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Ultraleicht Trekking

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bandit_bln

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Alle erstellten Inhalte von bandit_bln

  1. Ich schieb es auf die Allensche Regel. Leider kämpft mein Bauch eher mit der Bergmannschen Regel.
  2. Danke, den scheint es aber auch nur bis Größe 12 zu geben. Inzwischen war ich den Lowa Camino in Wide und den Meindl Antelao GTX anprobieren. Beide auf jeden Fall mehr Platz an den Zehen und im Vorfuß, als bei Hanwag. Viel nehmen die sich nicht. Lowa dämpft anscheinend etwas besser, der Antelao hat etwas mehr Platz am großen Zeh und eine bessere seitliche Stabilität. Zumindest scheint 12,5 in Breit meine ideale Schuhgröße bei Meindl und Lowa zu sein. Bei La Sportiva passt mir nicht mal eine 13. Aber eine Nummer größer, wäre der Raptor mid vermutlich deutlich besser passend, als alle anprobierten Trekkingstiefel. Irgendwie sollte dieses Größensystem mal bei den Herstellern angeglichen werden. Vermutlich wird es, solange ich nicht weitere Alternativen finde, auf Lowa Camino Wide oder Meindl Adamello GTX mit Comfort hinauslaufen.
  3. Meindl Calabria Identit und Bernina gibt es beide leider nur bis Größe 12. Anscheinend ist Meindl schon die Marke mit der breitesten Zehenbox mit dem COmfort-Fit ?
  4. War heute Mal im Globbi und habe ein paar Schuhe anprobiert. Der Hanwagleisten ist leider auch in Wide nicht wirklich breit. Auch die Zehen gehen trotzdem breiterem Vorfuß, welcher nicht breit genug war, wieder spitz zusammen. Und der probierte Tatra in Wide passt daher leider nicht. Die nette Verkäuferin brachte mir darauf hin ein paar Meindl Guffert. Ich fühlte mich etwas an Guffy erinnert Bequem waren sie, aber leider etwas zu kräftig dimensioniert. Ist ein B/C Stiefel und nicht gerade leicht. Liefen sich trotz harter Sohle aber relativ bequem. Danach die Meindl Adamello mit Comfort fit. Die rutschen leider irgendwie an der Fersen und waren in der vorrätigen Größe leider auch etwas zu klein. Vielleicht habe ich sie nicht richtig geschnürt, aber die Ferse hat keinen Halt geboten. Irgendwie fühlte es sich so an, als müsste ich dort den Fuß extra nach hinten schieben und erst dann schnüren. Hier würde ich es nochmal mit der richtigen Größe probieren wollen. Als letzter war der Terlan GTX in der Anprobe, aber leider gibt es den nur bis Größe 12. Ansonsten schon irgendwie passend, aber mit A/B spürbar zu leicht gebaut. Theoretisch haben alle den gleichen Leisten, in der Realität sah es dann doch etwas anders aus. Der Antelao hat wohl leider das Problem, dass dort wohl öfter mal die eine Schlaufe reißt, welche als Tiefzughaken dienen soll. Bei Keen habe ich bisher nichts in der Kategorie B gesehen. Den Camino habe ich zeitlich nicht geschafft anzuprobieren. Gibt es sonst noch irgendwas mit etwas mehr Platz nach außen für den großen Zeh?
  5. Ich meinte eher so die Differenz von 500g Ultraleicht zu ca. 1,6kg mit Tragesystem und dicken Hüftflossen. Tragesystem gibt aber auch schon leichter. Aber letztendlich würde ich dem Comfort an der Stelle definitiv den Vorzug geben. Wie AudioHitchhiking schon schrieb anprobieren. Mit 10kg Ballastgewicht hast du einen guten Eindruck vom Komfort. Die Gewichte haben i.d.R. alle guten Geschäfte vor Ort.
