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Ultraleicht Trekking

bandit_bln

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Alle erstellten Inhalte von bandit_bln

  1. Das wird eine Burgerpfanne für Unterwegs. Da kann das Fett ohne Rand gleich ablaufen und erzeugt beim Verbrennen zusätzliche Wärme. Weiterhin ist es quasi die Maximalausbaustufe der Hardcore Leichtbaupfanne. Spaß bei Seite, wir warten gespannt auf den Rest.
  2. Über einen kleinen Testbericht freuen wir uns natürlich.
  3. Vielleicht weil 99,99% der Bevölkerung sich frische Milch oder Kondensmilch kauft ? In Ländern ohne Strom und Kühlung könnte das ganz anders sein. In den riesengroßen Supermärkten hat man aber eine Chance. Ich stand völlig unerwartet vor einem ganzen Regal mit Vollmilch und Magermilchpackungen.
  4. Nicht ganz fertig aber fast. Vollmilchpulver. Ich habe es endlich im Supermarkt bei Rewe bekommen. Das mit kleinen 1 L Ziplockbeuteln mit dem lieblings BeerenMüsli vermischt esse ich inzwischen hauptsächlich als Snack. Brauch ich nicht kochen,nur Wasser rauf und günstig. Ersetzt also bei mir die eine oder andere warme Haupt Mahlzeit. Gerade Mittags in der Sonne. Kochen dann eher abends.
  5. Hatte ihn mal in der Hand. Für den Preis war es gar kein schlechter Rucksack, insbesondere mit der Volumenanpassung. Leider hatte ich beim Tragesystem keinerlei Anpassung an die Rückenlänge gefunden. Also entweder passt er oder halt nicht. Oder ich habe irgendwas übersehen.
  6. Immer diese Mittelalterdiskriminierung, frisch rasiert und lange in der Sonne sieht man die grauen Strähnen kaum noch. Und erst vor 2 Wochen fragten zwei Frauen Anfang 20 in der sächsischen Schweiz. "Willst du vorbei, du bist eh viel schneller als wir" Okay, nach dem Wandern hatte ich drei Tage Muskelkater, die vermutlich nur einen Tag.
  7. Ich kenne den Nationalpark jetzt selbst nicht genau, würde aber mal annehmen das man dort selbst im Tal schon auf 500-600 Metern ist. In dem Sommer mit 3-5 Grad passt so ein ganz leichter dann definitiv nicht mehr.
  8. Ja, es gibt halt nicht den einen Sommer. Für Südeuropa ist es vermutlich der perfekte Sommerschlafsack. Manchmal braucht man da aber eher einen Ventilator im Zelt, anstatt einen Schlafsack. Für nördlich der Alpen kann es schon manchmal wieder zu wenig sein.
  9. Was mit 700g Daune für die kühlen Tage habe ich ja schon. Ja, wie in den Beiträgen zu lesen war gibt es keine perfekte Lösung. Vielleicht wäre ja ein Schlafsack mit Schnellverschluss und zugehörigem Daunensack noch eine spannende Erfindung. Vor der Tour die gerade passende Menge einfüllen Mit einem Quilt kann ich mich glaube nicht so richtig anfreunden, wobei für den Hochsommer wäre es wirklich nochmal eine Überlegung wert. Es wird vermutlich dann langfristig auf ein Setup mit 3 Schlafsäcken hinauslaufen.
  10. Ich hatte rausgelesen "Kein Zipper". Dann passt der "normale" "alte" vielleicht sogar besser.
  11. Was ist mit dem neuen Berhans Helium V5? Gibt es in 40 und 50 Liter, wobei die real sogar glaube mehr haben. Dürfte eigentlich alle Punkte erfüllen.
