an meiner Brille benutzt habe, war wahrscheinlich nicht schlau. Werde ich wieder einpacken, weil es einfach ein guter Mitarbeiter ist. Kaipara Merino Baselayer (oben & unten) Sehr gemütlich! 100% Merino. Ist Fluch und Segen zugleich. Fluch, weil der Stoff einfach sehr delikat ist und Segen, weil geruchshemmend und angenehm. Auf das Longsleeve habe ich mich Abends tatsächlich immer gefreut. Aber im Grunde nie tagsüber angehabt. Die Leggings hatte ich in Teilen auch tagsüber an – was in Kombination mit Runningshorts und Regenhose auch genug war. ABER: Die Leggings hat inzwischen so viele Löcher (was bei solchen Aktivitäten sehr schnell geht), dass sie einfach stellenweise nicht mehr diesselbe Wärmefähigkeit aufweißt. Manchmal dadurch auch etwas zu windig. Ich habe mich dazu entschlossen, beides auszuwechseln. 1. (wer hätte es gedacht) wegen Gewicht und 2. wegen der Langlebigkeit (oder der nicht vorhandenen). Das Oberteil ersetze ich durch einen Alpha Fleece. Somit habe ich dann auch einen aktiv layer, der Schweiß ggf nochmal besser transportiert und ebenfalls gemütlich ist, bei einem geringeren Gewicht – was, im Falle das das Teil vermehrt im Rucksack bleibt, nicht weiter schlimm ist. Die Leggings ersetze ich durch eine Synthetikstrumpfhose, welche auch nur 90g wiegt und langlebiger ist. Gerade bei teurem Merino möchte ich besonders bei diesem Stück nicht denselben Fehler nochmal machen und wieder mit nem schweizer Käse an den Beinen rumlaufen. Das ist mir einfach zu schade. Preis der Synthetikhose: weniger als die hälfte der Merinostrumpfhose. Ist für mich eher vertretbar und habe ich auch länger was von. Beanie & Handschuhe Kein. Einziges. Mal. Angehabt. Ich weiß ja nicht, vllt bin ich da auch einfach speziell, aber bin auch felsenfest davon ausgegangen, dass ich eins von den beiden Ausrüstungsstücken mal anhabe. Fehlanzeige. Zugegebenermaßen, bei dem Beanie war ich mir ohnehin nicht sicher, da ich eigentlich mit der Kapuze der Patagucci Puffy ohnehin bedient war. Aber dadurch, dass ich mein Truckercappi mit hatte, war mir das meist schon Wärme genug. Wie ihr schon unschwer rauslesen konntet, war ich selber verwundert davon. Besonders von den nicht benutzten Handschuhen. Zumindest in den Pyreneäen bin ich davon ausgengen, dass ich sie auf höherem Gefilde mal anhaben werde. Aber habe in der Regel entweder beide Hände in der Jackentasche gehabt morgens (und das auch nicht lange), oder es war halt kein Problem. Was ich definitiv ändern werde/das nächste Mal mitnehmen werde, sind DCF Rain Mitts. Weil nasse Hände während dem Regen is alle Male unangenehm! Soll ein kleines MYOG Projekt werden, aber damit lasse ich mir Zeit Dann darunter vllt noch iwelche billigen 15g Fleece Handschuhe. Roundabout 30g für die Kombi sind anzustreben. Montbell Versalite Regenklamotten Fangen wir mit der Regenhose an: Mit ~70g ist sie mit dem, was sie tun soll, der Wahnsinn. Lässt kein Regen durch und ist (nach meinem subjektiven Empfingen) auch nicht so fragil. Ich habe mich damit auf diverse für die Hose scheinlich „unsichere“ Untergründe gesetzt und es ist alles heile geblieben. Hat mich untenrum bei sonstiger und jeglicher Matschepampe trocken gehalten. Hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet und bin sehr zufrieden damit. Allerdings keine Taschen oder Reisverschlüsse. Aber das ist im Endeffekt nich so schlimm, wenn man Fannypack trägt oder alles in den Hüfttaschen hat. Die Jacke ist eine andere Geschichte. Wenn auch sehr zufrieden mit ihr, muss man einfach bedenken, dass dieses Stück den meisten Regen abbekommt, da generell einfach mehr exponiert als die Hose. Dementsprechend hat die DWR auch früher nachgegeben, aber keine komplette Durchweichung. Allerdings gibt es zwei Nähte, jeweils eine pro Jackentasche, welche sich anscheinend durch Zug etwas aufgelockert hat. An dieser Stelle tritt natürlich jetzt Wasser ein. Das ist nich so schön. Entweder DCF Tape drüber ODER Silikonversiegler auf die kleine Stelle. Mal sehen was ich mache. Welche Konstruktion ich auch nicht ganz verstehe, aber auch nicht weiter dramatisch finde, sind die Zugkordel für den Saum der Jacke, welche sich in den Jackentaschen befinden. Probleme mit Abscheuern an den Schulterstellen habe ich nicht damit. Die Achselreisverschlüsse finde ich super. Auf die möchte ich nicht mehr verzichten. Außerdem beide zusammen eine gute Wärmeisolationsschicht. Fazit: Es hat viel geregnet. Ich bin trocken geblieben. Good stuff! Allerdings - und das Problem bekommt man ja bekanntlicherweise mit eigtl allen Jacken - weicht sie halt iwann durch. Wahrscheinlich genauso bei der Hose alsbald. Naja, wegschmeissen werde ich die beiden Klamotten sicherlich nich. Bis dahin habe ich ein Fahrplan, was ich mit den zwei stinkenden Dinger in meiner Garderobe mache:) edit: Ich bin seit kurzem im Besitz einer Rab Phantom Pull on Regenjacke. Letzten Sommer in den Pyrenäen, wäre ich auch mit der ganz gut weggekommen. Wahrscheinlich dann für den nächsten Pyrenäen Trip. Mal sehen.
