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Ultraleicht Trekking

hhourglass

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  1. Alles klar...nach 40-50km Laufen am Tag schwinden meist auch die guten Vorsätze und man will nur noch die Beine hochlegen. Viel Erfolg!
  2. Schön, dass es für dich weitergeht. Ich drücke die Daumen, dass du verletzungsfrei durch die restliche Tour kommst. Ich freue mich auf weitere Artikel von dir auf deiner Reise. Machst du zusätzlich zum massieren mit dem Golfball auch spezifische Beweglichkeitsübungen für die Füße? Falls nicht, ist das hier vielleicht eine gute Anregung von Chase Mountains. Er nennt es "Trail Maintenance" https://www.youtube.com/watch?v=88SqtTbapzY Die Übungen baue ich selbst regelmäßig in meine Mobility Routinen ein. Mir tun sie gut, vielleicht sind sie ja auch was für dich. Sie beanspruchen wenig Zeit nach einem langen Lauftag.
  3. die atmet durchaus, ist also nicht total dicht. ab welchem temperaturbereich es einem darin zu schwitzig wird, ist ja wie immer individuell. ich laufe i.d.r. in laufshorts, ziehe sie dann drüber wenn es windig und 10 grad und kälter ist. nieselregen ist kein thema, aber es ist definitiv keine regenhose. trocknet aber wie schon gesagt ziemlich fix. keine hosentaschen, keine knöpfe und keine reißverschlüsse. bund lässt sich bis unter den rippenbogen hochziehen, schützt also auch schön die ganze nierenpartie.
  4. Einiges wurde ja schon genannt. Bei der Kleidung würde ich ebenfalls reduzieren und jeweils die das dritte Teil weglassen (Unterhosen, Socken, Shirt/Hemd). Was die schwere Trainingshose angeht. Ich nutze eine günstige Saunahose als Windhose. Trocknet am Körper in wenigen Minuten. Meine wiegt in XL 110g, damit würdest du 2/3 an Gewicht sparen. https://www.danceline.de/Damen/Waermeartikel/Waermehosen/Adel-Lange-Saunahose.html Musst du mal schauen ob XXl dir passen könnte...ich trag XL bei 187cm/95kg. Ich hab allerdings auch ziemlich kräftige Oberschenkel... L saß etwas knapp, vor allem beim Hocken. Natürlich gibt es Windhosen auch deutlich u100g aber die hier kostet halt auch nur 30€. Zum Thema Kissen...da du ja recht viele Klamotten dabei hast und deine Matte die volle Länge hat, könntest du ja mal ausprobieren ob du deinen Rucksack oder einen Packsack mit den nicht getragenen Klamotten füllst und das als Kissen benutzt. Wie viel Zeit verbringst du im Lager außerhalb des Schlafsacks? Brauchst du die KuFa-Jacke? Oder könnte es auch reichen Longsleeve, Fleece und Windjacke zu layern? Wären noch mal -415g Und +1 für Trekkingstöcke statt Tarpstangen...gerade wenn es auf und ab geht.
  5. Zu enge Socken können auch unangenehm sein. Ich bin auch kürzlich bei den Injinji von M auf L umgestiegen. Bin da so an der Grenze, aber bei längerer Tragerdauer und dicker werdendem Fuß hab ich schon gemerkt, dass es unangenehm wird und drückt. Die größeren Socken lassen da mehr Raum und liegen nachwievor gut an ohne, dass es zu "Röllchen" kommt. Ich denke auch, dass man von Schuh zu Schuh sehen muss, welche Größe passt und sich nicht an eine Zahl klammern. Ich trage z.B. meine Vivo Barefoot in US 11, Shamma Sandalen in 12 und Altra LP in 12,5 und empfinde das jeweils als perfekt. Ich hab bislang zum Glück noch keine blauen Zehennägel gehabt aber ich denke, dass man seinen Füßen so viel Raum wie möglich geben sollte. Da kann tatsächlich auch die Art der Schnürung helfen. Bin mittlerweile totaler Fan davon alles ziemlich locker zu lassen und erst oben am Knöchel fest zu schnüren.
  6. Das "Problem" mit der Körpergröße und den entsprechend schwereren Ausrüstungsgegenständen kenne ich auch. Dennoch würde ich dir raten immer offen für neues zu sein und vielleicht verschiebt sich dann ja mit der Zeit deine Komfortzone. Auch große Menschen können ihre Matte z.B. in Torsolänge nutzen. Ich dachte auch mal, dass ich meine NeoAir Trekker unbedingt brauche (Komfort und Platz) und hatte also eine Matte dabei, die mehr als 500g wog...nach und nach habe ich dann andere Lösungen probiert und schlafe nun in der warmen Jahreszeit auf 6 Segmenten Z-Lite (160g) oder 0,8mm EVA in Trosolänge (doppelt gelegte 0,4mm) für 140g. Wenn man immer mal Dinge ausprobiert, die einem erst einmal unvorstellbar erscheinen und konsequent nach jeder Tour schaut, was man hätte weglassen können, kann man auch als großer Mensch die 5kg deutlich unterschreiten. Und das ohne Verlust von Sicherheit und Komfort.
  7. Stimmt, mittlerweile streckt der Schlingel seine Bohnen mit Reis...
  8. +1 Ich hab den Alpin Lite, der das gleiche Temperaturrating hat wie der Apache und nutze den, sobald es an die 10 °C geht, nur noch als Decke. Deshalb besitze ich noch den WM Summerlite für die wärmere Jahreszeit.
  9. hhourglass