  12. Ich habe im Grunde alles Zuhause, was ich für mein Rennrad und MTB benötige, außer Presswerkzeuge (Steuersatz), Speichenspanner und Gabeleinbauzeug. Also Inbusschlüsselsatz, Drehmomentschlüssel (Groß/Klein), Schraubenzieher, Kettenpeitsche, billige Reifenheber aus dem Flickset, Kassettenabzieher, Kassettenschlüssel, Innenlageradapter für BSA, Entlüftungskit für Scheibenbremse. Vergessen: dicken großen Seitenschneider für die Bowdenzüge. Drehmomentschlüssel gibts den Großen günstig im Baumarkt (Thema: Reifenwechsel bei Autos). Den kleinen im Internet. Sämtliches Spezialwerkzeug braucht nur die Werkstatt. Für das Innenlager habe ich mal 10€ für die Hülsen und eine Gewindestange + Muttern ausgegeben Ehrlich gesagt reicht das für 99 % aller Fälle völlig aus. Bei Gabeleinbau/Steuersatz und Laufräder zentrieren geht´s vielleicht einmal im Rad- oder Laufradleben in die Werkstatt. Da die Steuersätze ja nicht mal mehr eingepresst werden fällt das auch weg. Die gehen aber irgendwie auch nicht mehr Kaputt. Ersatzteile:: 1 Mantel, 1 Schlauch, 1 Flicken, 1 Kette und die Laufräder die am Rennrad waren und ich mir etwas bessere gegönnt habe. Eine Ersatzspeiche habe ich wirklich noch nie gebraucht und ich habe definitiv eine 6-stellige km Leistung auf Fahrrädern in meinem Leben absolviert. Der Rest wird gekauft, wenn es kaputt ist. Mit zwei Fahrrädern kann ich auch die 1-2 Tage auf das andere umsteigen oder mal was anderes machen. Unterwegs: Flickset, Minipumpe und kleines Multitool.
  13. Dankeschön für die Antworten. Ich habe mir mal die Temperaturverläufe über die letzten Jahre an verschiedenen Wetterstationen angeschaut. Selbst im Flachland gibt es im Hochsommer durchaus immer mal wieder 1-2 Nächte von 7-10 Grad. Die restliche Zeit ist es dann aber durchgehend stabil zweistellig oder manchmal leider auch tropisch Warm in den Nächten. Da kann ich vermutlich auch mit dem M1 mal die Zähne zusammenbeißen oder entsprechend Planen. Theoretisch funktioniert das auch mit dem M2, allerdings schleppt man dann in 98% der Fälle unnötig Gewicht mit. Der M2 macht vermutlich dann Sinn, wenn ich nicht sicher sein kann, dass es wirklich zweistellig bleibt. Wenn ich es richtig überblick werde ich also zwei Schlafsäcke benötigen oder mit dem Mehrgewicht leben lernen. Aber selbst mit dem M2 spare ich ja schon 400 Gramm ein.
  14. Hallo, ich bin ich auf der Suche nach einem Sommerschlafsack. Ich habe im Augenblick ein Aegismax G2 mit 700 Gramm Daune, 800fp und 1070g Gewicht und Comfort -2. Vermutlich bin ich eine Frostbeule, hatte schon kalte Füße und bei 0 Grad hatte ich echte Frostbeine. Hatte ich aber auch schon vor dem Schlafen und am Anfang hatte ich den Schlafsack auch zu wenig ausgeschüttelt und wochenlanges Lagern im Packsack macht sich dann eine Zeit lang im Loft bemerkbar. Etwas zuhause abgelagert und beim transport nicht zu stark komprimiert wirkten Wunder. Morgens war es zumindest immer angenehm warm. Aber ehrlich gesagt bin ich mit den Temperaturangaben von Herstellern skeptisch geworden, allerdings habe ich im