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nachdem es von Zpacks den Condensation Liner für das Duplex nicht mehr zu kaufen gibt, habe ich den aus 7den Ripstop-Nylon selbst gemacht: 78g! Dazu musste ich noch im Zelt (die in meiner Serie) nicht mehr vorhandenen Kordelschlaufen in den Ecken annähen. Nächste Woche kommt das Teil zum Testen mit ... /holgi.
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Ich bin seit Jahren mit den Black Diamond Distance Carbon-Z (Fixlänge 120 cm; ohne Schlaufen zusammen 290g) sehr zufrieden.
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Das weiss ich inzwischen auch und steht deshalb auch zum Verkauf. Ich bleibe bei meinem Duplex, das ich nach ausschütteln einfach feucht einpacken kann.
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Schon, aber dann hätte ich das ja vorher ausräumen müssen... Meine Idee war eher so: - Aufstehen, das Aussenzelt abmachen, trocknen, Kaffee machen, frühstücken. - Und *nicht* aufstehen, alles einpacken, Zelt zerlegen, Kaffee machen, frühstücken. Ich weiss, ich bin da vielleicht etwas unflexibel, aber das vor allem morgens
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Hier mein Erfahrungsbericht vom Durston X-Dome 1+ (Juni 2025 Version) Ich komme von einem Zpacks Duplex Classic 2019. Superleicht; ein Palast für eine Person. Aber nicht freistehend und einwandig und entsprechend kondenswasseranfällig. Diese "Probleme" wollte ich mit dem X-Dome 1+ lösen, denn ich habe im Duplex oft einen nassen und kalten Fußteil vom Schlafsack. Und nach einer Probenacht neben einem kleinen Flüsschen mit dem X-Dome 1+ konnte ich das sogar bei den aktuellen Temperaturen (>30°C) ausprobieren: Aufbau im Vergleich kompliziert, da natürlich zwei (Inner/Outer) aufgebaut werden müssen und in ein für mich ungewohnt grosses Gestänge. Aber geht schon. Platzangebot ist gut (für ein 1 Personen Zelt). Hat nur eine Tür und quasi eine feste Liegerichtung. Das wird schwierig, wenn man ein beengtes Platzangebot und nicht dazu passendes Gefälle hat. Dann muss man entweder "verkehrt" herum liegen oder mit dem Kopf bergab. Ist aber selten. Die Magnete zum Aufwickeln der Türen so mickrig, dass diese bei kleiner Bewegung sich lösen und die Tür dann gleich wieder zu ist. Das ist an der falschen Stelle Gewicht gespart. Morgens Kondenswasser innen am Aussenzelt, aber der sonst alles trocken. Gut. Also das Aussenzelt runter und trocknen - dachte ich. Doch das Innenzelt ist ja am Aussenzelt fest geklipst und dieses am Gestänge befestigt. Ergebnis nach viel ge-klicke und gefrickel: Die Teile sind zwar getrennt aber das Innenzelt ist nun auch nass. Hmm. Nun muss ich beide trocknen. Grrr. So habe ich mir das nicht vorgestellt. Freistehend ist schon gut; aber ich brauche das wahrscheinlich sehr selten. Vielleicht ist das doch nicht so wichtig, dass ich mich damit bei jedem Auf- und Abbau herumärgern möchte. Mein Fazit: Gutes, durchdachtes Zelt, aber nichts für mich. Leicht, aber nicht so leicht (1Kg). Nicht die gleiche Liga wie das Duplex (500g). Und nun: Ich habe auch das Duplex Freestanding Kit; mein Zelt ist dann also quasi freistehend. Das hatte ich bisher nur zum Radfahren dabei. Das nehme ich nun einfach sonst mit und benutze es nur, wenn es notwenig ist: also selten. Ansonsten probiere ich noch, ob ein Liner gegen Kondenswasser für mein Duplex hilft. Da gab es früher mal was von Zpacks selbst...
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Es gab mal das "Zpacks Double Wall Insert for Duplex Tent". Wird nicht mehr von Zpacks hergestellt. Fall jemand noch so was übrig hat, wäre ich interessiert... /holgi.
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Also stelle ich mich eben auch mal vor: Ich lese hier im Forum nun schon mehrere Jahre mit und profitiere vom gemeinsamen Wissen bisher im "Geheimen". Das soll sich ab jetzt ändern. Ich bin 56 Jahre aus Karlsruhe und schon immer selbständig im Bereich IT. Das für mich wichtige ist es "Unterwegs" zu sein. Das war ich früher mit dem Mottorad, seit 2019 aber nur noch zu Fuß. Das hat mit Wanderungen in der Gruppe z.B. im Valle Maggia angefangen; dann aber ohne Gruppe ab Corona mit dem Westweg, Rheinsteig, Tour de Mont Blanc, Pfunderer Höhenweg, Bernina Trek,... Ultraleicht bin quasi schon immer unterwegs; das ging u.A. auch gleich 2019 mit einem Duplex als Zelt los . In 3 Monaten mache ich mich für ein halbes Jahr auf den Te Araroa und bin dabei in den letzten Vorbereitungen. Danke für die bisherigen Eingebungen aus dem Forum und mal schauen, was ich dazu beitragen kann.... /holgi.
