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bgiklsfnvd

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    bgiklsfnvd reagierte auf MarcG in Streckenplanung Mehrtagestour mit Zelt   
    Ich bin den Heidschnuckenweg 2021 gegangen. War auch auf mehreren Campingplätzen. So geht zum Beispiel:
    Celle -> Campingplatz Naturcampingplatz "on Örtzetal"
    Örtzetal -> Campingplatz Gerdehaus
    Gerdehaus -> Camping Sonnenberg 
    Sonnenberg -> Hotel in Soltau
    Soltau -> Campingplatz Brunau
    Brunau -> Hotel in Undeloh
    Undeloh -> Hotel in Buchholz 
    Buchholz - Hamburg
     
    Mehr Camping wäre 100% möglich gewesen. 
  2. Gefällt mir!
    bgiklsfnvd reagierte auf Susanne in Gotland/Fårö August 2024   
    Fast traue ich mich gar nicht, bei den beeindruckenden Reisen, von denen hier berichtet wird, von meiner ersten kleinen und harmlosen Trekkingtour zu berichten. 
    Und eigentlich könnte ich es ganz kurz machen: es war traumhaft schön. Aber damit würde ich’s s euch ja zu einfach machen 😉
    Zuallererst sei zugegeben-die Bedingungen waren fürs erste Mal besser eigentlich gar nicht möglich! 23-25 Grad am Tage, in der Sonne deutlich wärmer, immer ein Lüftchen, immer Bademöglichkeiten in einer 22-24 Grad warmen Ostsee und nachts nie unter 16-18 Grad. Kein einziger Tropfen Regen, stets blauer Himmel, wenige, aber ausschließlich nette und interessierte Schweden, die wir tragen und mit denen wir plauderten. Die Wege waren super und meist direkt am Wasser. Mücken so gut wie keine, lästig waren nur einmal abends fliegende Ameisen und einmal Fliegen. Dort, wo wir direkt einen Trail gegangen sind, war der super ausgewiesen. Sonst sind wir nur nach Karte losgestolpert. Insgesamt waren es in 4 Tagen knapp 70km. Überarbeitet haben wir uns also nicht, das war aber auch nicht vorgesehen. 
    Mit der Ausrüstung waren wir sehr zufrieden. Mit 4 l Wasser und Essen für vermeintliche 4 Tage lag ich bei 13,5 kg Rucksackgewicht. Meine Tochter bei ca. 12 kg. 
    Wo ich dringend üben oder nachbessern muss (zumindest, wenn ich mit Töchterchen unterwegs bin):😁
    1. Beim durchgerechneten Essen haben wir uns dezent verplant: Es war viel zuwenig. Meine Tochter hatte ständig Hunger😂, ich eigentlich gar nicht. (Sie fragte schon am ersten Abend eine halbe Stunde nach einer klassischen fertigen Tüte Trailnahrung, wer eigentlich davon satt werden soll). Alle Riegel waren am zweiten Tag weggeputzt… Es hieß also zwischendurch: mit dem Kind irgendwo Essen gehen und es erstmal sattfüttern. Und dann im einzigen ICA auf Fårö Essen nachladen. 
    2. Meinen Rucksack packen. Der saß nie schlecht oder unbequem, aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, ich könnte das Packen optimieren. Und habe daher gern mal den Rucksack zwischendrin vollkommen aus-und umgepackt. Und morgens alles eingepackt, um es dann prompt nochmal umzupacken. Meine Tochter nannte es dann schon bald: „einen Mama machen“. Lag aber auch daran, dass ich bis zum Scjouss keine wirklich gute Lösung mit dem Zelt für mich gefunden habe. Es als schwerstes ganz nach unten zu packen war logistisch blöd, weil es als letztes fertig zum Abbau und ggf. abgetrocknet war. Es als letztes obendrauf zu packen war auch blöd, weil ich’s s dann immer auspacken musste, um anderes rauszuholen und es als schwerstes oben auch ungünstig verteilt war. 
    3. Die abendliche Zeltplatzsuche. Hundert tolle Zeltspots habe ich während der Wanderung am Tage gesehen. Wenn wir uns ernsthaft umgesehen haben, fanden wir keinen. Zumindest keinen, der Gnade vor meinen Augen fand. Zu nah an irgendwas, zu einsam, zu einsehbar, zu verwunschen, zu steinig, zu dicht unter Ästen, die runterfallen könnten, zuviel pralle Hitze wahrscheinlich am Morgen, zu wenig Sonne am Abend. Jeden Abend wurde ich schwierig.😅 Und das, wenn das Kind schon wieder auf dem Hungerast saß. Irgendwann hat sie dann spätestens beim 4. oder 5. ein Machtwort gesprochen: „Mama, den nehmen wir jetzt. Und wenn uns jemand sieht, grüßen wir nett“. Einmal sind wir sogar 1,5 km nach dem Abendessen zurückgelaufen, weil es danach so steinig wurde, dass wir keine Chance mehr gehabt hätten, einen angenehmen zu finden und schon bald wieder innerhalb einer Ortschaft gelandet wären. In der letzten Nacht hat sie gleich angekündigt, dass sie aussucht. Und so hatten wir schnell einen und der war wunderbar. 
    4. Abends mit Sonnenuntergang müde werden… Ich schlafe normalerweise nicht vor 2 Uhr. Aber was macht man, wenn es gegen 22:30 dunkel ist? Man kann nicht mehr lesen, Daddeln frisst unnötig Strom…. Also liegt man da und lauscht den unbekannten Geräuschen und hofft, man schläft vorher ein, bevor die einen beunruhige. 🫣Gestartet sind wir mit der Fähre in Oslershamn. 