Sommer auch keine kalten Füße (Mann). Bei zweistelligen Außentemperaturen wird der Schlafsack aber wiederum etwas zu warm und außerdem schleppe ich im Hochsommer dann zu viel Gepäck mit mir rum. Mit meinem alten Lestra Trail Light Synthetik 1050g und Comfort 12 Grad kann ich mich nicht erinnern im Hochsommer irgendwo gefroren zu haben. Aber wiegt halt auch 1kg. Ist super für Paddeltouren und dafür behalt ich ihn auch. Ich überlege fürs Wandern und Radtouren wieder von Aegismax zu kaufen und wanke beim Mini zwischen der M1 und M2 Version: 95/5 mit 800FP M1: 258 Gramm Daune bei 560g, Comfort bei +11 in der L Version 200x86cm (Hat in der M Version 230g Daune 185x80cm) M2: ca. 400 bis 420 Gramm Daune bei 698g, Comfort bei +7. in der L Version 200x86cm (Hat in der M Version 38ßg Daune 185x80cm) Alternativ bliebe noch das Modell von Decathlon: XL: mit 300g Daune bei 775 g, Comfort bei 10 Grad. Wobei ich hier eigentlich dann direkt zum M2 greifen könnte. Weiterhin gibt es wohl auch noch das ältere Nano Modell mit 300 Gramm Daune, aber dann nur 700fp in der N1 Version. Nun zu meiner Überlegung, irgendwie könnten 250gramm Daune dann doch vielleicht etwas zu wenig sein, oder der Einsatzzweck begrenzt sich auf Nächte, wo es dann eigentlich auch ein Hüttenschlafsack für 20€ tun würde. Die 400gramm Daune sind für den Hochsommer dann vielleicht doch zu viel ? Einsatzzweck ist Mittelgebirge oder eine Tour am Bodensee/Oberrhein. Für Skandinavien würde ich vermutlich wieder zur 700g Version greifen. Alternativ plane ich fürs nächste Jahr eine Europatour mit Wandern mal hier und da. Da wäre vermutlich dann der M1 in diesem Jahr (Rhein und Mittelgebirge) und dann für die große Tour der M2? Wie sind denn eure Erfahrungen in dem Bereich? Edit: Ich sehe gerade der Nano hat wiederrum Ultra-Dry Daunen, aber nur mit 700FP bei 612gramm und 280gramm Füllung mit 10Grad Comfort. Da macht vermutlich der M1 bei zweistellig mehr Sinn, oder machen die Ultra-Dry einen großen Vorteil?
  15. Eurorail/Interrail Ticket für 2 Monate und ein schönes Zelt. Ich sehe gerade, ich muss nachverhandeln und brauch 1500 €
  16. Diese Drei Dinge verstehe ich immer nicht so ganz. Rucksack: einen ohne Gestell ausprobieren, wiegt weniger als die Hälfte. Der Rucksack ist mit 1200g jetzt nicht wirklich schwer und eine Gestell macht zumindest bei meinem Rücken durchaus Sinn. Da fühlen sich 500g leichte am Ende dann doch schwerer an. Klar bei einer Ausrüstung sub 5kg und wenig Proviant, vielleicht für eine Übernachtung sehe ich das mit dem superleichten ohne Gestell mit 500g auch so. Reduce to the max. Aber bei längern Touren? Tarp: Ich schlafe z. B. inzwischen viel lieber unter Tarp. Aber hängt es nicht vom Einsatzzweck und weniger vom Gewicht ab? aber bei angesagtem Regen oder längerer Tour in der Tundra würde ich auf jeden Fall das Zelt mitnehmen. In den Bergen kann es auch durchaus ungemütlich werden. Ein Sturm mit dem Tarp stelle ich mir jetzt nicht so prickelnd vor. Groundsheet: ähnlich wie das Tarp, abhängig von der Gegen und dem Zeltboden, oder?
