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Ultraleicht Trekking

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Jones

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Alle erstellten Inhalte von Jones

  1. Jones antwortete auf RaulDuke's Thema in Tourvorbereitung
    https://youtu.be/AKab2eZ84O4 ...is genau der selbe Abschnitt, den wir auch gelaufen sind.
  2. Jones antwortete auf RaulDuke's Thema in Tourvorbereitung
    Jou, es war auch ziemlich geil in den verlassenen Dörfern. Aber Januar dürfte dort auch noch gut kalt sein. Dann für dein Vorhaben vielleicht doch lieber Andalusien. Dort dürften es dann angenehme 20° sein im Januar.
  3. Jones antwortete auf RaulDuke's Thema in Tourvorbereitung
    Ursprünglich wollten wir den Rest vom GR11 ab Tavascan laufen, welchen ich '21 bis dort gewandert bin. Aber da uns das zu unsicher war mit Schnee und unterschiedlichen Erfahrungswerten dahingehend, haben wir ne Wanderung rausgesucht, welche auf ca. konstanten 1000 Höhenmetern verlief, ergo GR1. Das is quasi ein paar Kilometer weiter südlich von den Pyrenäen, also immernoch Nordspanien. Wir hatten oft angenehme 20°-25°, jedoch mit gelegentlichen ordentlichen Schauern. Die Knüppeltemperaturen gabs m.W.n. vor allem auch im Süden Spaniens, also Andalusien. Klimatisch mehr am Mittelmeer und Nordafrika. Was natürlich nich auch weiter oben vor Hitzewellen Richtung Katalonien schützt. Die hast du dann natürlich schätzungsweise auch so ab mitte Juni, bei Pech schon früher...
  4. Jones antwortete auf RaulDuke's Thema in Tourvorbereitung
    Wir sind dieses Jahr Ende Mai, Anfang Juni einen Teilabschnitt aufm GR1 gelaufen. Und zwar von Arguis bis Ager. Geplant war eigentlich bis Gironella, musste jedoch aufgrund von Krankheit abgebrochen/verkürzt werden. Zu diesem Teilabschnitt kann ich sagen, dass Verpflegungsmöglichkeiten genug vorhanden waren. Wasser regelmäßig auffüllen war ebenfalls kein Ding. Am Anfang, um genau zu sein die ersten 4 Tage, ging es durch die idylische Sierra de Guarra, was auch ein Paradies für Canyoning zu sein scheint. Zum Laufen war es ebenfalls herrlich. Regelmäßige Wasserquellen, genug Schatten, schöne Campspots, generell wenig los. Leider war unser Wanderführer, welchen wir von Cicerone hatten, nicht mehr aktuell und so sind wir zwei oder drei Mal zwar die schöneren, neu gelegten Routen gelaufen, planungstechnisch punkto Wasser war das natürlich Mist. Die Änderungen waren auch recht frisch (iwann Anfang des Jahres '23). Sind allerdings tatsächlich auch auf der Seite des Autor vermerkt, also auf jeden Fall mal auschecken, wer den Weg laufen will! Aufgrunddessen wir durch diese Planänderungen nicht mehr ausreichend Essen im Sackerl hatten, sind wir einen Schlenker, abseits des eigentlichen GR1 gelaufen. Und zwar (wen wunderts) aufm Jakobsweg - Richtung Ainsa, um unsere Rationen wieder aufzustocken. Der Umweg war auch sehr schön und hat sich gelohnt. Danach sind wir quasi wieder südlich von Ainsa am See Emablsme de Mediano zurück auf den GR1. Hier folgten dann zwei Tage recht langweiliges Terrain, gespickt von trockenen Landschaften mit Schlachtereien und viel Industriegestank. Dies war kurz vor einem der angeprisenen Highlights der kompletten Tour, die Schlucht um Noguera-Ribagorçana. Danach sind wir, wie oben bereits erwähnt krankheitsbedingt ausgestiegen. Wer Interesse hat, kann ja mal die Cicerone Seite zum Wanderführer auschecken. Updates auch beachten, um Planungs-Ping-Pong zu vermeiden!
  5. Jones antwortete auf Willi's Thema in Reiseberichte
    Ende Mai Anfang Juni aufm GR1 in Spanien. Mal etwas entspannteres....
  6. ja, ist es. alles, ausgenommen Nahrung, Wasser sowie Verbrauchbares (also Zahnpasta, Gas, Medikamente, etc.) und getragene Klamotten zähle ich zum Basisgewicht. Aber das variiert auch - manche zählen beispielsweise eine Gaskartusche nicht zu den verbrauchbaren Artikeln sondern zum BW. Bei mir variiert das immer mal wieder, wo ich das Handy trage - mal in der Hosentasche, mal im Fannypack. Aber i.d.R. nicht im Rucksack. Trotzdem kalkulier ich das Gewicht mit ein. Warum auch nicht?
