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Ultraleicht Trekking

hhourglass

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  1. 0,4cm Evazote-Schaummatten kannst du bei extremtextil als Plattenware beziehen. Durchstichschutz und sogar noch etwas mehr Isoleistung. Gefaltet auch gut als Sitzunterlage in Pausen verwendbar. Im Notfall hättest du, wenn doppelt gefaltet, eine 0,8cm Torsomatte. edit: 0,4cm statt mm. völlig richtig...danke @schwyzi =)
  2. Ich habe keine Erfahrung mit dem Wandern in Rock oder Kleid aber vielleicht ist ein Blick auf die Produkte von Lightheartgear interessant. Man muss zwar in den USA bestellen aber die haben explizit Röcke und Kleider von Hiker:innen für Hiker:innen. https://lightheartgear.com/collections/womens-clothing Vielleicht finden sich dazu auch Reviews bei Youtube oder auf Blogs, das weiß ich aber nicht. Mir fielen die Sachen nur auf, als ich da meine Regenjacke gekauft habe.
  3. Ich habe mir in diesem Jahr, nach vorangegangener Reduktion meiner Wanderausrüstung, meine ersten beiden UL-Rucksäcke zugelegt und habe beide so sehr schätzen gelernt, dass sie sich den ersten Platz teilen müssen. In Sachen Tragekomfort nehmen sie sich nichts. Welcher von beiden mitkommt, bestimmt der Charakter der Tour. 1.1 Atom Packs - The Atom 30 (Robic Extreema) Für mich der Rucksack für die wärmere Jahreshälfte, Touren bei denen ich wenig Pausen einlege und kontinuerlich laufe und vor allem zivilisationsnah unterwegs bin (regelmäßige Einkuafsmöglichkeiten). Die Verarbeitung ist
  4. OT: @JensHätte ich gemacht, wenn meine Mutter die nicht dankend genommen hätte. Ich bin dann auch bei Woolpower geblieben, da ungefähr zu dem Zeitpunkt die hässlichen, grünen Nähte der Lite Serie abgeschaft wurden und die Sachen somit unifarben und alltagstauglich wurden. Seitdem komme ich, wie gesagt, mit Woolpower durchs Jahr, außer im Hochsommer.
  5. Wenn es nicht 100% Merino sein muss, dann würde ich noch die Woolpower Lite Serie in den Raum werfen. 80% Merino - 20% Polyamid. Habe T-Shirts, Longsleeves mit Turtleneck (zip) und lange Unterhosen aus der Serie. Mir gefällt die Passform, der verlängerte Rückenpart bei den Oberteilen und die Haptik. Ich trag die Sachen eigentlich immer (außer im Hochsommer), auch im Alltag und bin mit der Haltbarkeit absolut zufrieden. Selbst nach mehreren Tagen vollschwitzen riechen die Sachen kaum merklich, waschen muss ich dann eher wegen sichtbarer Salzränder. Dilling hat ein schönes Hautgefühl a
  6. Dem kann ich mich nur anschließen. Im Gegensatz zu anderen Gegenden auf der Welt, in denen Menschen nicht in der Breite finanziell aufgefangen werden (touristische Hotspots in Asien z.B.) und wo Menschen ihre Jobs massenhaft verlieren, da internationale Lieferketten ins Wanken geraten (z.B. Textilindustrie), sind wir hier doch eigentlich noch in einer "guten" Lage. Ich möchte damit nicht die Probleme einiger Menschen in Deutschland kleinreden (als Studierender bin ich selbst davon betroffen, dass Jobs wegfallen und man sich seine Gedanken machen muss...), nur darauf verweisen, dass wir hier in
  7. Habe mir kürzlich lange Unterwäsche von Liod zugelegt. Shirt (Brezza) und Longjohns (Sukoi). Wärmer als alle anderen Kunstfasern, die ich bislang als Base Layer getragen habe. Überzeugend ist das erstaunlich trockene Hautgefühl. Der Feuchtigkeitstransport nach außen ist top. Trocknet nach dem Vollschwitzen oder der Wäsche unfassbar schnell. Was die Geruchsentwicklung angeht, ist das Zeug etwas besser als übliche Polyesterkleidung, kommt aber niemals an Merino ran. Nach 2 Tagen stelle ich gut wahrnehmbaren Geruch fest. Mit Power Stretch hab ich keine Erfahrung.
