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bandit_bln

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Alle erstellten Inhalte von bandit_bln

  1. Gibt's bei Decathlon in unterschiedlichen Größen für ein paar Euro. Die alten Schnallen werden einfach zerstört, eine Seite mit der Schlaufe ist bei den kleineren Geschlitzt. Also muss man meistens nichts nähen oder kleben. https://www.decathlon.de/p/steckschnallen-fur-rucksack-20-mm-2er-set/_/R-p-3335?mc=8207987 https://www.decathlon.de/p/steckschnallen-fur-rucksack-25-mm-2er-set/_/R-p-6179?mc=1157860 https://www.decathlon.de/p/steckschnallen-trekkingrucksack-38-mm/_/R-p-6180?mc=1157852 Hab damit auch meinen Deuter repariert. (20mm) @KazooieDer Schaden bei meinem Rucksack sah 100% identisch zu deinem aus und hat 3 Minuten gedauert.
  2. OT: Es ist die Summe der Teile. Es macht eben dann doch einen deutlichen Unterschied, wenn ich 10* kleinere bis mittlere Massen einsparen kann. Klar gibt es auch den Punkt, an dem die Gewichtsreduktion nicht mehr Kompensationslos ist. In diesem Bereich bewegt sich auch meistens die Diskussion in diesem Forum. Es wird auch sehr häufig eben nicht das allerleichteste empfohlen, sondern auch immer diskutiert, welche Nachteile damit einhergehen. Das ganz extreme Gewichtstuning zeigt dabei Möglichkeiten auf und empfinde ich durchaus bereichernd. Letztlich muss aber jeder für sich selbst entscheiden, wie er verschiedene Eigenschaften priorisiert. Und um beim Thema Schlafsack zu bleiben, können 50g oder 100g mehr Daunen durchaus mit UL vereinbar sein, wenn damit der Einsatzbereich vergrößert wird. Es hilft auch nichts, wenn der Hersteller -3 Grad rauf schreibt aber in der Realität man dazu 1kg extra Klamotten einpacken muss. Und im Monsunregen würde ich vermutlich auch auf Kunst Faser setzten. wo bekommt man jetzt die Carbonheringe?
  3. Der WM Caribou MF dürfte zu dünn sein für 5 Grad. Das ist ne reine Hochsommertüte mit 10 Grad Komforttemperatur. (hatte einen alten Test erwischt, wo dem Schlafsack 10 Grad Komfort gegeben wurde.) Beim Xlite geht die Daunenmenge in einer größeren Größe auch nach oben und inwieweit der bei 5 Grad noch ohne lange Unterwäsche warm hält wäre ich mir jetzt auch nicht so sicher. Daher wäre meine Empfehlung eher eine etwas dickeren Schlafsack von WM zu nehmen. Außer die 5 Grad sind eine absolute Ausnahme und du bist quasi ein wanderndes Heizkraftwerk. Ich würde den Komfortwert immer ein paar Grad unter der unteren angedachten regulären minimalen Einsatztemperatur wählen und das als Mann. Unerwartet kälter kann es immer mal werden. Weiterhin ist der Komfortwert quasi ausgeruht mit vollem Magen ohne hohe Luftfeuchtigkeit in langer Unterwäsche gerade so nicht frieren. Wenn es natürlich nur eine von 20 Nächten ist, dann passt es schon wieder.
