Kali
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Kali reagierte auf khyal in Erfahrungen mit Anker PowerCore Solar 10000?OT: Habe mir erlaubt, Deinen Beitrag zu editieren, dass der Link vernuenftig drin steht...
OT: OT: Hier kannst Du lesen, wie man einen Link lesbar reinsetzen kann.
Ja natuerlich, auf jeden Fall, solange Du es nicht benutzt
Sorry aber der musste sein, es gibt x Themen wo es um Ladepanels, Bedarf ermitteln usw geht, wo ich die Schritte beschrieben habe.....wie soll ohne, dass Du Deinen Bedarf angibst, wo Du bei welcher Witterung zu welcher Jahreszeit unterwegs bist, wie lange Du taeglich laden willst usw, Dir das jemand sagen koennen...
Also dann auf zum xten Mal (diesmal denke ich dran und speicher ich den Text mal fuer copy & paste in Scribble Papers ab...)
1.Um Deinen Bedarf zu ermitteln, kauf Dir ein USB-Meter z.B. Dieses OT: (nein, von mir gibt es weder Steuervermeider-Links zum grossen Fluss noch welche, wo die Sachen dann "supernachhaltig" einzeln um die halbe Welt geschickt werden, aber wenn Du weniger ausgeben willst, hier im Forum werden auch immer wieder Einfache fuer 3-4 € verkauft.)
2.Nun lade Deine Verbraucher schoen voll und benutze sie so, wie Du sie unterwegs auf der betreffenden Tour benutzen wuerdest, also z.B. Stirnlampe x std in Stufe x, bei mir GPS x std durchlaufen lassen, x mal Display aktivieren usw usw
Da liegt zwischen verschiedenen Usern u.U. locker Faktor 20 dazwischen, deswegen sind Aussagen wie "bei mir hat es immer gereicht, mein Smartphone war schoen voll" nur bedingt hilfreich
3.Wenn Du das ueber Tage durchgespielt hast, lade die Teile mit dem USB Meter dazwischen auf und schreib Dir bei jedem Geraet die Ah auf und rechne sie auf einen Tag um, nun brauchst Du nur noch addieren und hast Deinen Tagesbedarf.
Nun geht es weiter, hier trennen sich die Wege der Kalkulation, je nach dem, ob Du mit einer PB die Tage bis zur naechsten nutzbaren Steckdose z,.B. auf einem Camping o.A. ueberbruecken willst, oder Du autark unterwegs sein willst...
Zuerst mal reine PB-Nutzung ohne Panel...
1. nimm die Anzahl der "Ueberbrueckungs-Tage" mit dem Tagesbedarf mal, dann rechne nochmal 30% fuer Umwandlungsverluste und nicht nutzbare Restkapazitaet drauf, dann bist Du auf der sicheren Seite, nun darfst Du auf das Ergebnis nochmal 35% drauf rechnen, da die PB Hersteller eigentlich alle werbewirksam die Ah des internen Akkus angeben, der mit 3.7 V laeuft, damit hast Du das auf die 5 V USB am Ausgang umgerechnet.
btw alle Hersteller geben das voellig unsinnig in mAh an, da natuerlich fuer einen Laien z.B. 10.000 mAh viel geiler aussieht, als 10 Ah, jeder vom Fach kann da nur
Jetzt hast Du die Angabe, wieviel Kapazitaet Deinen gute Marken-PB haben muss, wohlgemerkt gute Marken-PB (bei irgendwelchen Billigkracher stehen da teilweise voellig utopische Werte drin) bei diesen 3 Marken bin ich beim Nachmessen immer auf vernuenftige Werte gekommen :
Nitecore, Samsung, Anker, bei vielen Faellen fuer diesen Weg der PB-Anwendung ist meine Empfehlung die Nitecore NB10000, natuerlich rel teuer, aber fuer diese (echte) Kapazitaet schoen leicht, hat beim Nachmessen die Hersteller-Angaben noch uebertroffen, ist rel wasserfest (jemand anders hat sie mal in einer Review unter Wasser benutzt) und ich habe sie bis jetzt im praktischen Betrieb noch nicht klein gekriegt
Jetzt der kompliziertere Weg mit Solarpanel fuer den autarken Weg
Da, wenn man nicht gerade im Hochsommer unterwegs ist, auch immer Schlechtwettertage dazwischen hat, an denen nicht strahlender Sonnenschein ist (bei leichter Bewoelkung bringt ein gutes Panel noch max 15 % der Leistung von Sonnenschein - wenn man mal die Lichtstaerke misst und feststellt, dass ein Sonnentag im Sommer bis 100.000 Lux haben kann und es schon bei leichter Bewoelkung unter 6.000 geht, leuchtet einem sofort ein, warum die leistung so runter geht, bei staerkerer Bewoelkung kannst Du es eingepackt lassen) ueberleg Dir wieviel Schlechtwettertage Du ueberbruecken willst und wie lange Du dann am Ersten Sonnentag laden moechtest.