  6. Für die angedachte Tages-/Wochenendtour im Sommer reicht wirklich eine 40L Version aus. Bei 3 Tagen und aufwärts sieht es dann schon wieder ganz anders aus. Bei einer Nacht, braucht es kaum Essen und Wasser. Auch die Wechselkleidung hält sich in Grenzen und der Wetterbericht passt zu 99%. Bei mehreren Tagen kann es schon mal ordentlich Wasser und Nahrung sein. Auch die angesagte 20% Regenwahrscheinlichkeit kann sich bis dahinn zum Wolkenbruch wandeln. Da muss dann ggf. das Regenzeug mit. usw. Je nach Körpergröße kann ein größerer Rucksack durchaus trotzdem Sinn machen. Gerade im 50+ und mehr sind Hüftpolster, Tragesystem und Rückenlänge meist etwas größer dimensioniert. Das Mehrgewicht ist aber meist nur gering. 9kg geht für eine 2 Tagestrip mit Essen und Trinken locker. Interessanterweise bekomme ich Rückenschmerzen im BWS Bereich, wenn ich zu viel auf die Hüften übertrage. Aber jeder Rücken ist anders. Und ein passender Rucksack, eine exakte Einstellung und viel ausprobieren hat meistens größeren Einfluss, als 1kg mehr oder weniger.. In deiner Liste vermisse ich: - Pullover/Flece - Windjacke und/oder Regenjacke - Kompass/Karte/Handys - Mütze: Sonne/Kälte - Teller/Tasse
  7. Ich bin lange Jahre MTB (Hardtail und Fully) gefahren und vor ca. 10 Jahren ist ein Rennrad dazu gekommen. Theoretisch hätte dazwischen ein Gravelbike noch Platz. Das mit dem Gravelbike macht aber eigentlich dann Sinn, wenn man sich nicht ein MTB und Rennrad gleichzeitig anschaffen will. Dann kann man mit zwei Laufradsätzen eine große Bandbreite verschiedener Wege befahren. Sicherlicht nicht ganz so schnell, wie mit einem Rennrad bzw. alle Strecken, wie auf einem MTB befahrbar. Aber auch fürs Radreisen wäre ein Gravelbike meine aktuelle Wahl. Wenn du schon ein Gravelbike hast, dann macht ein Starbike eigentlich keinen Sinn, denn du hast schon eins. Hardtail ist, ok, ich würde da aber eher zum CC-Fully greifen. Dann hast du eine größeren Unterschied zwischen den beiden Bikes. Allerdings bietet ein Hardtail wieder mehr Bikepacking-Möglickeiten Zum Thema Bikepacking. Ich habe vor kurzem ein wirklich exzellent ausgerüstetes Gravelbike gesehen. Mit den richtigen Taschen bzw. Gepäckträger bekommt man da schon wirklich ordentlich was unter. Das reicht eigentlich, selbst für längere Touren. Ein Tourenrad finde ich eher spannend für größere Länderreisen, wenn man wirklich lange mit viel Gepäck auf schlechten Strecken unterwegs ist. Als z. B. einmal bis zum Ural oder Kleinasien.
  8. Danke, ich denke das mit den Sohlen ist ein Geheimtipp für jeden Schuh. Ich hatte mir mal mit so kleinen Fersenpolster aus Gummi Abhilfe geschaffen.
  9. UL ist ja irgendwie auch relativ zu sehen. Ein UL-Dreipersonenzelt wird in aller Regel mehr wiegen, als ein normales 1 Personen-Zelt, deshalb kann es trotzdem UL sein. Ich wär ja auch gespannt auf UL Kategorie-B Ul Schuhe. Der häufige Verweis auf Trailrunner und Co hilft zwar bezüglich leichter Schuhe, aber dann ist es auch kein Kategorie B-Schuh mehr. Im Sommer bin ich ja auch mit leichtem Schuhwerk unterwegs, aber mit Trailrunnern geh ich nicht bei novemberlichen +3 Grad mit tiefen Matchfeldern und Regenschlacht ins Gebirge. Wenn es also Schuhe mit harte Sohle, hohem Schaft usw. Sub 1KG gibt, dann bin ich der erste in der Reihe, der die anprobiert. Aber ich gebe zu, dass ich mich schon etwas geschämt habe die Frage hier zu stellen. Deshalb wollte ich aber nicht gleich ein Account in einem anderen Forum aufmachen. Danke für den Hanwag-Tip. Irgendwie liest man immer mal was anderes. Mal wird Lowa wegen dem breiten Leisten empfohlen, dann heißt es wieder die sind schmal. Jetzt ist es Hanwag. Also wer baut denn nun für breite Füße?
