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Ultraleicht Trekking

bandit_bln

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Alle erstellten Inhalte von bandit_bln

  1. Ich glaube ich muss entweder meine Waage mal neu eichen oder ich habe beim 2020 mit 999g ein extrem leichtes Exemplar von 2020 erwischt. Finde auch, dass die Grenze fürs angenehme tragen so bei 12-13kg verläuft, auch wenn 18kg gehen. Das Problem könnten aber letztlich viele leichtere Rucksäcke haben. Wie vielleicht auch aus dem Beitrag von @Bleiente mit seinen 12kg hervorgeht. Oder es ist einfach so das übliche Gewicht fürs Wandern? Was sagt denn die Osprey, Sierra, Bach und u.a. Besitzer*innen zu der Gewichtsgrenze? Im Gegensatz dazu habe ich mal mit so einem richtigen Trekkingmonster ganz andere Gewichte ohne Rückenprobleme transportieren können. Bei dem wurde gefühlt aber eher der Rücken am Gestell fixiert und nicht umgekehrt. Dennoch ein Traum. Für unwegsameres Gelände mit leichten Klettereinlage war das dann aber eher nichts. Nichtdestotrotz sollte meiner Meinung nach beim Rucksackgewicht das UL erst folgen, wenn die ganze Ausrüstung schon UL ist, denn 200g mehr Rucksackgewicht sind zu verkraften, wenn der Rücken dadurch entlastet wird. Merke das schon im Alltag mit ein paar Büchern und Laptop Abend in den Schultern bei einem 400g Modell ohne Gestell und 1 Stunde tragen. Muss ja nicht gleich das Gegenteil mit 2lg sein, denn das merkt man auch wieder. Hängt letztlich aber auch davon ab, ob ich 6L Wasser schleppen muss oder nicht. Irgendwie fühlt sich ein Rucksack im Verlauf einer Tour immer schwerer an, obwohl jeden Tag das Gewicht durch Wasser und Proviantverbrauch weniger wird. Auf dem Kungsleden braucht man aber wohl kein Wasser schleppen. Letztlich bietet der Berghans, genauso wie vergleichbare leichtere Modelle mit Gestell, einen guten Kompromiss zwischen leicht, Tragfähigkeit und sportlicher Beweglichkeit in unwegsameren Gelände. Ganz ohne Gestell ist für mich eher etwas für einen Kurztrip im Sommer, wo weniger Ausrüstung, kein Wasser und Proviant transportiert werden muss. Letztlich bleibt beim Rucksackkauf das Problem, dass sich manche Probleme erst nach Stunden oder Tagen zeigen, genau wie mit den Blasen an den Füßen bei Schuhen.
  2. Übrigens ist mir gerade mal aufgefallen, dass die überall lesbare Formel in Grunde genommen eigentlich umständlich ist. Komforttemperatur Männer= 17,5 Grad - (Loft in cm x 3,5 : 2) Komforttemperatur Frauen= 23,5 Grad - (Loft in cm x 3,5 : 2) Lässt sich auch kürzen in: Komforttemperatur Männer= 17,5 Grad - (Loft in cm x 1,75) Komforttemperatur Frauen= 23,5 Grad - (Loft in cm x 1,75) Vermutlich ist sie aber abgeleitet vom Loft einer Seite. Daher macht es eigentlich mehr Sinn, nur die Oberseite an den dünneren Stelle zu messen. Das wäre dann eher: Komforttemperatur Männer= 17,5 Grad - (Loft in cm x 3,5) Komforttemperatur Frauen= 23,5 Grad - (Loft in cm x 3,5) Falls der lineare Faktor von 3,5 überhaupt stimmt, dann bräuchte man eigentlich nur mal schauen, bei welcher Temperatur man ohne Decke zuhause beim schlafen nicht friert und kann sich so seine individuelle Komfortemperatur errechnen. Ich würde allerdings auch als Mann bei 17,5 Grad, selbst mit T-Shirt frieren und vermutlich viele andere Männer auch. Dazu isoliert eine Matratze wirklich optimal, was mit einer Isomatte vermutlich nicht zu erreichen ist. Ohne es jetzt getestet zu haben lande ich als Mann bei Windstille vermutlich daher eher bei 21-24 Grad, bevor ich nicht mehr frösteln würde. Deckt sich soweit auch mit meinen Erfahrungen, dass für mich die angegeben Komforttemperatur für Frauen eher das wirklich unterste Limit für mich ist. Jemand der in Grönland oder Sibiriern groß geworden ist, der friert aber auch vielleicht bei 15 Grad noch nicht.