Nun rechne Deinen Bedarf auf die Tage hoch, damit hast Du die Mindestgroesse der PB (natuerlich anschliessend noch die Umrechnung von oben 1.)
Um nun die Ausgangsleistung & Nennleistung des Panels zu berechnen, ueberleg Dir, wieviel std Du nach so einer Schlechtwetterphase max bei Sonnenschein laden willst.
Nun teilst Du Deinen vorher ausgerechnetten Mehrtages-Bedarf (fuer die Mindestgroesse der PB) durch die Anzahl dieser std, nun hast Du den A-Wert (Strom) den das Panel auf dem USB-Ausgang liefern muss.
Die Pannel-W-Angaben (die Du bei USB-Panels durch 5 V teilen muesstest, um auf den Ausgangsstrom zu kommen), sind utopisch / unerreichbar selbst am Aquator um die Mittagszeit, ich erspare dem Leser den Ausflug, wie schraeg die Hersteller diesen Wert ermitteln, mal so grob ueber den Daumen, bei guten Panels erreichst Du bei 100% Sonnenschein ca 2/3 des Werts, bei sehr kleinen Panels evtl Tick mehr.
Das gilt aber nur fuer richtig gute Markenpanels, es gibt jede Menge Chinaschrott, der beim Nachmessen nur auf unterirdische Werte kommt.
Achja dieser Wert wird nur im Sommerhalbjahr erreicht, im Winter zieh nochmal 15% ab.
Das ist jetzt alles etwas vereinfacht, aber dem "Normal-User" wird das so schon mit dem Rechnen zuviel und sonst wird dies Abhandlung 3* so lang
Um nun mal ein Beispiel fuer eine Komplett-Berechnung zu bringen..
Nehmer wir an ich wollte mal wieder im Fruehjahr in Suedspanien im Gebirge Wandern...
Bedarf :
2 AA Eneloop / 2,5 Tage fuer GPS -> 0,6 Ah / Tag (LSD-NimH Ladeverluste eingerechnet)
1 16340 / 2 Tage Stirnlampe -> 0,3 Ah / Tag (Ladeverluste eingerechnet)
Tablett bzw Smartfone -> 0,4 Ah / Tag (Ladeverluste eingerechnet - ich arbeite ja auch von unterwegs abends im Zelt)
Kamera / Gopro-Akkus, Kleinkram ->0,3 Ah / Tag (Ladeverluste eingerechnet - gerade beim Paddeln bzw Hybridtouren filme)
All in all 1,6 Ah / Tag, ich bin bereit, pro Tag 1 std das Panel aufzustellen bzw nach Schlechtwettertagen entsprechend laenger, also 1,6 A * 5 V (USB) = 8 W + 50% + 15% (Winterhalbjahr) = 13,8 W, entsprechend nutze ich ein Anker PowerPort 15 W Solarlite (das war ein geiles Panel, leider gibt es nur noch das schwerere 21 W)
Vielleicht hat sich jemand gefragt, warum ich z.B. beim Smartphone den eingebauten Akku in der Berechnung der PB nicht beruecksichtige, nun ja, aus Sicherheitsgruenden, ich bereite zwar alles so vor und plane meine Routen so, dass ich keine Fremdhilfe brauche, aber Shit happens, wenn man z.B. mit gebrochenem Haxen irgendwo bei schlechten Empfangsbedingungen liegt, kann mal schnell ein halber Akku wegtelefoniert sein, bis Du mit den Richtigen sprichst, die Du herlotsen kannst.