  10. Ja, das mit dem Lowa habe ich inzwischen auch gelesen. Hanwag soll ja einen recht breiten Leisten bzw. Zehenbox haben? Der Activio Mid könnte auch eher so in Richtung A/B gehen. Das mit dem Comfort Fit bzw. Wide Varianten werde ich mal ausprobieren.
  11. Hallo, hat jemand eine Idee für neue Wanderschuhe? Die Zwischensohle meiner Meindl Air 3.1 hat es leider heute beim Wandern im Wald komplett zerlegt. Die Mittelsohle ist komplett eingerissen. Aber So richtig gepasst hat mir der Schuh aber eigentlich nie, den großen Zeh hat es immer nach innen gedrückt, also die Zehenabschnitt und der Vorderfuß war selbst mit Schuhgröße 48 zu schmal. Und die Dämpfung war wie Beton auf Beton mit dem Gefühl eines Blombenzieher. Sicherlich dürften sich inzwischen die Weichmacher verabschiedet haben. Was wirklich toll war, die Füße blieben absolut trocken und überhaupt kein Schwitzen. Auch der Grip war selbst bei dem alten Gummi auf Nassem Laub oder rutschigen Steinen sehr gut. Ich suche etwas in der gleichen Region, also in der Kategorie B mit Gore Tex mit der Option auch lange Strecken im Herbst und Frühling damit laufen zu können. Aber auf jeden Fall mit mehr Dämpfung und breiter am großen Zeh. Der Lowa Renegade wär mir vermutlich ein bisschen zu Schwach. Der Ticam mit 1600g wiederum zu schwer. Hatte auch schon an den Hoka Kaha gedacht, aber keine Ahnung, wie Robust der ist. Vom Fuß her passt mir eigentlich der Jack Wolfskin Vojo ganz gut. Aber das ist eher was für den Alltag.
  12. Es ist nur so eine Vermutung, aber könnten viele Unglücke in den Bergen verhindert werden, wenn genau das eben nicht mehr Verboten wäre? Wenn das Wetter umschlägt und man nicht mehr runter oder zur nächsten Hütte kommt, dann kommt halt Zelt und dicker Schlafsack raus. Ist ja dann sowieso dabei.
  13. Hängt natürlich von der Gegend ab, aber da wo es keine Supermärkte gibt, kann man meist einen Wasseefilter verwenden. Wo nicht, kann man meist Nachschub kaufen. Ansonsten sehe ich das genauso wie Mars. Das meiste ist doch völlig ok. Nur was wirklich im Verhältnis zum Invest was bringt würde ich noch tauschen. Vielleicht den Kocher und die Lampe. Kamera und Handy? Vielleicht besser Powerbank + Handy?
  14. Nur alleine die Höhe macht es nicht. Mein erster Berg überhaupt war ein 3000er in den USA. Im Grunde war es halt 3 Stunden bergauf auf einem Wanderweg laufen. Von den 3000ern gab es unzählige in der Gegend und keiner der Anwohner betrachtete diesen 3000er als etwas, wofür man sich im Sommer extra hätte ausrüsten müssen. Turnschuhe reichten im Grunde. Allerdings gab es wiederum andere 3000er, wo ordentliches Schuhwerk, eine Waffe wegen der Tiere und ein Seil für die Nahrung oder Kletterausrüstung notwendig war. Genauso gibt es hier Mittelgebirge, welche als besserer Hügel auf dem Wanderweg durchgehen und andere mit anspruchsvolleren Strecken. Letztendlich waren auf dem 3000er die schweren Wanderstiefel absolut nutzlos.