    Nach 3,5h Fähre, Durchwandern von Visby (von der Fähre unten nach oben zur Busstation) und 2h Busanfahrt auf Fårö sind wir 17:40 in Stora Gåsemora losgelaufen.

    der erste Morgen…begann unruhig… Wir hatten direkt am Strand gezeltet. Punkt 6 wurden wir geweckt, weil der Strand gebügelt wurde 🫣 Ein Traktor ist einen Strandabschnitt von etwa 1,5 km hoch und runter gefahren und hat den Sand geglättet 🤪… und konnte über die Böschung direkt ins Zelt schauen 😱 damit hat er uns schnell vertrieben und wir sind nach einem kurzen Morgenbad in der spiegelglatten Ostsee schnell weitergezogen und haben Frühstück am Wegesrand gemacht. 

    Danach ging es herrliche Wanderwege an der Südostseite von Fårö entlang. 

    Das Ziel des ersten richtigen Wandertages: Norsta Auren. Ein kleines Paradies. Blauer Himmel, heller feinster Sand, strahlende Sonne und warmes Wasser, etwa 100m ins Wasser knietief. So gut wie keine Menschenseele, kein Handyempfang (war auch der Grund, weshalb ich dort nicht zelten wollte…)

    Nach 23 km und viel getankter Sonne waren wir dann an dem Tag nicht mehr bereit, auch nur noch einen Schritt zu tun. Da wir aber im Norden im Naturschutzgebiet gelandet waren, haben wir uns brav für den dort vorhandenen Zeltplatz entschieden. 12,99€ hat‘s gekostet und wer, wir wir kalt duschen kann, muss auch nichts fürs Duschen zahlen😉. Wasser konnten wir auch umsonst auffüllen und Handys und Powerbanks laden auch. Platz war mehr als genug. 