Mein Verbrauch ist natuerlich rel hoch, wenn z.B. jemand im Hochsommer auf einer ausmarkierten Wander-Autobahn unterwegs ist, entsprechend kein GPS mitlaufen laesst, nur ganz gelegentlich mal auf dem Smartphone nach dem Weg schaut, abends nix arbeitet oder Stromfressendes benutzt und keine Gopro usw bei hat, wird er nur einen Bruchteil brauchen, da sind auch schon Leute mit einem 5 W Panel gut hingekommen.
Zum Thema auf den Rucksack schnallen bzw auf´s Boot kontra richtig ausgerichtet in Pausen nutzen...
Dazu habe ich div Vergleichsmessungen gemacht, die Interessanteste war eigentlich die bei einer Mehrtagestour im Sommer mit einem Solo-Canadier, da dazu im Vergleich oben auf dem Rucksack natuerlich schlechter abschneidet, da Deine Ruebe haeufig Schatten auf das Panel wirft.
Also 2 PB, mit elektronischem Lastwiderstand leergezogen, Solarpanel ganz vorne (damit ich keinen Schatten werfe) im Canadier waagerecht auf´s Gepaeck geschnallt, PB tagsueber beim Paddeln via USB-Meter geladen, waren im Schnitt 7-8 std zwischen drauf / abschnallen, achso Fluss war breit genug, das nur sehr selten Uferbaeume Schatten auf´s Panel geworfen haben, 2. PB mit gut zur Sonne ausgerichtetem Solarpanel morgens bzw Abends insgesamt via 2. USB-Meter 1.2-1.5 std geladen.
Am naechsten Tag Spiel von vorne, nach etlichen Tagen hatte ich auf dem USB-Meter vom stationaeren Laden ca 20% mehr auf der Uhr stehen, als bei dem "Bootslader"
Klares Fazit fuer mich -> die Rumfummelei mit tagsueber auf den Rucksack oder Boot schnallen tue ich mir nicht an, abends kippe ich eh den Rucksack aus, dann oder Morgens das Panel an irgendeinen Beutel angelehnt, richtig zur Sonne ausgerichtet, rumstehen zu lassen, waehren, kochen, Kaffee trinken, Packen, Chillen o.A., ist deutlich weniger Frickelei und dann kann ich auch leichter, bei richtig Sonne, mal eben 2 oder 3 Verbraucher dran haengen, um den max moeglichen Strom richtig auszunutzen bzw mir den Zwischenschritt mit der PB zu sparen.
Achja PB mit draufgepapptem Mini-Solarpanel sind Kaese, das Panel bringt im Verhaeltnis zur PB viel zu wenig Leistung.
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Kali reagierte auf Martin in Erfahrungen mit Anker PowerCore Solar 10000?Es gibt einen umfragreichen Thread hier im Forum zu Solarpanels. Ich habe dieses letztes Jahr in den Pyrenäen mitgehabt. Ich nutze das Panel mit einer 5000er Powerbank.
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Kali reagierte auf Daune in Erfahrungen mit Anker PowerCore Solar 10000?@KaliUnd hier findest du den von Martin erwähnten Faden. Ist zwar lang, lohnt sich aber mMn, ihn ganz zu lesen.
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Kali reagierte auf schrenz in Kochset für zwei PersonenHier vielleicht noch eine Kocher Alternative: Soto Amicus
Preislich ähnlich, der Piezozünder ist ganz nett (gibt's aber auch ohne) und die Topfauflagen sind auch für etwas größere Töpfe geeignet.
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Kali reagierte auf fatrat in Kochset für zwei PersonenFür die Gasverbrauch Grundlagen ist folgender MSR Blog Post ganz gut als Einstieg:
https://www.msrgear.com/blog/de/btus-kochzeit-und-gekochtes-wasser-kocherleistung-verstehen/
mein MSR Pocketrocket 2 brauch unter "Laborbedingungen" theoretisch ca,. 10g Gas für 500ml Wasser, oder anders ausgedrückt schafft rund 12-15 Boils pro 230g Kartusche wenn du jedes mal einen Liter kochst, und würde demnach rund eine Woche halten, wenn du morgens und abends 1x kochst. Dann spielt natürlich Wind eine Rolle sowie Temperatur, etc... siehe MSR Blog
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Kali reagierte auf Nando in Kochset für zwei PersonenTrangia Topf (hardanodisiert), kurze MSR Griffzange, Titanteller als Deckel, 2 einfache Plastikbecher.