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Spannend! Kannst du bitte kurz beschreiben, wie das genau aussieht und/oder ein Foto posten? Wie schweres Alpha Direct hast du verwendet und was wiegt dann das Ganze?
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Ich plane, den Te Araroa zunächst auf der Nordinsel von Nord nach Süd (SOBO) zu wandern, beginnend im Oktober. Ab Januar möchte ich dann die Südinsel entgegengesetzt, also von Süden nach Norden (NOBO), durchqueren. Ich sehe hauptsächlich folgende Vorteile im Wetter und den wärmeren Temperaturen, da ich an Anfang Januar im absoluten Hochsommer quasi am Südpol starte die Hütten und Campsites auf der Südinsel dürften deutlich leerer sein, da ich entgegen dem Hauptstrom der Wanderer unterwegs bin Vermutliche Nachteile der Transfer von Wellington nach Bluff ist aufwendiger und zeitintensiver als die übliche kurze Fährpassage nach Picton. veränderte Trail-Dramaturgie; kein großes Finale in Bluff Meine Frage: Welche weiteren Gründe könnten gegen diese Herangehensweise sprechen?
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Ich habe über den 1. Mai-Brückentag meine Variante des Pfälzer Waldpfades gemacht. Meine Empfehlung; meist schöne einsame Wege und viele Einkehrmöglichkeiten. Hier ein paar Eindrücke:
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Hi, ich suche Ersatz für meinen gestohlenen Weitläufer Minimalist Rucksack in Größe M. Vielleicht hat noch jemand einen und braucht den nicht mehr... Viele Grüße, /realholgi.
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Bin über den 1. Mai den HexaTrek/GR53 im Elsass von Weissenbourg bis Saverne gegangen. Ein sehr schöner Trail, super markiert; es gibt immer am Wegesrand etwas Leckeres. Camping ist problemlos möglich: Sehr abwechslungsreich und mit vielen Burgen und anderen Attraktionen: Bald geht's weiter und ich freue mich darauf!
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Und viel trinken. Das war bei mir die Hauptursache. /h.
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Toller Bericht, danke!
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Nemo Eqeupment hat die neue Tensor Insulated Seite schon mal angepasst, wenn auch von der Hauptseite noch nicht verlinkt: https://www.nemoequipment.com/product/tensor/ Für die neuen Tech Specs aber schon mal interessant, wenn auch noch nicht bestellbar... /h.
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.Ich packe da meine Regenjacke rein, da habe ich die immer direkt im Zugriff... Da kannst du mit einer Schnur oder Gummikordel eine ZLite unter den Rucksack schnallen. Ich benutze einen Nylofume Bag im Rucksack für alles, was wirklich trocken bleiben muss. Meiner Meinung nach ist ein Rucksack egal aus was und wie nie langfristing dauerhaft wasserdicht (Tape löst sich nach gewisser Zeit, etc) Happy Hiking!
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Ich habe den Agilist 2020 und bin bisher sehr zufrieden. Grösse für mich perfekt: Zelt, Iso, Schlafsack, Klamotte und ein paar Tage Futter passen rein und trägt sich gut (ca. 8Kg) Große Aussentaschen, die ich auch in aufgesetztem Zustand erreichen kann Schultergurttasche für's Handy! Gutes Gewicht/Volumen Verhältnis (bei mir 570g ohne Rückenpad) Robust (Schultergurttasche etwas empfindlicher; bei mir nach andauernder Misshandlung etwas ausgeleiert) Loadlifters & Brustgurt knarzen manchmal (habe Lösung dagegen gefunden) Meine Custom-Version hat eine Reissverschlusstasche unter dem Fromt-Eingriff! Klasse!! Tolle Verarbeitung: auch nach über einem Jahr keine Fädelchen, Risse, kein anderen Probleme... Die kleineren Probleme meiner 2020 Version sind in der aktuellen Version bereits behoben: robusteres Material bei der Schultergurttasche und verbesserter Loadlifter/Brustgurt. Fazit: würde ich jederzeit wieder kaufen! (bin sogar versucht auf die aktuellen version upzugraden, aber nein...)