  23. Schlafen Thermarest Uberlite reg/reg Ich pack erstmal die Keule aus: die Matte scheint mir nicht zu Ende gedacht. Es gibt hier im Forum auch nen Thread dazu, wie oft man Probleme mit der hatte. Die erste Matte war bereits nach einer Woche sichtlich defekt. - da oben. Hab sie nich ganz aufgeblasen aus Paranoia. Die inneren Kammern haben sich anscheinend vom Kleber gelöst. Hat mich natürlich geärgert, da, ich denke wie so viele, man bei so einem Geld eine ordentliche Qualitätskontrolle erwarten darf. Das ging solange, bis es bereits drei Luftkammern im Kopfbereich waren. „Gut“, dachte ich mir, dann halt als Kopfkissen und den HMG Pillow Sack weggelassen. Unterwegs hat man halt nich immer so die Option. War dann irgendwann aber schon etwas störend. Als es mich dann gesundheitlich richtig niedergerafft hat – kurz vor der Saarschleife – und ich abreisen musste (übrigens kurz danach war das Gebiet überschwemmt),war ich ohnehin drei Wochen daheim um auszukurieren. Also habe ich den Entschluss gefasst, mir nochmal eine zu bestellen (so schnell wollt ich die nich aufgeben) und die andere einzuschicken. Diese hielt dann für die Dauer des GR11 bereits besser. Aber leider auch wieder dasselbe Problem auf der Bodenseite mit zwei der Luftkammern zum Ende der Wanderung. In der Zwischenzeit ist auch meine „ausgewechselte“ Matte wieder daheim angekommen. Das heißt, dass dies nun meine dritte Uberlite ist. Ich bleibe hartnäckig und geduldig. Die erste hat exakte 250g gewogen. Die zweite 267 und nun die dritte 271 oder so. Scheinen die „verstärkten Klebestreifen“ zu sein, aber das ist auch nur Spekulation. Die zweite werde ich auch einschicken, da ja limitierte lebenslange Garantie, bei nicht Selbstverschuldung (wie bei der ersten auch schon funktioniert hat). Ansonsten würde ich das Experiment auch nicht mitmachen. Es gibt „stupid light“ beim Endverbraucher und dann gibts „Konstruktions-stupid-light“ beim Verkäufer. Würd das Ding funktionieren, hätt ich natürlich keine Einwende. Aber so bleibts quasi die ganze Zeit ein Abwarten bis was passiert. Wie gesagt, ich schau mir das nochmal bei der dritten an und ja…warte ab Die zweite hat ja auch schon besser funktioniert. Auf dem Trail habe ich eine Person getroffen, welche noch die alte Generation (mit altem Ventil) hat. Seine Matte bläst er immer prall auf. Nie ein Problem gehabt. Das zum Abschluss, um nochmal alle zu verwirren und zur Verarbeitungsqualität. Diesen Mangel mal außen vor: geschlafen habe ich auf dem Teil gut. Da ich ein warmer Schläfer bin, ist die Matte in Kombo mit der dünnen Schaumstoffmatte genau das richtige für meine Verhältnisse, bis so um die 2-5 Grad (kein Bodenfrost). Packmaß und Gewicht halt top. Das es viele Bedenken wegen des Außenmaterials gibt (glaube 15D) kann ich verstehen, aber sobald ich die Matte in der Hand hatte, hab ich mir nicht mehr so große Sorgen um das Ausleben gemacht. Dahingehend war alles in Ordnung. Ich hatte die Matte einmal notdürftig in einem kleinen Bergdorf in den Pyrenäen auf dem Boden einer verlassenen dachlosen Kirche (mmhh Sternenhimmel). Den Boden halt von allem möglichen Drecks befreit. Hat funktioniert mit ner Schaumstoffmatte drunter. Ich bewege mich recht viel im Schlaf und bin das ein odere andere mal auch etwas verrutscht und die Matte lag aufm Beton. Nicht viel aber genug, dass man sagen könnte "oh oh, obacht!" . Ich hab halt geschaut, dass da, wo das meiste Gewicht drauf