Leicht und recht günstig. Und von mir höchstselbst erprobt
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Kali reagierte auf Tini in Kochset für zwei PersonenWir nutzen zu zweit einen Toaks Light Titanium 700 zusammen mit dem BRS
Da wir nur das Wasser im Topf kochen, haben wir noch jeweils eine Kunststoffschüssel https://www.decathlon.de/p/schussel-trekking-trek-500-kunststoff-0-45-liter-blau/_/R-p-187934 und einen Plastikbecher https://www.decathlon.de/p/tasse-mh100-kunststoff-0-25-l/_/R-p-193127?mc=8493764&c=BLAU und -löffel https://www.decathlon.de/p/besteckset-campingbesteck-kunststoff-3-teilig/_/R-p-171676?mc=8386030&c=BLAU_TÜRKIS (davon haben wir nur den Löffel dabei)
Ich mag den Luxus nicht missen von heißem Tee oder Kaffee und ner Schüssel mit Essen gleichzeitig ;-).
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Kali reagierte auf Konradsky in Kochset für zwei PersonenEinen Titantopf gibt es für umme 20€ in 1300ml. Das reicht auch
für 2 Personen. Ich habe auch die STS 480ml Bowl und mag die total.
Ebay hat bei Titan ne Riesenauswahl.
Ich finde breite flache Töpfe praktischer und nutzen besser die Energie aus.
Meine Liebste hat lieber eine feste Bowl, wo sie mit essen und trinken kann.
Soto Kocher sind schon was tolles.
Gruss Konrad
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Kali reagierte auf Kardemumma in Kochset für zwei Personenals allgemeiner Tipp in Bezug auf Titan in günstig (ist aber kein Geheimwissen) könntest du dir das Topf-Sortiment von Toaks mal anschauen.
Im Sortiment bspw. bei
https://www.walkonthewildside.de/
und
https://www.sackundpack.de/index.php
Ich selbst benutze zu zweit ein Topf-Set von Snow Peak mit einem 1400 ml und 900 ml Topf (das genaue Set sprengt leider dein Budget) und nehme keine separaten Becher mit. Abendessen läuft meistens nach dem Muster erst Essen kochen, dann Tee kochen (der Tee spült dabei den Topf - Kräutertee mit Pestonudeln o.ä. muss man aber mögen).
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Kali reagierte auf Backpackerin in Kochset für zwei PersonenHi! 40,- ist schon eine Hausnummer. Ich kenne natürlich euer Budget nicht, würde euch aber dennoch raten, nicht nur auf den Preis zu achten. Gutes Equipment kann eine Anschaffung auf Jahre sein. Unser erster Topf war ein Primus LITECHTREK KETTLE mit 1 Liter Fassungsvermögen (hat für uns immer locker gereicht), Kartusche hat rein gepasst und mit 35,- in deinem Budget. Anmerken muss ich hier aber das hohe Gewicht von 288 gr und die Antihaftbeschichtung war nach 700 km auf dem Buckel dahin. Wie das mit Plastik Spork und Titanlöffel (runde Kanten!) passieren konnte, verstehe ich bis heute nicht, wir achten immer sehr auf unsere Sachen. Würde ich deshalb so nicht mehr kaufen. 35,- für die Katz.
Wenn etwas nicht verkratzen soll, landen wir schnell bei Alu oder Titan. Ersteres ist natürlich billiger, säurehaltige Lebensmittel (Tomaten/-soße) sollten darin aber aus gesundheitlichen Gründen nicht gekocht werden.
Becher: Wildo Faltbecher fold-a-cup big mit 600 ml und 46 gr gegenüber dem Sea To Summit Silikonbecher mit 480 ml und 65 gr. Ich habe mich trotz höherem Gewicht für den Silikonbecher entschieden, da er flach zusammenfaltbar ist und ich Plastik in Kombi mit heißen Flüssigkeiten mittlerweile meide. Silikon ist mit Lebensmitteln und hohen Temperaturen unbedenklicher.