    UL-Rucksack

    Ne gekürzte Z-Lite bekommst du doch in die meisten UL-Rucksäcke. Ich nutze den Huckepacks Phoenix und den Atom Packs Atom 30 (jeweils Rückenlänge L) und bekomme in beide meine 6 Segmente Z-Lite rein. Wenn es kühler ist, nutze ich den Phoenix auch mit 8 Segmenten darin und habe dennoch genug Platz für meine restliche Ausrüstung.
  10. Jordan Braun lädt gerade nach und nach Videos vom Hayduke Trail hoch. Tolle Gegend.
  11. Diverse Produkte von LightHeart Gear werden nun bei Walk On The Wild Side vertrieben. https://www.walkonthewildside.de/312_lightheart-gear
  12. Rechnest du damit, dein Fleece auch nachts anzuhaben oder könnte es das Kissen (51g) überflüssig machen?
  13. Ich kann nicht beurteilen, ob es da unter Laborbedingungen möglichweise noch Fortschritte gegeben hat. Allerdings wurde Dermizax damals (2012) nicht anders beworben. Ich würde da keine Quantensprünge erwarten. Von allen Laminatjacken, die ich bis dato getragen habe, hat die Luster am längsten das Wasser draußen gehalten, allerdings sog sich das Außenmaterial recht zügig mit Wasser voll. Mit zunehmender Nutzungsdauer wurden die Intervalle immer kürzer. Die Aussage von Bergans damals war: Waschen, trocknen (evtl. sogar mit Bügeleisen auf niedrigster Stufe) und dann perlt das Wasser wieder ab. Dieser Zustand hielt irgendwann kaum noch einen Regentag an und dann war auch Schluss mit Dampfdurchlass. Wie gesagt, es war meine erste Jacke mit Pit Zips. Die habe ich dann auch lieben gelernt. Alles andere half nicht. Ich bin damals mit dem Rad ca. 35 Minuten zur Arbeit gefahren. Bei Temperaturen zwischen 0 und 5 Grad hab ich ein 200er Woolpower und die Jacke getragen (Mütze und Handschuhe natürlich auch...). Selbst wenn es draußen trocken war, war ich bei moderatem Tempo stark durchgeschwitzt und die Jacke von innen nass. Als ich dann anfing die Pit Zips zu öffnen und eventuell noch eine Weste zu tragen, war es zwar zu Beginn der Fahrt recht zugig aber ich kam deutlich trockener an. Deshalb auch meine Aussage oben...das was hilft, ist in meinen Augen das Lüften über offene Zipper. Deshalb mein Rat. Schau nach einer günstigen Jacke, die sich über Zipper gut lüften lässt. Meine Jacke von Lightheart Gear wiegt ca. 170g und lässt sich auf die Größe einer Faust komprimieren, die Luster wog fast 800g und hatte das Packmaß einer 1,5L Flasche. Wenn man dann noch betrachtet, dass ich für die LHG inkl. Zoll weniger als die Hälfte dessen gezahlt habe, was ich für die Luster gezahlt habe...
  14. Ich hatte ein paar Jahre lang eine Bergans Luster Jacke mit Dermizax und würde da nicht zu viel Hoffnung reinsetzen. Wie bei anderen Hardshells die ich selbst habe/hatte (North Face und Simond) lässt die Funktion der Jacke rapide nach. Ich hab die Jacke immer nach der Anleitung die Bergans damals herausgegeben hat gewaschen und dennoch war relativ bald Schluss mit der Funktion. Ich bin der Jacke dann recht lang noch treu geblieben, weil sie schön lange Pit Zips hatte und ich darüber viel lüften konnte. Mittlerweile ist sie entsorgt, da sie dann auch irgendwann anfing zu delaminieren. Wenn ich meine Radfahrten mit der Luster und meiner jetzigen Jacke aus SilPoly vergleiche, dann kann ich tatsächlich, bei geöffneten(!) Pit Zips, keinen Unterschied feststellen, was das schwitzige Gefühl angeht. edit: Muss allerdings @Konradsky zustimmen, dass Haptik und Tragekomfort bei Bergans ziemlich gut sind. Allerdings würde ich dafür nicht über 300€ ausgeben, wie damals für meine Luster.
  15. Ich hab hier einen ganz netten Kanal entdeckt. Die Videos sind zwar auf Polnisch, einige aber untertitelt. "Zebra" ist u.a. Triple Crownerin, ist Schweden der Länge nach gelaufen, hat Estland durchquert und hat das auch alles dokumentiert. Keine stylishen Hochglanzvideos aber schöne Natur, ohne viele Gear Reviews oder Geschwindigkeitsrekorde.
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