  3. Im Motorrad und Autobereich gibt es zahlreiche Folien zum folieren. Wenn die ordentlich gemacht werden halten die. Bei meinem zweiten Motorrad hatte ich dann den Tank auch selbst unter professioneller Anleitung foliert und das hielt bombenfest. Diese Motorradfolien sind auch wirklich robust, aber zu dick für Fahrradrohre. Ein erster eigener Versuch ging aber komplett daneben. Ansonsten gibt es ja auch für Fahrräder so Foliensets, allerdings weiß ich nicht, wie robust die sind. Der Vorteil ist aber, dass im Grunde gleich der ganze Rahmen geschützt ist. Auf einer längeren Tour ist man vielleicht doch mal unvorsichtiger, als bei einer Sonntagsrunde. Mit den normalen Schutzaufklebern für Fahrräder habe ich neben dem Preis auch bezüglich der Haltbarkeit eher negative Erfahrungen gemacht. Theoretisch kann man bei den Taschen vermutlich auch einfach zum Packband, Gaffa oder sowas greifen. Da ist dann die Schwierigkeit eher, dass dann wieder vom Rahmen zu bekommen ;). Ich würde selbst vermutlich an den Kontaktstellen der Gurte zu Gewebetape und darüber und dem Rest zu einer Fahrradfolie (vorgeschnitten) oder Autofolie (günstiger) greifen. Gewebetape bekommt man nämlich relativ einfach wieder ab und die 20€ für die Folie kann man dann auch mal verschmerzen und hat dafür mal für ein paar Monate ein sehr individuellen Look Falls die Folie auf dem Gewebtape nicht halten sollte wäre hier vielleicht Elektrotape besser. Geht auch leicht wieder ab. Ist natürlich auch die Frage, soll es für eine große Tour oder im Dauereinsatz sein. Für dauernd wäre natürlich durchsichtige Folie oder Tape besser. Nachtrag: Inzwischen gibts sowas: Foreverup Self-Adhesive Car Protective Film, 5 cm x 10 m Edge Protection Car, Transparent Self-Adhesive Paint Protection Film, Car Door Sill Sticker, Car for Bicycle, Motorcycle : Amazon.de: Automotive
  4. Danke für die spannenden Infos. Ich finde das mit den Smartwatches ja ganz spannend und inzwischen gibt es ja sogar reichlich günstige Modelle für unter 100 €, aber halt nicht mit Apfel. Zugeschlagen habe ich noch nicht. Wichtig wäre für mich eher, was können die Dinger ohne Handy. Hier scheint es ja eher in Verbindung mit dem Handy zu funktionieren, oder? Fürs Trailrunning ist das sicher eine coole App. Das mit dem Vibrieren beim "falsch" abbiegen kann vielleicht auch nerven, wenn man einen anderen, als den geplanten wählen will, oder ? Da ich nicht Joggen kann bliebe nur noch das Radfahren oder das allgemeine Biomonitoring als Einsatzweck. Da haben die Uhren auch ihre Stärken. Beim Wandern ist es eine Überlegung. Fürs Radfahren habe ich allerdings ein Radnavi, aber auch da ist nach 8 - 10 Stunden der Akku alle. Also auch nicht zum Wandern geeignet. Daher bin ich bei Karte, Kompass und Handysupersparmodus als Backup geblieben. Die Smartwatches können anscheinend leider (noch) nicht ein bis zwei Woche lang autonom durchgehend GPS tracken? Dann würde ich garnicht mehr überlegen. Vielleicht kommt ja ein Hersteller mal auf die Idee, dass in einem Langzeitmodus auch eine Positionsbestimmung alle 10 Minuten reichen würde, denn so schnell wandere ich nun auch nicht. An Navigieren über diesen Zeitraum wage ich mal die nächsten 15 Jahre nicht zu denken.
