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Ultraleicht Trekking

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bandit_bln

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Alle erstellten Inhalte von bandit_bln

  1. Das hört sich aber nach längeren Wanderungen an, als beim Schwarzwald. Wobei man sicherlich auch im Schwarzwald eine Weile verbringen kann, aber ich würde da dennoch anders planen, als z. B. in der Wildnis von Island. Ansonsten bleiben doch eigentlich immer die üblichen Verdächtigen: Baumärkte, Campingplätze und Outdoorläden.
  2. na ja bezüglich Output empfinde deine 15 bis 20 Minuten schon extrem lange. Ist vielleicht vom Kocher und Topf abhängig, aber ich benutze einen Stahltopf und bei mir braucht ein halber Liter glaube keine 5 Minuten, wenn es etwas wärmer (+10 Grad) ist. Werde aber sicherheitshalber nochmal die Zeit nehmen. Inwieweit schnell oder langsam den Gasverbrauch beeinflusst ist dann aber wieder eine andere Frage. Ansonsten habe ich mir angewöhnt nach dem Wandern meine Gaskartuschen zu wiegen und die Restmenge aufzuschreiben. Der Verbrauch ist jedoch manchmal sehr variabel und kann daher nur bedingt vorgeplant werden.
  3. Die Anmerkungen finde ich durchaus weiterführend. Die meisten Sachen können vermutlich ohne Probleme nass werden, nur Klamotten und Schlafsack sind doch zu schützen. Okay, jemand der im Monsum wandern geht sieht das vermutlich anders. Im Augenblick nehme ich ganz normale leichte Abfallsäcke, die reichen zumindest für den Wochendend bis Wochentrip vollkommen aus und danach kann gleich noch der Müll, welcher beim Wandern entsteht mit entsorgt werden. Nachteilig sehe ich dabei eigentlich nur, dass für längere Touren das Material doch zu dünn ist. Bei Müllsäcken müsste doch eigentlich Schwerlastabfallsäcke das äquivalent auf dem europäischen Markt sein?
  4. Hat jemand mal die "Sea to Summit ULTRA-SIL NANO DRY SACKs" ausprobiert? Vom Gewicht sind die ja eigentlich ok und sehen etwas haltbarer aus, als die durchsichtigen Plastikabfallsack- Versionen.
  5. Entweder den, weil günstig oder Deuter Orbit, weil gut verarbeitet. deuter Orbit +5° L | Kunstfaserschlafsack Bei 5 Grad Comfort wird er dann aber auch schwerer: deuter Orbit 0° | Kunstfaserschlafsack Wenn noch mal ein Upgrade auf Daune geplant ist würde ich auch eher zum Decathlon greifen.
  6. Kann man sogar direkt so kaufen, als 120er Weste, aber nur mit Full-Zip. Aber sicherlich schwerer, als ein gekürzter 20er.
  7. Ich hab den MH500 und habe mir den MH100 dann absichtlich mit Fullzip (als 120er) gekauft. Ohne wird es schnell viel zu warm und würde im Nachhinein den MH500 auch mit Fullzip kaufen und eher bei 100 drauf verzichten. Denn den 100 benutze ich nur Abends/Morgens/Nachts, während der 500er durchaus bei kühlen Tagen zum drüberziehen beim Wandern geeignet ist. Ist aber eine Temperaturfrage. Beide nehmen sich komprimiert glaube nicht so viel, wobei der MH100 schon deutlich mehr plustert.
  8. Ich kenne deinen Schlafsack nicht, aber der angegebene Comfortbereich des Herstellers hört sich für mich mit 450g Füllung und 700 cuin schon sehr sehr optimisch an. Als Backup für kalte Tage haben sich bei mir Fußsohlenwärmer bewährt. Kosten meist etwas über einen Euro. Das ist natürlich nichts für den Dauereinsatz, aber um mal eine sehr kalte Nacht in eine Warme zu verwandeln eine echte Option. Wichtig ist sie halt nicht im Schlafsack zu verwenden, weil viel zu Heiß mit Verbrennungsgefahr. Aber vor der Benutzung den Schlafsack aufwärmen und anschließend unter die Isomatte packen holt ordentlich was raus. Wenn sie nichts bringen, weil zwar unten warm, aber oben kalt, dann ist der Schlafsack einfach zu dünn.