Anmerkung zu zwei Tassen: Wir sind bei unserem ersten großen Trip damals mit zwei Wildo Bechern gestartet, haben aber relativ schnell einen davon wieder heim geschickt. Sofern man morgens nicht unterschiedliche Getränke trinkt, kann man sich auch wunderbar eine Tasse teilen, bei dem Topf macht ihr das ja auch.
Wir haben mittlerweile einen Evernew Titanium 1.3 Liter Topf für 138 gr. Auch wenn die Kartusche von der Höhe her hier nicht mehr rein passt, der Topf ist Gold wert. Verstauen im Topf andere Kleinteile und Essen. Grundsätzlich ist dieser nicht ganz billig, aber wenn man auf Angebote warten kann, findet man sicher früher oder später eines. Wir haben ihn damals für 49,79 ergattert.
Zum Kocher noch: ich liebäugele zur Zeit mit dem BRS-3000T. Angeblich ist dieser recht geräuschintensiv im Betrieb und von der Auflagefläche recht klein, aber Preis und Gewicht könnten für euch vielleicht interessant sein.
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Kali hat eine Reaktion von Luannaja erhalten in VorstellungsthreadHallo alle zusammen Nachdem ich mich letztens hier angemeldet habe, möchte ich mich auch mal kurz vorstellen:
Ich bin Mitte Zwanzig, Studentin und arbeite nebenher in der IT. Um die viele Zeit am Schreibtisch und vor dem Computer auszugleichen, habe ich vor ein paar Jahren das Wandern für mich entdeckt. Die erste Tour ging dann während meines Auslandsjahrs mit ein paar Freunden in die japanische Bergwelt. Danach kamen dann Touren im Sauerland und an der Mosel zu zweit.
Für dieses Jahr (hoffen wir es zumindest mal...) ist dann die erste Trekkingtour in Schweden geplant, auf die ich mich riesig freue
Dazu habe ich hier schon viel gelesen und werde auch noch einiges an Fragen loswerden ^^
Liebe Grüße,
Kali
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Kali hat eine Reaktion von ToniBr erhalten in Schlafsack-Tipps? (3-Jahreszeiten, leicht, bezahlbar)Okay, ich glaube die Entscheidung steht: für uns beide der 350er. Gerade auch wegen dem, was @ToniBr
zuletzt noch geschrieben hat, denn wir wollen den Quilt ja nicht mur für die beiden Touren haben, sondern etwas, was wir möglichst variabel auch für andere Touren mitnehmen können, die bislang noch nicht geplant sind. Lieben Dank an alle für eure Erfahrungen!
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Kali reagierte auf Cellofuchs in Schlafsack-Tipps? (3-Jahreszeiten, leicht, bezahlbar)Ich habe den Cumulus Quilt 250 selbst und nutze ihn für mich nur im Sommer, also so ab Mitte Juni. Im Frühjahr oder Herbst würde ich als Mann drin frieren, wenn es Nachts 10°C oder weniger hat.
Das Problem sind die großen Kammern in der Mitte, da rutschen mir die gefühlt wenigen Daunen drin immer zur Seite hin runter (bin Seitenschläfer) und außer der Hülle bleibt da oft kaum was über mir zum Wärmen übrig. Im Kopf- u. Fußbereich hatte ich keine Probleme. Also wenn ICH mir noch einen kaufen würde und wollte ihn auch im Mai und September nutzen, würde ich ganz klar zum 350er Quilt greifen.
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Kali reagierte auf ToniBr in Schlafsack-Tipps? (3-Jahreszeiten, leicht, bezahlbar)Das habe ich gerade auch gelesen. Die Terminierung eurer Touren macht es im Nachhinein natürlich unwarscheinlicher, weit unter 10 °C zu landen! Demnach könnte ein 250er mit einer Art von backup Sinn machen. (dann kann man aber auch gleich den wärmeren nehmen)
Dabei weiß man nicht ob ihr euch das Zeug nur für dieses Jahr anschaffen wollt oder länger etwas davon haben? Für diese Tour Parameter mag das gerade so hinhauen. Für eine Schwedentour im zB April oder Ende September/Anfang Oktober wirds wieder eng.
Wie gesagt, meine Meinung ist, das wenn man 100gr mehr mitnimmt, dann am besten in Form von hochwertiger Daune.