  5. Tue ich
  6. Ich habe selber leider keine und kann daher auch keine empfehlen. Die von dir verlinkten Restrap sieht doch aber ganz passabel aus. Es hängt auch davon ab, wie viel Gewicht du da reinpackst. 500g in Regenjacke und Hose wird vermutlich noch jeder Rahmen wegstecken, zumal die Klemmung auch nicht so extrem aussieht. Ansonsten fand ich die Handyrahmentaschen von Rockbros spannend. Nicht UL, aber sehr günstig und machten auf den ersten Blick einen sehr wertigen Eindruck. Habe die aber nur einmal live gesehen, der Besitzer meinte aber sie sind gut. Aus leidvoller Motorraderfahrung mit Tanktaschen, welche mit Magneten auf dem Tank befestig werden empfehle ich auf jeden fall ordentliches tapen. Zumindest überall wo die Tasche am Rahmen befestigt wird. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das sonst ohne Kratzer bleibt.
  7. Weil Carbonrohre und die darin enthaltenen Fasern und damit auch Rahmen entsprechend ihrer Belastung konstruiert werden.Ein Beispiel dafür sind Carbonlenker, welche an der Verbindungsstelle zum Vorbau entsprechend verstärkt sind und daher die Belastung durch das Klemmen und die wirkenden Kräfte aufnehmen können. An anderer Stelle würde der Lenker ggf. brechen. Für vertikale, punktuelle Belastung sind die Oberrohre nicht konzipiert. Bei Alu oder Stahl springt quasi nebenbei eine Belastbarkeit raus, die nicht für die Konstruktion selbst benötigt wird. Allerdings auch abhängig von Rohrstärke usw. Bei dem Model von Vaude gehts vermutlich um die Zurgurte, welche die Rohre eindrücken oder die Stellen aufreiben könnten. Letztlich ist es aber auch eine Vorsichtsmaßnahme der Hersteller und abhängig vom Rahmen. denn ein Freeride Carbonrahmen steck das locker weg, ein 600g Rennradrahmen ohne Lack eher weniger.
  8. Mit 550 + Inner 260 + Trekkingstöcken liegt man aber schon über dem Gewicht von dem MSR, vermutlich über 1kg. Aber auch reine Zeltstangen wiegen beim Anbieter 3 oz, was in etwa 100 Gramm pro Stück sind. Macht 550 + 260 + 100 = 910g. Sind bei deinen Gewichtsangaben dann schon Heringe usw. dabei? Letzlich wird es vermutlich keinen Gewichtsunterschied zum 2 Personen MSR geben. Vorteil ist halt, wenn man eh Trekkingstöcker nutzt. Beim 1P MSR liegt laut Hersteller bei 790 komplett, allerdings noch ohne Groundsheet. Das Gatewood ist aber ohne inner, oder? Weiterhin sorgt die schräge dafür dass deutlich weniger Raum, als im MSR vorhanden sein wird. Zumindest laut den Fotos des Herstellers. Cool ist das Ding trotzdem, aber letztlich kein Zeltersatz für längere Touren. Nach Schweden oder Norwegen würde ich damit eher nicht wollen. Also auch wenn es klein ist, so ist das MSR auf jeden Fall UL, gerade wenn man keine Trekkingstöcke nutzt. Letzlich ist deine Option aber als Ergänzung auch toll. Denn die Differenz zum 2P ist genauso teuer, wie ein China-Tarptent.
  9. Bei zwei Personen Zelten, die man auch wirklich zu zweit nutzt würde ich andere Anforderungen stellen, als ein zwei Personenzelt, was ich alleine nutze. Es würde sich nämlich das Gewicht verteilen und man benötigt mehr Platz. Es bietet aber auch die Chance was robustes zu nehmen und trotzdem nur 1-1, 5kg pro Person zu tragen. Außerdem, angenommen du kaufst jetzt ein zwei Personen Zelt mit etwas über zwei Meter Länge und lachst dir dann einen Partner mit 1,95cm an. eher jetzt ein Zelt jetzt für dich suchen und sich im Zweifel lieber mit Partner ohne passendes Zelt ärgern, anstatt ein Zelt für zwei ohne Partner zu haben. Ausserdem kann dann ja die Neuanschaffung finanziell geteilt werden. Allerdings nutze ich aber auch alleine ein 2 Personenzelt. Liegt aber auch an meiner Körpergröße, womit ich einfach schräg mehr Platz habe. Zu zweit wäre es mir auf Dauer dann vermutlich zu kurz. Für mal ein Wochenende würde es aber wohl gehen. Ansonsten bleibt auch noch die Option die zusätzlich zu dem 1P MSR-Reflex dir das 2P Naturehike10D zu holen. Letztlich zusammen genauso teuer, wie das 2P MSR-Reflex und du hast beide Optionen. Wobei das 10D gar nicht oder nur etwas schwerer ist, als das MSR 2p und ähnlichen Abmessungen. Bei den 990g vom MSR ist soweit ich sehe kann kein Groundsheet dabei. 10D ist es dabei, was letztlich den Hauptteil des Gewichtsunterschiedes ausmacht.