  8. Und der Vollständigkeit halber, für alle die es interessiert noch das was ich dabei hatte. https://lighterpack.com/r/j7wnc1 Da ich in Sheltern übernachtet habe, hätte ich das Tarp nicht unbedingt gebraucht. Den Bug Bivi hab ich auch in den Sheltern genutzt.
  9. Im Wald bei Kollund... Beispielhaft für alle Shelter entlang des Weges. I.d.R. sind es allerdings Plätze mit einer Hütte, hier ist ein größerer Platz zu sehen. Immer wieder kleine Ecken zum Verweilen und Baden. Der Weg führt weiter ins Buschwerk... Das letzte Mal sitzen, zwei Kilometer vor dem Ziel.
  10. Ich war Mitte September auf dem Gendarmstien im deutsch-dänischen Grenzgebiet wandern und möchte hier ein paar Eindrücke teilen. Der Gendarmstien ist 84km lang und für mich als Hamburger und Dänemarkliebhaber gut zu erreichen, geeignet für kurze Auszeiten und vor allem als Teststrecke, wenn ich Dinge ausprobieren will. Der Weg führt von Padborg (in direkter Nachbarschaft zu Flensburg) nach Skovby auf der Halbinsel Als und entspricht weitgehend den Routen der alten Grenzgendarmerie Dänemarks. Natürlich findet man auf dieser Strecke keine Berge, dennoch ist die Strecke recht Hügelig und ni
  11. OT: Ich bezog mich ja auch, wie durch mein Zitat eigentlich erkennbar sein sollte, auf den Beitrag von @Biker2Hiker und den von ihm verlinkten Artikel bei Bergzeit. Und jeder packt wie er mag. Mir ist eben wichtig, dass der Schlafsack nicht immer maximal komprimiert ist (Langlebigkeit), sondern so viel Platz wie möglich im Pack einnehmen kann. Und wenn er das oben tut, dann zieht der Rucksack auch nicht nach hinten, da der Schlafsack nicht viel wiegt.Den unteren Bereich kriege ich auch anders sauber ausgefült.
  12. OT: Kommt auch auf den Rucksack an. Hier wird von Rucksäcken mit separaten Schlafsackfächern gesprochen...also konventionelle Rucksäcke. Ich tue schwere Dinge wie das Essen immer nach unten an den Rücken und stopfe dann leichte Dinge wie die Schlafkleidung etc. davor. Dann den Schlafsack nach oben, so dass der restliche Rucksackplatz gut ausgefüllt wird und der Sack in ner Pause direkt zum Lüften rausgeholt werden kann. Bei meiner letzten Tour war ich z.B. mit nem Atom 30 unterwegs, der auch keinen Hüftgurt hat. Regenzeug und Tagesproviant im Bodenfach, 1L Wasser in den Schultergurttasche
  13. Guter Gedanke mit dem BH, vom Schnitt her würde es vielleicht am ehesten eine Art Tube für den Brustbereich tun? So etwas vielleicht? Hauptsache enganliegend um die Reibung zwischen den Stoffschichten zu haben... https://www.yogishop.com/Yoga-Bekleidung/Damen-Yogakleidung/Yoga-Bras/Top-mini-tube-black.html
  14. Ich selbst habe das noch nicht erlebt. Da das Problem bei dir offensichtlich erst nach mehreren Tagen auf Tour auftritt, würde ich von Tourbeginn an abends den Brustbereich mit Wasser waschen, trocknen und anschließend evtl. noch eincremen. Hast du ein extra Schlafshirt dabei? Wenn nicht, wäre das sicher sinnig, damit du nachts etwas trockenes/sauberes auf der Haut hast. Ich denke jede:r hat so seine persönlichen Scheuer-Hot-Spots, durch regelmäßiges waschen der kritischen Stellen (Wasser reicht für Schweißreste) krieg ich das eigentlich immer gut in den Griff. Eincremen muss ich selten.
  15. @questor Ich trage Vivo Barefoot Trail FG und Primus Lite in 45. Altra Lone Peak 4.5 trage ich in 47. Massig Platz aber trotzdem guter Halt am Fuß. Teile übrigens die Erfahrung von @Georg97. War Anfangs hellauf von den Primus Trail FG begeistert, merke jedoch, seit ich die Lone Peaks trage, dass ich ab 15-20km froh bin über die Dämpfung die sie bieten, sonst quält irgendwann jeder Stein und jede Baumwurzel. Im Stadtalltag trage ich die Primus Lite, für Tagestouren und Sport im Freien die Trail FG und auf Mehrtagestouren die Altra Lone Peak.
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