  7. Jones antwortete auf DaNilz's Thema in Ausrüstung
    ja, waren dieses Jahr auf dem GR1 für ca. 150km max unterwegs. Das war eine Abwechslung aus flachen trockenen Gelände, ein wenig Gebirge.
  8. Himali Riverstone Eclipse Sun Hoodie (den Namen musste ich doch nochmal nachlesen) - Herren M 113g Outdoor Vitals Altitude Hoodie - Herren L 117g Outdoor Research Echo Hoodie - Herren M 127g
  9. Jones antwortete auf DaNilz's Thema in Ausrüstung
    Die zwei vorderen Reihen vor dem Mittelteil der Sohle.
  10. Jones antwortete auf DaNilz's Thema in Ausrüstung
    da moniere ich mal mit - wenn meine Lone Peak 4er insgesamt knapp 2 Jahre bei intensivster Nutzung (generell am Anfang eher schroffes Gelände, streckenweise alpin, zum Ende hin nochmal 450km deutsche Wanderwege - inklusive Rheinsteig) ca. 900km hochgerechnet überlebt haben, sind die 6er m.E.n. dahingehend qualitativ um Ecken schlechter. Bisher nur flaches, trockenes Terrain gelaufen (insgesamt ca. 300km) und die Sohle is quasi so durch wie die 4er nach 700-800km. Die 5er waren mir vom fit nicht annähernd so gut und haben ebenfalls qualitativ bereits nachgelassen. Habe auch schon seit längerem die Topo Athletics im Blick. Werde die vermutlich als nächstes ausprobieren.
  11. Jones antwortete auf Willi's Thema in Reiseberichte
    Na, wieviel weiter von da biste nun? Noch aufm Trail?
  12. Ich glaube das sind gerade schon zwei verschiedene Dinge - bei meiner Jacke hat sich der Kleber nach dem Waschen gelöst. Bei deinen Gegenständen schien sich das Zeug durch Zeit, Verschleiß und Lagerung gelöst zu haben. Danke für den Input. Wie oben in meinen letzten Posts beschrieben, ist die DWR wieder hergestellt und das Kleben hat sich durch Nutzung wieder gelegt. Danke auch an der Stelle. Aber die Erfahrung habe ich nicht gemacht. Den Gedankengang hatte ich auch, sodass ich mich gefragt habe, wie das funktionieren soll. Es auch letztlich mit dem Waschgang drauf angelegt. Habe allerdings nach Waschgang und erneuter Nutzung der Regenhose festgestellt, dass die Atmungsaktivität nach wie vor prima funktioniert, sich keine Suppe unter dem Ding gebildet hat, eher durchgehend während dem Laufen angenehmes Klima war, die Zeit über dies außerhalb der Hos' geschifft hat
  13. zumindest vermute ich das, ja. Fussel erkennen tue ich nicht. selbes Spiel auch nun bei der Regenjacke - klebt nicht mehr nach 2x tragen und ist wieder top wasserdicht...
  14. Ich folg dir mal direkt
  15. also kurzer Zwischenstand mit der Regenhose - nach einmal tragen im Regen und wieder zu Hause angekommen mal über die inneren Abdichtungen und Nähte mit dem Finger gefühlt - fühlt sich fast nicht mehr klebrig an. Außer an den Stellen, die quasi nicht wirklich beansprucht wurden, vor allen Dingen unten am Saum. Dort bewegen sich die Nähte im Grunde kaum und kommen auch nicht richtig in Kontakt mit der Haut. Punkto Wasserdichte: Regentropfen perlen ab wie bei nem neuen Produkt, also top. Jetzt muss letztlich nur noch die Regenjacke wieder eingelaufen werden...ich berichte...
  16. neee, so schnell schmeiß ich das Zeug net fott. Also hatte jetzt am Wochenende auch die frisch imprägnierte Regenhose von selbiger Marke mit (hatte ich oben vergessen zu erwähnen - die wurde auch mitgewaschen, jedoch nicht so stark vom Kleben betroffen, wie die Jacke) und es war ok. Ich kann ja hier mal berichten, wies so weiter geht...