    erstes Abendessen 18:30

    zweites Abendessen 21:30😂
    Am zweiten Tag ging’s dann erstmal 2km weiter, um ausgiebig zu frühstücken (ich kannte das Café und habe mich schon zwei Jahre danach gesehnt). Wir saßen 3h dort und haben geschlemmt, die Hitze lud sowieso nicht zum Weiterlaufen ein, denn nach reichlicher Strecke Straße ohne Schatten ging es zwar landschaftlich schön, aber genauso sonnig weiter…
    …bis wir die Insel von Norden nach Süden durchquert hatten.
    Und uns nach vielem Vor- und Zurücklaufen, erstmal schwimmen und dann Abendessen😁 für diesen Zeltplatz entschieden haben. 
    An sich idyllisch, aber wir wissen jetzt: Vereinzelte große und sichtbare Steine in der stillen Ostsee sind kein guter Platz um in der Nachbarschaft zu zelten. 4:46 wachte die erste Möwe auf und dann war’s wie auf Klassenfahrt in der Jugendherberge: einer ist wach, weckt die anderen auf und dann machen alle Krach, bis der Erzieher mit verquollenen Augen und zerzausten Haaren (in dem Fall ich) wie Luzifer in der Tür steht. Also aufstehen und der Sonne beim Aufgehen zugucken, die Möwen beschimpfen und staunen, dass die nach 20‘ wieder still waren 🤔


    Es folgte das Zusammenpacken: it‘s a mess. Jeden Morgen. Einpacken… Kann man da System reinkriegen oder braucht es schlechtes Wetter, dass man lernt, schnell und effektiv zu packen?

    Dann erstmal wieder Kind motivieren: ohne Frühstück loslaufen, 1,5 km zur Badestelle und dann noch erst schwimmen und danach erst frühstücken… Ganz dünnes Eis😁 Fürs Kind ist Frühstück die heilige Mahlzeit (von mir ham‘ses nicht, ich kann Stunden vor dem Frühstück arbeiten, laufen…), aber die Vorräte…, naja, siehe 1. oben im Text. Es gab noch Haferflocken, kaltes Wasser und Tranbären. Und Krümelkaffee…, wir wollen es nicht vertiefen. Jedenfalls motivierte sie die Entschweidung, die wir am Abend vorher getroffen haben: wir verlassen Fårö und wagen uns zum Abschluss an einen Abschnitt des Klintküstledens auf Gotland direkt. Und da die Busverbindungen bisschen blöd waren, sind wir erst bis Visby zurück, haben dort Essen eingekauft 😂, Kind wurde wieder sattgefüttert und danach sind wir mit dem Bus wieder gen Norden zurück. Wir mussten ca. 2km wieder mit 4 l Wasser und Essen bis zum Trail laufen und dann ordentlich bergauf, bis wir im Wald waren und es dort sehr abwechslungsreich, aber schön, leicht auf und ab ging.

    Zwischenzeitlich stand ein Schuhtausch an, denn meine Tochter hatte mit ihren gut eingelaufenen knöchelhohen Wanderschuhen Probleme mit der Achillessehne, während ich mit meinem Trailrunnern trotz größter Bedenken wirklich immer noch wie auf Wölkchen lief. Kaum hatte sie meine an, konnte sie schon wieder ordentlich das Tempo anziehen-der Hunger trieb🤪

    Zum Schluss des Tages mussten wir natürlich wieder runter von den Klippen und das war ein halber Klettersteig…

    Am Strand gab es nach kurzer und entschlossener Zeltplatzwahl meiner Tochter bald Abendbrot. Das Schwimmen haben wir im nur knietiefen Wasser, aber durchgängig großen Steinen im Wasser sowieso schnell aufgegeben. 
    Danach war Abendprogramm: Sonnenuntergang aus dem Zelt angucken

     


    Mal nächsten Tag war dann schon der Tag der letzten Etappe. Wieder Challenge fürs Kind: Loslaufen ohne Frühstück (außer Riegel und Smoothie😂), nach 2 km erstmal schwimmen, dann 8 km fast schnurgerade geradeaus

    weiterlaufen bis zu einer Créperie, die mich auch seit zwei Jahren nach Wiederholung lechzen ließ. Und diesmal mussten wir sogar einen Zeitplan einhalten. 11:30 machte die Créperie auf, 12:30 mussten wir den Bus 1 km entfernt erreichen. Denn sonst kriegten wir die Fähre nicht, weil der nächste Bus erst Stunden später fuhr. Und wie wir lernten, sind die Entfernungsangaben der Schweden offenbar Richtwerte. Der angezeigte 1 km entpuppte sich schon beim Hinlaufen als 1,7 km, was den Puffer beim Essen vor dem Zurücklaufen eindampfte. Wie entschieden uns für to go, was eine gute Entscheidung war. 
    Den Bus haben wir bekommen und in Visby angekommen haben wir noch Eis gegessen, waren nochmal im Strandbad schwimmen und sind dann zur Fähre,

    um 3,5h später glücklich und braun gebrannt (und ich mit rutschender Hose😅) in Oskershamn wieder anzukommen.