  9. Mit dem Gewicht für das Stativ hast du Recht, Gewichte vom UL Forum verändern dann doch die Wahrnehmung für leicht. Ich lass inzwischen bei längeren Touren den Fotokram komplett Zuhause. Also entweder Wandern oder Fotografieren. Manchmal eine FB und Body reicht und ist schon schwer genug. Zum Knipsen sind Handys inzwischen völlig ausreichend, nur bei wirklich besonderen Bildern macht eine Kamera für mich Sinn.
  10. Das mit der Kameraausrüstung verstehe ich, aber vielleicht kann man da am meisten sparen. Brauchst du das 100-400 wirklich? Das meiste wird weite Landschaft sein. Obwohl das ja eigentlich schon die leichteren Zooms sind. Aber das Stativ ist halt schon ordentlich schwer und die schweren Zooms hast du nicht. Vielleicht gibt's da was leichteres? Wegen Wind geht auch beschwerenbeschweren bzw. Schnur und Heringe.
  11. Wird noch erforscht, vermutlich hat es etwas mit den rezeptiven Feldern der Retina zu tun. Schwarze Flächen dürften weniger Rhodopsin im Auge freisetzen, daher ist es schonnender. Bei meinem Xiaomi kann ich auch im Ultra-Energiesparmodus die Helligkeit verändern. Das reicht eigentlich auch im Sonnenlicht aus. Doof war nur einmal, als ich im Zelt auf der niedrigsten Stufe im dunkeln was nachgeschaut habe und am nächsten Tag im prallen Sonnenlicht das Handy entsperren wollte Aber ein Umstellen auf den normalen Displaymodus geht glaube nicht, lasse mich aber eines besseren belehren.
  12. Anmerkungen sind im Text, ansonsten ist normales Waschmittel ziemlich aggressiv, daher versuche ich bei dem ganzen teuren Outdoorzeugs soweit möglich ohne auszukommen.
  13. Bin auch immer noch bei 6,x kg zumindest in Herbst und Frühling mit Zelt, aber mit Trinken und Essen lande ich doch schnell bei 14kg. Ich glaube bis zu einem gewissen Grad kann man ohne jegliche Funktionseinbußen viel Gewicht sparen, aber irgendwann muss man auch Kompromisse machen oder auch nicht. Und für mich mit 188cm und Kleidergröße XXL ist alles sowieso schwerer, als für jemanden mit 160 und Kleidergröße S oder M. Da stelle ich mir manchmal schon die Sinnfrage, inwieweit es jetzt lohnt z. B. viel Geld für einen leichteren Topf auszugeben, um 50g zu sparen. Zumal ich ja selber noch 5kg oder mehr abspecken könnte und sollte. Aber anders herum wird im Verlauf der Tour das Rucksack gefühlt immer schwerer, obwohl er am Ende sogar eigentlich 7kg leichter war. Daher stieg nach über 50km Forststeig in drei Tagen der Wunsch doch noch weiter zu tunen (Körpergewicht und Rucksackgewicht).
  14. Solange es keine Sonne oder etwaige Benzole abbekommt hält PE doch eigentlich fast ewig. Würde es ohne Druck verpackt, vielleicht in einer halbwegs luftdichten und lichdichten Tüte lagern.
  15. 15kg ist schon eine ganze Menge. Vor allem kann man das durchaus auch prozentual betrachten. Bei mir sind das ca. 16% meines Körpergewichts, also 116%. Bei kleineren Menschen reden wir vielleicht auch mal von 50-60kg Körpergewicht. Dann sind es bei 50kg schon 30% bzw. am Ende 130%. Die Muskeln, Knie und Gelenke sind halt auch meist proportional zur Körpergröße ausgebildet. Aber auch der Geschlechtsdimorphismus und der individuelle Lebensstil und Genetik haben Einfluss auf die Gelenke. Wenn die Kniee aber schon im Laden wehtun, dann auf jeden Fall Gewicht verringern und zweitens auch mal beim Orthopäden den Meniskus und Knorpel abklären lassen. Denn meistens zeigt sich dass dann auch ohne Rucksack, nur etwas später.