  4. Ich habe einen Biwaksack, Tarp und Zelt. Die ganzen Horrorgeschichten mit nassem Schlafsack, durch das Schwitzen bei Nutzung eines Biwaksacks kann ich nur in Ansätzen bestätigen. Mein Schlafsack wird vor allem feucht, wenn der Schlafsack quasi zu warm für den Einsatzzweck ist. Der Biwaksack holt halt ein paar Grad mehr raus und dementsprechend schwitzt man ggf. früher. Ist aber auch die Frage, wie Atmungsaktiv der Biwaksack ist. Aber ja, ohne Biwaksack schläft es sich dennoch angenehmer. Das gleiche dürfte für entsprechende Stoffe gelten. Mein Schlafsack hat eine wasserabweisende Beschichtung, aber das hilft halt gegen den Tau am Morgen, dass wars dann auch. Ein Problem ist, in einem Biwaksack kommt der Regen dennoch rein. Denn am Gesicht bleibt eine Öffnung und hier kommt auch Wasser rein. Die Öffnung sollte auf keinen Fall verschlossen werden, sonst wird es mit der Luft ganz schnell eng. Biwaksackzelte sind einen andere Geschichte, aber auch hier würde mich mal die Sauerstoffkonzentration am nächsten Morgen interessieren. Die Lösung für normale Biwaksäcke ist zumindest die Kopfseite unter einen Unterstand oder sowas zu packen. Hier ist es von der Gegend abhängig. Da ich den Biwaksack nur in der Sächsischen Schweiz nutze sind immer genügend Möglichkeiten vorhanden. In einigen Boofen und bei Wind braucht es halt einen Regenschutz. Nur auf die Beschichtung kann man sich da nicht verlassen. Der Biwaksack übernimmt an regenfreien Tagen dann auch gleich die Aufgabe des Groundsheets. In anderen Gebieten braucht man ggf. ein Tarp. Wenn man das mitschleppt kann man aber den Biwaksack wieder in Frage stellen Warum ich letztlich wieder vor Tarp + Biwaksack in den wärmere Monaten Abstand genommen habe war nicht der Regen, sondern die Insekten. Denn wie ich leidvoll erfahren musste brauch es im Sommer, solange man nicht in den Bergen unterwegs ist ein Moskitonetz. Wenn ich dann Tarp, Biwaksack und Moskitonetz mitschleppe bin ich schnell wieder bei dem Gewicht eines Zelts. Mit Groundsheet, Innen und Außenzelt kann ich nun frei wählen, wie ich die Nacht verbringen möchte, ohne wirkliche Nachteile zu haben. Das lässt sich natürlich auch über die Kombi mit Tarp, Biwaksack und Moskiotnetz herstellen. Aber nur im Biwaksack wird man glaube nicht glücklich. Mit einem wasserdichten Schlafsack (wenn es sowas überhaupt gibt) hat man die verminderte Atmungsaktivität und kann nicht variieren. Die winddichte Membran macht halt vor allem bei Wind Sinn, aber weniger bei Regen. Dürfte aber an den guten Tagen etwas nachteilig sein. Es kommt letztlich drauf an, wo und wie lange du unterwegs bist. Bei nur einem Wochenende und gutem Wetterbericht kann man halt auch nur mit dem Schlafsack losziehen und alles abdichtende wäre dann wieder nachteilig. Hat denn jemand mal in einem Schlafsack mit GWS und ohne geschlafen und hat einen direkten Vergleich?
  5. Also im leichten Minusbereich sollte der Comfort bei avisierten 5 Grad schon sein. Ich schlafe auch gerne mal genau so, und gerade bei Wind braucht man mehr Reserven, als mit Wind geschützten Zelt. Daher würde ich nicht behaupten dass der Apache Overkill ist. Bei Regen würde ich immer eher zum Biwacksack greifen, gebe aber zu das ich keine Erfahrung mit WM Schlafsäcken mit entsprechenden Membranen habe. Tau und Konsens reicht meist auch Schlafsäcke mit entsprechend Wasser abweisendem Gewebe. Regen ist ne andere Nummer.
  6. Ja, das stimmt natürlich auch. Für weite Flächen braucht es das nicht, aber für zerklüftete Gegenden macht es schon Sinn. Da müssen es nicht mal die Alpen sein.
  7. Meistens gibt es für sowas aber lange Übergangsregelungen, so dass vermutlich noch Jahre in Ruhe abverkauft werden kann. Und wie ich die Industrie kenne stellen sie bald danach fest, dass die 12V Spannung ja Mist sind und 14V viel besser ist. Da passt aber der USB-C- Stecker nicht mehr, usw......
  8. Auf der Hompage von Wechsel steh "Hochgewichtige Leichtwertigezelte seit 1995" ach nein doch "Hochwertige Leichtwichtszelte seit 1995" War nur Neugierig. Aber schön lang sind sie mit 2,25m Was wird denn der Nachfolger?
  9. Was ist denn das für ein Zelt? Frage nur, weil das mit Groundsheet schon Richtung Expeditionszelt vom Gewicht her geht. Ansonsten macht ein Wasserdichtes Groundsheet auch bei weichen nassen Böden Sinn. Aber vielleicht auch zda was leichteres nehmen. Hab meinen Berghans mal unter die Dusche gestellt und blieb alles drinnen Trocken. Ich würde aber für den Trip auf jeden Fall einen 20L oder 30L Nanosil Packsack nehmen und da Schlafsack, Elektronik und die Wechselwäsche reinpacken. Wiegt viel weniger, als die avisierten 116g von dir und beim Reinfallen in einem Fluss bleibt alles trocken.