     
    Ich danke euch allen, die mir direkt gute Tipps gegeben haben oder indirekt durch andere Beiträge und Bericht dazu beigetragen haben, dass ich manchen Fehler nicht gemacht habe und dieser erste Versuch mit Netz und doppeltem Boden ein wirklich schönes Erlebnis wurde. Nächstes Jahr werden wir zwei eine größere Strecke angehen und auch ein bisschen mehr nördlich unterwegs sein. Am Equipment müssen wir nur ein paar Kleinigkeiten anpassen, womit ich sehr zufrieden bin. 
    LG Susanne
     
  3. Danke!
    bgiklsfnvd hat eine Reaktion von andygogo erhalten in East Highland Way - Ausrüstung für Bachdurchquerung   
    Kurz zusammengefasst: Mehr schlecht als recht
    Im Vorfeld entschied ich mich für günstige Strandschuhe vom großen Fluss. Diese wogen ~ 180g in Größe 46. Die Crocs-Nachahmungen hätten das Volumen meines Gepäcks schon vor dem Flug unnötig erhöht.
    Insgesamt gab es etwa fünf nennenswerte Flussdurchquerungen. Drei davon hatten nicht so viel Wasser, während die anderen beiden deutlich breiter waren und eine Wassertiefe von etwa 40-50 cm aufwiesen.
    Während der Tour entschieden wir uns, an den Tagen der Flussquerungen nur einen halben Tag zu wandern. Wir wussten, dass wir am Ende des Tages in einem Hotel in Newtonmore übernachten würden. Diese Tatsache machte mich während der Tour ein wenig faul, und ich ließ die Schuhe einfach an. Die Durchquerungen nahmen bereits viel Zeit in Anspruch, und mit Schuhwechseln wäre es noch intensiver geworden. Unter diesen Umständen konnte ich jedoch gut mit den nassen Schuhen leben.
    Allerdings muss ich klar sagen: Ohne das Hotel im Hinterkopf wäre die Entscheidung, die Schuhe anzulassen, sehr schlecht gewesen. Im Hotel konnten wir die Schuhe über Nacht auf den Heizungsrohren im Heizungsraum trocknen lassen. Am Abend vor der Etappe trafen wir in einer Bothy noch zwei Engländer, die den Weg in die entgegengesetzte Richtung gingen. Auch sie hatten die Schuhe angelassen und konnten das letzte Feuerholz verbrauchen
    Meine Lektion für die nächste Tour bei der so etwas ansteht: Disziplin die Schuhe zu wechseln + (Trekking-)Stöcke.

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    bgiklsfnvd hat eine Reaktion von MarcG erhalten in East Highland Way - Ausrüstung für Bachdurchquerung   
    Kurz zusammengefasst: Mehr schlecht als recht
    Im Vorfeld entschied ich mich für günstige Strandschuhe vom großen Fluss. Diese wogen ~ 180g in Größe 46. Die Crocs-Nachahmungen hätten das Volumen meines Gepäcks schon vor dem Flug unnötig erhöht.
    Insgesamt gab es etwa fünf nennenswerte Flussdurchquerungen. Drei davon hatten nicht so viel Wasser, während die anderen beiden deutlich breiter waren und eine Wassertiefe von etwa 40-50 cm aufwiesen.
    Während der Tour entschieden wir uns, an den Tagen der Flussquerungen nur einen halben Tag zu wandern. Wir wussten, dass wir am Ende des Tages in einem Hotel in Newtonmore übernachten würden. Diese Tatsache machte mich während der Tour ein wenig faul, und ich ließ die Schuhe einfach an. Die Durchquerungen nahmen bereits viel Zeit in Anspruch, und mit Schuhwechseln wäre es noch intensiver geworden. Unter diesen Umständen konnte ich jedoch gut mit den nassen Schuhen leben.
    Allerdings muss ich klar sagen: Ohne das Hotel im Hinterkopf wäre die Entscheidung, die Schuhe anzulassen, sehr schlecht gewesen. Im Hotel konnten wir die Schuhe über Nacht auf den Heizungsrohren im Heizungsraum trocknen lassen. Am Abend vor der Etappe trafen wir in einer Bothy noch zwei Engländer, die den Weg in die entgegengesetzte Richtung gingen. Auch sie hatten die Schuhe angelassen und konnten das letzte Feuerholz verbrauchen
    Meine Lektion für die nächste Tour bei der so etwas ansteht: Disziplin die Schuhe zu wechseln + (Trekking-)Stöcke.