war, die Schaumstoffmatte liegt. Kein Problem. Umso enttäuschter bin ich halt, weil es ne echt gute Matte hätten werden können. Fazit: geht-so-zufrieden, mit nem Schulterzucken. Sarek Gear Schaumstoff Matte Auf der backpackinglight Seite wird behauptet, das das Ding eine Wandersaison hält, bei vorsichtigem Benutzen. Das war etwas untertrieben. Ich feier die Matte. Erstens, weil ich mit dem Ding nicht im Zelt rutsche, zweitens weil sie als mein Rückenpolster fungiert, drittens weils noch ne Isolationsschicht is und viertens sie nichts wiegt. Bei 79g kommt sie dem Gossamer Gear 1/8 inch pad schon sehr nahe. Viel mehr gibts eigentlich nich dazu zu sagen, außer das ich sehr von diesem System überzeugt bin. Werde mir, wenn diese ihren Geist aufgegeben hat, auch eine ähnliche wieder holen. Leider wird die nicht mehr auf backpackinglight angeboten. Alle um die 50g nun schwerer, weil angeblich langlebiger. Schade, weil diese es auch ist. HMG Stuff Sack Pillow Noch habe ich genug Klamotten, um ihn zu füllen Ist mir die ganze Zeit treu geblieben und möchte ich bis auf weiteres nicht missen. Multiuse und bequem. Angenehmer Fleece auf der Innenseite um Nachts zu sabbern und fein zu schlafen. Das einzige, was etwas stört, ist die Pflege: Ich sprüh halt nach jeder Tour etwas Desinfektion und Antigeruchszeug drauf und lüfte es nen halben Tag. Aber richtig sauber machen is das ja nich. Naja...noch gehts:)
  24. Ich kann dir nur was bis zu dem kleinen Örtchen Tavascan sagen. Danach die Strecke bin ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr gelaufen (nichts wegen dem Trail). Eins vorab: Ich fand persönlich das Baskenland schön (das ist im Wanderführer in 11 Etappen aufgeteilt, die fürn Anfang auch ok so sind), aber nachm 6. oder 7. Tag hab ich mir schon die höheren Berge herbeigewünscht. Irgendwann hat man sich vom hügeligen Grün sattgesehen. Also ich habe gerade nochmal in den Wanderführer geschaut: Wenn ihr im Kerngebiet der Pyrenäen wandern geht, also von Etappe 12 nach Cicerone Führer von Candanchu bis Etappe 25 nach Espot, wären das pi mal Daumen 210km oder so. Dann hättet ihr aber kein Baskenland dabei. Ich habe versucht, die Kerngebiete mit reinzupacken, die ich auch u.a. am spektakulärsten fand. Das nur mal schnell nachgeschaut. Wenn ihr in Candanchu einsteigt, habt ihr auch 2 Tage um reinzukommen, dann kommt nach Wanderführer "die schwierigste" Etappe. Und das wäre deine genannte Kletterpassage, aber selbst die is wirklich machbar. Wie oben bereits erwähnt: und ich finde das sehr zutreffend. Wir sind hier nich unerfahren, aber ich bin da persönlich auch mit nem großen Respekt ran gegangen, weil ich im Jahr zuvor ne Tour geplant hab, bei der mir 12h non-stop die Pumpe gegangen is (war in den Alpen). Weil ich nachlässig in der Planung war. Das wollte ich vermeiden und habe es auch, indem ich mich erstens gegen die HRP alleine laufen entschieden habe und für den GR11, mit gründlicher Recherche. Und im Endeffekt war alles wirklich machbar, ohne Gefahr. Aber möchte hier natürlich keine Verantwortung für die Gruppe übernehmen, dass müsst ihr schon selber machen und einschätzen. edit: ganz vergessen - das war übrigens die einzige "Kletterpassage" und die is meiner Meinung nach auch nich exponiert. Und hier noch der Thread, den ich wegen den GPX Dateien zum Cicerone Guide erstellt habe:
  25. haha, gerade mal den Titel angepasst
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