  10. Weil Masse die Raumzeit krümmt. Dadurch können Sie länger die Wanderung genießen, zumindest von außen betrachtet.
  11. Die Aluschicht ist vermutlich beschichtete Plastikfolie, welche sich auch dehnen lässt. Ich würde mal nur nach dem Gefühl behaupten, das hier der Biegeradius größer ist, als wenn die Matte gefaltet wird. Und daher sollte solange du die jetzt so nicht fest zusammendrückst eigentlich nichts passieren. Was aber passieren kann, wenn du sie so richtig fest zusammendrückst ist, dass Spannung außen zu groß wird. Und ja dann könnte die Folie als erstes reißen, aber vermutlich nicht abreißen, weil sie sich weniger dehnen muss, als das Nylon außen. Würde im Resultat aber keinen Unterschied machen. Ich halte es dennoch eher für unwahrscheinlich. Wir können aber tauschen, meine Isomatte hat keine solch "empfindliche" Folie
  12. Ist halt die Frage, wie Nährstoffreich die Gebiete von Natur aus sind. In eh schon Nährstoffreichen Gebieten in milderen Klimazonen spielt der zusätzliche Nährstoffeintrag vermutlich keine Rolle. Anders bei z. B. Heidegebieten oder Magerwiesen. Daher vielleicht ganz spannend: Magerwiese: Insektenfreundlich und nährstoffarm - Utopia.de Im Studium haben wir mal die Artzusammensetzung auf einer leicht abfallenden Wiese von ca. 300 Metern länge untersucht. Es war erstaunlich, wie sehr sich bereits auf so einer kurzer Fläche die Artzusammensetzung und Diversität in Abhängigkeit von den Umweltbedingungen verändert hatte. Ansonsten sind die Probleme sind jetzt mal das Papier außen vorgelassen , vor allem im Bereich der Krankheitserreger und der Optik zu finden.
  13. OTOT: : Biotech selbstauflösendes Klopapier. Ist zwar für die Camping Toilette entworfen, sollte aber sich auch so schneller zersetzen. ansonsten sollten wir den Thread vielleicht von dem Thema verschonen ;)
  14. OT: OT: zumal es biologisch abbaubares und schnell auflösendes Toilettenpapier fürn schmalen Taler gibt.
  15. Ich weiß nicht, ob es bei einer Hängematte funktioniert, aber ich pack an kalten Tagen das Ding auf meine Luftmatte: Schaumstoff-Isomatte Trekking MT100 180 × 50 cm 1 Person | FORCLAZ | DECATHLON Die Isolation hat sich durch Beschichtung deutlich verbessert. Ich suche sowas eigentlich noch aus EVA mit Beschichtung, aber das waren gut investierte 9 €. Und wenn ich auf die Xlite wechsel kommt das Ding unter 0 Grad unter die Isomatte. Ohne Luftmatte ist das Ding natürlich nur was für den Sommer und Hartsgesottene. Aber auf deiner Jökel sollte das erstmal gehen. Ich seh gerade, ich habe es anscheinend entgegen der Produktfotos die Folie immer nach oben gemacht. Was für micht aber bezüglich Reflektion von Wärmestrahlung mehr Sinn ergibt. Ansonsten sind Nachtemperaturen von 13 Grad eigentlich schon fast Hochsommer. Die Jokel hat wohl einen R-Wert von 1,3 und daher könnte das nur mit der Jökel frisch werden.
  16. Und ca 30% teurer, auch wenn sie immer noch günstig ist. Die alte hat 10€ gekostet.
  17. Ein Rucksack ohne Hüftgurt ist aber dann schon sehr speziell. Für mich kein Wanderrucksack. 25kg ist für ein Tarp zu wenig und da kommt ja noch die Reduktion durch den Knoten hinzu, da dann doch her zu 2mm Reepschnur greifen. Wiegt auch fast nichts, kostet fast nichts und hält 80kg. Das bereits genannte Dynema geht vermutlich auch.
  18. Die wiegt sogar nur 120g. Windjacke Speed Hiking FH500 Helium Herren | QUECHUA | DECATHLON Und @derRheinische die 91g Wurstpelle habe ich auch, aber nur zum Rennradfahren Und ja, ich schiebe die Presswurstoptik mal auf die Jacke . Bei der Speedhiking habe ich das so nicht. Theoretisch gibts auch noch zwei Jacken im Bereich von 60€ (Inflation) 70 € von Decathlon welche dann wieder gleichzeitig Regen und Windjacke sind und ca. 200g wiegen. Einmal: Wanderjacke Speed Hiking FH500 wasserdicht ultraleicht Herren | QUECHUA | DECATHLON und einmal Wanderjacke Hybridjacke Speed Hiking FH900 ultraleicht Herren blaugrau | QUECHUA | DECATHLON Die war aber vor kurzem im Abverkauf und das alte Modell findet man meistens noch für 50€ im Laden. Wie Regendicht und Atmungsaktiv die sind müssen andere Beurteilen. Ich selbst bin ein Freund der einfachen 120g Windjacke (+ teurer Hardshell welche nur bei Regen mitkommt, aber hier nicht in der Liste ist.) Die Raincut habe ich auch und ist für den Preis auch völlig okay, aber halt nicht atmungsaktiv. Daher pack ich im Alltag gerne bei wechselhaftem Wetter in den Rucksack.