  17. Hallo, ich suche die Naturehike Cloud Up 10D Version. Vielleicht hat jemand eins für einen armen Studenten günstig abzugeben? Danke https://www.naturehike.com/products/naturehike-outdoor-camping-ultralight-cloud-up-10d-2-person-tent-nh19zp017
  18. Auf der einen Seite verstehe ich diese Denkweise. In die andere Richtung höre ich dann immer wieder von vielen Händlern egal aus welcher Branche, dass sie entsprechend für ihren Laden kalkulieren müssen um Gewinn zu haben. Da wird, solange nicht bindende Verträge existieren, auch das günstigste von den Herstellern oder Händlern in Osteuropa oder Fernost bestellt. Ich sehe das halt genauso, ich muss auch entsprechend mit meinem Geld kalkulieren und dementsprechend das günstigste am Markt kaufen. Wir leben in einer Marktwirtschaft und das Prinzip lautet Konkurrenz. Wenn du Konsens möchtest, findet sich vielleicht noch ein Staat mit einer Planwirtschaft.
  19. Ein Gerät, welches auf eine Anwendung hin optimiert ist dürfte i.d.R. diese Aufgabe auch am besten erfüllen. Das Gewicht, Akku und vor allem Display eines E-Book Readers ist auf das Lesen optimiert. Das eine Tablets auf Filme, Spiele und Internetseiten. Sicherlich haben die Tablets aufgeholt, aber wie Papier wirken sie damit noch lange nicht. Spricht für mich eindeutig Richtung richtigem E-Book reader. Bei 10 Minuten am Abend geht halt auch locker der Kompromiss mit dem Tablet oder Handy. 2 Stunden ist dann doch deutlich mehr.
  20. Habe die alle mal vor ein paar Jahren verglichen und bin dann doch beim großen Fluss gelandet. Paperwhite. Aber Tolino tut es sicherlich genauso gut. Beim Lesen kein Vergleich mit dem Handy und auch bei den Akkulaufzeit liegen hier Dimensionen zu einem Mobiltelefon. Wichtig: Wasserdicht, +300 ppi und Hintergrundbeleuchtung. Das mit der Werbung hat mich nie gestört und WLAN reicht eigentlich aus. In der größten Not tut es auch das WLAN vom Handy. Wenn du viel liest eine tolle Investition. Aber mehr kann es auch nicht wirklich. Grafiken werden zwar dargestellt (Fachliteratur), aber am besten tut es seinen Dienst einfach in der Belletristik.
  21. Na bei den dünnen Rucksäcken ist das auch besser so. Und erst der Regen bei dem hauchdünnen Zeltstoff.
  22. Und wo bleiben die % der Nutzung? Youtube-Unboxing-Video zählen übrigens nicht.
  23. Wandert ihr schon, oder diskutiert ihr noch ? Vielleicht sollte ich mal eine Umfrage starten zur realen Zeit-Investition zwischen Forumsnutzung und Equipmentnutzung
  24. Stimmt, aber nicht nur Gold. Das fängt bei Klamotten an, geht mit den Lebensmitteln weiter und hört vermutlich nirgendwo auf. In der Realität haben wir hier in Europa ein Leben, von dem 80% der Welt nur träumen kann, selbst wenn man bei einer Burgerkette die Pommes brutzelt.
  25. Im Grunde ist das aber mit allen kulturellen DIngen in unserem Leben so. Es ist der glaube daran. Das Papiergeld in deinem Portemonnaie hat einen Realwert von ein paar Cent. Der Glaube an den aufgedruckten Wert des Käufers und Verkäufers macht dann das Geschäft möglich. Ähnlich mit Autos, Uhren, Schuhen, Kleidung......... usw. Eine Rolex oder teuere Autos sind z. T. hochwertige (Handwerk) sprodukt, welche viele Jahre lang funktionieren und vererbt werden können. Sicherlich eine Kombination von Qualität und Marketing. Ach ja, verrate den Bitcoin-Besitzern bloß nicht, dass sie eigentlich nichts besitzen, sondern nur den Glauben an einen Wert. . Es ändert auch nichts daran, dass irgendein Computer X-Stunden an dem Code gerechnet hat. Klar ist da irgendwie Energie reingegangen. Als Realprodukt bleibt eine Zahl\Code übrig. Solange alle dran glauben funktionierts. Bei Papiergeld gibt es zumindest noch den Staat als Bürgen.
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