  16. Der Gewichtsunterschied zwischen dem 45L und dem 60L Exped Lightning WMNS liegt Laut Hersteller genau bei 20g. Auch die Rückenlänge scheint identisch zu sein. Mir fällt eigentlich kein logischer Grund ein hier nicht die 60L Version zu nehmen. Etwaigen leeren Raum kann man anschneidend auch entsprechend zusammenzurren oder mit dem Daunenschlafsack ausfüllen. Außer vielleicht du hattest beim Ausprobieren das Gefühl, dass der Rucksack sich "riesig" oder zu groß anfühlt. Vorteil bei 45L: Muss das wirklich mit? Vorteil bei 60L: Das kann ruhig noch mit.
  17. bandit_bln antwortete auf AnDrIx's Thema in Küche
    Suche mal im Internet nach "Bio Sahne Fest". Da findet man relativ viel, aber dass ist dann keine wirkliche Trockensahne aus Biomilch, sondern halt pflanzliches Pulver, welches einen Sahne Ersatz bildet. Der Preis ist auch sportlich.
  18. Zieh mal bei de Aliexpress-Längen noch mindestens 2-3 cm ab, da es sich wirklich auf die Länge am Boden bezieht. Schon ein paar cm dadrüber ist ein Vik1 oder CloudUp2 halt eher 207cm lang. Bei den 2-Personen Zelten kann über das Querlegen dann wieder eine deutlich größere Länge herausgeholt werden. Das VIK macht in der Größe dann vermutlich halt nur als 2P-Version sinn. Das CloudUp1 war glaube als einziges Einpersonenzelt mit 230cm länger und wäre daher lang genug. Aber jetzt entdecke ich in den Shops nur 2,1 Meter als Länge. Also bleiben eigentlich nur die 2P-Versionen der Naturehike-Zelt als Option, wenn man länger als 180cm ist. Ich werfe auch mal die 10D Version des Cloud Up als Zweipersonenzelt in den Raum, welche leichter ist als die 1P normale CloudUp Version ist. Abmessungen 210*120, real vielleicht eher 207cm*118cm. Gewicht komplett (incl. 13 Heringen und allen Beuteln) mit Groundsheet 1,3kg, ohne 1,1kg, selbst gewogen. Ich nutze es mit 188cm halt mit schräg drinnen liegend. Bei so ganz engen Zelten bekomme ich Platzangst Auf dem Motorrad hatte ich immer ein 200x200 Meter Kuppelzelt dabei. Das war für mich alleine genau richtig, aber ist natürlich nichts zum Wandern. Nemo-Zelte sind glaube länger und preislich noch attraktiv. Bei den Bildern ist die Matte 196cm und der Schlafsack 216cm lang. Bin mir aber gerade nichtmal sicher, ob damit die Innenlänge gemeint ist. Auf jeden Fall war es kein Sommerschlafsack. Bei einem Doppelzelt ist es nicht so problematisch die Zeltwand zu berühren, bei einem Einwandzelt fehlt mir die Erfahrung, aber ich könnte mir vorstellen, dass der Schlafsack dann nass werden könnte. Aber das müsste jemand mit dem VIK beantworten. komplett mit Groundsheet
  19. Funktioniert bestimmt, aber mir währe die Gefahr zu groß, dass in dem Klett etwas hängen bleibt, was Löcher verursachen könnte. Weiterhin könnte es auch die Matte bezüglich punktuelle Belastung beeinträchtigen oder überfordern. Gehen nicht auch einfach zwei bis drei kleinere Stücke bzw. Streifen EVA? Es muss ja vermutlich nicht die komplette Matte damit unterfüttert werden. Dann hält sich das Mehrgewicht in Grenzen. Ansonsten hilft vielleicht auch einfach das Ersatzshirt, Socken usw. unter der Matte auszubreiten? Dann währe das Mehrgewicht=0. Das sind aber nur Ideen, wie ich das Problem selbst lösen will. Ich rutsche z. B. von der Matte und eher weniger die Matte durch das Zelt.
  20. bandit_bln antwortete auf bandit_bln's Thema in Ausrüstung
    Vielen Dank an alle. Die Tendenz ging eindeutig Richtung Hardtyvek, also werde ich das mal in 54g probieren.