  10. Therm-A-Rest Ohm 32 UL Hoodless Schlafsack Therm-A-Rest Ohm 20F/-6C Schlafsack
  11. Wenn es die 20 Liter Version ist, dann ja. Ich bin auch nicht der einzige, der das mit den Schrauben bemängelt hat, wie man in einzelnen Rezessionen ließt, andere schreiben wieder dass die ebend nicht scharfkantig sind. Vielleicht ist es abhängig vom Exemplar. Allerdings lässt sich das Problem wenn vorhanden mit einem Stück Gaffa schnell erledigen, problematischer finde ich die Klettverschlüsse. Letztlich bleiben sie bei dem Preisniveau eine Alternative zu teureren Markenherstellern. Bei der 25L Version ist der Sprung nicht mehr groß, so dass ich hier vermutlich woanders kaufen würde. Sicherlich kann man bei Decathlon immer noch vieles günstiger bekommen, bei vielen Produkten entwickeln sich die Preise aber auch ordentlich nach oben.
  12. Bei mir hat ein kleiner Holzsplitter gleich 3 Löcher auf einmal verursacht, als ich ihn beim einpacken mit eingerollt habe. Einmal kompletter Durchstich und dann nochmal genau 12 cm später an der gleichen Entfernung vom Mattenrand. Es war eine robustere Isomatte mit 40D und auch eine dickere Matte hätte bei der Konstellation mit extra fest zusammendrücken beim Einrollen ziemlich sicher kapituliert. Die Fehlersuche war die Hölle, weil selbst nach dem ersten Flicken die Matte immer noch Luft verloren hat, und nach ewigem weitersuchen und zweitem Flicken immer noch und dazu war der Luftverlust selbst in der Badewanne kaum zu finden (Lochschnüffler hat nicht funktioniert) Letztlich bietet daher keine aufblasbare Isomatte 100% Schutz, sondern robuster verbessert nur etwas die Chancen. Ich frage mich aber, inwieweit die Fadenstärke oder Webstärke wirklich als alleiniges Maß bezüglich Robustheit ausreicht? Es gibt vielleicht verschiedene Webetechniken (Ripstop) und irgendwie wird das Nylon vermutlich auch noch getränkt? Nur durchs enge weben dürfte vermutlich keine Matte Luftdicht sein. Daher könnte auch die Stärke der Beschichtung und die Zusammensetzung Einfluss haben,
  13. Geöffnet hält es sich nicht lange, ist es noch geschlossen hängt es von der Lagerung ab. Kühl, dunkel und unter Luftabschluss hat es eine sehr lange Haltbarkeit, anders herum eine sehr kurze. Ist es nicht mehr genießbar merkt man das am Geschmack im Mund, wenn es schlecht läuft aber auch erst in den folgenden Organen. Für die paar Euro würde ich eine Tour nicht wegen Verdauungsproblemen opfern wollen. Und zeigt sich der Schimmel schon sollte es definitiv nicht mehr zu konsumiert werden. Einmal im Mikroskop das Leben darunter gesehen lässt man sowas für immer
  14. Sucher immer noch ein Aegismax Nano oder Nano2 oder Mini in Größe L , oder was vergleichbares fürn schmalen Taler.
  15. Wenn Plastikteile zerbrechen haben sich meistens die Weichmacher verflüchtigt. Auch Nylon dürfte davon welche enthalten. 8 Jahre ist halt auch schon eine etwas längere Zeit und das Gewebe ist ja anscheinend eher dünner. Ich würde im Augenblick von normaler Alterung ausgehen. Zumal du mit 8 Jahre vermutlich schon zig Jahre über der vom Hersteller gewünschten Produktlebensdauer liegst ;)
  16. Gilt dann auch fürs Wandern und bildet eine ideale Argumentationsgrundlage für neues Equipment, egal ob Rad oder Fuß. Bei leichterem Rucksackgewicht werden nicht nur die Gelenke geschont, sondern auch das nach hinten überkippen auf steilen Wegen minimiert. ;)
  17. OT: geht es in der Diskussion noch um UL fürs Rennrad oder um das Verhalten im Straßenverkehr?
  18. Aber genau darum ging es doch, dass eine ungünstige Verteilung problematisch sein kann. Ein paar Kg mehr können, müssen es aber nicht unbedingt sein, aber gerade da macht UL auch Sinn.