  19. Auch wenn man immer sagt Rucksack zum Schluss kaufen ist 55L eine flexible Größe. Manche kommen hier mit sehr viel weniger aus. Ich gehöre nicht dazu ;) In etwa weißt du ja schon wie viel du mitnimmst. Aber letztlich hängt es davon ab was du vor hast.
  20. Ausrüstung: Kopflampe gibts mit dem halben Gewicht bei Decathlon. Schaufel/Axt/Luftpumpe: wofür? Rucksack: auf jeden Fall Tauschen, 1kg Potenzial Messer: Opinel Fernglas: verstehe ich, aber ringe mich nie dazu es mitzunehmen. Beobachtest du Tiere? Softschell: ist Puli/Puffy und Regenjacke in einem. Kann alles aber nichts richtig. Einen Poncho gegen Regen hast du aber schon drinnen in der Liste. Also gegen Windjacke und Puffy tauschen. Wird nicht wirklich leichter, aber wesentlich flexibler. Eine leichte Windjacke zieh ich auch mal an, wenn ich verschwitzt bin und es windig wird, obwohl es nicht wirklich kalt ist. Umgekehrt einen Pully wenn etwas frischer, freu mich aber über frische Luft. Windjacke gibts auch günstig bei Decathlon. Schlafzimmer Schlafsack: tauschen --> Daune wenn möglich. Tarp: tauschen, gibts mit halben Gewicht auch relativ günstig bei Amazon. Baumbänder sind wichtig für eine Hängematte. Bei einem Tarp entstehen aber meist geringere Belastungen. Bei einem Orkan vielleicht anders, aber da zerlegts dir auch irgendwann das Tarp. Daher gibt es auch leichtere Seilhüllen. Letztlich sind bei dir Tarp und Seile genauso schwer wie ein Zelt. Küche Gas oder Espit, aber nicht beide. Ausser du bis irgendwo bei den Eisbären. Topf geht auch leichter. Badezimmer / Erste Hilfe Deo/Handschuhe/Haarbürste/Taschentücher braucht man meistens im Wald nicht. Toilettenpapier geht auch als Taschentuch Letztlich dann auch eine Budgetfrage. Kannst ja mal alles in Excel packen und dann Alternativen gegenüberstellen. Die Differenz im Gewicht dann durch den Preis teilen. So sind die paar Gramm beim Topf sehr teuer, währenddessen beim Rucksack auch wenn teurer die Ersparnis deutlich günstiger wird. Daher renne ich z.B. immer noch mit Stahltopf rum.
  21. Nur mal so aus Interesse, bis wie viel Grad kommt ihr denn ohne Schlafklamotten, nur T-Shirt/Boxershorts mit den ca. 150g gefüllten Quilts. Das ist ja selbst für 1 Seite nicht gerade viel. Reicht das dann auch für kühle Sommernächte ohne extra Kleidung oder geht das bei einem nächtlichen Kälteeinbruch bei Schlechtwetter bis 8 Grad nur mit langen Merino-Klamotten?
  22. Ich habe auch eine vergleichbare Handwaage. Letztlich habe ich aber Gewichte nur dann genau erfassen können, wenn ich nicht aus der Hand gemessen habe, sondern die Waage irgendwo eingehakt habe. Für Koffer oder Fische macht es aber nichts aus, wenn sie ein paar Gramm mehr anzeigen. Was mich bei dem Rucksack eher stört, ist das ab einem gewissen Gewicht das Tragesystem Geräusche macht. Anscheinend ist es das reiben am Tragesystem und eine Zeit lang hilft dann das Pudern der Stangen bzw. des umgebenden Textils.
  23. Der aktuelle V5 hat den Reißverschluss soweit ich sehen kann an anderer Stelle. Sah erst so aus, als hätte er den garnicht mehr.
  24. OT: Ja, alles noch dran und original war selber überrascht. Allerdings habe ich nur eine Küchenwaage. Vielleicht werde ich deshalb immer dicker Da aber Gaskartuschen auch das vom Hersteller angegebene Gewicht anzeigen traue ich mal meiner Waage und habe gerade auch noch 4 mal gemessen und es waren immer 999-1002g mit Deckel und 55L Version. Übrigens wird der auch mit 1000g angegeben: Bergans Helium 55 im Praxistest (trekkingtrails.de) Hast du noch irgendwas im Rucksack vergessen?
  25. Vielleicht ist gelb leichter als blau Das mit dem wechseln von Hüfte und Schulter kenne ich bei +15kg halt auch. Lässt sich vermutlich nicht ganz vermeiden, dann zwickt es aber schon irgendwo.

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