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    bgiklsfnvd hat eine Reaktion von molokoplus erhalten in Patagonia R1 Air Zip Neck oder Patagonia R1 Daily Zip Neck   
    Ich habe beide Modelle bei mir Zuhause und trage beide auch sehr gerne im Alltag.
    Die Air-Variante verliert bei häufiger Benutzung im Alltag schon etwas an Loft ist aber trotzdem eines meiner absoluten Lieblingsstücke.
    Und ansonsten würde ich sagen, dass du den Hauptunterschied schon gut erfasst hast:
    Die Air wärmt bei Windstille auf jeden Fall besser.
    Konstruktionsbedingt ist die Wärmeleistung bei Wind nahe 0, was mich aber beim Wandern meistens nicht so stört.
    Die Daily ist vom Außenmaterial deutlich abriebfester und wärmt auch noch bei Wind.
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    bgiklsfnvd hat eine Reaktion von notenblog erhalten in East Highland Way - Ausrüstung für Bachdurchquerung   
    Danke für den ganzen Input! 
    Diese habe ich im Laden nachgewogen: 250g in Gr. 46
    Das Modell hatte ich im Laden anprobiert. Sitzen schon super bequem und ich könnte mir vorstellen von der Trittsicherheit im Fluss sicher sehr gut. Das Gewicht hält mich aktuell jedoch noch von ab.
    Diese sehen neben den Neoprensocken am vielversprechendsten aus. Habe mir mal ein paar unterschiedliche Modelle beim großen Fluss zum Vergleichen bestellt :P
  7. Danke!
    Crocs und Kopien davon haben bei mir in etwas stärkerer Strömung versagt.
    Hat es mir trotz Riemen vom Fuß gezogen.
    Für so ein Bächlein wie auf dem Foto von @MarcG wahrscheinlich gerade noch OK
  8. Danke!
    bgiklsfnvd hat eine Reaktion von kai erhalten in Warme Hände bei Kälte und Regen   
    Ich verwende die U.L Shell Mittens von Montbell.
    Sind zwar nicht wasserdicht, so viel kommt da aber auch nicht durch
    und mit 10g unschlagbar.
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    barfuss oder so....

     
    das war der bach dazu....