  17. Habs bewusst erstmal allgemein gehalten. Wenn jemand natürlich exakt "meine Leidensgeschichte" durchlebt hat, wär das natürlich die eierlegende Wollmilchsau (oder wie das Ding heißt). Montbell Versalite Regenjacke 2-layer GORE-TEX INFINIUM™ WINDSTOPPER® Fabrics 10-denier Ballistic Airlight nylon ripstop (DWR finish) bei 40° nach Herstellerangabe mit Nikwax Tech Wash und Nikwax Imprägnier wash in gewaschen. Danach luftgetrocknet für 1 1/2 Tage.
  18. Hi, Wie der Titel schon sagt, ist bei meiner Regenjacke nach dem Waschen (nach Wascheinleitung der Jacke selber), der Schutzfilm auf den Nähten der Jackeinnenseite nun klebrig. Und das ist nach dem Luftrocknen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau, was ich jetzt tun kann. Habe DCF Tape, was drauf könnte. Bitte um Ratschlag...Danke! LG
  19. ...und zwar weiter Richtung Easton. Ein kleiner unscheinlicher Ort, direkt nach einem Abstieg. Das Dorf hat wahlweise auch ein Refugio, welches man jedoch im Vorlauf buchen sollte, da dies sehr beliebt zu sein scheint. Zuvor hieß es jedoch einen ordentlich langen Anstieg hinter sich zu bringen. Ich merkte langsam, dass ich ins trockene Katalonien gekommen war. Wasser wurde tatsächlich recht knapp. Umso erleichterter war ich dann, als ich in ein scheinlich still gelegtes Kaff mitten beim Anstieg kam und einen Brunnen mit Wasser hörte. ...im kühlen Schatten traf ich zwei deutsche Frauen, welche das Jahr zuvor die erste hälfte des GR11 liefen und nun den Rest wanderten. Wir teilten uns eine Zeit lang den Weg und unterhielten uns. Nach dem Abstieg, endlich in Easton angekommen, wurde uns von der Dame des Refugios erklärt, dass alle Zimmer seit Monaten ausgebucht seien. Jedoch gab sie uns den Tip, in einer verlassenen Kirche ohne Dach zu nächtigen. Tatsächlich mein erster Cowboycamp auf dem Trail. Erholsam ist was anderes, aber schön wars. Am nächsten Morgen gings dann weiter Richtung Tavascan. Ausblick auf Tavascan vom Abstieg Tavascan ist ein kleiner, beschaulicher Touriort, an dem es sich wunderbar speisen und verweilen lässt. Ich kam mir ein bisschen wie im Schlaraffenland vor und ließ mich von den Köstlichkeiten und einem weichen Bett überzeugen. Meine zwei Wegbestreiter sattelten ihre Taschen und zogen weiter. Das war dann auch mein letzter Halt auf dem Trail. Es war ein Träumchen...Das spanische Pärchen werde ich dieses Jahr wieder sehen. Ich kann die Wanderung jedem wärmsten empfehlen!
  20. Der gute alte Abfall-Kombustions-Antrieb. Zuverlässiger Motor seit ich wandere. Noch nie wirklich versch(l)eissprobleme mit dem gehabt.
  21. ...das hab ich vorletztes Jahr aufm Teilabschnitt des Soonwaldsteig vom NST gehört. Weiß auch nich warum mir dass so prägnant in Erinnerung geblieben is...wahrscheinlich weils dramatisch is.
  22. OK, hier nochmal neuer Ambient-Input: - cedar skies super geiles Teil, wenn man ganz dezente Untermalung der Landschaften haben möchte. Und für die Hardcore-Punker: Vidro - besonders die Cankro split...damit sollten dann auch die 50 miles days iwann kein Problem mehr sein @dr-nic
  23. ...ja, endlich keinen warmen White Elephant-Double Choc Triple Latte Moccachino-Schock mehr bestellen können, sondern kalten instant Kaffee aus ner alten Erdnussbutter-Plastik-Büchse trinken!
  24. Ich würde mal behaupten, dass man dann schnell im persönlichen Präferenzspektrum ist - wenn du weiterhin iwelche Probleme haben solltest, dann probiers aus, wenn nich "why change something, if it works"?
  25. es gibt sogar Quellen, die genau das empfehlen, also das Tragen der Trailrunner im Alltag. Seit ich die Lone Peak 4 habe, habe ich mir jedes Nachfolgermodell besorgt und trage diese auch regelmäßig im Alltag, wenn sie noch nich komplett vom Trail abgewäzt sind. Meines Wissens haben herkömmliche Schuhe i.d.R. immer eine Sprengung (?), die Lone Peaks nicht. Wenn du solche Trailrunner auf deinen Wanderungen trägst, ist es gut, diese auch im Alltag zu tragen, da sich dein Körper auch erstmal an den Zero-Drop gewöhnen muss.

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