  15. In den 90ern haben wir noch keine Lampen beim Wandern im Dunkeln gebraucht. Nannte sich Nachtwanderung. Ich könnte schwören, mindestens ein Vampir und ein Werwolf war unserer Schulklasse auf den Fersen. Und letztens bin ich auch im dunklen durch die sächsische Schweiz. Auf den hellen Wegen blieb die Lampe auch um Mitternacht aus. Dauert so 1 Minute und man sieht auch mit Sternenhimmel erstaunlich viel. Karbid-Lampen waren aber eher die 1890er. Die hatten anscheinen noch mehr Angst vor den Monstern. Kennen tue ich noch Petroleum Lampen. Zum Zelten haben wir die auch mitgenommen, aber nicht zum Wandern. Die batteriebetriebenen Lampen gibt's dann doch schon etwas länger, halt ohne LED. Und beim Thema zu bleiben: Ein Handy mit WhatsApp.
  16. Trailrunner nehm ich im Hochsommer. +1 für wasserdichte Wanderschuhe im Herbst und Frühling Allerdings frier ich auch schnell an den Füßen.
  17. So mache ich das auch, wenn es schüttet, alles in den Biwacksack, aber nicht gerollt. Genauso wird auch der Pumpsack von der Isomatte verwendet und der Rucksack für den leichten bis mittleren Schauer imprägniert. Also brauche ich gar keine extra Drybags.
  18. Kurz anprobiert hatte ich sie sogar schon. Und auf den ersten Blick machte sie einen guten Eindruck. Die 170g Version dürfte die Frauen-Version der Hose sein. An ein Gummiband kann ich mich nicht wirklich erinnern. Aber selbst in XXL zieht es mir beim Hinknien die Hose runter. Daher sind vermutlich beide sehr eng geschnitten. Ich bin leider eher stämmig gebaut und vom Jahrelangen Radfahren sind auch die Beine eher kräftig ausgeprägt. Und durch Büroarbeit werden die nicht schlanker, sondern es kommt noch der Speckmantel rauf
  19. Hallo, ich suche noch nach einer Regenhose. Aufgrund eines Geburtstagsgeschenkgutschein bin ich dabei quasi auf Decathlon festgelegt. Die Raincut habe ich zwar , sehe sie aber quasi als die billige Wochenendhose für den kleinen bis mittleren Schauer, oder für den Herbst/Frühling für den Alltag im Rucksack . Da ich im nächsten Jahr mit Skandinavien plane muss noch was anderes her. Denn einen ganzen Tag oder noch länger kann ich mir ohne Membran noch nicht so ganz vorstellen. Bisher angeschaut habe ich mir: Lauf-Regenhose Trail wasserdicht Herren schwarz | EVADICT | DECATHLON 2,5L Membran, ca. 200g. Ist eigentlich schön leicht, aber scheint leider nicht so richtig zum drüberziehen konstruiert zu sein., oder? Weiterhin vielleicht auch nicht die robusteste? Regenhose Bergwandern MH500 wasserdicht Herren schwarz | QUECHUA | DECATHLON 3L Membran. erfüllt eigentlich die meisten Anforderungen, aber mit 350g aufwärts nicht mehr die leichteste. Aber vielleicht für Sarek, Berge usw. nicht verkehrt? Überhose Bergsteigen Alpinism wasserdicht Herren grau | SIMOND | DECATHLON 3L Membran, hohe Wassersäule. Ist an sich vermutlich eine tolle Hose. Hat Full Zip, robust, aber leider mit cal 500g weit entfernt von UL und auch von L. Schade, dass es die nicht auch in einer leicht/ultraleicht Version wie die Jacken gibt. Denn mit der Ultraleicht-Simond-Jacke bin ich happy. Überziehhose Trek 500 wasserdicht Herren | FORCLAZ | DECATHLON Im Grunde ähnlich wie die Simond. Was haltet ihr für die sinnvollste für längere Touren mit breiterem Einsatzspektrum? Himalaya, Mont Blanc oder Bergsteigen ist jetzt nicht geplant und fürs Mittelgebirge reicht auch die Raincut. Aber einfache Alpen oder Tatra Touren, aber auch Sarek, Kungsleden usw. sind schon in den Überlegungen. Habt ihr Erfahrungen mit den anderen Modellen?