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Ich war letzte Woche auf dem Pfunderer Höhenweg in Südtirol von Sterzing nach Bruneck von Hütte zu Hütte. Sehr abwechslungsreich, sehr empfehlenswert! Ein paar Eindrücke: Erst mal Waldwege Unten die erste Unterkunft: Simile Mahd Alm Am nächsten Morgen kalt. Mit dem Wetter hatten wir Glück! Über 3000hm hatte es dann Schnee. Mehr Schnee Der Gipfel der Wilden Kreuzspitze (3134m). Muss man nicht machen. Aber man kann! Aussicht von Oben. Immer schöne Wege. Vorn die Brixner Hütte. Aufbruch am 3. Tag von der Brixner Hütte Windig wars. So stelle ich mir schottisches Hochland vor. Aber was weiss ich schon... Die 3. Unterkunft: Das Walter Brenninger Biwak. Urig. kalt, aber trotzdem gemütlich. Aufstieg zur "Schlüsselstelle". Die Jochscharte, Blick zurück Ein Mini-Klettersteig In der Scharte ist schon das Tagesziel,die Edelrauthütte zu sehen. Bonus: Schnell noch auf den Hausberg der Edelrauthütte: die (der?) Napfspitze (2888m): Ich so 32min. Bonus-Tag: Versuch der Besteigung der hohen Weißzint (3371m) Über Schneefelder... Später Gletscher... Haben uns aber verlaufen, sind dann auf dem richtigen Weg bis zur Weißzint-Scharte aufgestiegen (3300m) und haben dann umgedreht. Die Edelrauthütte. Geniale Unterkuft. Am nächsten Tag führt der Weg weiter über Hochwiesen Weg über schöne Hochwiesen Sehr schöne Hochwiesen Unten ist schon das Tagesziel Tiefrastenhütte zu sehen. Immer mit Aussicht wandern! Hach.... Aufbruch von der Tiefrastenhütte mit Mond! Keine Teerstrassen! Panorama-Wege. Letzer kleiner Gipfel: Sambock (2396m), dann Abstieg ins Tal...
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Die TMB ist schon sehr überlaufen; alle Refugios waren ausgebucht in für mich interessantem Zeitraum. Offiziell und die Meisten machen die die Tour im Gegen-Uhzeigersinn, sodass du den Massen dann meistens nur Mittags begegnest. Wenn du allergings gerne Gesellschaft hast.... Und ich stelle fest, dass ich oben Quatsch geschrieben habe; iich bin im *Uhrzeigersinn* gelaufen!. Also gegen die Haupt-Richtung!
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Ich bin gerade von der Tour de Mont Blanc zurück. Hier ein paar Einblicke: Start: Chamonix; La Flegère. Aufstieg zum Col de Balme Fenetre d'Arpette: Der Gletscher sind auch nicht mehr das, was er mal war.... Morgenstimmung in Champex Italia!!!! Traumhafter Camping Spot in der Nähe von Rifugio Bonatti Auf zum Tete Tronc Rifugio Elisabetta Saldini in Sicht Kurz vor der Grenze I->F. Blick zurück Valle de la Lai Col du Grand Fond mit Schneefeldern Col du Bresson Trail mit Sicht auf Gletscher. As always... Auf dem GR5 Richtung Col de la Croix de Bonhomme Mal wieder runter... Abendstimmung am Plan Jovet Der kleine weisse Fleck ist die Bergstation Chamonix- Brévent Brévent von der anderen Seite Da unten Planpraz Bergstation. Und Chamonix. Und natürlich Berge, Aussicht, Gletscher. Hach. Ich bin Uhzeigersinn gelaufen (fr->ch->it->fr). Zwei Regentage habe ich komfortabel in Hotels ausgesessen. 8 Lauftage; ca. 200km; ca. 12000 hm.
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Am Wochenende in der Südpfalz eine kleine Runde auf zur Zeit "verbotenen" Wegen (Frankreich und so!) mit Übernachtung. Los ging es am Weintor in den Wald Weiche Waldwege Sonnige Waldwege Aber auch dramatische Aussichten Um dann kurz vor dem Dunkelwerden ein nettes Plätzshen zu finden Nach einer sehr ruhigen und angenehmen Nacht bei 2-3°C dann erst mal Kaffee Dann weiter, der Sonne entgegen... Die Kröten haben schon gelaicht Und ich ein sehr leckeres spätes Frühstück oder ein frühes Mittagessen gefunden habe.... Dann wieder im Rheintal angekommen wird alles wieder grün Und über die Weinberge geht es zurück zum Weintor Endlich mal wieder draussen. Schon lange nicht mehr so gut geschlafen... Regards... /h.
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Hi, ich nehme mal an, du möchtest so ca. 1L erwärmen und es hat 5-10°C, dann sollten 50-70ml locker ausreichen. [ich habe vorgestern bei ca. 4-5°C mit meinem Vargo Triad ca. 25ml Spiritus gebraucht, um eine Tasse mit 400ml Kaffee zuzubereiten]. /h.
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Frag einfach bei den Hüttenwirten/-Warten der Hütten auf dem Weg nach. Wenn du da übernachten willst musst du sowieso reservieren, da kannst du auch gleich fragen. Und die sind auch sonst sehr nett und auskunfstfreudig; die kannst du bestimmt auch fragen, wenn du da nicht übernachtest. Ansonsten gibts https://www.ticino.ch/de/plan/accommodation/alpine-huts.html Die "klassische" Route ist T4 max. T5 an einigen wenigen Stellen (2 wenn ich mich so recht erinnere). Bei Regen und mit Schnee ist die Schwierigkeit natürlich höher. Ich bin anonsten so gelaufen: https://www.komoot.de/collection/906623/-via-alta-valle-maggia-2020 /h.
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