  19. Bei einem Systemgewicht von 100kg bei einer Verteilung von 60/40 landen 60kg auf dem Hinterrad. Erhöhe ich das Gewicht und verteile es dementsprechend habe ich 6kg mehr auf dem Hinterrad. Mache ich das nicht, sondern mit 100 % auf dem Hinterrad erhalten ich 70kg auf dem Hinterrad. Dieses Last entspricht dann einer Hinterradbelastung die eigentlich bej einem Systemgewicht von 116,66 kg, bei einer Verteilung von 40/60 Auftritt und nicht bei 110kg. Und 1% Mehr Gewicht macht sich beim Bergauffahren halt auch genauso in der Zeit sichtbar, was aber jetzt für dieses Forum egal ist. Es ist schon klar, dass die Masse nicht mehr wird. Rennradlaufräder haben in der Regel niedrige Gewichtslimits. Wenn ich ein Laufrad mit üblichen 109kg Limit fahre reicht das bei mit annähernder Gleichverteilung, aber nicht mehr mit 100% auf dem Hinterrad. Und es gibt Laufräder auch die nur bis 80kg zugelassenen sind, daher kann das Problem in jeder Gewichtsklasse auftreten. Weiterhin machen sich auch am Fahrverhalten schon 5kg bemerkbar, obwohl es beim Systemgewicht eigentlich nur wenig mehr ist. Dazu kommen auch noch der Effekt, dass die zusätzliche Last ungefedert ist, ein Faher/in ist das nicht. Denn unser Körper federt da einiges Weg.
  20. Wenn beim einem Gepäckträger, wie bei meinem die Last über einen Schnellspanner direkt auf die Hinterradachse gegen wird. Sicherlich dürfte auch an der Vorderachse noch was zu messen sein, aber die Verteilung für die Masse auf dem Gepäckträger ist dann vermutlich eher 98/2., ohne das jetzt überprüft zu haben. Bei einer allg. Lastverteilung von 30/70 es dann keine Verdoppelung, aber trotzdem eine deutliche Mehrlast für das Hinterrad, welche vergleichbar ist mit einer größeren gleichverteilten Last.
  21. Sowas hatte ich auch mal überlegt. Muss ich mit dem Rennrad mal testen. Allerdings kann bei meinen geplanten 4 Wochen halt auch mal Sturm auf dem Programm stehen.
  22. Habe die fast baugleichen von Thoom. Das Material ist schon robuster, aber die Haken sind leider die gleichen. Das zwingen quasi zu UL Für sehr sporadisch mit leichten Gepäck und Trekkingrad. mal ins Grüne sind sie ok. Aber nichts für eine Tour oder tägliches Pendeln.
  23. Das merke ich selbst bei 100kg, dazu kommt noch das das Mehrgewicht undgefedert, je nach Aufhängung auf Rahmen oder Laufrad wirkt. Daher ist hier UL wichtig auch wenn man selber schwer ist, aber bei Schlaglöchern aus dem Sattel gehen kann. Auch Bergauf merkt man wirklich jedes Gramm, deshalb schmeißen die Profis auch alle Trinkflaschen vor einem Anstieg gerne weg. Einziger Nachteil an den Gepäcktaschen nur hinten ist leider das ungleichmäßige Mehrgewicht. Das entspricht bei 10kg dann mindestens 20kg Mehr Fahrergewicht, welches sich sonst auf beide Räder verteilen würde. Ich überlege daher, wie man möglichst Schwere und kleine Gepäckteile noch an den Rahmen bekommt. Zeltgestänge ist so etwas.
  24. Bei denen ist nachteilig, dass sie unten nur Klettverschlüsse haben und innen die Schraubenköpfe scharfkantigen sind. Das Problem mit den Köpfen könnte man sicherlich mit etwas Tape lösen. Das mit dem Klett hat mich aber bisher vom Kauf abgehalten.
  25. Bei 2*25 wären die von Decathlon vielleicht eine Option, Fahrradtasche Gepäcktasche 900 27 Liter wasserdicht | ELOPS | DECATHLON und wiegen mit 750g pro Stück in etwas das gleiche. Selbst nicht gefahren, aber so vom ersten Eindruck in der Hand waren die ganz ordentlich. Allerdings auch nicht UL.
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