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Kali hat eine Reaktion von ToniBr erhalten in Schlafsack-Tipps? (3-Jahreszeiten, leicht, bezahlbar)Danke für die Klarstellung! Ich hatte angenommen, das Quilts auch den gleichen Vorgaben unterliegen wie Schlafsäcke, was die Angabe der Temperaturen angeht. Alles in allem klingt der 350er dann tatsächlich sinnvoller.
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Kali hat eine Reaktion von JonasGo erhalten in Schlafsack-Tipps? (3-Jahreszeiten, leicht, bezahlbar)Danke für die Klarstellung! Ich hatte angenommen, das Quilts auch den gleichen Vorgaben unterliegen wie Schlafsäcke, was die Angabe der Temperaturen angeht. Alles in allem klingt der 350er dann tatsächlich sinnvoller.
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Kali reagierte auf Wander Schaf in Schlafsack-Tipps? (3-Jahreszeiten, leicht, bezahlbar)Weitere Gedanken: zum 250er noch 50g Overfill dazu. Wäre ein Kompromiss zum 350er. Wenn es aber echt die einzige Penntüte ist, schadet 350er sicher nicht. Lieber zu warm, als zu kalt. Denn im Sommer macht man das Teil ohnehin auf.
Die Länge: weitere Möglichkeiten, statt des Kürzens, kann auch Umschlagen sein. Das kann man oben herum machen (das Schnüren ist dann von außen zu machen), oder an der Fußbox. Diese entweder normal zuschnüren und nach innen schlagen oder außen einmal lang hoch und wieder davon knapp die Hälfte runter krempeln und dann zuschnüren. Bei beidem hat man dann mehr Wärme an den Füßen. Bei ersterem kann man seine Füße entweder über oder unter das nach innen geschlagene Stück legen (je nach Kälte). Und wenn es wärmer ist, ist es ohnehin egal. So behält man sich die Flexibilität das Teil doch mal weit hoch zu ziehen.
Im Zweifel mal mit Kordel und der heimischen Bettdecke improvisieren:)
Zum Vergleich: eure Bettdecke ist sicher auch nicht 180 lang?
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Kali reagierte auf ToniBr in Schlafsack-Tipps? (3-Jahreszeiten, leicht, bezahlbar)Problem ist das Quilts keiner Norm unterliegen. Das sind jediglich Herstellerangaben. Und auf die kannst du bedenkenlos 5 bis 10 °C draufrechnen. Vor allem Frauen, weil die dazu neigen eher zu frieren.
Dazu kommt, 4 °C Komfort bedeutet (nach Norm die hier nicht gilt), bei 4 °C gerade so nicht zu frieren. Wenn du also "kuschelig warm" schlafen willst, brauchst du mehr Reserve.
ODER, so wie es einige Quilt-Hersteller handhaben: nennst die 4 °C Komfort unter der Vorraussetzung mit Klamotten darin zu schlafen (gängig bei Quilts in niedrigeren Temperaturbereichen), welche und wie viel Klamotten... who knows
Meine Empfehlung wenn du ab 5 Grad warm schlafen willst: 350er. Erfahrungen machen. Gegebenenfalls im Nachhinein mit extra 100gr von Cumulus befüllen lassen (falls es auf eurer Tour mal eine Nacht 2 Grad gab und sie frieren musste)
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Kali reagierte auf Wander Schaf in Schlafsack-Tipps? (3-Jahreszeiten, leicht, bezahlbar)700 Euro. Ganz eindeutig
und Achtung, jetzt noch etwas: habt ihr schon mal an ein Quillt gedacht? Oder muss es ein Schlafsack sein?
Schau dich allgemein mal bei cumulus um. Dort gibt es unterschiedliche Schlafsysteme und jedes hat seine Vorzüge. Auch mal bei den Hängematten "Topquilts" schauen. Das sind Quilts mit einer geschlossenen Fußbox, die zudem auch noch etwas leichter als die anderen Quilts sind.