    lieber mit schuhen weil, das war wasser direkt vom gletscher.
    für barfuss kommt dazu, dass man das rucksackgewicht gewohnt sein muss. da können die füsse mächtig weh tun, auch wenn mal ein stein  drauf rollt.
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    Ich bin den Weg auch schonmal geloffen und die Stellen sind gut machbar. Wenn es um minimales Gewicht geht würde ich tatsächlich einfach ein paar Socken anlassen und das gleich als waschen der Socken nutzen.
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    + 1
    meine wiegen 170g in Gr. 39/40 (Woolworth, ca. 5€). Gerade wenn man auf Campingplätzen unterwegs ist oder abends nochmal aus dem Zelt muss und einfach reinschlüpfen kann sehr angenehm. Meine hänge ich draußen an den Rucksack, dann nehmen sich auch keinen Platz weg.
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    Ich hab grad Jackshibo-Aqua-Schuhe, die wiegen nur 50g in 40, da ist aber die Sohle sehr dünn. Dickere Sohlen haben die Saguaro, da muss man nur drauf achten, dass man welche mit Netzstruktur erwischt, dann ist man bei 120g in 40. Beide rollbar, beide vom (haha) großen Fluss.
  13. Gefällt mir!
    Ich hatte letztes Jahr für den Kungsleden ein paar Skinners Barfußschuhsocken dabei, die haben bei den Flußüberquerungen an sich gut funktioniert da meine Wanderschuhe trocken blieben und ich mit ihnen auf den Steinen nicht ausgerutscht bin - aaaaaber waren die Skinners erst einmal nass hatte es ewig gedauert bis die wieder trocken wurden, und dann kommt das Wasser als zusätzliches Gewicht nochmal dazu.
    Nochmal würde ich sie glaube ich nicht mitnehmen, und mir stattdessen Membranlose Trailrunning Schuhe anziehen, die dann einfach beim Flußüberqueren anbleiben. Das habe ich jetzt den Winter über ein paar mal für mich getestet, also mit komplett nassen Schuhen zu wandern, bis knapp über dem Nullpunkt stört es mich nicht, wenn ich kälteres Wetter erwarten würde klappt es mit Sealskinz ganz gut.
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    Die Subea haben auf der Webseite von decathlon unten eine gwichtsangabe, in gr. 44/45   324gramm (kann man ruhig bisschen enger nehmen zwecks Gewicht Einsparung)
    Ich habe die in Island gehabt und war ganz froh darüber, einerseits eine halbwegs stabile Sohle zu haben und danach in halbwegs trockene Socken/Schuhe zurück zu können. Wir hatten aber auch extrem schlechtes Wetter.
    Trocknen tatsächlich ziemlich schnell am Rucksack und sind ein bisschen flexibel nutzbar (Schuhe fürs Camp etc). Ich suche aber trotzdem für wärmere Bedingungen noch nach Alternativen, für den Preis hab ich die Schuhe aber im Rahmen des Island Trips als positive Ausrüstung abgespeichert.
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    Ich bin den Weg 2022 im Mai gelaufen. Je nach Zeitpunkt und Niederschlag und Schneeschmelze kann das natürlich anders aussehen: 
    Es gab zwei große Querungen. Einmal hinter den Achnacoine Ruins. Das war ein relativ kurzes durch den Fluss laufen, hinterher wieder normal weiter. 
    Und dann das Tal ab der Dalnashallag Bothy. Ja, man überquert zuerst den größten Fluß, hinterher waren aber auch noch mehrere kleinere Nebenflüsse/Bäche zu überwinden. Und dazwischen war es ehrlich gesagt auch immer wieder bis knietief im Sumpf. Ich fürchte da werden behelfsmäßige Lösungen scheitern. Auch würde ich nicht andauernd Schuhe tauschen wollen. Irgendwann hab ich mich mit naßen Füßen abgefunden. Den Tag hab ich dann ein Hotel in Newtonmore genommen, das hatte eine Elektroheizung im Zimmer. Damit hatte ich die restlichen Tage dann trockene Füße. 
     
     