  20. Töpfe: Decathlon Trek 500 Edelstahl: 1 Person: 197 g 950 ml , Decathlon Trek 500 Edelstahl: 2 Personen: 240g für 1,3 L ------------ Zubehör: Deckel 35g, Göffel 11g, Teller 45g mit 0,45L, Hülle 16g ---------------- Wenn ich es recht überlege, kann man den Rost schon fast riechen. Wäre das ein sinnvolles Argument für einen Titantopf?
  21. Ich sage nicht, dass es unmöglich ist oder ein Himmelfahrtskommando. Allerdings würde ich mir sehr genau anschauen, welche Regeln gelten oder was dort gerade los ist. Das muss man schon sehr realistisch einschätzen. „wird schon klappen“ ist definitiv keine Herangehensweise für diese Region.
  22. Das Gebiet dürfte zur Sahelzone gehören, oder grenzt zumindest an. Hast du dich erkundigt, wie die Sicherheitslage aussieht? Die Region genießt nicht gerade den Ruf besonders sicher zu sein. Gerade die Grenzregion zwischen den drei Ländern (Mali, Algerien und Mauretanien) könnte durchaus von Gruppierungen der besonderen Art (al-Qaida) bewohnt sein und quasi deren Rückzugsort darstellen. Auch sind die Grenzen teilweise geschlossen, oder die Region gesperrt. Auch scheint die Route für den Transport von Waffen usw. beliebt zu sein. Daher könnte mangelndes Training nur einer deiner Probleme darstellen. Unabhängig von politischen Gruppierungen könnten so ein paar Kamele/Dromedare durchaus auch eine nette Beute bei einem Überfall sein. Wäre ziemlich doof, dann ohne Wasser und Kamele mitten in der Wüste zu stehen.
  23. bandit_bln antwortete auf bandit_bln's Thema in Ausrüstung
    Okay, ich glaube die Nacht wo es so frostig war, hatte ich das Logo unten. Wäre also schon mal ein Ansatzpunkt. Zumindest gegen das Licht sieht man bei meiner schon, dass die Befestigung der Füllung nicht überall hält. Das ist zumindest beim aktuellen Modell verbessert worden. Aber mehr als ein paar eingelegte Streifen sind das im Grunde sowieso nicht.
  24. bandit_bln antwortete auf bandit_bln's Thema in Ausrüstung
    Meine Version ist genauso Breit, wie die aktuelle. Daran kann es nicht liegen. Ich befürchte mit 63cm ist das schon so das übliche Maximum, oder hast du die M -Version?. Fast 200g nur aufgrund der Form, zumal eigentlich bei der neuen sogar die Ecken fehlen und 6cm kürzer ist? Kann ich eigentlich nicht glauben. Vermutlich hat die alte sogar doch deutlich mehr Fläche, müsste man aber mal nebeneinander legen. Welche Seite nimmst du nach oben? Die mit dem Verschluss oder die mit dem Logo?
  25. bandit_bln antwortete auf bandit_bln's Thema in Ausrüstung
    Als Übergangslösung werde ich mir dann vermutlich eine 0,5 EVA zum Unterlegen holen. Damit sollte dann wieder Temperaturem um 0 Grad drinnen sein. Später dann eine NeoAir und die EVA bleibt dann als Groundsheet für den Herbst oder so.

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