  21. bandit_bln antwortete auf bandit_bln's Thema in Ausrüstung
    Das war sogar meine bisher favorisierte Luxus-Version. Also Tyvek für den Sommer und EVA für die kalten Tage.
  22. bandit_bln antwortete auf bandit_bln's Thema in Ausrüstung
    Danke schon mal für die ersten Antworten. Welche Stärke nutzt ihr bei Hardtyvek? Es gibt 42, 54,70 und 110g/qm bei Extremtextil?
  23. bandit_bln erstellte Thema in Ausrüstung
    Hallo, ich bin immer noch etwas unschlüssig, über das optimale Groundsheet für mein Zelt bzw. Isomatte. Ziel soll es sein, halt auch Dornen usw. abhalten zu können. Ja ich weiß, standordsuche hilft. Aber viele Dinge sieht man im Dunkeln eh nicht mehr. Theoretisch hat mein Zelt sogar ein Groundsheet, aber Nylon ist halt wenn was wirklich spitzes kommt nicht wirklich sicher. Zumindest hat mein erste Test mit dem Zahnstocher für Ernüchterung gesorgt. Im Augenblick überlege ich zwischen: - EVA 50 mit 4mm: 189.5g/qm, schwer, aber dabei würde es mit 2*1 Meter sogar einen schön isolierenden Zelt-Teppich abgeben und doppelt gelegt den R-Wert erhöhen. - Baumarktplane: PE-Kunststoff mit 80g/qm. Sehr günstig (8€) und vermutlich robust. - Tyvek hard: robuster als die PE-Folie? Gibts in unterschiedlichen Stärken, und mit der 54g/qm Variante leichter als die anderen Optionen. - Tyvek soft: ungefähr genauso schwer, wie hardtyvek, aber nicht so durchstichsicher, also eigentlich schon raus. Letztendlich hat sich im Forum ja noch nichts wirklich durchgesetzt. Polycro und die sagenumwobene Ikea-Folie gäbe es theoretisch auch noch. Was hält denn wirklich was aus?
  24. Übrigens sind es alleine 120.000 Tonnen Reifenabrieb pro Jahr nur in Deutschland. https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/das-passiert-mit-dem-abrieb-von-reifen/ Klingt viel, sind ungefähr 1,4 kg pro Person. Also würde ich mal behaupten, dass wir uns im Augenblick über die 20-50 Gramm durch Schuhe im Jahr keine Gedanken machen müssen. Global könnte sich das wieder etwas anderes verteilen, da wir nur 1% der Weltbevölkerung darstellen und vermutlich weit mehr fahren, als der durchschnittliche Erdenbewohner. Daher liegt der Abrieb weltweit bei Schuhen und KFZ vielleicht gar nicht so weit auseinander. Aber 1,4 kg muss man erstmal ablaufen, daher ist laufen in Deutschland vermutlich eher unser kleinstes Problem.
  25. https://www.tuev-nord-group.com/de/newsroom/news/details/article/wie-viele-schritte-sollte-man-am-tag-gehen Also im Vergleich über mehre Länder sind das 5000 Schritte pro Tag. Das entspricht ungefähr 4km. Und ich bin mir relativ sicher, dass von den 8Milliarden Menschen auf der Welt 80% Schuhe tragen. Sicherlich könnte es auch Länder mit anderen Sohlen geben, aber selbst bei vorsichtigen 50% bleiben noch 4 Milliarden übrig. Weiterhin war ja meine Frage, wie viel wiegt ein neuer Schuh, und ein abgelaufener Schuh wirklich? Aber letztendlich sind alles nur Schätzewerte und der Weg zu genauen Aussagen ist weit. Abschätzen lässt sich trotzdem, dass der Abrieb von Schuhen nicht nur ein paar Gramm sind, aber um es einordnen zu können Vergleichswerte notwendig sind. Wenn wir bei Kleidung ohne Schuhe oder Autoreifen über eine ganz andere Größe als 1 Million Tonnen pro Jahr reden, dann brauchen wir uns erstmal über den Gummiabrieb von Schuhen nur wenig Gedanken zu machen.

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