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Kali reagierte auf grmbl in Schlafsack-Tipps? (3-Jahreszeiten, leicht, bezahlbar)Hi Kali, ich hab für meine Freundin was ähnliches gesucht, allerdings für Camping, daher nicht alle Vorschläge UL. Leicht spricht für Daune, günstig eher für Kufa. Aber die Problematik bei eurer Suche ist ja die Kurzgröße, da kenne ich mich etwas aus Es gibt allgemein nicht viele Marken die Kurzgrößen anbieten! Yeti-->Nordisk ist eine der wenigen, da wären V.I.B., Balance oder Shadow mögliche Modelle, in der Reihenfolge absteigendes Budget, aufsteigendes Gewicht Nicht alle gibt es in "S", Größe "M" bis 175 ist aber auch schon kurz und zudem knapp bemessen, könnte für euch schon reichen. Ich empfehle mal zu messen was bisherige Schlafsäcke bei euch hatten und ob Bauch oder Seiten/Rückenschläfer (letztere dann kürzer).
OT: Am Ende wurde es der Yeti Sunrizer 600, mit 1255g (nachgewogen) aber zu schwer für Trekking. Körpergröße ist bis 155 angegeben aber der ist angeblich 200cm lang (glaube ich fast nicht, dann müsste er ja mir mit 176cm knapp passen und das tut er definitiv nicht! Kann ich bei Interesse nachmessen) aber für 162cm passt er perfekt. Edit2: 200cm bezieht sich bei Yeti auf "M".
Cumulus ist daher sicherlich wegen Längenauswahl eine gute Adresse, ich hätte auch den LL300 oder 400 oder für verfrorene Personen vielleicht sogar den Mysterious Traveller 500 (Wärmekragen) gesagt. Wenn Kufa ok ist, dann den Intense.
Richtig günstig sind in letzter Zeit manchmal die Exped Versa Mummy 0 zu bekommen, im (aktuell geschlossenen) Werkstattshop oft um 110 Euro. Halbwegs leicht (920g) aber weit weg von UL.
Frilufts Balta 3 mit 700g und in M bis 175cm könnte was sein.
Pajak Core 400 wäre normalerweise eine gute Wahl, mit 200 cm (nachgemessen) aber wohl etwas zu lang und mit 80cm Breite auch sehr sehr geräumig und dadurch für kleine Personen erst recht nicht so warm, auch kein Wärmekragen... aber bis 5 Grad vielleicht noch ok.
Mountain Hardwear hat auch spezielle Damenmodelle in kürzer, zb der Rook 866g. Für derzeit ~160€ sogar ein Schnäppchen wenns ein bisschen mehr (Gewicht...) sein darf
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Kali reagierte auf janphilip in WasserfilterSehe ich ganz genauso.
In Deutschland würde ich nirgends Wasser aus nem Bach trinken. Evtl. noch aus einer Quelle aber wie oft findet man die?
Alleine was an Dünger und Pesti-/Herbiziden auf die Felder gekippt wird... Das landet ja auch alles in den Gewässern. Von den Ölen und Kraftstoffen mal ganz abgesehen. Von denen wird einem nämlich schon in kleinsten Dosen ziemlich schlecht..
Zacki hat da mal ein Youtube Video zu gemacht...
Rausfiltern kann man die mit tragbaren System nicht sicher. Von Aktivkohle sollte man die Finger lassen wenn man die nicht nach jedem Filtervorgang auswechselt und da gehen auch nur die Schadstoffe drauf die unpolar sind. Die polaren bekommt man damit auch nicht zu fassen..
Und baden und das Wasser trinken sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
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Kali reagierte auf alkafi in VorstellungsthreadHallo
Nachdem meine Frau und ich in den vergangenen Jahren regelmäßig Tagestouren gemacht haben, planen wir nun unsere erste Fernwanderung. Da wir wegen einer Lebensmittelunverträglichkeit fast die komplette Verpflegung von Anfang an mitschleppen müssen, ist ultraleicht Wandern für uns sehr interessant. Auf Youtube habe ich einige Videos von soultrails/soulboy geschaut und über ihn den Weg hierher gefunden. Hoffe wir können hier einiges lernen.
Grüße
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Kali reagierte auf Tini in VorstellungsthreadHallo ihr Lieben,
jetzt will ich mich auch einmal vorstellen. Mein Name ist Tine, ich bin eine echte Badnerin und schon einige Monate hier stille Mitleserin und habe in dieser Zeit schon sehr sehr viel gelernt von euch. Vielen vielen Dank dafür
Tja, letzten Sommer habe ich mit meinem Partner und unserem Hund die ersten Versuche in Richtung Weitwanderwege und Ultraleicht gemacht. Unterwegs waren wir zunächst probeweise ein paar Tage auf dem Westweg und im September sind wir dann den Pfälzer Waldpfad gelaufen.