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    Ich habe immer als campschuhe so fake crocs mit. 
    150-170g je nachdem was ich so bekomme. ich trage die auch zu hause, deshalb sind die nach nem jahr immer im arsch!
    das niedrige gewicht erreiche ich durch kleine füße. größe 39, hahahahaha!
    dank des riemens an der ferse, taugen die auch für bachdurchquerungen.
    man kann sie daran auch prima am rucki befestigen!
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    OT:
    Das ist doch aber total normal! Jemand setzt sich intensiv mit einem Thema auseinander, dann hat er halt auch was zu erzählen.
    Jemand der sich nicht mit Ernährung beschäftigt und einfach alles in sich hineinstopft wundert sich dann vielleicht oder ist gleich genervt.
    Wenn man ein Argument für eine bestimmte Sache darlegt, dann will man den anderen unter Umständen nicht gleich bekehren, sondern einfach nur über das Thema diskutieren. Wenn der Gesprächspartner zu einer solchen Abstraktion nicht fähig ist und alles gleich auf sich selber bezieht, dann funktioniert das leider nicht besonders gut.
  18. Danke!
    bgiklsfnvd hat eine Reaktion von momper erhalten in Packliste Optimierung - Leicht -> Ultraleicht (Schweden)   
    Müssten so ~1150g sein.
  19. Gefällt mir!
    Es gab gerade auf Kleinanzeigen einen SeatoSummit Spark III für 200,- € in long (mittlerweile verkauft - nur als Beispiel für einen Schlafsack, der nur die Hälfte des VAUDE wiegt). Es lohnt sich also absolut, etwas Zeit mitzubringen und nach und nach die Ausrüstung gebraucht zu kaufen. Alpkit hat häufig die Pipedreames im Sonderangebot (400 oder 600)... 
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    Mir fehlt die Erfahrung, daher Frage ich mal in die Runde, ob die vorgeschlagenen rahmenlosen Rucksäcke Volumen- und Gewichtstechnisch Ausrüstung+7Tage Nahrung stemmen können.
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    Das Netto-Gewicht, was meist angegeben wird, ich auch verwende und auch z.B. SUPK meist verwendet, wenn sie denn nun auswiegen...ist das Zelt mit dem mitgelieferten Gestaenge und dem Zeltpackbeutel....also ohne Heringe, Heringsbeutel, evtl zusaetzlichen Spannschnueren, die mitgeliefert werden, evtl Rep-Huelse, Anleitung usw

    Das Hubba NX muesste mit Gestaenge, ohne Beutel ca 1120 und mit Beutel (den habe ich jetzt auf 50 g geschaetzt) ca 1170 wiegen...

    Was den Schlafsack betrifft, ich wusste gar nicht, dass so miese Mischungen auch in manche Schlafsaecke gefuellt werden, dachte 80/20 gibt es nur fuer Bettzeug zuhause...

    Ja 500 insgesamt sind etwas eng, wenn ich die Grenze ernst nehme, wuerde ich momentan an dem von den Anderen aufgezaehlten Kleinkram was drehen, aber etwas Seife (da reichen bei guter Fester 20g) mitnehmen, lieber dann noch etwas sparen und dann spaeter, wenn es auch klarer ist, wie viel Isolierung der Schlafsack haben soll (wenn es spaeter vielleicht auch mal nen Monat spaeter noch etwas mehr in den Norden gehen soll, werden -2 Grad zu knapp) einen zum Koerperumfang passenden WM holen.
    Gerade Schlafsack tauschen wird rel teuer, da man ueblicherweise % weniger dafuer bekommt, als fuer ein gutes Markenzelt oder Rucksack..

    Dass ich noch mal dazu rate, vor ner Tour deutlich weniger auszugeben als das Limit
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    +1 für den Schlafsack was die Priorität bei den großen Anschaffungen angeht.
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    Fehlt nur noch der Hinweis, wie er das mit dem gesetzten Budget von 500€ umsetzen soll 
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    Wenn es nass wird kommt das Wasser von allen Seiten, daher kein Poncho... und Baumwollunterose ist auch keine gute Idee, im (Recht wahrscheinlichen Fall) dass die Mal trocknen muss. Entweder Merino (wärmt auch nass) oder Kunstfaser (schnelltrocknend).
    Zum Rest wurde bereits viel gesagt, von den Hauptansatzpunkten würde ich den Rucksack nochmal so belassen und den Schlafsack auswechseln, da ist am meisten zu holen. Zelt dann bei der nächsten Tour tauschen 
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    der Vaude hat nur 550er Daune, daher brauch er diese ca. 500g Füllung um die 2 Grad Comf. zu erreichen - mit 850er Daune und entspr. leichter Außenhülle kommst du mit grob 700g in identischen Comf. Bereich, das kostet dann allerdings auch 300-400 Eur aufwärts, hier ist aber sicherlich das größte Einspartpotential (leider nicht für den Geldbeutel )

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