Anfang Juni wollen wir dann den Westerwaldsteig in Angriff nehmen, aber zunächst muss Corona mal Ruhe geben....
Viele Grüße
Tine
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Kali reagierte auf 2Tall in WasserfilterDas Thema mit dem Wasser in D hatten wir doch schon mal hier im Forum.
Kurzfassung aus meiner Sicht: In D kann in vielen Gegenden (auch in Naturschutzgebieten, wo man es nicht vermutet!) ein Belastung vorliegen, die man nicht herausgefiltert bekommt!!! Z.B. durch ehemaligen Bergbau, Munition usw. usw.
Der Harz ist ein tolles Beispiel dafür. In der Eifel war ich auch schon oft unterwegs, aber auch da kann man eigentlich überall mit etwas Planung und netten Fragen immer Trinkwasser aus der Leitung bekommen. (Läden, Friedhöfe oder Eingeborene fragen.) Und in der Eifel gab es auch an einigen unwahrscheinlichen Stellen Bergbau...
Eine Belastung mit Schwermetallen oder anderen Chemikalien (Landwirtschaft usw.) kannst du nicht am Wasser durch Sehen/Riechen/Schmecken ausschließen (und dein Filter hilft da Nullkommanix!!!), und selbst wenn du dann nicht unmittelbar krank wirst, so können später Folgen auftreten, da manche Stoffe leider vom Körper gespeichert werden. Darum kann ich Aussagen wie "mir ist noch nie was passiert", "von ein paar mal im Jahr so Wasser trinken passiert nix" usw. nicht nachvollziehen. (Zumal wie gesagt das Trinkwasser in D eigentlich immer und überall um die Ecke vorhanden ist.)
Und meine bescheidenen Ausführungen sind ja auch nur ein grober Überblick. Andere hier haben ja auch schon auf weitere Quellen verwiesen. Es gibt auch ein paar gute Videos dazu auf YT, u.a. vom bekannten "Sacki", wenn du das mal in der Form präsentiert haben möchtest.
Ich selbst habe schon mehrfach überlegt, mir für D einen Wasserfilter zuzulegen, und mich dann aus den genannten Gründen immer dagegen entschieden. Meine Gesundheit ist mir (auch langfristig) dann wichtiger, und ich muss dann manchmal Umwege zur Wasserbeschafgung in Kauf nehmen.
Anders ist das alles, wenn ich in USA, NZ usw. unterwegs bin. Da gibt es einfach viel viel mehr Landschaft, die quasi für nix genutzt wird und das Wasser da einfach grundsätzlich weniger belastet ist.
Weitere Vorteile von "ohne Filter unterwegs": Ein Ding weniger, was Geld kostet, ein Ding weniger, was man tragen muss, ein Ding weniger, was kaputt gehen kann, ein Ding weniger, um das man sich Gedanken machen muss...
P.S.: Im Rhein baden- ja! Aber daraus trinken, selbst nach Filterung, das ist ja wohl eine ganze andere Geschichte!!! Ich würde niemals nie in Deutschland aus einem Fluss trinken, so viele Gerätschaften zum Filtern und Aufbereiten kann ich nicht mitschleppen, dass ich dann sicheres Trinkwasser erhalte.
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Kali reagierte auf Carsten010 in Erfahrungen mit Billigrucksack ?Klar regelt der Markt .... irgendwas.
Wieviel Verantwortung jeder einzelne auf den Markt abwälzen möchte ist natürlich individuell.
Bei so einem Preis (und bei 8,99 Euro brauchen wir keine Debatte über Qualität, Preis/Leistung oder irgendwas anderes anfangen) ist mir klar, dass ich hier meine Verantwortung nicht an den Markt abgeben möchte.
Faire Löhne, Umweltschutz, soziale Verantwortung, Klima....sind bei 8,99 nicht drin.
Ja...und mir ist klar, dass ich mit einem Nicht-Kauf zum dem hier genannten Marktgeschehen beitrage, dass dann ja alles regelt...
Carsten